[H][RP][Militär] Lagebesprechung VI (Termin ausstehend)

Als der Rabe die Tauren erreicht, sucht sie ersteinmal umständlich nach jemandem, der ihr den Text an seiner Kralle vorlesen kann. Mit gerunzelter Stirn lauscht sie der Aufforderung, sich nach Orgrimmar zu begeben. Es gab eine Zeit, da hätte sie die Nachricht getrost beiseite gelegt. Doch die Umstände haben sich geändert. Und mit ihnen ihre Interessen. Sie lässt den Schreiberling ihre Zusage verfassen und sieht dem Raben mit mahlendem Kiefer hinterher. Dann macht sie sich auf den Weg, um sich nach dem nächsten Zeppelin nach Orgrimmar zu erkundigen.

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Das korrekte Datum ist, wie im Text und im Titel angegeben, der 22.03.2019, Freitag, um 20:30.

Ich habe in meiner Vorlage anscheinend eine Korrektur vergessen. Entschuldigt die Verwirrung, es ist jetzt angepasst.

Der Text hat außerdem einen weiteren Edit erhalten, der eine Sache etwas klarer und mit mehr Kontext darstellt:

Kritisch? Was ist damit gemeint?
Ich bin mir bewusst, dass nicht jeder begeistert von Sylvanas als Kriegshäuptling ist, auch IC. Oder generell dem Kurs der Horde. Und das möchte ich auch behandeln. Aber der Grad, auf dem man da wandelt, ist ein schmaler, weshalb eine gewisse Sensibilität erwartet wird - Kritik, Bedenken, Spekulationen oder bedachte, geäußerte Meinung ist eine Sache - und vollkommen legitim. Aber offenes Pläne schmieden für eine Absetzung, Rebellionsrufe, oder sonstige… Extreme haben in diesem Rahmen keinerlei Platz. Am Ende wird von den Führungspersönlichkeiten weiterhin Loyalität erwartet.

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Rag’thul war überrascht als der Bote herangeeilt kam, eine Botschaft auf den Lippen. Der Mag’har lauschte geduldig der Aufforderung sich nach Orgrimmar zu begeben und willigte ein. Noch am selben Abend machte er sich auf den Weg zur hohen Pyramide von Zuldazar um dort die Portalverbindung nach Orgrimmar zu nutzen. Es wird ein kurzer Ausflug sein, aber ein wichtiger.

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Wir sind dabei. Für die Horde!

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Meister Pique reichte ein Schreiben an die junge Pandaren weiter. Etwas skeptisch nahm sie jenes entgegen und überflog es rasch. Überrascht schaute sie den Meister an, welcher ihr lediglich zunickte und einige wenige Worte mit ihr wechselte. Mit jedem Wort wurde ihr Gesicht ernster und sie nickte ihm zu. “Ich werde Euch nicht enttäuschen.” Noch am gleichen Abend zog sie mit Dakarel los, um schnellstmöglich nach Orgrimmar aufzubrechen.

Auch wir werden wieder mit dabei sein!

Für die Huojin! Für die Horde!

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Auch der Weißwolf-Clan wird Vertreter schicken.

PS: Wrong Char.

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Geht spitzeln und schubsen.

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Interessantes Thema, echt schade, dass es bei der Allianz nicht sowas gibt.

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Dafür bräuchte es erstmal internes Drama in der Allianz welches so ein Treffen erforderlich machen würde shrugs

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Ich danke vielmals für die Teilnahme und freue mich schon auf das nächste Mal! : )

Edith fügt ein detailreicheres Resümee an:

28 Offiziere/Hochrangige waren anwesend, 14 verschiedene Projekte - das die Zählung im Inneren.

Eine Zählung außen ergab 37 Rollenspieler, die einen Austausch der Fußtruppen und Volk Orgrimmars dargestellt haben.

Es wurde sich untereinander durch verschiedene Positionen und bei guter Gesprächsführung, mit einigen, hordisch-reibenden Spitzen über Berichte auf den neusten, weltpolitischen Stand gebracht - und auch das Thema von Baines Verurteilung, dem Kurs der Horde und Sylvanas konnte in einer Form thematisiert werden, die ich so unterschreiben und mir auch so gewünscht habe. Keinerlei Hetze oder Abschwörung wurde betrieben, schlicht eine Darstellung gewisser Sorge, einher gehend mit Bekundung von Loyalität - Baines Tat wurde nicht glorifiziert und über den verräterischen Akt sich durchaus empört geäußert, während gleichzeitig dargestellt werden konnte, dass man eine gewisse (berechtigte) Sorge um den Zusammenhalt der Horde hat.

