[A-RP] Orden des Silberschildes

'klick-Hilfe

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Danke für die T3 Klickhilfe! <3

Kannst du bitte den Discord Link anpassen, wir mussten den ändern.

https://discord.gg/9m3rjaRww7

/Schamlos OC push

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Ist nun abgeändert :wink:

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Aushänge sind in Sturmwind und den umliegenden Provinzen zu finden.

Der Silberschild erhebt sich

Bürger der Allianz, Brüder und Schwestern im Licht.

Der vierte Krieg ist vorbei, doch Not und Leid haben kein Ende gefunden. Jetzt, wo unsere Heere geschwächt sind, wittern ruchlose Opportunisten ihre Chance unseren Wohlstand zu bedrohen und sich auf Kosten der Schwachen zu bereichern.

Wir werden in die Breschen springen, die der Krieg mit der Horde gerissen hat. Wir werden uns jenen entgegenstellen, die die Allianz bedrohen.

Wir sind der Orden des Silberschildes und unter unserem Schutz wird Gerechtigkeit gedeihen.

Doch um unsere Mission zu verwirklichen braucht es Mitstreiter mit starken Armen, reinem Herzen und wachem Verstand. Gleich ob erfahrener Veteran oder orientierungslose Seele, wir werden uns jedem annehmen, der willens ist sich unserer Mission anzuschließen und mit uns im Licht zu wandeln.

Ihr wollt mehr über uns erfahren? Haltet in Sturmwind nach jenen Ausschau, die einen silbernen Turm auf blauem Grund, umrahmt von Gold als Wappen tragen.

Oder besucht unsere Gedenkmesse für die Verstorben, diese findet Anfang Februar statt.

Für die Allianz, Krone und den Silberschild!


OOC

Die Messe haben wir derzeit für den 02. Februar in Planung. :slight_smile:

Das Ganze in hübsch:

https://media.discordapp.net/attachments/918250081273131058/933735019116126309/Silberschild-erhebt-sich.png?width=643&height=910 
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Der Schatten ist der einzig wahre Weg. Die Leere die einzig wahre Macht.
Geblendete Narren habt gut Acht.
Der Schatten wacht!

OOC: Push

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Handzettel Nr. 1
Grundhaltung zu verschiedenen Völkern der Allianz.
Vom Konzil des Ordens des Silberschildes beschlossen.
Verpflichtend für Mitglieder der Ordensgemeinschaft des Silberschildes
Eine dringende Empfehlung für Bürger der Allianz und Gläubige.

Grundsätzlich gilt: In jedem Volk kann es schwarze Schafe geben, sie stehen nicht maßgeblich für ihr ganzes Volk. Allen Völkern der Allianz gebührt, dass man ihnen mit einer grundsätzlichen respektvollen Haltung gegenübertritt. Die Allianz ist der Schild, welcher uns gegen die Barbarei der Horde schützt, jede Waffe in unserem Arsenal ist eine, die dem ihren fehlt. Ein Bündnis verpflichtet zur Treue und es ist von einem aufrichtigen Gläubigen zu erwarten, dass er seine heilige Pflicht, ohne zu murren erfüllt.

Worgen
Die Wolfsform der Worgen ist keine Abscheulichkeit, Ketzerei, dunkle Magie, Abnormität oder sonst in irgendeiner Form ein Grund für Herabwürdigungen. Solange sie unter Kontrolle ist, wie ein nicht gespannter Bogen oder ein Schwert in der Scheide, ist sie keine Gefahr. Diese Gestalt wird seit jüngster Zeit zu einem Teil der kulturellen Identität eines Teils des gilneeischen Volkes und dies ist zu respektieren. Der Zugang zu geweihten Orten ist Personen in dieser Erscheinungsform NICHT zu verwehren. Unabhängig von der Nationalität gilt dies auch für Worgen, welche nicht aus Gilneeas stammen.

Leerenelfen
Auch die sogenannten Ren’dorei sind Teil der Allianz und haben im vierten Krieg ihren Beitrag für den Erhalt unserer Lebensweise geleistet. Sie sind in erster Linie ein Bündnispartner, für sie gelten dieselben Regen, Pflichten und Schutzbestimmungen. Hinsichtlich ihrer einmaligen Natur gilt jedoch die eindringliche Bitte, sich aus Sicherheitsgründen von geweihten Orten fernzuhalten und solche nicht zu betreten. Eine Wechselwirkung der dem Ort und des Ren’dorei innewohnenden Kräfte kann zu nicht kalkulierbaren Problemen führen. Sicherheitsabstand basierend auf Vernunft und Augenmaß ist geboten.

Todesritter
Auch für Ritter der schwarzen Klinge im Dienst der Allianz gilt das Gebot des Respekts, ungeachtet des Zustandes ihrer Existenz. Aus Gründen des Respekts werden diese jedoch gebeten, sich von geweihten Orten und Ruhestätten der Toten fernzuhalten. Es steht ihnen jederzeit frei einen Diener des Lichts für die letzten Riten aufzusuchen.

