Dilemma mit Kopfkino beim questen

Hallo alle Miteinander.
Kleines Vorwort ich habe schwer ausgeprägte Legasthenie und lass mir von einem Programm blind helfen da ich aber nie genau weiß, ob das so stimmt, was der so verbessert/ändert, dass ich dazu ein ziemliches scatter brain bin und es mir schwerfällt mich kurzzufassen bzw. abschweife, hilft nicht wirklich ich bitte um Nachsicht.
Vorweg Ich habe zuletzt Anfang WOD gespielt bzw. 4 Wochen nach Start aufgehört.
Ich habe ab und zu nur mal die neuen Trailer usw. geguckt und Kurzgeschichten so wie zusammen Fassungen etc. so bitte vermeidet Spoiler, wenn möglich ihr werdet noch sehen, warum ich das erwähnt habe.
Ich suche Hilfe mit einem Problem wo ich hoffe, das RP Spieler mir vielleicht helfen können, ich liebe RPG und wenn ich diese Spiele läuft in meinem Hinterkopf immer meine eigene Version ab ich dichte mir dinge zu oder wenn genug Freiheit ist, diskutiere ich mit mir gerne auch mal stunden lang über eine Entscheidung, die ich in einem spiel treffe nun ist WoW natürlich recht beschränkt ich kann Quest nur annehmen und sie so wie vorgesehen erfüllen.
Mein Dilemma ist ich liebe Tauren und wollte mein 2 Neuanfang als Druide spielen da mein letztes WoW „leben“ (alter account) ich Schamane Taure war.
Mir gefällt das extrem gut das zusammen passen eines Tauren mit der Druiden klasse, weil ich finde das es sich beides gut ergänzt, was natürlich bei Schamanen für mich ähnlich ist und ich damals wegen Thrall und der coolen totem selber Schamane gespielt hab.
Der Druide war immer mein Wunsch später.
Nur nach dem ich so lange den Schamanen gespielt hab, war es für mich unmöglich meinen Schamanen aufzugeben ich hänge unendlich schwer an meinem Main, selbst wenn Änderungen an der klasse mir das Spielen mit ihm etwas versauen.
Mein Problem ist, schlicht ich lese Quest aufmerksam, auch wenn ich wegen meiner Probleme sehr viel länger dafür brauche.
Ich kann einfach meinen Kopf nicht darum herumwinden bei Quest die für mich gegen meine Vorstellung von einem Tauren Druiden sprechen z. B. Quest wo man im Grunde genau statt Natur und Lebewesen zu schützen das gegenteilige macht.
Zu Beispiel die questreihen im steinkrallengebirge oder eschentall und hier reden wir von altem Content ich bin etwas im Konflikt mit mir und fühle das das für mich keinen Sinn macht als Druide und das nimmt mir etwas die Lust und ich fürchte das das auch auf langer Sicht für mich Probleme macht.
Früher hab ich immer recht die Augen zu gedrückt, auch wenn einige Quest eher gegen meinen Tauren Schamanen sprachen.
Nur während meiner langen Abwesenheit in Singleplayer rpgs fällt es mir heute einfach extrem schwer das zu ignorieren, ohne das es meinen Spaß trübt.
Das Ganze ist für mich wie ich die Kombi empfinde und an das was ich Lore technisch noch im Kopf habe für mich problematisch vom gefühl her.
Bei meinem versuch eine Lösung für mich alleine zu finden habe ich mir hierzu nochmal alle Klassen und volk kombies angeschaut.
Nahkampf Klassen kommen für mich nicht infrage also Krieger, DK, Schurke, Mönch, DM, und Paladin. Genauso finde ich Priester schwierige, wenn ich z. B. an die Quest denke um BFA zu starten, wo man Sturmwind in Brand setzt, also bewusst zivile opfer in Kauf nimmt und ich weiß halt nicht was später noch auf mich wartet (musste ich machen, um altes Trisfall freizuschalten).
Dazu kommt das ich gerne auch pet Klassen spiele, womit Magier und Rufer auch raus sind bei Jäger ist mein Problem, das für mich sich das Gameplay nicht gut anfühlt, weil Jäger gefühlt in voll Auto schießen, wenn sie ihre Skills nutzen, was sich für mich immer merkwürdig anfühlt.
Zu guter Letzt bleibt halt Hexenmeister + Punkt ist mein allererster char damals war Hexenmeister und er wurde mir damals vorgeschlagen von den Leuten die mich zu WoW eingeladen haben.
