Der Untergang von N'Zoth

schliess ich mich gerne an
hatte echt noch irgendwie nen Aufstand aus den diversen Troll-Stämmen erwartet oder so und dann schliessen sich die Zandalari an. So war aber da der Blutgott, da Aschenwind, im nächsten Patch dann Azshara, dann N’Zoth irgendwie alles durcheinander
warum nicht schön schlüssig wie in den letzten AddOns:
Ragnaros & C’thun,
Illidan & Kil’jaeden,
Geissel+Arthas,
Todesschwinge,
Garrosh+Sha-Wesen,
Eiserne Horde,
Gul’dan nebst Legion & Argus ?
es hätte so schön werden können :pleading_face:

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Hätte hätte fahrrad kette, ja es war einfach nur ein Heilloses Storydurcheinander, bei einigen Raids haste dich gefragt warum gehste da überhaupt hin? Uldir als allianzler, ich mein ein Boss nuket die Hordenhauptstadt was will man mehr in einem Fraktionskrieg :3

nicht mal selbst die hände schmutzig machen XD

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wobei ich finde dass das Kriegsthema schon
a) nicht gut anknüpft ehrlich gesagt und
b) auch nicht klug durch gezogen wurde bis es fallen gelassen wurde.
naja.

Das „Cinematic“ passt doch perfekt zum Patch 8.3. Einfach lieblos hingerotzt.

Btw. ich muss mich nochmal erkundigen, was die genommen haben als die das corruption system entwickelt und gebalanced haben. Das Zeug scheint gut zu sein :hear_no_evil:

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wobei ich sagen muss die kriegskampagne bis hin zum Raid wusste zu gefallen, aber was danach geschah, war halt naja, Jaina angeblich schwer verletzt hüpft fröhlich in nazjatar rum, mekkadril wurde meiner meinung nach zu früh „wiederbelebt“, hätte doch im hinblick auf schadowlands in so einer art zwischenwelt sein können, der uns dann leitet

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ich hab nicht richtig alles mit bekommen, daher mag das schon sein.
auf mich wirkte das alles nicht stimmig, so gar nicht.

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Ist dir das auch aufgefallen? Ich war verwirrt :grinning: Ja. Vieles war „zu“ unsinnig oder unstimmig in diesem Add on. Der Abschluss verdeutlicht einfach den Inhalt leider.

Tatsächlich war die Kriegskampagne schon echt cool, Die Kriegsfronten waren toll (Ich hab mal wieder PvP gemacht weil man da so angefeuert wurde einfach) …Das drumherum was später so stückchenweise kam fand ich Lore-mäßig total super, aber nicht so wie es geliefert wurde :confused:

Edit: Tatsächlich, auch wenn im nachhinein es schon Sinn machte: Ich fühlte mich so fehlplatziert am Anfang von BfA. Die nehmen Jaina, an derer Seite ich grad noch war gefangen und ich hüpfe von haus zu haus und helfe Bauern xD Als Worgen/Draenei,Kaldorei geht man nach einem Gefägnisausbruch natürlich auch total unter der Menge von Boralus unter, auch ohne Mantel…is klar okay. :face_with_hand_over_mouth:

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Was ist eigentlich aus Azshara geworden, nachdem sie ihrer Folterkammer entkommen ist, und den Dolch Xalatath an Furorion übergeben hat?

Eigentlich war die ganze Aktion im Ewigen Palast für die Katz, wenn Azshara immer noch ihr Unwesen treibt…

War auf jeden Fall für die Katz, wenn wir ihren Plan ihn umzulegen vereitelt haben (Mal wieder nur Blödsinn gemacht die „guten“ xD)

Ich egeb dir aber da mal den Hinweis auf die „Prophezeihung“ des Geflüsters. Die ist nämlich noch nicht ganz abgeschlossen erfüllt, sie giert ja nach dem waren Thron der macht. Ich bin gespannt :slight_smile:

Gelobt sei Azshara, meine Königin ! ^^

Fand das Ende eigentlich unglaublich passend…ein langweiliges Ende für ein langweiliges Addon.

