Housing flopt

Meiner Ansicht nach ist Housing dann beliebt wenn man auch die Möglichkeit hat Stauraum zu schaffen also Lagerplätze . Die Älteren werden sich an Ultima Online erinnern , man konnte endlos benutzbare Truhen , Kisten etc.etc. herstellen und ins Haus stellen wie man wollte . Heute ist Housing selbstverständlich ein Markwirtschaftliches Feature und Blizz hat sich wohl an Teso orientiert , schön wenn es sich ein paar anleihen aus der Garnison und aus Pandaria genommen hätte . Was mein ich z.B. der Gemüsegarten den man in Pandaria nutzen konnte um bestimmte Gemüse Sorten wachsen zu lassen das würde das Housing Attraktiver machen weil es auch eine Sinnhaftigkeit hätte ( was Anbaubar wäre könnte je nach Addon erweitert werden ) oder die Podeste wo man seine erfolge anzeigen konnte wie in der Garnison ., die Kleine Haustierarena mit Tagesquest etc.etc. Also es gäbe viel was auch Sinnhaftigkeit fürs Ingame mitbrächte wenn es nicht nur um den Verkauf von Items ,den Goldabfluss , Grind/Fram/Sammel-Beschäftigung ginge etc.etc. gehen würde . Hier wäre ein mehr als Spieler entwickeln als als Marketing beauftragter Sinnvoll gewesen .

Wozu brauche ich im Haus Lagermöglichkeiten wenn wir jetzt wirklich schon so genug Lagerplatz haben.

Das mit den Trophäen hat man ja schon teilweise könnte man natürlich noch ausbauen.

Aber es sollte niemals die Möglichkeit geben über das Haus Ressourcen für die normale Wirtschaft in WoW zu bekommen, das würde wieder zu einem Zwang führen Housing zu nutzen.

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Dafür das es flopt… kommt es aber gut an :dracthyr_nod:
Also wenn man selbst mit dem Houing nicht zufrieden ist, ist es automatisch ein Flop?

Dann sind M+ auch ein Flop, den mit denen bin ich nicht zufrieden :dracthyr_hehe_animated:

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Kurze Antwort: Nein, Housing ist nicht gefloppt und floppt auch nicht.

Lange Antwort: Ich kann Unzufriedenheit mit gewissen Aspekten im Housing verstehen. Insbesondere wenn wir uns das Außenbudge anschauen oder eben Lagerplätze (Dekoitems). Letzteres ist ein Dorn im Auge der Housing-Community. Würde nun jemand sagen, dass es floppt? Nein, ganz gewiss nicht. Da muss mehr im Argen liegen als nur Lagerkapazitäten. Nur weil ein Aspekt nicht so ist, wie es sein sollte, floppt noch lange nichts. Verteidige ich das Housing? Zur Hölle ja! Wir reden hier von etwas, was in WoW bald 1 Jahr alt ist. 1 Jahr! Dafür hat es sich schon enorm entwickelt und bis auf die elendige Kommunikation seitens Blizzard ist es wirklich extrem gut. Wir reden hier auch von etwas, was sich noch lange halten wird und auch noch viel entwickelt wird.

„Meiner Ansicht nach ist Housing dann beliebt, wenn man auch die Möglichkeit hat, Stauraum zu schaffen, also Lagerplätze.“

Und genau dieser Satz ist es, der mir zu 100 % aufzeigt, dass du nicht verstehst (bitte entschuldige, dass ich so direkt bin), worum es im Housing geht. Housing ist Kreativität, Ideen direkt in WoW zum Leben erwecken, sich austauschen, gemeinsam oder alleine etwas erschaffen. Sich an anderen Kreationen erfreuen, Freude teilen und so unendlich viel mehr.

Housing hat mittlerweile so tolle Communities geschaffen, Freundschaften entstehen lassen, Menschen einander nähergebracht, die sich im normalen Spiel vermutlich nie begegnet wären.

Also nein: Housing ist nicht nur mit Lagerplätzen (Stauraum von Fläschchen und anderem Zeug) beliebt. Housing ist einfach beliebt! (wohl gemerkt nicht von allen. Aber WoW hat sehr viele Sachen und nicht jeder muss alles mögen). Und natürlich gibt es immer Ideen und Verbesserungen die man sich in der Theorie wünschen kann. Wie sinnig das ist, ist etwas anderes. Housing ist optional und soll für niemanden zur Pflicht werden. Das wäre genau das Gegenteil von dem was Housing ausmacht.

