[H-RP] Der Pfad des Feuers (Mönchs-/Pandaren-/Yaungol-RP)

AN:
Meister Juren Brautatze
Orden vom Pfad des Feuers
Garrosh’arvorstoß
Kun-Lai-Gipfel
PANDARIA

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, SIE HABEN GEWONNEN!!!

50 % Preisnachlass auf einen Urlaub im Resort „Die Dampfteiche“ in Feralas, Kalimdor!

Entfliehen Sie und ihre Freunde/Familie dem Alltag mit einer einmaligen Erlebnistour!

Starten Sie ihre Reise in Orgrimmar – Hauptstadt der Orcs, ferner Zentrum der Horde – und fliegen Sie an Bord eines Zeppelins, dem Meisterwerk goblinscher Ingenieurskunst, vom trockenen Wüstenland Durotars zum saftigen Grasland Mulgores!

Verbringen Sie und ihre Freunde/Familie in Donnerfels – Hauptstadt der Tauren – einen unvergesslichen Tag sowie eine noch viel unvergesslichere Nacht, eins zu eins wie die einheimische Bevölkerung!

Setzen Sie ihre Reise auf den Rücken von Wyvern, ebenfalls bekannt als Windreiter, zu ihrem eigentlichen Ziel im Süden von Feralas fort!

Erleben Sie und ihre Freunde/Familie zwei Wochen Urlaub vom Feinsten untergebracht in unserem rustikal eingerichteten Hotel neben Palmen, Badestrand und Badesee!

Genießen Sie exquisite Getränke von der Bar sowie delikate Speisen aus der Küche oder vom Buffet mit unserem „So viel Sie essen können“-Angebot! (*Preis exklusive!!!)

Entspannen Sie und ihre Freunde/Familie sich in einer der zahlreichen heißen Quellen!

Nutzen Sie eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten wie z. B. Pokerspielen, Mammutreiten oder Bootsfahrten! Tauchgänge!

«So geht es noch die gesamte Seite weiter…»


OOC-Information: Am Freitag, den 14.05. findet sich unsere Gruppe für einen Besuch in Orgrimmar und am Freitag, den 21.05.2021 um 19:30 Uhr in Donnerfels ein. Ab Mittwoch, den 26.05. bis Dienstag, den 08.06.2021 befinden wir uns im Bereich „Die Dampfteiche“ in Feralas. Wir laden gerne – unabhängig von Rasse sowie Klasse – an diesen Tagen zum Zusammenspielen ein!

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Notizen des Meisters Pique zum Thema … Wetteranomalien

Es begann vor etwa einer Woche, als eines Nachts der Himmel erhellt war von farbenfrohen Schlieren und Schleiern. Solche Erscheinungen hatte ich zuvor bloß am Polarkreis im hohen Nordend erlebt. Doch wo sie dort in Grün und Violett am Himmelszelt entlangzogen, erschienen sie hier im Süden in purpurner Farbe.

Wir hielten es zunächst für Ausläufer eines Gewitters in den hohen Himmeln, waren solche Lichter hier noch nie zuvor beobachtet und aufgezeichnet worden. Dafür sprach auch das eigenartige Gefühl, dass sich den Pandaren ins Fell geschlichen hatte, dass sie als ein elektrisches Knistern erfuhren. Beinahe wäre dieser Eintrag bloß eine Fußnote geworden, eine weitere Anekdote meines Daseins hier auf Pandaria.

Doch suchte uns keine zwei Tage später eine Abgesandte des Kranichtempels auf. Sie hatte den Weg an den Fuß des Kunlai in höchster Eile absolviert, um uns den vermeintlichen Ursprung der Lichter und des anhaltenden Knisterns mitzuteilen: Beide gingen wohl aus von einer zuvor unentdeckten Insel vor der Küste des Krasarang.

Von ihr gingen Impulse unbekannter Magie aus, die auf ganz Pandaria sichtbar und von den Einheimischen auch spürbar seien. All jene die diese mysteriöse Insel bisher aufgesucht hatten seien spurlos verschwunden. An diesem Punkt öffnete sich mir eine Leere in der Magengrube. Kaum zwei Wochen hatte ich meinen Schüler Delgardis, einen Vertreter des Volks der magieaffinen Quel’Dorei, zu eben jenem Tempel entsandt, der nun kaum einen Steinwurf entfernt vom Epizentrum dieser magischen Anomalien beschrieben wurde.

Laut der Abgesandten fehlte auch von ihm jede Spur, und selbst wenn ich inständig hoffe dass er sich und andere in Sicherheit gebracht hat weiß ich in meinem Herzen, dass ihn ein solches Leuchtfeuer eigenartiger Energie anziehen würde wie eine Motte zur Flamme.

Es steht außer Frage dass wir losziehen werden, um einen näheren Blick auf diese Insel zu werfen. Einer der Unseren wird vermisst. Und mein Bauchgefühl sagt mir, dass diese magischen Anomalien nur zunehmen werden, je länger wir verweilen.

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Das Leben eines Ordensmönchs im Brief an die Familie

Ehrenwerter Vater,
ehrenwerte Mutter,

ich hoffe Ihr erfreut Euch bester Gesundheit. Wie steht es um Bruders Befinden? Läuft das Familiengeschäft gut?

Das Leben als Mönch ist härter als ich es mir jemals vorgestellt hatte, jedoch ist es genau das, was ich mir schon seit meiner Kindheit immer erträumt habe.

Mein Tag beginnt bereits vor dem ersten Hahnenschrei. Vorbereitungen sind zu treffen, wie das Binden von Bandagen sowie das Aufwärmen der Muskeln, um meinen Körper auf die anfallenden Strapazen vorzubereiten. Nicht zu vergessen das Frühstück.

Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt mein Training. Tausende Male wiederhole ich die Grundlagen – Schläge und Tritte – um diese zu perfektionieren. Um neben meinem Körper auch meinen Geist zu stärken, meditiere ich tagtäglich oftmals stundenlang.

Nachdem die Sonne ihren Zenit überschritten hat, findet das gemeinsame Training statt – natürlich nach dem Mittagessen. Hierbei lehren uns die Ordensmeister die Künste des Angriffs, der Heilung wie auch der Verteidigung. Tag für Tag gebe ich mein Bestes, um keine Schande über die Familie, den Orden, mich und mein Yak – weshalb auch immer das Yak – zu bringen. Ich werde die Meister nicht enttäuschen und Euch stolz machen.

Das Abendessen genieße ich in Gesellschaft meiner Ordensbrüder und -schwestern. Diese sind für mich zu einer zweiten Familie geworden. Die wenige freie Zeit, die ich habe, nutze ich, um in den Ordensgründen zu helfen oder zu lernen. Abgesehen von den vielen Mönchen gibt es noch viele weitere Nicht-Mönche, welche ihrem Tageswerk nachgehen, um unseren Orden zu unterstützen – wie Jäger, Krieger oder gar Schamanen.

Mit den letzten Sonnenstrahlen ziehe ich mich in die Unterkünfte zurück, in denen ich mir eine gemeinsame Stube mit zwei meiner Ordensschwestern teile.

Ich habe ein trockenes Dach über meinem Kopf und ein warmes Bett, bekomme ausreichend gutes Essen sowie Gebräu. Macht Euch um mich keine Sorgen. Es geht mir ausgezeichnet.

Mögen die Himmlischen Erhabenen stets über Euch wachen.

In Liebe und Dankbarkeit.

Eure Tochter

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OOC-Information: Am Samstag, den 15.01.2022 um 19:30 Uhr findet sich ein Teil unserer Gruppe für einen Kurzbesuch in Silbermond ein. Wir laden gerne – unabhängig von Rasse und Klasse – an diesem Tag zum Mitspielen ein. Einfach anspielen!

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Konfuzius sagt: „Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.“

„Der Pfad des Feuers“ wünscht allen ein gutes, neues Jahr!

Mögen Euch Chi-Ji Hoffnung, Yu’lon Weisheit, Xuen Kraft und Niuzao Stärke schenken.

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OOC-Information: Vielen lieben Dank an alle für ihre Beteiligung an unserem Besuch in Silbermond! Ein besonders großes Dankeschön geht dabei an unsere Freunde von „Fandu’Talah“! Es hat Riesenspaß gemacht wieder mit euch zusammen zu spielen!!! In gleicher Weise ein Danke an die Veranstalter des „Sonnenmarkts“!

Unser Rollenspiel wächst und gedeiht, wie Obst und Gemüse im Tal der Vier Winde. Aber unsere Kapazitäten in der Ausbildung sind leider weitestgehend ausgelastet… Dennoch sind wir auf der Suche nach wilden Mönchen, die den Weg des Weißen Tigers beschreiten wollen! Meldet euch!

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Ein Brief an die Heimat:

Hallo Mama, hallo Papa. Ich hoffe, es geht euch und meinen Geschwistern gut. Bevor ihr fragt, mir und Mirina geht es wunderbar.

Die letzten Wochen waren recht anstrengend. Nicht nur wegen der Ausbildung, sondern auch wegen des kleinen Abenteuers, welches wir erlebt haben. Mantis und Magie und all das! Es war schwer, aber wir konnten am Ende doch wieder alle heil nach Hause… Na ja okay. Fast alle und auch fast heil. Meister Pique’s Bein zum beispiel ist bei einem seiner Angriffe einfach… In Flammen aufgegangen. Ich weiß, das klingt unglaublich, aber es ist so! So konnte er seinen Aufgaben als Ordensmeister aber nicht weiter nachkommen… Also…

Haben er, Meister Herbstwind, Shagaza und Delgardis den Orden vorerst verlassen. Es war ein schwerer Abschied… Ich weiß nicht, wie es ihnen jetzt geht. Ich hoffe doch gut. Juren ist nun Ordensmeister. Der einzige Meister, den wir haben. So eine Last kann man nicht alleine tragen, also… Werde ich ihm helfen, wo ich nur kann. Seine Frau, Hanayo und Naori wurden als Vertreter des Jadeschlangenstils und Tigerstils in den Ordensrat gerufen, um zu helfen. Seit Meister Herbstwind fort ist, habe ich keinen Meister mehr. Also lerne ich inzwischen im Tempel des weißen Tigers. Wirklich einleben konnte ich mich aber bisher nicht. Ich komme nicht unbedingt mit einigen Mönchen dort klar. Sie blicken auf mich hinab. Nicht nur, weil ich im Gegensatz zu ihnen klein bin. Nein. Eher, weil ich ein Vulpera bin? Keine Ahnung. Auch widerspreche ich ihren Philosophien. So weit, dass man mir rät, ich solle gen Süden. Jetzt durchlebe ich fast schon eine kleine Identitätskrise.

Ein Turnier steht an, zu Ehren des weißen Tigers. Ich werde daran teilnehmen und sehen, wie weit ich komme. Ich hoffe doch, dass ich gewinnen kann. Ich will meinem Orden und meinen Meistern Ehre erweisen, indem ich siege. Ich bin gespannt, wie das alles ablaufen wird. Und noch gespannter, ob der Erhabene selbst auch dort sein wird. Auch, wenn mich das sicherlich total nervös machen würde. Miri ist auch schon richtig aufgekratzt deswegen und macht sich Sorgen um mich. Ich werde bis dahin einfach weiter trainieren und euch auf dem Laufenden halten.

Drückt meine Geschwister von mir.

In Liebe: Euer Sohn, Skoshi

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Brief an Shagaza

Liebe Shagaza,

es ist nun fast fünf Monate her seitdem du und Meister Pique den Orden verlassen habt und ich vermisse euch mit jedem Tag mehr. Ich kann es immer noch nicht ganz glaube das ihr wirklich weg seit, die ersten drei Wochen nachdem ihr aufgebrochen wart, habe ich mich im Stall verschanzt und mit niemandem außer Dolores gesprochen, du hättest mich da herausgezerrt, auf jeden Fall habe ich in dieser Zeit sehr viel nachgedacht, mehr als einmal habe ich mich dafür gescholten euch nicht begleitet zu haben und nach den drei Wochen habe ich sogar kurz überlegt meinem Dasein ein Ende zu setzen, das war dann der Moment als ich, ich nenne es mal wieder zu mir kam und den Stall verlasen habe um wieder meinem Training nach zu gehen, aber es gibt immer noch keinen Tag an dem ich nicht an euch denke, deshalb habe ich mich entschieden deinen Nachnamen anzunehmen, es verbindet mich mit dir und gibt mir ein andenken an dich, weil du es ja warst die immer wollte das ich mir einen Nachnamen suche, ich hoffe du hast nichts dagegen das ich mich nun für deinen entschieden habe, da ich dich ja schon vorher wie eine Schwester angesehen habe, hielt ich es für passend.

Als ich mein Training wieder aufgenommen habe merkte ich schnell, das du und Meister Pique uns habt ganz schön rudern lassen, du hättest Juren sehen sollen der nun die ganze last des Ordens alleine zu schultern hatte, ich habe mich zwischenzeitlich schon gefragt ob er überhaupt noch schläft, dem Alkohol Konsum hat er zeitweise völlig eingestellt und das will was heißen, mittlerweile, zu besonderen Anlässen ist er wieder ein wenig locker, wahrscheinlich auch deshalb weil Hana und Naori nun teil des Ordensrates sind und Skoshi sich um die Finanzen kümmert, man sieht ihm an das ihm die Hilfe einiges an Entlastung bringt, ich bin mir sicher wenn er nicht so viel mit sich und dem Orden zu tun gehabt hätte, wäre auch er gekommen um mich aus dem Stall zu zerren.

Hana und Naori sind nun beide Stillmönche in ihren jeweiligen Stillen und haben das Training der Ordensmitglieder übernommen, auch wenn sie noch keine Meister sind, aber sie haben die Erlaubnis der jeweiligen Tempel erhalten und das Training bei ihnen ist hart, vor allem bei Naori macht aber auch großen Spaß. Aber für mein Still Training ist natürlich Juren zuständig, der mich auch mit einem Persönlichen Training fast schon in den tot getrieben hat, wie du sicher noch weist soll ich jedem weiblich Wesen ein Kompliment machen, nun darf ich auch noch jedes männliche Ordensmitglied anpöbeln und das alles nur um mein Selbstbewusstsein zu Stärken, ich glaube eher das wenn ich dieser einen Shado-Pan nochmal ein Kompliment machen, dass sie mich enthauptet, aber dabei nicht zu sterben ist wahrscheinlich teil der Übung. Natürlich ist das nicht das einzige was Juren mit mir übt, er hat Tsu und mir auch gezeigt wie man seinen Körper stählt und das das Element Erde elementar über den Stil des Ochsen ist. Tsu ging sogar soweit bei seiner Still-Adepten Prüfung, die er übrigens mit Sternchen bestanden hat, Dreck vom Boden zu essen.

Seit einiger Zeit haben wir einen neuen Elf bei uns im Lager und eine weitere Lehrensucherin ist ebenfalls zu uns gestoßen, ich hatte leider noch nicht die Chance mich mit den beiden tiefer vertraut zu machen, aber auf den ersten blick wirken die beiden sehr nett. Yue die neue Lehrensucherin kann ganz wundervolle Geschichten erzählen und ich bin mir sicher das ich die letzte Geschichte von ihr zu ernst genommen habe und den Sinn in ihr nicht ganz verstanden habe. Und was Aishi unseren neuen Elfen angeht so hoffe ich das ich einen besseren Start wie mit Delgardis haben werde, auch wenn mein Verhältnis zu Delgardis nicht mehr so schlecht war wie am Anfang und ich ihn und Qisheng auch ein wenig vermisse, seit dem die beiden kurz nach euch fort gegangen sind.

Was mich in letzter Zeit auch sehr mitgenommen hat, war die Trennung von Tsu und Ming, ich habe meinen Stillbruder versucht zu Trösten und auch mehrere Tage vor seinen Schlafplatz gewacht der zwischenzeitlich wechselte, aber ich glaube das andere Besser darin sind Trost mit Worten auszusprechen als ich, trotzdem bin ich auch ohne was zu sagen für ihn da gewesen und nicht von seiner Seite gewichen, seine Stimmung ist auch noch nicht wieder aus dem Langzeittief ganz empor gekrochen, aber ich bin mir fast sicher das da was zwischen ihm und unsere neuen Lehrensucherin Yue läuft, von selber war mir das zwar nicht aufgefallen, aber als Juren mich darauf aufmerksam gemacht hat war ich mir hinterher schon fast unsicher wie man das übersehen hatte können, sollte da nichts sein und die beiden sich nur sehr gut angefreundet haben freue ich mich natürlich genauso für ihn, da sie es zu schaffen scheint ihn aufzubauen.

Was seine Stimmung wahrscheinlich auch gesteigert haben könnte ist die Tatsache das er beim großen Turnier zu ehren von Xuen, in der Kategorie Adepten aller Stille den ersten Platz erreicht hat. In der Kategorie Mönche aller Stille ist Naori, die einzige Teilnehmerin für unseren Orden leider im ersten Kampf ausgeschieden, genauso wie Kaze in der Kategorie Novizen aller Stille. Dafür konnten Skoshi und ich uns bis ins Finale durchkämpfen und Skoshi ist mehr als verdient erster geworden und ich bin mit meinem zweiten Platz auch nicht unzufrieden, schließlich musste ich mich nur einem Mitglied unseres Ordens geschlagen geben.

Juren hat vor mit mir und Tsu ein wenig das Brauen zu üben, das wird bestimmt total spannen, ist doch zumindest ein wenig wie Alchemie, seit dem du weg bist habe ich zwar viele der Aufzeichnungen und Bücher gelesen die du hinterlassen hast, aber etwas davon auszuprobieren ohne deine Aufsicht, das traue ich mich dann doch nicht und so ist die Alchemiestation ein wenig verlassen ohne dich, aber einstauben tut sie deshalb nicht sie wird von anderen wie Juren regelmäßig benutzt und die dinge die nicht benutzt werden staube ich ab, so das die Station immer in guten zustand ist.

Ich habe garantiert etwas vergessen zu erwähnen, aber das sollte das Wichtigste sein was ihr seit eurem Aufbruch verpasst habt, ich weiß zwar nicht wie und ob dich dieser Brief erreicht, aber solltest du ihn erhalten, würde ich mich sehr über eine Antwort freuen, ich werde dir auch so bald es was zu erzählen gibt erneut schreiben, Grüße Meister Pique von mir und passt auch weiter gut aufeinander auf, ich hoffe das ihr bald zu uns zurückkehren werdet.

Dein Gulturion

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OOC-Information: Am Samstag, den 28.05.2022 um 19:30 Uhr findet sich ein Teil unserer Gruppe für einen Kurzbesuch in Silbermond ein. Wir laden gerne – unabhängig von Rasse und Klasse – an diesem Tag zum Mitspielen ein. Einfach anspielen!

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Geraubte Wüstensonne

Ein ruhiger Tag in den Ordensgründen. EInige gingen ihrem Training nach, andere unterhielten sich. Die Stimmung war ausgelassen und erheitert. Doch ein lauter knall eines überaus instabilen Portals, durchbrach diese herrschende Ruhe. Mirina, eine der zwei Vulpera des Ordens, kam zurück. Völlig aufgelöst und fertig. Es stellte sich heraus dass sie sehr schlimme Nachrichten aus ihrer Heimat mitgebracht hatte. Skoshi, der andere Vulpera und Kranichstilnovize, wurde von einer splittergruppe der Treulosen gefangen zusammen mit seinen zwei Schwestern. Sofort machte sich der Orden bereit. Bereit um in die endlosen Sande Vol’dun’s zu reisen um ihren verlorenen Kameraden und Bruder zu retten. Schnell wurde ein Schiff organisiert, welches den Orden nahe der Küste Vol’duns absetzen sollte. Der erste Tag in der Wüste war für viele, wenn nicht sogar alle, eine ziemliche Tortur. Mit Ausnahme der Vulpera, war keiner aus dem Orden eine Wüste gewohnt. Um jedoch die Karawane zu erreichen, in welcher Skoshi’s Familie lebt, mussten sie einen Fußmarsch durch die Wüste antreten. Zum Glück erreichten sie die Karawane ohne größere Schwierigkeiten. Dort angekommen konnten sich der Orden mit dem Karawanenrat besprechen.

Zwei Tage später, nachdem man dem Orden genügend Zeit gab sich etwas an die Hitze zu gewöhnen, machten sie sich in Begleitung von Skoshi’s Bruder Rasul auf den weg. Ziel waren die alten Höhlen in welchen die Vulpera früher lebten, bevor die Sethrak diese überfielen. Dort fand Miri die neue Waffe des vermissten Kranichstilnovizen. Ein weiterer Hinweis wurde in einem der Käfige gefunden, welcher auf einen alten Basar der Sethrak hindeutete. So stand das nächste Ziel fest.

So reiste der Orden am nächsten Tag weiter zum Basar. Dieses Mal jedoch ohne Rasul. Dort trafen sie auf einige Sethrak, welche den Ort bewachten. Sie fanden einen Vulpera in einem der Käfige. Nicht Skoshi oder seine Schwestern. Es war einer der drei anderen Vulpera welche entführt wurden. Sie befreiten ihn und nahmen ihn mit zu einer kleinen Arena. Dort sahen sie, wie zwei weitere Vulpera zur Unterhaltung der Sethrak, gegeneinander Kämpfen sollten. Der orden schritt rasch ein. Sie besiegten die Wachen und den Herr dieser kleinen Arena, welchen sie gefangen nehmen konnten. Dann jedoch tauchte ein anderer Sethrak auf. Schwarze Schuppen mit weißen im Gesicht. Dieser biss Hanayo in die Schulter, als diese sich gerade um die verwundeten Vulpera kümmerte.Der Sethrak sprach herablassend über den Orden und drohte die Karawane wieder zu überfallen ehe dieser durch seine Magie verschwand. Sofort eilte der Orden zurück, ohne zu rasten. Hanayo wurde vom Oasensprecher der Karawane versorgt und konnte gerettet werden. Während sie jedoch außer gefecht war, machte sich der Orden auf, um einen Sklavenhändler der Zandalari zu finden. Dies taten sie auch, nach einer kurzen suchaktion. Nach einer kurzen Befragung seitens Mirina, offenbarte er, dass er Skoshi und seine Schwestern hatte. Sie wurden an eine Arena verkauft, wo er Kämpfen sollte.

Mit diesen Informationen, kehrten sie zur Karawane zurück. Hanayo war wieder auf den Beinen, dank der guten Pflege des Oasensprechers. So konnte der Orden wieder mit voller Kraft aufbrechen. Zusammen mit der Karawane, welche zur Sicherheit los zog um Zeit zu schinden, reisten sie in Richtung Arena. Auf dem Weg trennte sich der Orden von der Karawane und überwand die restliche Distanz zur Arena. Dort angekommen ergab sich ein wundersames Bild. Sethrak, Zandalari, Piraten und alles was unnötiges Gemetzel schätzte, war dort vertreten. So wurden auch die Pandaren in die Arena gelassen, ohne dass man Verdacht schöpfte. Dort fanden sie endlich die drei verschwundenen Vulpera. Skoshi wurde gezwungen gegen einige Gegner zu kämpfen. Naori sprang in den Ring und forderte Skoshi heraus um zeit für die Gruppe zu schinden. Ein Showkampf begann zwischen ihr und Skoshi. In der Zeit fand eine andere Gruppe den Käfig mit Skoshi’s Schwestern. Schnell wurden sie befreit und in Sicherheit gebracht. Dann brach das pure Chaos aus. Juren lockte die ganzen Wachen zu sich und konnte sie nach und nach dezimieren. In der Arena selber, kämpfte man gegen den Herren dieser Arena. Nach einiger Zeit konnte er und all seine Anhänger besiegt werden. Nun wieder vollständig, kehrte der Orden zur Karawane zurück.

Zwei Tage später jedoch, machte der schwarz schuppige Sethrak seine Drohung wahr. Ein haufen Sethrak griff die Karawane an. Die Wachen machten sich sofort zum Kampf bereit. Der Orden jedoch sollte andere Probleme haben. Die Gruppe Sethrak die auftauchte, waren ihre Gegner. Alle hatten besondere Fähigkeiten, fielen jedoch nach und nach im Kampf gegen den Orden. Alle außer einer. Rokah die Bestie, der Anführer dieser Gruppierung. Ein Koloss von Sethrak, welcher nochmal durch einen Zauber eines seiner sterbenden Verbündeten verstärkt wurde. Es schien beinahe hoffnungslos gegen ihn. Doch eine unbedachte Aktion des Sethrak, gab Juren eine Möglichkeit ihn zu besiegen. Beim Versuch einen großflächigen Blitzschlag zu beschwören, konnte der Ochsenstilmeister diesen auf sich ziehen, und dann auf den Sethrak gebündelt zurück schleudern. Dadurch wurde auch die Bestie besiegt. Juren jedoch, nahm ebenfalls großen Schaden, überlebte jedoch dank der Heilkünste seiner Frau Hanayo.

Der Orden erholte sich über die Tage in welchen die Vulpera ausgelassen feierten. Ein verdienter Sieg. Die Karawane war wieder sicher, die Vermissten konnten gerettet werden und der Orden konnte wieder vollzählig nach Hause zurückkehren.

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OOC-Information: Am Samstag, den 25.06.2022 um 19:30 Uhr findet sich ein Teil unserer Gruppe für einen Kurzbesuch in Beutebucht ein. Wir laden gerne – unabhängig von Rasse und Klasse – an diesem Tag zum Mitspielen ein. Einfach anspielen!

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OOC-Information: Am Samstag, den 02.07.2022 um 19:30 Uhr findet sich ein Teil unserer Gruppe für einen Kurzbesuch in Orgrimmar ein. Wir laden gerne – unabhängig von Rasse und Klasse – an diesem Tag zum Mitspielen ein. Einfach anspielen!

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Jurens Tagebuch Journal

Fast ein Jahr ist ins Land gezogen, seitdem Meister Pique und auch Meister Herbstwind unseren Orden verlassen haben. Doch habe ich mit dem Gehen einer alten Generation von Meistern auch das Kommen einer neuen miterleben dürfen. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat war es mir erlaubt, die Fortschritte zweier vielversprechender junger Pandaren mitanzusehen, welche sich selbst durch den ein oder anderen Rückschlag nicht unterkriegen ließen. Auch wenn ich das Zusehen – bin ich ehrlich – bei der einen mehr genoss als bei der anderen. Hanas wie Wasser fließende, anmutige Bewegungen, die mich wie Eis zum Schmelzen bringen… Nicht wie Naoris steinharte und blitzschnelle Faust, die mir ohne Vorankündigung beinahe die Nase bricht!!! Meisterin Hanayo Brautatze und Meisterin Naori Steinpfote haben ihre Titel hart erarbeitet und redlich verdient. Und auch wenn die beiden – genauso wie auch ich – noch eine Menge zu lernen haben, glaube ich felsenfest daran, dass diese ihren Rollen gerecht werden! Zumal sehe ich weiteres großes Potenzial in Skoshi, der wie eine Blume… Oder besser: Wüstenblume! …Wissen in sich aufsaugt, wie der Samen das Wasser, und im Stil des Roten Kranichs regelrecht aufzublühen scheint. Er wie auch Gulturion haben sich erst kürzlich der Prüfungen zum Stiladepten unterzogen. Natürlich mit Bravour! Und bei Niuzao, haben diejenigen etwas verpasst, die unseren Kurzen nicht den Shed-Ling haben reiten sehen, wie einen wilden Yakbullen!


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Meditierend saß Hana an den Quellen und beobachtete die Dampfschwaden beim aufsteigen. Um sie herum lag ihre geliebte Begleiterin Airi, die jadegrüne Wolkenschlange. Während Hana so nun also den Dampf beobachtete, ließ sie ihre Gedanken schweifen. Was war so alles passiert in letzter Zeit?

Zu Beginn des Monats war sie mit ihrem Schüler Aishi ein Wochenende nach Silbermond gereist zu dessen Vater. Auch wenn sie anfangs sehr das Bedürfnis gehabt hatte, jenen mit Paralyse auf den Boden zu schicken - und dass, obwohl sie sonst immer friedfertig war - kam im laufe des Aufenthalts dort andere Seiten von ihm zutage. Schließlich ging alles ganz gut dort und sie reisten wieder zurück in den Kun’lai. Kurz darauf war ein allgemeines Training von Naori.

Hana musste schmunzeln als sie daran dachte, wie Naori alle in zweier-Gruppen einteilte und Hana mit Tsu trainierte. Einer der beiden musste Schneebälle machen und am anderen vorbei werfen, der andere sollte diese in der Luft mit einem Schlag treffen. Mit Tsu war es für Hana sehr amüsant. Schließlich bat auch Aishi sie noch, um ein Extratraining, da bald seine Prüfung anstehen sollte.

Schwer seufzte Hana und rieb sich über ihr Gesicht mit einer Pfote. Airi sah zu ihr auf, wobei sie von Hana gekrault wurde. „Naja, bald wird es ihm wieder besser gehen und dann machen wir einen neuen Termin aus, hm?“ lächelte sie die Wolkenschlange an.

Ja, leider war Aishi krank geworden und konnte auch beim Training in aller Frühe von Juren nicht mit machen. Rin wäre wohl froh gewesen, hätte sie auch so eine Ausrede gehabt. Das war vielleicht ein Kampf, sie zum Training zu bewegen. Hana hätte sie wohl vermutlich am ehesten gelassen, schließlich war sie keine Mönch, aber die anderen waren so hartnäckig, dass sie die meckernde Schamanen-Schülerin mit genommen haben. Ebenso die blinde Elfe Ceil. Schmunzelnd sah Hana über das dampfende Wasser, als sie daran dachte, wie sehr diese sich dabei bemüht hatte und wirklich bis zum Ende durchhielt. Zum Schluss hatte sie jene Huckepack nach Hause getragen, während die tief schlafende Rin von wem anderen mit genommen wurde.

„Aber mal ehrlich, so Yakmilch zum Tempel zu liefern, konnte auch nur Juren’s Idee sein…“ Kichernd lehnte sich Hana zurück an die kühlen Schuppen ihrer Freundin. „Diese Hopsend und mit Strecksprüngen und co zum Tempel zu bringen… dass daraus kein Quark wurde oder Butter, wundert mich immer noch. Wenigstens konnte ich meinen Umhang nehmen, dass die Flaschen in der Kiste nicht so klirrten…“ Amüsiert brummte Airi während Hana’s empfindlichen, spitzen, pinseligen Ohren zuckten. „Schließlich mussten wir aber dennoch die Prüfung absagen von Aishi. Aber bei guter Fürsorge werden wir schon bald wieder mehr von ihm sehen im Orden.“ lächelte Hana leicht und schloss ihre Augen. Oh wie angenehm es hier doch gerade war. So döste sie ein wenig weg und ließ sich der Ruhe hier hingeben.

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Jurens Tagebuch Journal – Eintrag zum Überlebenstraining

Tag 01
Die Hinreise verlief nicht ganz so problemlos. Der Himmel war bewölkt sowie die Sicht schlecht. Naori und Rin rutschten einen Hang hinab, wobei Rin den Kurzen wie mich mit sich riss. Wir irrten länger als erwartet durch die Kombination aus Pulverschnee plus Windböen umher. Im Schutz einer Ruine schlugen wir das Lager auf.

Tag 02
Rin, der Kurze und ich gingen auf die Jagd nach Berghasen. Madam Waldschatten, Naori, Aishi, Skoshi sowie Tsu auf die Winterhornhirschjagd. Mit Erfolg!

Tag 03
Skoshi schlug Naori Angeln vor. Auf dem befestigten Pfaden zu einem nahegelegenen See trafen wir auf eine Pandaren – Xiachi Jadespeer – die durch die gesprächigen Bewohner des Handelsaußenpostens auf uns aufmerksam geworden und uns daraufhin suchen gegangen war. Am See angekommen gingen Madam Waldschatten, Naori, der Kurze und Skoshi angeln, während Madam Jadespeer, Rin, Aishi und ich sammeln gingen. Rin wurde von einem Hasen (der offensichtlich vom Sha besessen war) angegriffen. Aishi erlegte das Untier.

Tag 04
Naori, Aishi sowie Tsu gingen auf Berghasenjagd. Madam Jadespeer, Madam Waldschatten, Skoshi und ich auf die Jagd nach Winterhornhirschen. Wiederholt mit Erfolg!

Tag 05
Ein gemeinsamer Abend am wärmenden Lagerfeuer zusammen mit Madam Waldschatten, Naori, Rin, Skoshi und mir. Die Themen waren Kraken, Schlangen wie auch Zelte. Naori und ich kamen zu dem gemeinsamen Beschluss, dass sich ein Oktopus niemals wieder das Zelt mit einer Python teilen wird.

Tag 06
Ein Schneesturm tobte vom frühen Morgen bis zum späten Abend. Während besagten Sturms griffen Yetis das Lager an. Madam Waldschatten, Skoshi, Tsu ferner ich wurden bei der Verteidigung verletzt. Das Zelt von Naori wie auch mir wurde von einem der drei Yetis niedergetrampelt. Immerhin gibt es nun keine Streitereien mehr über Privatsphäre. Sie kam bei Rin und Aishi im Zelt unter, ich dafür beim Kurzen und Skoshi.

Tag 07
Naori wie Rin aßen von dem Fleisch der erlegten Yetis. Die Pandaren klagten daraufhin über Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Madam Waldschatten wie Skoshi kosteten ebenfalls und litten an denselben Symptomen. Madam Waldschatten sowie Aishi, der Kurze, Skoshi plus ich sammelten Beeren. Madam Jadespeer wie Tsu angelten Fische.

Tag 08
Ein gemeinsamer Abend am wärmenden Lagerfeuer zusammen mit Madam Waldschatten, Skoshi und mir. Die Themen waren dieses Mal Bücher, noch sehr viel niveauvollerer Bücher wie auch unsere Partner und Familien. Zunehmend macht sich Heimweh, wobei es sich bei Rin vielleicht eher um Futterplatztreue handelt, bemerkbar.

Tag 09
Einen Hirsch suchend fanden wir stattdessen eine recht merkwürdige Kreatur. Ich würde sie als Hirsch-Bär-Eule bezeichnen. Laut Madam Waldschatten handelte es sich um einen sogenannten Wildekin. Die Kreatur wirkte wiederholt Lichtstrahlen und schlug um sich. Aishi, Tsu ferner Skoshi wurden bei der gescheiterten Jagd verletzt, ehe der Wildekin flüchtete.

Tag 10
Madam Jadespeer, Aishi, Tsu wie auch ich gingen auf die Jagd nach Winterhornhirschen, RICHTIGEN Hirschen. Noch immer leiden Madam Waldschatten, Naori, Rin wie Skoshi unter denselben Symptomen. Die einen mehr, die anderen – Erhabenen sei Dank – weniger.

Tag 11
Die Rückreise verlief problemfrei. Der Himmel war wolkenfrei und die Sicht gut. Keine vom Sha besessenen Untiere, Zelte niedertrampelnden Yetis und Lichtstrahlen wirkenden Eulen-Bären-Hirsche.


OOC-Information: Du hast Interesse am Mönchs- und/oder Pandaren-Rollenspiel? Wir sind wieder auf der Suche nach Mitspielern! Wirf doch einen Blick auf die Mitspielersuche!

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Konfuzius sagt: „Wer nur zurückschaut, kann nicht sehen, was auf ihn zukommt.“

„Der Pfad des Feuers“ wünscht allen ein gutes, neues Jahr!

Mögen Euch Chi-Ji Hoffnung, Yu’lon Weisheit, Xuen Kraft und Niuzao Stärke schenken.

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Exquisite interaktive Theaterspiele - Kurz Ex.i.T!

Eine Werbung dieser Gruppe war Hanayo vor kurzen in die Pfoten geflogen und hatte sie seither nicht mehr losgelassen. Eine Organisation, welche für Gruppen Rätselspiele organisierte wo man dann einen Weg hinaus finden musste und bei unterschiedlichen Herausforderungen Rätsel lösen musste? Das klang ganz nach etwas, was ihr gefallen würde!

So sprach sie es mit der Gruppe ab und mit Skoshi, welcher für die Finanzen zuständig war im Orden und bekam von allen grünes Licht. Direkt organisierte sie alles und flog immer wieder in den Jadewald, wo das erste Ex.i.T stattfinden sollte mit dem Titel ‚Der verwunschene Wald‘.

Schließlich war es soweit und die Gruppe reiste am Montag an und kamen am späten Nachmittag am Zielort an. Die Reittiere wurden abgenommen und nach einer schwungvollen Begrüßung von einem Goblin, der das alles leitete, und das unterzeichnen von Verträgen ging es auch schon los.

Hinter einer Brücke wartete ein Schausteller im Wolfskostüm, der ihnen sagte, dass nur eine Brücke aus diesem Wald heraus erscheinen würde, wenn sie sich durch den Wald rätseln würden. Den Lachanfall von Miri ignorierte dieser gekonnt.

Nach einem Fußmarsch durch den Wald kamen sie bei einem Brunnen an. Darauf saß eine Goblindame im Froschkostüm und quakte fröhlich vor sich her. Für den Freud, für den anderen Leid, kam Hana in den Sinn, welche ihre Ohren anlegen musste, war die Stimme dieser Dame so schrill wie wenn man mit Nägeln über eine Tafel fuhr. Umso größer war der Anreiz für alle, das Rätsel schnell zu lösen!

Rin nahm sich die Decodierscheibe, welche für alle Rätsel benötigt wurde, und begann mit den anderen. Am Brunnenrand waren Symbole und die Gruppe musste mithilfe einer zweiten runden Scheibe mit unterschiedlichen Pfeilen darauf einen dreistelligen Code herausfinden. Da es das erste Rätsel war, war es anfangs etwas schwieriger, um da hinein zu kommen, doch schließlich schaffte es die Gruppe gemeinsam und Hana durfte nur schmunzelnd daneben sitzen. Sie war die Gruppenführerin und für Hilfestellung zuständig, wenn die Gruppe es brauchte, was aber nicht nötig war.

Nach dem erfolgreichen lösen und dem verscheuchen dieser nervigen Froschdame, gab es ein gutes Abendessen und dann baute sich jeder das mitgebrachte Zelt auf. Schließlich war es mittlerweile Abend geworden.

Am nächsten Tag ging es weiter mit Goblinkinder, die als Geißlein verkleidet waren und die man hinter den richtigen Möbelstücken verstecken musste. Dabei waren wohl kräftige Möbelpacker gefragt. Doch auch hier blieb die Suche der Gruppe nach der verlorenen Brücke erfolglos. Am Nachmittag des selben Tages mussten sie bei einer ascheverschmierten Goblinfrau helfen, Linsen zu sortieren und ein Kleid wieder auf Vordermann zu bringen.

Am Mittwoch stellte die Gruppe sich dem Rätsel von Gertrude Holle mit ihrem Kissen und den Schneeflocken ehe am Nachmittag der als Kater verkleidete Schausteller vor einem Hexenhaus mit Lebkuchen auf alle wartete. Dort überraschte wohl vor allem Juren, der die Lösung des Rätsels als erstes fand. Immer wieder schmunzelte Hana amüsiert wie sich die Gruppe dabei schlug und sich vor allem Skoshi immer wieder als ‚Rätselfuchs‘ herausstellte. Alle waren bemüht darum, die Rätsel zu verstehen und ihnen nach zu kommen. Manche waren genervter (Naori) als andere, aber alle versuchten sich zu beteiligen.

Donnerstag kam das Finale immer näher als sie es mit einer sehr bewanderten Schnecke - Herr von Schleich - zu tun bekamen. Dieser hatte schließlich schon 12,5 Quadratmeter vom Wald bereist und das will was heißen! Eine Tagesreise (im Schneckenformat) von diesem stand ein Wegweiser, der wohl an diesem Tag das Rätsel war. Nach etlichen hin und her fand Ceil dann den entscheidenden Hinweis, dass sie das Rätsel schnell hinter sich bringen konnten.

Dann war der letzte Tag dieses kleinen Abenteuers angebrochen und am Vormittag musste die Gruppe Zwerge sortieren, welche sich beschwerten, dass von ihren Gäbelchen, Messerchen oder Serviettchen gegessen wurden. Nur so konnte die Gruppe dann sehr schnell gemeinsam die Lösung finden. Was sich als schwerer heraus stellte war das Rätsel danach mit den Bildern der Zwerge und dem ‚Buch‘ von zwei Seiten einer überheblichen ‚Spinne‘. Aber nach einem nicht gewerteten Tipp von Hana war die Blockade, welche die Gruppe sinnbildlich hatte, beseitigt werden und auch das Rätsel wurde dann problemlos gelöst.

Schließlich kam - ganz zum Leidwesen von Miri und Skoshi - ein Goblin im schlechten Vulperakostüm. Nun war das Finale da und sie mussten gemeinsam herausfinden, welcher der drei Tiere von allen, die sie getroffen hatten, ihnen helfen konnte, eine Brücke aus Licht zu erschaffen. Nachdem großartigen Finale durfte sich jeder eine kleine Jadestatue mit einem der Tiere, die sie getroffen hatten, aussuchen als Preis fürs erfolgreiche beenden. Nun wurde noch ein Festmal vorbereitet als Abendessen ehe es am Samstag in der Früh wieder heimwärts ging. Alles in allem war Hana sehr zufrieden damit, wie sich die Gruppe geschlagen hatte und war glücklich mit dem Ausflug. Vielleicht würde es ja irgendwann eine Fortsetzung geben?

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Zusammenfassung des letzten Monats von Rin-Yu Wellenfang.

Dieser Monat begann recht ruhig. Es gab, neben den alltäglichen Ordens aktivitäten wie Training und Lernen, einen kleinen Trainingskampf zwischen Toshiri und Juren. Seit längeren hatten die beiden einen solchen schon geplant, war Toshiri wohl die einzige die wirklich ähnlich viel erfahrung im Kampf mit einem Stab hatte. Oder Juren wusste einfach niemand anderen. Weil an sich würde er wohl jedem Körperlichenkontakt mit meiner Meisterin aus dem Weg gehen. Wie genau der Kampf ablief, weis ich leider nicht. Ich war in der Zeit nicht in den Trainingsgründen. Ich hatte anderweitig zu tun mit meinen üblichen Vorbereitungen und natürlich mit dem Lernen. Wenn alles gut geht, habe ich dieses Jahr noch meine Abschlussprüfung zur Lehrensucherin! Ich freu mich!

Ein paar Tage später, ging es mir nicht so gut, hatte ich es mit dem lernen wohl etwas übertrieben und zu wenig an eine Pause gedacht. Ich wurde von Naori gefunden wie ich die Treppe vom Gasthaus hinunter gestürzt war. Sie brachte mich zu Hana und diese peppelte mich wieder auf. So bekam ich nicht mal die Entstehung zweier Bierlementare mit, die beim brauen von Juren und Gulturion entstanden sind. Es gab eine kleine Explosion bei der Juren einige Splitter abbekommen hatte aber sonst nicht wirklich schlimme verletzungen davon getragen hat. Gulturion interessierten die Splitter in seinem Körper reichlich wenig wie mir erzählt wurde. Was natürlich nachvollziehbar ist wenn man bedenkt das er ein Untoter ist. Wie dem auch sei. Seit dem wird Gulturion von einem dieser kleinen Elementare verfolgt und das zweite, habe ich mir sagen lassen, verbringt die meiste Zeit in der Alchemiestation. Mich würde ja interessieren wie diese schmecken. Zumindest das was nicht Gulturion folgt. Da riecht man so schon, dass es Ranzig zu sein scheint. Was selbst für mich zu viel ist.

Als es mir wieder gut ging, machte ich mir viele gedanken wegen des Feldes, welches ich mal in der Nähe der Trainingsgründe angelegt hatte. Es war zwar noch immer nutzbar, aber würde die Arbeit mit einem besseren Arbeitstier einfacher fallen. Gut das meine Meisterin noch von einem Bauern wusste, der gerade erst gefragt hatte, ob sie jemanden kannte der ein Mushan gebrauchen konnte. Ich bat sie darum ein Treffen zu vereinbaren. Was recht schnell klappte. Da der Orden an sich auch noch das eine oder andere besorgen wollte und es sowieso mal wieder Zeit wurde, dass man sich den Halbhügelmarkt ansah. Brachen wir kurz darauf gemeinsam auf. Das Ziel war klar für mich. Zum Halbhügelmarkt und dort mit dem Bauern treffen und mit einem Mushan zurück nach Hause. Einfach.

Das ganze stellte sich dann aber als nicht ganz so einfach und schnell heraus. Zum einen handelte es sich bei dem Bauern um einen sehr alten bekannten aus meinen Kindheitstagen, welcher immer noch so ein Idiot war wie damals, nur das er jetzt auch noch ständig versucht sich an mich ran zu machen. Es gab auch ein paar Probleme beim verhandeln. Oder anders gesagt, er wollte uns noch mehr aufschwatzen. Ich selber wäre mit dem Mushan recht zufrieden gewesen. Doch klang es für die anderen wohl ganz gut, einen eigenen Hof zu besitzen um dort richtig anbauen zu können und damit vielleicht auch hier und da die Ordenskasse aufzubessern. Also wurde weiter verhandelt. Nach einigem hin und her, sowie hitzigen worten bei dennen mein alter bekannter seine ‚reizendste‘ Seite zeigte, kamen wir zu einer Übereinkunft. Wir mussten allerdings den Hof selber wieder auf forderman bringen, war er einige Zeit ungenutzt und mussten uns um ein ‚Problem‘ kümmern. Tipp hierzu war es zu versuchen, nicht wie eine Karotte auszusehen. Wie auch immer das gehen soll.

Am Hof angekommen bemerkten wir schnell das Problem. Nicht nur das er völlig verwüstet war. Er war auch von Shed-Ling verseucht. Eine Brutmutter, die sich als Mufa bezeichnete, hatte sich dort ein zu Hause gesucht. Natürlich mit all ihren kleinen Quälgeistern. Zu erst bekamen wir es nur mit ihrer Brut zutun. Was sich als keine so große Herausforderung darstellte. Schnell waren die kleinen zurück geschlagen oder besiegt. Juren, Naori, Skoshi, Gulturion und Aishi schalteten sie mit einfachen Angriffen aus. Ich selber konnte mich, dank meines wundervollen Bauches, einfach auf zwei von ihnen werfen. Tsu benutzte einen der Shed-Ling um mit diesem einen anderen zu verprügeln. Und Miri zeigte mit ihren Dolchen und einer Dynamitstange oder ähnlichen, drei von ihnen direkt, dass sie sich lieber verziehen sollten. Der der die Dynamitstange gefangen hatte, war wohl der mit dem größten Knall für seinen Abgang. Als nur noch wenige von ihnen standen, tauchte die Brutmutter selber auf und die kleinen flohen unter die Erde. Mufa wehrte sich gut. Konnte sogar den einen oder anderen Angriff vermeiden und fing sogar den Schlag von Tsu ab, der mit einem ihrer Kinder nach ihr hiebte. Sie lies den kleinen dann runter und weg laufen. Der Kampf begann gerade richtig hitzig zu werden, als Hana sie lähmte. Ich denke keiner hatte wirklich mit sowas gerechnet. Vielleicht sogar Hana selber nicht. Gelähmt konnte die Brutmutter nur noch wenig machen. Und so schlugen wir auf sie ein, bis sie von Juren zum Schluss am Schwanz gepackt wurde, umhergewirbelt und fliegen geschickt wurde. Dabei erbrach sie ätzende Kotze und krachte mitten in die Scheune, die daraufhin zusammen brach. Zum Glück ging das meiste des Erbrochnen daneben. Nur Hana und Skoshi bekamen ein klein wenig davon ab. Geschlagen blieb Mufa liegen. Eigentlich hätten wir sie von ihrem Leiden erlösen sollen. Aber Hana und Aishi fanden es wohl besser, sie zu behandeln. Sie sprachen sogar mit ihr. Als sie soweit wieder laufen konnte, verzog sie sich. Für meinen Geschmack hätte sie auch wegbleiben können.

Eine Woche später, nachdem ich das eine oder andere geklärt hatte, wir mit den Aufräumarbeiten begonnen und uns einen Überblick über den Schaden gemacht hatten. Kam die Brutmutter wieder. Hana hatte mit ihr ein Treffen vereinbart. Sie wollte, zusammen mit dem Rat, mit ihr sprechen. Ich war auch dabei. Obwohl ich, sowie Juren, eher skeptisch waren und die Shed-Ling lieber fern gehalten hätten. Wurde ein gegenseitiges Helfen ausgehandelt. Die Shed-Ling sollten nun unter meiner Leitung lernen, wie sie am Hof helfen konnten. Dafür bekamen sie einen Teil der Ernte, sobald es soweit sein sollte und sie durften theoretisch sogar dort schlafen. Mufa lies ihre Brut allerdings in einem Bau, nahe unseres Hofes, leben. So ging es erstmal nur ums mit bewirtschaften. Ich muss sagen, es wird ein langer Weg. Sie sind wirklich nicht die intelligentesten. Aber immerhin hörten sie wirklich auf mich und benahmen sich auch bisher ganz gut. Sie wussten aber auch, dass wenn sie jemanden Angriffen oder sonst wie blödsinn machten, sie sofort von unserem Hof verband werden würden. So blieb ich den Rest des Monats im Tal der vier Winde. Ich hatte noch einiges zu Tun und wollte auch noch nach einem Verwalter suchen, für die Zeit wo ich nicht da sein konnte. Immerhin hatte ich noch andere Aufgaben. Dies wird aber wohl noch eine Weile dauern.

In der Zwischenzeit, waren die anderen in Ratchet gewesen. Dort haben sie einen Laden aufgesucht um eine Bestellung von Skoshi abzuholen, sowie neue zu tätigen. Zuvor hatten sie die Betreiber des Ladens auf einem Markt getroffen. Soweit hatte es mir Naori erzählt als sie beim Hof vorbei kam um nachzusehen wie weit wir sind. Ich merke gerade wie wenig Zeit ich für sowas hatte. Aber vielleicht kann ich ja beim nächsten mal mit, wenn die neuen Bestellungen abgeholt werden.

Außerdem sollen in meiner Abwesenheit, zwei Shado-Pan vorbei geschaut haben. Sie überbrachten ein paar Informationen. Das wir weiter beobachtet werden, auch wen Qing-Yu schon längere Zeit nicht mehr bei uns war. Und das irgendwas los sei, weshalb der Schlangenrücken gerade zum großen Teil gesperrt ist. Nur mit wichtigem Grund soll man wohl passieren dürfen. Das Gespräch verlief anscheinend nicht ganz so gut. Juren wurde sogar laut und war mal einer Meinung mit Naori. Er warf glaube ich sogar einen Tisch durch die Trainingsgründe, wenn ich es richtig verstanden habe. Am ende wurden die Shado-Pan auf jeden Fall gebeten zu gehen und das taten sie wohl auch.

Und dann berichtete Naori mir noch von einem Flug mit Hana, gemeinsam auf Airi. Der Flug soll sehr anstrengend für Naoris Magen gewesen sein, weshalb sie sich sogar übergeben musste. Doch irgendwie kam sie mir, entgegen der gefährlichen Manöver die sie beschrieb, begeistert von diesem vor. Sie sprach von Angst wie sie sie schon ewig nicht mehr gespürt hatte. Was ihr sehr gefiel. Sogar Todesangst meinte sie. Komische vorliebe. Aber Naori war schon immer nich ganz normal. Doch wer ist das schon.

Gezeichnet, Rin-Yu Wellenfang.

OOC würde ich mich einmal gerne im Name der ganzen Gilde bei den Spielern von ‚Hauer und Faden‘ bedanken. Es war wirklich ein sehr netter Abend in Ratchet in dem kleinen Laden :slight_smile: Wir freuen uns schon auf das nächste mal, wenn wir zum Abholen der neuen Bestellungen, vorbei kommen. Es ist wirklich Respektabel wieviel Mühe sich gegeben wird, gerade auch auf Hinsicht der TRP-Extendet Items.

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OOC-Information: Wir präsentieren den überarbeiteten DieAldorWiki-Eintrag auf FANDOM!

https://diealdor.fandom.com/wiki/Der_Pfad_des_Feuers

Du hast Interesse am Mönchs-/Pandaren-/Yaungol-Rollenspiel? „Der Pfad des Feuers“ ist wieder auf der Suche nach Mitspielern! Wirf doch einen Blick auf die Mitspielersuche!

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Die Tigerstilmeisterin, Naori Steinpfote, wanderte durch die Ordensgründe des Pfads des Feuers und sah sich überlegend um. Wenn sie so darüber nachdachte, war sehr viel Gutes wie Schlechtes passiert, seit sie dem Orden beigetreten war. Natürlich hatte sie nicht mal im Ansatz vermuten können, dass sich alles so entwickelt hätte. War sie erst nur beigetreten, weil sie einfach am Tempel auf der Stelle trat, was ihre Ausbildung anging, was sehr von ihrem Großvater verschuldet war. Gut, dass sie sich in einen der ehemaligen Meister des Ordens verguckt hatte, war vielleicht auch ein Grund gewesen.
Auf dem Weg weiter zu ihrem Zelt, grüßte sie natürlich jeden, der ihr entgegenkam. Mittlerweile zuckte sie zumindest nicht mehr zusammen, wenn sie mit ihrem Meistertitel angesprochen wurde. Es war ihr trotzdem angenehmer, wenn dieser im normalen Alltag weggelassen wurde. Stolz war sie natürlich trotzdem auf das, was sie erreicht hatte. Seit ihrem Beitritt war sie von einer Novizin des Tigerstils bis zur Meisterin in jenem Stil herangewachsen. Sowohl durch ihre eigenen Bemühungen als auch derer, die sie immer wieder auffingen und auf die richtigen Bahnen lenkten und sicherlich auch durch die Herausforderungen, die sich ihr und dem Orden auftaten.
Knapp vor ihrem Zelt blieb sie stehen, drehte sich um und sah den Weg zurück. Sie atmete tief durch und schloss für einen Moment die Augen. „Ich sollte wirklich langsam anfangen niederzuschreiben, was so alles passiert. Sonst vergesse ich irgendwann wichtige Dinge, die mich zu der gemacht haben, die ich nun bin. Zumindest sagte Toshiri sowas mal zu mir.“ Naori wandte sich dann ihrem Zelt zu und verschwand in diesem. Im Inneren streckte sie sich erstmal und löste die beiden Faustwaffen, die sie von Juren einst geschenkt bekommen hatte. Sie hängte diese an ihren Waffenständer, wo so langsam der Platz knapp wurde. Dafür das sie hauptsächlich mit ihrem Körper kämpfte, hatte sie langsam eine ganz nette Sammlung. Sie öffnete eine der Luken im Dach ihres Zeltes und setzte sich an ihren einfachen Tisch.
Sie fing an, sich umzusehen. „Irgendwo… hatte ich doch noch was zum Schreiben. Ich sollte am besten heute Anfangen mit dem aufschreiben. Ich möchte ungern vergessen, wie Skoshi seine Prüfung zum Meister im Kranichstil gemeistert hat.“ Beim letzten musste sie amüsiert schmunzeln. „Die Prüfung war aber auch fordernd. Auch wenn ich den ersten Teil nicht so interessant fand. Aber das war bei meiner eigenen Prüfung ja auch nicht anders. Diese Fragerunde… Na ja. Und dann noch die Schüler. Ich glaube, die Prüferin hat sich mit Absicht die größten Problemfälle dafür ausgesucht. Wäre Skoshi deswegen durchgefallen, hätte ich mit ihr ein ernstes Wort gesprochen. Als könnte Skoshi mit Schülern nicht umgehen.“ Sie schnaufte kurz. „Skoshi ist ebenso ein guter Lehrmeister wie auch Juren, Hana und ich. Auch wenn jeder von uns seine eigenen Methoden hat.“ Sie stand dann wieder auf und ging suchend durch ihr Zelt. „Irgendwo muss doch der Kohlestift sein… und das Papier…“ Sie begann zu suchen und schaute in einer Kiste nach. „Der zweite Teil der Prüfung hingegen war sehr spannend. Das war wieder voll mein Ding.“ Sie nickte unbewusst und verlagerte die Suche in ein Regal. „Der Kampf wirkte in dieser Prüfung so echt wie immer. Und ich wollte ein paar mal selber aufspringen und den Mogu dort zeigen, wo es lang geht. Vor allem als sie das junge Mädchen verletzt hatten.“ Sie fand unter ein paar Briefen und anderen Schriftstücken einen kleinen Block. „Ha! Ich wusste, ich habe den noch. Wollte ich ihn ja mal für meine Aufträge vom Grummelbasar nutzen. So… nun noch der Stift.“ Sie ging weiter auf die Suche. „Nur dieser komische Typ mit seinem Gesang hatte mich in diesem Kampfprüfungsabschnitt irritiert. Aber vielleicht war das so bei Kranichen.“ Zuckte sie mit den Schultern. „Wichtig ist nur, dass Skoshi sich gut angestellt hat und am Ende die Prüfung bestand. Ich bin wirklich stolz auf ihn, meinen kleinen Bruder Kranich.“ Sie stockte in ihrer Bewegung und fixierte etwas auf dem Boden zwischen Kiste und Regal. „Da bist du!“ Sie schnappte sich den Stift, lächelte und setzte sich wieder an den Tisch. Der Block wurde aufgeschlagen und sie begann zu schreiben. Kurz hielt sie noch einmal inne und seufzte ein wenig traurig klingend. „Er wäre so ein guter Tigerstilschüler gewesen… wirklich schade.“ Dann schrieb sie weiter. „Ich sollte wirklich aufhören mit den Selbstgesprächen… Vielleicht hilft das Schreiben ja.“

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