Ich danke also einmal mehr für die konstruktiven Beiträge aller Beteiligten und freue mich schon auf die nächste Besprechung dieser Art!

Gruß,
der Kriegsherr

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Viel Erfolg bei der IC-Aufbereitung der Geschehnisse :slight_smile:

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Danke für den Push, um auf den aktuellen Termin aufmerksam zu machen!

Eingangspost wurde editiert!

Gruß,
der Kriegsherr

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Senlin seufzte als sie ihren Meister mit dem Schreiben in der Hand sah. Das Siegel darauf kam ihr nur zu bekannt vor. “Ich soll dort wieder hin, nicht wahr?” Er nickte ihr zu. “Meister, ich bin sicher, ich kenne die Antwort bereits, aber warum geht Ihr nicht dorthin und ich begleite Euch?”
Er überreichte der jungen Pandaren das Schreiben und meinte: “Warum sollte ich dir etwas sagen, was du o’ne’in bereits weißt? Tu deine Pflicht, Senlin Eispfote.”
Sie öffnete den Brief und nickte langsam. “Nun gut.” Mit diesen Worten nahm sie sich ihre Tasche, ein paar Begleiter und suchte sich ihren Weg in die Hauptstadt.

Kleiner Push!

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Ein PUSH meinerseits, um auf den aktuellen Termin aufmerksam zu machen!

Aufbruchsstimmung für den Plot „Das Ende der Träume“. Forenlinks werden nachgereicht.

Gruß,
der Kriegsherr

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Ich werde anwesend sein für die Agrama’ka!

Freue mich auf die Lagebesprechung, war bisher immer sehr passend und schön gestaltet.

Ich werde ebenfalls anwesend sein.

In Absprache mit Maagal weist die Großplotorga vom Ende der Träume Plot freundlich darauf hin, dass für die Lagebesprechung derselbe Zeitlinienstand vorgesehen ist, wie für den Großplot.

Wie im Thread beschrieben ist dabei also vor allem Folgendes relevant:

TL;DR: Es geht darum, dass die Invasion des schwarzen Imperiums IC noch nicht begonnen hat, respektive das Tal der ewigen Blüten noch normal aussieht und keine riesigen Monolithen in sich hat.

Ich hoffe, ich schaffe es, mich aus dem Urlaub zur Lagebesprechung dazu zu schalten! :slight_smile:

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„Pah. Die ham den König sterben lassen und sich mit der Allianz verbrüdert! Was soll das für eine Horde sein die nichtmal ihre Verbündeten schützen kann? Wird das Reich der Zandalari überhaupt bei solchen Entscheidungen berücksichtig?“

Hallöle. Kann man das Ergebnis der Besprechung irgendwo erfahren? Grüße.

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DISCLAIMER: Folgender Text wird mit dem Wissen von PYRIT und in Absprache und Wunsch von „Drax“ gepostet und ist inhaltlich auch mit Drax abgesprochen, der im Vorfeld Information darüber weitergab. Auch auf dem RTH wurde entsprechend über das Kommen dieses Textes informiert.

Der Text wird hier gepostet, da die Grundlage ein entsprechender Kriegsrat/Lagebesprechung war, wenn auch stattgefunden auf einem Plot, man Plot und Allianz damit aber nicht unnötig aufscheuchen und belästigen will, da es letztlich nur Horde-Angelegenheit betrifft. Und thematisch passt er hier am besten rein, ohne einen neuen Thread zu erstellen und ggf. dadurch falsche Eindrücke zu erzeugen.


Nach einem von vielen Kriegsräten, Lagebesprechungen und dergleichen – gerade in letzter Zeit, nach dem Krieg gegen die Allianz und der Bemühung, unter dem Rat der Horde allmählich wieder Ordnung und Struktur hinein zu bringen – durchschreiten durch die größten Städte der Horde, und in weitergegebener Form sicherlich auch in den kleinen Städten der Horde, entsprechende Verkünder wichtiger Nachrichten und Urteile der Obrigkeiten.

Es sind Orcs und Trolle, Elfen und Tauren, Goblins, Verlassene und Pandaren – vollkommen unabhängig des Volkes, mindestens die Kernhorde findet man unter den Schreienden und Verbreitenden vertreten. Inhaltlich verkünden sie dabei folgendes:

„Mok’ra, Krieger der Horde!

Nicht lang ist’s her, da unsere Streiter aus Pandaria zurück gekommen sind! Und sicher wird auch nicht jedem, der dies hört, neu sein, dass dort mehr als nur Schläge gegen die Schergen des Alten erzielt wurden!

