[A-RP] Gerüchte in Sturmwind


(Borendil) #381
Zwei zwielichtigere Mitglieder der sturmwinder Gesellschaft unterhalten sich.

„Schon das von Branda gehört?“

„Wer?“

„Branda, das Zwergenmädel. Du weißt schon, die Taschendiebin. Die mit den Zöpfen“

„Die aus dem Zwergenviertel?“

„Kennst du noch andere?“

„Glaube nicht. Was is mit der?“

„Dough meint, die hätt´s erwischt. Hat man mit nem Beil im Hinterkopf gefunden. Soll wohl ne ziemliche Sauerei gewesen sein.“

„Autsch. Klingt übel. Armes Ding. War noch n´ halbes Kind, oder?“

„Aye, ne echte Schande. Hatte richtig flinke Finger, ich sag dir, die wär noch groß rausgekommen.“

„Weißt du wer´s war?“

„Kein Schimmer. Die Wachen frag ich sicher nicht. Hat vielleicht die falschen Leute beklaut.“

„Noch n gebrannten, auf die Kleine?“

„Aye, da sag ich nicht nein.“

(Leofwine) #383
Sturmwind – Das Magierviertel des Nachts

Ruhig lag es da, das Viertel der feinen Pinkel, als in nächtlicher Finsternis sich gar Schreckliches zutrug. Wurde wohl erst jüngst und vor kurzer Zeit, wir schreiben heute den 29. Tag des letzten Monats, bereits ein Wachmann der Sturmwinder Garde tot aufgefunden. Ausgeblutet wie ein Schwein und mit dem eigenen roten Lebenssaft an die Wand geschmieret das Wort: „Schänder“ – scheinen sich nun neuerlich derlei Abscheulichkeiten zu wiederholen. In Dunkelheit gehüllt und unter der Decke des Nebels eines bisher milden Winters gebettet kam der Tod zur adligen Priesterin vom Namen Natalija von Lohenscheit. Wurde sie auf ähnliche Weise gar schrecklich hingemeuchelt, die sie eigentlich zur Ehre des Lichtes hätte ihr Leben ins hohe Alter hin führen sollen. Doch ist oftmals auch das weißeste Gewand und schönste Antlitz so beflecket, wenn man in aufgeregtem Getuschel aller Kreise – hoch wie niedrig – vernehmen kann, dass dieses verheiratete und mit Kindern gesegnete Frauenzimmer neben einem Liebhaber die letzte, qualvolle Ruhe wohl fand.

„Dirne“ sei der Titel, der geschrieben steht gegenüber ihrem üppigen, ehelichen Himmelbette, in welchem sie nicht auf sanfte Weise in die mutmaßliche Erlösung entschlafen durfte, an der Wand. Auf solch grausame Weise diese Enthüllung wiederum mit eigenem Purpur geschrieben – gleichsam eine Verhöhnung wie auch eine Warnung. Solle doch niemand wohl wagen, gegen Sittlichkeit und Würde zu verstoßen, die das Licht einem jeden verleiht. Oder ist dies zumindest das Gerücht, das sich hindurchfrisst, durch die Eingeweide der Stadt – in ein jedes Ohr eindringt, das geneigt ist, derlei Dingen Aufmerksamkeit zu schenken.

Und allzu oft nur wird gefragt, wo wohl ihr Gemahl sich aufgehalten habe – und wer verantwortlich sein möge für solch eine Tat, für solches Blutvergießen und ein schändliches Siegel, scheinbar unauslöschlich in ihr Angedenken gebrannt. Licht steh‘ uns bei – und wehe jenen, die jeder Sittlichkeit zuwider handeln.

(Lêyâh) #384
Folgende Dinge machen die "Runde":

Irgendeine Adlige ist vor ein paar Tagen knapp vor den Toren überfallen worden. Scheinbar irgendwelche Banditen, die das schreiende Weibsbild bis auf den Unterrock beraubten. Das Bild einer nackten Frau, die wütend zur Burg Sturmwind hochmarschiert und "Gerechtigkeit" verlangt, hat sich in das Hirn einiger Stadtbewohner gebrannt - und sorgt für gute Laune.

