[A-RP | Kaldorei Gilde] Ash'tora nor Elu'talah - Die Verbliebenen unter Elune's Licht

Ist Euere Gilde vielleicht auch dafür gedacht, das bisherige Einzelelfen ohne Gilde ein “Zuhause” finden?

Ja, absolut.
Du kannst mich gerne ingame anschreiben. Werde morgen wieder on sein. :grinning:

1 Like

Jetzt verbreitet Eldeh also sogar schon hier ihre haltlosen Behauptungen :open_mouth:

Ich schaue natürlich beim Projekt vorbei und wenn es dann Essen gibt, ist das einfach Zufall…

2 Likes

Viel Erfolg mit der Gilde! :slight_smile: Ich bin mir sicher das ihr ein Projekt werdet mit dem man gerne zu tun hat.

1 Like

Vielen lieben Dank, Keir :wink:
Ich hoffe, ich komm die Tage dann auch mal dazu, die ersten IC Eindrücke in eine kleine Geschichte zu verpacken.

Weiterhin gibt es die Möglichkeit, uns auf der Mondlichtung kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen. Schreibt mich einfach an, bin die Woche bis auf Dienstag Abend zugegen :wink:

Wir sind heute wieder auf der Mondlichtung anwesend und somit anspielbar zur Kontaktaufnahme, oder aber um Gespräche zu vertiefen.

Ich komme derzeit gar nicht dazu, eine IC Geschichte zu verfassen, das wird aber nachgeholt.

Weil ich öfters schon drauf angesprochen wurde:
Das heutige Teehaus ist kein Projekt von uns, sondern von Luthîen, wir freuen uns aber als Gäste dort sein zu dürfen.

LG
Selaira / Nayarel

Hoffnung.
Dieses tief sitzende, wärmende Gefühl der Zuversicht. Der unerschütterliche Glaube an bessere Zeiten, an eine wirkliche seelische Heilung der Kaldorei und an wieder erblühende Wälder.
Ein fast vergessenes Gefühl, verdrängt durch die Trauer, den Schmerz und den Zorn. Unsagbarer Zorn, der in den Adern der meisten Nachtelfen unerbittlich brannte und kaum noch Raum für etwas Anderes ließ.

Nun jedoch aufkeimende Hoffnung und dies so unerwartet, dass es Nayarel kurze Zeit innehalten lässt. In den vergangenen Monaten gab es keinen vergleichbaren Moment wie diesen. Hoffnungsschimmer durchaus und immer wieder den Versuch, Schwestern und Brüder beizustehen und Ihnen Mut zu machen, ihnen Halt und Trost zu spenden, so gut sie es selbst vermochte. Nie aber war dieses Gefühl für die Mondpriesterin so greifbar wie in diesem einen Moment.

Die warme Teetasse hielt sie noch mit beiden Händen umschlossen und blickte weiterhin schon fast starrend zu der Gruppe der jungen Schwestern. Bisher einander fremd, hatten sich diese Kaldorei nun einander zugewandt und waren in ihr Gespräch vertieft. Auf den jungen Zügen zeigte sich noch kein Körperbild, kein Zeichen für einen Weg, der bewusst eingeschlagen wurde und doch war Nayarel von ihren Gesichtern gefesselt. In den Augen der Schwestern, kaum sichtbar unter dem Schleier des Leids und des Kummers konnte sie es deutlich sehen.
Das Funkeln der Lebensfreude, welches beinah vergessen schien und nun in Sicherheit und in der Unbeschwertheit dieser Situation wieder zum Leben erwachte.

„Seht Ihr das, Bruder? Das ist Hoffnung und deswegen dürfen wir niemals wanken. Niemals!“ kamen ihr die Worte leise von den Lippen und sie blickte zu dem hochgewachsenen Druiden auf. Dieser warf ebenfalls einen wohlwollenden Blick auf die Gruppe, nickte zustimmend und gemeinsam mit Bruder Eulenfeder näherte sie sich den Schwestern, um sich am Gespräch zu beteiligen.

ooc:
Wir sind immer noch auf der Mondlichtung und jederzeit ic anspielbar.
Ein kleineres Event noch vor dem Regentanz haben wir auch geplant.

Was: Kleine Andacht
Wann: Freitag, 15.11.2019 ab 20.00 Uhr
Wo: Mondllichtung, Treffpunkt am 1. Mondbrunnen direkt am Ortseingang
Details: Es ist kein großes Event, aber wer spontan Zeit und Lust hat sich anzuschließen, ist herzlich Willkommen.

