[Kaldorei-RP] 🌙 Anath Aran - Unter dem Sternenlicht

Eine Bestimmung
Aurora Revelis
Im Hafen von Sturmwind

Die Arbeiter trudeln gerade erst nach und nach in den morgendlichen Hafen ein, als die Elfe den Stoff glattstreicht und bis an den Rand des Kais tritt. Unter Mutter Monds spĂ€tem, prĂŒfendem Blick senkt sich auch der ihre auf die Spiegelung im schaumig-schmutzigen Wasser. Ungewohnt und seltsam das Antlitz, das zu ihr heraufstarrt. Es zupft den Wappenrock noch mehrmals zurecht. Es ist schwer, sich darin nicht eingeengt zu fĂŒhlen.
„Willkommen..“, wiederholt sie leise ein Wort aus dem Munde des Arkanisten, und: „recht nĂŒtzlich.“ Vermutlich gibt es nicht viele, die in so kurzer Zeit als nĂŒtzlich eingestuft wurden. Aber das hebt ihre Stimmung nicht.

Hast du schon vergessen? Du wolltest niemandem mehr dienen.. Und jetzt sieh dich an. Erneut eine Figur auf einem Spielbrett.

Spottet ihr Spiegelbild. Sie muss an den Magier denken, dem sie eine Partie Schach versprochen hat. An den der jene Beobachtungsgabe besitzt, die sie an so vielen vermisst. Der sie so schonungslos an Jene erinnert hat, die das Wort Hingabe mit neuem Sinn erfĂŒllt hat. Sie rĂŒmpft die Nase. „Es tut gut eine Aufgabe zu haben.“, antwortet sie ihr in leisem Trotz. Wiederholt damit eher klĂ€glich die Worte, die sie vor einer gefĂŒhlten Ewigkeit voller Enthusiasmus ausgesprochen hat.

Du weißt, dass das nicht nur dumm.. sondern auch nicht deine Bestimmung ist.

„Unwichtig. Sie werden mich brauchen.“, sie zögert und klingt daraufhin wesentlich mĂŒder: „
Und ich sie.“. Sie dreht sich herum und lĂ€sst ihr Spiegelbild allein, als die Sonne den Himmel kĂŒsst und Nacht einundsiebzig endet. Hoch erhobenen Hauptes und mit entschiedenem Schritt, der sie zur Burg Sturmwind fĂŒhrt.



5 Likes
Falsche FĂ€hrten
Schattennacht
Azj-Kahet

Der mondlichterfĂŒllte Blick unter dem Helm hob sich hinauf an die trostlose Höhlendecke - wie lange war es schon her, dass sie den Horizont gesehen hatte?
„Schwester?“
Die Mondlichter hangelten sich entlang der Stalagtiten, deren Tropfen sich wie eiserne EinschlĂ€ge auf ihrer RĂŒstung anfĂŒhlten.
„Ehrenwerte Schwester?“
Die Stille hier war von bemerkenswerter Nachhaltigkeit, selten durchbrochen vom flattern ledriger FlĂŒgel, steinerner Erdrutsche und den unterirdischen Schritten arachnoider Bewohner.
„Schattennacht.“
Die milde Strenge in dem Tonfall ließ sie einen trĂ€gen Lidschlag tĂ€tigen - nur wenige wĂŒrden es wagen, sie derart abrupt anzusprechen. AllmĂ€hlich senkte sie das Haupt hinab, um in die angespannten Gesichter der Beobachterinnen zu sehen, deren Blicke alle auf sie gerichtet waren. Naja - mit Ausnahme dem scheinbaren Umstand, dass sie die ersten Rufe ĂŒberhört haben muss.
„Huh?“, war die wortkarge RĂŒckfrage ihrerseits, kaum mehr als ein dumpfes Raunen unter dem Metall.