Da ich sagte, am liebsten spiele ich mit pets oder wo ich mich verwandel kann also irgendwas was zaubert und so ich habe mich nicht wirklich umgeschaut und habe den Vorschlag so einfach übernommen und hatte auch sehr viel Spaß damit.
Irgendwann später habe ich auch herumexperimentiert mit anderen Klassen.
Nun bleib halt noch das Volk Problem Tauren fühlen sich einfach falsch an als Hexenmeister zumindest so wie ich sie war nehme.
Elfen fallen raus, weil sie so wie Menschen für mich einfach langweilig sind, da wenn ich schon ein Fantasy spiel spiele ich lieber was hab das nicht zu sehr richtung Mensch geht und Menschen mit langen Ohren sind halt nicht viel besser.
In Untote kann ich mich nicht wirklich hineinversetzten das Gleiche hätte ich bei einem Roboter oder den Irdenen.
Hochbergtauren habe ich das gleiche Problem wie mit den Tauren auch wenn ich Lore technisch da nicht ganz sicher bin genauso wie Pandaren.
Orc, Troll und Goblin wollen nicht so wirklich passen, wobei der Goblin vielleicht am leichtesten wäre im Verbund mit Hexenmeister weil wenn der Preis stimmt, geht so ziemlich alles.
Bei den Dracthyr bin ich so ziemlich unsicher, warum sie überhaupt andere Klassen haben und was den ihr Standpunkt ist, weil ich verstanden habe das sie nur Drachen Magie nutzen aber ein spontan erstellter Hexenmeister wird aus einer stasis geholt?
Hier fehlt mir wahrscheinlich einfach die Lore dahinter auf jeden Fall bin ich in OG und Umland erstmal mit der volksfähikeit herumgedüst und das ungöttlich lange.
Nur fühlt es sich komisch an mit diesem Mounts zu nutzen davon abgesehen bin ich mir einfach unsicher aufgrund des Backgrounds, den ich mir auf die schnelle zusammen gelesen hab, wie ich mich bzw. mein Verhalten in Quest mit diesem Volk wäre ich kann den Finger aber nicht so genau auf mein Problem halten.
Nun bleib nur noch Vulpera von dem bisschen was ich gelesen hab bzw. finden konnte scheine sie keinen große Lore (was ich eigentlich nicht mag) hinter sich zu haben, was ich aber für mich herauslesen konnte, gefällt mir hier, da es genug gibt, um eine gewisse Verhaltensweise zu haben, die ich gut mit einem Hexenmeister vereinen könnte und mir gefällt.
Sie sind sehr gelegenheits ergreifend, um das Beste aus dem zu machen, was sie haben und sich das für mich mit einem Hexenmeister gut vereinen lässt.
Dazu sind sie Abenteuer lustig was mir ein bisschen Spielraum gibt nicht rein machtbesessen zu sein jedoch so gut wie jede Gelegenheit zu erfassen sich mehr anzueignen ohne ins Extreme wie z. B. ein Goblin zu gehen.
Für mich fühlt es sich so an das mit einem Vulpera Hexenmeister ich mehr spontan gedanklich sein kann und problemlos mehr im Graubereich zu agieren auch bei eventuellen Gräueltaten und gleichzeitig genug raum für Schabernack da ist.
Also hab ich mich aufgemacht einen char auf 40 zu spielen, um die Vulpera freizuschalten, jedoch mit jedem Level, das ich näher komme, habe ich zweifle, ob das, was ich mir unter einem Vulpera Hexenmeister vorstelle, im Kopf Sinn ergibt.
Da ich nicht wirklich weiß wie die kleinen Kerlchen drauf sind, was ich wahrscheinlich erst in Quest gebieten erfahren würde oder beim Freischalten laut google ist dieses mit einer 2–5-stündigen Quest Reihe verbunden
Ich fürchte, dass es meine Vorstellung über den Haufen wirft oder ich mir allgemein zu viele Gedanken um alles mache und ich alles einfach zu doll überdenke gleichzeitig liebe ich meinen Charakter gedanklich so zu spielen, dass es passt und bin gerade etwas am Verzweifeln wie ich das Ganze am besten angehen soll.
Ich weiß auch nicht, ob mir wirklich jemand damit helfen kann oder ich einfach selber einen weg um meinen Kopf finden muss.
Ich dachte halt nur, ich sollte es einfach mal versuchen.