4 Likes

<Mit Erlaubnis des Zirkels hängen seit dem frühen Morgen eine handvoll handbemalte Zettel an den rankengewachsenen Laternenpfählern, um auf eine Veranstaltung hinzuweisen. Eine dunkel umrissene Silhouette, welche eine sonderbar zweiköpfige Kreatur darstellt, wurde liebevoll zentral auf das Pergament gezeichnet.>

Schattenspiel
Kommt her und seht gut zu, denn die Schatten tanzen für euch zur Abendruh. Kehrt ein in das Gasthaus und nehmt reiht euch ein, dieser Verweil soll nicht zu eurem Nachteil sein.

~Samstag, 16. Kalendertag des elften Mondzyklus~
~Achte Abendstunde~
~Gasthaus auf der Mondlichtung~

Fremde, Gäste und Besucher/Bewohner der Mondlichtung sind herzlich dazu eingeladen, diesem kleinen schattenhaften Theaterstück am Samstag beizuwohnen. Es wird eine kleine, spontane Aufführung mit minimalem Zeitaufwand sein, damit man sich danach noch dem eigenen Rollenspiel widmen kann. (:
Dann bis Samstag, allerseits! o/

2 Likes

@Nayarel: Kann ich dich heute oder morgen Abend ot ingame erwischen? Ich würde gerne kurz was Organisatorisches bzgl. der Nor Thori’dal mit dir durchgehen.

1 Like

Obwohl sie müde war, konnte sie nach dieser Nacht nur schwer zur Ruhe finden. So viele Eindrücke, neue und bekannte und auch fremde Gesichter. Dahla saß auf ihrem Bett im Gasthaus und warf einen langen Blick aus dem Fenster. Die dichten grauen Wolken hatten sich mittlerweile verzogen und das Licht der Göttin lag auf der Lichtung, auf der sie alle noch wenige Stunden zuvor so ausgelassen gefeiert hatten.

Alles schien vergessen, Schmerz und Leid lagen hinter ihnen. Diese Nacht des Regentanzes war etwas besonderes gewesen, etwas einzigartiges und praktisch eine Art Neubeginn für alle anwesenden Kaldorei. Ein kurzer Schauer lief über ihren Rücken. Vielleicht fror sie, weil ihr Haar noch immer durchnässt war, vielleicht war es aber auch nur die Vorfreude auf alles, was nach dieser unvergesslichen Nacht noch vor ihnen allen liegen mochte. Es schien, als hätte die Göttin durch ihre Gunst den bisher im Schatten liegenden Pfad wieder hell erleuchtet. Mit dem Regen hatten sie den Segen empfangen und Schmerz und Trauer, die noch immer andauerten, wurden gelindert. Die Mutter war noch immer für sie alle da, hatte sie nicht vergessen oder zurückgelassen. Es gab keinen Grund mehr zu zweifeln. Sie würde heute nach langer Zeit so glücklich wie nie schlafen können.

Sie dachte an die melodischen Gesänge der Mondpriesterinnen, an die Irrwische, die so urplötzlich aufgetauscht waren, wie sie auch schon wieder im Himmel verschwunden waren, an die leuchtenden Pfeile, die gen Himmel abgefeuert wurden und daran, wie der Druide vor ihren Augen, die Mächte der Natur beschworen hatte und praktisch eins mit ihr geworden war. Dann hatte der Regen eingesetzt, der freudig von ihr und allen umstehenden Gästen begrüßt worden war. Es war auch dieser besagte Druide, der sie kurze Zeit später zum Tanz aufgefordert hatte. Ihre Wangen verdunkelten sich nochmals, als sie daran dachte. Und am Ende hatte sie doch so ausgelassen getanzt, wie wohl noch nie zuvor und später auch das reichhaltige Essen und die Getränke genossen. Ihre durchnässte Kleidung und die nassen Haare sowie ihre verschmutzten Füße waren ihr völlig egal gewesen.

Freude erfüllte sie zugleich, da sie das Fest gemeinsam mit den Schwestern und Brüdern erleben konnte, mit denen sie bald in ein neues Leben aufbrechen würde. Darunter auch eine kampferprobte junge Bogenschützin, die am heutigen Abend zu ihnen gestoßen war und sich angeschlossen hatte. Was würde die Zukunft für sie alle bringen? Würden sie die Reise gen Eschental alle sicher überstehen? Bald schon würden sie es wissen.