„Wir verfolgen diese Spur seit Tagen, nur, um immer wieder zu bemerken, dass sie ins Nichts fĂŒhrt.“, grollte eine der Beobachterinnen, der Geduldsfaden mittlerweile wesentlich kĂŒrzer als ihre mitgefĂŒhrte Peitsche.
„Ihr seid noch nicht lange dabei, was?“ Die Freudlosigkeit in ihrer eigenen Stimme vermittelte den gewĂŒnschten Eindruck - eine Jagd, sie konnte Stunden, Wochen, Jahrhunderte andauern. Die Ungeduld eines GrĂŒnschnabels hingegen ließ es wie Jahrtausende wirken - fĂŒr beide Seiten. „Wir haben keine handfesten Hinweise mehr, wohin es die Kultisten getrieben haben könnte. Die sterblichen Überreste mit zerfetzten Stoffen in der letzten Ruine könnten uns sogar schon das gegeben haben, was wir hier wollten: Ihr Ende.“, sprach sich eine Beobachterin mit zustimmendem Gemurmel ihrer Begleitung aus.

Die WĂ€chterin rollte mit ihrer klingenbewehrten Schulter, um ihre Verwunderung darĂŒber zu verbergen, wie rasch ihre Schwestern dazu bereit waren, einem solch offensichtlichen Hinweis auch nur ansatzweise zu glauben. Vielleicht war die Verzweiflung auch nur einfach schon zu groß nach einigen Wochen an diesem mondverlassenen Ort. Zu ihrem GlĂŒck. Zu meinem GlĂŒck? Zu irgendjemandes GlĂŒck, auf jeden Fall. Der Entschluss blieb an ihr hĂ€ngen, genau wie die Mondlichter der Schwestern. Wer hĂ€tte gedacht, dass es so einfach sein wĂŒrde? In Unterstreichung der eigenen Gedanken, aber fĂŒr ihre Mitstreiter zum Zeichen des Abbruchs, schĂŒttelte sie das Haupt. „Brecht eure Zelte ab. Ihr kehrt zur OberflĂ€che zurĂŒck - mitsamt eines ausfĂŒhrlichen Berichtes an die oberste Ordensschwester.“ Auch dieser Befehl wurde nicht weiter hinterfragt - wie sollte es anders sein. Die Aussicht an einen lĂ€chelnden Mond am sternenverhangenen Firmament war zu verlockend.

Die Beobachterinnen packten eiligst ihre Sachen im Abseits, nur ihre eigene SchĂŒlerin trat mit gefurchter Stirn an sie heran: „Ihr kehrt zurĂŒck an die OberflĂ€che.“
„Richtig.“, entgegnete Schattennacht.
„Warum nicht: Wir kehren zurĂŒck an die OberflĂ€che?“ Sie hatte diesen GrĂŒnschnabel zu gut herangezogen, zugegeben. Sie stellte die richtigen Fragen, zur richtigen Zeit.
„Es gibt hier noch einiges zu tun, Mondschild.“
„Mit Verlaub - nicht einmal Ihr könnt Euch der Finsternis hier alleine stellen.“
„Ich bin nicht alleine.“ Schattennacht meinte, sich ein wuterfĂŒlltes Schnauben einzubilden - doch als sie die Augen aufschlug, war dort bereits niemand mehr.

oder war sie das?

4 Likes
Der Ruf des Feuers
Keilyn Eichenmond
Lorlathil - Val‘sharah
Die DĂ€mmerung senkt sich wie ein Schleier ĂŒber das grĂŒn-schimmernde Dickicht Val’sharahs, dort, wo das sanfte Rascheln der BlĂ€tter leiser wird und der Atem des Waldes sich langsamer regt. Keilyn kniet unter einem großen Ast, die Finger locker um den Griff ihres Bogens gelegt. Ihr Blick wandert nicht suchend, sondern wartend durch die Schatten. Neben ihr – oder vielmehr ein StĂŒck voraus – verschmilzt Emelyn beinahe mit der Natur selbst.

