[A-RP | Ren'dorei-Gilde] Ren'dinoriel - Leerenhüter


#22

Kirilis betrachtet einige Momente die unzähligen Pergamente, welche inzwischen den Eintrag der Ren’dinoriel verdecken und so beginnt sie erstmal zu suchen und zu suchen, ehe sie den gesuchten Eintrag auch findet.
Ein kurzes Murren folgt und schon beginnt die Ren’dorei ihre Augen zu schließen und ihre Hände leicht von ihrem Körper weg zu bewegen - in Richtung der Pergamentsammlung.
Das Schauspiel beginnt mit einem leichten Glimmern der Hände, ehe ein deutliches, arkanes Glühen zu vernehmen ist. Langsam beginnen sich Leyfäden aus ihren Händen auf die unzähligen Pergamente niederzulegen und alles erstmal schön zu ordnen.
Schlussendlich ist das Pergament der Ren’dinoriel auch wieder an oberster Stelle und für jeden sichtbar.
Die Ren’dorei quittiert dies mit einem zufriedenen Nicken und die Mundwinkel zucken kurz auf, als sie sich wieder entfernt.


#23

Zu ruhiger und später Stunde verließ die Ren’dorei den Riss nach Sturmwind. Dort angekommen atmete sie einmal tief durch und machte sich auf den Weg zu ihrer Wohnung.
Nur die Straßenlaternen und vereinzelt einige Fenster schenkten den Straßen flackernd etwas Licht.
Wohl wäre dieses Bild eigentlich ein recht entspanntes, wenn der Weg nicht quer durch die Stadt verlaufen würde und ihre Gedanken nicht noch etwas aufgewühlt, nein gar euphorisiert von dem Treffen der Ren’dinoriel waren.

“Das Schattenhochland…wir reisen nun also mehr und es geht erstmal ins Schattenhochland.
Weg von den Hafenarbeitern aus Tiragardesund, weg von dem unsäglichen Fischgeruch und…weg von dem schönen Café-Haus”
leise wiederholte sie ihre Worte nun hörbar:
“Weg von dem schönen Café-Haus…ich sollte mir aufjedenfall nochmal dort ein Törtchen kaufen…”
Dann begannen aber auch schon ihre Gedanken sich zu Wort zu melden und zu sprudeln:
“Ich sollte packen und weitere Vorbereitungen treffen. Rüstung, Waffen, Material das zur Forschung benötigt wird…ich schreib mir gleich eine Liste, wenn ich angekommen bin!”
Die Gedanken hielten inne, als die Ren’dorei abrupt vor einer Wand stehen blieb. Ein Stirnrunzeln zeigte sich, als sie die Wand betrachtete und leise flüsterte:
“Das ist nicht meine Wohnung…nun bin ich in Gedanken den falschen Weg gelaufen…”
Wohl dauerte der Rückweg noch eine Weile, doch soll man sie gesehen haben, wie sie ihre Wohnung schließlich gefunden und betreten hat.


(Anesthra) #24

Guten Abend werte Community

Ich möchte auf diesem Wege darauf aufmerksam machen, dass wir eine kleine Anpassung in unserer Struktur vorgenommen oder eher sie deutlicher ausformuliert haben. Um Transparenz zu waren, sind die nachfolgenden Abschnitte, welche ergänzt wurden kursiv geschrieben.

Ansprechpartner
Personen welche für ihre jeweilige Abteilung als erste Kontaktperson fungieren. Sei es für Besprechungen, Klärungen oder Fragen (Sowohl IC als auch OOC). Sie sind nicht “Befehlshaber”, besitzen nicht mehr Rechte als andere, dienen lediglich als die Person um Struktur zu ergeben.
Zu ergänzen ist jedoch, dass der Ansprechpartner der Unterstützer, so nicht direkt gestellt wird, sondern von den beiden Assistenten abgedeckt wird.

Die Unterstützer
Eine Möglichkeit auch in diesem Bund mitwirken zu können, trotz das die jeweiligen Konzepte vielleicht nicht direkt in eine der Sparten passen sollten. Sei es nur um ein Teil der Gemeinschaft zu werden oder sich langsam einzuleben. Von dort kann ein Einstieg in die anderen Abteilungen folgen, muss aber nicht. Jedoch auch Rollen, zum Beispiel die eines Schmieds, welcher den Bund unterstützen.
Um hier noch einen Vergleich zu ziehen, sind die Unterstützer wie der Tross bei einem Krieg anzusehen. Es gibt unter ihnen durchaus solche, die auch kämpfen können oder die eine oder andere Forschung interessiert beobachten, aber in erster Linie liegt ihre Aufgabe in anderen Bereichen: Die Versorgung des Bundes.


(Anesthra) #25

Der vermeintliche Himmel von lilanen Schlieren durchzogen, schwebende Inseln und die Präsenz der Leere allgegenwärtig - das konnte nur Telogrus sein.
So stand die Elfe in den frühen Abendstunden auf eine der Inseln und blickt in die Ferne für einen kurzen Moment, ehe sie sich wieder ihrem Experiment widmete. Der Leerenkristall schwebte noch immer vor ihr, pulsierend vor wirbelnder Energie, offenbar scheint der Versuch fürs Erste geglückt, war jedoch nicht genau ersichtlich, was die Elfe mit jenem Kristall tätigte.
Es folgt anschliessend ein tiefes durchatmen, als der Leerenkristall weggesteckt wird und die Elfe sich von dem Abhang abwendet. Genug der ‘Spielereien’, zurück an die Arbeit.