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Nein, das braucht das Housing nicht. Dann müsste man dies zwangsweise in seinem Garten/Haus unterbringen und man wäre nicht frei mit dem Einrichten.

Und nein Housing flopt und stribt auch nicht. Es soll keinen anderen Zweck erfüllen außer Spaß haben und Kreativität ausleben.

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Da geht es dir aber um den Lagerplatz für Housing-Items/Deko und nicht Platz für Flask oder Handwerksmaterial. Weil von dem ersteren brauchen wir halt noch viel mehr.

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Das meinte ich, ja.
Lagerräume/Plätze für Fläschchen und Co. sehe ich halt keinen Sinn darin.
Ich bezog mich in meinem „Was der Community ein Dorn im Auge ist“ auf die fehlende Kapazität.

Mein letzter Abschnitt bezieht sich auf den Wunsch nach einer Art Bankfach/Stauraum im Housing. Es macht halt keinen Sinn. Und schon gar nicht floppt deswegen Housing.

Klar brauch ich mehr Platz, sowohl meine Charakter Bank, als auch die Bank meiner 30+ Twinks, meine Warband Bank UND das Leerenlager ist alles voll!

Mal ehrlich, ich hab auf meinem Krieger Legendarys die älter sind als manche Spieler.
Mein Schurke hat das OG T3 set von meinem Progress Raid und mein Warlock hat Items, die haben reine Sentimentale Werte (Stab von Archimond aus WoD, welchen ich erst in der letzten Progress ID bekommen hab / mats aus Bfa, die ich zusammen mit meiner Frau damals gefarmt habe etc)
Ich geh also nicht grad sparsam mit meinen Platz um.
Und ich brauch wirklich nicht noch mehr platz…

Und von Floppen kann hier absolut keine Rede sein, wenn ich sehe wie viel Ressourcen Blizzard darin investiert…
Mehr Hauslevel brauchen wir aber =D

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Hi,

es gibt kein Leerenlager mehr.

Diese Fächer über den gesonderten NPC sind zu ganz regulären Fächern in der Meutenbank geworden. Mit allen Freiheiten, die die anderen Fächer hatten.

Und wer vor der Umwandlung das Feature Leerenlager freigeschaltet hatte, mußte nur 100g ausgeben, bekam aber die ganze Landung an Slots. Jetzt die beiden Fächer kaufen wäre teurer :slight_smile:


Zum Thema:

:face_with_raised_eyebrow:

trollische Grüße,
Cerka, die ausnahmsweise ihre wichtigste Regel gebrochen hat

:milky_way: :troll: :hot_beverage:

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Merkt man wie organisiert ich mit meinen Sachen bin xD

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Generell eine gute Idee, aber auf keinen Fall Handwerksmaterial. Das war zu Pandaria oder auch zu WoD mir einfach zu „stressig“ und es ruiniert die Preise durch das EU-AH.

Eine Idee wären Blumen und Pflanzen die zur Deko genommen werden können. Zum Beispiel Rosen um dann einen Strauß Rosen auf den Tisch stellen zu können im Haus (oder auf die Terrasse).

Das muss an dem Namen des Forums-Chars liegen. Nomi war schon als Koch in Dalaran nicht sehr organisiert, wie oft er das Essen hat anbrennen lassen.

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Ich bin seit vielen Jahren mit der Entwicklung im PVP sehr unzufrieden. Ist es deswegen ein Flop?

Lagerplätze habe ich zur Genüge, und sogar eine eigene Gilde nur für die Gildenbank, wo ich alten Krempel lagere. Mich nervt es mittlerweile schon, mit der umloggerei, um zu gucken, wo ich was gelagert habe, deswegen bin ich gegen noch mehr Lagermöglichkeiten.

Beim Housing geht es keinen Millimeter um die Sachen, die dir dort fehlen, und man sollte auch nicht immer irgendwas mit irgendwas vergleichen.
Mit dem Vergleich beginnt das Übel.

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Man kann auch argumentieren, dass Housing Midnight trägt.

