Denkt Ihr, dass Classic Tbc, falls es denn kommen sollte in einem Pre Nerf Status releast wird oder post Nerf? Was wäre euch lieber?
Blizzard will sich wahrscheinlich die geringste Arbeit machen und alles auf 2.4.3 laufen lassen. Auch weil dieser Patchstand die meisten Bugs schon gefixt hat. Das ist für Blizzard auch extrem wichtig. Wenig Arbeit und nicht verbuggt. Meiner Meinung nach wird Blizz zu 99 % mit 2.4.3 gehen.
Wenn Blizz also dennoch aufgrund von Feedback den Content Pre Nerf releasen will, wie denkt Ihr werden Sie es machen?
Sie müssten dann manuell während der Client auf 2.4.3 läuft, den Pve Content auf PreNerf Status zurück setzen.
Manche Tbc Privatserver machen das ja auch, also alles auf Endpatch 2.4.3, aber trotzdem Pre Nerf Status, der Heroics und Raids.
Kennt sich jemand aus, wie viel Arbeit das machen würde und ob es überhaupt möglich wäre für Blizz?
Also ich sehe das Beispiel etwas wie in Classic mit unserem AV.
Man hätte das AV auch einfach abgeändert lassen können, und ringsherum patchen, haben sie aber nicht, daher denke ich: Augen zu und abwarten… leider
Das Thema hatten wir im Forum schon ein paar mal in letzter Zeit. Der Unterschied zu Classic ist, dass sie alle Patchstände hübsch ordentlich irgendwo gespeichert rumfliegen haben. Das war für Classic nicht der Fall, weil sie anfangs einfach fröhlich alles überschrieben haben, anstatt alte Stände aufzuheben. Es wäre für Blizzard also für TBC vermtulich viel einfacher möglich die Patchstände wie „damals“ durchlaufen zu lassen, im Zweifel vermutlich sogar nebst allen Bugs.^^ Ob sie das allerdings tun werden, wissen wir natürlich nicht…
Das hast denen wirklich abgekauft? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es so gewesen sein soll. Die wollten sich nur so wenig Arbeit wie möglich machen und hatten kein Bock auf das Geheule auf welchem patchstand released werden soll
Naja nach dem SL Thema ist die Glaubwürdigkeit eh im Eimer, schämen sollten sie sich.
Kommt mir jetzt nicht mit; lieber tüfteln sie noch als Müll rauszubringen… ja stimmt.
Oder vielleicht erstmal nachdenken bevor man ein Releasedatum in den Raum schmeißt wonach keiner gefragtn hat.
Normalerweise verwendet jede halbwegs professionelle Softwarefirma ein Sourcecode Verwaltungssystem ala git oder svn. Damit lassen sich alle Stände jederzeit wieder rekonstruieren. Überschreiben geht da nicht.
Was sie offenbar nicht hatten waren die alten Datenbank-Stände sondern nur den allerletzten 1.12.1-Stand. Die Frage ist halt wiederum ob sie die alten BC-Datenbank-Stände haben.
Pre Nerf. Alles andere wäre schade. Ich war damals von den Nerfs so derart ange… ähh, unerfreut, dass ich ernsthaft überlege, kein TBC zu spielen, sollten die Instanzen post Nerf kommen.
Gute Frage. Wenn die Herausforderung bleibt, dann kann es zwecks bugfix auf 2.4.3 starten … aber wenn das der „gefühlt 3fachen dmg und bosse halbes leben“-patch war, dann nein bitte nicht
Wenn dann pre Nerf alles andere wäre witzlos. Wir standen damals vor Muru pre Nerf und kamen gerade so in p2. Nach den Nerf war der Fight ein Witz. Auch sollten die ganzen Atuments bleiben und nicht rausgepatcht werden. Damit man schön Stück für Stück durch die Tiers muss.
„* All raid dungeons from [Karazhan] to [Sunwell Plateau] as well as the outdoor encounters of [Doom Lord Kazzak] and [Doomwalker] have been adjusted and now all creatures and bosses have less health points and do less damage.“
Das hier ist aus den Patchnotes von 3.0.2, als der Patch da war (inkl. der LK-Skilltrees und co.) konnte jeder und sein Sohn BT clearen. Auf dem Stand (bzgl. Boss-HP und -Damage) wird es m.E. auf keinen Fall kommen.
Ich stimme dir bzgl. der Attunements grundsätzlich zu, twinke allerdings sehr viel und würde mir wünschen, dass nach einiger Zeit die Vorraussetzung zum Kauf der Heroic-Keys auf wohlwollend statt respektvoll verringert wird, eben wie es im Original war. Zur Arbeitserleichterung für Blizzard werden wir aber vermutlich vom Start weg mit wohlwollend da ran kommen, dann sparen die sich das Patchen.
