[A/H-RP] Das große schwarze Brett

Jetzt erst, den Duft der Dschungelblumen und wilden Tiere, die den ganz eigenen Geruch des Schlingendorntales ausmachten, in der Nase, die Laute der Affen und Vögel, das entfernte Brüllen der Großkatzen in den Ohren, wurde ihr bewusst wie sehr sie das alles vermisst hatte.

Mit monatelanger Verzögerung war sie endlich wieder in Bambala angekommen. In Begleitung von Pelams Schwester und natürlich ihrer Hyäne Hübsche und ihrer Reitpantherin Yima.

Pelam …

Sie kam ins Sinnen über eine Zeit, die ihr wie vor mehreren Leben vorkam.

Damals war das Dorf erfüllt von Gelächter und Stimmen. Was mochte alles geschehen sein, während dieser "mehreren Leben" ?

Zumindest ihre Hütte war unangetastet geblieben. Lediglich Spinnen und Kakerlaken hatten es sich gemütlich gemacht. Ok, hier und da musste das Dach ausgebessert werden, aber ansonsten brauchte es nicht viel, um sie wieder wohnlich zu machen.

Erwartet hatte sie, Jinca vorzufinden. In Orgrimmar hatte sie sie nicht finden können und ihren Aufbruch wieder und wieder hinausgezögert aus Sorge sie zu verpassen. Dann war sie endlich überzeugt gewesen, sie im Schlingen vorzufinden. Doch in Bambala war sie nicht.

Es gab aber noch einen Ort.

Einen Ort der eigentlich wahrscheinlicher war sie anzutreffen. Dort hatte sie noch nicht geschaut. Das würde sie nachholen. So bald wie möglich.

ooc:

Ich bin wieder im Schlingen (Bambala) anzutreffen.

Die Trolle die mich vor Monaten schon ansprachen jetzt dort zu sein, möchte ich ein großes "Sorry" rüberschicken. Es war nicht meine Absicht sooo lange zu brauchen, aber es gab viele Hindernisse im RL zu bewältigen bis ich mich soweit durchgespielt hatte. Falls es euch noch gibt: Ich bin jetzt da. :slight_smile:

Ash’Krak Winter

Ein kleiner Zettel, In der Häuptstadt Sturmwind, von einen Han­dels­agenten auf Nägel geschlagen

Blaurock deine geführten Rudel, begannen gegen uns zu kämpfen,
eure großen Krieger sah ich.Kämpfen musste ich gegen jene,
weil ihr Menschen unsere Sippen nicht dulden wollt.
Du jagtest uns noch mehr, denn für uns Orcs war deine Welt lebendig.
Wir Nordorcs sind auf euer Muttererde nur noch wenige.
Unsere Wälder, sind wie die der deinen.Heute kräftigen uns ihre saftigen Früchte des Lebens.

Nordorcs jagen immer noch und fütteren ihre Welpen,
wie wir es immer getan haben.

Drago Hall.

ende einer schlecht geführten Handschrift

Zandalar … Zandalar …
Die Gedanken kreisten zunehmend um die Heimat der Zandalari.
Mit der Horde waren sie jetzt verbündet und viele waren über das Meer in den Krieg gezogen.
Zandalar … Zandalar …
Keine guten Erinnerungen hatte sie an die Zandalari. Doch immer mehr Volk segelte dort hin. Sie wäre also nicht alleine dort. Ausserdem war sie keine blutjunge Troll mehr, unerfahren und noch nicht wehrhaft.
Zandalar … Zandalar …
Wahrlich, keine guten Erinnerungen. Und doch, es reizte sie das große Trollreich mit eigenen Augen zu erleben. Und vielleicht, irgendwo dort, würde sie einem ganz bestimmten Troll begegnen. Wie heisst es doch? Rache ist eine Mahlzeit die am besten kalt genossen wird?
Zandalar … Zandalar …
Die Entscheidung stand. Bald würde sie aufbrechen und das Schlingen wieder einmal verlassen.