Laut diversen "Kunden", scheint eine junge Dame nahe der Aussichtsplattform am Hafen eine Art "Schlüsseldienst" zu betreiben. Verklemmte Kästen, Verschlossene Boxen usw. öffnet sie gegen einige wenige Münzen. Angeblich macht sie auch Hausbesuche.
Was seltsam ist, ist die Tatsache, dass der Laden immer nur spät abends offen hat


Die Weihnachtszeit forderte dieses Jahr scheinbar weniger Todesopfer als üblich. Die milden Temperaturen kamen den Obdachlosen zu gut, so dass niemand erfror. Lediglich ein Toter wurde aus dem Kanal gefischt und es kam zu einem Mord, der bereits in aller Munde war (ooc: siehe Post vorher)


Der Schmied im Zwergeviertel freut sich, dass seine alte Gehilfin wieder in der Stadt ist. Das Mädel, dass angeblich von einer adligen Paladin adoptiert wurde, scheint die ehrliche Arbeit dort zu lieben und ist oftmals bereits mit den ersten Sonnenstrahlen am Werk.

Angeblich gibt es einen Gnom, der durch die Stadt rennt und alchemistische Produkte zur Verfügung stellt. Komischer kleiner Kerl, der alles niederschreibt. [/i] [i]

(Leofwine) #385
Sturmwind – Die Altstadt des Nachts

In kalter, sternenklarer Winternacht – wir schreiben heute schon den neunten Tag des neuen Jahres – kann selbst die ungehobeltste Natur in eine gewisse Verträumtheit verfallen, so der Blick gen Himmel gerichtet wird. Silbrig funkeln die Himmelskörper am Firmament, während die Laternen der Stadt in fortschreitender Dunkelheit und knapper werdendem Öl langsam erlöschen. Die Flamme erstirbt und ausgehaucht wird von einem nur allzu kleinen Windstoß. Und gleich einer solchen Flamme wohl wurde das Lebenslicht einer weiteren Frau ausgepustet. In aller Bescheidenheit und Einfachheit sei Eleonore Weitenbach ihrer Arbeit nachgekommen; einer solchen eben, die sich gerade anbot. Tagelöhnerei – so tuschelt man am folgenden Morgen in den kleinen Lädchen und in den Gassen der Altstadt – kann doch nicht indes so gefährlich geworden sein. Oder steckt doch mehr dahinter? „Betrügerin“ ist der Schriftzug, den die Tote mit matten, erbleichten Augen in der Qual ihres Ablebens anstarren musste, ehe man sie fand und hinfort geschafft hatte. Geöffnet die Kehle und gleicher Handschrift, wie der Mord an dem Wachmann im Magierviertel; dem Mord am vermeintlichen Dieb im Hafen und dem adligen Unzuchtspärchen in ihrem Anwesen in der Stadt.

Wer solchem Gerede und Geflüster in den Gassen Glauben schenken mag, der dürfte inzwischen wohl mit einer gewissen Beklemmung zu kämpfen haben, sollte in der Tat ein Rächer umgehen, der die Sünden der Bewohner sehen kann. Oder aber man atmet erleichtert auf, nickt gar zustimmend ob dieses neuerlichen Vorfalles – bringt nun endlich mal jemand den Müll raus. Schafft einer den Unrat fort und spült die Kanalisation dieser verfaulenden Stadt einmal durch? Hatte das neue Jahr doch ohne das Vergießen weiteren Blutes in dieser Angelegenheit begonnen – und hätte man sich doch beinahe schon in Sicherheit wiegen können, dass alles nur ein kurz anhaltender Alptraum sei; dem kurzen, stechend-heißem Schmerze gleich, wenn man sich verbrennet und sich danach gleich wohlig im Eise Linderung verschafft. Geirrt haben sie sich in diesem Fall!

Gleichwohl aber hört man auch, dass sich die hohen Paladine der Kathedrale dem Treiben angenommen haben. Natürlich nur ob der noblen Klerikerin, die den Tod fand – denn sonst würde man sich doch nicht mit den Sorgen und Nöten des kleinen Mannes abgeben. Natürlich nicht! Doch wie auch immer die Meinungen und Regungen sein mögen. Der geneigte Zuhörer städtischen Geflüsters wird am Morgen des Samstages eine weitere Geschichte vernehmen und weitergeben können – ganz nach Belieben.

(Lusonya) #387
Soldaten unterhalten sich.