OOC

Kleine "Werbung" am Rande:

Heute Abend treffen sich die Ren’dinoriel nochmals im Telogrusriss, aufgrund einiger Interessenten, ehe wir morgen (am Mittwoch) zu unserer nächsten Forschungsreise aufbrechen. RP-Suchende Ren’dorei sind am heutigen Abend gerne gesehen.


(Anesthra) #26

Guten Abend werte Community

Innerhalb kurzer Zeit ergibt sich nun eine zweite Änderung innerhalb unserer Gilde.
Aufgrund aktueller Gegebenheiten haben wir eine zusätzliche Struktur eingebaut:

Die Assistenten
Die Assistenten sind die rechte Hand der Ansprechpartner, man könnte auch Stellvertreter sagen. Sie sind ein potenzielles Bindeglied zwischen Mitgliedern und Ansprechpartner, sollte letzterer verhindert sein.

Sie sind OOC ebenso Teil der Leitung.

Danke für eure Aufmerksamkeit und einen schönen Abend.
verteilt ein paar Kekse


(Anesthra) #27

Auszug aus dem Plot im Schattenhochland

Als die Elfen durch den Riss schreiten, offenbart sich vor ihnen das Hochland. Eine prächtig grüne Landschaft auf den ersten Blick, welche von hohem Gebirge in der Ferne umrahmt wird. Die Luft kühl, der Himmel klar, wirkt alles auf den ersten Blick gar friedlich. Doch der aufmerksame Beobachter kann ganz schwach die Leere spüren, die wohl nicht allzu weit entfernt ihre Spuren hinterlassen hat. Der Schein trügt offenbar. Doch unweit vor ihnen, zeigt sich ein steinerner Turm, der auf Zivilisation hindeutet, gar blaue Banner, Zelte und eine kleine Barrikade. Offenbar das erste Ziel der Truppe. Ein offensichtlich sicheres Lager für die erste Nacht, sofern sie denn auch willkommene Gäste sind.

Es folgte ein kurzes Gespräch mit einer Dame am Gipfel des Siegern und eine entsprechende Zuteilung der Zelte. Definitiv nicht genug für alle, so müssen Zelte geteilt werden. Es folgte noch eine Information, dass man das Wasser vor Ort vorzugsweise filtern sollte.

Die Elfen fingen an sich in dem kleinen Lager innerhalb der Barrikaden einzurichten. Schutzrunen, die Einteilung zum Wachdienst… alles nahm seinen Lauf… Das Abenteuer konnte beginnen.


(Delunir) #28

Eine weitere abgeschlossene Expedition und ein erneuter Abschnitt, welcher Fragen und Antworten zugleich lieferte.

Das Unterfangen im Schattenhochland erbrachte die ein oder andere Überraschung, wenn auch fern des Krieges, welcher die Welt gerade in seinen Fängen behält. Die Abende am Lagerfeuer, erbrachten durchaus interessanten Gesprächsstoff – wenn auch die Aufmerksamkeit des alten Soldaten, immer fern im Westen schweifte. Nicht überraschend, welcher Soldat steht schon gerne am Rande, wenn die Pflicht Taten an den Fronten forderte?

Und doch hatte schließlich alles einen Sinn – was er auch nach der Rückkehr erkannte. So viele Geheimnisse, so viele Fragen, die früher entweder überhaupt nicht wahrgenommen oder schlicht ignoriert wurden. Die vergangenen Tage dienten zum Großteil der Erholung, eine kurze Atempause, um wieder einen klaren Kopf zu erhalten. Die sonst so vernachlässigte Freizeit wurde dafür jedem Mitglied ans Herz gelegt – wer weiß wie diese gestaltet wurde.

Doch wie vieles im Leben hatte alles einmal ein Ende – so wie auch diese Zeit. Nun wieder aktiv im Dienst musste der Elf wieder den alten Pflichten nachkommen. Das stetige Wachstum innerhalb der Reihen und die daraus resultierten Aufgaben, erwiesen sich im Kern nicht anders, wie zuvor im hohen Reich.

Aber was früher lediglich eine Fußnote darstelle, erwies sich die letzten Tage erneut als Kernpunkt – Forschung.

Es verblüffte den Elfen immer wieder erneut, was für unterschiedlichen Formen dieses Wort doch annehmen konnte. Von rein praktischen Nutzen, bis hin zu Graden die ihn etwas zu hoch gestellt waren – oder er nicht weiter darüber nachdachte. Am Ende jedoch irrelevante Punkte für den Mann – schließlich gibt es sinnvolleres, als sich darüber den Kopf zu zerbrechen.

Bestätigten die letzten Tage schlichtweg, was er schon von Anfang an wissen wollte:

Die Verpflichtung ruhte nicht.