Stellt in Symmetras Wiederaufbau-Herausforderung die Ordnung auf dem Schlachtfeld wieder her!

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Sichert euch neue Belohnungen, darunter den Skin Marammat für Symmetra, der von Christen Goldens neuer Kurzgeschichte „Stein für Stein“ inspiriert wurde. Dazu müsst ihr nur Spiele gewinnen und auf Twitch Overwatch schauen.

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Kurzes Feedback, auch wenn ich nicht glaube dass es gelesen wird:

  • Kurzgeschichte: Gut! Schön mal ein wenig was zu Symmetra und Zenyatta zu bekommen. Zwei Figuren die mangels direkter Overwatch Nähe bisher recht stiefmütterlich behandelt wurden.
  • Skin: Mhh. okay. Soll wahrscheinlich die Pilgerkleidung aus der Kurzgeschichte sein? Mit Elementen von Aurora? Hätte ich mir anders vorgestellt.

Sowas ist nur Scheincontent, konzentriert euch lieber auf richtigen Content anstatt diesen Müll zu releasen, welcher sowieso nur die Zahlen pushen soll. Was ist das für eine Map im Startscreen? Sieht nach einer neuen aus, wieso bringt man zur Überraschung nicht diese Map ins Spiel?

Kannst auch nichts anderes als meckern

Du hast es erfasst. Overwatch ist seit über nem Jahr, mit Ausnahme von Echo, ohne nennenswerte Updates. Die Idee auf ein OW2 war einfach ein Fehler, da kein Hahn mehr nach OW kräht. Man stelle sich vor Overwatch hätte noch ernst zu nehmende Konkurrenz auf dem Markt - Blizzard profitiert in 90% ihrer Games nur durch ihr Monopol.

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Mir fallen nur StarCraft II, Overwatch und vielleicht Hearthstone ein.

Zu WoW, Diablo und Heroes of the Storm gibt es einige Alternativen. Warcraft III ist „die Alternative“ zu StarCraft, wenn man von Age of Empires absieht.

Die Skepsis über OW 2 kann ich aber auch nachvollziehen, weil es für mich nach einem Addon aussieht und nicht wie ein vollwertiger Nachfolger. Gerade das ist aber das, was nochmal einen Schub geben könnte. Dadurch, dass OW 1 alle PvP-Inhalte erhalten wird, wird die Spielerbasis sehr wahrscheinlich nicht sinken. Inwiefern diese gesteigert werden kann, bleibt abzuwarten. Wenn ich die Leute in meinem Umfeld frage, warum sie nicht (mehr) spielen, bekomme ich oft folgendes zu hören:

  • Sie wollen die Einstiegshürde nicht nehmen (PvE könnte die Hemmungen nehmen. Coop ist immer ne nette Sache.)

  • Sie spielen nur für Events. (Skin-Sammler, generell eher keine Shooter-Fans).

  • Das Spiel ist nicht Shooter genug (CS:S/CS:GO-Spieler).

Es gibt aber auch:

  • „Ich will mir keine zwei Spiele kaufen. Ich warte auf Overwatch 2“

und ich werde regelmäßig gefragt, wann es denn kommt.

Trotzdem frag ich mich, ob die Umstellung auf ein F2P-Battle-Pass-System für das Spiel nicht sinnvoller wäre.

Das gesamte RTS-Genre, samt dem von dir genannten Age of Empires

Paladins (Ja, da muss ich selber lachen), und der von allen so gehypte Overwatch-Killer Valorant

Legends of Runeterra (Glaub ich), Artifact, Gwent, Magic (!)
Kartenspiele gibt es definitiv zu genüge

Man muss einfach zugeben das die Spiele von Blizzard einfach qualitativ immer abliefern
Die Monetarisierung (unter Activision) ist der Punkt den viele stört, und der Spiele wie Hearthstone immer weiter in ein negatives Licht rücken lässt

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Was gibt es denn noch an ernstzunehmenden, längerfristigen Alternativen zu StarCraft (und Warcraft)? Gerade auf eSport-Ebene?

Ersteres ist zwar eine Alternative, aber auf dem Markt keine wirklich ernstzunehmende. Valorant ist eher eine Alternative zu Counter-Strike. Sonst könnte man auch das komplette Shooter-Genre aufführen. Da hat Overwatch schon noch seine Eigenart.

Wird irgendeines dieser Spiele noch gespielt? Man sucht doch schon seit Jahren nach dem Hearthstone-Killer, aber nur über Hearthstone wird noch berichtet. Da mich virtuelle Sammelkartenspiele auch überhaupt nicht reizen, bekomme ich nur noch Announcements mit, danach höre ich nie wieder irgendwas von diesen Spielen.

Ich befürchte, das würde die Smurfproblematik im PvP Bereich nochmal verschärfen. Jetzt muss man immerhin Zeit (hochleveln) oder Geld (einen hochgelevelten Account kaufen) investieren. (e: Also Geld muss man zusätzlich natürlich auch immer investieren, nur zur Klastellung, sry :slight_smile: )

Und für die wenigen Leute die ich kenne, mit denen ich über OW reden könnte, ist das Smurfen ein wichtiger Grund aufzuhören.

Ich glaube übrigens wirklich das ein besseres PvE langfristig die Leute binden könnte. Viele hören auf, weil sie den enormen Frustfaktor im momentanen PvP als zu hoch empfinden.

Probleme mit Smurfs wird es immer geben! Das kannst du wahrscheinlich auch nur durch eine Preiserhöhung eindämmen.