ooc: Ein Gruß an alle RPer die Lust haben ic nach Zandalar zu reisen (wenn sie nicht schon da sind). meine Troll wird bald im Schlingen aufbrechen und via Beutebucht, Ratschet und Orgrimmar nach Sen’jin reisen um dort das Schiff nach Zandalar zu besteigen.
Falls sich Mitreisende finden lassen die von Anfang an oder an einer der Zwischenstationen dazustossen wollen, gebt mir bitte Bescheid (hier oder ingame).
Leider wird es nichts vor dem 18.1., höchstwahrscheinlich erst am 19.1. etwas daraus, dafür dann mit sehr flexibler Uhrzeit.
Vielleicht bis dann.
Gruß.

Es wurde berichtet, dass das verstaubte, dem Vandalismus zum Opfer gefallene und vergessene Schwarze Brett in Orgrimmar von mehreren kleinen Fellbällen aufgesammelt wurde, nach bestem Wissen und Gewissen gereinigt, repariert und an seinen alten Platz gebracht wurde.
Die alten Beiträge, die der Witterung zum Opfer gefallen waren, wurden einem mehr passenderen Zweck zugeführt, während die noch verwendbaren fein säuberlich nach Ausstellungsdatum sortiert wieder angebracht wurden.
Das Brett wurde sogar überarbeitet: Es hat jetzt ein Vordach aus altem Wellblech.

Das Treiben um die Reparatur des Bretts soll recht amüsant anzusehen gewesen sein.

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Ein neuer Beitrag wurde auf dem Schwarzen Brett befestigt.
Das Pergament ist zwar nicht mehr das neuerste, aber dafür wurde der Schriftzug auf herrlichste Art und Weise dargestellt:

Der Fahrende Markt des Handelskontor findet dieses mal am 18.2.2020 zur 20’igsten Stunde in Ratschet statt. Jeder Besucher ist gerne gesehen.
Auf einen freudigen Abend!

Das dieses Pergament nicht von Goblinhand gefertigt wurde ist ziemlich schnell klar: Kein Goblin würde so verschnörkelt schreiben und dabei Tinten-Pfotenabdrücke in den Ecken hinterlassen. Welch eine verschendung von teurer Tinte!

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Es wurde berichtet dass ein paar Fellbälle eine Karawane die von Orgrimmar gen Donnerfels pilgerte begleitet haben.
Zu großen Zwischenfällen sei es nicht gekommen, nur ein paar der Ebenenschreiter sahen sich gezwungen diese kuriose Pilgerschaft zu stören.
In Donnerfels wurde anschließend Schreiter-Stew unter der Belegschaft verteilt bevor sich die Truppe in alle Himmelsrichtungen hin verstreute.

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Am Abend des sechsten Tages zur einundzwanzigsten Stunde dieser Woche konnte man beobachten, wie eine Gruppe Kaldorei Sturmwind betraten. Auch eine Worgen war wohl unter ihnen. Gerüchten zufolge soll es sich im den Aschenmond gehandelt haben, welcher sich bereits einige Zeit im Dämmerwald aufhielt. Was sie wohl in die Hauptstadt führt?

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Gerüchten zufolge soll eine Elfe in Tarrens Mühle, die wohl mit den Apothekern gemeinsame Sache macht, Wachen und Reisende immer wieder nach einem Elf mit dem Namen Aridus gefragt haben. Auf die Frage hin, was sie denn von dem Elf wolle, winkt sie nur ab.

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Am schwarzen Brett in Orgrimmar werden Steckbriefe ausgehangen. Gesuchtschreiben sich auf der Flucht befindenden Bansheeloyalisten welche immernoch ihrer Königing folgen ungleich der Konsequenzen.

Gesucht!
Tod oder Lebendig
Erathial, Blutelf
ehemalig. Blutritter von Quel’thalas
Zuletzt gesehen: südlich des Thalassischen Passes.
Belohnung: 3.000 Goldstücke!

