[Orc RP-PvP] – Donneraxt Clan – [KdV&Co.]

Ein großes Fest

Teil V

Die Reise zum ersten Jagdgebiet

Erzählung und Bilder von Sunekkâ

:fire:

:scroll: Die Nordorcs versammelten sich in der Kriegshymnenfeste. Der Häuptling hatte auch hier in Nordend zum Aaz’nodum gerufen. Nachdem Urmug fertig war, ersuchte er die Schamanin Sukkawa die Ahnen um ihren Beistand bei der bevorstehenden Jagd zu bitten. Die Schamanin kam diesen gerne nach. Sie rief die Ahnen und Geister mit einem traditionellen Donneraxt-Ritual an. Danach gingen die Nordorcs zu den Wölfen in den Stallungen. Gemeinsam brach die Gemeinschaft Richtung Sturmgipfel auf. Sie durchquerten die Boreanische Tundra und die Drachenöde in Richtung Sturmgipfel. Es war schon spät in der Nacht als das Rudel ihr erstes Ziel – das Lager K3 – erreichten. Angekommen, errichteten sie ihr Lager für die folgenden Tage, um von dort aus auf die Pirsch zu gehen .

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Nordorcs eben ...

Gelage bei der Flamme Donneraxt

Erzählung von Ba´shek


:fire:

:scroll: Ba‘shek legte schnell etwas Holz in die Glut vor der Großen Flamme Donneraxt. Alle Orcs versammelten sich um die Lieblings Stelle der Nordorcs. Angehende Donneräxte saßen auch an diesen Abend mit bei der Flamme. Raek und Nagarsh ihre Aufmerksamkeit war uns gewiss, sie ließen sich nieder. Ihre Anwesenheit war den Nordorcs willkommen. Uruk Starkfang mit Sturmschwester Karula saßen auch bereits in unserer geselligen Runde. Sowie Donnerboten Iz‘grimar und Dabu´ka stießen hinzu. Alles war Wach in dieser Nacht in der Donnerfestung. Dort saßen die Nordorcs mit den Peons, tranken Donnerschnaphz und stärkten ihre Laune. Mit dem Wissen die neue Woche bald zu beginnen. Ein großes Fest steht bevor.

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Gut verständliche Geschichten wurden abwechselnd von einem zum anderengetragen. Uruk Starkfang erzählte zuerst von Orgim Schicksalshammer und Häuptling Durotan. Bashek erzählt etwas über die Kraft von gefährlichen Schießpulver. Gefährliche Waffen der Blauröcke. Es würde die Orcs noch weitere Abende beschäftigen. Denn Raek und Nagarsh diskutierten weiterhin darüber. Dieses Teufelszeug ging ihnen nicht mehr aus dem Kopf. Dabuka, Iz‘grimar, Karula erzählten auch sehr angenehme Geschichten mit viel Wissen. Deren Erfahrung blieben den neuen Orcs weiterhin in ihren Köpfen .

Sturmschwester Karula berichtete weiter den Gästen an der Flamme. Beide Orcs hörten aufrichtig zu und waren sehr überrascht. Sie wollten mehr von den Nordorcs erfahren. Von ihrer Lebensart und aus ihrer Sprache und reichhaltigen Geschichte lernen.
Zu Ende der Woche wollen die Nordorcs nun beisammensitzen, trinken, speisen und über die Woche berichten. Vielleicht werden auch wieder einige Erzählungen zum Besten gegeben.

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Ba'shek - Pfad eines Kriegers

Teil I

Stolzer Willensakt I

Erzählung und Bilder von Ba'shek

:crossed_swords:

:scroll: Einsamkeit macht sich für jeden irgendwann bemerkbar. Ob auf dem Schlachtfeld, vielleicht auch verletzt, verwundet neben einen Gefährten verweilend, oder in der Wildnis. Blutverschmiert tobend, mit gebrochenen Knochen oder als Angstwelpe vor einem Feind. Warum das alles? So grausam der Krieg auch war, brachte er den Verbündeten nur Schmerz, Einsamkeit und Leid. Trauer und Hass gab es wohl bestimmt auch bei den Blauröcken. Mehr gab es dort nicht zu finden, in all dem Chaos. Wieder dachte Ba‘shek daran mit einigen der Weichhäuten zu kommunizieren. Was hatten die wohl zu berichten. Er konnte sie und ihre Sprache einfach nicht verstehen. Vielleicht gab es jedoch eine Sprache die mit der Axt am besten gesprochen wurde.

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Alle wollten das Beste daraus machen, ob Horde oder Allianz. Opfer und Zerstörung brachten beide Seiten in diesen andauernden Krieg. Die Feinde wollten uns hier nicht leben lassen. Die Horde wollte auf dieser Muttererde existieren. Unser Donneraxt Clan wollte egal wo auch immer in Frieden leben, wie einst in Draneor. Die Alte geliebte Heimat aller Orcs und Oger. Nicht alle waren Verhasst auf die Menschen, denn einige suchen den Frieden mit den Blauröcken. Und wieder kehren erneut böse Gestalten zurück auf der Welt der Menschen und Orcs. Und sie bringen Tod und Verderben. Viel vom Wissen über die Kriege wurde vom Clan in der Halle des Donners niedergeschrieben oder mit Bildern auf den Wänden verewigt. Die Halle des Donners war im Zentrum der Dorffestung. Alles über die Schriften wurde dort gelagert und bewahrt. Ein Herzstück des Clans, wo selten Fremde reindürfen.

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Ba‘shek wusste einiges, der Clan wusste viel und unser Häuptling wusste noch mehr. Aber auch dies konnte uns nicht schützen. Viel Neues gab es auf der Welt der Menschen zu lernen. Ihre Sitten und Bräuche waren die der Nordorcs gar nicht so unähnlich und doch entfernten sie sich in so manchen Dingen. So ließen die Nordorcs sich noch auf so einiges ein. Schießpulver und Gewehre – auch Donnerstecken genannt - wollte trotzdem keiner besitzen. Die brachten Lärm, Pech und den schnellen Tod. Notfalls wurde in der Verteidigung eisern gekämpft. Der Clan sollte verstehen lernen auch zurückzuschreiten, um wieder voranzukommen. Der Böswilligkeit aus dem Weg gehen. Und andere Völker gab es auch noch zu erforschen.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Ba'shek - Pfad eines Kriegers

Teil II

Stolzer Willensakt II

Erzählung von Ba´shek
Bilder von Name


:crossed_swords:

:scroll:Es war alles ganz neu auf dieser Welt. Donnerboten des Clans mussten so einiges an Wissen mit sich bringen. Auserwählte und Wissende vollrichten stolz ihre Arbeiten. Viele Gefahren lauerten auf ihren Reisen in Azeroth. Sie verstanden ihre Arbeit zu vollrichten, ohne Angst vor dem Feind. Dies machte echte Nordorcs aus ihnen. Dann gab es noch die Späher des Clans, es gab viele Nordorcs, kräftige Nordorcs. Sie waren der Hauptteil des Clans. Das Rückrat. Auch sie wussten was zu tun war. Viele haben es von Anfang an Verstanden oder es wurde ihnen in die Wiege gelegt. Einige sind heute noch am Leben. Obwohl sich so viel verändert hatte auf Draneor und später Azeroth.