"Habt Ihr schon gehört?"
"Nein, was denn?"
"Da gibt's ne Neue, die eine Taverne eröffnen möchte und wir Soldaten bekommen alles billiger als andere. Ich glaube die Taverne heißt "Zum Fröhlichen Soldaten" und befindet sich in der Altstadt von Sturmwind."
"Wirklich? Wer ist denn der Wirt?"
"Lusonya heißt Sie, glaube ich. Ja! Lusonya Joluka."
"Seltsamer Name. Wo finde ich die denn?"
"Ich glaube, man findet Sie meist auf dem Kathedralenplatz. Sie hängt auch oft Zettel in Sturmwind aus, habe ich gehört."
"Wirklich? Wieso?"
"Sie sucht dringend noch Bedienstete."
"Das klingt aber sehr interessant, besonders für uns Soldaten! Hoffentlich findet Sie bald genug Bedienstete, damit Sie die Taverne eröffnen kann."
"Gehen wir dann zusammen hin?"
"Sicherlich, alleine macht es doch keinen Spaß!"

(Leofwine) #388
Sturmwind – Der Friedhof in tiefster Nacht

Wer um solche Zeit noch auf den Straßen weilt, der braucht einen wahrlich guten Grund – vor allem, wenn man bedenkt, dass sich im Dunkeln und dem Schatten der schlafenden Stadt das Gesindel am wohlsten fühlt. Ist der Friedhof sonst ein Ort der Stille und Einsamkeit, besonders in der Nacht, so ist er in dieser wohl Teil einer grausamen und fast schon theatralischen Inszenierung geworden. Hätte man wohl glauben können, ein gewisser Spuk sei nun verflogen, so hat man weit gefehlt!

Der leblose Körper des James Wickert, Gardist bei der Sturmwinder Wache und – in gewissen Kreisen bekanntermaßen – Freund des vor einigen Wochen ermordeten Wachmanns Jack, ist in der Nacht auf den 25. Tag des ersten Monats im neuen Jahr gefunden worden. Gehüllt nicht in den kalten Stahl seiner Rüstung, sondern in ein schlichtes Totengewand, schaute er in das Antlitz der Gestirne. Hat man ihn auf den Rücken hingelegt – zur dritten Stunde der Nacht - in ein Grab, das nicht für ihn bestimmt sein konnte – wusste doch niemand, dass er verstarb. Und wer ihn fand, der erschauderte beim Anblick von weit aufgerissenen Augen, gen Himmel gerichtet, und einem gleichsam geöffneten Munde, dem jenes Fleisch wohl fehlte, das zum Sprechen gemeinhin benötigt wird. Wurde es ersetzt durch einen zusammengeknüllten Zettel, dessen Inhalt sich gleichsam rasch durch die Gassen verbreitete, als sei die Botschaft im Blute an die Wand geschmieret worden: „Zu spät!“

Eine Tat, die aus dem Muster zu fallen scheint, wenn man sie in Verbindung mit den anderen Morden bringt, die zuvor schon geschehen waren. Ist zwar das handwerkliche Geschick und die Handschrift des Täters ähnlich, so fehlt doch die Anklage. Das offenkundige und strafende Urteil, gefällt über die entblößte Schande des Getöteten. Welchen Verbrechens hat sich dieser Wachmann wohl schuldig gemacht, oder geht es doch um mehr, denn um Rache. Um etwas Anderes als das, was in manchem Geflüster als „Rächer“ schon hören konnte?

(Millard) #389
Neuigkeiten über ein Unglück machen unter den Arbeitern der Docks die Runde. Draußen auf der See, einige Meilen vor dem Sturmwinder Hafen, muss ein übler Sturm gewütet haben, heißt es. Andere erzählen gar von Piraten oder – je nach Füllstand der Rumflasche – von riesigen Kraken.
Wahr ist, Wrackteile einer Handelskogge wurden in das Hafenbecken gespült. Die Kogge war für diese Woche erwartet, lag demnach im Zeitplan. Was auch immer mit dem Schiff passierte, es kann noch nicht lange her sein.
Fracht und Mannschaft waren nicht unter dem Treibgut. Wer weiß, wohin die Strömung sie zog.

(Caytlinn) #390

Ein Gespräch im Schwein

A: Ey weißt schon das neuste?

B: Ney, wasn?