Aufgrund schwerster Vorwürfe und Anklage hoher Militärs wurde der Mogul Tazzik Windmünze dort in Gewahrsam genommen und Silbermond überstellt, um einem Kriegsgericht übergeben zu werden; die Anklagepunkte lauteten dabei wie folgt:

  • Zerstörung militärischer Befestigungen der Horde;
  • Raub von Gold militärischer Einheiten der Horde;
  • Damit einhergehende Sabotage und finanzielle Aufwandsschäden an militärischer Einheiten der Horde;
  • Flucht aus Orgrimmar und Unklarheit der Loyalität nach Ende von Sylvanas Regentschaft
  • Vorwürfe des Boykotts und geplanter bzw. mindestens tolerierter Sabotage und Kollateralschäden an der Allianz in gemeinsamer Sache gegen die Schergen der Leere zur persönlichen Bereicherung!

Der Mogul Tazzik Windmünze hat dieses Kriegsgericht allerdings nie erreicht – statt sich Recht und Kriegsgericht zu stellen, hat der Mogul den Weg der Flucht gewählt; Einbrecher, Schläger, Mitverschwörer wohl? Haben den Mogul vor wenigen Tagen aus Silbermonder Gewahrsam, unter Anwendung von Gewalt und Mord an den Wächtern des Moguls – und damit Mord an Mitgliedern der Horde – befreit. Er befindet sich seitdem auf der Flucht und wird gesucht – bisher unauffindbar.

Nichtsdestotrotz kann diese Tat nur als Schuldeingeständnis verstanden werden und der Mogul als nicht anderes benannt, als dass er auch ist:

HOCHVERRÄTER!

Es ist aber ebenso offensichtlich, dass er hier, wie auch in der Vergangenheit schon, nicht alleine gehandelt haben kann, sondern helfende Hände und Unterstützer hat.

Auch wenn bisher kein konkreter Schuldiger gefunden wurde, ist kaum abzustreiten, wo sich die Augen zuerst hinzurichten haben:

Der Mogul war Kopf und Leitung des Konzerns „PYRIT“ und genoss dort einige Unterstützung, wurde nicht zuletzt auch bei jüngsten Unternehmungen und Vorwürfen von ihnen gedeckt und unterstützt – wie bei seiner Flucht aus Orgrimmar nach Kriegsende – als auch zuletzt während seiner Gewahrsam im Kriegsgebiet Pandarias.

Hauptverdächtiger in dieser Sache zur Mithilfe und damit ebenso unter Anklage des Hochverrats kann also nur der Konzern „PYRIT“ und dessen Arbeiter sein. Bekräftigt wird dieser Beschluss durch:

  1. Lippenbekenntnisse in Pandaria unter Beisein hordischer Offiziere und Soldaten, man „sei vom Mogul abhängig“ und „würde ihn natürlich frei lassen“
  2. Ein vom Konzern ausgewiesenes Kopfgeld, gerichtet gegen militärische Einheiten der Horde und damit für sich schon eine Anstiftung zu Hochverrat
  3. Eine deutliche Präsenz Konzernmitglieder in Silbermond kurz vor Ausbruch des Moguls

Wissend, dass sicher nicht jeder Arbeiter und Angestellter PYRITs in selbem Maße (oder überhaupt) involviert ist, soll eine Frist von maximal zwei Wochen gewährt sein, sich von PYRIT und dem Mogul zu distanzieren und seine Unschuld zu beweisen.

Der Konzern hat sich unweigerlich eingehenden Untersuchungen und Prüfungen zu unterziehen, der Besitz und Verteilung der Konzerngüter wird an das Bilgewasserkartell gehen.

Wer dem Konzern und dem Mogul abschwört, soll Guter Wille zuteil werden, sofern nicht konkret oder gar erhärtend Verdacht zur Mitverschwörung vorliegt.

Sollte all das nicht getan werden oder dem widersprochen, kann nichts anderes die Konsequenz sein als des Hochverrats angeklagt und verurteilt zu werden!

Ehre der Horde!“


OC

Abschließend sei noch gesagt, dass ein weiteres Event dieser Art voraussichtlich nach dem 10.05.2020 zu erwarten ist, wo man mit dem Zeitstand des Todes von N’Zoth spielen wird.

Zu obiger Frage sei noch gesagt: es ist nicht grundsätzlich geplant, kann aber - wie hier gerade gesehen - vorkommen.

Die Idee generell ist aber keine verkehrte und eine, über die dich nachdenken werde. Und wie ich sie mache. Vermutlich eignet sich dafür allerdings ein seperater Thread a la „Bekanntmachungen“, der Übersicht halber, besser. Zumindest wenn eine solche Handhabe fortan generell angestrebt wird.

Gruß,
der Kriegsherr

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