Matchmaking=Gambling?

Hola

Matchmaking ist immer ein großes Angst, Wut und Frustrationsthema in Overwatch und Overwatch ähnlichen Spielen.
Ich bin nicht hier um irgendeine tinfoilhat forced 50/50 theorie anzusprechen und die hidden mmr für den switch von einer loose zu einer winstreak verantwortlich zu machen. Im Gegenteil ich möchte mich erst einmal bedanken und hervorheben wie sehr die Entwickler auf ihre Community hören und ihr feedback berücksichtigen und vor allem auch den Kontakt zur Community suchen. Ich würde sogar soweit gehen und sagen das Ow eines der fairsten und weitentwickelsten systeme für Rang Bestimmung und matchmaking im Vergleich zu ähnlich funktionierenden Spielen hat. Durch Overwatch habe ich viele Leute kennengelernt darunter auch viele grand master und (ex/active) top 500 spieler. Als ich ihnen erzählt habe das es tatsächlich mein Ziel ist grand master zu erreichen habe hat mir jeder auf seine Art singalisiert: das willst du nicht und falls doch dann wird es ein Höllenritt ganz egal was du machst. Ich war hard stuck in Gold zu der Zeit und habe das ganze einfach als das Leute in höheren Ränge schneller und härter aufgrund vom höheren ego tilten, oder das sie mir höflich suggerieren wollten, dass wenn ich schon hard stuck in Gold bin ich es eigentlich nicht wirklich versuchen sollte. Mit der Zeit wurde ich besser. Von Gold nach Platin, von Platin nach Diamond, von Diamond zu Master. Einmal wirklich im mittlerem Master bereich angekommen war ich geschockt das mein eigentlich gelobtes Matchmaking system auch seine Ausrutscher hat. Auf einmal gab es teams die aus 4 supports oder tank mains bestanden. Nicht schlimm oder? Dann spielen sie halt etwas anderes. Das Problem ist nur das ein Reinhardt main nun mal nicht einen master level hanzo aus dem Ärmel zaubern kann. Während es auf niedrigeren leveln es nicht so einen massiven Skill gab zwischen role switches gab ist so eine Team Zusammenstellung in höheren Rängen fatal. Ja selbstverständlich gibt es strats mit jeweils 3 supports und 3 tanks oder anderen alternativen je nach rollenverteilung, die man spielen kann. Allerdings ist das ganze eine Steife undlfexible Strategie an die sich der Gegner anpassen kann, da es nunmal keine andere Möglichkeit gibt für das Team was die unlucky role Verteilung hat. Ab einem gewissen Punkt ist es ineffektiver eine geforcte 2/2/2 comp zu spielen wenn keiner dps auf dem level auf dem er gerade ist spielen kann. Es gibt extrem viele Beispiele so einer unvorteilhaften Teamzusammenstellung, one tricks und ,thrower" jetzt einmal komplett ausgeschlossen. Natürlich kann man auch so ein matchup gewinnen, vorrausgesetzt man setzt sich über das unlucky handicap hinweg, oder die gegner haben ihre eigene Probleme bei der Rollenverteilung. Was mich zu meinem nächsten Punkt bringt. Jest so höher man kommt jest so wahrscheinlicher ist es das das Match durch einen Würfelwurf entschieden wird. Das Team das die passenden Rollen oder character mains hat gewinnt im extremfall direkt oder hat einfach einen spielerischen Vorteil dem Gegnerteam gegenüber. Es ist wahr das der extremfall selten eintrifft, aber wenn er eintrifft dann fühlt es sich einfach nur ungerecht und frustrierend an. Natürlich kommen extrem viele Faktoren dafür zusammen welches Team ein Match gewinnt und wieso, aber bei der Team zusammenstellung/Mains und Rollenverteilung werden je nach Match schon früh vor und Nachteile vergeben. Natürlich ist ein Rollensystem für Ow keine Neuheit. Viele Leute wollen es. Overwatch wehrt sich jedoch dagegen. Warum? Da die Entwickler möchten das wir das Spiel so spielen wie sie es sich ausgedacht haben. Warum nicht? Es ist keine schlechte Sache das Entwickler ihr spiel nach ihren Wünschen und Vorstellungen formen um dem Spieler die tolle Spielerfahrung zu geben die sie sich vorgestellt haben. Der Grund warum es kein Rollensystem gibt ist der das die Entwickler nicht wollen das Leute rollen picken sondern einen guten teil aller character aus allen rollen beherrschen und dann je nach match und team comp untereinander switchen. Das wird jedoch nie passieren. Dieser Entwicklertraum hat sich nie erfüllt und wird sich leider nie erfüllen. In der Realität des Rank Alltages gibt es nichts unrealistischeres als diese Vorstellung. Ich denke es muss ein Kompromiss zwischen Spieler, Entwicklerwunsch und Realität gemacht werden um eine bessere weniger frustrierende Erfahrung für alle zu bieten (die lösung ist meiner meinung nach nicht groupfinder). Ich bin sehr offen für Vorschläge und Meinungen

Und weil du jetzt einmal in Master gepeakt bist weißte jetzt was abgeht, oder wie?