Die große FĂ€he steht regungslos zwischen FarnblĂ€ttern, nur die NasenflĂŒgel zucken, und die Ohren sind leicht nach hinten gelegt. Kein Laut, kein Knurren. Aber Keilyn spĂŒrt es. Es ist nicht nötig, dass Emelyn jault oder ein Zeichen gibt – sie fĂŒhlt ihre Anspannung, als wĂ€re es ihre eigene. Es ist ein leiser Druck in der Brust, ein rascher werdender Puls, der nicht von ihr stammt. Zwei HerzschlĂ€ge werden eins.

Keilyn hebt sich kaum sichtbar aus der Hocke. Der Bogen ist bereit, der Pfeil mit dornenförmiger Spitze noch nicht aufgelegt. Ihre Augen gleiten in dieselbe Richtung wie Emelyns Blick – ĂŒber die Lichtung hinweg, zwischen zwei BaumstĂ€mme hindurch. Dort: Ein Wildhuhn, fast verborgen zwischen den Wurzeln. Unachtsam geworden, weil es glaubt, in Sicherheit zu sein.

Ein leiser Ruck durch Emelyns Schultern.

Ein stilles Verstehen.

Keilyn hebt den Bogen. Der Pfeil gleitet in die Sehne, gefĂŒhrt von flinken Fingern, die den Rhythmus der Jagd seit Jahrhunderten kennen. Kein Zittern. Kein Zögern. Nur der Hauch des Windes, der ihr verrĂ€t, wie sich der Wille des Waldes gerade bewegt.

Sie hÀlt inne. Nicht, weil sie zweifelt, sondern weil sie der Natur zuhört.

Dann lÀsst sie los.

Der Pfeil trifft prĂ€zise. Ein rascher Tod, wĂŒrdig und sauber. Emelyn erhebt sich und eilt voraus, doch nicht als RĂ€uberin – sondern als HĂŒterin der Ordnung. Sie wartet, als Keilyn auf das Wild zugeht, und gemeinsam verharren sie fĂŒr einen Moment.

Keilyn sinkt in die Hocke. Ihre Hand ruht auf dem Federkleid. Ein leises FlĂŒstern auf darnassisch verlĂ€sst ihre Lippen als ein Gebet, ein Dank. Nicht an Elune allein, sondern an das Leben selbst, das hier gegeben wurde. Emelyn senkt das Haupt, und ein Windhauch streicht durch das Laub, als wĂ€re er selbst Teil des Rituals.

Keilyn richtet sich auf, nimmt das Tier vorsichtig auf.

„Genug fĂŒr das Feuer“, sagt sie leise, fast zu sich selbst.

Mehr braucht es nicht. Mehr wĂŒrde das Gleichgewicht stören.

Als sie und Emelyn zurĂŒck Richtung Lorlathil gehen, begleitet sie das sanfte Zwitschern der Vögel und das erste Zirpen der DĂ€mmerung. Die Verbindung zwischen ihnen – Fuchs und Elfe – ist still und tief. Keilyn weiß: In einer Welt voller Pfade hat sie ihren gefunden. Nicht allein. Sondern mit ihr.

Nun, wĂ€hrend die Sterne langsam aufsteigen und die Schatten zu tanzen beginnen, weht der Duft von gegrilltem Fleisch und frischen KrĂ€utern durch die Gassen von Lorlathil. Keilyn hat das Wild einem geschickten Bruder anvertraut, dessen HĂ€nde ebenso viel vom WĂŒrzen verstehen wie vom Zerlegen der frischen Beute. Bald wird das vorbereitete Mahl bereit sein – gewĂŒrzt, geröstet und mit dem Geschmack des Waldes.

OOC:
Wer sich also von Sternenlicht, dem Duft von WildkrĂ€utern und wĂŒrzigem Fleisch angezogen fĂŒhlt, darf sich eingeladen wissen. Heute Abend (ca. 20 Uhr) in Lorlathil. Geschichten, Lachen und das Flackern von Flammen – alles wartet schon.

