[ICU-RP-N-Ö&L] 💰 Ölkanne & Luke Societas Azerothℱ

Ahh, die Free Version oder die bezahlte Version?

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Die bezahlte

Die TĂŒren der Ölkanne & Luke werden auch Heute wieder geöffnet.
Aus GrĂŒnden der Gesundheit (wer kam auf den Schwachsinn) und der Greifenauktion fĂ€llt unsere Belegschaft heute jedoch etwas kleiner aus.



Ölkanne & Luke Societas Azerothℱ

Ölkanne & Luke
41.18, 73.98 Beutebucht
Azeroth, Östliche Königreiche, Schlingendorntal
Postfach 1618156920
HRB Pr0f17 1s7 m4cH7

20:00 Uhr

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Da ist schon wieder eine ganze Woche vergangen! Die Zeit rast und die Mitarbeiter der Ölkanne und Luke brennen schon darauf die Leute zu bedienen!

Guter Whiskey, frisch gemixte Cocktails (MIT SCHIRMCHEN) und allerlei anderes, erwartet euch in der Ölkanne und Luke!

Schaut vorbei, habt einen entspannten Abend und lasst eure Seele baumeln im wundervollen Beutebucht!

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GerĂŒchte und Kurzgeschichten

Auf unserem Cord wird immer tĂŒchtig geschrieben.
Zumeist sind es Kurzgeschichten oder Getratsche.
Diese kleinen EindrĂŒcke wollen wir euch nicht vorenthalten!
:cat:

‱ Tiverion, zum Fest der Erbauer

18.04.2021

[GerĂŒcht]

Am Rande der FestplĂ€tze, besonders wohl unter den Elfen, soll ein GerĂŒcht aufkochen.
Ein Munkeln und Tuscheln in den Ecken. Diese Tratschweiber, allesamt!
Eine schlanke, verhĂŒllte Dame soll am Bruchballturnier aufgetaucht sein und hatte sich
wohl zu einer Gruppierung gestellt, die einem dunkelhÀutigen Rittersmann
sehr oft zujubelten. - Nun und sonstige Forderungen stellten

Jene verschleierte Dame aber stellte sich zunÀchst neben der Halben ab,
ehe sie ihren Duft nach einer sanften Seebrise und Zitrus unabsichtlich im Publikum verströmte.
Was fĂŒr ein herrliches ParfĂŒm!
Kurz darauf sah man sie verschwinden, wohl hat sie eine FĂŒhrung durch das GelĂ€nde bekommen.
Oder war sie doch verletzt? Man spricht von einem entstelltem Gesicht.
Letzteres war wohl zu vermuten, warum sollte sie sonst mit einem der Heiler Richtung Lazarett gehen?


In den frĂŒhen Morgenstunden dann konnte man scheinbar einmal ihr wundervolles,
langes und braunes Haar nahe einem Ort sehen, an dem man baden konnte.
Doch nicht nur sie, nein, auch den Ren’dorei fand man, der sich wohl gerade daran machte
Schlamm von seiner Haut zu waschen. Hm. Dabei nahm der nicht mal beim Turnier teil

Von wegen Tentakelmonster in GewÀssern. War sicher alles nur dieser klischeebehaftete Elf!

‱ Ereilion, „Von Hosen und Röckchen“

02.05.2021

[GerĂŒcht]

Heute morgen konnte man scheinbar einen dunkler-hĂ€utigeren Sin’dorei durch den Flur gehen sehen, der bei den Damen der Kanne anfragte, ob Jene einen Rock fĂŒr ihn hatten! Am Besten knapp und leicht durchsichtig. Aber wirklich nur leicht durchsichtig. Fragt sich nur, wozu er das denn brauchte
? Eine neue Vorliebe oder hat er eine Wette verloren? Immerhin hörte man davon, dass er mit Thrystan noch eine Rechnung offen hatte. Oder war das auch nur Gerede?

Und warum lag denn dann vor Holands TĂŒre eine queitsch-grĂŒne Hose
? Geheime Botschaften vielleicht? Oder war der Wachmann tĂŒchtig?!

‱ Thyrstan, „Salzwasser“

04.05.2021

„Blödmann
“ Der gezischte Fluch kommt nur knapp zwischen den zusammengepressten ZĂ€hnen durch und mit einem leisen Knurren drischt die Faust in den hölzernen Bottich, in dem die salzwassergetrĂ€nkte Kleidung treibt. Zusammen mit milder Seifenlauge. Schillernde Blasen treiben auf der OberflĂ€che und werfen Thrystan ein buntes, verzerrtes Spiegelbild von sich selbst zurĂŒck.
Das Salzwasser hat unter der gleißenden, tanarischen Sonne scharfkantige, gezackte SalzrĂ€nder und Flecken auf allem gebildet, was er getragen hatte, als der neue Haudrauf ihn ins Wasser geworfen hatte.
Und der Bulle, Sku’ga, hatte ihn echt weit geworfen. Kein Wunder
 immerhin trug er weder eine RĂŒstung noch hatte er sonderlich viel auf den Rippen.
Holand, du Doofgesicht
! Missmutig starrt Thrystan in den Bottich und beginnt, seine besten Klamotten auszuwaschen, um das Salzwasser rauszubekommen und die harten Ablagerungen daran, die den Stoff verfĂ€rbt haben. Das rot-goldene Oberteil hat unschöne, blasse Flecken davongetragen. Vielleicht kann er es retten, aber
 nein, daran glaubt er eigentlich nicht.
Mist. HĂ€tte mich einfach vorher ganz ausziehen sollen

Einmal mehr schiebt er die Unterlippe vor.
Aber der dĂ€mliche Kater wollte ja seinen Tanz
 und dann hat der Depp und sein honigblonder Strahlemax nich’ mal richtig hingesehen

Er murrt einmal mehr. Das hatte er sich durchaus anders vorgestellt. Aber wenigstens war das Wasser warm gewesen

Und wenigstens hatte er davor zumindest die MĂ€dels glĂŒcklich gemacht. Wenn auch nur mit Drinks.
Thrystan seufzt und zieht zweifelnd die Unterlippe zwischen die ZĂ€hne, um gedankenverloren an dem Piercing zu saugen.
Er wĂŒrde wohl neue Klamotten brauchen.
„Verdammter, wasserscheuer HochlĂ€nder
!“

‱ Thrystan, „Neue Gesichter“

08.05.2021

Das war er nicht.
Der Nachtgeborene, dem er Salbe fĂŒr die aufgeschlagene Lippe gegeben hatte und eine BĂŒrste fĂŒr seine fliederfarbene MĂ€hne, hat sich gerade zum Boss verzogen, um sich bei ihm vorzustellen und Thrys sieht ihm noch fĂŒr einen lĂ€ngeren Moment nach, ehe er sich tonlos seufzend auf den Weg macht, wieder nach unten. Ein ruhiger Abend heute. Viel zu ruhig.
Zumindest, bis der Blick den Troll streift, der alleine am Tisch sitzt. Er hatte eigentlich beinahe gehofft, dass
 -
Nein.
Hoffnung ist etwas fĂŒr Leute, die eine Zukunft haben. Leute, die TrĂ€ume haben.
Mit anderen Worten: nicht fĂŒr ihn.
Und ohnehin ist es dĂ€mlich, sich irgendetwas zu wĂŒnschen.
Statt sich weiter mit den trĂŒben Überlegungen zu befassen, setzt die Elster ein provokantes LĂ€cheln auf - und sich auf den fremden Schoß.
Geraunte Worte folgen, GeplÀnkel



Und 


Arbeit.

Nicht das, was er ĂŒblicherweise im Angebot hat - aber vielleicht war es ja an der Zeit, mal eine neue Seite von sich zu zeigen.
Ein neues Gesicht.


Die Summe, die er dafĂŒr bekommen soll, treibt ihm jedenfalls ein dunkles LĂ€cheln auf die Lippen.

‱ Sildryrn, "Ins kalte Wasser geworfen"

11.05.2021

Dass der Probetag und die Begutachtung seiner FĂ€higkeiten an der Bar so laufen wĂŒrden, hatte Sildryrn sicher nicht gedacht oder erwartet. GĂ€ste außerhalb der regulĂ€ren Öffnungszeiten und dann auch noch gleich teilweise derart grobschlĂ€chtig wirkende ließen ihm kurz das Herz in die Hose rutschen. Doch ließ er sich nichts anmerken und gab sein Bestes hinter der Theke, nicht nur jene von sich zu ĂŒberzeugen, von denen seine Anstellung abhing, sondern auch den unerwarteten GĂ€sten ein möglichst gutes Bild abzugeben, trotz der Tatsache, dass er nicht einmal angemessen gekleidet war fĂŒr den normalen Betrieb.