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Wo auch immer der Krieg die Nordorcs hinterher sich herzieht. Ob auf der Jagd oder als helfende Hand in Steinard - der Donneraxt-Festung. Sie wussten, wo sie den Clan als echte Nordorcs unterstützen durften. Genau wie die Luskträger die noch zu einen Späher des Clans heran reifen sollten. Der Häuptling hält alle zusammen, denn das war schon immer so in jeden Clan. So wollte es auch Ba‘shek und die anderen Nordorcs. Dann gab es noch die Donnerkrieger. Ein Beschützer des Clans. Dieser Pfad stand jeden der Nordorcs ab einen bestimmten Zeitraum und vor allem Gesinnung offen. Ob der Nordorc sich dessen würdig erwies, sollte sich zum Schluss noch zeigen. Viele Prüfungen gilt es zu bestehen um dem Pfad der Donnerkrieger würdig zu werden. Eine ehre diesen Pfad beschreiten zu dürfen

Die Ehre des Clans vertreten zu dürfen, auf den Schlachtfeldern der Horde, war nicht jedem gewiss. Kämpfen sollte jeder Nordorc können. Auch wenn er mal in Not geriet, musste dies auch im Gespräch geregelt werden können. Aber das war noch längst nicht alles. Denn es zählte auch nicht, bei wie vielen Schlachten oder Kämpfen teilgenommen wurde.
Notfalls wurde sich auch mit Stampfern und Pranken verständigt. Irgendwelche Gesten in der Luft herumgewirbelt, den zehn Fingern angedeutet. Viele Krieger der Horde würden es anders machen aber Ba‘shek nicht. Er wollte nicht so ein blutrünstiger Krieger werden, ohne Sinn und Verstand. Denn er gehörte einem Clan an, von dem er gelernt hatte, anderen im Kampf oder mit der Zunge gewachsen zu sein. An vorderster Front verteidigen oder eher einen Umweg gehen. Eine Taktik, einen Plan, dies wurde gebraucht um zu überleben auf den stark umkämpften Ländereien von den Blauröcken.

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Ba'shek - Pfad eines Kriegers

Teil II

Ausbildung eines Luskträgers – I

Erzählung und Bilder von Ba'shek

:crossed_swords:

:scroll: Um zu einem Späher aufzusteigen war es ein langer Weg. Nordorcs mussten einige Prüfungen bestehen. Am schwersten, die Mentale. Ihr Charakter sollte durch diese kleinen Prüfungen geprägt werden. Keiner konnte sich einfach ersinnen, welche Bräuche es im Sumpf gab. Sie waren wichtig zu erlernen. Immerhin leben die Nordorcs in den Östlichen Königreichen, vor den Toren der Allianz-Hauptstädte. Nicht, wie ein blutrünstiger Orc, ohne Verstand draufhauen und so auch ohne Geist zu handeln. Eine Donneraxt lebt immerhin nach den alten Gesetzten der Natur. Geben und Nehmen. Es zählte noch mehr: Gerechtigkeit, Rücksicht und Vertrauen. Leben und das achten des Gleichgewichts bedeute viel für einen Nordorc. Keiner sollte sich Grundlos einfach verletzten. Auch ein Krieger sollte sich entscheiden. Eins auf die Nuss bekommen, sich totstellen und liegen bleiben. Luskträger, Orcs die im Clan aufgenommen, sollten bereit sein. Bereit! Jeder sollte den Willen besitzen, auf einem Schlachtfeld zu bestehen.

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Als Donnerkrieger sollte dieses Wissen längst verinnerlicht sein. Um die Sippe sicher aus der Gefahr zu geleiten. Nicht nur die kriegerische Weise der Blauröcke war ein Problem. Auch andere entschieden über dessen Leben. Viele Gefahren gab es dort draußen auf der neuen Welt. Gefahren, bei denen zumeist nicht mal die Finten eines Nordorcs halfen. Da gab es nur den Kampf ums Überleben mit der Axt. Ein Orc und dessen Kampffähigkeit. Eine total verrückte Welt mit dem Namen Azeroth, in die alle hineingeraten waren. Viele wussten nicht, was kommt oder was werden sollte. Die Stellung im Sumpf wurde jedoch beibehalten. Fremd-Orcs kamen, blieben oder verließen die Sümpfe des Elends, die Heimat vom Donneraxt Clan.

„Mit Grom geweiht, befleckt überall. Grom uur Grom und Donneraxt Hall.“, wie es bei den Donneräxten heißt.

Ein Nordorc werden liegt nicht Jedem. Für den Clan einzustehen, sich gegenseitig zu beschützen. Andere willenlos zu verteidigen, gleich in welcher Notlage. Dies sollte keiner der Fremdorcs vergessen. Mit Grom geweiht wurde ein Orc dann später, wenn er bereit war, ein Späher zu werden. Viel Erfahrung brauchte ein Orc bis zur Gromweihe. Bis er sich ein wahrer Nordorc nennen durfte, und in das Volk aufgenommen wird. In die Familie.

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NEU!!!

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:star_struck: Hier findest Du nicht nur eine detailreichere Information zum Donneraxt Clan, sondern auch eine Vorgeschichte zum Clan, wie auch jede Menge Bildmaterial!