Nach der Nor Thori’dal am gestrigen Abend verweilen wir noch kurzzeitig auf der Mondlichtung und genießen die Gastfreundschaft der Druiden. Allerdings soll dies schon bald ein Ende haben. Schon in wenigen Monden brechen wir in Richtung Eschental auf, wo unsere kleine Gruppe hofft, ein neues zu Hause zu finden. Neue Reisegefährten und heimatlose Kaldorei, die auf mehr Stabilität und Zuversicht hoffen, sind weiterhin willkommen.

4 Likes

Das erste ic Kapitel unserer Gilde findet heute seinen Abschluss, denn wir verlassen mit gesammelter Gruppe die Mondlichtung.

Die positive Ressonanz auf die Gilde hat mich schier überwältigt, wir haben in kurzer Zeit tolle neue Gildenmitglieder gefunden.

Nun macht sich also der illustre Haufen auf die Reise und startet heute ic in Richtung Eschental.

Ein Neuanfang, der von Vielen sehnsüchtig erwartet wird und sicher noch die ein oder andere IC Geschichte dann hier ins Forum bringt.

Es besteht auf der Reise auch noch die Möglichkeit, sich uns anzuschließen, alternativ dann Ende nächster Woche mit der Ankunft in Astranaar.

Und damit ein kleiner ooc Push :slight_smile:

5 Likes

Abschied nehmen und Aufbruch

Die Zeit auf der Mondlichtung fand langsam aber sicher ihr Ende. Dahla wurde das erst richtig bewusst, als sie die zahlreichen Elfen und Schildwachen sowie Karren auf der Straße erblickte. Man war aufbruchbereit und hatte alle versammelt, die sich dem Tross anschließen wollte sowie jene, die einfach nur Lebwohl sagen wollten. Man wollte die Gastfreundschaft der Druiden nicht überstrapazieren und zugleich keine weitere Zeit verlieren. Der Winter stand vor der Tür, das Winterhauchfest war nur noch wenige Wochen entfernt. Und im Eschental, beim Aufbau der neuen Siedlung, gab es noch viel zu tun.

Erst als sich die Karawane in Bewegung setzte, realisierte Dahla, wie sehr sie die Zeit auf der Mondlichtung genossen hatte. Aber nun würde das Eschental ihre neue sichere Zuflucht und Heimat werden. Zumindest war das der Plan. Sie füllte ihre Feldflasche noch einmal mit dem gesegneten und stärkenden Wasser aus dem See von Elune‘Ara und man nahm die gemeinsame schwerfällige Reise quer durch den Teufelswald in Angriff. Der Weg durch den Höhlenbau der Bärenwesen, die ihr auch als Furbolgs bekannt waren, setze ihr zugegebenermaßen am meisten zu. Dahla hatte viele Geschichten gehört. Einst verbündete der Nachtelfen, waren viele Furbolg Stämme durch die Brennende Legion korrumpiert worden. Allerdings schienen jene in der Holzschlundfeste keine bösen Absichten gegenüber den reisenden Kaldorei zu hegen. Die Mondpriesterin sprach davon, dass man ihnen sicheres Geleit versprochen hatte.

Furcht und Angst verließen Dahla aber erst wieder, nachdem sie den dunklen Höhlenbau wieder verlassen konnte und sie das Licht von Mutter Elune wieder auf ihrer Haut spürte. Man hatte den Teufelswald erreicht und würde nun kurzzeitig in einem Lager nahe der Holzschlundfeste campieren, ehe man die Reise durch den korrumpierten Wald fortsetzen würde. Höllenbestien, Satyrn und faulende Treants sowie Uralte wanderten hier noch immer umher trotz der Bemühungen der Druiden, den Wald zu heilen. Während sie am Lagerfeuer saß, lief ihr beim bloßen Gedanken ein weiterer Schauer über den Rücken. Hoffentlich würde man die Reise so schnell wie möglich fortsetzen können. Dies war kein Ort zum Verweilen.

Sie schlief in dieser Nacht sehr unruhig, lauschte den Geräuschen des Waldes, den Kaldorei im Lager, die offensichtlich ebenfalls nicht schlafen konnten und ihrem eigenen Herzschlag. Irgendwann verfiel sie dann doch in einen tiefen Traum. In diesem war sie bereits sicher im Eschental angekommen.