Im Namen des Konzil
Schwester Dorothee

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Handzettel Nr.2
Grundhaltung zu verschiedenen Völkern der Horde.
Vom Konzil des Ordens des Silberschildes beschlossen.
Verpflichtend für Mitglieder der Ordensgemeinschaft des Silberschildes.
Eine dringende Empfehlung für Bürger der Allianz und Gläubige.

Die folgenden Ausführungen stellen die Sicht des Ordens auf die Völker der Horde anhand ihrer Taten in den vergangenen Jahren dar. Es ist nicht auszuschließen, dass einzelne Individuen von diesen Beschreibungen abweichen.

Orcs
Willige Erfüllungsgehilfen bei der Vernichtung von Teldrassil und der fast-Auslöschung des Volks der Nachtelfen. Dieses Volk ist für den Krieg geschaffen, nicht für den Frieden. Sie sind rastlos, wild und unzivilisiert. Erst als sich der Krieg zuungunsten der Horde entwickelte und ihr Kriegshäuptling von sich aus mit der Horde brach, wechselten sie die Seiten. Opportunismus entschuldigt nichts.

Verlassene
Experimentieren mit Lebewesen gegen deren Willen. Schaffen groteske Monstrosität aus den Leichenteilen der Gefallenen, ganz gleich, ob Freund oder Feind. Verseuchen ohne Rücksicht auf Verluste Regionen. Waren willige Erfüllungsgehilfen bei der Vernichtung Teldrassils.

Goblins
Sie würden ihre eigenen Mütter verkaufen, solang der Preis stimmt. Die Spuren ihrer rücksichtslosen Zerstörung bei der Ausbeutung von Azeroths Natur sind mehr als deutlich. Nur zu gerne unterstützen sie die Kriegstreiberei der Orcs, um an die reichen Ländereien der Allianz zu gelangen.

Blutelfen
Haben sich aus geschmälertem Stolz gegen die Allianz entschieden. Ein Volk, das sein eigenes Ego über den Erhalt unserer Welt und deren Sicherheit stellt. Nun glauben sie inmitten von Barbaren und Schlächtern brillieren zu können.

Trolle
Wilde, die lieber in ihrem Dschungel hätten bleiben sollen. Sie opfern ihren wilden Göttern die Leben ihrer Gefangenen und viele weitere fragwürdige Praktiken sind fester Bestandteil ihrer Kultur.

Tauren
Werden von ihren Verbündeten zum Expansionismus verleitet. Durch ihre Verbundenheit zu Azeroth sollten die Tauren zusammen mit den Kaldorei auf Seiten der Allianz stehen und für den Erhalt unserer Welt kämpfen.

Im Namen des Konzil
Schwester Dorothee

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Um auch zu den Handzettel kurz ooc zu fragen… Wer kriegt diese Handzettel? Ist das ordensintern gedacht oder weiter verbreitet?

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Huhu Nevex,

sie sind öffentlich zugänglich. Gerne können wir sie dir auch als TRP3 Item zukommen lassen. Auch sind sie als „Aushänge“ am typischen „InfoPlüschi“ zu finden. :slight_smile:

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Eindrücke der ersten Messe






Bilder der Messe, geteilt in eigenem Bestreben.

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Danke, Enestress für die Bilder!
Und danke an die vielen Besucher, die das Event mit Leben gefüllt haben. Wir haben nicht erwartet, dass so vieles auftauchen werden.

Hier die Texte des Gebetes und der Predigt, beide aus meiner Feder.

Gebet

Valerie: Als die Pflicht euch rief, seid ihr ihrem Ruf gefolgt.
Orden: Ewige Treue
Valerie: Als die Flammen der Schlacht um euch wüteten, habt ihr nicht gezögert.
Orden: Ewige Tapferkeit
Valerie: Für uns habt ihr euer Leben gegeben.
Orden: Ewige Hingabe
Valerie: Wir werden euch niemals vergessen.
Orden: Ewige Dankbarkeit

Predigt

Es freut mich heute hier bekannte wie auch fremde Gesichter an diesem besonderen Ort begrüßen zu dürfen. Wenngleich der Anlass keiner ist, der Freude verspricht.
Wir, die wir hier stehen, wurden durch das Gefühl des Verlusts an diesen besonderen Ort heute zusammengeführt.

Ein Gefühl so persönlich und schwer in Worte zu fassen, dass man glauben mag, es sei eine Last, die ihr nur allein schultern könnt. Doch in diesem Punkt irrt ihr euch.
Wenn ihr einen Blick nach Links und Rechts zu euren Mitmenschen wagt, dann werdet ihr feststellen, dass ihr mit diesem Gefühl nicht allein seid.