Als letzte Information ich bin kein Rpler zumindest noch nicht der eventuelle plan später besteht es auch auszuprobieren, hierfür muss ich mich aber noch mal überall reinlesen und sämtliche Quest gebiete, würde ich vorher auch gerne noch mal durch gespielt haben was wohl ein Weilchen dauern wird.

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Welche Klasse möchtest du denn jetzt Spielen, denn du startest beim Tauren-Druiden und endest beim Vulpera-Hexenmeister?

Kurz Hexenmeister steht gerade im raum.

Der plan wie gesagt war Tauren Druide, aber beim questen komme ich irgendwie gefühlt immer in eine Zwickmühle.
Da Tauren Hexer irgendwie komisch ist, in meinem Kopf kann ich die irgendwie nicht zusammen bringen.
Deswegen war der Gedanke einen vulpera freizuspielen.
Da von dem, was ich mir aus dem Internet zusammen bastel konnte es gefühlt eher passt und ich viel Spielraum für meine Vorstellung wie sich mein char verhält habe.
Druide wie gesagt fühlt sich für mich konstant falsch an, auch wenn ich ihn gerne spielen würde.
Also kurz ich war jetzt auf dem Weg einen Vulpera freizuspielen.
Hab aber bedenken, dass die von ihrem verhalten doch nicht so ganz passen zumindest wie ich mir das vorgestellt hab.
Deswegen steht momentan halt Hexenmeister im Raum, auch wenn heilen cool gewesen wäre, aber irgendwie kann ich keinen heiler richtig vereinen, zumindest nicht mit meinem Kopfkino.

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Vulpera sind eigentlich moralisch ziemlich weit gestreut. Sie können nette Helfer sein aber auch hinterhältige Räuber. Such dir aus was dir mehr liegt.

Orc oder Verlassener sind aber auch passend. Probiere es ruhig mal über die Klassenprobe aus.

Kommen die Vulpera den so wie die Tauren aus einem festen Hintergrund?
Mein Problem mit den Tauren ist halt man spielt die aus Donnerfels kommen (hab den stamm namen vergessen gerade).
Könnte man Grimmtotem z. B. spielen (ich weiß sind auch nur Tauren) hätte ich da weniger Probleme.
Ich meine haben die z. B. eine eigene Quest reihe, wo die einem näher gebracht werden Kultur etc.?
Weil du sagst „Vulpera sind eigentlich moralisch ziemlich weit gestreut“.
Nehme ich mal an das da nicht mehr viel kommt, was sie in eine Richtung lenkt?

Ist mein Anfangstext ganz oben, den überhaupt zu verstehen?
Ich kann mich fast nur auf das Tool verlassen das lese barer zu machen ich selber sehe die meisten Fehler leider einfach nicht.
Deswegen halte ich mich meistens aus Foren fern, würde WoW aber gerne spielen nur paralysiere ich mich irgendwie gerade selber.

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So weit ich weiß ja, aber dazu müsste man einen neuen Tauren erstellen und als Startzone das alte Gebiet wählen (ggf. Questtexte lesen. da altes Zeug wenig vertont ist)

So weit ich mich erinnere ist der Donnerfelsstamm der dem der Spieler angehört
Grimmtotem sind glaube ich abtrünnige bzw. Verstoßene. Aber da bin ich überfragt. Da Tauren nicht so wirklich mein Fall sind

Aber den eigentlichen Ursprung um die Geschichte zu verstehen haben sie in Warcraft III. Da schlossen sie den Pakt mit der Horde

Schau mal hier zum Hintergrund.