:information_source: Kurzinfos zum Donneraxt Clan

Donneraxt Clan

:earth_africa: Gründung: Auf dem Server „Kult der Verdammten“ seit dem 14. September 2005
:wolf: RP-Ausrichtung: Traditioneller Orc-Clan (Orc/Mag’har RP)
:fire: Schwerpunkt: RP-PvP (BG, Arena, RBG, Open)
:crossed_swords: Kriegsmodus: :white_check_mark: (Primär)
:family_man_woman_girl_boy: Mitglieder: Der Donneraxt Clan setzt sich derzeit aus zahlreichen und Vollblut (Nord)Orcs zusammen (Tendenz steigend).
:point_right:t6: Nordorcs: Angehörige vom Donneraxt Clan


:film_projector: :camera_flash: Movie & Screens:

:film_projector: Wie fühlt es sich an, ein Nordorc zu sein? Genau so:

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] – Belagerung der ehemaligen Heimat vom Donneraxt Clan – 2009

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] – Wenn Zwerge die Heimat vom Donneraxt Clan angreifen:

:point_right:t6: Noch mehr Bilder zum Donneraxt Clan


:compass: Wo findet man uns?
Die Donneräxte – auch als Nordorcs bekannt – sind in der Regel überall IC anzutreffen und über viele Ländereien Azeroths verstreut, auf der täglichen Jagd für und mit ihrem Clan. Ihre Heimat ist jedoch das InGame-Gebiet „Sümpfe des Elends“ (Östliches Königreich), in Azeroth), wo sie ihren Clansitz in Steinard haben – ihr Festungsdorf, auch Donnerfestung genannt. Das angrenzende Umland betrachten diese ursprünglichen Krieger ebenfalls als ihr Revier. Durchreisende sollten daher vorsichtig sein, da Donneräxte bei Fremden/Feinden kaum eine Gelegenheit für rollenspielerisches „OPEN-PVP“ auslassen.
:no_entry: Aber keine Sorge, denn Campen ist streng untersagt!


:crossed_swords: Kriegsmodus
Da der Donneraxt Clan primär den Kriegsmodus aktiv hat, sollten Gäste vor einem Besuch bei den Nordorcs beachten, dass sie in der Hauptstadt den Kriegsmodus für den eigenen Charakter aktivieren, da wir in der Open World unserer Heimat ansonsten für Clan-Externe nicht sichtbar sind.


:wave:t6: Kontaktpersonen:



:information_source: Mehr ausführliche Infos
:point_right:t6: Donneraxt Clan – Ein echter Nordorc werden!

:globe_with_meridians: Web-Heimat vom Donneraxt Clan
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:arrow_right: Donneräxte auch im FaceBook
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Ba'shek - Pfad eines Kriegers

Teil II

Ausbildung eines Luskträgers – II

Erzählung von Ba´shek


:crossed_swords:


:scroll: All dies musste ein Nordorc wissen wollen. Sich niemals vor einem Kampf zurückziehen. Und nicht jeder in der Horde war bereit. Fremde Orcs, die sich in den Sümpfen des Elends eingefunden hatten. Verwundete, Verlaufene oder Vertriebene. Gutwillig wurden diese in Steinard, der Donnerfestung, von den Nordorcs ausgenommen und nach altem Brauchtum des Clans versorgt.

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Der Häuptling entschied weiter über jeden Fremdorc, der in Erwägung zog sich dauerhaft niederzulassen. Andere, die sich vor den Palisaden der Dorffestung der Nordorcs niederlassen wollten, waren meistens Boten anderer Clans oder Freunde der Donneraxt. Die Dorffestung im Sumpf wurde dennoch weiter eisern verteidigt. Sie war die Heimat der Nordorcs. Seit sehr langer Zeit leben sie dort. Entweder dürfen sie bleiben oder sollten wieder ihren Weg gehen. Sie waren somit Freunde des Donneraxt Clans. Fremdorcs blieb die Entscheidung über ihre Zukunft. Meistens blieben sie bei den Nordorcs, wenn sie würdig waren. Es war für sie ein langer Weg zu überbrücken, für jene Fremdorcs, dessen Leben bei und im Donneraxt Clan mit Ehre und Hingabe verbessert werden konnte.

Einige Fremdorcs, die sich im Sumpf bei Nordorcs einfanden, wurden somit zu Luskträgern des Clans ausgebildet. Der Häuptling hatte so manche Geschicklichkeitsprüfung für sie vorbereitet. Jeder erfüllt dessen Prüfung auf seine eigene Art. Ba‘shek hat sie voller Begeisterung und Hingabe gemeistert. Somit ist er vor langer Zeit zu einem Luskträger und ach weiteren Monaten zu einem Späher herangereift. Er ist ein Nordorc geworden, ein stolzer Nordorc. Und er war ein erfahrener Krieger. Ihm jedoch stand bereits ein anderer Pfad im Sinn. Der eines Donnerkriegers, wenn er dessen Würdig befunden wurde, um nach vielen und langen Prüfungen des Kampfes, zu einem richtigen Clanwächter zu werden.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Das große Fest

Teil VI

Eine erfolgreiche Jagd – I

Erzählung von Sukkawa


:fire:



:scroll: Der Tag der Jagd brach an und die Nordorcs begaben sich mit den Wyvern auf den Weg hoch empor, nach Nifelheim. Dort gab es große Mammutherden und Jormunger. Wie es nordorcische Tradition gebot, wurde erst nur ein Mammut erlegt. Die Schamanin Sukkawa trat an das erlegte Mammut heran und sprach einige Worte des Dankes zum Geist des Lebens. Dann begab sich der Häuptling mit dem Uruk Starkfang in die große Höhle, wo sich reichlich der Jormunger aufhielten, und die beiden Nordorcs jagten dort das benötigte Fleisch. Unterdessen erlegten die Sturmschwester Karula mit ihren Wölfen und die Schamanin weiter einige Mammuts

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Als die Donneräxte genug Fleisch erjagt hatten, sammelten sie sich wieder außerhalb der Jormunger-Höhle. Gemeinsam zerlegten sie die Beutetiere in mühseliger Schneide- und Hackarbeit. Das Blut dampfte im Schnee. Die Donneräxte Namen das Blut und schmierten es sich vorrübergehend als Segen ins Gesicht. Die Schamanin zog bedeutsame Symbole. Nordorcische Piktogramme, die bei den Weibchen Fruchtbarkeit beschwören sollen und bei den männlichen Clanangehörigen Kraft und Ausdauer. Sie schichteten das Fleisch zu Bündeln auf und banden sie fest oder wickelten sie in Felle ein, um es mit den Wyven zu ihrem Lager abzutransportieren.

Im Lager warteten schon einige Donneräxte auf sie um das Fleisch in die Heimat zu bringen. So konnte das Jagdrudel sich ohne Last auf den weiteren Weg ins nächste Jagdgebiet aufmachen. Ihr Ziel war das Lager „Neu Agramand“ der Untoten im heulenden Fjord. Dort angekommen schlugen sie am Rande ihr Lager auf und stärkten sich von der Reise. Hier stießen dann weitere Nordorcs zum Rudel. Ba’shek und Iz’grimar. Gemeinsam machte sich das Donner‘Rudel wieder auf die Jagd, während die beiden Nordorcinnen Sukkawa und Karula im Donneraxt-Lager blieben. Doch der Starkfang blieb bei den Nordorcinnen zur Sicherheit.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Ba'shek - Pfad eines Kriegers

Teil III

Gromweihe eines Nordorcs - I

Erzählung und Bilder von Ba'shek

:crossed_swords:

:scroll: Irgendwann kam für jeden der Tag, an dem unser Häuptling die Worte sprach. Worte mit dessen Kraft sich das Leben des Nordorcs sofort verändern sollte. Vorausgesetzt wurden die Künste der Jagd, des Handwerks und Waffengeschicks. Entschlossenheit und Mut gegenüber dem Unbekannten, aber auch Vorhersehbaren. Prüflingen konnte einiges zustoßen. Der Tag wird kommen an dem der Clan sich für jeden Nordorc versammelt.