Bis der Orc unĂŒberhörbar kundtat, dass ihm der Sinn auch nach mehr als nur Rum stand. Wieder rutschte Sildryrn das Herz in den Keller, als ausgerechnet er sich darum kĂŒmmern sollte. NatĂŒrlich ließ er sich nichts anmerken und fĂŒgte sich, schließlich hatte er auch diese Dienste als Teil seiner Arbeit angeboten und sich jetzt zu verweigern wĂŒrde ihn womöglich die Anstellung kosten. Und er brauchte Gold.

‱ Kha’daal, "Blau blau blau sind ihre liebsten Farben

blau blau blau ist nun alles was ich habe
"

11.05.2021

Ein wirklich fleissiger Lichthuf ist Kha’daal
der jenen beiden MĂ€nnern ihren Wunsch erfĂŒllen will den sie geĂ€ußert haben in Bezug zu der Farbe Blau. In Begleitung eines Quel’dorei,der ein sehr lautes und gar freches Organ besitzt,wurde der Draenei dabei beobachtet wie er sich mit Gespann am Hafen tummelte und mit den HĂ€ndlern geschĂ€ftigt am plauschen war. Es wurden gar MĂŒnzen ausgetauscht
dabei musste der Elf den großen Huf zĂŒgeln damit dieser nicht zu gutherzig wieder mit jenen MĂŒnzen zu leichtsinnig umging. Tage vergingen und man konnte beobachten wie Kha etwas hibbelig auf den Hufen wurde
war da jemanden ungeduldig?

Zu seiner Rettung kam jenes freche Vogelnest was sich Elfchen schimpft, gerade recht um ihm davon zu befreien. Sie lernten gegenseitig von jeweils den anderen. Sei es in der Kunst der Edelsteine oder in der WĂ€hrung die hier gĂ€ngig verwendet wird. Obwohl der Hochelf hin und wieder sich im Ton vergreift,wird der gute Kha’daal mit seinem GemĂŒt schnell besĂ€nftigen. Allzu oft fĂ€rben sich die langen Lauscher dabei Rot
wenn jenes Langohr sich selbst ertappt dass, es zu viel des guten war.

Nach nach einigen Tagen war es soweit
 und jene SchĂ€tze wurden den Lichtgeschmiedeten ĂŒbergeben,der sich samt Spitzohr in seine Kammer in der Ölkanne verzogen hatte. Seltsame GerĂ€usche die nichts mit dem eigentlichen Gewerbe zu tun haben erklingen in einem Rattern und lauten Zischen. Bis beide dann doch den Ort wechselten in Beutebucht um dort weiter zu arbeiten. Ja RĂŒcksicht war dem HĂŒfchen dann doch wichtig fĂŒr seine Kollegen.
Trotz seines Zusatz ist der Mann jeden Abend ausgeglichen und steht parat, sollte man die Ölkanne geöffnet haben.

‱ Tiverion, „Flutwellen“

14.05.2021

Wer heute morgen in der Kanne war, konnte ein merkwĂŒrdiges Spiel beobachten: Der Ren’dorei trat ein. Seine Klamotten waren trocken, doch hatten sich ĂŒberall Salzkristalle gebildet und vielleicht fand man hier und da noch RĂŒckstĂ€nde von Algen oder Seetang. Die Haare waren klebrig und nach hinten gelegt, fast als hĂ€tte man sie mit Absicht so gegelt. Er stiefelte zur Bar
 nahm sich, wider seinem „Kodex“, einen Stamperl mit Schnaps
 trank diesen eilig aus und wanderte erstmals hinauf, suchte dort die Kammer auf, die zum Einsatz bei Untersuchungen und Verletzten kam. Wer genau hingesehen hatte, konnte erkennen, dass Stoff am Oberteil fehlte, besonders in der NĂ€he des rechten Arms. Die RĂ€nder des verbliebenen Oberteils waren leicht violett. Die grĂŒne Jacke, die er sonst so gerne trug, fehlte. Er sprach mit Keinem in jener Zeit, wies alle ohne Ausnahme ab. Er wollte wohl nur unter sich sein.

Gen Nachmittag hörte man es aus seinem Zimmer rumpeln und fluchen. Etwas ging zu Bruch, dann erneut ein Rumpeln. Stille. Seither ward er nicht mehr gesehen. Fraglich, ob er heute auftauchen mag.


Fortsetzung folgt


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Weiter geht es mit IC Geschichten!
Sonst komm ich nicht hinterher


‱ Thrystan

15.05.2021

Holz splittert. Wuchtig kracht etwas schwer gegen die TĂŒr. Wieder und wieder. Bringt die Angeln zum Kreischen und Stöhnen und die einzige Sicherheit, die einzige Schutzwand zwischen Drinnen und Draußen zerbirst krachend und wird aufgeschmettert. So wuchtig, dass das TĂŒrblatt gegen die Wand dahinter geschlagen wird und das ohnehin gesprungene Glas des Bildes klirrend zerbrechen lĂ€sst. Harsche, wĂŒtende Stimmen. KnĂŒppel, die in blinder Raserei Möbel und Geschirr zerschlagen. Grobe HĂ€nde, die nach Kleidung und Stoffen greifen und zerreißen, was immer sie in die Finger kriegen.

Keine Sicherheit. Nirgendwo.

Die Elster zieht an der schmalen Kippe, hört wie betĂ€ubt, wie nach ihm gerufen wird und hört s doch nicht, gefangen im eigenen Kopf. Er wippt vor und zurĂŒck, die Arme um die Knie geschlungen, wĂ€hrend er in der Dunkelheit kauert. Die Meeresbrise, die durch Beutebucht pfeift, ist kalt.

Er hatte nicht damit gerechnet, dass der Kerl nach seinem Vögelchen gucken kommen könnte - immerhin war es einvernehmlich, hatte das Sternenlicht behauptet. Das hĂŒbsche Sternenlicht, das er um den Finger zu wickeln versucht hatte - mit Sanftheit und lockenden Versprechungen.

Und dann war die TĂŒr krachend aufgeflogen und dieser Elf ins Zimmer geflogen. Die TĂŒr war verbeult
 unnĂŒtz.

Kein Schutz mehr
 keine Sicherheit. Nicht einmal die Illusion davon.

Und er hatte sich sofort zurĂŒckversetzt gefĂŒhlt.
Eine andere Zeit.
Ein anderer Ort.
Die Gosse, aus der er kam - und in der nichts sicher war.
Nur der Tod.

Er schluckt einmal und wischt sich mit zitternden Fingern durch die blanken ZĂŒge. Der Boss wird wĂŒtend sein, weil er heute kein Gold verdient hat.

Der zweifarbige Blick geht wie betÀubt in die Nacht von Beutebucht und den Hafen mit den nÀchtlichen Arbeitern, den nÀchtlichen Spelunken mit miesem Bier und mieser Gesellschaft.

Er richtet sich auf und atmet die Drogen aus, die er eben so verzweifelt eingeatmet hat.

Er muss das fehlende Gold ranschaffen

Sonst darf er nicht bleiben.
Und kann die TĂŒr nicht reparieren.

Sicherheit.

Die Nacht ist lang und erst spĂ€t, gegen Vormittag, kehrt die Elster zurĂŒck. Zumindest ist die kaputte TĂŒr zu und von innen so gut verrammelt wie es eben geht und wer spĂ€ter einen Blick auf die Elster werfen kann sieht ihr deutlich die viel zu lange, kalte Nacht an. Die Augen sind gerötet und die Lippe aufgeschlagen und unter einem Auge, dem violetten, prangt ein Bluterguss.
Aber das Gold - das hat er.

‱ Lynne, „Ob du wirklich richtig stehst, siehst du, wenn die TĂŒr auf geht!“

15.05.2021

Au weia, weia, weia. Was ein Abend in der Kanne. Es war gut was los gewesen, aber der Kerl, den sich Lynne da angelacht hatte, war genug Stimmung fĂŒr ein Zirkuszelt und so gut zu hĂŒten wie ein Sack Flöhe. Nur leider wohl auch unverschĂ€mt anziehend und mit gesponsertem Abend. Also wurde der Herr so bedient, wie er es wĂŒnschte.

Aber nein, es ging nicht direkt heiß her. Das wĂ€re ja bei Weitem zu einfach gewesen! Erst wurde mit einer Untoten geplauscht, welche der Herr auch noch knutschen musste. Naja, jedem eben seins. Im GesprĂ€ch kam man auf eine gewisse Gisela zu reden, welche auch prompt besichtigt werden wollte und musste. Woher hĂ€tte Lynne denn auch ahnen können, dass sich hinter dem friedlich anmutenden Namen „Gisela“ keine Ziege, sondern eine riesige, kreischende Seuchenfledermaus versteckte?
Einen halben Herzinfarkt und eine großzĂŒgige Vorauszahlung spĂ€ter ging es dann endlich nach oben. Ein Einhorn wollte begutachtet werden. Aber halt, vorher war der Begleiter des Herren dran. Selbiger wurde allerdings schon vom hauseigenen Schönlingselfen Thrystan versorgt. Nur hielt das das das Wildschwein von Zauberbrecher nicht auf. Und schon ging das Spiel los. 1, 2 oder 3?!

