Gebe ich dir Recht, die Dungeons sind nicht persé schwieriger. Aber ein Neuling muss nur das Startgebiet abschließen und bekommt darin sogar ein Tutorial wie man den Dungeonbrowser nutzt.
Wir sprechen also von 30-50 Minuten, bis man Bosse wie den Avatar von Sethraliss oder die entfesselte Monstrosität spielen kann.
Der Tempel kam in der Beta ohne Karte ins Spiel. DAS war Hardmode.
Düsterbruch war nicht von Anfang an im Spiel, sondern kam erst in einem späteren Patch hinzu.
Scholo sind wir anfangs noch mit 10 Leuten rein und es war trotzdem bockschwer.
BRD war eine abendfüllende Aufgabe und wer den Schlüssel zu UBRS hatte, war ohnehin eine viel gefragte Person auf dem Server.
Das Spiel war aber auch ein ganz anderes. Es war halt „okay“, wenn man eine Instanz nicht komplett geschafft hat. Wer gestorben ist, musste gerade im Blackrock einen lange Zeit elendig langen Weg vom Geistheiler absolvieren. Es ist nicht ständig irgendwo etwas aufgeploppt, was dir erzählt, du hättest gerade einen dicken Erfolg errungen. Man hat eine Gruppe für BRD auch nicht durch einen Mausklick gefunden, geschweige denn, dass man dann ohne Umwege dorthin geportet worden wäre.
Wenn man die Zugänglichkeit der Dungeons heute als Maßstab anlegt, sind solche Instanzen wie BRD, die locker mal 4-5 Stunden dauern konnten, nicht zeitgemäß. Dazu noch ist die Spielerschaft einfach eine andere. Wer da jetzt was geformt hat, darüber ließe sich trefflich streiten.
wieso finde da lernt mans ja richtig was auf einem zukommt da m+ und raid js hauptcontent ist lernt man so in der levelphase was im endcontent auf ein wartet,
hat das echt sinn von 0-70 nur luschen dungeon zu spielen wos um nix geht um dann im endcontent direkt katastrophen zustand.
Ja klar weil absolut alle neuen Spieler sofort schnallen wie man die Infos bekommt die man haben will. Ist Richtig.
Als Veteran kann man das Leicht Sagen. Aber als Neuling? Ich glaube kaum.
Okey. Hab ich nie drauf geachtet. Ändert aber nix an meiner Meinung.
Ich habe kein Problem damit den Neuen mal den Boss zu erklären sofern sie zuhören. Ist nicht immer gegeben.
Allerdings gilt das nicht für jeden. Es gibt genug WoW Spieler die nach nem Wipe einfach leaven. Punkt.
Das sehe ich genauso… Aber das Problem das wirklich jeder Planlos da umherrennt könnte minimiert werden indem jeder den Haken rausnimmt der sich nicht auskennt
also wen ich meistend drinn war wussten die meisten was zu tun ist, zb im Tempel bei volkar erst die Totems zerstören oder der Priesterin in die Pfütze stellen, und meistens erklärt dann jemand den boss (meist rezan, da passieren die häufigsten wipes wegen fear) aber sonst wird auch erklärt.
also so unterschiedlich sind die eindrücke.
ist ja nicht so als würde dir das spiel sogar nicht da sogar helfen in dem es das sogar hervorhebt (auch zb bei skillungen bei dem empfohlenen) oder eben den abenteuerführer, sry aber das ist ein schwaches Argument.
Burg Schattenfang, wen wir den Anfänger Bereich bis 20 mal festlegen wären in der rota: Flammenschlund, Todesmine, Burg Schattenfang, Verließ und Tiefenschwarze Grotte.
Jetzt muss man aber auch fragen, wie viele „neue“ Spieler kommen einfach so dazu und wie viele werden von Freunden oder Verwandten eingeladen, welche ihnen schon einiges erklären können.
Die Dungeons sind, außer vom Skaling her, auch nicht wirklich verkehrt was das Lernen von Mechaniks angeht.
Man lernt zu unterbrechen, aus Dingen raus zu gehen, die Gegner aus Flächen zu ziehen, Dinge zu LoS’n und Prio targets zuerst zu töten.
Alles was man in Dungeons eben tun sollte.
Lediglich das Skaling und das nötige Toolkit sollte Blizzard noch etwa überarbeiten, sprich das jeder, der auf den Browser Zugriff hat, auch unterbrechen kann z. B.
Ja das wäre gut der Schurke lernt sein Kick schon auf 6 oder so meine Katze musste bis 25 Skillen mein Jäger bin ich mir nicht sicher aber auch mein Pala muss über 20 Leveln und als tank nicht unterbrechen können nervt schon recht da muss man sich auf die dds verlassen und naja.
Wobei Pala sollte ich wohl rausnehmen kann ja mit meinem Schuldwurf noch unterbrechen.
Der BFA Zwang für Neulinge ist generell grässlich. Wenn man alle Quests mitnimmt ist man 60 bevor man überhaupt das 2 Gebiet abgeschlossen hat.
Wenn man dann auf die Dracheninseln geschickt wird scheint es dann das Sylvanas noch Warchief ist und Nathanos einen in der Gegend rum schickt, Rastakhan noch lebt und Zul neben ihm steht und bei der Allianz Jaina fort ist und in Abwesenheit zum Tod verurteilt wurde.
Es ist komplett weird. Da wäre es 100 mal besser einfach nur die Kriegskampagne spielen zu lassen.
Und bei den Inis das selbe. Allianzler haben Null Bezug zu den Horde Dungeons und die Horde kann erst mal mit Kronstein und Co absolut nichts anfangen.
Gut Freihafen ist aber auch das „Standart“ Dungeon wenn man keine timeline ausgewählt hat.
Im Grunde ist die freie Wahl immer besser, das stimmt, aber wow hat eben sehr viele Dungeons die unterschiedliche Anforderungen und Herausforderungen haben, wenn man nun zwischen allen Erweiterungen ständig hin und her springt kann das auch ein Dämpfer im Spielgeschehen geben, weil es einfach zu viel auf einmal ist.
Alternativ wäre es einen Pool aus linearen Dungeons zu machen wie Verlies bis Level X (für neue Charakter) und ab Level Y dann mehr offene Dungeons, aber da zwingt man halt auch wieder leuten etwas auf…verkorkster Teufelskreis =(
mal abgesehen von Freihafen und das erfahrene Spieler da andere Routen laufen.
Das Hauptproblem ist das Kicken und Dispellen nicht Baseline ist sondern bei einigen Rassen/Klassen relativ Tief im Skillbaum sitzt.
IMO müssen die beiden Sachen Baseline sein.