Guten Abend/Tag/etc.
Ich habe just in diesem Moment etwas erfahren und ich muss mir etwas von der Seele schreiben und bis auf das englische Forum, wo ich ja nicht schreiben kann, hab ich keine Diskussion gefunden, und so muss ich es hier machen.
Ich werde hier gleich anmerken: Egal wieviel Stunden ich jetzt in diesen Beitrag investieren werde, es wird sowieso nichts ändern und unnötig sein, weil die bisherigen Erfahrungen nichts anderes vermuten lassen, aber ich muss einfach.
Nun:
Es geht um die Design-Entscheidung, dass die Allianz in Silbermond nur einen kleinen Teil in der Stadt bekommen soll.
Ganz ehrlich, was soll das? Ich dachte ehrlich, wir sind endlich über diese langweilige Horde-Allianz-Sache hinweg. Es macht einfach keinen Spaß mehr und frustriert einfach nur mehr, mal abgesehen davon, dass der Krieg seit mehreren Expansion keinen Sinn mehr macht.
Mein erster Charakter war lvl 48 als The Burning Crusade kam und bis auf Cata war ich immer dabei und bin auch seit spätestens Ulduar komplett in der WoW Lore drin. Damit will ich sagen, wieviel mir WoW bedeutet und dass ich nicht von irgendwas rede.
Wer das alles nicht lesen will scrollt weiter nach vorne wo Classic steht.
Beginnen wir ganz von vorne:
Östlichen Königreiche wurden, wie der Name schon sagt, von mehreren Königreichen der Menschen regiert und kontrolliert, man war sich gegenüber neutral gesonnen, es gab aber keine Allianz.
Das waren: Strathholme, Lordaeron, Gil’neas, Kul’tiras, Alterac, Dalaran, Stromgarde bzw. Arathor und die größte zu dieser Zeit Sturmwind.
Medivh öffnete in Kontrolle von Sargeras das dunkle Portal und die von Dämonenblut getränkten Orcs fielen über die Lande herein. Die Orcs griffen Sturmwind an und zerstörten es komplett. Man floh nach Lordaeron, um Schutz zu finden.
Das war der erste Krieg.
Dort wurden im Ersuchen von Anduin Lothar die erste Allianz geschaffen mit den anderen Königreichen der Menschen, Zwerge und Gnome: die Allianz von Lordaeron. Hier wurden dann auch die Hochelfen benachrichtigt, sich der Allianz anzuschließen, weil – und das ist jetzt wichtig – die Menschen früher den Hochelfen geholfen hatten im Krieg gegen die Amani-Trolle.
Die Hochelfen schworen dadurch den Eid, dieses zu erwidern. Man erinnerte die Hochelfen an diesen Eid und stellte Magier und Bogenschützen zur Verfügung. Surprise: Die Anführerin der Armee der Hochelfen war Alleria Windläufer. Die Hochelfen hatten sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht der Allianz angeschlossen, das änderte sich aber dann rasch, als sie bemerkten, dass sie Ziel der Horde waren.
Schließlich haben sie sich dann doch der Allianz angeschlossen, und man führte den Krieg an zwei Fronten. Die Orcs, die nach Silbermond gingen, haben Verbündete in den Amani-Trollen gefunden, weil sie einen gemeinsamen Feind hatten.
Die Orcs kamen in den Besitz der Drachenseele und versklavten damit Alexstrasza. In Lordaeron führte Anduin Lothar die Armee an. Man besiegte die Orcs im Norden, auch weil Gul’dan Verrat beging und abgehauen ist. Viele Orcs wurden schließlich nach langen Kämpfen bis zum dunklen Portal zurückgedrängt, wo sie dann flüchteten. Ein Teil war verstreut in alle Richtungen, andere wurden versklavt.
Danach wollte man die Quelle ausschalten und schickte die Expedition mit Alleria, Turalyon, Danath, Kadghar, Kurdran.
Das war das Ende des zweiten Krieges.
Danach waren die Ereignisse mit Arthas: Er wurde Todesritter, kam zurück, wollte Kel’thuzad wiederbeleben und ging gegen den Sonnenbrunnen vor, um ihn dort wiederzubeleben. Er tötete Sylvanas, wiederbelebte Kel’thuzad und dieser beschwor Archimonde, welcher Dalaran zerstörte. Die Orcs in Kalimdor verwüsteten Eschental und Grom Höllschrei tötete Cenarius, weil sie erneut vom Blut tranken.
Später fanden die Ereignisse vom dritten Krieg statt:
Ein Bündnis von Orcs, Menschen und Nachtelfen, um Archimonde in den Nether zurückzuschicken. Die Nachtelfen mussten ihre Unsterblichkeit aufgeben, um mit der Magie Archimonde zu töten.