Es musste auf Seiten des Clans eine Prüfung bestanden werden. Die Prüfung, auch bekannt als Gromweihe. Jede Donneraxt die zu einer Ausgebildet wurde, bestand zum Ende als echter in Blut geweihter Nordorc. Eines Tages, nachdem jeder Nordorc, als solcher eigenständig auf eigenen Beinen Stand, ohne Zweifel und innerlich gefestigt wo er hingehört. Zu seinem Clan. In den Pranken eine schwere Axt, die dennoch nichts an Geschwindigkeit einbüßen lies. Luskträger wurden nun einmal Gromgeweiht, wenn sie sich als Würdig erwiesen. Ihre Fähigkeiten, Entscheidungen und dessen Kraft sind dann anerkannt. Somit wurden Luskträger außerwählt. Schritt für Schritt, wie es schon immer im Clan von den Ältesten zu hören galt.

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Ihr Talent bewiesen sie durch ihre mentale Fähigkeit und dem Vorausdenken, welches in vielen Fällen wichtig war. Ob bei der Jagd oder im Kampf. Das war der Unterschied. Bewusst zu einem Kämpfer des Clans reifen. Beginnend, außerhalb vom Clan. Als Welpe, als Frischling, als Luskträger. Sie sind fast alle zu einer wahren Donneraxt herangereift. Sie haben überlebt! Viele vor ihnen sind bereits diesen Weg gegangen. Viele sind aber auch gescheitert.

Unser Häuptling sprach zu jedem Prüfling, blickte ihnen tief in die Augen. Er grunzte dabei, ohne die Miene zu verziehen. Luskträger hatten sich bereits schon vorher bei ihrer Aufnahme bereit erklärt. Jeder Nordorc konnte die Prüfung bestehen, wenn die Geister ihm wohlgesinnt waren. Sie waren zum Ritual bereit, beherrschten das Donneraxtorcisch und sie waren erfahrene Jäger, als auch Sammler. In diesen Moment war seine Aufmerksamkeit allen Gewiss. Der Gang zur Prüfung wird den Nordorcs noch weiterhin im Kopfe bleiben. Jeder, der zu einer Donneraxt heran gereift ist wird diese einmalige Zeit nicht vergessen. Eine Zeit, in welcher man zu einer wahren Donneraxt geworden ist. Grom uur Grom.

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Das große Fest

Teil VII

Festvorbereitungen

Erzählung und Bilder von Sunekkâ

:fire:

:scroll: Die Jagd in Nordend war sehr erfolgreich. Nun wurde es Zeit erbeutetes Fleisch und Felle für das große Fest vorzubereiten. Im Hof der Dorffestung war ein stetiges Treiben zu bemerken. Nordorcinnen gingen in die Sümpfe um Kräuter zu sammeln oder ins fruchtbare Rotkammgebirge, um nach Wildbären zu suchen. Andere kümmerten sich um die Welpen. Holz wurde geschlagen von den Nordorcs und gelagert. Feuer wurde geschürt um die Kräuter zu räuchern oder als Trunk weiterzuverarbeiten. Jeder hatte seine Aufgabe und es ging geschäftig zu, um allem noch den letzten Feinschliff zu geben. Das große Fest soll schon sehr bald beginnen …

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Ein Goblin im Sumpf

Teil I

Handel und Wandel

Erzählung von Iz´grimar


:fire:



:scroll: Eines Abends saß der Donnerbote nicht in seiner Kammer, sondern an der Flamme und machte sich Gedanken zu einem Zauberspruch.
Seit seinem kurzen Aufenthalt am Thron der Elemente, wo sich die Nordorcs zum Kosh’harg-Fest getroffen hatten, war seine Verbindung zu den Leylinien manchmal etwas unklar.
Dafür konnte er eine andere Kraft spüren, eine Kraft, welche vom Land selbst ausging.
Er konnte es sich nicht richtig erklären, aber diese Kraft sorgte manchmal für eine Störung seiner Studien des Arkanen.
Da hörte Iz’grimar auch schon die nächste Störung.

Die Störung war ein schreiender Goblin, welcher nach jemandem suchte, den er “Blixee” nannte.
Jene Blixee war wohl seine Geschäftspartnerin, denn genau so wie sie, so ist auch dieser Goblin ein Händler.
Der Goblin behauptete, dass sie zuletzt hier gewesen sein müsse und dass er schon lange nichts mehr von ihr gehört habe.
Iz’grimar führte sein Gegenüber daraufhin in den Festungsinnenhof, da er sich sicher war, dass der Kleine keine Gefahr darstellte.

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Dort angekommen versuchte der Nordorc seinem Gesprächspartner zu vermitteln, dass “Blixee” nicht mehr hier sei.
Alle möglichen Ausgänge zeigte Iz’grimar auf.
Sie könnte zum Kraulsumpf, zum Gebirgspass der Totenwinde oder in die verwüsteten Lande gereist sein.
Der Goblin jedoch bestand auf eine präzisere Antwort.
Iz’grimar erinnerte sich plötzlich an die Goblin.
Sie hatte mit den Nordorcs Äpfel gegen einen großen weißen Reitwolf getauscht.
Der “größte Händler aller Zeiten” wie er sich selbst nannte, war entsetzt.
Ihre Überlebenschancen in einem fremden Land mit einem großen, hungrigen Wolf an ihrer Seite hielt sogar der Goblin für gering…
Seine Trauer war jedoch schnell überwunden, denn er witterte die Möglichkeit, ebenfalls Handel mit dem Donneraxt Clan zu treiben.
Iz’grimar erklärte, was der Clan alles benötigte: Äpfel, Zucker, Getreide, und so weiter.
Für das anstehende Fest wären Äpfel aber das Wichtigste. Aber nicht irgendwelche Äpfel. Aus dem Hochland mussten sie sein.
Der Händler schlug sogleich einen Preis vor.
Der Donnerbote schüttelte nur den Kopf und erwiederte, “Nordorcs tauschen, wir ‘zahlen’ nicht!”
Erneut wirkte der Goblin entsetzt.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Ba'shek - Pfad eines Kriegers