Gesucht!
Tod oder Lebendig
Lacrezia, Verlassene
ehemalig. Apothekerin von Unterstadt
zuletzt gesehen in Orgrimmar
Belohnung: 3.000 Goldstücke

Gesucht!
Tod oder Lebendig
Edurat, Verlassener
ehemalig. Todeswache
zuletzt gesehen in Dazar’alor
Belohung: 2.000 Goldstücke

Hinweise zur Ergreifung der Gesuchten werden ebenso mit Gold belohnt!

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Nachdem es sich herumgesprochen hatte, dass Kopfgelder ausgesetzt wurden auf auffällige Loyalisten, trat auch der schwer gepanzerte Elf an das schwarze Brett der Hauptstadt. In seiner Hand hielt er ein ebenfalls einen Steckbrief. Nerian hielt diesen an die Anschlagwand, drückte einen rostigen Nagel hinein und ließ ihn mit einem ungehaltenem Schlag seines schweren Plattenhandschuhs um Holz verschwinden. Eine Weile noch sah er mit finsterem Blick auf die Wand vor sich, bevor er sich umdrehte auf sein Reittier stieg und sich davon machte. Erst jetzt traten die restlichen Leute wieder an die Wand als der finstere Elf seiner Wege gezogen war und konnten so den Steckbrief lesen

GESUCHT!
Phosgen, Verlassener
Chemiker/Wirt
Mitglied Haus Mondschwert
Lebendig
Belohung: 10.000 Goldstücke!

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Der Kopfgeldjäger des Teufelskreises schaut sich die Aushänge an … und macht sich auf den Weg.

Es wurde beobachtet wie eine kleine Belegschaft von Fällbällen einen Außenposten in Feralas, Camp Ataya genannt, vor einer Invasion der dort beheimateten Harpyen verteidigt hat – Um anschlißedend bei den Reparaturen der zu Schaden gekommenen Verteidigungseinrichtungen zu helfen.

Schlussendlich wurde noch ein kleiner Präventivschlag gegen die Störenfriede geführt um die Gefahr zukünftiger Übergriffe zu reduzieren – Und um ein Exemple zu statuieren.

Die getane Arbeit wurde mit einer üppigen Mahlzeit und einem Umtrunk am Lagerfeuer belohnt, ehe sich die Belegschaft wieder in alle 4 Himmelsrichtungen verstreute.

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Es wurde berichtet dass ein einsames Fellbällchen den Steg der Schattenzuflucht mit ihrer Angel unsicher gemacht hat.

Um der misstrauischen Bevölkerung behilflich zu sein bereitete sie jede Menge gegrillten Fisch zu, der am Hauptplatz verzehrt wurde — Der Fellball war von dem Schmaus jedoch ausgeschlossen.

Nach dem Mahl wollte man sich dafür bedanken, das Fellbällchen war jedoch nicht mehr anzutreffen.

Es wurde berichtet dass ein Fällbällchen in Donnerfells zu Tisch gebeten hat um seine in Kalimdor gelernten „kulinarischen“ Errungenschaften untes Volk zu bringen.

Da sich der Andrang jedoch in Grenzen hielt wurden die genießbaren Gerichte unter den Stadtwachen, wie auch der ärmeren Schicht verteilt. Diese waren zutiefst gerührt und genossen ihre kostenlose Mahlzeit.

Nach einem kräftigen Umtrunk mit Kaktusschnaps und dem erledigtem Reine-machen (Macht ja sonst keiner den Abwasch) überließ das Fällbällchen die Tauren ihrer Heiterkeit und zog sich zurück.

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Es wurde beobachtet wie ein kleines Fellbällchen in ein Schiff gen Pandaria stieg.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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Im Trolldorf Schattenflucht wurde vor einige Tagen das eintreffen einer kleinen „Grünhaut“ beobachtet, die den Trollen vor Ort unterschiedliche Kräuter und Pilze zum Warentausch angeboten hatte. Die Fremde wurde zunächst skeptisch beäugt, die verdächtig viel Zeit mit der Angelrute in der Hand verbrachte und später barfüßig das Meeresufer auf der Suche nach Muscheln und funkelnden Steinen absuchte. Später am Abend rollte sie sich dann mit einer Decke und einem schlecht vernähten Stoffhasen zum Kuscheln in einer Ecke des Dorfes unter freiem Himmel zusammen, dort wo das Gras besonders hoch war. Die Annehmlichkeiten eines Bettchens im Gasthaus schien man wohl nicht zu schätzen?