Ja klar Herzele, das ist doch der ganzen Sinn dahinter. Mir sind konstruktive Meinungen in Wahrheit egal, aber sag das keinem.

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Ich habs bis zur Hälfte geschafft. Ab da geht dein Post eigentlich erst wirklich los. Ich schaffe es beim besten Willen aber nicht weiter. Bitte bau ein paar Absätze ein und ich guck nochmal drüber.

Danke vorab!

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Absätze!

Einfach 2x Enter drücken.

Danke

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Flexibilität ist einer von vielen (Spieler-)Skills, die im Ranked bewertet werden.
Wer dem aus dem Weg gehen will, braucht eine feste Gruppe.
Das LfG-Tool ist nur ein Kompromiss. Ich freue mich über das Teil (obwohl ich es nicht benutze), schon aus dem Grund, dass die Role select-Diskussion dadurch fast völlig zum Erliegen gekommen ist.

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Wenn die folgende Zusammenfassung stimmt, bin ich ziemlich einig damit:
Jeder kann im Schnitt 1-3 Helden aus normal nur einer Kategorie dem aktuellen SR entsprechend spielen.
D.h. beide Teams haben sehr eingeschränkte Auswahlmöglichkeiten eine Comb zusammenzustellen und der Zufall bestimmt dann, welches Team im Vorteil ist.

  1. wenn in einem Team sogar ganze Kategorien unterrepräsentiert sind.
  2. Wenn es zwar von den Kategorien passt, aber der Heldenpool von Team 1 den von Team 2 in der Zusammenstellung zufällig auskontert.

Man weiss im unterlegenen Team, was man picken müsste, um die Comb des Gegnerteams wieder zu kontern, keiner im Team beherrscht aber diese Helden auf dem aktuellen SR, Sondern eben zB 500-1000 SR tiefer, was dann auch keinen Sinn macht.

Falsch.
Die Leute die ich kenne und in Master+ spielen können in der Regel mind. aus 2 Kategorien 2-3 Helden. Wenn nicht sogar mehr.

  • One Tricks sind nicht immer nur One Tricks weil sie nichts anderes können sondern nichts anderes wollen
  • Synergie zwischen den Menschen spielt eine Rolle. Ich hab Mercy Mains komplette FFA Lobbys auf Tracer oder Widow auseinandernehmen sehen, aber wenn der Mercymain als DPS keine Synergie mit seinen Tanks oder DPS mates entwickelt ist es meist trotzdem zum scheitern verurteilt, nur der Grund ist dann eben einfach wieder das erste Offensichtliche.
  • Normal weiß jeder welche Team Comp welche Comp countered und was man da so zu tun hat. Aber wie schon gesagt, ein Passiver Reinhardt bringt auch der besten Goats Comp nicht. Ein aggressiver Frontline Zenyatta ebenso. Obwohl die Comps stimmen und jeder seine Rolle/Helden beherrscht heißt es eben noch lange nicht dass jeder die selbe ansicht ist, wie man das Spiel zu spielen hat.

D.h. es geht schon beim Menschen vor dem PC los, aber nicht dass irgendein Symmetra OTP angeblich keine Moria auf seiner Elo spielen kann.

Bei Master+ wirds bei mir dünn. Kenne zwei die nur DPS spielen auf Ihrer Elo. Und im Forum Swarm zB kann nach eigener Aussage nur Tank auf dem Niveau.
Drunter hast Du mir ja nicht widersprochen.

Aber nochmal genau gefragt: Abgesehen davon, dass dort die wenigstens Spieler spielen, kann ein Master-Spieler im Durchschnitt 2-3 Helden aus 2 Kategorieen.
D.h. für mich, wenn er egal mit welchem dieser 4-6 Helden aus 2 Kategorien smurfen würde, dann landet er immer ca. auf dem SR seines Main.
zB gilt das für den Mercymain in deinem Bsp auf DPS der nicht mit dem Team harmoniert?
Kann sein dass es ab Master anders ist, aber drunter gibt es schon tw Probleme zB unter Genjis Tracer und Reaper-Mains einen Counterpick für eine gute Pharah zu finden.