2 Likes

Einfach mal ein kleiner Push für unsere Gemeinschaft!

Wir sind mittlerweile alle sicher in Astranaar angekommen und müssen langsam aber sicher mit der Planung und dem Ausbau unserer Siedlung beginnen. Zudem steht der Winter bereits mehr oder weniger vor der Tür. Es gibt viel zu tun!

Wir freuen uns über Gäste aber ebenso natürlich über weitere Kaldorei, die sich dauerhaft anschließen möchten und gemeinsam an einer neuen sicheren Zukunft für unser Volk und die “Überlebenden” arbeiten wollen.

1 Like

Ein kurzer Einblick in unser gestriges Rollenspiel:
Ein Ausflug zum Mondbrunnen mit Umgebungsemotes, geschrieben von Telshunar.

Erstaunlich hell, dringt das nächtliche Mondlicht durch die dichten Baumwipfel des Eschentals – verleiht der Landschaft einen fahl-silbernen Anstrich, der sich besonders im leichten Nebeldunst des vorangeschrittenen Jahres abzeichnet, welcher die dichte Vegetation, mal stärker, mal sanfter zu umspielen scheint. Obwohl die Wälder eine natürliche Ruhe ausstrahlen, sind sie auch nun voller Leben und Bewegung. Am Rande des befestigten Weges, erheben sich allerhand Pflanzen aus dem Erdreich. Silberblatt, umgeben von dichtbewachsenen Sträuchern, gefüllt mit Beeren in allerlei Farben – die zwar zum Kosten verführen, jedoch trügerisch, manche ihre Tödlichkeit mit der schönen Farbenpracht überspielen. Die hochgewachsenen Pflanzen werden von einer Vielzahl aus Gräsern und Blüten umschmiegt, die ihren herrlichen Duft verströmen und dabei die Neugierde kleinerer Wesen auf sich ziehen. Überall aus dem Dickicht heraus zirpt, summt oder raschelt es leise, wobei sich ab und an ein Insekt aus dem Schutze der Pflanzenwelt löst, um sich neugierig der Gruppe wandernder Kaldorei anzunähern. Besonderes Interesse, scheint wohl den Düften der mitgeführten Speisen zu gelten.

Je tiefer die Gruppe in die Wälder vordringt, desto wilder scheint auch die Umgebung. In der Ferne dringt nun öfters das Grollen größerer und vermeintlich gefährlicher Wesen an die Ohren. Selbst der markerschütternde Laut eines aufgescheuchten Wildekin, eines der furchterregendsten Geräusche, das die Wälder Kalimdors zu bieten haben, hallt in der Weite deutlich hörbar - für die Gruppe scheint jedoch, aufgrund der Entfernung, keine direkte Gefahr auszugehen. Direkt in der Front der Kaldorei, spielt sich dagegen nun ein ganz anderes Schauspiel ab: unter lautem Rascheln und brechenden Ästen, springt ein brauner Hirsch aus der dichten Vegetation hervor, nur um den Weg in großer Eile zu überwinden – im gegenüberliegenden Unterholz wieder zu verschwinden. Dicht gefolgt, hatzt wenige Augenblicke später, ein fauchender Säbler aus dem Dickicht hervor; dem Hirschtier direkt auf den Fersen. Schenkt man dem Treiben keine direkte Aufmerksamkeit, ist der Säbler lediglich ein schneller, fauchender Schatten, der den Weg überspringt. Lauscht man noch eine Weile aufmerksam, ist irgendwann in naher Ferne das schwache Röhren eines sterbenden Hirsches zu vernehmen.

Auch bei uns in der Siedlung kommt gegenwärtig Winterhauchstimmung auf. Weit entfernt von Eisenschmiede und Altvater Winter bereiten die jungen und älteren Kaldorei gegenwärtig ihr ganz eigenes Fest vor, um ein paar besinnliche Stunden bei Speis und Trank zu verbringen. Die Siedlung wird geschmückt, Bäcker und Köche sind eifrig und bereiten das Festmahl vor und Geschenke werden munter verpackt.

Das geplante Winterfest der Siedlung hatte Begeisterung aber auch Fernweh in Dahla geweckt. Sie dachte an die Feierlichkeiten in Sturmwind und Eisenschmiede im letzten Jahr, während sie die liebevollen Dekorationen von Schwester Yuli bestaunte, die ganz Astranaar einen schönen und auch sehr traditionellen Winterhauch-Charme verliehen.