Schon am nächsten Tag hatten sich die meisten Trolle im Dorf aber an die Anwesenheit der Goblina gewöhnt. Sie ging ihren üblichen Beschäftigungen nach und fing irgendwann an, Krabbenküchlein über einem offenen Feuer zu backen, die man später an die Wachen des Dorfes verteilte. Tatsächlich ohne Gold oder ähnliche Gegenleistungen zu erwarten. Besonders darüber wunderten sich die Trolle doch sehr. Es war wohl unklar, wie lange die kleine Grüne wohl noch im Dorf bleiben würde.

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Es wurde berichtet dass ein kleines Fellbällchen im Tiankloster an einem Kochwettbewerb teilgenommen hat.

Zwar waren ihre Chancen auf ein respektables Ranking eher gering(-- In anbetracht der anwesenden, pandarischen Konkurenz). Trotzdem wurde heiter gewetteifert, gegessen und getrunken.
Ein kleines, freundschaftiches Gerängel unter Alkoholeinfluss blieb auch nicht aus. Schwerere Verletzungen gab es nicht, nur eine entnerfte Kuschenhyäne, die nicht „mitspielen“ durfte.

Aufgrund ihres, für einen Fremden, doch recht passablen Ergebnisses im Wettbewerb, wurde es ihr freigestellt einem Kochkurs in Halbhügel beizuwohnen. Dies nahm das Fellbällchen dankend an.

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Es wurde… nicht viel berichtet. Ohne einen Kochlehrer gibt es auch keinen Kochkurs. Der „Meister“ Pandaran hätte aber anwesend sein sollen – seit 2 Tagen. Dies konnte sich keiner der Anwesenden erklären.

So machte sich das kleine Fellbällchen und ihre Kuschel-Hyäne auf besagten Meister zu suchen. So trotteten sie gen Zouchin.

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Es hat sich herumgesprochen was sich die Tage Rund um Zouchin zugetragen hatte — Und dass das Fell von Meister Thopu dabei mehr als ein Mal verschont blieb.

Kurze Zusammenfassung: Aufgrund einer Blockade der Yaongol war ein normaler Warenverkehr im Kun-Lai nicht möglich. Daher saßen viele Händler etcpp in Zouchin fest. Um die Blockade zu durchbrechen musste zuerst ein Plan geschmiedet werden, Ablenkungsmanöver vorbereiten und Truppen gesucht werden. Als all dies erledigt war kam es zu einer Schlacht mittleren Ausmaßes (5 Spieler VS 10 Bockade-Yaongol). Ein Spieler fiel, ein Tierbegleiter wurde verletzt und mehrere Gegner wurden gelegt — Aufgrund gefallener Moral traten die Yaongol die Flucht an.

Da es um einiges wichtiger war die Verletzten zu versorgen, den Gefallenen zu gedenken und beim Wiederaufbau von Zouchin zu helfen fiel der Kochkurs für das Fellbällchen flach. Stattdessen gab es aber ein paar Kochbücher von Meister Thopu als Dank.

Da dass Fellbällchen nichts mehr in Pandaria hielt reiste es mit einem Schiff wieder gen Kalimdor.

Post Event: Thanks to everyone who was involved in this little plot all over pandaria. I hope everyone enjoyed it as much as I did and I hope this wasn’t the last time we worked together to make some collective memories — Even tho we lost a member cause of rng, but stupid stuff can happen sometimes :wink:

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Das große schwarze Brett…

Überraschungsangriff

Erzählung und Bilder von Bashek, Skiju

:balance_scale:



:scroll:Ein Handelsschiff von der Horde lässt seine Segel aus den Meereswind fallen. Unter anderen waren es Söldner, Seeräuber, die an der Küste entlang eine Handelsroute nutzen. Der Schiffsbauch war aufgefüllt mit Süßwasser, Nahrung und Backbord Steuerseite 4 Kanonen und ein paar Fässer. Reichlich Vorräte also. Es wird nicht mehr lange dauern dann werden Beiboote entsendet, die ans Land führen.Ein Rudel mit Nordorcs macht sich bereit.Zur 4 Stunde des neuen Tages ziehen Nebelschatten über die Kluft der See auf. Das Wasser kocht und peitscht seinen Weg durch die Küste, an der die Meeresbrunst sich durch die Sandbänke spült …

Steuermann: „Der Wind steht gut tobt aber wie verrückt.“, Ba’shek: „Were sollten es versuchen dezh ist die einzige Chance. macht die Beiboote bereit, an Land meh eugh mere Nordorcn.Die Trolle warten auf ihre Lieferung"Steuermann: „Aye-Aye macht die Beiboote bereit, alles aufladen Männer!"Meist verlässt kein Blaurock seine Kajüte auf ihren großen Kriegsschiffen. Schiffe in Seenot waren meist auf sich allein gestellt, es gab niemanden der helfen kann. Keine fremde Streitmacht vermag ihre Eisenstiefel in die Ländereien von den Kultiranern zu setzen, ohne auch ihre Säbel mit der Truppen von Blauröcken zu kreuzten.

Des so trotz wirkte auf ihrer endlosen Insel ein kleines Rudel mit Nordorcs eher als ungefährlich. Sogar dann waren den Handelpartner noch für einen kleinen Handel mit Handelsgut angetan.Die Trolle ihr Reich gebietet über eine der stolzesten Flotten der Welt. Doch feindliche Übergriffe an den Grenzen sorgen oft für Unruhen. Das Schiff kann nicht ewig anlegen haltet die See offen.
Rudermann: „Erkennst du etwas?. “Ba’shek: „ 2 Schiffe manövrieren auf unser Schiff zu Kapitän. Wir müssen hier bleiben Ich kann ein Allianz Schiff erkennen das andere ist eines von unseren.Sie werden von Schiff Hilfe benötigen.Kaptain:"Damit werden sie nicht rechnen.Macht die Kanonen bereit. Setzt die Flagge schnell hoch auf den Mast.Auf mein Zeichen gebt ihr einige Warnschüsse ab:“

Ba’shek:„Feuert die Kanonen ab! wir versuchen sie zu kreuzen und am abschießen zu hindern“ daraufhin schaut er durch sein Fernrohr, grunzt und belächelt eine erfolgreiche Situation, dann spricht er zum Steuermann des Schiffes und zum Kapitän "Kaldorei das dachte Ich mir, sie setzen die Segel und sind auf dem Rückzug.Sie wechseln den Kurs und driften weit von uns weg!."Ihre Schiffe sind wie Bienenstöcke, mit Bienen, die ihre stählernen Stachel in ihren Widersacher rammen.Ein weiteres Allianz Schiff wurden auf der See in die Flucht geschlagen.Der Abschied der feindlichen Seeleute. Und wenn sie ertrinken, Dann – wissen wir – winken Uns andre zum Glück.

Dem anderen Schiff wurden Beiboote gesendet.Es gab an beiden Horde Frachtern keinen Schäden gerade richtig.Das die Kaldorei mit ihren Piratenschiff vom Kapitänin und Ba’shek in eine Zange durch ihr Kanonenfeuer vom Bord zu ihren Manöver gezwungen wurde.Das andere Schiff ist mit der Flagge der Voldunai auf seiner Fahrt zum Hafen von Zandalar.Sie haben schwarze Oliven geladen.Die sicherlich nun zu einen spontanen handel mit den Nordorcs bereit liegen.Unter einer decke im Schiffsrumpf ist immerhin noch mehr Platz…5 geheimnisvolle Fässer an wert für einen Tauschhandel vom Uruk…

Olivenlaub steht als Zeichen für den Frieden es war etwas besonderes. Ein Kranz aus Olivenzweigen galt bei den meisten Völkeren des Ruhmes würdig eine Auszeichnung eine Geste von den Voldunei. Häupting Urog’ash wird sich sicher nach Ba’shek seiner Rückkehr in die Sümfe des Elends, an den Neuigeiten erfreunen.Den die Vulpera sind einen Pakt mit der Horde nun verbunden. 2 Fässer wurden an die Vodunei weiter gegeben die restlichen sollten die Trolle bekommen.