Teil III

Gromweihe eines Nordorcs - II

Erzählung und Bilder von Ba'shek

:crossed_swords:

:scroll: Am Tag an dem Ba’shek davon erfahren hat, den Clan in einer Reifeprüfung, für alle Zeiten ehren zu dürfen, entschloss der Luskträger im Beisein der Nordorcs, für diesen wichtigen Schritt bereit zu sein. Sofort wusste Ba’shek, es sei die richtige Entscheidung. Eifrig und Entschlossen nickte er und klopfte danach mit der Pranke fest gegen seinen Breiten Brustkorb. Den Versammelten Nordorcs die zur Versammlung vor der Großen Flamme Donneraxt saßen, entfuhr ein anerkennendes Grunzen. Als der Häuptling vor den Sippen alles erklärt hatte, blickt Ba’shek ihm tief in die Augen. Seine Hauer schienen im Lichtschein zu brennen und wurden so stark hervorgehoben. Ba’shek erinnerte sich an diesen Blick und wusste, dass alles Gesagte purer ernst und nichts als die Wahrheit war.

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Der Häuptling würde nicht lügen. Nordorcs lügen nicht, das wusste er schon als Luskträger. Langsam lies Ba’shek Luft durch seine Nüstern entweichen. Er schnaufte Laut, sprach die Worte in Donneraxtorcisch langsam aus, welche ewige Verbundenheit und Einheit zum Ausdruck bringen, „Grom uur Grom“, wie es bei den Donneräxten heißt. Seitdem der Orc bei den Nordorcs in den Reihen ihrer Sippe aufgenommen wurde, folgte er seinem Schicksal. Die Donneräxte verfolgten schon immer ein Ziel. Eine geeinte Heimat, in welcher der Donneraxt Clan mit all seinen Nordorcs sich geborgen fühlen konnte. Um zu leben und zu gedeihen. Geeint, mit einem Ziel und stets das Wohl ihres Clans im Auge. Grom uur Grom!

Entschlossen bereiteten Nordorcs für den angehenden Späher seine Weihe vor. Jedoch musste Ba‘shek zur Prüfung allein antreten. Kein anderer hatte sich als würdig erwiesen. Es war somit die Prüfung eines Einzigen und alle Augen und Gedanken ruhten auf ihn. Bereit und überzeugt von dessen können versammelte sich der Clan am Ort der Weihe. Einige Donneräxte haben den Luskträger abgeholt. Ba’shek begleitete sie und stellte sich den Prüfungsaufgaben. Unerfahren tastete er sich in die Zusammenkunft hinein. Und am Ende bestand er die Prüfung wurde geweiht, als er seinen Scharfsinns und Jagdgeschick demonstrieren konnte. Daraufhin wurde er als Späher der Nordorcs anerkannt. Als Belohnung durfte Ba‘shek wie schon viele Donneräxte vor ihm, an der Spitze des Rudels reiten. Es war sein Abend, es war seine Ehre. Angekommen, wurde Ba‘sheks Erfolg gefeiert und reichlich begossen. Mit Donnerschnaphz, was den sonst. Und ein richtiger Späher der Donneraxt verträgt einen ordentlichen Zug.

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Donneraxt Clan

:earth_africa: Gründung: Auf dem Server „Kult der Verdammten“ seit dem 14. September 2005
:wolf: RP-Ausrichtung: Traditioneller Orc-Clan (Orc/Mag’har RP)
:fire: Schwerpunkt: RP-PvP (BG, Arena, RBG, Open)
:crossed_swords: Kriegsmodus: :white_check_mark: (Primär)
:family_man_woman_girl_boy: Mitglieder: Der Donneraxt Clan setzt sich derzeit aus zahlreichen und Vollblut (Nord)Orcs zusammen (Tendenz steigend).
:point_right:t6: Nordorcs: Angehörige vom Donneraxt Clan


:film_projector: :camera_flash: Movie & Screens:

:film_projector: Wie fühlt es sich an, ein Nordorc zu sein? Genau so:

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] – Belagerung der ehemaligen Heimat vom Donneraxt Clan – 2009

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] – Wenn Zwerge die Heimat vom Donneraxt Clan angreifen:

:point_right:t6: Noch mehr Bilder zum Donneraxt Clan


:compass: Wo findet man uns?
Die Donneräxte – auch als Nordorcs bekannt – sind in der Regel überall IC anzutreffen und über viele Ländereien Azeroths verstreut, auf der täglichen Jagd für und mit ihrem Clan. Ihre Heimat ist jedoch das InGame-Gebiet „Sümpfe des Elends“ (Östliches Königreich), in Azeroth), wo sie ihren Clansitz in Steinard haben – ihr Festungsdorf, auch Donnerfestung genannt. Das angrenzende Umland betrachten diese ursprünglichen Krieger ebenfalls als ihr Revier. Durchreisende sollten daher vorsichtig sein, da Donneräxte bei Fremden/Feinden kaum eine Gelegenheit für rollenspielerisches „OPEN-PVP“ auslassen.
:no_entry: Aber keine Sorge, denn Campen ist streng untersagt!


:crossed_swords: Kriegsmodus
Da der Donneraxt Clan primär den Kriegsmodus aktiv hat, sollten Gäste vor einem Besuch bei den Nordorcs beachten, dass sie in der Hauptstadt den Kriegsmodus für den eigenen Charakter aktivieren, da wir in der Open World unserer Heimat ansonsten für Clan-Externe nicht sichtbar sind.


:wave:t6: Kontaktpersonen:



:information_source: Mehr ausführliche Infos
:point_right:t6: Donneraxt Clan – Ein echter Nordorc werden!

:globe_with_meridians: Web-Heimat vom Donneraxt Clan
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:arrow_right: Donneräxte auch im FaceBook
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Das grosse Fest

Erzählung von Sunekka


:fire:



:scroll: Feuer prasseln und Gerüche von Gebratene liegen um der Feste der Donneräxte in der Luft. Der Abend eines besonderen Ereignisses ist angebrochen und ein reges Treiben in der Feste. Am heutigen Abend werden zwei Nordorcen ihre Bindung vor den Ahnen und dem Clan besiegeln …

:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Ein Goblin im Sumpf

Teil II

Handel und Wandel

Erzählung von Iz´grimar


:crossed_swords:

:scroll: Iz’grimar holte daraufhin einen möglichen „Tauschgegenstand“ aus den Ställen.
Es war ein kleiner Wolfswelpe.
Zunächst war der grüne Gierschlund eher zum Scherzen aufgelegt, als er den kleinen Welpen sah.
Als dieser jedoch an seiner Kleidung “herumspielte” änderte der Goblin schnell seine Meinung.
Er wollte daraufhin, dass Iz’grimar den Welpen wieder zurückbringt.