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Find ich ja prinzipiell auch blöd, aber das wäre die einzige Möglichkeit mMn, um dieses schwache Ende irgendwie plausibel zu machen.

Mal meine bescheidene Meinung dazu, die eigentlich unverändert ist:

Wir hatten in BfA Azshara (!) und N’zoth als Endbosse. Azshara war für mich ein so immens wichtiger und starker sowie mächtiger Charakter, dass dieser locker-flockig als eigener Endboss eines Addons hergehalten hätte.

Und N’zoth ist zwar der Endboss einer Erweiterung nur, nur passt das Thema der Erweiterung nicht zum Endboss. In BfA wurde so unfassbar viel Lore reingepresst, dass es in der Tat nur noch abgefrühstückt wirkte.

N’zoth & Azshara hätten aus meiner Sicht niemals Endbosse in BfA werden dürfen

Battle for Azeroth sollte eigentlich als das Addon des großen Fraktionskonfliktes in die Geschichte eingehen. Aber selbst beim Leveln durch Cataclysm-Zonen kommt mehr Fraktionskonflikt-Stimmung auf, als in ganz BfA zusammen.

Battle for Azeroth hinterlies stets den Eindruck Lorefetzen aufzugreifen und dann aber irgendwie nicht so richtig einen Plan zu haben, wo man diese eigentlich hinführen möchte oder wie man diese sinnvoll darstellt oder verknüpft.

Die Story wirkt bruchstückhaft, hat zuweilen krasse Logiklöcher und hat einfach massiv Potential verfeuert.


Die größte Enttäuschung ist und bleibt für mich Nyalotha. Was habe ich mir da Vorstellungen gemacht. Eines Tages ein Addon, wo N’zoth erwacht und mit ihm Nyalotha. Ich habe mir ausgemalt so ein bisschen Atlantis-mäßig durch Azsharas Nagaimperium und die schwarze Stadt zu wandeln.

Das „Nagaimperium“ (ein Loch im Wasser und ein paar Ruinen, wow) wurde in 8.2. abgefrühstückt, welcher gameplaytechnisch einer der besten Patches war, aber ein Patch hätte niemals die Erwartungen an Azsharas Nagaimperium erfüllen können.

Battle for Azeroth hätte sich viel stärker auf sein eigentliches Thema fokussieren sollen und hat dabei grandios versagt. Es ist fast schon tragisch, dass die eigentliche Storydarstellung durch die Cinematics in BfA ein neues Level erreicht hat, die eigentliche Lore aber auch leider einen weiteren Tiefpunkt mit einigen positiven Ausreißern wie der Sylvanas & Saurfang-Lore (wobei es auch da Kritik gibt).

BfA hat bei mir vor allem zu einer endgültigen Resignation im Bezug auf die Lore geführt, was ich schade finde. Früher hypte mich die Lore sehr. Mittlerweile wirkt sie aber derart beliebig und austauschbar. Sie wirkt mir immer flacher/ohne Tiefgang und die Logiklöcher werden immer größer.

Blizzard muss schon mehr als „gut“ abliefern, um mich in Shadowlands wieder für die Lore begeistern zu können. Dafür gab es mittlerweile zu viele Enttäuschungen.

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Die Schlacht um Dazar Alor einfach als Endraid und Jaina als Finaler Addon Boss. Zwischen Uldir und BfDA hätte man noch einen Angriff auf irgendeine wichtige Stellung als Raid bringen können.
Im nächsten Addon sind dann Kul TIraner und Zandalari bei den jeweiligen Fraktionen und es geht gegen Azshara. Im Addon darauf dann gegen N Zoth und DANN kommt Shadowlands.

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:sob: Du sprichst mir so aus der Seele Q.Q

Nichts ist so wie es scheint ! :wink:

Nach jedem schlechten Addon kommt ein gutes Addon.

Mit Azshara und N’Zoth kamen und gehen zwei Figuren in der Warcraft Lore, auf die schon länger gewartet wurden, wie auch Kil’jaeden zum Beispiel, der, für mich damals, auch schon so „notgedrungen“ wirkte. Man wusste, er würde mit Legion kommen, letzten Endes wurde er aber auch nur abgefrühstückt in einem eher belanglosen Content, das einen nächsten ebnen sollte, was damals Argus war.

