[Orc RP-PvP] – Donneraxt Clan – [KdV&Co.]

Krieg im Eschental

Teil IX

Ende oder Anfang

Erzählung von Bashek

:crossed_swords:

:scroll: In der Schlachthymnenfestung wurde eine Feier für alle in der Schlacht Gefallen Champions der Horde und Allianz zu Ehren veranstaltet.Die Truppen des Feindes waren besiegt oder verstreut.Keine Gefahr wurde vorerst von den Blauröcken in dieser Gegend erwartet.Gemeinsam wurde die Schlacht im Eschental an den Vergangen Tagen endgültig für Geschlagen erachtet.Truppen der Allianz sind in dieser Gegend verschwunden.Regen prasselte auf die Häupter der Versammelten nieder, irgendwie Traurig ,das Vorhaben sollte noch an diesen Tag zu Ende gebracht werden.Freude und Erinnerungen an die alte bekannte Heimat machten sich bereits bemerkbar.Viele wollten nicht dort bleiben und wieder Heimkehren.Kommandant Agramkosh hielt Inne und machte sich bereit die erste Rede für die verstorbenen Champions zu halten.Jeder hatte die Chance seine Anteilnahme und Trauer zu bekundigen.Zusammen versammelten sich die Clans und Stämme im Innenhof der Festung. Die zeit war Reif um den Toten die letzte Ruhe zu gewähren.

Dazu ist es an diesen Abend aber nicht gekommen.Denn Erneut kam es zu Streit vor den Toren der Festung mit dem Feind.Wachen zielten mit ihren Bogen auf Blauröcke, Zwerge und Elfen sowie ein Übersetzer machten es sich Zänkisch bequem, verblieben aber dann dort.Die Häuptlinge Kommandant Agram’kosh, der Schamane Koronus und Gor von den Lauerpranken näherten sich in Schutze der Bogenschützen und ihren Einheiten den Feinden.Keiner hätte gedacht das sich Truppen der Allianz noch vor die Festung trauen würden.Die Häuptlinge vernahmen es gelassen, keiner von ihnen wollte an diesen Tag sein leben im Kampf riskieren.Die Elfen und Zwerge wollten ihre Toten Krieger zurück haben.Um sie fernab des Schlachtfelds mit ihren Bräuchen und Sitten bestatten zu dürfen.Auch der gefallene Leutnant Elvandil wurde Gefordert sowie einige Gefangene. Agramkosh nutze dies, er wollte vorerst einen Schutz Pakt mit der Allianz um das Eschental schließen.Sie sollen sich Fern ab des Flusses sowie von der Festung weg bleiben.Keine Probleme mehr bereiten.Dafür bekommen sie ihre Toten Freunde und die Gefangenen zurück.Nichts des so Trotts gingen die Verhandlungen weiter.An die Beisetzung der Toten dachte keiner mehr in diesen Augenblick.Der Schamane und Häuptling vom Rotskalpstamm wollte das Ritual der Beisetzung zu einer anderern Zeit an diesen Tage vollenden.

Es kam zu weitern Verhandlungen an diesen Tag.Zu später Stunde sollte ein Rudel entsendet werden.Agram und Donnerbotin Dabuka überbrachten einen Brief mit dem Angebot zu einer in der Nähe liegenden Stellung der Allianz.Gor begleitetet sie beim Abzug dorthin während ein weiterer Nachtelf in der Festung verbleiben sollte.Es waren 2 bedeutsame Elfen die dort in der Festung als Gefangene verblieben.Dies diente zur Sicherheit, denn das Rudel marschierte in die Stellung des Feindes.Kunde sollte schnell überbracht werden.Die Reise in die Ferne wird wohl noch bis in den nächsten Tag überdauern.Die Gefangenen wurden noch einmal extra in Schwere Ketten gelegt.Sie waren unsere Versicherung denn es sollte weiterhin nichts schlimmes mehr passieren.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Krieg im Eschental

Teil IX

Ende oder Anfang

Erzählung und Bilder von Ba'shek

:crossed_swords:

:scroll: In der Schlachthymnenfestung wurde eine Feier für alle in der Schlacht Gefallen Champions der Horde und Allianz zu Ehren veranstaltet.Die Truppen des Feindes waren besiegt oder verstreut.Keine Gefahr wurde vorerst von den Blauröcken in dieser Gegend erwartet.Gemeinsam wurde die Schlacht im Eschental an den Vergangen Tagen endgültig für Geschlagen erachtet.Truppen der Allianz sind in dieser Gegend verschwunden.Regen prasselte auf die Häupter der Versammelten nieder, irgendwie Traurig ,das Vorhaben sollte noch an diesen Tag zu Ende gebracht werden.Freude und Erinnerungen an die alte bekannte Heimat machten sich bereits bemerkbar.Viele wollten nicht dort bleiben und wieder Heimkehren.Kommandant Agramkosh hielt Inne und machte sich bereit die erste Rede für die verstorbenen Champions zu halten.Jeder hatte die Chance seine Anteilnahme und Trauer zu bekundigen.Zusammen versammelten sich die Clans und Stämme im Innenhof der Festung. Die zeit war Reif um den Toten die letzte Ruhe zu gewähren.

:national_park: Bilder zu Krieg im Eschental:
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Dazu ist es an diesen Abend aber nicht gekommen.Denn Erneut kam es zu Streit vor den Toren der Festung mit dem Feind.Wachen zielten mit ihren Bogen auf Blauröcke, Zwerge und Elfen sowie ein Übersetzer machten es sich Zänkisch bequem, verblieben aber dann dort.Die Häuptlinge Kommandant Agram’kosh, der Schamane Koronus und Gor von den Lauerpranken näherten sich in Schutze der Bogenschützen und ihren Einheiten den Feinden.Keiner hätte gedacht das sich Truppen der Allianz noch vor die Festung trauen würden.Die Häuptlinge vernahmen es gelassen, keiner von ihnen wollte an diesen Tag sein leben im Kampf riskieren.Die Elfen und Zwerge wollten ihre Toten Krieger zurück haben.Um sie fernab des Schlachtfelds mit ihren Bräuchen und Sitten bestatten zu dürfen.Auch der gefallene Leutnant Elvandil wurde Gefordert sowie einige Gefangene. Agramkosh nutze dies, er wollte vorerst einen Schutz Pakt mit der Allianz um das Eschental schließen.Sie sollen sich Fern ab des Flusses sowie von der Festung weg bleiben.Keine Probleme mehr bereiten.Dafür bekommen sie ihre Toten Freunde und die Gefangenen zurück.Nichts des so Trotts gingen die Verhandlungen weiter.An die Beisetzung der Toten dachte keiner mehr in diesen Augenblick.Der Schamane und Häuptling vom Rotskalpstamm wollte das Ritual der Beisetzung zu einer anderern Zeit an diesen Tage vollenden.

Es kam zu weitern Verhandlungen an diesen Tag.Zu später Stunde sollte ein Rudel entsendet werden.Agram und Donnerbotin Dabuka überbrachten einen Brief mit dem Angebot zu einer in der Nähe liegenden Stellung der Allianz.Gor begleitetet sie beim Abzug dorthin während ein weiterer Nachtelf in der Festung verbleiben sollte.Es waren zwei bedeutsame Elfen die dort in der Festung als Gefangene verblieben.Dies diente zur Sicherheit, denn das Rudel marschierte in die Stellung des Feindes.Kunde sollte schnell überbracht werden.Die Reise in die Ferne wird wohl noch bis in den nächsten Tag überdauern.Die Gefangenen wurden noch einmal extra in Schwere Ketten gelegt.Sie waren unsere Versicherung denn es sollte weiterhin nichts schlimmes mehr passieren.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan


NEU!!!

:star2: Zur überarbeiteten Frontseite vom Donneraxt Clan
:star_struck: Hier findest Du nicht nur eine detailreichere Information zum Donneraxt Clan, sondern auch eine Vorgeschichte zum Clan, wie auch jede Menge Bildmaterial!