WoW muss nicht nur bestehende Spieler halten, sondern auch Rückkehrer und Neulinge gewinnen. Dafür braucht es Flagship-Features wie die Kriegsmeute in TWW oder eben Housing. Abgesehen vom Beutesystem und der grossen Transmog-Überarbeitung gab es kaum Neues, hauptsächlich mehr vom Alten: Zonen, Tiefen, ein neues Volk und eine neue Klassenspezialisierung.

Das Bauen selbst ist meiner Meinung nach nur in einigen Survival-Titeln besser umgesetzt, die aber meist eigens dafür ausgerichtete Engines haben.

Meiner Meinung nach bleibt die grösste Schwäche der fehlende Anreiz (für den Otto-Normalbauer), das eigene Haus nach Fertigstellung des Builds wieder zu besuchen. Pandaria hat das mit dem Hof am besten gelöst: 5 bis 10 Minuten tägliche Mini-Spielchen mit lohnenden Belohnungen, ohne das Garnisonsdilemma. Die perfekte Motivation, vor dem Ausloggen noch kurz zu Hause vorbeizuschauen.

P.S.: Der Ragebait-Titel entwertet deinen Beitrag, der inhaltlich durchaus einige valide Standpunkte hat.

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Es darf nur keinen spielerischen Vorteil bieten. Housing soll ja niemanden zwingen, ein Haus zu haben. Einen Garten könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man dort eben Dinge anpflanzt und dadurch (nach einer gewissen Zeit) besondere Deko bekommt.

Würde natürlich mit verschiedenen Sachen gehen. Aber ich glaube halt, dass es wichtig ist, niemanden „zu zwingen“, das Ganze zu betreiben. Schließlich soll es optional bleiben.

Hier spreche ich natürlich nur für mich.

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Sehe ich ähnlich wie du Housi. In dem Moment wo es einen spielerischen Vorteil bringt hat man, meiner Meinung nach, genau das Problem was man jetzt weitestgehend zu vermeiden sucht = Jede Menge Häuser die irgendwo lieblos hingeklatscht werden damit man xyz ernten oder sammeln kann weil´s dadurch einen Vorteil im Spiel bringt und genau SO soll es ja nicht sein.

Housing ist und soll optional bleiben. Es bringt mir keinen Vorteil im Spiel, aber es macht mir einfach Spaß mein Häuschen zu dekorieren oder umzubauen whatever.

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Dem kann ich mich vollumfänglich anschließen. :slight_smile:

Dazu noch eine Werkstatt in der ich ab und zu aus Fotos oder Screenshots Bilder zum Aufhöngen an der Wand herstellen kann, wäre mein Träumchen.

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Zunächst einmal verstehe ich das mantraartige Herunterbeten nicht, dass Housing keinen praktischen Nutzen haben DARF, sonst müsste ja jeder Housing betreiben.

Joa, wenn ich bestimmte Transmogs oder Reittiere haben will, zwingt man mich auch in Raids, Dungeons oder weiß der Teufel wohin. Als Sammler muss ich da in den sauren Apfel beißen. und alles bekommt man trotzdem nicht, es sei denn, man möchte sich einer bestimmten Art Gilde anschließen. Sammler sind nicht gerade Progressspieler, die kaufen eher Gold und lassen sich dann ziehen.

Was wäre also so viel unanständiger, andere Spieler dazu zu animieren, sich ein Haus zu kaufen? Sie müssen es ja nicht einmal gestalten. Nur reinstellen/nutzen, was ihnen Vorteile bringt. Punkt.

Natürlich kann man beharren, dass sich eben nur Spieler damit beschäftigen sollen, denen Kreativität allein ausreicht. Es reicht aber eben nicht allen aus. Von mir kann ich schon mit Fug und Recht behaupten, dass ich kreativ bin. Pragmatisch bin ich aber auch. Ich freue mich über Nutzen. Außerdem bin ich verwöhnt. Ich kenne Spiele, in denen Housing einen Nutzen hat.

Wenn man die Spieler anderer Spiele abwerben möchte, und ja das möchte man, es fehlt sonst an Nachwuchs, dann reicht das bisherige Housing nicht aus.

„Es wurde aber von Blizzard bestätigt, dass man nicht gezwungen ist, Housing zu betreiben“. Ja, nur wenn die Spieler damit nicht mehr ausgelastet sind, wird man wohl doch neu ausrichten müssen. Sonst droht Housing tatsächlich zu einem Millionengrab zu werden.

