[A-RP] Gerüchte in Sturmwind

“Freibier”, dachte sich der schleichende Steve, als er Arm in Arm dem gewitzten Gustav nach Hause wankte, dabei ein zünftiges Liedlein auf den Lippen. Die Armenspeisungen waren ja schön und gut, aber dafür kamen er und sein Gefährte als Hafenarbeiter nicht in Frage. Das Freibier allerdings war für alle da gewesen, vom armen Bettler bis zu dieser betrunkenen Nachtelfenschnepfe, die sich immer wieder vorgedrängelt hatte. Wenn nur mehr Adelshäuser Freibier verteilen würde. Dann würde er den Adel wesentlich besser leiden können.

Und so verschwanden die beiden in die Nacht, mehrmals drohend, in den Kanal zu stürzen. Und das letzte was man von ihnen hörte war das zünftige Lied aus rauen Hafenarbeiterstimmen.

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Angeblich läuft eine Zwergin durch Eisenschmiede sowie Sturmwind und erzählt in munterer Plauderlaune, dass die Wollmesse dieses Jahr ausfällt. Aber das ist natürlich nur ein Gerücht.

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Man munkelt hier und da, dass an dem diesjährigen Treck zur Wollmesse eine hochstehende Persönlichkeit teilnähme. Sie soll in einer eigenen, mit 6 Rappen bespannten und reichlich verzierten Kutsche reisen, dazu Leibdiener, Jäger, Zofe und Koch. Ob es aber wahr ist? Tereza, die Frau vom Schmied schwört Stein und Bein.

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Man erzählt sich, dass in letzter Zeit ein Mann namens Breyston in den Gassen Sturmwinds umherzieht um eine neue Gemeinschaft zu gründen… Es wird davon gesprochen dass er die Mutigsten und Tapfersten Recken aus der Allianz um sich scharen will… Egal welchen Volk sie angehören…

Seid einigen Tagen, zu doch unterschiedlichen Zeiten, wurde der kleine Hafenstand von jemanden besetzt.
Man sah einen schwarzhaarigen Mann der dort nicht nur unterschiedliche Kräuter aus ganz Azeroth anbot, allerdings wohl nur Ausgewählte, sondern auch noch verschiedene Arzneien für die heimatliche Apotheke.

Dabei soll er auch von einem neuen und aufstrebenden Handelskontor unterstützt werden, welches neben seinem Geschäft und seinem Tun anscheinend auch schon den Kontakt zu anderen Geschäften und Unternehmern aufgebaut hat.

So wird ebenso gemunkelt das man sich für die Wollmesse mit dem Kräuter-und Medizinstand angemeldet hat.
Das Besondere an diesem Stand soll auch sein, dass es Personen möglich ist mittels eines Buches, Bestellungen aufzugeben die dann auch noch sehr Zeitnah geliefert werden. So liegen neben dem Buch auch kleine Karten, auf dem der Name und der Sitz des Handelskontors stehen soll.

Am gestrigen Abend kam es, neben einem erfolgreichen Verkaufstag, zu einem Vorfall bei dem ein verwirrter und beleidigender Mann, mit seinem Lebenspartner, nicht nur den Stand beschimpft hat sondern diesen auch noch mit Gummikugeln beschossen hat.
Beide ergriffen die Flucht als die Hafenwache gerufen wurde.

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“HE! Wo hast du denn die Muffeln her?”
“Na aus der Altstadt… entweder haben die Leute vom Schwein das Rezept geklaut, oder diese Zwergin, die die macht arbeitet jetzt da…”
“Moah! Nichts wie hin! Muffeln schnuffeln!”

“Was sind Muffeln?” Mag sich ein unbeteiligter Zuhörer fragen… des Rätsels Lösung gibt es - so tuschelt man - in der Taverne “Zum pfeifenden Schwein”

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An diversen Stellen der Stadt werden Aushänge angebracht. Darauf ist folgendes zu lesen:

Bürger Sturmwinds, Bürger der Allianz.