:national_park: Bilder zu Handel und Wandel:
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Der junge Nordorc tat dies und brachte etwas Größeres mit.
Er kam auf einem ausgewachsenen Reitwolf angeritten.
Dieser war in etwa von der gleichen Größe als der, der Blixee gegeben wurde.
Der zähnefletschende, knurrende und vor allem ausgewachsene Wolf machte dem Goblin große Angst.
Allerdings erkannte er das Geschäftspotenzial.
Danach wurde eine Vereinbarung unter Vorbehalt gemacht: Je ein Schwein oder Reitwolf im Tausch gegen eine Wagenladung mit Äpfeln.
Wenn der Häuptling der Sache zustimmen würde, dann wäre der Handel komplett.

Es war spät geworden.
Daher brachte Iz’grimar den Kurzen aus der Festung und erklärte ihm noch einmal ausdrücklich, dass ohne Zustimmung des Häuptlings nichts zustande kommen würde.

Außerhalb der Festung angekommen, brachte der Donnerbote den Gast in einen Bunker, wo dieser übernachten konnte.
Dort zeigte er ihm dessen Schlafplatz und ließ den Goblin dann alleine.

Iz’grimar zog sich daraufhin in seine Kammer zurück.
Bei der nächsten Gelegenheit würde er dem Häuptling mitteilen, was er erlebt hatte.

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

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Gelage vor der Flamme Donneraxt

Von Feuer, Wölfen und Kodos – I

Erzählung und Bilder von Ba'shek

:fire:

:scroll: Vor der großen Flamme Donneraxt bricht bei den Nordorcs und deren Gästen zahlreiches Gelächter aus. Mit verschränkten Armen vor der Brust standen jubelnd und brüllende Orcs. Sie schnaubten und grunzten voreinander. Ba‘shek und Raek messen sich darin, Holzscheite in einen Wettstreit zu schlagen. Nordorcs bestärken sie grölend am Hinterausgang des Festungsdorfes. Jene Krieger, mit den meisten geschlagenen Holzscheiten gewinnen.

:national_park: Bilder zu Gelage vor der Flamme Donneraxt:
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Derjenige dessen Kraft größer ist, der es schafft mehr Holz zu schlagen, gewinnt diesen - im feuchtfröhlichen ersonnenen Zustand - Wettbewerb. Unsere Große Flamme Donneraxt soll immerhin weiter am Himmel leuchten. Horizont und Sumpf ferner vor der Donnerfestung in ihren Augen spiegeln sich wider. Den ganzen Tag türmen Donneräxte mit den Nordorc-Gästen Holzscheite für die abendliche Flamme, welche nicht nur Wärme schenkt, sondern auch Einheit. Nach ihrer Arbeit in der Donneraxt-Festung, bei den Schweinen der stets gut gelaunten Donnerbotin Dabu’ka, dürfen die Orcs Reak und Nagarsh mit den Donneräxten beim großen Lagerfeuer sitzen.

Auch mit weiteren Nordorcs, den Bewohnern des Festungsdorfes, feiern sie, wie es üblich ist und war in Sümpfen des Elends. Den ganzen Abend wird geruht. Donneräxte können sich zu jeder Zeit dorthin zurückziehen. Und meistens in den Abendstunden, nach ihrer getanen Arbeit. Seitdem das Dorf in den Sümpfen des Elends bezogen wurde, brennt die Flamme Donneraxt Tag und Nacht, zu jeder Stunde. Sie ist den Nordorcs heilig geworden. Und Blauröcke sollten sie meiden, wenn sie nicht als Opfer bei einem kommenden Ritual enden wollen. Ein beliebter Ort der Donneräxten und Jeder sollte wissen, wo diese oft aufgefunden werden können.

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Gelage vor der Flamme Donneraxt

Von Feuer, Wölfen und Kodos – II

Erzählung von Ba´shek


:fire:



:scroll: Wenn Nagarsh gewehrt wird bei den Donneräxten bleiben zu dürfen, dann sollte er sich später von einem geeigneten Wolf prägen lassen. Der Wolf Sturmfang ist noch im jungen Alter. Damit Nagarsh auf ihm reiten kann, musste er noch etwas erfahrener, größer und stärker werden. Doch das konnten sie gemeinsam. Wolf und Nordorc wurden schon seit jeher von klein an, aufeinander geprägt. Ein ewiges Band, welches erst Endet, wenn einer der beiden in die ewige Steppe zieht. Im Moment zieht Nagarsh auf einem Kodo durch Azeroth. Mit dem er in der Donnerfestung vor den Nordorcs versuchte Eindruck zu schinden – vergebens. Für die Jagd und den Kampf reichen nicht nur massige Muskeln, sondern vor allem Wendigkeit und Geschick. Für Donneräxte ist es nicht normal mit einem Kodo durch das Land zu reisen, wenn man keine Lasten mit sich zu führen hat. Kodos waren und sind für den Donneraxt Clan, reine Lasttiere. Früher und sogar heute noch, auch Grollhufe. Diese sind noch beliebter.

:national_park: Bildergalerie zu Gelage vor der Flamme Donneraxt::
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Daher haben Nordorcs treuergebe Wölfe an ihrer Seite, oder sitzend auf deren breiten Kreuz. So zogen Donneräxte durch ihren Sumpf und darüber hinaus, quer durch Azeorth. Donneräxte haben in ihrer Dorffestung Steinard, auch Donneraxt-Festung genannt, große Wolfspferche und Stellen für ihre treuen Gefährten aufgebaut und ausgehoben. Auch schwere Lastentiere, wie Kodos und Grollhufe wurden da untergebracht, versorgt, gefüttert und liebevoll behandelt. Der Donneraxt Clan hegt eine tiefe Verbindung zu der Tierwelt und somit dem Geist des Lebens. Der Fremdorc Nagrash sollte sich sicher sein, den seinem geliebten Kodo droht im Kreise der Nordorcs keine Gefahr.