Der neue Anführer der nun jetzigen Blutelfen, die sich in Gedenken an die Verstorbenen umnannten, war Kael’thas Sonnenwanderer und sah sein Volk leiden. Er wollte neue Quellen der Magie finden, um ihr Überleben zu sichern.
Bis dahin sollten die Blutelfen die Leylinien in Quel’Thalas nutzen, um ihre Magiesucht zu lindern. Dem Volk war er unangenehm aufgefallen, weil er schon zuvor, zu Zeiten der Herrschaft seines Vaters, selten zugegen war, da er in Dalaran lebte. Trotzdem verließ Kael’thas Quel’Thalas und ging nach Dalaran/Lordaeron.
Er traf in Lordaeron wieder auf die Allianz und ab da waren sie beauftragt, die Lande von der Geißel zu säubern bzw. zurückzuerobern, in seinem Sinne auch Dalaran – angeführt von dem elfendiskriminierenden Offizier Garithos, der alles hasste, was nicht Menschen waren.
Kael’thas bekam eine Aufgabe, die er unmöglich mit seinen verbliebenen Truppen bewältigen konnte, und traf auf Lady Vashj. Als Garithos das herausfand, sich mit solchen Monstern verbündet zu haben, hat er ihn eingesperrt. Lady Vashj rettete ihn und erzählte ihm von Möglichkeiten, sein Volk zu retten, und so schloss er sich später Illidan an und sie gingen in die Scherbenwelt.
Da er nun nicht mehr zugegen war, die Elfen zu führen, wurde sein Vetter Lor’themar Theron offiziell zu dem Anführer der Blutelfen.
Damit endet der relevanteste Teil: Sylvanas will sich an Arthas rächen und findet Untote, die nicht in die Kontrolle der Geißel geraten sind, und nahm Lordaeron unter ihre Kontrolle.
Dalaran wurde von Archimonde zerstört, welches danach von den Magiern wieder aufgebaut wurde. Kael’thas Ziel war, weitere Energie-Möglichkeiten zu finden und fand diese in Form von Dämonen. Er schickte Großmagister Rommath zurück, um seinem Volk diese Technik zu lehren. Von da an wurden die Augen der Hochelfen (Blutelfen) grün.
Es verblieben Restkönigreiche der Allianz wie das fast wiederaufgebaute Sturmwind, Stromgarde, Dalaran, Eisenschmiede und Kul Tiras.
Und hier kommt nun auch ein entscheidender Fakt: Es gab nie einen Bruch zwischen den Hochelfen und den Menschen. Zusätzlich lebten noch immer 2 Windläufer-Schwestern, die eine vermutlich in Dalaran, die andere verschwunden aber nicht tot. Alterac verriet die Allianz, wurde aber später selbst davon Opfer.
Classic
Im Grunde beginnt hier nun auch Classic. Hier beginnt es auch richtig lächerlich zu werden, was das Storytelling angeht.
Ich habe folgende Fakten von dem freundlichen Chat-Helfer entnommen, da ich das selbst nie irgendwo gelesen oder gesehen habe.
Ich zitiere:
„Als World of Warcraft startet, sind die Verlassenen Teil der Horde, weil Thrall sie aus strategischen Gründen akzeptierte:
- Die Horde brauchte einen Fuß in den östlichen Königreichen.
- Die Verlassenen waren nützlich im Kampf gegen die Geißel und die Menschenreiche.
- Die Allianz hingegen sieht die Verlassenen weiterhin überwiegend als Bedrohung. Die Quests zeigen, dass Menschen und Zwerge keine Freundschaft mit Untoten wollen.“
Hier habe mehrere Fragen:
Die nun jetzige Horde mit Orcs, Trollen, Tauren akzeptieren Untote? Ja? Tauren akzeptierten Untote? Aber Zwerge und Menschen nicht? Die gegen die Bedrohung lauernden Orcs nimmt man keine Unterstützung an, weil man ja „angeblich“ die Hochelfen verloren hatte? Aha…
Ist mir ein Rätsel nach all den Vorkommnissen, die die Kriege 1–3 brachten. Akzeptiert man keine Unterstützung, selbst nicht wenn es Untote sind, obwohl diese sogar ehemalige zugehörige Allianz-Soldaten waren, allesamt?
Denn auch wenn es darstellerisch nicht der Fall ist, sind die Untoten Menschen, Elben, Zwerge, vielleicht auch Orcs, aber denke eher nicht. (Gnome kämpften in den Kriegen nicht mit wegen dem Angriff der Gnollen auf Gnomeregan).
Wenn Zwerge oder Menschen eine Abneigung gegen Untote hätten, dann Tauren hunderttausend mal mehr, wenn man bedenkt, dass die Erdenmutter und alles Lebende deren Essenz ist, und immerhin hatte man genug Verbündete.