Es gibt keinen Grund es zu verheimlichen, es ist auch keine Schande so zu empfinden, im Gegenteil es gehört Mut dazu es laut auszusprechen, dass man einen Verlust erlitten hat.
Dies offen und laut zu bekunden, ist der erste Schritt auf einem Pfad der Akzeptanz. Ein Schritt, welcher gewiss Überwindung kosten mag, doch ist dies ein Kraftakt für die Befreiung von anhaltendem Schmerz.

Ein Schritt, der sich lohnt. Denn das Leid eines Einzelnen ist das Leid der vielen, so lehren es uns die Tugenden des Lichts.
“Alles hat seine Verbindung zum Licht und das Licht mit allem.“ So steht es geschrieben.

Wenn euer Blick dann weiter schweift, über die Personen um euch hinaus und ihr euch diesen Ort genauer anseht, dann werdet ihr feststellen, dass der Verlust ein wesentlicher Bestandteil dieses Ortes ist.
Wir sind nicht die ersten, die sich an diesem Ort versammeln, um gemeinsam ‚loszulassen‘ und das Licht möge uns beistehen, wir werden leider auch nicht die letzten sein.

Ganz gleich von welchem Stand wir sind oder welchem Volk wir angehören, die Trauer macht uns alle gleich. So wie auch jene Helden gleich sind, denen dieser Ort gedenkt.
Ein König und seine Soldaten, im Licht sind sie alle gleich. „Im Licht sind wir alle gleich.“ So steht es geschrieben.

Der zweite große Krieg, der dritte große Krieg, die erneute Invasion der brennenden Legion, der Krieg der Dornen und der vierte große Krieg.
Die Söhne und Töchter der Allianz standen mehr als einmal am Abgrund, doch durch die Opferbereitschaft weniger erblicken viele einen weiteren Morgen.
Im Kampf, Seite an Seite, aber auch in der Trauer steht die Allianz zusammen.

Ihr Opfer war heldenhaft und es verlangt von uns, sich niemals der Trauer und Furcht zu beugen.
Ehren wir ihr Andenken mit einem Lächeln, die Erinnerung an sie soll uns Freude und Glück bringen – nicht Schmerz und Leere.

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Der Text von Earic, aus dessen Feder. :slight_smile:

Wir kommen heute hier zusammen, um zu Gedenken und um uns zu erinnern. Nicht nur an die großen Helden, deren steinerne Gesichter uns stets ein Mahnmal bleiben werden, sondern auch um jene, die von der Flut des Krieges davongerissen wurden. Jene, die vielleicht nur mehr in unserem Herzen einen festen Platz besitzen und jene, die auch ohne Rang und Namen zu großen Heldentaten und Opfern bereit waren.

Personen wie Agathe Higgens, liebende Ehefrau Mutter von vier Kindern und stolze Matrone des eigenen kleinen Hofes in Elwyn, an dem die Familie mehrere Felder bestellte und dazu einige Tiere hielt. Als die Geißel erneut im Wald einfiel und die Menschen zur Flucht zwang, galt es für Agathe nicht nur, ihre Kinder in Sicherheit zu bringen.

Nein, als sie wusste, dass ihr Ältester die Kinder in Sicherheit bringt, kehrte sie mit ihrem Mann zum Hof zurück, um die noch im Stall eingesperrten Tiere frei zu lassen und sich dann auf den Weg zum Haus ihrer Schwester zu machen. Wissend um die Gefahr, doch angetrieben von dem Wunsch und Willen, auch den Rest ihrer Familie vor dem drohenden Unheil zu bewahren.

Eine Geste, die sie mit dem Leben bezahlen musste, denn bis zu ihrem Ziel kam sie nicht mehr. Agathe und ihr Mann Konrad erreichten einen weiteren Flüchtlingskonvoi, der jedoch bereits von Vorhuttruppen des Feindes bedrängt wurde. Anstatt zu fliehen entschloss sich das Ehepaar den Leuten zu helfen.

Nur bewaffneten mit den Werkzeugen ihres täglichen Lebens stellten sie sich einem widernatürlichen Feind, der weder Gnade noch Ehre kennt. Sie fochten hart und lange, unterstützten ihre Landsmänner und -frauen bei der Flucht, doch als der Konvoi sich erneut in Bewegung setzen konnte, blieben starke Verluste zu beklagen. Darunter auch Agathe Higgens, eine einfache Bauersfrau, die in Zeiten der Not Stärke und Heldenmut bewiesen hat und damit stellvertretend für alle jene steht, an die wir uns heute hier erinnern wollen.

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Handzettel Nr.3
Grundhaltung zu neutralen Organisationen Azeroths

Vom Konzil des Ordens des Silberschildes beschlossen.
Verpflichtend für Mitglieder der Ordensgemeinschaft des Silberschildes.
Eine dringende Empfehlung für Bürger der Allianz und Gläubige.

Dieser Handzettel bezieht sich primär auf Fraktionen, welche abseits des Konflikts zwischen Horde und Allianz stehen. Unter anderem wollen wir als Beispiele anführen: die Kirin Tor, den Zirkel des Cenarius, den Argentumkreuzzug, die schwarze Klinge und den Irdenen Ring.