Der Überfall auf TĂŒr Nummer 1 brachte zwei Herren reichlich aus dem Takt. Es folgten fragende und ĂŒberraschte Blicke auf beiden Seiten. Eine angebrochene Frage, wie man denn das so hinbekĂ€me, wurde mit einer zuschlagenden TĂŒr abrupt abgehakt.
Ja, im ersten Moment möglicherweise lustig, aber man hatte ja auch nicht geglaubt, dass der Herr Ernst machen wĂŒrde!
Da flog schon TĂŒre Nummer 2 auf! Hier waren ein Herr und eine Dame zu Gange, aber glĂŒcklicherweise derart in ihr Liebesspiel vertieft, dass sie nur nickend kurz beĂ€ugt wurden. Es wurde ein „Hm
ja
also
das könnte man auch machen“, gebrummelt, ehe sich die TĂŒr wieder schloss.

TĂŒre Nummer 3 öffnete sich leider nicht so sanft. Der Gast krachte mit Schmackes durch die TĂŒr hindurch, welche den Aufprall mit gebrochenem RĂŒckgrat kaum – oder eher gar nicht - ĂŒberlebte. Die beiden spitzohrigen Herren wurden bedauerlicherweise ganz empfindlich in ihrer Zweisamkeit gestört. Es gab einen reichlich peinlich berĂŒhrten Gast und einen wohl in sich brodelnden, aber vermutlich auch stinkwĂŒtenden Kollegen.
Der Vorschlag des ruppigen Gastes, aus der Nummer eine Feier zu viert zu machen und noch ein Einhorn heranzuholen, erzielte bedauerlicherweise nicht den gewĂŒnschten Lacher. Der gestörte Kollege ergriff die Flucht, der zugehörige Kunde ebenfalls. Nur die Wildsau blieb und wurde auf dem Flur scharf von Lynne angefaucht und in ein Zimmer verbannt, nachdem das Einhorn wieder zurĂŒckgebracht worden war.

Mit Luci konnte zum GlĂŒck schnell eine einfache Lösung gefunden werden: doppelte Kosten fĂŒr den Gast fĂŒr den gesamten Abend. Inklusive Schadenersatz fĂŒr TĂŒr und Kollege.
Im Anschluss gab es dann fĂŒr den ungehobelten Herren hinter verschlossener TĂŒr eine anstĂ€ndige Abreibung.

‱ Sildryrn, „
wir sitzen alle im selben Boot.“

15.052021

„
wir sitzen alle im selben Boot.“ hatte Sildryrn zu Lucinda gesagt. Und so hatte er es auch gemeint.

All die Dunkelheit, die ganzen Probleme, die Verdorbenheit und der hĂŒbsche Schein, der ĂŒber alles gelegt wurde existierte nicht nur im Mikrokosmos des abgeschotteten Suramars, sondern auch hier draußen in der großen Welt, wie der Nachtgeborene bereits festgestellt hatte, bevor er in Beutebucht gestrandet war. Und hier in diesem Etablissement war es natĂŒrlich nicht anders.

Die Stimmung des Abends war viel zu schnell gekippt. Das erste alarmierende Zeichen war das ekelhafte, fiebrige GefĂŒhl verdorbener Magie, das an den Sinnen Sildryrns kratzte und von den Augen des Trolls bestĂ€tigt wurde, der unten Aleizar an einem Arm gepackt hatte. Der Krach von den GĂ€stezimmern her verhieß ebenso wenig Gutes und dass Thrystan nur wenig spĂ€ter die Ölkanne geradezu fluchtartig verließ, bestĂ€tigte auch hier, das irgendetwas nicht ganz so gelaufen war, wie es hĂ€tte sollen.

Es geht dich nichts an.

NatĂŒrlich ging es ihn nichts an. Er wusste nichts ĂŒber die Kollegen, er war der Neue. Er wusste nichts ĂŒber die Beziehungen untereinander, nichts ĂŒber die Lebensgeschichten, und eigentlich ging es ihn wirklich nichts an.
Wir sitzen im selben Boot.

Und dennoch breitete sich Sorge um die beiden Sin’dorei in ihm aus. Aleizar konnte er nicht einschĂ€tzen, wusste nicht, ob er sich gegen einen derartigen Troll behaupten konnte, wenn es darauf ankam. Und Thrystans Flucht ließ ihn ahnen, dass etwas mehr bei dem jungen Elfen im Busch war. Eine komplette Flucht anstatt sich nach einer neuen Einnahmequelle umzusehen, verhieß selten etwas Gutes.
Er konnte nicht anders, als sich mit eigenen Augen zu vergewissern, dass es den beiden halbwegs gut ging.

Zumindest bei Aleizar gelang dieses Vorhaben, und wenigstens halb erleichtert darĂŒber, dass der Troll eine geringere Gefahr als befĂŒrchtet darstellte, zog er sich mit eben jenem Troll wieder zurĂŒck in die Ölkanne und an die Bar.
Dass er Thrystan jedoch nicht hatte finden können, nagte noch eine ganze Weile in ihm. Selbst als er sich der willkommenen Ablenkung hingab, die der Troll ihm bot.

Am nĂ€chsten Tag konnte man sehen, wie der Shal’dorei einen Zettel unter der TĂŒr Thrystans hindurchzuschieben versuchte. Ob der Sin’dorei den ĂŒberhaupt sehen, geschweige denn lesen wollte, war ihm ĂŒberlassen. Es stand nur ein Satz darauf: „Wenn du ein offenes Ohr brauchst
 S.“

‱ Avyline, „Von Hauserrest ĂŒber Basiliken, bis hin zu FluchtrĂ€ger“

18.05.2021

Es war gestern fĂŒr die kleine Avyline ein recht entspannter Tag, am Morgen erkundete man etwas die Fauna und Flora des Schlingdorntals. Fand einige interessante Pflanzen und Tiere, wirkte das neu ernannte zuhause doch recht ruhig und vor allem Natur nah! Etwas was die Druidin Doch recht glĂŒcklich stimmte, wie sagt man so schön die kleinen Dinge im Leben machen es lebenswert? Nun nachdem man sich bis zu den Mittagsstunden umgesehen und Orte erkundet hatte, hielt sie es wohl fĂŒr etwas gutes in der Hitze am Strand sich eine AbkĂŒhlung zu gönnen. Gemacht getan, suchte sich eine schöne Stelle. Das Kleid und die Tasche landeten schneller als man schauen konnte im Sand und der Körper der Dame im Wasser „Herrlich ~ erfrischend“ kam es wohlig seufzend von ihr das Sommersprossen gezierte gesicht hielt man in die Sonne und ließ sich bescheinen, von gaffenden Goblin ins anderen Völkern ließ man sich weniger stören, eher kam es zum Plausch. Gewiss lag das Augenmerk der meisten Kerle auf Kissen und einen Pfirsich, aber nach einiger Zeit als alle möglich Begegnung ihre Wege zogen, machte sich auch die Kleine auf den Weg! Ab zur Kanne zurĂŒck, nun um es kurz zu halten Tiverion hielt eine Rede, was danach resultierte das man wohl nun Hausarrest habe, sollte man sich nicht selbst verteidigen können. War es also etwas was die kleine ignorieren wĂŒrde? Möglicherweise! Wobei sie sich doch Sorgen machte, heute noch den ganzen Tag allein ohne großen schutz unterwegs, was nicht alles hĂ€tte passieren können?! Gut Vorsicht wird wohl besser sein als Nachsicht! Irgendwann bemerkte man dann auch Doth und den Basiliken den er mit brachte, zum Teil auch extra fĂŒr sie! Was ein netter Kerl er doch sein könnte, leider wurde das Tier gefroren und war so fĂŒr ihre Zwecke unbrauchbar.

Aber hey Aleizar kann sich an Basilisken Fleisch und der KĂŒche versuchen! Also doch keine Verschwendung, doch wer schleppt das Vieh nun weg, bevor der ganze Boden voll gesifft wird? Nun kurzer Hand wandelte sich die kleine und Schleppte das Tier weg zusammen mit Arthax! SIL war erschrocken und erlitt wohl einen kulturellen Schock beim wandeln, es wurde noch etwas gequatscht! Fell wurde berĂŒhrt, Dinge erklĂ€rt und letzten Endes der Tag fĂŒr beendet erklĂ€rt! Ab ins Bett druiden brauchen ihren Schlaf sonst grummel sie so laut!