Fortsetzung folgt…

:point_right:t6: Noch mehr Bilder zum Donneraxt Clan

NEU!!!

:star2: Zur überarbeiteten Frontseite vom Donneraxt Clan
:star_struck: Hier findest Du eine detailreichere Information zum Donneraxt Clan, wie auch eine Vorgeschichte zum Clan, und jede Menge Bildmaterial!

:information_source: Kurzinfos zum Donneraxt Clan

Donneraxt Clan

:earth_africa:Gründung: Auf dem Server „Kult der Verdammten“ seit dem 14. September 2005
:wolf: RP-Ausrichtung: Traditioneller Orc-Clan (Orc/Mag’har RP)
:fire: Schwerpunkt: RP-PvP (BG, Arena, RBG, Open)
:crossed_swords: Kriegsmodus: :white_check_mark: (Primär):
:family_man_woman_girl_boy: Mitglieder: Der Donneraxt Clan setzt sich derzeit aus zahlreichen und Vollblut (Nord)Orcs zusammen (Tendenz steigend). :point_right:t6: Nordorcs: Angehörige vom Donneraxt Clan

:film_projector::camera_flash: Movie & Screens:
:film_projector: Wie fühlt es sich an, ein Nordorc zu sein? Genau so…

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Belagerung der ehem. Donnerfestung – 2009

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Schlacht bei Mor’shan Schutzwal – 2006

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Zwerge in Donneraxt-Heimat – 2016

:point_right:t6: Noch mehr Bilder zum Donneraxt Clan

:compass: Wo findet man uns?
Die Donneräxte – auch als Nordorcs bekannt – sind in der Regel überallIC anzutreffen und über viele Ländereien Azeroths verstreut, auf der täglichen Jagd für und mit ihrem Clan. Ihre Heimat ist jedoch das InGame-Gebiet „Sümpfe des Elends“ (Östliches Königreich), in Azeroth), wo sie ihren Clansitz in Steinard haben – ihr Festungsdorf, auch Donnerfestung genannt. Das angrenzende Umland betrachten diese ursprünglichen Krieger ebenfalls als ihr Revier. Durchreisende sollten daher vorsichtig sein, da Donneräxte bei Fremden/Feinden kaum eine Gelegenheit für rollenspielerisches „OPEN-PVP“ auslassen.
:no_entry: Aber keine Sorge, denn Campen ist streng untersagt!

:crossed_swords: Kriegsmodus
Da der Donneraxt Clan primär den Kriegsmodus aktiv hat, sollten Gäste vor einem Besuch bei den Nordorcs beachten, dass sie in der Hauptstadt den Kriegsmodus für den eigenen Charakter aktivieren , da wir in der Open World unserer Heimat ansonsten für Clan-Externe nicht sichtbar sind.

:wave:t6: Kontaktpersonen:

:point_right:t6: Urog – KultderVerdammten
:point_right:t6: Starkfâng – KultderVerdammten
:point_right:t6: Sunekkâ – KultderVerdammten
:point_right:t6: Rriiâ – KultderVerdammten
:point_right:t6: Izgrim – DerAbyssischeRat
:point_right:t6: Bashek – KultderVerdammten
:point_right:t6: Raaka – KultderVerdammten

:information_source: Mehr ausführliche Infos
:point_right:t6: Donneraxt Clan – Ein echter Nordorc werden!

:globe_with_meridians: Web-Heimat vom Donneraxt Clan
Bitte die unten angeführten WEB-LINKS einfach kopieren >und in der Adressenleiste Deines Browsers einfügen…
http://www.iphpbb.com/board/fs-66263009nx23927.html
https://donneraxt-clan.tk/

:arrow_right: Donneräxte auch im FaceBook
http://www.facebook.com/Donneraxt-Clan-445164935922953/

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