In der Vergangenheit sah sich Azeroth in Gänze immer wieder mit Bedrohungen konfrontiert, deren Bekämpfung eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, zu nennen wären hier die Invasionen der Legion, der Geißel oder die Naturkatastrophen des Kataklysmus. Die Allianz kann es sich nicht erlauben, ihr wachsames Augenmerk von der Horde abzuwenden. Wie schon an der Pforte des Zorns oder an der verheerten Küste würde die Horde diese Gelegenheit ausnutzen, um uns in den Rücken zu fallen.

Die neutralen Fraktionen haben ihre Pflicht gegenüber Azeroth zu erfüllen, die Allianz ihren Völkern. Die Prioritäten und Aufgaben sind klar geregelt.

Die neutralen Fraktionen stellen also einen notwendigen und unterstützenswerten Kompromiss dar, um den Erhalt unserer Welt zu garantieren. Unser Orden wird ihre Sache nach Kräften unterstützen, wenn die Not es erfordert.

Im Namen des Konzil
Schwester Dorothee

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Handzettel Nr.4
Die Mission des Ordens des Silberschildes
Vom Konzil des Ordens des Silberschildes beschlossen.
Verpflichtend für Mitglieder der Ordensgemeinschaft des Silberschildes.
Eine dringende Empfehlung für Bürger der Allianz und Gläubige.

Schutz der Gläubigen

“Diese Welt gehört uns und beim Heiligen Licht, wir werden sie beschützen, jetzt und für immer!”
Hochexarch Turalyon

Die Feinde des Lichts sind zahlreich und seine Anhänger sehen sich vielen Gefahren ausgesetzt, es ist unsere heilige Pflicht ihr Schild zu sein. Keine Distanz wird zu groß sein, wenn der Ruf nach Hilfe uns ereilt, wir werden ihn nicht unbeantwortet lassen. Wir sind der Schild, der jene schützt, die zu schwach sind, um es selbst zu tun. Dem Untod bringen wir die Flammen der Erlösung, dem Dämon den Bann und der Leere das Licht. Die Kräfte des Bösen bedrohen unsere Welt auf unzählige Arten, unser Glaube ist unser Schild und die Klinge sie zu bannen. Jedoch finden sich auch innerhalb der Allianz Anwender fragwürdiger Kräfte und wir werden zur Stelle sein, wenn sie die Grenzen überschreiten, welche ihnen gesteckt wurden.

Das Licht bietet jenen, die danach bitten, Heilung für Körper und Geist. Die Krankheiten des einfachen Volkes wissen wir zu kurieren, die Wunden des Krieges zu heilen und die Seele von ihren Qualen zu befreien.

Bewahren und verbreiten der Lehren des Lichts

“Liebe Freunde des Lichts, ihr seid alle willkommen in dieser schönen Kathedrale, die niemanden abweist, der mit offenem Herzen und demütigen Geist kommt.”
Erzbischof Benedictus

Keine Armee vermag es Azeroth zu erobern, aber der Glaube kann ein ganzes Universum überrennen. Das Volk ist der Acker, auf dem der Glaube gedeiht. Unsere Aufgabe ist es, die Saat zu säen. Die Lehren der Tugenden wollen wir unter das Volk tragen, wir wollen ihm geduldige Lehrer sein und als Vorbilder vorangehen. Ernten wollen wir auf dem Acker des Glaubens jene, deren Hingabe am hellsten strahlt. Sie wollen wir lehren, im Glanz des Lichts zu wandeln, damit sie die heiligen Weihen empfangen können und sich unseren Reihen anschließen. Alle Menschen brauchen etwas Größeres als sich selbst, zu dem sie aufschauen und das sie anbeten können. Wir werden das Licht durch Gebete und Zeremonien zu ihnen tragen, als Bindeglied zwischen der Welt und dem heiligen Licht. Die Geschichte unseres Volkes soll im ewigen Licht erstrahlen und nie in Vergessenheit geraten. Es ist die Pflicht unseres Ordens dem Volk ein Verständnis davon zu vermitteln, wer es ist und wo sein Platz auf Azeroth ist.

Zusammenhalt der Allianz fördern

“Es wird Frieden geben. Eines Tages.”
König Anduin Wrynn

Die Allianz ist der Garant für Sicherheit und Stabilität auf Azeroth, ohne sie droht Chaos und Konflikt. Wir, die wir vom Glauben beseelt sind, stehen in der Pflicht, die Allianz zusammenzuhalten. Mit der Kraft des Lichts in unseren Händen wollen wir ein starkes Band zwischen den Völkern der Allianz schmieden. Wir werden unseren Verbündeten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Stimme der Vernunft wollen wir da auftreten, wo es Streit unter Verbündeten gibt. Wir werden dort Frieden stiften, wo Krieg fehl am Platz ist. Den Schulterschluss wollen wir mit Brüdern und Schwestern im Glauben suchen. Denn unsere Mission ist größer als wir selbst und es wäre töricht zu glauben wir könnten sie allein ohne Hilfe zum Erfolg führen.