A: Da ist so eine Richterin, die nimmt sich dem Fall von dieser Morgue an. Die sucht nun wie verrückt nach Zeugen und so. So eine alte graue Schrulle.

B: Ah. Schon eingestaubt. Nene, kenn die nicht, aber hab gehört, die soll sich für Verbrecher einsetzen, die zu hart bestraft werden!

A: Ja das hörte ich auch...


(Isâac) #391
Es geht das Gerücht um, dass dem Geschäftsmann und Bücherverkäufer, Caspar Fehrenbach, wohl etwas passiert sein könnte.
Der ansonsten eher unscheinbare Fehrenbach, der im Magierviertel eine kleine Wohnung hatte und an den Kanälen, nahe des Verlieses einen Buchladen für An- und Verkauf seltener Bücher betrieb, verschwand vor einigen Tagen.
Fehrenbach, der noch nicht so lang in der Stadt lebte, war auch regelmäßig in der Bibliothek in der Burg zu sehen.
Das letzte Mal sah man ihn, wie er vor einigen Tagen seinen Laden abschloss und mit einer jungen, attraktiven und gut bekleideten Frau in Richtung des Magierviertels ging.
Seither fehlt von ihm jede Spur und sein Laden ist geschlossen.

(Akanahe) #392
Auch der "alten verstaubten Schrulle" kommen Gerüchte an die Ohren, weswegen sie das Mandat abgelehnt hat.

(Ameley) #393
In den frühen Morgenstunden, als die Sonne grade die ersten Strahlen in die Welt schickte und der frostige Rauhreif noch auf den Grashalmen Elwynns glitzerte, trat eine Gestalt zwischen den Bäumen hindurch auf die offenen Stadttore zu.
Schwarze Stiefel, die Beine waren in eine dunkle Lederrüstung gekleidet, die Unterarme jedoch frei, was man durch eine übergeworfene, graue Wolldecke erkennen konnte. Schwarze, etwas fettig anmutende Haare und eine von der Kälte gerötete Nase lugten unter der Kapuze hervor, die den Kopf vor der Winterkälte zu schützen versuchte. Die augenscheinliche Frau schleppte ein mit zwei Gurten fixiertes Reisigbündel auf dem Rücken herum.
Zwei der Stadtwachen musterten die Frau kurz misstrauisch, ehe eine von ihnen den Kopf schüttelte und nur "Zuflucht" von sich gab.
Desinteressiert wandten sie ihren Blick wieder den anderen, spärlichen Passanten zu, die sich an diesem Sonntagmorgen in die Stadt, oder aus ihr heraus begaben.

(Flitzbolzen) #394
Es dauert nicht lange, bis das, was nur wenige Minuten zuvor sich auf den Stufen der geheiligten Kathedrale zugetragen hat (oder gehabt haben soll), sich auf dem umliegenden Platz zu verbreiten. Es heist, eine hocherwürdige Paladin sei drauf und drann gewesen, einem einfachen Mann zu schlagen, gar es getan haben.

Man fragt sich, was der Grund gewesen sein mag, dass es zu diesem öffentlichen Schauspiel geführt hat.
Vielleicht war es ihr Mann, der beim Fremdgang in flagranti erwischt worden ist.

Böse Zungen tuscheln bereits wie wild, dass der Mann, wohl Jemand von mittlerem Stand, die Paladin eine billige Metze genannt haben soll.

So oder so sind sich Einige sicher, dass es dem Ruf der Kirche sicher nicht gut getan hat, wie sich deren Würdenträger an dem Tag aufgeführt haben mögen.

(Lyni) #395
Es dauert nicht lange, bis das, was sich nur wenige Minuten zuvor auf den Stufen der geheiligten Kathedrale zugetragen hat (oder gehabt haben soll),sich auf dem umliegenden Platz zu verbreiten beginnt. Es heißt, der Vasall eines Adligen soll eine Paladin der Kirche so lange grundlos beleidigt und angegangen sein, bis sie sich der Anmaßungen nicht mehr nur mit Worten zur Wehr setzen konnte.

Man fragt sich, was der Grund gewesen sein mag, dass es zu diesem öffentlichen Schauspiel kam.
Vielleicht war es schlicht mangelnde Erziehung oder Charakter, der den Mann zu solch rüpelhaftem Verhalten verführte.