:information_source: Kurzinfos zum Donneraxt Clan

Donneraxt Clan

:earth_africa: Gründung: Auf dem Server „Kult der Verdammten" seit dem 14. September 2005
:wolf: RP-Ausrichtung: Traditioneller Orc-Clan (Orc/Mag’har RP)
:fire: Schwerpunkt: RP-PvP (BG, Arena, RBG, Open)
:crossed_swords: Kriegsmodus: :white_check_mark: (Primär)
:family_man_woman_girl_boy: Mitglieder: Der Donneraxt Clan setzt sich derzeit aus zahlreichen und Vollblut (Nord)Orcs zusammen (Tendenz steigend).
:point_right:t6: Nordorcs: Angehörige vom Donneraxt Clan


:film_projector: :camera_flash: Movie & Screens:

:film_projector: Wie fühlt es sich an, ein Nordorc zu sein? Genau so:

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] – Belagerung der ehemaligen Heimat vom Donneraxt Clan – 2009

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] – Wenn Zwerge die Heimat vom Donneraxt Clan angreifen:

:point_right:t6: Noch mehr Bilder zum Donneraxt Clan


:compass: Wo findet man uns?
Die Donneräxte – auch als Nordorcs bekannt – sind in der Regel überall IC anzutreffen und über viele Ländereien Azeroths verstreut, auf der täglichen Jagd für und mit ihrem Clan. Ihre Heimat ist jedoch das InGame-Gebiet "Sümpfe des Elends" (Östliches Königreich), in Azeroth), wo sie ihren Clansitz in Steinard haben – ihr Festungsdorf, auch Donnerfestung genannt. Das angrenzende Umland betrachten diese ursprünglichen Krieger ebenfalls als ihr Revier. Durchreisende sollten daher vorsichtig sein, da Donneräxte bei Fremden/Feinden kaum eine Gelegenheit für rollenspielerisches „OPEN-PVP“ auslassen.
:no_entry: Aber keine Sorge, denn Campen ist streng untersagt!


:crossed_swords: Kriegsmodus
Da der Donneraxt Clan primär den Kriegsmodus aktiv hat, sollten Gäste vor einem Besuch bei den Nordorcs beachten, dass sie in der Hauptstadt den Kriegsmodus für den eigenen Charakter aktivieren, da wir in der Open World unserer Heimat ansonsten für Clan-Externe nicht sichtbar sind.


:wave:t6: Kontaktpersonen:



:information_source: Mehr ausführliche Infos
:point_right:t6: Donneraxt Clan – Ein echter Nordorc werden!

:globe_with_meridians: Web-Heimat vom Donneraxt Clan
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Krieg im Eschental

Teil X

Letzte Verhandlungen

Erzählung von Dabu´ka
~20.09.2017

:crossed_swords:

:scroll: Das stetige hin und her zwischen Sieg und Niederlage wurde auf beiden Seiten immer nervenaufreibender. Der jüngste Erfolg der Horde verzeichnete jedoch einen tiefen Schnitt in die Gemüter der Allianz. Dieser Kampf forderte einen hohen Tribut; nämlich den Fall des kommandierenden Leutnants der Kaldorei und zwei Zwerge, die bis zum Schluss nicht aufgaben um für das zu kämpfen, was ihnen lieb war. Doch auch dieser Schlag sollte nicht das ersehnte Ende bringen. Anstatt dem übrig gebliebenen Nachtelfen ehrenvoll den Tod zu begrüßen wurde dieser als Gefangener mit in die Festung genommen.