Es wird bekannt gegeben, dass am Friedhof zu Sturmwind nun der Sätzling aus dem Samenkorn eines der Bäume von Darnassus gepflanzt wurde, dein seine Majestät Anduin Llane Wrynn in seiner unermässlichen Güte und Fürsorge für die Vertriebenen und Heimatlosen von Teldrasil erstanden hat.
Er soll ein Mahnmal für all die Verstorbenen sein und Gedenkstätte für all die, die um jene trauern.
Möge er Trost spenden und Kraft, all jenen die nicht in den Krieg ziehen konnten, das Unrecht zu vergelten, was begangen wurde.

Wenn man den Friedhof dann einen Besuch abstattet, wird man mit zum Mausoleum gehen müssen, und dann rechts vorbei Richtung See. Der Sätzling ist bereits ein kleiner Baum, hinter einigen Gilneerisch wirkenden Grabsteinen. Stetig im Auge gehalten von den patroillierenden Wachen.
Es spricht sich ebenso herrum, dass eine Beschädigung des Baumes schwere Haftstrafen nach sich ziehen wird oder sogar mit Körperlichen Züchtigung geahndet werden soll

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wer im Zwergenviertel umherspaziert dürften die Wagen mit den Fässern und unzähligen Kisten vor der Taverne auffallen. Bis jetzt ist die Türe wohl noch fest versiegelt doch sieht man den Schimmer von feuchter Farbe auf dem Tavernenschild…Darauf kann man ein violettes Schild erkennen mit einer Pranke,welche einen Humpen hält und darunter steht geschrieben…“Zur durstigen Pranke”…in grellroter,verschnörkelter Schrift

Da sieht man auch schon zwei Zwerge vor der Kneipe lungern und sich doof angucken.
“He…Vetter ist das nicht das Symbol auf der Karte?”
…Da blickt der andere Zwerg von der Karte zum Tavernenschild…
“Aye…na dat nenn ick mal nen dickes Ding. Endlich mal wat vernünftiges und hofffentlich auch wo man sich drinn kloppen kann! Hoffentlich macht das Ding bald uff!”.
Da ginge die Zwei auch schon weiter mit einem breitem Grinsen auf ihrem zwergischen Gesicht.

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In Sturmwind, besonders in der Altstadt, könnte einem dieser Tage zu Ohren kommen, dass das Gasthaus Zum Pfeifenden Schwein die Küche wieder geöffnet hat.

Der junge Wirt habe angeblich eine Zwergin angestellt, deren Muffeln von hier bis nach Eisenschmiede in aller Munde sind.
Jedenfalls gäbe es gute Hausmannskost, freitags frischen Fisch und sonntags Braten.

Und das alles zu bezahlbaren Preisen!

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Im Zwergendistrikt auf einem Dach scheint öfters mal der Hammer geschwungen zu werden. Reperaturen auf einem Dach eines ziemlich heruntergekommen Hauses. Wenn man genauer hinsieht, möchte man seinen Augen nicht trauen. Ist das wirklich ein Quel’dorei? Ja, ist es!

Was da wohl vor sich geht? Außerdem stehen dort öfter mal Gestallten rum. Elfen, Menschen, vielleicht auch mal ein Zwerg? Hier ist wohl jeder willkommen…

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BUMM ZISCH! BUMM ZISCH! Zwei Schüsse peitschen durch die Nacht, über die Felder im Norden Sturmwinds… Wer zum Ort des Geschehens kommt, dem Greifenstall des alten Tuckers (NPC), findet diesen in einer üblen Blutlache im Stalltor liegend… Ob sich wohl die Wache dessen annimmt?

OOC: Für weitere Infos einfach anflüstern. :slight_smile: Tatortbeschreibung auf Anfrage.

Der Mond stand kaum im Zenit, und so waren es eher die Sterne, die ein klägliches Licht auf den Wald von Elwynn warfen. Wölfe heulten…Nun… Nicht nur Wölfe.
Mit einem leisen Quietschen sich ankündigen Rostes schloss die dürre, blasse aber noch mit Fleisch überzogene Hand die Klappe des alten Kastens. Ein Zettel, nein, ein Zettel und eine Pergamentrolle wurden herausbefördert, dann huscht der Blick wachsam umher. Es war nicht unwahrscheinlich, dass selbst hier Allianzspione lauerten. Nur ein Moment blieb Zeit, dann aber wandte sich die einsame Kreatur bereits wieder um und steuerte den Fluss an - und einen anderen, weitaus schattigerne, düsteren Wald.