‱ Avyline, „Junge Dame und Hausarrest“

20.05.2021

[Gesehen|Gehört]

Gilneer und ihre Angst eingesperrten werden! Ja auch in solch jungen Dingern herrscht diese, vor allem wenn man als Druide doch sehr seine Freiheit und die Natur schĂ€tzt! Aber der Balkon war nicht das was ihr reichte, es war trist nach wenigen Stunden nur auf eine gleich bleibende FlĂ€che zuschauen, man könnte GesprĂ€che fĂŒhren. Doch gerade war man zu aufgekratzt, innerlich machte sich etwas breit? So entschied Avyline dann doch einfach mal! „Wir dĂŒrfen nur nicht raus wenn wir uns nicht wehren können, also heißt das doch ich darf raus? Mmh, aber dennoch soll es keiner sehen! Das gibt nur Ärger“ Also schnell entschieden Kleid und lockeres Schuhwerk gegen etwas passendere Kleidung! Tasche einen kleinen Snack und schnell wieder auf den Balkon! Hoffentlich hat das keiner bemerkt, keine zwei Minuten danach balanciert man ĂŒber Hölzer und VerbindungsstĂŒcke der Konstruktion Beutebucht, bis man mit einen hepp und einen hopps auf einen Dach landete und dort sich in die LĂŒfte begab. Nur um etwas ab Seit’s in den Klippen sich ein Fleckchen aussuchte, als ob jemand so lebensmĂŒde ist hier hoch zu klettern. So wĂŒrde sie unbekĂŒmmert den Tag dort im Freien verbringen und versuchen gegen Abend genau wie man gekommen war sich herein zu schleichen.

‱ Aleizar, „Ein Blick aus dem Fenster“

20.05.2021

Eigentlich, da liebte er Beutebucht. UnabhĂ€ngig davon, dass die belebte Hafenstadt mit ihrer Lage und zum Greifen nahen Versprechungen vielerlei Gesindel in allen Farben und Formen anzog. Manche mochten auch einfach bloß den Rum.

Durch das geöffnete Fenster drangen die GerĂ€usche des geschĂ€ftigen Alltags. Ein Goblin, dessen Stimme durch jahrelanges Rauchen wie der verstopfte Auspuff eines Roboschreiters anmutete, beschwerte sich lautstark ĂŒber die inflationĂ€ren Tendenzen der Goldpolitik. Was auch immer das bedeuten mochte. Zumindest das GerĂ€usch der sachten Wellen, wie an den hölzernen FĂŒĂŸchen der Stadt zerschellten, untermalten seine Schimpftiraden mit unbeschwerter Leichtigkeit. Grenzenlose Freiheit. Das offene Meer. Aleizar hakte seine Finger unter die tiefblauen, durchsichtigen VorhĂ€nge, zog sie gĂ€nzlich beiseite, um einen unverfĂ€lschten Ausblick ins Freie zu Erhalten.

Den wĂŒtenden Goblin konnte er nicht sehen. Ebenso wenig das Meer, dafĂŒr war sein Zimmer an der falschen Seite.

Aleizar lehnte sich gegen die Fensterbank. Eine angenehme Brise erreichte den Sin’dorei und das Gekreische von hungrigen Möwen mischte sich unter die Kulisse. Aleizar schloss die Augen und öffnete die Lippen einen Spalt weit. Das Meersalz prickelte auf seiner Zunge. Oder war es doch nur seine Einbildung? Gedanken an die jĂŒngsten Ereignisse ließen ihn jedoch nicht vollumfĂ€nglich in die saphirfarbenen TrĂ€ume des Ozeans eintauchen.
Was war nur dort draußen? Aleizar konnte sich keinen Reim darauf machen. Um sich abzulenken, hatte er sein Zimmer wenige Stunden zuvor auf Vordermann gebracht. Alle Briefe, ob aufgesetzt oder erhalten, waren vom Schreibtisch verschwunden. Ebenso der Steckbrief in seiner Hemdtasche.

Hausarrest bestand nun fĂŒr die meisten Mitarbeiter. Aleizar kam sich vor wie ein Kind, aber er beschwerte sich nicht. Letzten Endes entschied Tiverion nur zum Wohle Aller und wahrscheinlich fungierte er an dieser Stelle als Sprachrohr des Bosses. Er hoffte sehr, dass Lucindas und Thrystans ‚Erlebnisse‘ nicht auf den schlimmsten Vermutungen beruhten. Was, wenn alles wieder
? Aleizar schĂŒttelte sich.

Durch die Augenwinkel sah er, wie ein Schatten, unten vor seinem Fenster, in einer Seitengasse verschwand. Wurde er beobachtet? Sein Herz schlug schneller und seine Finger verspannten ihren Griff um die Fensterbank. Seine Knöchel traten weiß hervor.

Dann gackerte es aufgebracht. Ein Huhn rannte aufgebracht aus besagter Gasse und schlug wild mit den FlĂŒgeln. Dreck wirbelte auf. Hinter dem Federvieh rannte ein Goblin mit ausgestreckten Armen und brĂŒllte: „Ich krieg‘ dich!“ – Aleizar atmete erleichtert aus. Beutebucht spielte ihm schon Streiche.
Mit Vehemenz schloss der Elf das Fenster und zog den durchsichtigen Vorhang zurĂŒck. Das einfallende Licht tauchte sein Zimmer in strahlendes Blau. Seine eigene, kleine Oase. Hier konnte ihm nichts passieren.

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Auch heute Abend, trotz der GerĂŒchte fĂŒr euch geöffnet das Etablissement Ölkanne&Luke in Beutebucht~ Ab 20:00 fĂŒr euch vor Ort, vergesst aber eure SprachtrĂ€nke nicht. Genau so eure gute Laune ~ Bis nachher :kissing_heart:

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Heute ist Freitag, Feiertag ist heute!

Wir öffnen wieder um 20 Uhr, so wie ihr es gewohnt seid :slight_smile:
Schön im warmen Beutebucht, ein nettes GetrÀnk in der Hand und
dann bis in den Sonnenuntergang-
 Ă€h
 Vögel beobachten!
Vergesst SprachtrÀnke nicht!

Bis dahin!
Eure Ö&L

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Neue Gesichter gesucht!

Liebe Mitrollenspieler!
Wir sind gut gewachsen, suchen aber nun wieder neue Leute.
Meldet euch einfach bei uns, falls Interesse besteht.
Ihr könnt auch gerne einfach nach Beutebucht kommen und mit uns spielen :slight_smile:

FĂŒr unser Hauptunternehmen suchen wir insbesondere:

‱ Orc-Damen
‱ Troll-Damen
‱ Goblin aller Art
‱ eine Draenei-Dame

Alles Andere darf sich natĂŒrlich auch melden!
Allerdings sei erwÀhnt, dass wir derzeit keine thalassischen MÀnner mehr aufnehmen.

FĂŒr unsere Haudraufs (Sicherheitspersonal/ TĂŒrsteher) suchen wir auch noch UnterstĂŒtzung.

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Pus-
 Nein warte so unkreativ sind wir doch nicht


Hallo Freunde!
Heute ist Freitag, zum GlĂŒck!
Das Wochenende beginnt und wie kann man es besser starten,
als mit einem Besuch in der Ölkanne?
Richtig, besser geht es einfach nicht!

Ich muss das sagen, sonst verhaut der Chef einen. Ich schwör!

Gesellt euch zu uns und habt einen schönen Abend,
wie immer um 20 Uhr in Beutebucht.
Vergesst die SprachtrÀnke nicht!

Außerdem können Jene, die ein Teil von uns werden wollen, sich heute einmal vorstellen. :)
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Restgeschichten des 5. Monats

‱ Avylin, „LĂ€dierte Damen und Herren“

22.05.2021

[GerĂŒcht/ Gehört]

Der Abend in der Kanne neigte sich dem Ende zu, viele waren noch emsig beschĂ€ftigt. Andere bereits in den Feierabend aufgebrochen! Doch es gab noch einige Kunden, die jedoch nur die nette Umgebung und die guten GetrĂ€nke genossen! WĂ€hrend dann zur spĂ€ten Stunde, doch noch die TĂŒr sich öffnete. Herein kam Viktorija, wohl nur um nach den Rechten zu sehen! Schnell kam sie dabei mit Arthax ins GesprĂ€ch, wobei die beiden viel eher nur oberflĂ€chlich anschnitten, er war ja immer noch im Dienst! Es vielen Dinge wie, was ist denn mit dir passiert und der andere sieht schlimmer aus
 Als wĂ€re das zwischen den beiden Normal? Das der andere gerade ankommt mit einigen Kratzern, Schnitten einen hinkenden Gang und einen in Schonhaltung befindenden Arm. Die beiden Lauschten noch etwas den letzten GĂ€sten, die sich nun auch langsam verabschiedeten, ehe die beiden sich anblickten. Man hörte sie sagen, ich gehe mir gerade was Feierabend Taugliches anziehen, ehe man kurz darauf sehen kann, wie in deutlich lockerer Kleidung beide die Kanne verließen und Richtung Meer wanderten. Gute Elfen Ohren, an denen man vorbeikam, könnten was von Lynne hat mit einem schönen Ort gezeigt gehört haben?! Nun eins war klar mit einer Flasche Wein und Rum bewaffnet wanderten sie aus Beutebucht heraus und waren wohl bis zu den sanften Morgenstunden nicht gesehen! Erst als die Sonne Beutebucht in ein warmes Orangerot hĂŒllte, kann man sehen, wie beide zurĂŒckkommen. Viktorija ließ sich etwas stĂŒtzen beim Gehen, doch wo sie waren? Nun das können nur die BĂ€ume, das Meer und die Luft selbst sagen. Nun oder die beiden selbst, sollten es ja am besten wissen?