6 Likes

Hilferuf aus Thas’Talah (Nachricht geht auch in Lor’lathil herum)

Cenarius zum Gruße, Abenteurer!

Mein Name ist Laranelle und als Dryade des Hains von Elothir ist es meine Pflicht, sein VermÀchtnis aufrecht zu erhalten.
Seit dem Einfall der Legion und der darauffolgenden Problemlösung der hiesigen Harpyien in Thas’talah gab es eben jenes Problem nicht mehr; bis jetzt! Auch wenn ein Zusammenleben bisweilen funktioniert, gibt es immer mal wieder Ausreißer von ihnen, die sich in den Hain wagen und uns das Leben schwer machen. Seit geraumer Zeit haben sie besonders viel Spaß daran, weshalb sich niemand dazu bereit erklĂ€rt, mich in den Hain zu begleiten. Es ist allerdings von Wichtigkeit, dass ich genau die richtige Zeit zur Ernte einer bestimmten Frucht der hiesigen Weiden ausnutze.

Es bleibt nicht viel Zeit; wer also willens ist zu helfen, der möge mich in den nĂ€chsten paar Tagen in Thas’talah aufsuchen.

Aufgabe: Begleitet die Dryade Laranelle durch den Hain von Thas’talah und beschĂŒtzt sie vor möglichen Angriffen der hiesigen Harpyien.

2 Likes
Wer bin ich?
Aurora Revelis
Amirdrassil, Unter dem Blick der Zeitlosen

Glaubst du ich lasse dich fallen?

Der Azurblick beobachtet versunken das stete Aufkeimen frischer Blattknospen, das Wachsen des GrĂŒns, den Zerfall der organischen Substanz und ihr Dahintreiben ins Nichts. Immer neu. Immer alt. Die Ewigkeit. Ein Begriff, der sie auch in diesem Anblick unweigerlich verfolgt.

Der JÀger, der ihr einst diese Weide zeigte erzÀhlte ihr, dass der Baum halb im Traum und halb auf Amirdrassil existiere. Ein Wunder. In beider Augen. In den Augen des einen, weil er beide Welten vereint. In den Augen der anderen, weil er in keine von ihnen zu gehören scheint.

„Ich habe sie ‚die Zeitlose‘ getauft.“

ErklÀrt sie dem JÀger, als sie ihn nach langer Dauer hier wieder trifft.

Schweigen - ohne Last. Eine tiefe Vertrautheit unter denen, die andersartiger nicht sein könnten.

Und doch drĂ€ngt sich irgendwann die Frage auf: „Wer bin ich?“

„Du.“, ist die Antwort. Ohne Zögern, ohne Überlegen, ohne Verhandeln.

Ein tadelnder Blick, unglÀubig bis vorwurfsvoll:
Wie kann man nur so simpel denken?



4 Likes
Rieselnde Sande
Shendori Schattennacht
Die Tiefen, Khaz Algar
Nur einen Lidschlag dauerte es, da ein Fremder sie am gerĂŒsteten Gelenk gepackt und in die ewigen Sande und wogenden Ströme der Zeit geworfen hat. Gerade befand sie sich noch in den unterirdischen Tunneln der Neuber, nun stand sie mitten im Nichts, in dem es dĂ€mmernd nach dem Rhythmus ihres Herzschlages zu leuchten wusste. Das Rieseln von Sandkörnern war allgegenwĂ€rtig und sie bildete sich ein, GlockenschlĂ€ge von KirchtĂŒrmen und tickende Zeiger gnomischer Wanduhren zu vernehmen.