Auch bleibt nach Deiner Aussage genauso noch die Frage, reichen die 2-3 für die gegnerische Comb.
Du beschreibst ja eben dass der Reinhard oder Zen-Pick in dem Fall eben nicht entsprechend der aktiellen Eli gespielt werden kann wenn er solchen Mist macht

Was heißt Mist machen? Aggressiver oder Passivere Spielstile haben weniger was mit Elo zun. Das beispiel mit dem Zen zum Bsp. hat mir vorhin in einem Game gut gefallen, ich konnte damit arbeiten. Jemand anderes im Team hat ihn geflamed. Trotzdem haben wir die Map gewonnen, aus meiner sicht weil ich mit Zen hier und da gute kills machen konnten.

Höchstwahrscheinlich Ja. Ganz bestimmt sogar. In meinem Beispiel war ich erstaunt wie ich von nem Tracer spieler so abgezogen wurde und nach dem ich das profil gecheckt habe, musste ich feststellen dass er durch alle seasons Großteils Mercy usw gespielt hat.
Auch Kirito, hier ausn Forum hat meiner Meinung nach ne gute Tracer und könnte mit etwas spielzeit auch seine aktuelle Elo erreichen.

Definieren „Probleme“. Leute wissen teilweise auf der Elo nicht wie man Phara countered und gegen sie spielt. Man kann sie Komplett Ignorieren und ihr Restliches Team überrollen, dazu muss man sich aber bewegen können. und das nicht nur die DPS.
Hinzu kommt, dass aus meiner sicht, ein Mccree oder Soldier nicht interessanter ist als eine Tracer oder Genji. Und die Leute möchten eben das spielen was sie spielen wollen.
Und man kann auch als Supporter oder Tank switchen wenn die Phara einen das Leben schwer macht. Man braucht nicht immer 2 Hitscan DPS um diese zu counteren.

Die meisten werden ca 10-15 Helden auf einem Niveau spielen können, die für Ihre Elo reicht. Gamesense und Decision Making ändert sich nicht plötzlich komplett. Die Situationen kennt man trotzdem und weiß ungefähr wie man zu reagieren hat
Die restlichen Helden sind dann immer noch so steuerbar, dass man weiß welche Tasten man drücken muss, aber vielleicht nicht irgendwelche kniffe wie Animation Canceling kennt oder irgendwelche Winkel und Ecken für irgendwelche Schüsse, sprünge oder sonstiges.
Kurz gesagt, dein Niveau wird nicht plötzlich 1000 SR fallen, nur weil du mal nen helden spielst der dir nicht Komfor ist. Und es wird dir auch wahrscheinlich keiner anmerken.(Außer nen OTP sieht dir zu wie du seinen Helden spielst, aber das is ne andere geschichte)

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Du musst nicht jeden Helden 100% ausreizen können können um ihn im ranked zu picken. Manchmal hat der Pick an sich genug impact um ihn zu rechtfertigen.

Kürzlich haben wir auf 2CP ordentlich verteidigt- bis die Dragongrav kam. Nach 3 Teamwipes habe ich Zen gepickt obwohl ich wusste das ich ihn in sachen DPS nicht ausreizen kann. Aber Orbs und Timing sind nun keine Raketenwissenschaft und es gab keine Teamwipes mehr durch Dragongrav und wir haben den zweiten Punkt gehhalten.

Hätte ich Stur meinen ersten Pick behalten, weil ich ihn besser kann und “gold” in irgendwas hatte wäre das eine sichere Niederlage gewesen.

Ich denke viele Leute verlieren ihre Spiele nicht wegen Skill, sondern weil sie nicht korrekt auf Situationen reagieren.

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Äh. nein?
   

edit:
Ich finds grad nicht mehr, wollte mich selbst eigentlich zitieren. In meiner Elo spiele ich dir:
Alle Tanks bis auf Roadhog. Hammond würde ich mir mittlerweile ebenfalls zutrauen. Alle Supports bis auf Ana. Meine Mercy kann ich nicht wirklich einschätzen, aber sollte auch okay sein. GM habe ich sowohl auf Tank als auch auf Support gepeaked.

Der DPS Pool ist begrenzt und sackt da schon ab, aber keine Totalausfälle garantiere ich auf: DF, Pharah, Junkrat, Soldier, Reaper.