Im Dämmerwald scheint es seit einigen Wochen zu Angriffen zu kommen. Verwunderung könnte allerdings einzelne Einwohner, vielmehr aber Reisende überkommen, da nicht sie die Opfer sind, sondern eher die monströsen Kreaturen und hirnlosen Untote, die hier und da noch lauern. Zumeist werden sie bis aufs Unkenntliche verstümmelt aufgefunden - Ab und an zeigen sich allerdings Bissspuren im Fleisch, wie wohl die Nachtwache beunruhigt feststellen mag.
Tatsächlich aber scheinen die Straßen bisweilen sicherer, gerade fernab von den Ortschaften, vor allem fernab von Dunkelhain und den Drei Ecken.

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Das scheint sie zu tun! Zumindest sollen am späten Abend des Neunundzwanzigsten Wachsoldaten vor Ort gewesen sein, welche sich der Situation annahmen. Über Nacht und während der folgenden Tage soll zudem eine (NSC-)Wache mit regelmäßigem Schichtwechsel vor der zugehörigen Scheune stationiert sein, welcher den (versperrten) Zugang zur Scheune bewacht.

In Adelskreisen und der Händlerschaft. Könnte sich das Gerücht breit machen das der Baron des Hauses Barethion der vor drei Jahren als Verschollen galt in der Stadt gesichtet wurde

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Schleierhafte Gerüchte um den verstorbenen sturmwinder Aristokraten James Jonathan Ashford kursierten die letzten Wochen als kleines Flämmchen umher in Sturmwind und vereinzelt in der nahen Region des Elwynns. Bekannt als geschickter Geschäftsmann und Investor, wie auch aufstrebender Berater für Politik und Wirtschaft der mit Ehrgeiz die Riege der Aristokratie für sich und sein Bestreben eroberte.

Im Zuge der Vorbereitungen für die Bestattung des geschätzten wie auch verachteten Aristokraten, hält das Haushaltspersonal des Hauses Ashford nicht gänzlich still bei ihren Besorgungen auf den Märkten Sturmwinds. Der Patriarch des Hauses soll zum 7. Juli zur elften Stunde des Vormittags auf dem Anwesen des Hauses im Elwynn beigesetzt werden.

(OOC: Ein öffentliches Event dem beigewohnt werden darf - Adeltum wie auch Bürgertum. Termin 7. Juli um 20 Uhr - Westwacht im Heulenden Fjord )

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Es heißt, ein junger Gnom namens Éldust Frostwind, welcher bisher Schüler der Kirin Tor war, suche Arbeit, am besten in einer Bibliothek. Er soll recht gebildet sein, und mitunter die Sprache der Draenei perfekt beherrschen. Er fällt vor allem durch seinen lila Turban und die struppigen Haare, die darunter hervorragen, auf.

Die Gerüchte machen sich breit, dass der Kräuteropa des Kontors Seewall anscheinend irgendwie an eine Silbermine gekommen sein soll. Er soll dafür wohl Schmiede-Leute suchen und/oder Interessenten am kostbaren Silbererz

Bereits in den frühen Morgenstunden waren die Klatschtanten in Sturmwind aktiv. Man spricht über eine Weihe und Hochzeit, welche wohl spontan im Magierviertel statt gefunden haben soll, zwischen einem Markgrafen und einem Freiherren, zwei Männern! Und der Klerus von Sturmwind soll sie selbst abgehalten haben

In den letzten Tagen kann man ein geschäftiges Treiben Nahe der Amtsstuben und dem See erkennen. So kann man durch das Hören und Sagen vernehmen das jemand vom Handelskontor Seewall einen Markt am See in Planung hat. Außerdem soll er sich informiert haben bezüglich eines möglichen Wochenmarktes. Personen die ihn kennen können dabei Marlone Arnor erkennen, dem Inhaber des Kräuterlädchens Arnor. Ob er das ganze im Namen des Handelskontors tut oder aus eigenem Sinne, ist so nicht herauszuhören.

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In ganz Sturmwind, geht das Gerücht herum, das die Taverne zur durstigen Pranke, nun einen richtigen Koch hat. Ebenso geht das Gerücht herum, das man in einer Ecke in der Taverne, extra eine Kochzeile hingebaut hat, mit einem kleinen Tresen, wo auch ein Gnom drüber schauen kann. Aber ob das so wahr ist?

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