‱ Sildryrn, „Traumhaftes“

22.05.2021

Sildryrns Lungen brannten genauso wie jeder einzelne Muskel in seinem Leib. Noch immer war ihm speiĂŒbel und auf seiner Flucht hatte er sich nicht nur einmal in verschiedene Ecken ĂŒbergeben mĂŒssen und so Spuren hinterlassen. Die Schmerzen in seinem Körper kamen nicht nur von der Anstrengung, das wusste er ganz genau. Es war der Entzug, der ihm zu schaffen machte und ihn betrĂ€chtlich schwĂ€chte, und einzig der Überlebenstrieb trieb ihn weiter voran, auch wenn er nicht wusste, wo er hinsollte. Er wollte einfach nur weg von den DĂ€monen, die durch die Straßen der Stadt pirschten, begleitet von Shal’dorei, deren Augen und Waffen im unheilvollen GrĂŒn der dĂ€monischen Magie glĂŒhten. Viele Gesichter, die Sildryrn gekannt hatte, waren in den letzten Wochen einfach spurlos verschwunden und leise geflĂŒsterte GerĂŒchte erzĂ€hlten von schrecklichen Dingen, die ihnen angetan wurden, dass sie nichts anderes als Futter fĂŒr ein Ding namens „Seelenmaschine“ der DĂ€monen waren. Sildryrn wollte auf keinen Fall so enden wie die EntfĂŒhrten. Er konnte nicht mehr. Mit MĂŒh und Not kroch er in die TrĂŒmmer des kleinen Foyers eines einstigen Wohnhauses, dessen Bewohner offenbar ebenso zu den kĂŒrzlich Verschwunden gehörten, und kauerte sich in den Schatten zusammen. Das Chaos zeigte deutlich, welche Gewalt angewendet worden war, um die einst hier Lebenden aus ihrem Alltag zu reißen. Und es war ein Spiegel des Chaos, das in Sildryrns Körper und Geist wĂŒtete. Der Schmerz wurde schier unertrĂ€glich und zitternd, regelrecht schlotternd sank er gĂ€nzlich zu Boden. Die Knie zog er eng an seinen Leib und zwang sich, nicht zu schreien. Leise wimmernd rollte er sich zusammen, vergrub den Kopf unter seinen Armen und betete, dass er nicht gefunden wurde und lieber hier und jetzt einfach sterben wĂŒrde. Bis die GerĂ€usche gemĂ€chlicher Schritte, die sich ihm nĂ€herten, an seine Ohren drangen.

Schweißgebadet wachte er mit einem Ruck auf und schnappte nach Luft. Die Zimmerdecke, die er orientierungslos anstarrte, bestand aus groben Holz und das Bett, in dem er lag, war weich. Ein grotesker Gegensatz zu dem kalten Stein, auf dem er sich noch Augenblicke zuvor gewĂ€hnt hatte. Die Schmerzen waren gĂ€nzlich verschwunden, auch wenn die Angst ihm noch in den Knochen saß. Sildryrn blinzelte und sah sich um. Nur langsam sickerte die Erkenntnis in seinen Verstand, dass er nicht mehr in Suramar war. Er war in Beutebucht, in seinem eigenen Zimmer. In Sicherheit. Fern von DĂ€monen, die ihn an eine Maschine verfĂŒttern wollten, fern vom Überlebenskampf in den Straßen der Stadt. Ein erleichtertes Stöhnen entkam seiner Kehle und etwas schwerfĂ€llig rappelte er sich auf, um sich aus dem Bett zu schieben. Es war wieder nur ein Traum gewesen, nichts weiter. Das Echo der Angst aus seinem Alptraum verweilte hartnĂ€kig und sorgte dafĂŒr, dass er noch nicht recht zur Ruhe kam, und so zog er sich eilig an, um die Ölkanne ebenso zĂŒgig zu verlassen. Daran, irgendjemanden um Begleitung zu bitten, dachte er nicht einmal. Doch hatte er ohnehin nicht vor, sich weit von dem Etablissement zu entfernen. Er blieb in Sichtweite des GebĂ€udes und setzte sich lediglich an die Kannte der Plattform vor dem GebĂ€ude, um den Sonnenaufgang zu beobachten. Ein Schauspiel, das ihn jeden Morgen faszinierte. Sildryrn wurde nicht mĂŒde, zuzusehen, wie der Himmel sich langsam verfĂ€rbte, wie die schwĂ€rze der Nacht sich erst in einen trĂŒben, grauen Streifen am Horizont wandelte, um dann in die Farben des Feuers ĂŒberzugehen, bevor die Sonne und ein hellblauer Himmel den Tag erhellte. So saß er wenige Stunden reglos in Gedanken versunken auf der Kante, die Beine baumeln lassend.

‱ Milondras (Gast), „Das Zerbrechen der Barrieren“

23.05.2021

Etwas hatte sich getan. Er wusste nicht was, er wusste nicht genau wie. Aber die Schreie um die Tat, was wirklich passiert war, hallten in seinem Kopf noch lange nach. “Ich bin-
!” Diese Nacht war irgendwie kĂ€lter, als es die NĂ€chte davor war. Selbst wenn man in einem warmen und wieder ordentlichen Bett lag. Fahles Mondlicht legte sich auf die Körper in den Zimmern und wieder dauerte es. Es dauerte, bis man endlich die Augen schließen und einschlafen konnte. Dunkler wurde es, wie getrĂ€nkt in ein schwarzes Meer
 Es roch nach Rauch. Aber nicht der Rauch eines Lagerfeuers und auch nicht war es jener, den man roch wenn ein GebĂ€ude oder eine andere Materie brannte. Nein es was sĂŒĂŸlich. Tabak. War es Kirsche
? Nein es war wĂŒrziger
 Zimt und Orange! Und
 Sternanis? Ein Keuchen, ein Zittern. Dann war es wieder soweit. Der Auftritt
! VorhĂ€nge wurden zur Seite geschoben und ein gleißendes Licht viel auf die hellgrauen Seelenspiegel. Es blendete, es war unangenehm. Die Sicht verschwommen. Wo war man? WER war man?


Worte traten an die Ohren, rauschend, verschwommen. Was sagten sie? Und wer sprach da? Eine mÀnnliche Stimme. Bekannt? Nein wohl nicht. Oder doch? So
 verworren. Schemenhaft sah man sie dann stehen, einsam oder zu zweit an Tischen. Applaus fiel. Schreiter, Drachenfalken-
 Sogar Bachtatzen und andere Tiere, die es im thalassischen Reich weniger zu sehen gab.
Ein Wolfsgesicht drehte sich zu ihm hin. Ein hĂ€misches Grinsen zeigte sich. “
 und hier
 unsere Attraktion! So helle Haut, so schönes Haar
!” Etwas strich an der Haut entlang, an der Wange
 Langsam und quĂ€lend. Eine GĂ€nsehaut bildete sich am Körper ab, der Blick ging an diesen entlang und-
 Der Atem wurde schneller, der Puls stieg, hĂ€mmerte das Blut durch die Adern, den Kopf. Die blanke Haut gezeigt, gierenden und hungernden Raubtieraugen. Man bewegte sich, wollte weg, rennen-
 Nein das ging nicht. Etwas hielt fest. Der Blick hinauf verriet, es sind Fesseln, eng um die Handgelenke umschlungen und an einer Vorrichtung befestigt, die sicher so gebaut wurde, dass es kein Entkommen gab. Der grinsende Wolf lachte und wackelte mit dem Zeigefinger. “Na, na
 Du weißt was kommt. Stell dich nicht so an mein Junge, dann kannst du zu den Anderen zurĂŒck. Sei artig.” Die Fesseln wurden gelöst. Er spĂŒrte, er wollte nicht. So gar nicht. Es stieg Angst auf, es stieg Veracht und gar Hass auf. Und dennoch