Im Namen des Konzil
Schwester Dorothee

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Hallöchen,
das Konzept sagt mir sehr zu, da ich seit geraumer Zeit überlege wieder ins RP zu hüpfen und eine Heilerin (Priesterin) zu basteln. Doch eine Sache ist mir aufgefallen, die ich nicht ganz verstehe, vielleicht kann man mir ja weiterhelfen:
Zur Aufnahme: "Lichtgeschmiedete Draenei (im Einzelfall)

Warum nur im Einzelfall und warum keine normalen Draenei? Ich verstehe wenn man sagt, dass die Lichtgeschmiedeten zu mächtig sind und theoretisch alle unter der Fuchtel von Turalyon stehen. Ich hab’ vor einer Ewigkeit mal gehört, dass die behuften Anhänger der Allianz als ERP- Rasse betrachtet werden und man sie deshalb lieber meidet, was ich echt schade finde. Je mehr Farben und Formen man hat, desto würziger wird der Eintopf doch am Ende.

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Huhu!

Um das Missverständnis kurz auszuräumen.

Lichtgeschmiedete, wie auch normale Draenei, können sich grundsätzlich auch dem Orden anschließen.

Der „Einzelfall“ bezieht sich lediglich darauf, dass es zwischen (Lichtgeschmiedeten) Draenei und Menschen nun mal einige unterschiedliche, aber gewiss nicht gegensätzliche, Details im Glauben gibt. Im Fall der Lichtgeschmiedeten ist es natürlich auch immer die Frage, wie bringt man seine Zugehörigkeit zur Armee des Lichts mit unserem Orden unter einen Hut. Wir versuchen derzeit ja auch in diese Richtungen Kontakte zu knüpfen.

Wenn deine Draenei also Kontakt zu uns sucht, immer gerne! Wir würden uns freuen, dich auf unserem Discord begrüßen zu dürfen.

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Hey, danke für die flotte Antwort. Ich werde mir wohl noch ein paar Tage den Kopf zerbrechen, ob ich zu WoW zurückkehre. Ich hab die letzten zwei Tage etwas herumprobieren können und mit 9.2 in den Startlöchern könnte das ein passender Anlass sein.
Wenn ich mich in die Schuhe eines Lichtwirkers steigen möchte, werde ich mich definitiv melden. :slight_smile:

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Gnollüberfall am Lehen
Hunger … Gier … einfache Motive für noch einfachere Kreaturen. „Menschenfetzer“, der Anführer des Rotprankenstammes trieb seine Jäger voran. Die feinen Nasen der Gnolle hatten Beute gewittert und es war bereits zu lange her, dass sein Stamm sich an frischem Menschenfleisch laben konnte. Der Winter war hart, selbst für die pelzigen Kreaturen und leere Mägen nichts, das ein Stammesführer lange dulden konnte. Eine glückliche Fügung, dass einer seiner Späher nun eine Menschensiedlung gefunden hatte, die frei von garstigen, gerüsteten Kriegern und donnernden Büchsen war. Ein rascher Erfolg, kein lästiges Geplänkel oder die Notwendigkeit für grausame Hinterhalte, auch wenn es gerade Letzteres war, für das „Menschenfetzers“ Herz besonders schlug. Heute sollten seine Gnolle jagen und fressen … und an ihrem Ziel wartete ein Festmahl, reif zur blutigen Ernte …

Ehre dem Licht und der Allianz Oberleutnant Kesper,

ich unterrichte Euch hiermit darüber, dass es vor knapp einer Woche auf dem Lehen um den Silberturm zu einem Überfall durch einen Gnollstamm kam. Die Kreaturen haben einen Hof überfallen und Gefangene genommen. In Erfüllung meiner Lehnspflicht gegenüber seiner Majestät habe ich meine Ordensgeschwister entsandt, um die Gefahr für das Lehen zu bannen und die Gefangenen zu befreien.

Wir konnten das Lager, des sich auf Wanderschaft befindlichen Stammes ausfindig machen und angreifen. Seid versichert, dass den Gnollen ein gerechtes Urteil gesprochen und die Gefahr, die von dem Stamm ausging, mit Feuer und Schwert gebannt wurde. Die überlebenden Bauern wurden befreit.

Bei der Durchsuchung des Stammeslagers fanden wir folgende Gegenstände, die die Gnolle von Soldaten der Sturmwinder Armee erbeutet haben. Der schlechte Zustand der Waffen lässt vermuten, dass sich diese bereits seit einiger Zeit im Besitz der Kreaturen befanden.