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Die Tage ziehen ins Land und Zeit verstreicht. Lernbereit übten sich Raek und Nagrash in der Ur-Sprache der Nordorcs, dem Donneraxtorcisch. Um die „Donneraxt-Zunge“ zu beherrschen, konnten diese Clan-Gäste die Sturmschwester Karula um ihre Hilfe bitten. Mühselig und immer Wiederholens probte sie geduldig mit den Fremdorcs. Das richtige sprechen mit diesem Dialekt auf der Zunge. Alle waren des allgemeinen Orcisch mächtig, wie es in Orgrimmar gesprochen wird. Und so konnte man sich weiterhin gut Verständigen. Denn es sollte nicht zu Missverständnissen kommen. So wurde spät am Abend, wenn es dunkel wurde, weiter von den Nordorcs und deren Gästen vor der Flamme Donneraxt berichtet. Als der gemütliche Abend verstrich, schliefen am Ende alle, ob Nordorc oder Orgrimmarorcn, vor der Flamme Donneraxt ein. Seelenruhig, einer nach dem anderen. Und die Flamme brennte und brennt weiter lichterloh.

Mit Grom geweiht, befleckt überall,
Grom uur Grom und Donneraxt Hall!

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

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Ba'shek - Pfad eines Kriegers

Teil IV

Stellung Halten - I

Erzählung und Bilder von Ba'shek

:crossed_swords:

:scroll: Tobende Kriege auf den Welten sowie andauernder Hass von Seiten der kriegerischen Allianz-Streitkräfte. Dieses Durcheinander traf die Donneräxte jeden Tag aufs Neue. Es war nicht sehr einfach die Festung Tag für Tag aufs Neue zu Verteidigen. Jedoch wurde Steinard gut geschützt, nicht umsonst wurde die Festung so lange in den Sümpfen des Elends gehalten. Von den Nordorcs auch von der Horde.

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Seit Beginn erhellt die große Flamme Donneraxt die Festung. Ihre Glut brennt zu jeder Zeit und zu jeder Witterung. Alle die in der Dorffestung leben, ehren die große Flamme. Ein ganzes Jahr schützt sie vor wilden Tieren. Auch der Allianz gebietet sie Einhalt. Blauröcke wissen, wenn sie im Flug über den Sumpf zu sehen sind, dann begrüßen sie Nordorcs meist mit einigen Pfeilen.

Zugänge zum Sumpfinneren, auch Schleich Wege zur Festung, wurden alle von den Nordorcs bewacht. Jeder hatte seine Aufgaben um die er sich zu kümmern hatte. Nordoprcs verteidigen sie, Jäger erlegen Vieh und spüren Fallen der Blauröcke auf. Handwerker arbeiten in der Schmiede, der Holzaufarbeitung oder bessern die Festung aus. Felle, Erze, Rüstungen, Waffen, Nahrung die Kammern der Donneräxte waren reichlich gefüllt damit. Händler gingen ein und aus. Trolle, Goblins und Tauren, alle haben mitgeholfen den Handel mit Orgrimmar aber auch der Beutebucht aufrecht zu erhalten. Genug Gold gab es zu verdienen.

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

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Bitte auch hier noch, wie im KDV Forum, sich darum kümmern, dass der Verfassername fehlt und nur das genaue Datum belegt, wann meine Geschichten geschrieben wurden (kenntlich machen, dass sie NICHT aktuell sind).

Das reicht mir vollkommen, damit künftig KEINE Verwirrungen mehr stattfinden können. Gut gelöst, danke!

Bei mir ist das Thema nu durch; wie es mit den anderen ausschaut, die ihre Texte nimmer sehen möchten weiß ich nicht.

Weiterhin viel Freude und Spaß mit meinen Texten.

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Kommentar von Ba'shek

Heimwärts


:wolf:

:scroll:In den Sümpfen des Elends kehrt fröhliche, gut spürbare Lebendigkeit Heim. Zufriedene Nordorcs stehen pfeifend und summend Knietief im Wasser.Ba’shek ist mit einen Rudel zurückgekehrt aus Vol’dun.Es war ein weiter mühseliger Anstrengender Weg.Der Schmutzige Hüne trinkt gerade aus seinen Donnerschlauch,als auch noch der ein oder andere Magen knurrt.

Am Flussquell wird sich gewaschen, den vielen Sand aus den Pranken schütteln.Alle Wölfe werden versorgt, gut gepflegte Tiere, eine weite Reise hatten sie.An Flamme Donneraxt ist alles beim alten geblieben.Dort wird der Rest des Abends gut gelaunt im Gelage verbracht.

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Ba'shek - Pfad eines Kriegers

Teil IV

Stellung Halten - II

Erzählung und Bilder von Ba'shek

:crossed_swords:

:scroll: Die Donnerfestung war abgesichert vor jeden Feind in dieser Gegend. Handelsgüter von Nordorcs waren sehr beliebt. Fremde Völkern konnten sie überall zum Leben gebrauchen. Oder weiter damit Handeln, um noch mehr Gold damit zu verdienen. Beziehungen zu anderen verbündeten Clans und Stämmen in der Nähe vom Sumpf erleichterten die Wege, auf welcher sich oft eine abenteuerliche Reise entwickelt.

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Harte kalte Winter zogen im Sumpf an der Donnerfestung Vorbei. Durch ihren Zusammenhalt Überlebten die Nordorcs auch dieses Problem. Blauröcke tobten weiter vor den Hauptstädten, umkämpften ihre Ländereien des östlichen Königreiches. Während Nordorcs versuchen nach den Bräuchen des Clans, ihrem Volk einer Familie oder einem Unterschlupf zu streben. Fremdorcs durften auch bei den Donneräxten bleiben, wenn der Häuptling dies erlaubte. Andere durften wieder ihren Weg einschlagen, von welchem sie gekommen waren. Wenn sie den Nordorcs nicht Feindlich gesinnt entgegentraten. Weiterhin diente die Dorff-Festung ihrem Volk, bot einen Unterschlupf, schütze vor allen Bedrohungen in diesem Winkel, einer von Blut und Hass erschütterten Welt - Azeroth.

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan


NEU!!!

:star2: Zur überarbeiteten Frontseite vom Donneraxt Clan
:star_struck: Hier findest Du nicht nur eine detailreichere Information zum Donneraxt Clan, sondern auch eine Vorgeschichte zum Clan, wie auch jede Menge Bildmaterial!

