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Diablo IV – Season 14 Feedback (54 Stunden | Solo Self Found | Druide)
Hallo Dev-Team,
nach Abschluss von Season 14 möchte ich einfach einmal mein persönliches Feedback dalassen.
Vorab: Das hier ist kein allgemeingültiges Urteil über die Season, sondern ausschließlich meine eigene Spielerfahrung.
Ich spiele Diablo IV hauptsächlich als Season-Spieler. Wenn eine neue Season erscheint, spiele ich sie komplett durch, schreibe mir währenddessen viele Eindrücke auf und beende sie anschließend wieder. Dieses Mal habe ich die komplette Season im Solo Self Found-Modus gespielt und insgesamt 54 Stunden benötigt.
Mein Charakter
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Klasse: Druide
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Modus: Solo Self Found
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Schwierigkeitsgrad zum Start: Schwer
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Spielzeit bis Level 70: 5 Stunden
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Gesamte Spielzeit: 54 Stunden
Levelphase
Die ersten Level mit dem Druiden haben sich für mich ehrlich gesagt ziemlich zäh angefühlt.
Bis ungefähr Level 30–32 hatte ich häufig das Gefühl, dass dem Build einfach noch etwas fehlt. Schaden, Spielfluss und Mobilität waren zwar in Ordnung, aber im direkten Vergleich mit anderen Klassen wirkte das Leveln deutlich langsamer.
Ab ungefähr Level 32 änderte sich das allerdings spürbar.
Sobald Gewittersturm dauerhaft aktiv gehalten werden kann und der Build langsam seine eigentliche Mechanik bekommt, fühlt sich der Druide plötzlich komplett anders an.
Ab diesem Zeitpunkt macht der Build richtig Spaß.
Für mich war das ein sehr deutlicher Wendepunkt.
Endgame
Im Endgame bin ich anschließend auf den Sturmzerfetzen-Build gewechselt.
Und genau hier zeigt der Druide seine eigentliche Stärke.
Der Build spielt sich angenehm ruhig.
Man muss keine komplizierten Rotationen auswendig lernen und keine zehn Tasten gleichzeitig drücken.
Genau diese Art von Gameplay gefällt mir persönlich.
Ich mag Builds, bei denen ich mich auf das eigentliche Spiel konzentrieren kann und nicht permanent auf meine Tastatur schauen muss.
Für meinen Spielstil war das einer der angenehmsten Builds seit längerer Zeit.
Solo Self Found
Der neue Solo Self Found-Modus hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Vor der Season war ich mir nicht sicher, wie stark sich dieser Modus auf das eigentliche Spiel auswirken würde.
Nach Abschluss der Season kann ich sagen:
Der Modus funktioniert für mich hervorragend.
Besonders positiv fand ich, dass trotzdem sämtliche Open-World-Aktivitäten weiterhin verfügbar sind.
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Weltbosse
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Legionen
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Höllenfluten
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Open-World-Events
Alles funktioniert weiterhin problemlos.
Der einzige Unterschied besteht darin, dass man keine Gruppen bilden kann – und genau das wollte ich persönlich.
Für mich ist das aktuell die angenehmste Art, Diablo IV zu spielen.
Kriegspläne
Für mich gehören die Kriegspläne zu den besten Neuerungen der Season.
Sie geben dem Spiel einen roten Faden und sorgen dafür, dass man nicht ständig überlegen muss, welche Aktivität als Nächstes sinnvoll wäre.
Besonders während der Levelphase fand ich das System sehr gelungen.
Ich habe meine Kriegspläne meistens passend zu meinen aktuellen Zielen zusammengestellt.
Wenn ich Ausrüstung brauchte, habe ich hauptsächlich Höllenfluten gespielt.
Wenn Materialien oder Glyphen im Vordergrund standen, habe ich eher Alptraumdungeons, die Grube oder die Unterstadt von Kurast gewählt.
Dadurch entstand ein sehr angenehmer Spielfluss.