  • Eine hochwertige Zweihandaxt mit Sturmwinder Prägung und einem am Stiel eingravierten Regimentssymbol (XI) und darunterliegendem Wappen, das einen sich aufbäumenden Greifen mit übergeordnetem Turnierkragen zeigt
  • drei Armeeschwerter und vier Einhandäxte aus Armeebeständen

Gemäß meiner Pflicht gegenüber der Krone wird das Eigentum seiner Majestät in den kommenden Tagen an Euch überstellt.

Mit großem Bedauern muss ich Euch in diesem Zusammenhang auch mitteilen, dass wir Erkennungsmarken von Soldaten verschiedener Regimenter gefunden haben. Folgende Brüder und Schwestern im Lichte sind den Gnollen zum Opfer gefallen:

  • Oberfeldwebel von Greifenstein, STXI-3773
  • Obergefreiter Rankenhauer, STXI-1421
  • Gefreiter Glade, STXI-4281
  • Feldwebel Makesch, STXIV-9813
  • Gefreiter Neumeier, STXVI-4362

Um den Gefallenen die letzte Ehre zu erweisen und ihren Seelen den Segen des Lichts zukommen zu lassen, biete ich euch die Unterstützung meines Ordens bei für die Bestattung an.

Die Finsternis weicht, wo immer Glaube und Mut kraftvoll sind!

Gez.
Sir Earic Aritage
Ordensmeister
Orden des silbernen Schilds

Geschichten der Ordensmitglieder

Dorothee

Da war sie wieder in ihrem Gefängnis.

Sie spürte sein Gewicht auf ihren Schultern und an ihrem Torso. Die Brustplatte wog schwer auf Leib und Seele. Sie hatte das feierliche Ornat der Priesterin gegen eine praktischere Gewandung getauscht. Automatisch marschierte sie in Formation mit ihren Brüdern und Schwestern, ohne wirklich auf den Pfad vor sich zu achten, die alten Gewohnheiten hatten sie noch nicht verlassen. Dichtes Gebüsch und gedrungene Baumformationen säumte die Ränder ihres Blickfeldes und markierte so den verschlungenen Trampelpfad, welcher in Richtung der alten Ruine führte, wo die Gnolle ihr Winterlager errichtet hatten. In ihrem Inneren kam sie sich töricht vor, war es doch abzusehen das sie irgendwann wieder in Rüstung in den Kampf ziehen wird, es war die Mission des Ordens und sie hatte ernsthaft geglaubt das sie nie wieder in den Kampf ziehen muss? Die Naivität schmerzte mehr, als das Gewicht der Rüstung. Erst der von Schmerz und Qual durchzogene Schrei im dunklen Wald vor ihnen riss sie aus ihren Gedanken zurück. Das Selbstmitleid über ihre gegenwärtige Situation war wie weggeblasen und kalte Entschlossenheit keimte in der Priesterin auf. Reflexartig griff sie zum Brecheisen, welches an ihrem Gürtel baumelte, sie war bereit.

Celestina

Die Ruhe vor dem Sturm

Celestina stürmte hinter ihren Schwestern in den Turm des Ordens, sie wusste zu dieser Zeit noch nicht was sie erwarten würde, doch war sie sich sicher, dass sie Earic nicht hätte holen lassen, wäre es nicht wichtig. Als sie neben Vyneth und Dorothee zum Stehen kam konnte sie sehen, dass Earic, Anarion und Valerie schon anwesend waren, auch sah sie einen Jungen der in eine Decke gehüllt bei ihnen saß. Der Junge sah mitgenommen aus, er war bleich und sie konnte Schrammen, Dreck und Blut an ihm ausmachen. Zusammen mit dem Zittern deutete für die Paladin alles auf einen Schock hin, doch was war dem Jungen geschehen? Celestina brauchte nicht lange auf eine Antwort warten, denn Earic ergriff das Wort und erzählte den Anwesenden von dem Gnollangriff. Diese widerlichen Kreaturen hatten ein Gehöft im Lehen des Ordens überfallen und einige der dort lebenden Menschen verschleppt. Als die Paladin dem Bericht lauschte konnte sie spüren wie etwas in ihr erwachte, etwas das sie nur allzu gut kannte, es war ihr Zorn, jene unbändige Bestie, die sie immer mit sich trug. Oft hatte sie sich ihr gebeugt und oft hatte sie dank ihr jene beschützen können, die ihr wichtig waren. Doch hier war nicht die Zeit für Feuer und Zorn und so zwang sie sich ruhig zu bleiben, als sie sich die grausamen Details anhörte. Sie kämpfte während er restlichen Besprechung einen inneren Kampf, um nicht los zu stürmen und Feuer und Vergeltung zu den Gnollen zu tragen. Als Earic ihr das Kommando über die Mission gab, kamen alte Routinen in Gang und sie begann sich ihrer Ausbildung als Offizier zu besinnen und arbeitet so gegen den Zorn an. Doch war es nur ein oberflächlicher Erfolg, denn tief in ihr begann sich die die Bestie bereits auf das Unweigerliche vorzubereiten, jenen Moment in dem Celestina ihrem Zorn erliegen würde und sie diesen wieder einmal entfesseln würde.