Zu den Nachtelfen: Ich finde, hier macht es auch relativ wenig Sinn, dass diese der Allianz beigetreten sind, nur weil es das Zweckbündnis mit Jaina gab. Demnach hätten Orcs und Menschen danach nie Krieg führen dürfen, weil die Orcs nicht mehr die Orcs waren, die die Eschental verwüsteten, und man einen verdammten Dämonen gemeinsam in den Nether befördert hat.
Das einzige Problem, was ich hier sehe, ist etwas, woran später die ganze Lore keinen Sinn mehr ergibt und diese quasi zerstört wurde. Das nennt sich MMORPG. Nur dass es Gleichheit zwischen den Völkern gibt, hat man es sich irgendwie hingebogen.
Im Normalfall hätte es nie weiteren Zwist geben dürfen bzw. die realistischen Konflikte waren: Kul Tiras gegen die Orcs (aber diese haben sich von der Allianz abgespalten und sie hatten Jaina verstoßen), Gil’neas hat sich verriegelt. Angeblich die Verlassenen gegen die Menschen, weil ja Arthas schuld sei; aber angefragt wurde?? Kein Krieg hätte es zwischen Nachtelfen und Orcs geben dürfen, weil Thrall kein wahnsinniger Kriegstreiber ist und so etwas einzuschätzen weiß, auch wenn er Zorn auf Menschen hat, hat er ebenso gleiche Zuneigung zu Menschen durch Jaina und Taretha, die ihm bei der Flucht half.
Okay, nun sind wir aber leider in der Situation, dass es ein MMORPG ist und haben 4 Völker auf jeder Seite. Dann kommen die Draenei und schließen sich vermutlich wegen der Vergangenheit nicht der Horde an und die Hochelfen der Horde – grundlos. Auch hier nur wegen dem MMORPG-Aspekt.
Es kommt Burning Crusade, wo Dämonen aus dem dunklen Portal Azeroth bedrohen.
Warum die Hochelfen sich der Horde anschließen? Auf der einen Seite hat man alte Verbündete und der einzige Grund soll Garithos gewesen sein? Auf der anderen Seite die alten vermeintlichen Feinde sind mit Orcs und Trollen und wenn die Draenei kommen und sich aufgrund dessen nicht der Horde anschließen wegen den Orcs, dann müsste es ebenfalls bei den Hochelfen der Fall sein, denn die Allianz hat ihnen bis auf Garithos – wovon keiner wusste – keinen weiteren Grund auf Hass geliefert.
Die restlichen Hochelfen hatten das überhaupt nie erfahren, das mit Garithos, denn Kael’thas hatte nach seiner Abreise in die Scherbenwelt keinen Kontakt mehr zu seinem Volk. Garithos starb später noch zeitnah nach Kael’thas’ Flucht durch die Naga und es blieben keine Hochelfen zurück, die von seiner Abneigung hätten erfahren können.
Okay… tun wir einfach mal so, es ist so wie es ist, und akzeptieren auch das.
Eigentlich Scherbenwelt unter Illidans Kommando, in Zweckbündnissen mit der Legion, aber doch in Konflikt kommen Dämonen durchs dunkle Portal.
Alle Völker Azeroths starten einen Gegenangriff, dachten Illidan diente der Legion bzw. durch seinen Verrat war er aus mehreren Gründen ein Ziel für die Horde und Allianz.
Später hat Kael’thas Illidan verraten und ist tatsächlich auf Kil’jaedens Seite gewechselt, wo er aber später (wie ich erfahren habe nicht getötet wurde) schwer verletzt wurde.
Nun Kil’jaeden dienend, kommt er also irgendwie nach Azeroth und zum Sonnenbrunnen, um seinem Meister ein Portal zu ermöglichen. Kael’thas entführt Anveena Teague, die eine Menschenform hatte, aber nur zum Schutz, denn sie war die übrig gebliebene reine Quelle des Brunnens, vom blauen Drachenschwarm verborgen.
Im Raid sehen wir nun, wie sie über dem Brunnen schwebt und als Quelle dienen soll, um Kil’jaeden zu ermöglichen, auf Azeroth zu kommen.
Als Katalysator dafür verwendet Kael’thas einen Naaru namens M’uru.
Weil ich folgendes nicht wusste, zitiere ich:
„Als die Draenei mit dem Raumschiff Exodar nach Azeroth stürzten, war M’uru an Bord der Exodar. Nach der Bruchlandung der Exodar auf Azeroth gab M’uru sich freiwillig in die Obhut der Blutelfen. Laut Lore überließ Prophet Velen den Naaru den Elfen als Geste der Hoffnung und Versöhnung. Lor’themar Theron brachte M’uru nach Silbermond. Dort wurde er im sogenannten Heiligtum des Lichts untergebracht. Unter Lady Liadrin sperrten die Blutritter M’uru in Silbermond ein und zapften seine Lichtenergie, um ihre Paladinkräfte zu erhalten.