Erst die eigene Hand, dann viele Andere. UnersĂ€ttlich. UngebĂ€ndigt. FĂŒr Jahre. Es fĂŒhlt sich an, als wĂŒrde es brennen. Schweißgebadet und ruckartig sitzt man auf, die Hand geht an die rechte Schulterplatte. Nein. Nein es brannte nicht, nur ein inneres GefĂŒhl
 Dann fĂ€hrt man sich durch das Haar. Es blieb kleben, bis an den Hinterkopf. Alles nass. Es war ekelhaft. Selbst das Kissen-
 Der Blick legt sich auf den Anderen. Hoffentlich hat man ihn nicht geweckt. Aber so kann man sich nicht wieder hinlegen. Körper und Bett mĂŒssen erst einmal was trocknen. So steht der Quel’dorei auf und geht zum Fenster. Der Blick aufs Meer, so beruhigend. Was war das nur gewesen? “
 Ich hĂ€tte es nie tun sollen
”, murmelt er zu sich und beginnt an der eh schon vernarbten Unterlippe zu kauen. Die Lider senken sich. Warum hatte er es getan? War es wert, alles zu vergessen? Erinnerungen verschwimmen. Ja, irgendetwas hat sich seit gestern Abend getan. Woher kommen diese TrĂ€ume? Er sagte es ja schon: Wie echt. Der Blick huscht zu einer Berggruppe in der Ferne. Ob der Brecher mehr weiß? Ja mĂŒsste er. Er verschweigt ihm was. Doch war es wert, dies zu erfragen? Sicher will er den Kleineren nur schĂŒtzen. Davon ist man ĂŒberzeugt. Dann erhaschen die Ohren etwas. GerĂ€usche. Stimmen! Aber nicht von dieser Seite aus, diese Seite zeigt zum Meer. “
Und hier
? Vielleicht will unser Meister von da was? Ich meine das sind junge, zarte Körper.” Die Iriden des Zuhörers weiten sich. Waren das solche Leute, die-
 “Mag schon sein. Das soll er sich selbst ansehen. Lass uns weiter die Gassen abtasten.” Beunruhigend. Das SchĂ€fchen lauschte, doch Schritte entfernten sich. Kein Gerede mehr. Ein Durchatmen. Dann war es wohl Zeit sich zurĂŒck zu legen. Tiefer Schlaf ĂŒbermannte ihn.

‱ Thrystan, „Wo ist sie?“

23.05.2021

„WO IST SIE?!“ Speichel spritzt ihm ins Gesicht, unangenehmer, heißer Atem schlĂ€gt ihm entgegen und dann folgt erneut eine Ohrfeige. Das harsche Klatschen reißt seinen Kopf zur Seite, lĂ€sst Blutspritzer ĂŒber sein Ohr und die brennende Wange fliegen. Sein linkes Auge ist so zu geschwollen, dass er darauf kaum noch etwas sieht und der Kiefer dröhnt vor Schmerz. Ihm entkommt ein zitterndes Keuchen und auf der Zunge liegt der metallische Geschmack von Blut. Er schluckt mehrfach und versucht, irgendeinen klaren Gedanken zu fassen. Irgendeinen. Aber - Sonne - es ist so schwer. „
I-ich
 w-weiß
n-n-“ Die groben HĂ€nde packen ihn einmal mehr, reißen ihn herum und der andere grollt wild, schmettert ihn gegen den zerstörten TĂŒrrahmen. Scherben knirschen unter den Sohlen der schweren Stiefel, die der andere trĂ€gt. Scherben von allem, was sie hatten. Und dabei hatten sie doch so wenig 
 WĂ€re er nur hier
 lĂ€ngst hĂ€tte er diese Bastarde alle umgebracht
 Der Schrei, der ihm aus der Lunge gedrĂŒckt wird, als sein RĂŒcken auf scharfkantiges Holz trifft, ist gellend und endet in einem Wimmern. Er besteht nur noch aus Pein und seine Rippen auf der rechten Seite fĂŒhlen sich nicht gut an. Gar nichts fĂŒhlt sich gut an. Der Schmerz, der in ihm tobt, treibt ihm ein Schluchzen aus der Kehle und TrĂ€nen aus den Augen. „WO DEINE MUTTER IST WILL ICH WISSEN, DU WERTLOSES STÜCK DRECK!“ Die Knie geben ihm nach und nutzlos graben sich die eigenen Finger in fremde Unterarme, als er auf den Scherben keinen Halt findet. Schwielige Finger legen sich um seinen Hals, rammen ihn grob gegen die kaputte TĂŒr, die aus den Angeln gerissen schief an der Wand lehnt. Es donnert, als er gegen das Holz kracht. Stimmen im Hintergrund lachen, geben RatschlĂ€ge, was man alles mit ihm machen könnte.


Nichts davon ist gut. Nichts davon richtig. Die Hand presst ihm den Atem ab und er kann deutlich spĂŒren, wie seine Lungen nach Sauerstoff brĂŒllen. Das Blut in seinem Kopf staut sich und die Sicht verschwimmt, wĂ€hrend er hilflos zappelt und NĂ€gel in Haut krallt. Nicht gleich abmurksen! Wir wollen noch ein bisschen Spaß mit dem Kleinen haben. Wo hat seine dĂ€mliche Hurenmutter das verdammte Gold? Wieder alles versoffen, heh? Seht unter den SchrĂ€nken nach und auf dem Dachboden. Leg den Kleinen einfach um. Solang’ er noch warm ist, könnt ihr machen, was ihr wollt. Warten wir einfach, bis- Irgendetwas rammt den QuĂ€ler von der Seite und er stĂŒrzt zu Boden, der Druck um seinen Hals ist weg, und er saugt röchelnd und angestrengt Luft zurĂŒck in die eigenen Lungen, wĂ€hrend sich Spiegelscherben in seine HĂ€nde, seine Wange graben, als er hart aufschlĂ€gt. Das Blut rauscht in seinen Ohren und ĂŒbertönt beinahe den rasenden LĂ€rm, der in der schĂ€bigen kleinen Wohnung ausbricht. Schemen tanzen vor den Augen, lassen Konturen verschwimmen, als er versucht, den Kopf zu heben. Wer zum-?! TÖTET IHN! TÖTET IHN!! Das GebrĂŒll endet in einem hysterischen Kreischen, ehe es dumpf gurgelnd erstirbt. Krachend rammt etwas schwer gegen eine Wand. Ächzen, angestrengtes Schnauben. Die unangenehmen GerĂ€usche brechender, knackender Knochen, gefolgt von schrillem Heulen. Das Singen von Stahl und von gut geschmiedeter PlattenrĂŒstung, die auf weicheres Fleisch trifft. Berstendes Mobiliar und zu Boden stĂŒrzende Körper. Und dann
 Stille. Stille, gefĂŒllt mit schwerem Atem, schnaubend und verĂ€chtlich klingend. Der Geruch von Blut.


Schwere Schritte nĂ€hern sich beinahe wie bedĂ€chtig wirkend und die eigenen Ohren zucken leicht, als er hört, wie eine Klinge zurĂŒck in eine Schwertscheide gleitet. Er muss nicht durch den TrĂ€nenschleier sehen, um zu wissen, dass er da ist. Blind streckt er die zitternden Finger aus, ehe sich der andere zu ihm beugt und neben ihm auf ein Knie geht. „Ssssh
 Ich bin hier.“ Das heisere FlĂŒstern klingt belegt und noch ist es getrĂ€nkt von dem endlosen, kalten Zorn - und doch schwingt ein warmer Unterton darin mit. Verzweifelt warm. OhnmĂ€chtig. Der eine Arm legt sich um eine breite Schulter und einen krĂ€ftigen Nacken, wĂ€hrend er vom Boden aufgehoben wird und vor Schmerz die Augen zusammenpressen muss, als sich die gebrochenen Rippen verschieben. Das Gesicht birgt er irgendwo an dem warmen Hals, der nach Blut und Metall und Leder riecht - und nach Heimkehr von einer Front - so wie immer. „Du bist zu spĂ€t 
“ Er legt den Anflug eines LĂ€chelns in die Worte, die Hand vertrauensvoll an der gepanzerten Brust geborgen, ehe er aufblickt. Verschwommen kann er die vertrauten ZĂŒge nur ausmachen - aber es genĂŒgt. Alles ist genug. Ein dunkles Grollen, gefolgt von einem leisen Schnauben, das warm ĂŒber seine Wange streicht. Erneut knirschen die Scherben unter schweren Stiefeln, als er fortgetragen wird. „Ich komm’ gerade von der Front - und seh’ nich’ so beschiss’n aus wie du, BrĂŒderchen. Geh’n wir dich erstmal wieder zusamm’ flicken, mh?“ Das Raunen ist dunkel, das sein Ohr erreicht und er schluckt einmal, ehe er die blauen Augen wieder schließt. Zweifarbig öffnet sich der Blick, als er erwacht und an die Decke starrt, die frisch gestrichen ist.