Gegen Ende der Besprechung traf auch Kylian ein, er wurde kurz und bündig informiert und die Gruppe konnte aufbrechen, um den Gnollen die Gerechtigkeit des Lichts zu bringen. Der Weg durch den nächtlichen Wald war angespannt und niemand sprach ein Wort. Valerie leistet gute Arbeit als Spitze der Gruppe und führte sie auf schnellen Pfaden zu ihrem Ziel. Einige hundert Meter vor ihrem Ziel hielt die Gruppe und Valerie ging voraus um die Gnolle auszuspähen. Der Rest der Gruppe bleib zurück und wartet ab. Dorothees Gebete spendet Celestina zumindest einen kurzen Moment der Ruhe in dem Sturm, der in ihr tobte und danach schrie entfesselt zu werden. Als Valerie zurückkehrte und all die Details berichtete, die sie gesehen hatte, war Celestina sicher, der Tag war wieder einmal gekommen. Heute Nacht würde sie ihrem Zorn erneut nachgeben, doch noch kämpfte sie dagegen an, es war ein stiller Kampf, von außen nicht zu sehen, außer von jenen die wussten was bevor steht, noch war nicht die Zeit Wut und Tod, noch brauchten die anderen ihre Führung. Die Gruppe schlich sich weiter an, bis man das Lager der Gnolle sehen konnte, der Wind trug die schreie ihrer Opfer zu der Gruppe und jeder Einzelne von ihnen war erfüllt von Verachtung, Abscheu und Hass auf jene Kreaturen, die dort vor ihnen lagerten. Den meisten Ordensgeschwistern konnte man ansehen, was sie fühlten, auch Celestina konnte es nicht völlig verbergen, doch die Schrecken, die sie im Krieg erlebt hatte, machten es ihr leichter es auszublenden. Nach einer letzten, kurzen Besprechung war es soweit und es würde beginnen. Zu diesem Zeitpunkt kochte es bereits in Celestina und ihr Wille war kurz davor zu brechen und dem Zorn nachzugeben, sie kämpfte, sie wusste sie musste nicht mehr lange Stand halten, nur noch einen Augenblick, dann würde sie nachgeben können, dann würde sie in Zorn und Wut aufgehen und mit Feuer und Schwert die Vergeltung des Lichts und den Tod zu den Gnollen tragen.

Sie würde einmal mehr zeigen warum sie in der Legion den Beinamen ‚die Blutige‘ getragen hatte.

Valerie

Valerie schien sich immer mehr an ihre Form zu gewöhnen und es schien sie nicht mehr zu stören. Auch wenn sie damit in Sturmwind ein wenig zu fremdeln begann. Heute war sie ausgezogen, um jagen zu gehen, erfolgreich erlegte sie zwei Hasen und begab sich zurück zum Turm. Als sie Sir Aritage begrüßte, bemerkte sie ein kleines Häufchen Elend, welches zitterte. Sir Aritage bat sie dem jungen Mann etwas Warmes zu trinken zu machen. Sie bemerkte, dass er mitgenommen war, sie wusste was zu tun war: heiße Schokolade und Schokokekse. Das half oft zumindest, einen ein wenig zu beruhigen. So setzte sie in einen kleinen Kessel Milch auf und begann die Schokolade ein zu rühren. Mit heißer Schokolade und Keksen machte sie sich zurück. Sie stellte ihm beides hin und war zufrieden, dass es ihm schmeckte. Ein größeres Kompliment gab es für eine Köchin nicht. Dennoch beunruhigte sie, was wohl geschehen war.

Nach der Erläuterung des Ordensmeister und der Freigabe von Sir Pentaghast sich zu wandeln schulterte sie Köcher und Bogen. Ihr Auftrag war klar, die Gegend aus zu kundschaften und auf Fallen zu achten. Die Wälder wurden immer mehr zu ihrer Umgebung, weniger die Stadt wie es einst war. Lag es mit daran, dass auch ihr inneres Tier mehr die Ruhe suchte? Nach einen vorsichtigen Heranpirschen und Beobachten entdeckte sie die Fallen. Als Sie bemerkte was es für Fallen waren und was sie bewirkten, murmelte sie zu sich: „Gewiefte Biester.“ Sie pirschte sich an den Boden gepresst heran. Durch das ganze Geäst und Gebüsch im Fell hätte man sie wohl für eine Waldhexe oder einen Druiden halten können. Murrend zog sie es sich aus dem Fell. Doch was sie im Lager sah brachte das Blut der Worgen in Wallung. Muskeln spannten sich an und sie hob die Lefzen und presste die Zähne aufeinander. Die ganzen Leichen und wie diese Biester Menschen häuten war für sie unerträglich. Es erinnerte sie an die Kreaturen im Dunkelwald, ihrer Heimat. Schnell wandte sie sich ab um Sir Pentaghast Bericht zu erstatten.