Böse Zungen tuscheln bereits wie wild, dass der Mann, wohl jemand von mittlerem Stand, die Paladin eine billige Metze genannt haben soll.

So oder so sind sich Einige sicher, dass es dem Ruf seines Adelshauses sicher nicht gut tun wird, wie sich ihr Vasall an diesem Tag aufgeführt habe.

(Mirsad) #396
Sie fanden ihn mit durchschnittener Kehle im Kanal gleich beim Verlies, niemand kannte ihn beim Namen nur seine Kleidung zeugte von Qualität und wies auf die Kreise in denen er sich bewegte. Er schien zu Lebzeiten vermögend gewesen zu sein, sah gepflegt aus, trug eines dieser Monokel bei sich, seine Brieftasche war leer und in seinem Mund befand sich eine Kupfermünze. Was war geschehen, was hatte es zu bedeuten und wer hatte etwas gesehen? Keine Spur, kein Hinweis nur die Angst das man in Sturmwind scheinbar seiner nicht mehr sicher war...

(Zinni) #397
Mal ganz nebenbei:
Kommt es mir auch nur so vor oder hat Lyni Rimsys Zitat nahezu zu 100% übernommen und bekommt dafür Upvotes, während Rimsy mit Downvotes attackiert wird?

(Alekia) #398
25.02.2016 16:10Beitrag von Zinni
Mal ganz nebenbei:
Kommt es mir auch nur so vor oder hat Lyni Rimsys Zitat nahezu zu 100% übernommen und bekommt dafür Upvotes, während Rimsy mit Downvotes attackiert wird?


Das Problem mit diesen "Gerüchten" hier ist, dass sie nur selten wirklich Gerüchte sind. Zu 90% sind die Verfasser der Gerüchte auch Gegenstand des Gerüchts und pushen sich damit quasi selbst. Das man hier mal Unbeteiligte sieht, die das aufschreiben, was sie tatsächlich mal im RP aufgeschnappt haben, ist eigentlich eher die Ausnahme.

Die zwei Posts, von denen du gesprochen hast, überraschen mich daher nicht wirklich. Rimsey ist wahrscheinlich besagter "Einfacher Mann" und nutzt diesen "ungerüchtigen Gerüchte"-Beitrag um seine Sichtweise "durchzusetzen", bzw. zu "legitimieren", Lyni tut das gleiche, war vermutlich besagter Paladin, oder ein Freund derselben.

Auf der einen Seite ist es irgendwie witzig, weil das mal tatsächlich dafür sorgt, dass es irgendwie "gerüchtemäßig" wirkt (immerhin weiß man nun als Außenstehender nicht. welcher Sichtweise man glauben darf), auf der anderen Seite macht es ein wenig den Eindruck eines Kleinkrieges. Und das ist schade.

Für mehr Gerüchte, die auch tatsächlich Gerüchte sind!

P.S.: Was ich geschrieben habe ist lediglich die Art und Weise, wie es auf mich wirkt. Eventuell mag es auch abgesprochen sein, in diesem Fall verweise ich auf meinen "Irgendwie witzig"-Teil.

(Aeslynn) #399
OOC:

Nicht, dass ich jemals in diesen Thread gepostet hätte - aber ist es verboten, das eigene RP zu pushen? Das tun wir doch alle, irgendwann mal, schon dann wenn wir unsere (Konzept-)gilden bewerben.

(Zarah) #400
ooc: Ich denke, die meisten Gerüchte hier beruhen darauf, etwas über das eigene RP zu schreiben - nicht zuletzt, weil man das am besten kennt - vielleicht aber auch, weil Gerüchte über das RP anderer Leute schnell von jenen als Angriff gesehen wird.
Ich kenne andere - privatere - Foren zu anderen Spielen, in denen man sogar mal entschieden hat, daß Gerüchte tatsächlich nicht über andere gepostet werden sollten...

Und was die Theorie oben angeht: Zumindest die zweite Hälfte ist falsch :)

(Alekia) #401
25.02.2016 16:38Beitrag von Aeslynn
ist es verboten, das eigene RP zu pushen?


Absolut nicht, ich sagte ja lediglich, dass ich es schöner fände, wenn diese Gerüchte anders entstehen würden.

(Wimbert) #402
((Plaudersofa ist hier: http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/17610521768?page=15 , vielen Dank.))