Er (Anduin) folgt ihr (Sylvanas) in den Schlund, jedenfalls lässt sich das Ende des Romans so interpretieren.
Dass er den Thron von Sturmwind weiterhin Turalyon überlässt, wissen wir aus seinem Gespräch mit Genn Graumähne nach der „Verurteilung“ Sylvanas’ durch Tyrande.