:information_source: Kurzinfos zum Donneraxt Clan

Donneraxt Clan

:earth_africa: Gründung: Auf dem Server „Kult der Verdammten“ seit dem 14. September 2005
:wolf: RP-Ausrichtung: Traditioneller Orc-Clan (Orc/Mag’har RP)
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:film_projector: :camera_flash: Movie & Screens:

:film_projector: Wie fühlt es sich an, ein Nordorc zu sein? Genau so…

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Belagerung der ehem. Donnerfestung – 2009

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Schlacht bei Mor’shan Schutzwal – 2006

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Zwerge in Donneraxt-Heimat – 2016

:point_right:t6: Noch mehr Bilder zum Donneraxt Clan


:compass: Wo findet man uns?
Die Donneräxte – auch als Nordorcs bekannt – sind in der Regel überall IC anzutreffen und über viele Ländereien Azeroths verstreut, auf der täglichen Jagd für und mit ihrem Clan. Ihre Heimat ist jedoch das InGame-Gebiet „Sümpfe des Elends“ (Östliches Königreich), in Azeroth), wo sie ihren Clansitz in Steinard haben – ihr Festungsdorf, auch Donnerfestung genannt. Das angrenzende Umland betrachten diese ursprünglichen Krieger ebenfalls als ihr Revier. Durchreisende sollten daher vorsichtig sein, da Donneräxte bei Fremden/Feinden kaum eine Gelegenheit für rollenspielerisches „OPEN-PVP“ auslassen.
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:crossed_swords: Kriegsmodus
Da der Donneraxt Clan primär den Kriegsmodus aktiv hat, sollten Gäste vor einem Besuch bei den Nordorcs beachten, dass sie in der Hauptstadt den Kriegsmodus für den eigenen Charakter aktivieren, da wir in der Open World unserer Heimat ansonsten für Clan-Externe nicht sichtbar sind.


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Erzählung vom 03.01.2018

Jahreswechsel


:fire:

:scroll:Die Jägerin lief nach dem Aaz’nodûm, dem traditionellem Treffen der Nordorcs an der großen Flamme, noch etwas im nächtlichen Sumpf umher. Die feuchten Nebelschwaden taten ihrer Lunge gut und sie konnte frei durchatmen. Die vergangenen Wochen kamen ihr wie eine halbe Ewigkeit vor. Hartnäckig, wie Dabu’kas eigener Dickschädel war die Krankheit, die sie an die Felle fesselte. Dank der guten Pflege und Aufmunterung des Clans konnte aber auch das gut überwunden werden. Die Zeit in den Fellen ließ sie nachdenken. Über das was war und was kommen würde. Von Traurigkeit keine Spur mehr, im Gegenteil. Sie war wütend und maßlos enttäuscht zugleich. Kein einziger Brief, keine Worte, über Wochen, nichts. Sogar beim Bindungsfest zweier Nordorcen, erkundigte sich zumindest Dabu’ka über das Wohlergehen und hakte bei den gemeinsamen Freunden Zazzari und Koronus nach, die erstaunt waren und selbst von nichts wussten. Wie konnte sie ihm nur so gleichgültig sein.

Das neue Jahr sollte anders werden; freier und losgelöster von all den alten Lasten, die auf Dabu’kas Seele drückten. Sie hatte gelernt damit umzugehen und wusste, ihre Familie, der ganze Clan der Donneräxte, stand wie eine Festung hinter ihr. Zusammenhalt war etwas Wertvolles in Zeiten des Krieges.

Nicht weit von der Festung befand sich ihr Lieblingsrückzugsplatz. Unter den Baumwurzeln eines alten, großen Baumes konnte sich die junge Donnerbotin immer gut verstecken und zurückziehen. Dabu’ka hatte es sich dort sogar ein wenig gemütlich machen können; Kerzen, Felle, sogar im Boden eingegrabene Flaschen Donnerschnappz fanden dort Unterschlupf. Hier konnte sie besonders gut nachdenken und das musste sie auch, da die flinke, kleine Orcin mit einer neuen Herausforderung beauftragt wurde. In der Zeit ihrer Krankheit half einer der neuen Anwärter des Clans, Nagarsh, besonders eifrig in den Stallungen ihrer Schweinezucht mit. Beide sollten sich Gedanken über einen Pferch für die beiden Grollhufe machen, was sich nicht gerade einfach gestalten würde. Seufzend ließ sich Dabu’ka auf eines der Felle nieder, nahm einen kleinen Stock, um im Kerzenschein ihre ersten Gedanken in den matschigen Boden zu kritzeln. Floki, ihr Zerzauster, brauner Wolf, leistete seiner Seelenschwester dabei Gesellschaft; und legte sich zum Anlehnen hinter sie.

Ausgerechnet die Grollhufe; klar können sie viel schwerere Stämme transportieren, wenn nicht sogar ganze Bäume als ihre kleineren Verwandten die Kodos. Jedoch waren sie auch massiger dadurch umso gefährlicher. Während Dabu’ka eines dieser Tiere zeichnete fasste sie die Informationen zusammen, welche sie hatte. Fast jeder Jäger hatte einen großen Respekt vor diesen Dickhäutern und wenn nicht, dann war es kein gescheiter. Begehrt waren sie, keine Frage; domestiziert konnten sie sehr viel, vor allem aber auch schwer tragen und als Lastentiere unverzichtbar. Das Fleisch eines einzelnen Tieres könnte den gesamten Clan Tage ernähren, so groß waren sie. Jedoch waren es weder Wölfe, noch Schweine, mit denen sich Dabu’ka mittlerweile bestens auskannte. Grollhufe waren sehr widerstandsfähig und robust. Sogar mit eisengeschmiedete Rüstteile könnten sie praktisch in einem Kampf gegen die Blauröcke eingesetzt werden, aber die ungebundene Haltung sollte keine einfache sein.

Als Grasfresser benötigten sie viel von dem grünen Zeug, um über annährend satt zu werden. Da es sich um Herdentiere handelte, mussten sie auch mindestens zu zweit bleiben, wenn nicht gar ein drittes hinzuholen, um sie annährend gerecht halten zu können. Ausreichend Platz musste gefunden werden, damit sie sich im Pferch genügend bewegen können. Dünne Holzpfähle wären schier ungeeignet, es müssten ganze Bäume, ohne dessen Kronen sein; die zudem noch mit Eisengeschmiedete Ummantelungen gesichert wären. Sollte eines der Tiere in Panik geraten, muss der Pferch Standhalten und das wäre nicht einfach.

Mit einem Kopfschütteln brummte Dabu’ka vor sich her, immer wieder wischte sie mit dem Stock die schlammige Kritzelei wieder weg und schnaufte argwöhnisch. Schon alleine der Gedanke einer der Orcs könnte unter die Hufe eines wütenden Grollhufes gelangen bereitete ihr Unbehagen und sie musste feststellen, dass sie noch einmal mit dem Durub des Clan in Ruhe über die Vor- und Nachteile der Haltung dieser massigen Tiere, sprechen musste. Vielleicht war die Zeit der Jahreswende aber auch gekommen, den Kontakt zu den Tauren wieder aufzufrischen; schließlich waren sie dafür auf Azeroth bekannt im Einklang mit den kleineren Verwandten, den Kodos, zu leben. Ein wenig Hilfe könnte gewiss nicht schaden

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