Der Duft der Farbe hÀngt noch im Raum, wird nur langsam von der klaren Seeluft verwaschen, die ins Zimmer strömt. Er atmet einmal zitternd aus und schluckt, ehe er den Kopf dreht und sich selbst auf die Seite - weg vom Fenster und der anderen Bettseite. Soweit wie er kann rutscht er an den Rand und zieht die Decke höher. Von zuhause hat er schon lange nicht mehr getrÀumt. Und auch nach all den Jahren hat er keine Antwort auf die Frage.

‱ Thrystan, „Gemunkel“

24.05.2021

Irgendwer hat seine Augen und Ohren immer im Kram anderer Leute. Der kann dann gesehen oder gehörthaben, dass da ein Troll ĂŒber’s Dach kam und in Thrys Zimmer verschwand. Erst noch ohne VerbĂ€nde um die Pranken - aber ungefĂ€hr eine halbe Stunde spĂ€ter mit. Ob der sich die HĂ€nde erst an der Elster verbrannt hat oder vorher schon? Keine Ahnung!
Besagte Elster hat man aber kurz nachdem der Troll das Zimmer wieder ĂŒber den gleichen Weg, wie er reinkam, verließ, unten aus der Kanne kommen sehen. Der hatte es wohl eilig. Angesehen hat der jedenfalls keinen.


Und zurĂŒckgekommen?
Ist der bisher auch noch nicht.


Anscheinend ist die Elster ausgeflogen.


Und bleibt wohl vorlÀufig auch verschwunden.

‱ Milondras (Gast), „Fenster FlĂŒge“

25.05.2021

Hier war niemand mehr. Das Fenster war zwar offen, aber
 Milon seufzte und nickte fĂŒr sich ab. So ging es doch immer aus. Immer und immer wieder. Er dachte, er hĂ€tte verstanden. Vielleicht hatte er zu viel geredet. Vielleicht hatte er falsch agiert? Nunja. Immerhin blieb eines und zwar die Narbe im Hintern. Blöder Angelhaken
 Milon hatte schon immer ein Talent sich selbst weh zu tun. Entweder durch seine Tollpatschigkeit, wie mit dem Haken, oder weil er im falschen Moment irgendwo war oder stand, wo es nicht sicher war. Die Hand fuhr ĂŒber die Narbe im Gesicht. WĂ€re Larantes noch da gewesen. Der war zwar jĂŒnger gewesen und weltfremd
 doch dennoch so belesen. Er wĂŒsste einen Rat, der kleine Bruder. Nun oder er wĂ€re wieder diesem Ashna hinterher gejagt. Der Weg fĂŒhrte ihn in das Zimmer von Lucinda. Syn wurde gestreichelt, dem es wohl dank seiner Behandlung was besser ging. Armer Fuchs. Dann packte er seine Sachen zusammen. Gewiss hatte er mit der Cheffin auch noch ein paar Tackte gewechselt. - Dann war es soweit. Ris’Taques war bepackt und munter, denn der Hippogryph konnte wieder ‚Frau‘ und Kinder sehen. Der große Schatten hob sich ĂŒber Beutebucht und ein erstmals verabschiedendes Kreischen ging vom Vogelwesen aus. Dann verlies der WaldlĂ€ufer a.D. die Hafenstadt wohl bis aufs Weitere.

‱ Avilyn, „Da kracht es“

25.05.2021

Der Tag war eigentlich in Ordnung gewesen, Tina bekam einen Auftrag von ihr. Man holte der verlassenen sogar schnell dank der Portale das den fehlenden Goldklee, ein GlĂŒck hatte man noch ein paar KrĂ€uter,Tierchen und Mittelchen im Zimmer! Also alles abgepackt und ab dafĂŒr zurĂŒck nach Beutebucht
 schließlich muss man einer jungen Dame noch den marsch Flöten! So ging sie hoch leise und bedacht, schließlich soll sie es ja nicht merken. Man öffnete die TĂŒr und wartete! Wenig spĂ€ter kam die kleine Dame mit scharlachroten Haar durchs Fenster herein, so kann man spĂ€ter durch die Kanne eine laute Diskussion vernehmen! Doch hielt es nicht lange bis es leiser wurde, noch etwas spĂ€ter kann man dann wieder Viktorija dabei sehen wie sie sich auf den Weg nach Sturmwind macht

‱ Sildryrn, „Da kracht es 2.0 oder auch: Ungewollte AbkĂŒhlung“

25.05.2021

[Gehörtes]

Dem Shal’dorei scheint so langsam wohl die Decke auf den Kopf zu fallen? Nach deutlich besserem und (Alp)traumfreiem Schlaf dank der Hilfsmittel Avylines ging Sildryrn wohl irgendwelchen Übungen oder Ă€hnlichem in seinem Zimmer nach. Allerdings lief da wohl etwas schief. Man hörte es krachen, als wĂ€re irgendetwas gegen Möbel oder eine Wand gedonnert, gefolgt von recht wĂŒstem Fluchen in shalassischer Sprache. Und irgendwie konnte man sich einbilden, frostigen Nebel unter der TĂŒr hervorwabern zu sehen. Ebenso fĂŒhlte es sich an der TĂŒr des Nachtgeborenen deutlich kĂ€lter an, als es bei dem Wetter in Beutebucht der Fall sein sollte. Nur wenig spĂ€ter flog die TĂŒr auf und ein sichtbar genervter Riesenelf stapfte heraus, die TĂŒr wieder ins Schloss werfend und ging nach draußen, wie in letzter Zeit hĂ€ufiger. Frische Luft schnappen. Dem war wohl ein Zauber wortwörtlich um die Ohren geflogen. Die Temperatur an seinem Zimmer hatte sich jedoch wieder normalisiert.

‱ Vit, „Ein Fuchs zu besuch“

25.05.2021

Man hört einen Kerl ĂŒber einen anderen lachen und GerĂŒchten zufolge soll ein roter Fuchs den Kerl um einige MĂŒnzen erleichtert haben! DafĂŒr das dieser nun einen Chitin von einer Krabbe mit Fake Glitzersteinchen besitze tut. Der Fuchs soll den Kerl etwas von großen Schatz der WĂŒste erzĂ€hlt haben und vom Kristallkrebsen, welche man man nur alle 10 Jahre an einen einzigen Tag im FrĂŒhling finden kann. Wenn man ganz tief grĂ€bt und viel GlĂŒck hat! Entweder war der Kerl ziemlich blöde oder dieser Fuchs ein gerissenes Wesen. Aber es gab noch mehr, er soll wohl auch die ganzen StĂ€nde mit essen nach Gebratenen Spinnen, frittierter GrashĂŒpfer, Karamellisierte Heuschrecken und nach andern krabbel Viechern gefragt haben. Bevor man ihn mit Alternativen sichtlich normaleren Sachen davon stiefelte! Eben so mysteriös, war das zum selben Zeitpunkt auch Leute Dingen verloren haben sollen! Wer weiß die Leute waren wohl in rede Laune und viele Sprachen die schuld fĂŒr solche Sachen der Momentanen Lage zu. Am Abenden können die, die in der Kanne leben gesehen haben wie Zwei Elfen mit roten Haaren und ein roter Vulpera ein Zimmer bezogen. Man hörte Dinge wie Ruinen erkunden, Höhlen erforschen
 eine Flussfahrt mit fast Schwanzverlust durch schnappende Krokolisken! Gefolgt von einen fiesen Lachen eines Vulpera und vibrieren MöbelnstĂŒcken, egal was es war! Die Kombination Aus Vulpera und Beutebucht könnte noch fĂŒr den ein oder anderen Anfall sorgen! Ob Wut,lach oder Weinanfall blieb noch sehr offen

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Freitag ist Ölkanne-Tag
Kommt vorbei, denn wir öffnen unsere
Tore nur fĂŒr euch wieder um 20 Uhr!
Beutebucht, vergisst eure TrÀnke nicht.

:revolving_hearts: :palm_tree:

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INFORMATIONSBEITRAG
- 14.06.21 -

Liebe und nicht ganz so liebe Mitrollenspieler, Chaoten und Salzluft liebenden Salzstreuer! Die folgenden Zeilen sind nur fĂŒr euch!