Genauso empfinde ich N’Zoth und Azshara. Blizzard sah einen Weg für sie, sie zu bringen, den haben sie genutzt. Azshara wird bleiben, nehme ich mal an und N’Zoth, für den es auch in Shadowlands keinen Platz gegeben hätte, durfte kommen … und gehen. Warum auch nicht? Ich stelle mir die Frage, was man hätte sonst mit ihm machen können. Der Einfluss der alten Götter in Azeroth ist bereits seit Classic, wo man gegen C’Thun gekämpft hatte, am Schwinden. In Cataclysm haben wir sie bereits stark geschwächt und im Laufe von BfA bereits auch mit dem Schrein des Sturms und dem kleinen Raid. Ich behaupte, dass Azshara, nachdem wir Uu’nat besiegt hatten, die Gelegenheit nutzen wollte, um N’Zoth endgültig zu zerstören. In Ny’alotha sagt sie, dass sie ihn vernichten wollte, hätte man sie nicht aufgehalten, das könnte erklären, warum sie 10.000 Jahre gewartet hatte. Sie hatte es, weil sie nun die Gelegenheit sah.

Interessant wäre gewesen, warum sie so lange gewartet hatte, was sie gemacht hätte und was sie die letzten 10.000 Jahre sonst eigentlich gemacht hat. Vielleicht… möchte sich Blizzard ja irgendwann mal die Mühe machen, diesen Teil ihrer und N’Zoths Geschichte zu füllen? Das könnte vielleicht noch interessant werden.

Alles in allem, es ist schnell abgefrühstückt, in der Tat, aber… wenn Blizzard es diesmal richtig macht, könnte die Zukunft anders sein. Diesmal gehen wir in die Schattenlande, über die davor nichts bekannt war. Wir wissen nur von einem Gegner und das ist Sylvanas, aber wer ist der andere, mit dem sie paktiert? Und was gibt es hinter ihm noch?

Ich bin ein bisschen gespannt.

Mich werden nur noch zwei Dinge hypen:

  • Yrel kehrt zurück, ein Draenei-Addon
  • Es gibt nochmal einen Zeitreise/Paralleluniversums-Plot

Also entweder das wir einen Timeskip für „unser“ Azeroth bekommen und Blizzard somit einige Dinge grundlegend gerade rücken kann.

Oder das Azeroth zerstört wird und wir auf das alternative Azeroth aus WoD flüchten müssen, wo dann vielleicht z.B. noch die Trollimperien vorhanden sind (Vergangenheit) oder eine kompllett andere Version da sich durch die Ereignisse aus WoD da ja alles anders entwickelt haben müsste.

Allles andere wird mich wohl nicht vorm Ofen hervorholen.

EDIT:

Oder noch eine Option, so ein extremer Plot-Twist, dass N’zoth doch alles vorhergesehen hat und alles viel größer ist als man denkt. Aber die Qualität traue ich Blizzard nicht zu um ehrlich zu sein.

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Ich würde mich freuen wenn das nie wieder Käme :rofl: ICh habe da wirklich schwierigkeiten meinen Charakter in der Geschichte zu sehen.

Ich freue mich auf Azshara 2.0
So ganz ist sie scheinbar (hoffentlich) nicht raus

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Yrel, die wahrscheinlich schon die Orcs in Draenor zurückgeschlagen hat und Teil des draeniischen Imperiums sein dürfte, angeführt von den Naaru.

Die irgendwann mal sagen könnten: Wir möchten, dass auch alle Bewohner in Azeroth dem Licht treu ergeben sind und deswegen fallen die Draenei in der alternativen Zeitebene nach Azeroth ein - als Feinde.

Wie mindfuck wäre das wohl. :smiley:

Ein Timeskip für Azeroth stelle ich mir nur dann vor, wenn Azeroth kurz vor der endgültigen Auslöschung steht. Nur, wer könnte die Zeit dann umdrehen? Der bronzene Drachenschwarm hat, sehr wahrscheinlich, nicht mehr die Macht dafür und Aman’thul ist eingesperrt und dürfte es noch sehr lange sein.