Dahla selbst – weniger kreativ mit der Schere – wollte sich lieber um einen typischen Winterpunsch kümmern, wie sie ihn beim letzten Winterhauchfest getrunken hatte. Viele der Kaldorei in der Siedlung hatten das Hoheitsgebiet der Nachtelfen noch nie zuvor verlassen und daher wohl noch nie solch ein Getränk gekostet. Das sollte man nun ändern.

Die Vorratskammer wurde eifrig durchstöbert, obwohl Dahla nicht allzu zuversichtlich war, ob sie hier wirklich alles finden würde, was sie brauchte. Zimtstange, Vanilleschoten und Fruchtsäfte sowie unterschiedliche fruchtige Teesorten. Marzipan und Zuckerstangen? Die junge Kaldorei, die ihr beim Suchen behilflich war, schaute sie nur verstört an, als sie „Zuckerstangen“ vernahm. Egal, Dahla zuckte mit den Schultern und brachte das, was die Speisekammer hergab ins Gasthaus, wo sie sich in eine ruhige Ecke verzog.

Unterschiedliche Teesorte darunter Kirsch-, Apfel- und Wildbeerentee wurden aufgekocht. Dann bereitete sie einen großen Kessel vor, den sie mit eingelegten Früchten füllte. In erster Linie handelte es sich dabei wohl um Äpfel und Beerenfrüchte aus dem Eschental. Apfel- und Zitronensaft wurden hinzugegeben und anschließend füllte sie das ganze zusätzlich noch mit dem aufgekochten Tee auf. Mit einem großen Löffel rührte sie das ganze um und gibt sogar noch etwas Rum hinein und verfeinerte den Punsch mit Zimtstangen und der Vanilleschote, die sorgsam ausgekratzt wurde. Das Mark gab sie dann hinein in die Flüssigkeit, die eine helle rötliche Farbe angenommen hatte. Ein leckerer Duft verbreitete sich im ganzen Gasthaus. Bis zum Fest würde der Punsch wohl noch etwas „ziehen“ dürfen.

1 Like

OOC Info:
Montag 23.12.2019 ab 20 Uhr, ein kleines Winterfest in Astranaar für alle anwesenden Kaldorei

Ein gut sichtbarer Aushang wurde an mehreren Gebäuden in Astranaar angebracht. Mit geschwungener Handschrift wurden einige Zeilen auf den Pergamenten verewigt.

Elune Adore, Schwestern und Brüder,

viele Gäste und Reisende sind derzeit in Astranaar und beleben die Stadt auf eine so wundervolle Art und Weise.
Ein Großteil der dauerhaft hier lebenden Kaldorei möchte sich bei diesen Geschwistern bedanken.
Für Ihre Anwesenheit, für die mitgebrachten Geschichten und für viele gemeinsame gesellige Momente.

Aus diesem Grund haben wir in den letzten Nächten eine kleine Feierlichkeit vorbereitet, zu dieser wir nun offiziell einladen möchten.

Am morgigen Abend, zur 20. Stunde findet neben dem Gasthaus ein Winterfest statt, um gemeinsam ins Gespräch zu kommen und eine Möglichkeit zu geben, sich besser kennenzulernen.

Viele Leckereien wurden dafür bereits hergestellt und warten nur noch darauf, in geselliger Runde miteinander verspeist zu werden.

Gerade für unsere jüngeren Geschwister war die Vorbereitung und Planung dieses Abends mit sehr viel Freude verbunden und so hoffen wir auf rege Teilnahme.

~ Nayarel Mondblüte ~

2 Likes

Oh echt schade. Ich habs verpasst :disappointed_relieved:

Einmal nicht ins Forum gekuckt.

1 Like

Wir sind immer noch ne ansehnliche Runde, falls Du noch nachkommen magst

Was sind denn so eure typischen Onlinezeiten in Astranaar?

1 Like

Huhu, also wir sind im Moment fast jeden Abend da. Wir sprechen uns immer im Discord ab für Termine, an denen Events geplant oder durchgeführt werden, damit da jeder kann.

Ansonsten findet Freitag meistens ein kleines Training bzw. Lehrlektion durch unseren Druiden statt. Schau einfach mal vorbei.

Wir freuen uns auch sehr, dass wir bei der Planung des diesjährigen Mondfestes mit dabei sind und dieses Ende Jan in Astranaar stattfinden wird.

Weitere Infos hier: