Gedanken und indirekte Rede

:slightly_smiling_face: Hallo Freunde des virtuellen RPs!

Mich wĂŒrde eure Meinung interessieren bzw. wie ihr oder ob ihr das auch so be-/ausspielt.

:grey_question: Und zwar. Verwendet ihr in euren RP Texten auch die indirekte Rede? Oder stellt es fĂŒr euch ein Problem dar, wenn ein Spieler so schreibt?
(Also bringt quasi Informationen / Wissenswertes oĂ€. an den Spieler, ohne dass es euer Charakter ausspricht? Das heißt, natĂŒrlich, dass es der GegenĂŒber (der Charakter) nicht dirket verwenden kann.)

:grey_question: Weiteres schreibt ihr Gedanken in euren Texten aus aber auch wieder, ohne dass der Charakter sie ausspricht, nur um quasi den Gedanken mit dem Spieler zu teilen?


Ich persönlich bin es gewohnt sowohl als auch in meinen Texten unterzubringen und hatte bisher noch keine Probleme damit. Und meine RP Erfahrung langt schon weiter zurĂŒck (Jahrtausendwende).

:face_with_diagonal_mouth: Leider wurde an mich herangetragen, dass es wohl im virtuellen RP (WoW) nicht ĂŒblich ist und sogar als störend empfunden wird. Und weil mich das nun doch beschĂ€ftigt, wollte ich das nun hier einmal nachfragen.

:man_bowing:t2: :cherry_blossom: schöner Gruß, Nighty

Indirekte reden kannst du mit /e or /me oder /em machen.
z.B: /e streicht sich durchs Haar.

Gedanken reinzuschreiben ist aus dem Grund eher unerwĂŒnscht da im echten Leben ja auch niemand deine Gedanken lesen kann.

Dein Beispiel ist fĂŒr mich eher eine Handlung. Das was der Charakter in diesem Moment tut.

Mit indirketer Rede meine ich eher man verpackt andere Informationen, wie Teile der Vergangeneheit des Charakters oder was er vielleicht getan hat, ohne es direkt mit den Charakteren zu kommunizieren - zu sprechen.
Man erfÀhrt dadurch als Spieler Hintergrund / andere Informationen - hat ein paar Einblicke in Charaktere die vielleicht nicht alles gleich von der Leber erzÀhlen.

Und beim Denken, sehe ich es eben auch so, dass man erfĂ€hrt wie ein Charakter denkt, fĂŒhlt und tickt.


 Selbst als sie ihre Worte perfektioniert, um ihm zu veranschaulichen, weshalb sie diesen Weg einschlagen möchte, bemerkt er, dass sie im Gegensatz zu ihrer Aussage, noch immer mit der Vergangenheit als Mensch hadert. Mehr als sie zugeben möchte. Vielleicht missversteht er ihre Körpersprache auch. Abermals kommt das GefĂŒhl von Hass auf, da er daran denken muss, als sie ihm von dem Vampir erzĂ€hlt hat, dem sie dieses Dasein verschuldet. Es wĂ€re besser gewesen, er hĂ€tte es zum damaligen Zeitpunkt endgĂŒltig beendet anstatt eine weitere, verlorene Seele in die Welt zu entsenden. Nichts, dass er im gegenwĂ€rtigen Moment ĂŒber seine Lippen kommen lassen wĂŒrde und doch geht ihm genau dieser Gedanke durch den Kopf, wĂ€hrend sein Blick auf ihr ruht, indessen sie sich von der niederen Sitzgelegenheit erhebt und das ihr schmeichelnde Geschmeide ĂŒber den Leib zu Boden gleiten lĂ€sst. 


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Hallo,
Ich komme aus einer RP-Ecke (mittlerweile 20 Jahre her und chatbasiert), dass die indrekte Rede und auch das AusschmĂŒcken gefordert wurde und ich das Ganze heute noch so praktiziere.
Hatte bisher im RP auch nur einmal einen Whisper diesbezĂŒglich, ansonsten noch kein ein „Problem“ damit. Ich empfinde die Sprache/Texte eine tolle Möglichkeit um das RP zu bereichern, indem man eben auch indirekte Dinge beschreibt aus welchem der GegenĂŒber auch Informationen beziehen kann und es im RP verwerten kann.

Ich bin dagegen ein ganz arger Feind von kurzen SĂ€tzen, ohne Emotion und ohne wirkliche Inhalte zb:
/me setzt sich.
/me hustet.

Rollenspiel und Stile sind halt unterschiedlich, such’ dir im Idealfall einfach eine Runde die zu dir und deinem Schreibstil bzw. Spielart passt. :blush:

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Indirekt - Indirekt^^

Man reagiert auf Handlungen zumindest meines Erachtens im RP um den Charakter so etwas Tiefe und Co zu verleihen.
Mein Orc reagiert zumindest stark abfallen und Emotes mit spucken und dergleichen oder leichten WutanfÀllen, wenn er Untote sieht durch seinen Dienst in Nordend gegen den Lich König.
Wie auch dem damaligen verrat der Verlassenen, denn er einfach nicht weg bekommt diesen Hass xD

Aber wirklich Hintergrund erfĂ€hrt das GegenĂŒber nur, wenn es einen danach Fragt, wo man dann schön erzĂ€hlen kann.

Aka’magosh

Ps: Da ich gerade zu MĂŒde bin, glaube ich ohne es wirklich zu Checken, ob ich nur gerade das so geschrieben habe wie du es meintest oder doch nicht? Bitte nicht falsch verstehen.

Servus,

meiner Meinung nach sollte in Emotes nur das, was man als Dritter auch wahrnehmen kann.
Keine Gedanken, BeweggrĂŒnde oder Intentionen - sowas kann man in Geschichten schreiben, aber nicht ins RP.

Neben einem gewissen Realismus fördert es auch das schnelle RP - kein ewiges Warten auch Emotes, sondern kurze und knackige Emotes auf die man flott reagieren kann.

BG

Ich habe frĂŒher auch lange Zeit Foren-RP betrieben. Da war es natĂŒrlich gefordert, auszuschmĂŒcken, zu erlĂ€utern und zeitweise auch das Innenleben der Figur zu beschreiben. Das hat meiner Meinung nach aber im WoW-RP nichts zu suchen.
Im Grunde genommen ist es schließlich ein RP-Chat, die Avatare können sich bewegen und bestimmte Handlungen und Emotes ausfĂŒhren. Daher beschrĂ€nke ich mich bei Emote-Texten in erster Linie auf wahrnehmbare Beobachtungen, die andere Charaktere machen können - oder eben Handlungen, die sich mittels Engine nicht wiedergeben lassen.

Statt also in einem Emote anzusetzen mit „Al Wynn blickt finster drein, als er diese Worte vernimmt. Er fĂŒhlt sich an seine Schulzeit erinnert, als ihn Rod Kammgebirge immer mit der Armut seiner Eltern Ă€rgerte; ein Trauma, das er offensichtlich nie verwunden hat. Nur mit MĂŒhe ruft er sich das Bild seiner Schwester Westfalia vor sein geistiges Auge, die einzige ihm verwandte Seele, die es stets vermochte, ihn zu beruhigen und auf andere Gedanken zu bringen; so tief war das geschwisterliche Band. Just als er den Gedanken an sie fasst, bricht ein warmer Sonnenstrahl aus den Wolken hervor und liebkost geradezu zĂ€rtlich seine Stirn. Ein LĂ€cheln legt sich auf das Gesicht des Mannes, ein tiefer Luftzug spĂŒlt den Groll hinfort und er entspannt sich wieder.“

wĂŒrde ich es beschrĂ€nken auf

Als er diese Worte vernimmt, verhĂ€rtet sich Als Mimik schlagartig. Seine FĂ€uste ballen sich. Ein Moment der Anspannung, der jedoch schnell verfliegt. Schließlich lĂ€chelt er.

FĂŒr lĂ€ngere Texte ist WoW aus meiner Sicht einfach das falsche RP-Medium. Nicht nur, weil es Zeichenbegrenzungen gibt, auch, weil es quasi ein Chat ist, Leute unterschiedlich schnell schreiben und TextwĂ€nde und unnötiges Geschwafel gerade bei mehreren RPlern an einem Ort unheimlich anstregend werden können.

Wenn ich in WoW Rollenspieler sehe, die Addons benutzen, um ihre Romane direkt auf 12 Nachrichten aufzuteilen oder die wichtige Eckpunkte in einem schwulstigen, unbeholfen angelegten Wortsumpf ertrĂ€nken, sodass man sie erstmal herausfiltern muss, verspĂŒre ich gelinde gesagt immer das BedĂŒrfnis, mich im Strahl zu erbrechen :smile:

tl;dr
Ich finde, sowohl im Flag als auch im Emote sollten nur die wichtigsten Dinge stehen, mit denen die anderen Spieler in der Interaktion auch wirklich etwas anfangen können.
Gerade bei Flags kurz und zweckmĂ€ĂŸig, am besten in Stichpunkten oder ĂŒberschaubaren, informativen AbsĂ€tzen.

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Das geht schon ziemlich ins „labern“ (schwafeln, schweifen, seiern). Labern ist in dem Fall Text, der fĂŒr Dein GegenĂŒber irrelevant ist und keine Bedeutung hat.
Das ist so, wie wenn Du im ForenRP in 600 Wörtern beschreibst, wie das Gras wÀchst oder eine Uhr tickt. Kann man machen. Ist aber nicht wirklich der Handlung förderlich. Und am Ende liest es sowieso fast keiner :wink:

Den ganzen Text da oben kann man mit „Er blickt sie an.“ Zusammenfassen. Und gerade im Chat RP ist es wichtig, sich kurz zu fassen. Es ist sogar eine ganz eigene Kunstform, eloquent und doch auf den Punkt gebracht zu schreiben. Sieh es einfach als Herausforderung auch diese Art des Ausdrucks zu meistern.

Im öffentlichen WoW-RP oder im WoW-RP mit mehreren anderen Personen sind verschiedene Dinge ein Faktor. Zeit, natĂŒrlich. Je schneller Du schreibst, desto schneller können die anderen reagieren, desto mehr RP schafft man.
Außerdem ein extrovertiertes Schreiben. Gib den anderen etwas, worauf sie reagieren können, etwas, mit dem sie interagieren können.
Weiterhin ist die Lesbarkeit ein Faktor. Ein bis zwei Blöcke im WoW Chat lassen sich noch gut lesen und scrollen (nicht jeder nutzt den Elefanten zum lesen :wink: ). Aber mehr? Nicht wirklich. Da entgehen einem sowieso die feineren Nuancen, weil man vom Scrollen abgelenkt ist.

Rpt man jedoch nur zu zweit in einer Gruppe oder extern sieht die Sache anders aus. Zu zweit sollte man so schreiben, wie es beiden am besten gefĂ€llt. AusfĂŒhrlich Ausschweifend oder kompakt kurz. Da ist es egal, weil das RP zu zweit bekommt sowieso niemand sonst mit - und es geht auch keinen was an.

Tldr: Kurz halten ist fĂŒr WoW besser geeignet.

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Bei dem Punkt ‚Text Walls‘ in WoW gehe ich mit aber die gibts allgemein vermehrt und das ohne ‚indirekte Rede‘ und ‚ausgeschriebenen Gedanken‘. Lange Texte in WoW / FF14 / Conan Exiles RP oder anderen virtuellen RP Möglichkeiten finde auch ich ungut.
Nichtsdestotrotz unterscheide ich nicht zwischen Text RP oder Text RP. Das heißt wenn ich in Foren /normalen RP Chats schreibe wie ich schreibe, schreibe ich auch in virtuellen RP Plattformen so, nur nicht so lang wie in einem Forum oder normalen Chat RP.

Was Flags oder Steckbriefe angeht, soll jeder so halten wie er meint, denn am Ende nimmt man sich eh selbst das heraus was fĂŒr einen Wichtig ist. Hintergrundstory erfahre ich auch lieber im Spiel als durch eine Steckbrief-Angabe, wobei mir da egal ist ob ich es nur als Spieler im RP erfahre oder mir der Charakter das direkt sagt. Ich finde beides ok.

Im Allgemeinen finde ich ohnehin, dass man diesbezĂŒglich toleranter sein sollte. Jeder hat seine Art wie er/sie einen Text verfasst oder Informationen weitergibt. Wichtig ist dabei nur, dass der GegenĂŒber damit auch richtig umzugehen weiß, damit eben kein Meta entsteht. Aber das setzte ich ohnehin voraus.

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Das ist zwar schön und gut, aber was soll ein anderer Spieler damit anfangen? Wie darauf reagieren? All das bekommt ein Char ja IC nicht mit.

Man kann schon lange Emotes schreiben und hier und da etwas Hintergrundfluff einstreuen, aber es sollte nicht NUR daraus bestehen und zu einem Monolog werden, mit dem niemand arbeiten kann. Rein IC erfĂ€hrt mein Char ja hier zB eben NICHT, wie und warum deiner denkt und tickt. Und darauf kann man schlicht nicht gut reagieren, außer man schreibt ebenso einen Gedankenmonolog
 und spielt am Ende nur aneinander vorbei, statt dass die Chars miteinander agieren.

Gegen ausgeschmĂŒcktes Schreiben spricht imo nichts, ABER es muss eben auch immer etwas enthalten sein, auf das das GegenĂŒber auch aktiv reagieren kann, was andere Chars IC wirklich mitbekommen können.

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Peter betritt die Schmiede und blickt sich neugierig um. Ein Dracthyr fÀllt ihm auf, welchen er sogleich anspricht
„Ah. Der Schmiedethyr Lorastrasz. Ich komme wegen meinem Schwert. Ist es fertig geschliffen?“

Lorastrasz schwingt seinen Schmiedehammer auf das Metall am Amboss und denkt darĂŒber nach, wie er seinen Bizeps weiter wachsen lassen kann. An beiden Armen versteht sich. Vielleicht sollte er neben Schmiedearbeiten auch Gewichte heben. Die Drogbar in der Zaralekhöle haben ihn auf diese Idee gebracht. Er war mit seinen Geschwistern dort unten und hatte ein Wettbewerb gegen eine Drogbargruppe gewonnen. Die Dracthyrgruppe nannten sich selbst „die Obsidianbizeps“. Eine eingespielte Truppe, die sich auch nicht durch Schummeleien der Gegner besiegen ließen. Die Drogbar waren sehr beeindruckt und auch von dem Bizeps von Lorastrasz und den Bizepsen der anderen Obsidianbizeps. Wie schreibt man die Merhzahl von Bizeps? Bizepsen? Möglich. Sicher ist jedenfalls, dass die Dracthyr gewonnen hatten und auch wieder an die OberflĂ€che zurĂŒckkehrten. Seit einiger Zeit hat Loras, so ist sein Spitzname, einen hĂ€rteren Stuhlgang als ĂŒblich. Ob es daran liegt, dass er sich anders ernĂ€hrt, seit er in Valdrakken ansĂ€ssig ist? Das Wetter bereitet ihm Sorge. Er wollte spĂ€ter noch zum Rubinlebensbecken fliegen, aber in der Zeitung stand etwas von stĂŒrmenden Regen und tief fliegenden Protodrachen. Der Kunde, der nach seiner geschĂ€rften Waffe fragt, wird kurz darauf angeblickt und bringt ihn aus seiner Gedankenwelt. Unhöflich könnte man meinen, aber es gehörte zu Loras Job nach Kunden Ausschau zu halten und ihnen auch zuzuhören. Er verdient nicht schlecht als Schmied. Es kommen auch viele Völker zu Besuch, die unbedingt die kĂŒnste von Drachen und Dracthyr in Erfahrung bringen wollen. Man verspricht sich wohl hohe QualitĂ€t und tödliche Finesse in der Schmiedekunst. Zugegeben, ein Lehrling ist Lorastrasz nicht mehr. Er hat bereits einiges an Erfahrungen gesammelt und von den Besten gelernt. Drakoniden des schwarzen und grĂŒnen Drachenschwarms, aber auch die Schmiedemeister in Valdrakken haben ihm den einen oder anderen Tipp gegeben und ihn etwas ĂŒben lassen. Wo war ich? Achja. Der Kunde.
„Holth aldon shi. Euer Schwert habe ich gleich dort drĂŒben.“
der Dracthyrschmied deutet auf ein LederbĂŒndel, welches wohl die geschĂ€rfte Waffe vor Staub und Schmutz schĂŒtzen soll. Das Leder stammt von einem Wiesenhufmoschushirsch. Ein durchtrainiertes Tier. Es war 5 jahre 3 Monate 12 Tage 3 Stunden 22 Minuten und 27 Sekunden alt, als Lorastrasz sein eigenes Schwert in den Nacken des Tieres versenkte. Es hat nicht gelitten und war schnell tot. Die Bearbeitung des Tieres hat einiges Zeit in Anspruch genommen. Er bekam hierbei auch Hilfe durch Freunde. Das Fleisch ließ sich gut durchbraten und das Leder fĂŒr Schmiedeerzeugnisse verwenden. Er ist nicht gut im NĂ€hen, aber Klaus kann das super. Wie der mit Nadel und Faden umgeht. Huiuiui. Jedenfalls ist die Waffe in dem Leder eingewickelt und geschĂŒtzt. Lorastrasz legt seinen Hammer nieder und blickt wartend zum Kunden. Reagiert er und holt sich die Wahre selbst oder muss er seine Arbeiten lĂ€nger unterbrechen? Ich empfehle lieber die Wahre selbst zu nehmen, denn Lorastrasz hat noch Einiges mehr zu tun. Seine Liebste wollte spĂ€ter auch, dass er den Rasen in ihrem gemeinsamen Garten mĂ€ht und den Dachboden des Hauses ausbaut. Wie spĂ€t es schon ist und wie die zeit vergeht, wenn man fleißig ist? Es fĂŒhlte sich so an, als wĂ€re der Kunde Peter erst vor wenigen Sekunden gekommen, aber es sind bereits Stunden vergangen. Warum bewegt er sich nicht? Er hĂ€tte ja auch etwas sagen können. Naja. Feierabend. Lorastrasz legt den Hammer bei Seite und entschnĂŒrrt seine ArbeitsschĂŒrze. Sie wird fein sĂ€uberlich ĂŒber den Amboss gelegt. Die SchĂŒrze hat eine interessante Geschichte. Sie stammt von den Dracheninseln, aber war sogar schonmal auf Kalimdor. In Feralas um genau zu sein. In Sturmwind war sie auch schon, aber dort hin ist es nicht schwer zu gelangen, weil in der großen Haupthallte ein Portal Valdrakken und Sturmwind miteinander verbindet. 
 (in dem Emote wird noch Einiges ĂŒber die Geschichte des Schmiedehammer erlĂ€utert und warum es Nachts dunkel ist und welche Auswirkungen es hat, wenn man nicht genĂŒgend schlĂ€ft und noch andere Dinge, die Niemanden interessieren, aber wir wollen auch noch zu dem Punkt kommen, wo Peter antwortet.)

(Peter hat zwischendurch Folgendes emotet:)

Da der Spieler hinter Peter morgen frĂŒh raus muss, wird Peter dort bleiben und darauf warten, dass ihm seine Waffe gegeben wird, er wird sich bedanken und die Schmiede wieder verlassen. Ich logge schonmal aus. Gute Nacht und danke fĂŒr’s RP.




Ja. Also. Kann man machen. Denke ich.

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