Das viel größere Problem von Overwatch ist, dass es einfach zu wenige neue Spieler anzieht. Wenn die Bezahlhürde fällt, öffnet man das Spiel einer viel breiteren Masse, macht das Smurfen zwar leichter, aber es ist eine Chance, neue Spieler zu generieren und diese für das Overwatch-Universum zu begeistern. Auch die RTS-Spiele von Blizzard haben dieses Problem. Die Kampagne ist für neue Spieler zwar interessant, der Mehrspieler aber einfach Frust pur, da es nur wenige Noobs gibt und man direkt auf erfahrene Spieler trifft, die einen überrollen. Da werden viele gleich aufgeben.

Wenn es nach mir geht, hoffe ich aber, dass ein anderer Weg gefunden wird. Sobald sich unerwartete Kosten dazugesellen könnten, wird das Spiel für mich weniger interessant und ich würde gerne noch möglichst lange Overwatch spielen. ^^

Das glaube ich persönlich nicht, denn dafür müsste der Fokus von Overwatch von eSport auf PvE umgelenkt werden. Aber es ist eine Chance, neuen Spielern die einzelnen Helden näher zu bringen und sie auf den Multiplayer halbwegs vorzubereiten.

Aber genau das ist ja der Punkt:
Es ist eben nicht so das all diese Spiele nur durch ihre Konkurrenzlosigkeit bestehen, so wie oben behauptet

Es gibt mehr oder weniger viele Alternativen, und trotzdem schaffen es die Spiele von Blizzard sich ja irgendwie durchzusetzen, bzw. lassen die Alternativen immer alt aussehen, wie du auch selber sagst

Ist doch aber alles nicht konkurrenzfähig

Spielt überhaupt noch jemand valorant?

Ich versuche nur, die Behauptung von nBoostus zu verstehen, nach der Blizzard-Spiele zu 90 % durch ihr Monopol bestehen. Die von mir genannten Spiele sind für mich die, die gefühlt außer Konkurrenz sind, also am ehesten an ein Monopol ranreichen.

Die Echtzeitstragie ist zum größten Teil tot. Sicher gibt es AoE 2 noch und AoE 4 kommt. Iron Harvest hat wohl eine gute Kampagne, aber in Sachen eSport ist der größte Konkurrent von Starcraft Warcraft.

Overwatch ist, abgesehen von Paladins, im großen Shooter-Genre eine Nische.

Hearthstone hat in der Theorie tausend Konkurrenten, von denen sicher auch einige besser sind, aber die Spielerschaft bleibt dem Spiel treu. Man kann also sagen, dass Hearthstone sich seit Jahren behauptet. Es ist wie WoW zu Anfangszeiten. Dieses Spiel lässt einfach keinen Gegenspieler zu - wie auch immer es das hinbekommt.

Die Spiele, die ich nicht aufgezählt habe

  • World of Warcraft
  • Diablo
  • Heroes of the Storm

sind bei weitem nicht (mehr) der einzige Stern am Himmel.

Neben WoW gibt es etwa Final Fantasy XIV oder The Elder’s Scrolls: Online als Alternative. Diablo misst sich mit Path of Exile und einigen weiteren Hack’n’Slays wie Grim Dawn. Heroes of the Storm kam nie an League of Legends und DotA 2 ran.

Trotzdem ist WoW weiterhin recht erfolgreich und Diablo bekommt sogar einen weiteren Nachfolger - und das trotz Konkurrenz.

Ich hab gehört, dass der Hype in Europa relativ schnell abgeflaut ist, aber in den USA weiterhin sehr erfolgreich sein und CS:GO sogar den Rang abgelaufen haben soll.

So, genug Off-Topic für heute :slightly_smiling_face:

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Und World of Warcraft. Kein MMO konnte WoW vom Thron stoßen, liegt aber auch daran das WoW quasi das erste gute MMO war und auch in Sachen MMOs nicht viel gutes raus kam.

Bitte ernsthafte Konkurrenz nennen. Runeterra ist von der Benutzeroberfläche einfach nicht Streamgeeignet - ergo kein Hype. Artifact ist zu kompliziert, Gwent zu Nische. Magic ist das einzig relevante Kartenspiel neben Hearthstone, aber HS ist viel zugänglicher.

Beides Spiele, die sich neben WoW behaupten können. Somit ist WoW zwar allem Anschein nach noch die absolute Nummer 1, hat aber kein Monopol.

FF14 und Elders Scrolls Online würde ich eher in die Sparte Paladins stecken - hat nen paar Fans aber wird nie gefährlich.

Dann ist WoW aber immer noch der Marktführer auf dem Gebiet, hat aber kein Monopol. Bei FF14 und ESO handelt es sich um ernstzunehmende Alternativen, bei denen man nicht Sorge haben muss, dass nach 3 Wochen der Stecker gezogen werden könnte.

Bei Paladins hab ich das Gefühl, dass es nur noch existiert, weil es eben Free to Play ist. Sollte Overwatch auch umgestellt werden, sehe ich schwarz für Paladins.

So, jetzt aber wirklich… :laughing:

Edit: Meine Güte, bin ich heute konsequent. Gerade nochmal hin und her überlegt und festgestellt, dass du in gewisser Weise Recht hast: WoW hat ein Monopol, denn es hat eine eSport-Szene (M+ und Arena). FFXIV oder ESO (und wahrscheinlich auch alle anderen MMORPGs, die es hierzulande gibt) bieten sowas nicht.

Deswegen bin ich bisher OW treu geblieben :blush:

Magic wird sehr aktiv gespielt
Selbst wenn man Karten bestellt, kriegt man noch zig Codes für Magic Arena

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Sinatraa

Ich hab ja nie gesagt, dass sie gut sind :smirk:
Trotzdem existieren sie, und sind somit auch eine direkte Konkurenz

Ich versteh zwar persönlich nicht warum so viele sich an Hearthstone klammern, aber es scheint ja gut zu laufen