Sorry mein Fehler das war auf die Vulpera bezogen die Tauren Quests kenne ich fast auswendig.
Hätte ich mich genauer äußern sollen.

Danke ich schaue da auch nochmal rein, ich glaube, ich hab das aber schon auf Englisch gelesen.
Muss aber bis morgen warten ich muss um 4 raus.

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Ich erst schon um drei. :crazy_face:

Wenn ich das alles richtig verstanden habe, sind Vulpera hier die beste Entscheidung.
Vulpera haben sehr, sehr wenig Lore, da Blizzard sie ignoriert. Die sind halt da.
Wenn du Dir gerne deine eigenen Sachen ausdenkst, wirst du in den Questtexten wenig haben, was dagegen spricht, da Vulpera zu unwichtig sind, um irgendwas spezielles über sie erfahren zu können.

Hmm, das dachte ich mir fast, eigentlich schon schade, dass es nur so wenig über sie gibt, aber in meinem Fall ist es wohl sehr hilfreich, auch wenn es schade ist, das das halt der Hauptgrund ist.

Mal in den Raum geworfen, welchen Beruf seht ihr am ehesten für einen Hexenmeister?
Verzauberung und Schneider sehe ich im Sinne von sich selber machtvoll Gegenstände herzustellen, da in die dämonische Richtung es wahrscheinlich nicht einfach so an jeder Ecke etwas geben wird.
Genau so sehe ich Inschriftenkuden und Alchmie um dämonische Runen oder Tränke herzustellen.
Das wäre für mich jetzt einfach mal aus Neugier interessant.

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Hexenmeister verbinde ich mit Tränke brauen. Insofern wäre Alchemie gar nicht so schlecht. Inschriftenkunde find ich auch nicht so schlecht. Jede Hexe schreibt schließlich ihr eigenes Grimoire, wenn sie schreiben kann. Bei einem Vulpera als Wüstenvolk könnte ich mir aber auch vorstellen, dass er selbst nähen kann, weil ja mal eben in den nächsten Laden zum Klamotten kaufen nicht drin ist.

Das hört sich tatsächlich ziemlich passend an.
Da man ja im normalen Game auch im Grunde gefundene Stoffstücke zusammen näht.
Mal schauen, was ich dazu nehme, wobei Verzauberung könnte ich mir dann im Sinne vorstellen der weiter Verwertung, die er im Zusammenhang mit Hexenmeister gelernt hat.
Vielleicht wirds aber auch ein sammel Beruf, da das Zusammensammeln von Ressourcen sehr wichtig ist in der Wüste.
Wo bei ich Alchimie und Inschriftenkunde halt auch sehe ich behalte das mal im Hinterkopf hab ja noch ein bissel Zeit zum Grübeln bis ich die Vulpera freigespielt hab.

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So Vulpera hab ich jetzt.
Mich hat etwas nachdenken lassen als Hexenmeister bekommt man die eine Quest auf dem Dunkelmond Jahrmarkt
und dort ist zum Beispiel ein Taure der erzählt, dass er nicht Schamane werden konnte und sich nach anderen Möglichkeiten sozusagen umgeschaut hat.
Was mich an die WoW Story von Gul’dan erinnert bzw. an die Storys die herausgekommen sind vor WOD Start.
Was mich dazu gebracht hat, ein wenig zu schmunzeln, mein alter Main war Jahre lang Schamane bis zum Schluss.
Das würde eine Story ergeben, wo der Sohn/Tochter ähnliche Probleme hat und den weg der Schamane nicht schafft einzuschlagen und eventuell aus Frust ein anderen weg einschlägt.

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Wer weiß, was einem versprochen wurde, wenn man den Weg des Hexenmeisters einschlägt… Come to the dark side, we have cookies…

Ok zuerst möchte ich allen danken, die mir hier so nett geholfen haben.
Ich hab nach einer Unterhaltung für mich erstmal einen weg gefunden, den ich ausprobieren will.
Im schlimmsten fall, muss ich ihn später ändern, falls Lore und Story Quest mich komplett vergraulen bzw. das zu schluckende Kröte Buffe zu reichhaltig ist.

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