Meine Lieblingsaktivitäten
Während der Season haben sich für mich klare Favoriten entwickelt.
An erster Stelle stehen für mich die Höllenfluten.
Dort bekommt man eine hohe Gegnerdichte, viel Beute, Erfahrung und kann gleichzeitig weitere Open-World-Aktivitäten mitnehmen.
Direkt danach folgen:
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Grube (zum Aufwerten der Glyphen)
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Alptraumdungeons
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Unterstadt von Kurast
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Weltbosse und Legionen
Die große Auswahl an Aktivitäten sorgt dafür, dass man praktisch immer etwas Sinnvolles machen kann.
Das gefällt mir sehr.
Weniger gelungen
Der einzige Inhalt, mit dem ich persönlich nicht warm geworden bin, sind die Höllenhorden.
Das ist ausdrücklich meine persönliche Meinung.
Ich weiß, dass viele Spieler diesen Spielmodus mögen.
Für mich unterbrechen die zusätzlichen Entscheidungen während eines Laufs jedoch eher den Spielfluss.
Deshalb habe ich diesen Content während der Season weitgehend gemieden.
Kleine Verbesserungsideen
Während der Season sind mir ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, die Diablo IV aus meiner Sicht noch angenehmer machen könnten.
Tutorial für neue Spieler
Gerade neue Spieler werden aktuell ziemlich schnell ins Spiel geworfen.
Ein kleines optionales Tutorial, das grundlegende Systeme erklärt, könnte den Einstieg deutlich erleichtern.
Zum Beispiel:
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Ausrüstung
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Aspekte
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Glyphen
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Paragon
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Höllenfluten
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Kriegspläne
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Handwerk
Für erfahrene Spieler wäre das völlig optional.
Neue Spieler könnten davon jedoch stark profitieren.
Gefährten
Eine kleine Quality-of-Life-Idee:
Die Gefährten sammeln bereits Gold und verschiedene Gegenstände auf.
Schön wäre es, wenn sie zusätzlich auch die Fortschrittskugeln in der Grube einsammeln würden.
Gerade schnelle Builds müssen aktuell häufig zurücklaufen, obwohl bereits alle Gegner besiegt wurden.
Das würde den Spielfluss noch einmal deutlich verbessern.
Kriegspläne
Meine größte Quality-of-Life-Idee betrifft die Kriegspläne.
Ich könnte mir zusätzlich zu den bestehenden zufälligen Plänen einen optionalen individuellen Kriegsplan vorstellen.
Nicht als Ersatz.
Nicht als Pflicht.
Sondern einfach als zweite Möglichkeit.
Wer weiterhin zufällige Pläne spielen möchte, kann das selbstverständlich tun.
Wer jedoch gezielt bestimmte Aktivitäten spielen möchte, könnte sich seinen Plan selbst zusammenstellen.
Für mich persönlich wäre das eine schöne Ergänzung, ohne das bestehende System zu ersetzen.
Technik
Während meiner kompletten Season sind mir nur wenige technische Probleme aufgefallen.
Ich hatte insgesamt drei Client-Abstürze.
Gelegentlich trat außerdem leichtes Rubberbanding in einigen Dungeons auf.
Ansonsten lief die Season insgesamt sehr stabil.
Persönliches Fazit
Für mich gehört Season 14 definitiv zu den stärkeren Seasons.
Besonders gefallen haben mir:
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Solo Self Found
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die Kriegspläne
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die große Auswahl an Aktivitäten
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der Sturmzerfetzen-Druide im Endgame
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die insgesamt stabile Performance
Natürlich gibt es immer kleinere Dinge, die man noch verbessern kann.
Im Großen und Ganzen hatte ich jedoch sehr viel Spaß.
Vielen Dank an das gesamte Entwicklerteam für die Arbeit an Season 14.
Ich freue mich bereits auf die nächste Season und bin gespannt, welche Ideen und Neuerungen dort auf uns warten…