„Sternenlose.“, hallte es durch die Ungewissheit - anklagend und anmaßend zugleich. Die Stimme kam ihr so vertraut vor, dass die Umgebung ob eines ausgebliebenen Pochen des eigenen Herzens vorerst dunkel blieb, bevor das gleichmĂ€ĂŸige Leuchten zurĂŒckkehrte. Sternenlos - Kal’karath. Dunkel erinnerte sie sich an Elfen, die diesen Namen erhalten haben: Jene, die nicht mehr im Licht der Göttin wandelten. Jene, die den WĂ€chterinnen auch ausnahmslos zur Jagd freigegeben waren. Ein Widerspruch kroch ĂŒber ihre spröden Lippen, doch ein weiterer Glockenschlag unterbrach sie mit stĂŒrmischer Gewalt, auf das sie verstummte, noch bevor sie ĂŒberhaupt dazu angesetzt hatte.

„Sieh - dein Urteil.“ Nachdem die Stimme ĂŒber das endlose Nichts gedonnert war, kehrte unheimliche Ruhe ein. FĂŒr den Bruchteil einer Sekunde war sie bereit zu glauben, dass das hier ein ungewöhnlich lebendiger Alptraum sein muss - oder das sie es diesmal tatsĂ€chlich geschafft hat, in einem der Tunnel begraben zu werden.

Ein geschuppter Leib, gesprenkelt in bronzenen Nuancen, zeigte sich hinter den rieselnden Sanden - doch kaum gedachte sie, zu ihm aufzuschließen, da brach das Nichts unter ihr zusammen und sie rutschte hinunter, ohne auch nur irgendwo ansatzweise Halt zu finden. Statt endloser Finsternis jedoch, die sie beim Sturz begleitete, da tat sich ein Funke auf, der in Feuer tĂŒrmte und ihr die Scherben des Spiegels zeigte, den sie ihr eigen nannte. Sie fiel in das farblose Mosaik, aus eigenen StĂŒcken gelegt.

Verlor den Hals an die gelÀuterte Gleve einer Schwester.
Wurde zu Asche im Feuer, mit eigener Fackel entzĂŒndet.
Begraben unter dem Gewicht alter Wurzeln, welche die Heimat stĂŒtzten.
Verfolgt von der Dunkelheit, bis selbst das Licht der Himmel verstummte.
Zerschmettert unter der Schuld der Unschuldigen, eine ewige BĂŒrde.
Verzehrt von auferlegtem Schwur, zu kostbar , um ihn zu brechen.
Verbrannt im lichterlohen Schein einer Schwester, bis zur Unkenntlichkeit.
Erloschen unter einem Firmament, der keine Sterne trÀgt.

„Genug.“, rief sie dann aus - die gesockelten Himmelskörper zu vollen Monden geweitet, der Atem stoßweise, das Gesicht nass von Schweiß und TrĂ€nen. „GENUG.“, rief sie ein weiteres Mal, als die Visionen vor dem inneren Auge weitere, tragische Geschichten zu entfalten wussten. Im letzten Tod stand sogar der Mond still. Kein Wind, kein Wort. Aus dem Sturz folgte keine Antwort, nur Stille, als sie sich wieder in den engen GĂ€ngen der Spinnen wiederfand. Ein letztes Mal vernahm sie seine Stimme. So nah, dass es sie zurĂŒckweichen ließ und so fern, dass sich etwas in ihr danach sehnte, sofort aufzuschließen: „Wer aus ihrem Licht geboren, der stĂŒrzt niemals tiefer als das Licht der Seinen.“

In tiefer Reue senkte sie ihr Haupt hinab zum dunklen Kristall, der in ihren HĂ€nden in schimmernde Splitter zersprungen war - die darin eingefangene Magie auf Nimmerwiedersehen gebannt. Benommen im Glaube, einer Einbildung auf der Spur zu sein, folgte sie der Spur des feinen Sandes, der sie hinaus aus den Tiefen fĂŒhrte - hinauf zum silbrigen Schein des Mondes, der auf sie hinabsah. „Ich nehme es an.“, sprach sie dann, die Brosche ihres klingenbewehrten Umhangs lösend. „Ich nehme dein Urteil an.“

4 Likes