BC wurde gepatcht, um Fehler zu beheben und das Spiel - aus Sicht der Entwickler spielbarer - zu machen. Der letzte Patchstand ist also eigentlich das endgültige Spiel. Bei einigen Dingen, wie beispielsweise den Attunements, kann man sicher argumentieren, dass die Änderungen dem Spielverlauf selbst geschuldet sind und mit dem fertigen Produkt nichts zu tun haben.
Mir fällt kein logischer Grund ein, BC nicht nicht mit dem letzten Patchstand zu veröffentlichten, da dies das finale Produkt darstellt. Wenn ich ein anderes Spiel kaufe, will ich ja auch die Version mit den Bugfixes und Anpassungen haben und keine Pseudo-Beta.
Wie gesagt, auf einige Aspekte mag diese Argumentation nicht zutreffen. Aber es ist fraglich, wer darüber entscheidet, was „zurückgesetzt“ wird und ob sich Blizz dann die Arbeit macht, das Finale Produkt erneut anzupassen.
Blizzard hat die ganze Zeit über generft. Die ersten Anpassungen gingen schon 2.0.10 los, wobei da auch noch einige Buffs dabei waren. Aber schon mit dem BT-Patch (2.1.0) wurde in zahlreichen Dungeons generft. Nicht zuletzt Karazhan.
Bugfixes sind fein. Da spricht ja nichts dagegen. Aber der Rest…
Sie werden es auf 2.4.3 releasen, inklusive der Dungeon, sowie Open World Nerfs und gefixter Bosse. Die Entfernung der Attunements kommt dann vll. mit der letzten Phase.
Das ist zwar keine falsche Aussage, aber der geneigte Leser sollte sich vor Augen führen, dass z.B. die benannten Systeme subversion (svn) und git ihre ersten stabilen Releases in den Jahren 2004 bzw. 2005 (also mit Erscheinen von WoW) hatten und keineswegs von Anfang an sowas wie einen „Industriestandard“ darstellten und Anfangs auch keineswegs so komfortabel waren, wie sie das inzwischen sind. Ob Blizzard ein bereits während der Entwicklung von WoW ein „early adopter“ eines dieser beiden Systeme war, weiß auch keiner so genau.
Wahrscheinlicher ist es, dass da ältere, deutlich weniger flexible und bisweilen auch sehr fehleranfällige Vorgängersysteme wie CVS, Perforce / Source Depot oder auch Sourcesafe zum Einsatz kamen, die zwar streng genommen teilweise schon 10 Jahre und mehr „gereift“ waren, aber …
… beim der Wiederherstellung „aller“ Stände bisweilen starken Einschränkungen unterworfen waren und …
… es wegen des Umstandes, dass sie mehrheitlich noch File-basiert arbeiteten, sehr wohl ermöglichten, Dinge - auch unbeabsichtigt - zu überschreiben oder anderweitig zu verlieren.
Nun, ausgehend von Deiner initialen Referenz auf „halbwegs professionelle Softwarefirmen“ wäre an der Stelle anzumerken, dass die relevanten SQL-Scripte zur Erstellung und Initialbefüllung genauso Teil einer sauberen Verwaltung und Archivierung in einem Source Control System sind und Datenbank-Dumps für die Tabellen mit den für’s Spiel relevanten Daten eigentlich Teil des nicht minder „halbwegs professionellen Datensicherungskonzeptes“ sein sollten.
=> Der Alltag professioneller Softwarefirmen war und ist eben nicht was die Theorie sagt. Wer aber lieber daran glaubt, Blizzard habe bei seinen Aussagen über die unmittelbare Nichtverfügbarkeit von relevanten Projektdaten gelogen, der attestiert halt Böswilligkeit statt (relativer) Dumm- bzw. Faulheit. Das darf dann jeder mit sich selbst ausmachen.
Lass mich raten … nope werden sie nicht. Sie werden auch wieder auf modernen Unterbau portieren um zumindest die gröbsten Bugs zu beseitigen. Und Patchstände sind in TBC ja auch nicht mehr solche Gamebreaker wie zu Vanilla.
Man kann sich aber auch einen Alu-Hut aufsetzen und alles für eine Verschwörungstheorie halten. Selbst wenn es eine Lüge war, war sie berechtigt und ist absolut legitim. Bei der Art und weise, wie die Spieler auf sowas reagieren ist es für mich kein Wunder. Hätt ich an deren Stelle auch so gemacht.
denk ich auch … sie werden das Attunement drin lassen für die Questreihen. Und vielleicht die Anforderungen für die Heroics. Der rest ist Gated Content und fertig.