Macht nen Pool von 16 möglichen Heroes. Und DPS zu fillen ist ne äußerste Seltenheit, ansonsten hätte ich mir da wahrscheinlich etwas mehr Spielzeit draufgeschafft.

Um es so zu formulieren: Es gibt keine einzige Konstellation von 5 Teammitgliedern, zu der ich nicht sinnvoll und mindestens auf halbwegs gutem Niveau fillen könnte.

Das hatte ich im Kopf. Es ging da mW um einen Smurfaccount der ne Elo niedriger liegt.
Aber stimmt. Da war noch ein Klammersatz dran. Hab ich wohl damals überlesen. :thinking:

Da werdet Ihr dann Recht haben.
Damit hab ich eh nichts zu tun. Aber lassen wir mal die Einschränkung Master+ die mit diesem Post dazu kam wieder weg.
Wenn ich in Gruppe spiele, dann spielen wir zwar meistens QP, aber ab 5-6er Teams gibts oft volle Premades als Gegner und da wird dann schon alles gegeben.
Das Durchschnitts-SR liegt dann so zwischen 2000 und 2800. Je nachdem wer dabei ist.
Da kommt es halt schon öfter vor, dass sich keiner findet, der sich einen benötigten Helden jetzt zutrauen würde. Selten fehlt mal ein Hitscan, öfter mal Helden wie Winston Phara oder Genji.

Nein, aber dort wo ich so spiele ist das das einzige was funktioniert und bekannt ist.

Für die Unwissenheit in den diversen Elo-Bereichen kann das Matchmaking doch nichts für. Ja es ist frustrierend mit so manchen Intelligenzbolzen zu spielen. Habe über die letzten 2 Tage etwa 20 Spiele gemacht und kann guten Gewissens sagen das bis auf 3-4 Games alle Schrott waren. Dabei tut es nichts zur Sache ob gewonnen oder verloren -habe glaub ich ein paar Punkte gut gemacht- es geht hierbei um die Qualität des Matches/Mitspieler/Gegenspieler

Den Matchmaker kann ich hier trotzdem nicht blamen. Woher soll der denn wissen, dass der Mensch hinter dem Bildschirm buchstäblich nen Winston Cosplay macht. Das Problem ist und bleibt der Nutzer und solange die ihre Infos von Stylosa/YourOverwatch/OverwatchCentral und Konsorten erhalten wird sich da leider nichts dran ändern.

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Touché - die Aussagen überschneiden sich tatsächlich ein klein wenig :smiley:

Ansonsten: Das was Kirito sagt.

Die Leute haben eine zu unterschiedliche Vorstellung davon, wie in deren Augen die Leute das Spiel „zu spielen haben“. Es sind nicht umsonst alle auf der gleichen Elo. Aber sie spielen anders. Erwarten anderes. Wo der eine ne Mei liebt und nutzt, ist der andere bei Matchbeginn bereits genervt davon. Wo Tank A nach nem Pick reinpusht um das Team zu zerlegen, zieht sich Tank B im gleichen Match lieber zurück.

Wo der Winston im Voice die Dive-Calls macht, zieht die D.VA im gleichen Match lieber ihr Ding ohne Voice ab, weil sie sich mit Voice nicht konzentrieren kann.

Alles ist jedenfalls nicht messbar. Aber nicht per se besser oder schlechter. Das sind nur wenige Beispiele und es gibt etliche mehr. Wenn das dann in ein Match geschmissen wird, kommt viel verschiedenes dabei heraus.

Den Schnitt kann ich hier für mich bestätigen: Gestern von 8 Matches waren 3 okay bis gut. 5 waren einfach völlig unbefriedigend, was den Spielspaß bzw. die Matchqualität angeht. Aus ganz verschiedenen Gründen. Aber aus Gründen, die nichts mit dem Matchmaking zu tun hatten.

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Ich möchte weinen, weil ich endlich das Gefühl habe mich versteht jemand :sob:

Mein Problem im Moment ist (m.M.n.) ich versuche Calls zu machen, soweit sich nicht jemand anderes als Shotcaller herauskristallisiert hat. Leider bin ich weiblich, dass heißt für viele ich bin a) entweder generell schlechter in Videospielen als andere oder b) nicht berechtigt „Anweisungen“ zu geben.

Wenn ich Zenyatta spiele (mein Main, bzw. mein Lieblingshero mit über 170 Stunden Spielzeit) muss ich oft vor Start des Spiels ein „Zenyatta, you have to call out your Discords“ anhören - JA! ich weiß, danke Genji.