Und mir reicht es eben nicht, Gruppen einzuladen/eingeladen zu werden, damit die Bude überhaupt mal genutzt wird.

„Dann organisier doch Rollenspiel“. Nein verdammt. Ich bin Housing-Spielerin, keine Rollenspielerin. Ich will mir den Nutzen des Hauses nicht einbilden müssen.

Also ja, ich nutze Housing gern. Nein, zufrieden bin ich nicht, was bisher geboten wird und die Motivation lässt nach.

Zumal ich besser in die Welt eintauchen könnte, wenn das Haus tatsächlich auch das Haus meiner großen Heldin wird. Ich weiß nicht, wie es bei Euch zu Hause aussieht, aber im echten Leben kann ich mein Haus nutzen, um einen Sauber-Buff zu bekommen, mich umzuziehen, Haare zu frisieren, ein Auto aus der Garage zu holen, um gleich einem Portal schneller von A nach B zu kommen.

Also bringt dir Housing nur etwas, wenn du daraus im Nachgang einen Vorteil ziehen kannst/willst?

Das Beispiel mit den Reittieren/Transmog ist wie Äpfel und Birnen. Keines der Dinge gibt dir ingame einen Vorteil.

Housing ist in erster Linie Kreativität und Gemeinschaft. Housing ist kein Panda-Garten. Housing ist keine Garnison. Wir fangen doch jetzt nicht wirklich auch noch an, RL mit dem InGame Housing zu vergleichen oder?

Mein Verständnis neigt sich wirklich dem Ende zu. Warum wollen Spieler immer und immer wieder überall einen Vorteil haben? Was soll das? Kann Housing nicht einfach Housing sein? Das, wofür es entwickelt und entworfen wurde. Häuser bauen, kleine und große Dinge erschaffen, einfach WoW auf SEINE eigene Art erleben. Das WoW-Housing muss sich auch nicht immer und immer wieder mit anderen Housing-Systemen vergleichen.

Es ist natürlich ein menschliches Ding, dass Sachen verglichen werden. War immer so, wird immer so sein.

Housing ist gerade mal 1 Jahr alt (ca.) und wir stehen mitten am Anfang eines ganz neuen Dings.

Und nein: Es braucht keinen spielerischen Vorteil im Housing. Ich werde vehement diese Meinung vertreten. Housing darf niemals etwas „Erzwungenes“ werden. Wie gesagt. Ich habe nichts dagegen wenn wir z.B. eine Art Garten pflegen könnten der uns Dekoitems gibt (Pflanzen) oder auch gerne was Bergbaumäßiges (irgendwelche anderen Dekoitems halt) etc. Das halte ich für sinnvoll, kann eine nette Beschäftigung sein. Ich kann mir sogar vorstellen das es irgendwann Portale im Shop für alle Hauptstädte gibt. Finde ich auch noch vollkommen in Ordnung, wirklich (hat ein Mage ja in der Theorie auch).

Wir haben noch so unglaublich viele Dinge, die kommen: Mounts im Garten, Puppen zum Anziehen bzw. Transmog dort anbringen und und und.

Für mich gilt: Housing darf niemals einen spielerischen Vorteil bieten, der andere benachteiligt. Ist aber auch in dem Fall nur meine Meinung.

(Und wenn wir es ganz genau nehmen: Housing bietet ja schon einen „Vorteil“ für Spieler. Und das ohne das sie Housing machen. Dekoitems herstellen. Reicht meines Erachtens vollkommen aus.)

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Ein Kleiderschrank zum moggen oder in der Housingzone ein Frieseur ist aber auch kein Vorteil weswegen man gezwungen wäre nen Haus zu kaufen. Das wäre ganz nett. Portal ja weis ich nicht, ich komme mit den bereits vorhandenen Möglichkeiten gut aus.

Aber beim Rest bin ich komplett bei Housis Ausführung.
Auch wenn es nur ein paar dumme Kräuter im Garten gäbe, wäre das Geschrei groß.

Nun kenne ich keine anderen MMORPGs mit Housing. Die Spiele mit Housing die ich kenne, wo man sein Beet bestellen muss, da gibt es die Mats dann aber nur dort und nirgends anders im Spiel zu bekommen.

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