Vyneth

Wer mit dem Feuer spielt, kann sich daran auch verbrennen.
Es war ein gewöhnlicher Nachmittag, der Tag neigte sich zu Ende während sich Vyneth mit Schwester Dorothee und Schwester Celestina in Sturmwind unterhielt, ein Bote trat an Schwester Dorothee heran, er übermittelte eine Botschaft: „Alle Brüder und Schwestern sollen umgehend zum Silberturm zurückkehren, ein Notfall!“ So lautete die Botschaft, welche Schwester Dorothee weiterleitete. Umgehend setzten die drei Schwestern sich in Bewegung, sie rannten regelrecht durch Sturmwinds Straßen, Vyneth und Dorothee nahmen den Esel, Celestina ihr Ross, getroffen wurde sich vor den Stadttoren. Ohne große Umschweife ritten die Drei so schnell wie sie nur konnten durch den Elwynn zum Ordenssitz, dort angekommen empfang sie bereits der Sir Aritage, Magister Azurschimmer, Schwester Valerie und ein in eine Wolldecke gewickelten vor Schreck, leichenblasser Junge, nur wenige Jahre jünger als Vyneth selbst. Er schien verstört und geängstigt zu sein, die Worte des Ordensmeisters folgten sogleich. Ein Gnollangriff mit Entführung von Hofbewohnern und Plünderung war die Ursache. Es wurde ein Plan geschmiedet, um den Gnollen entgegenzutreten, die Hofbewohner zu retten und Vergeltung zu üben an diesen Bestien. Vyneth hatte zwar über Gnolle gelesen und Bilder in Büchern über diese Kreaturen gesehen, doch einem Gnoll stand sie in ihrem Leben noch nie gegenüber. Tausende Gedanken schossen ihr durch den Kopf, Unsicherheit, ein wenig Angst und brennende Wut und Zorn waren im Inbegriff, die junge Habelfe zu übermannen. Lediglich die Worte von Dorothee boten ihrem Gefühlschaos Einhalt, als diese sagte, Vyn solle ruhig bleiben und einen kühlen Kopf bewahren.

Als der Plan geschmiedet war, brachen die Ordensgeschwister auf, ein Stück mit den Reittieren, dann aber ging es auf Abwege durch das Unterholz des Waldes. Die Stimmung war getränkt vor Anspannung, Abneigung und Hass gegenüber den Gnollen, je näher sie dem Lager kamen, umso deutlicher konnte man die Schmerzens- und Schreckensschreie der Hofbewohner vernehmen, das Gelächter der Gnolle und den Gestank von verderbendem Fleisch. Vyneth hatte große Mühe sich in Zaum zu halten, sie versuchte den Weg über trotz der Beschwerlichkeiten ruhig zu bleiben, es fiel ihr nicht einfach, doch wusste sie das sie mit diesen Gefühlen nicht alleine war, nur mehr wenige Augenblicke dann wird der Kampf eröffnet. Schwester Celestina war die Kommando habende, sie eröffnete auch den Kampf und stürmte unerschrocken voran. Vyneth hingegen war im Augenblick es Kampfbeginns wie angewurzelt, jetzt wurde es ernst, jetzt hieß es keinen Fehler zu machen, jetzt war die Zeit gekommen um die angestaute Wut, den Zorn und den Hass an den Gnollen raus zu lassen. Der Kampfschrei der tapferen Paladin beflügelte den Mut der Halbelfe, heute wird sie ihren ersten richtigen Kampf bestreiten an der Seite ihrer Ordensgeschwister.

So verunsichert Vyneth auch war, nach dem ersten Treffer mit einem Feuerball sah sie, wie ihr Ziel in Flammen aufging, wie Fell und Haut zu schmelzen begannen und wie dieser Gnoll wortwörtlich die Hölle durchlebte. Ein breites Grinsen zeichnete ihre Gesichtszüge, so viel Schaden durch nur einen Feuerball, Vyneth war selbst überrascht davon und wurde nur noch mehr angeheizt. Ohne Zurückhaltung zeigte sie was in ihr steckt, mit einem jeden besiegten Gegner wuchs ihre Freude am Leid der Gnolle, der Macht welche sie entfesselte. Sie war wortwörtlich Feuer und Flamme, es gefiel ihr der Macht freien Lauf zu lassen und damit ihre Ordensgeschwister zu unterstützen, immer mehr und mehr wuchs das Verlangen nach noch mächtigeren Angriffen. Vyneth übernahm sich maßlos, sie ging bis ans äußerste Ende ihrer Kräfte und letztendlich verbrannte sie sich an den eigenen Flammen während eines Machtrausches. „Ich habe mit dem Feuer gespielt und habe mich daran verbrannt.“ - Vyneth Morgenschwur, einige Tage nach dem ersten Kampf

Impressionen vom Plot
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Impressionen vom Plot

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Besten Dank dafür Athrog. ^^

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