Abscheulichkeiten betreten das Schlachtfeld auf der BlizzCon!

Abscheulichkeiten betreten das Schlachtfeld auf der BlizzCon!

Lernt die Abscheulichkeiten kennen und erhaltet einen ersten Blick auf das nächste große Update für den Schlachtfeldmodus, bevor es live geht.

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Ein Stufe 3 Diener mit 7/7 der in Golden einen Stufe 7 Diener bringt, das haz dem Spiel noch gefehlt. Reno in der Auswahl zu haben ist ja dann richtig super.

Das Schlachtfeld hatte bisher Dank Schmuckstücken kein Maß und kein Ziel mehr und es wird wohl nicht besser werden. Diesen Anspruch zu haben das immer alles komplett Eskalieren muss, macht das Spiel komplett kaputt.

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Für Schlachtfeld kann ich das gar nicht beurteilen, würde das für Constructed, insbesondere für Wild aber zu 100 Prozent unterschreiben :smiley:

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Ob die Stats jetzt groß oder klein sind macht keinen Unterschied. Es sind bloß Zahlen.
Egal ob jetzt 10/10-Diener vs. 10/10-Diener oder 1000/1000-Diener vs 1000/1000-Diener gegeneinander spielen. Das Prinzip bleibt das Gleiche.
Und wenn 100/100 gegen 1000/1000 spielen, dann hat endweder Spieler A was falsch gemacht oder Spieler B großes Glück gehabt. Und so war das Schlachtfeld schon immer.

Das stimmt nicht. Je höher die Zahlen gehen können und je mehr sich skalieren lässt, desto stärker wirken sich frühe high rolls auf mid und lategame aus. Und desto weniger lässt sich ein highroller noch einholen.

Das stimmt wirklich nicht. Es geht ja schon auch darum, wie es sich anfühlt und ob es die Chance gibt, wieder ranzukommen. Ist in etwa als ob du sagst, im Fußball sei es egal, ob es 1:0 oder 10:0 steht.

Und es eröffnet auch viel mehr Zwischenraum. 300 gegen 1000, 500 gegen 1000, 700 gegen 1000. Ist auch echt frustrierend, wenn man ein gutes Board hat, oder denkt eines zu haben, selbst mit mehreren 1K Stats, und dann kommt einer mit 3K.

Ich selbst kann nur bei mir feststellen: Ich versuche immer mehr oder weniger das gleiche und es hängt nur von Glück ab, ob es klappt oder nicht. Jetzt kannst du natürlich - zurecht - einwenden, dass man flexibel sein muss. Und manchmal auch eben nur z.B. Platz 4 drin ist, was dann auch gut ist, das stimmt auch alles so. Aber der Glücks- und Eskalationsfaktor mit den Schmuckstücken z.B. und auch den dunklen Gaben ist schon recht hoch.

Der Vergleich hinkt gewaltig.
Man kann doch keine Spielsituation mit einem Endergebnis vergleichen.

Ja, aber im Grunde auch nicht anders als wenn die mit 10 gegen 30 verlierst.
Aber natürlich können großes Zahlen frustrieren. Hängt halt immer vom Mindset des Spieler ab.

Die sicherste Variante um die Schlachtfeld-Ladder climben ist auf die Top4 zu spielen. Das macht aber weniger Spaß. Ich spiel auch eher auf Platz 1 und gehe das Risiko ein, am Ende nicht mal Vierter zu werden.

Ja, damit tat ich mich Anfangs auch sehr schwer. Hatte sogar ernsthaft überlegt diese Saison zu skippen. Wenn man aber das aber erstmal 2 Wochen gespielt hat, merkt man das es auch nur das Gleiche in grün ist. Highroll gibt es, seit es das Schlachtfeld gibt. Nur weils am Himmel heller leuchtet, bleibt ein Feuerwerk, trotzdem ein Feuerwerk. ^^

Natürlich hinkt der Vergleich. Aber ich rede nicht vom Endergebnis, sondern von der Situation. Bei 1:0 ist alles noch offen, ein 10:0 wirst du nicht mehr aufholen.

Bei BG: Wenn der Gegner 10/10 hat und ich 5/5, kann ich das auch noch aufholen, ich kann sogar noch meine Taktik komplett ändern. Wenn die Stats vollkommen eskaliert und überlegen sind, geht das nicht mehr.

Doch, komplett anders. Wenn das der letzte Kampf ist und ich bei Niederlage tot bin, dann ist es egal. Aber darum geht es nicht. Es geht um die Frustration, aussichtslos zurück zu liegen mitten im Spiel.

Netter Versuch :slight_smile:

Mir macht es aktuell ziemlich viel Spaß. Zumindest meinerseits war das gar keine Wertung gegenüber dem Spiel. Diese vollkommen übertriebenen Stats sind einfach unnötig.

Hat auch noch einen anderen Aspekt. Es macht jegliche Vergleichbarkeit kaputt. Und in Zukunft werden Stats immer daran „gemessen“. Wenn Leute jetzt permanent das „k“ hinbekommen, und in einer zukünftigen Meta, die vielleicht viel besser ist, nicht mehr, kann das auch frustrierend sein.

Es muss nicht jeder so ticken, aber manche, und darauf könnte man auch ein bisschen Rücksicht nehmen. Ich finde es einfach unnötig, das Spiel wäre ja kein bisschen schlechter, wenn die Stats niedriger wären. Das entspricht ja im Grunde auch deiner Argumentation.

Noch ein hinkender Vergleich, weil es so einen Spaß macht. Für die meisten Menschen erscheint immer der Preis für ein Produkt angemessen, den sie in ihrer Kindheit kennen gelernt haben. Ein Döner sollte für mich 3,50 DM kosten. Heute kostet er umgerechnet 15 DM. Was jucken mich Inflation oder Währungsumstellung oder der Umstand, dass ich jetzt ein gutes Gehalt habe und nicht mehr 5 DM Taschengeld im Monat :smiley:

Wenn es im gleichen Rahmen skaliert, dann kanst du das genauso wenig aufholen wie bei 500/500 zu 1000/1000.
Nicht die Stats sind das Problem sondern die Synagien bzw. der Multiplikator, der die Stats befeuert.

Ja, aber du liegts ja mit 10 zu 30 genauso aussichtslos zurück wie bei 1000 zu 3000.

Den Punkt geb ich dir. Ist ja praktisch das gleiche Problem wie im Standard. Powercreep läst sich schwer wieder rückgängig machen.
Wie gut es aber sein kann, zu den Wurzeln zurückzukehren hat Blizzard eigentlich bei WoW-Classic gesehen. Mal schauen wann sie das bei Hearthstone probieren bzw. ob sie es jemals in Erwägung ziehen?

Also ich hab da immer 7 Euro im Kopf, aber jeder tickt anders. ^^

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Tut es aber nicht. Das ist im Grunde der Kern dieser ganzen Diskussion. Das war deine Ausgangsbehauptung und die ist aus meiner Sicht falsch. Es ist nicht das gleiche, es skaliert nicht im gleichen Rahmen. Können uns sonst einigen, dass wir uns uneinig sind ^^

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Nein, das ist nicht der Kern. Der Kern waren die Stats, nicht die Skalierung. Die Stats sind aber nicht das Problem, sondern bloß das Ergebnis.

Nein, meine Ausgangsbehauptung war, das die Stats nur Zahlen sind.
Das Problem ist die Skalierung bzw. der Multiplikator. Wenn bei einem die Stats jede Runde verdoppelt werden und bei dem anderen vervierfacht, dann gewinnt am Ende der mit der höheren Skalierung.

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