Erschwert wird gerade das Shotcalling wenn ich Mercy spiele und von mir erwartet wird „fürs Team zu sterben“ … aka Healbot. Das ich dann oft die einzige bin die lebend aus einem verloren Teamfight raus kommt merkt niemand, auch wenn ich sehe: unsere Tanks sind schon down, weil die YOLO rein sind, ohne evtl. die DDs ein bisschen zu covern, zweiter Heiler ist schon down, Gegner sind noch zu fünft - „Let’s fall back and regroup this one is lost.“ Aber NEIN, auf Mercy hört ja keiner, die kann ja nur heilen.

Es ist frustrierend, wenn man in einem Match Targets called aber alle auf Solomissionen gehen und jedes 1vs1 mit dem Gegner verlieren.
Glaube es war hier, wo mir empfohlen wurde dem Support goodbye zu sagen und auf Zarya umzusatteln :roll_eyes: …aber ich mag meinen Zenny und wenn das bedeutet das ich hardstuck Gold bin, dann ist das eben so :unamused: Nächste Season vielleicht… mal sehen.

Naja ich finde grade Zen hat mit Ana von den Sups das meiste “Carry-Potenzial”
Was mit S76 und co. damals (s4 oder so) nicht funktioniert hat, habe ich mit Zen geschafft. Raus aus der Elohell Gold :smiley:
Mit ihm habe ich dann auch Dia geschafft und hoffentlich bald mal Master :stuck_out_tongue:

Mit dem gechillten Mönch kannst du deine Yolo-Mitspieler ohne dich selber zu gefährden gut unterstützen und deine Gegner duch überlegen mech. Skills ausschalten.

Klar kann es frustrierend sein, wenn nichts im Team funktioniert aber das ist nunmal vollkommen normal in Gold. Da muss man einfach durch und auf bescheuerte Kommentare von Mitspielern würde ich erst gar nicht hören.
Ab high Plat wird das langsam besser und in low Dia finde ich meine Mitspielern schon echt oft angenehm.
Gefühlt ist die Toxiticy in low-mid Dia auch am niedrigsten. Kann mir vorstellen, dass das kurz vor Master sich wieder drastisch ändert :smiley:

“doch er wird es viel, viel später realisieren dass sich nie was daran ändern wird”

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Das hat nix mit Mercy zu tun :smiley: Oder mit Frau. Die wollen dann einfach sterben gehen… Vielleicht glauben sie in Valhalla respawnen zu können oder haben die 300-Doktrin „never to surrender, never to retreat…“ verinnerlicht.

Es ist auf jeden Fall selten, dass man bei sowas zu zweit raus kommt. Und wenn der Genji mit „flieht“, dreht er sich 10s vor dem Regroup um. Zieht seine Drachenklinge… und geht doch noch ult verschwendend sterben. Da sieht man Dinge…

Kann aber halt das Matchmaking nix für. Wie Swarm sagte, viele sind halt inkompatibel im Spielstil. Ich bin auch eher ein Aggro-Charge-hard oder grundsätzlich für mehr Druck. Push. Kill. Now! Das klappt halt nicht, wenn der Rest eher defensiv/vorsichtig ist.
Das ich dann bei der Verteidigung die Position halten muss, fällt halt auch schwer. Da muss ich mich teilweise zwingen, nicht durch den Choke zu stürmen… Aber so funktioniert es ganz gut. Die rote Linie, dahinter kann man aber rummördern wie man will :slight_smile:

Nur wie das Matchmaking das eben auflösen soll, weiß ich nicht so. Die Datensätze könnten/sollten das eigentlich hergeben. Aber ob so eine doch recht tief gehende, quasi-psychologische Analyse wünschenswert ist, sei mal dahin gestellt. (Ich fände es zweischneidig. Für das Matchmaking only, yes plz. Aber da steht halt eine Aktiengesellschaft hinter. Die wird einen derart wertvollen Marketingansatz nicht unmonetarisiert lassen.)

Da hilft nur das Selbe wie in WoW. Sucht euch ein paar Leute, mit denen ihr klar kommt. Lasst sie nie wieder gehen. Nutzt die social features… Früher hatte man ja auch so seine Stammserver, wo die Leute und der Skill halbwegs passte. Heute muss man sich halt die Leute suchen.

Wenn ich das lese drehts sich mir mein Magen um. HÖR AUF ZU CHARGEN UND HALT DEIN VERDAMMTES SCHILD. Das hat nicht mit aggressiv zu tun, das ist lediglich feeding auf höchstem Niveau. Nicht nur das du tot bist, du kannst nicht mal nen Kill garantieren und deine Teammates sind plötzlich schutzlos