Trotz des beginnenden Sommerloches betreiben wir weiter das Kulthaus Beutebuchts und bedienen unsere GĂ€ste mit vollkommen reinem Gewissen, wĂ€hrend wĂŒtende Ehefrauen den Mann bereits mit einem Spaltbeil im gemĂŒtlichen Heim erwarten oder gehörnte MĂ€nner bereits jĂŒngeres Fleisch suchen.
Neben all der ganzen Alltagsarbeit sitzt unser professionelles Marketing Team jedoch an der Ausarbeitung der weiteren PlĂ€ne, um einen Stillstand der Entwicklung der Kanne zu verhindern und diese fĂŒr lange Zeit am Leben zu erhalten.
Daher prÀsentieren wir ein kleines Update zu den anstehenden Projekten [
]

Kasino 'Goldluke'

Wie bereits angekĂŒndigt, ist derzeit ein Kasino mit K, die 'Goldluke' in Planung. Unsere Eventabteilung hat hierzu folgendes Statement abgegeben und wird aufgrund dessen zur Zwangsarbeit verdonnert : " Leider mĂŒssen wir unsere Kunden, GĂ€ste, sowie Investoren weiterhin vertrösten. Anstehende Großevents wĂ€hrend der Sommerzeit und der dadurch in Unmengen konsumierte Alkohol, sowie Kaja'Cola Genuss, sorgen fĂŒr eine voraussichtliche und von unterbezahlten Mitarbeitern kalkulierte Verzögerung bis in den Herbst."

Das Kasino ‚Goldluke‘ soll nach der Eröffnung alle 2-3 Monate fĂŒr ein AbendfĂŒllendes oder gar zweitĂ€giges Erlebnis sorgen. Neben dem normalen Kasinowahnsinn, dĂŒrfen sich unsere PrĂŒgelknaben auch auf Kampfwetten freuen.

Ein Schwarzmarkt

GewĂŒnscht, in ErwĂ€gung gezogen, vergessen, ignoriert, wieder gewĂŒnscht...ach was solls.
Schon wieder ein Markt? Wir haben doch schon oft genug darĂŒber geredet und haben langsam echt genug davon! Da habt Ihr recht und Ich persönlich finde einen Schwarzmarkt immer recht...schwierig, aber gut - es wurde gewĂŒnscht, es wir geplant. Allerdings gibt es hierzu noch keine konkreten Informationen, denn wir mĂŒssen das ganze sorgsam ausarbeiten. Wir können ja schlecht einen Aushang machen und schreiben - "Kommt herbei! Der Schwarzmarkt ist da! Ergattert SchnĂ€ppchen, ĂŒberteuerte Waffen, gefĂ€lschte Urkunden, den aus den Schattenlanden geklauten Aschenbringer und ersteigert Sylvanas Höschen."
Bisher wissen wir nur, wir wollen einen Anlaufpunkt der sich Entwickelt und langsam wĂ€chst. Da es sich hierbei jedoch auch um einen Schwarzmarkt handelt...ist Konflikt erwĂŒnscht!
Wir peilen auch hier den Herbst als Startzeit an!

Mitspieler ĂŒber Mitspieler

Aktuell werden wieder neue Gesichter gesucht! HauptsĂ€chlich fĂŒr unser Forschungsinstitut! Wir wissen, dass das Kulthaus in Beutebucht viel Platz fĂŒr soziale Interaktion bietet, uns jedoch meist nur Freitgas und Montags beschĂ€ftigt. Daher wollen wir mit der Forschungsabteilung in Ratschet mehr Freiraum zur Entfaltung und Entwicklung, sowie die Möglichkeit fĂŒr spannende und vielleicht auch mal etwas verrĂŒcktere Plots bieten.


Genug geredet und daher noch ein kleines Anliegen in eigener Sache.


An dieser Stelle wollen wir uns einmal bei allen unseren Mitspielern bedanken!
Ein halbes Jahr ist seit der Neueröffnung vergangen und Dank Euch sind wir noch immer motiviert dieses Projekt am Leben zu halten. Ihr seid klasse und macht stets eure Arbeit, selbst dann wenn es mal schwierig wird :heart:

Doch auch an unsere GĂ€ste und Gildenexternen Spieler, die immer und immer wieder vorbeischauen, vielen Dank! Unser Projekt lebt nur durch euch!

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Da ihr Karikaturen und Herausreißen so gerne mögt, wollte ich euch hiermit einen Push geben. Viel Spaß. Ich habe jetzt beinahe nur den Eingangspost hergenommen, ohne mich bei allem durchzulesen. Denn (jetzt fĂ€ngt der nicht-Ernste Teil schon an) man sieht ja sowieso, dass alles Fail ist und ihr einfach sturr weiterspielt.

Ihr bespielt also einen Mini-Feiertag den es so nicht einmal im Kalender gibt?

Ihr legt eine vorhanden Ingame Organisation also schön Wörter in den Mund bzw. ihre Zustimmung fĂŒr euer Tun?

Das scheint mir ja dann einfach ‚Wir tanzen auf allen Partys‘ zu sein ohne ein wirklich spezialisiertes Konzept dahinter.

Das riecht mir ja stark nach GlĂŒcksspiel in WoW. Hoffen wir mal, dass ihr nicht wirklich Ingame-WĂ€hrung dafĂŒr verwendet, sonst verstĂ¶ĂŸt es sogar gegen die Richtlinien.

Ein Goblin mit Adelstitel?

Das scheint mir ja eher ein Mittel um jegliche Konsequenz zu umgehen, wenn man direkt sagt, dass Rechtswege keine Chance haben.

War oben nicht noch von Gadgetzan die Rede?

Ein ERP Konzept, wÀrt ihr in Goldhain nicht besser aufgehoben damit?

Ein Aufruf zum Fremdgehen, VernachlĂ€ssigung von eigenen Kindern und pflegebedĂŒrftigen Personen? Oder was soll das hier werden?

Was denn jetzt? Sinnvoll oder Sinnlos. Da hat wohl noch nicht einmal jemand drĂŒbergelesen vor dem Schreiben.

Jetzt sind also nicht nur Goblins Adelig, sondern auch noch Einrichtungen? Viel Spaß in eurer kleinen Welt.

Das riecht doch stark danach um den Rechtsweg zu ergÀnzen in der Inkonsequenz. Ihr spielt also quasi Wiederbelebungen aus.

Ihr werbt also mit Rufmord, den ihr dann verbreitet. Sehr schlau, jaja.

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Ha, gefÀllt mir!

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Was’n mit dir falsch? :joy: Es gab Tage da hab ich mich auch mal darĂŒber aufgeregt das nicht alle Konzepte mir gefallen. Aber irgendwo sollten wir alle vielleicht mal differenzieren und merken das dies hier nur ein Spiel ist. Und wegen ein paar Pixeln sich so anzustellen, nur weil du dich auf die FĂŒĂŸe getreten fĂŒhlst, zeigt eigentlich nur deine nicht vorhandene Reife. Was bringt sowas ĂŒberhaupt? Warcraft ist groß genug - Die Aldor ist groß genug.

Ich werde euch zwar niemals besuchen Ölkanne, because, ist nicht meine Art von RP, but(t) Unterhaltet weiter die Spielerschaft. Das ist immer was gutes.

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Ikwat hat das doch abgesegnet, den Post im Nachgang. Er mag es^^ Ich habe ja nicht das Konzept kritisiert, sondern die Kritik eines Gildenmitglied mit Mitteln der Satire aufbereitet :wink: Nie wĂŒrde mir die Idee kommen dem Loreverankertem Handelsprinzen von Ratchet zuwider zu handeln, solange ich dafĂŒr nicht bezahlt werde.

Ich habe Ölkanne auch noch nicht besucht, hauptsĂ€chlich, weil sich die Gelegenheit einfach nicht geboten hat fĂŒr die Charaktere. (Und natĂŒrlich auch, weil ich ja solche GANZ KLAREN Fail-RPs keine BĂŒhne bieten möchte. Das ist doch OFFENSICHTLICH!)

Verdammt, jetzt wollte ich noch schreiben, dass offensichtlich direkt auf ernster Kritik passiv aggressiv reagiert wird, habe es aber vergessen. :stuck_out_tongue_winking_eye:

Ja gut. Im Forum wundert mich wohl gar nichts mehr. Dann, machen sie weiter < blinzel >

Letzter „Push“ von mir erstmal. :sweat_smile:

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Ähh? Offensichtlicher geht es nicht mehr.

Edith: Ignoriert mich und nehmt es als Information. Post hatte durch Internetprobleme eine Vezögerung und ich habe die vorherigen Post nichts rechtzeitig gesehen!

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Mein erstes schnupper-rp mit meiner leerenelfe war in der Ölkanne ein Gutschein fĂŒr eine Massage. Wenn RP dann nur in der Ölkanne.:+1:
Ich mag Beutebucht und die Ölkanne.versucht die Luke zu schließen aber hat sie offenbar abgerissen. Ähm ich glaube die Luke muss irgendwer wieder anbringen. Übergibt die Luke dem nĂ€chststehenden haudrauf

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