Moin zusammen,
ich wollte einfach mal meine Gedanken zum Verwüstungs-Dämonenjäger teilen und bin gespannt, wie ihr das seht.
Mein größter Kritikpunkt ist aktuell, dass sich der Großteil des Schadens gefühlt um die Feuerbrandaura dreht. Für mich fühlt sich das einfach nicht nach einem Dämonenjäger an.
Ich spiele einen Dämonenjäger, weil ich einen extrem mobilen Nahkämpfer spielen möchte, dessen Schaden durch Fähigkeiten wie Klingentanz, Glevenorkan, Chaosstoß oder Augenstrahl entsteht. Genau diese Fähigkeiten sollten meiner Meinung nach wieder das Herzstück der Spezialisierung sein.
Im Moment fühlt es sich für mich eher so an, als würde ich einen zweiten Feuermagier spielen. Ich finde, jede Klasse sollte ihre eigene Identität haben und sich einzigartig anfühlen.
Mich würde interessieren:
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Seht ihr das ähnlich?
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Würdet ihr euch wünschen, dass Blizzard den Fokus wieder stärker auf die eigentlichen Kernfähigkeiten legt?
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Oder gefällt euch das aktuelle Gameplay?
Außerdem fände ich es spannend, wenn Blizzard langfristig auch über neue Spezialisierungen oder Klassenkonzepte nachdenken würde.
Ein Beispiel wäre ein Apotheker-Schurke:
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Heilung über Phiolen, Tränke und alchemistische Mixturen statt Magie.
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Flächenheilung durch geworfene Phiolen.
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Entgiften und Entfernen von Krankheiten als zentrale Mechanik.
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Unterstützungsfähigkeiten über Alchemie statt klassische Zauber.
Oder ein Gerechtigkeits-Paladin, der einen Bogen nutzt und aus der Distanz kämpft. Im Warcraft-Universum gibt es aus meiner Sicht noch viele Möglichkeiten für neue Spielstile, ohne dass sie sich fehl am Platz anfühlen.
Ich habe über die Jahre noch einige weitere Ideen gesammelt und würde mich freuen, wenn Blizzard der Community in Zukunft mehr Raum für solche Konzepte geben würde.
Wie seht ihr das? Welche Spezialisierungen oder Gameplay-Änderungen würdet ihr euch wünschen?
MfG
Mozi