Die Blutritter waren zu Beginn keine „heiligen Paladine“ wie Menschen, sondern zwangen M’urus Licht durch Runensteine und Ritualmagie ab.“
M’uru wurde als Kraftquelle genutzt und solange ausgezerrt, bis es schließlich in die Leere verfallen ist und zu Entropius wurde. Dieser wurde getötet, aber seine Essenz blieb übrig.
Anveena Teague weiß nun um ihre Bedeutung und opfert sich, um Kil’jaeden daran zu hindern, einen Fuß auf Azeroth zu setzen.
Jetzt kommt das meiner Meinung nach am wichtigsten:
Velen erscheint am Ende des Kampfes und bemerkt dort die verbliebene Essenz M’urus. Er nährt den Brunnen mit dieser und von jetzt an ist der Brunnen wieder vollständig geläutert von allem Übel der Legion und der Geißel und bietet nun Energie in Form von Arkan und Licht.
Danach kommt Wrath of the Lich King und zum ersten Mal vereinen sich beide Fraktionen im Kampf gegen die Geißel und den Lichkönig.
Die Kirin Tor haben Dalaran wieder aufgebaut und da sie eine Stadt der Allianz war und dort Hochelfen lebten unter der Führung von Vereesa Windläufer, erlaubte den Sonnenhäschern Zutritt nach Dalaran UND bekam sogar das größere Areal. Später hat sogar der Argentumkreuzzug Horde unterstützt, bevor Eiskrone angegriffen wurde.
Eines darf nie vergessen werden, Garrosh Anführer der Horde bombt einfach mal so nuke mäßig Theramore weg und tötet Rhonin. Was denkt sich Dalaran danach? Lets go, lassen wir die Horde wieder rein. Ja klar… in Fällen wenn man den Krieg braucht nimmt man jegliche kleine Handlung der Fraktion als Grund aber wenn man die zusammenarbeit braucht kann alles davor passieren, es ist vergeben und vergessen.
Teldrassil lässt grüßen.
Nun will ich zum Ende kommen und möchte hier nochmal etwas zusammenfassen, wo es Fraktionen gibt, die eigentlich der Horde oder Allianz zugehörig sind, aber „neutral“ sind.
Allianz:
- Wildhammer-Zwerge
- Rat von Dalaran
- Die Drachenschwärme (Alexstrasza wurde von Orcs versklavt und von Menschen gerettet / Ysera tief verankert mit den Nachtelfen / Kalecgos – Dalaran)
- Zirkel des Cenarius
- Vindicaar
- Die Horde brennt Teldrassil nieder, darf aber dann trotzdem das neue Zuhause der Nachtelfen betreten?
- Gil’neas
- Magni Bronzebart bzw. Forscherliga
- Arathi
Horde:
- Irdene Ring
- Goblin-Kartelle
Und ihr wollt mir jetzt weiß machen, die Allianz bekommt in ihrer eigenen Stadt nur einen kleinen Bereich? Nach Theramore und Teldrassil dürfte die Horde eigentlich nichtmal mehr auf Azeroth leben.
Man hat mit Calia Menethil sogar eine „LEBENDE“ Nachfahrin des Throns der Allianz von Lordaeron!!! VELEN hat sie wiederbelebt!!!
Jaina hat Dalaran eigentlich gesäubert nach Theramore und trotzdem durften sie WIEDER kommen und den schöneren und größeren Platz haben. Die Horde darf in der neuen Nachtelfen Stadt rumlaufen aber ich darf nicht nach Lordaeron welches im Grunde immer noch Allianz gebiet ist?
Nach allem was die Allianz der Horde gegeben hat oder sie nehmen durften trotz all dessen was sie getan haben? Bis auf Thrall war jeder Anführer Böse oder ist gestorben. Aber die Allianz mit Jaina, Anduin, Malfurion, Tyrande, Alleria, Turalyon, Kadghar, Velen, Bronzebarts, Mekkadrill der fast gestorben wäre, aber hauptsache die Allianz hat nur begrenzten Zugang zu Silbermond?
Wo wäre die Horde ohne
Velen - Sonnenbrunnen / Legion
Tyrande, Malfurion - Traum / Ysera
Turalyon - Armee des Lichts (welche sogar zur Hilfe kommt xDD )
Kadghar / Jaina - Dalaran
Möglicherweise kommen jetzt Kommentare wie „Der ganze Beitrag ist nur ein ganz großes mimimi“ - Wenn ich etwas in keinster weise leiden kann und wo ich solche Kabeln im Hals bekomme, dann sind es Ungerechtigkeiten, und das hört bei Gaming nicht auf. Es gab auch in Spielerischem Game Design oftmals Vorteile der Horde was mich über Jahre hinweg geärgert hat.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit
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