Dabu’ka hasste es; und auch der Versuch mit diesem kommunizieren zu können wurde abgeschmettert. Erst als ein weiterer hinzu kam und der erste Gefangene fliehen konnte, war es ihr von Agram´kosh gestattet worden mit Händen und Füßen Kontakt aufzunehmen. Dem Kaldorei ging es nicht gut, soviel stand fest. Als die kleine Orcin auch noch den Häuptling der Trolle hinzuziehen sollte entschloss Dabu’ka sich zurück zu ziehen. Noch immer zitterte ihre verletzte Pranke, dass ein bespannter Bogen nicht lange im Gleichgewicht gehalten werden konnte. Das störte und ärgerte sie ungemein. So machte sie sich auf den Weg mit Schattenfang in den naheliegenden Wald, um ein paar Zielübungen durchzuführen. Weiteres dabei erdacht hatte sie sich nicht; und so ließ sie auch keinen einzigen Gedanken der Gefahr durchdringen, als sie sich immer weiter vor wagte. Dabu’ka jagte einem Kaninchen hinterher, dessen Pfeile zwei- dreimal verfehlten. Erbost über diese Schande wollte sie einfach nicht locker lassen, bis Schattenfang plötzlich knurrend stehen blieb.

Eine bewaffnete Kaldorei stand ihr direkt gegenüber. Der Anblick war nicht gerade erfreut, aber es Dabu’ka hatte noch ihrem Bogen in der Hand. Mit einem knappen Kopfschütteln deutete die Nachtelfe hinter die Orcin. Eine weitere trat mit gezogenen Dolchen aus dem Dickicht hervor und es sollte nicht die Letzte sein. Dabu’ka wusste das sie umzingelt war und ihr geliebter Reitwolf fletschte kampfeslustig mit den Zähnen. Die junge Orcin jedoch musste sich geschlagen geben. Sie wusste dass sie hier sterben könnte und wenn sie niedergestreckt werden würde, dann auch ihr treuer Begleiter, der sie nie kampflos aufgegeben hätte.

Dies konnte Dabu’ka nicht zulassen. So wurde sie von ihrem Worgen gerissen, um ihren Bogen erleichtert und in Ketten gelegt. Ihr Aufpasser war niemand anderes als jener, der aus der Festung entflohen war. Zwerge waren ebenso dabei, einer von ihnen versuchte immer wieder Dabu’ka zu beschwichtigen, was ihm aber nicht gelang. Nun wo Schattenfang außer Reichweite war konnte die zähe Orcin zeigen wie wild ihr Herz war. Als der Kaldorei mit den Fesseln etwas abgelenkt war zog sie mit aller Kraft daran, um sein Gleichgewicht zu trüben und mit einer kräftigen Kopfnuss gegen dessen Nase schepperte. Dies hatte jedoch nur zufolge, dass die Fesseln enger und schmerzlicher wurden.

Dabu’ka wurde ohne Umschweife zur Festung geleitet, um sofort mit den Anführern der Hordenfraktionen in Verhandlungen zu treten. Als Agram´kosh zusammen mit Lordarons 14. und dem Häuptling der Rotskalpe vor die Tore trat konnte sie ihm nicht in die Augen blicken. Sie spürte aber seinen unterdrückten Zorn, die Enttäuschung und die geschürte Angst um Dabu’ka selbst. Kein Wort brachte sie heraus, konnte sie auch nicht, denn zuvor wurde ihr der Mund geknebelt, damit sie nicht schreien oder weiter beißen konnte. Stolz war ihr Blick nach einigen Verhandlungsminuten. Sie wäre lieber dort in Ehre und mit erhobenen Hauptes gestorben, als das sie die Schuldige war, dass der Kampf vorbei ist.

Lautstark kündigte sich Starkfang und der Rest der Donneräxte an, die am liebsten sofort die kleine Orcin aus den Fängen der Allianz befreit hätten, ohne groß herum zu diskutieren. Nun regte sich Dabu’ka wieder; windete sich unter den Fesseln und vom Adrenalin gepackt teilte sie immer wieder kleinere Hiebe aus, die mit Gegenschlägen gekontert wurden. Der Druide wechselte jedoch dann mit einem Plattenträger, der mit Kraft und Rüstung weitaus überlegender war. Nun hatte auch Dabu’ka keinerlei Chancen mehr gehabt auszuteilen.

Agram´kosh und Starkfang schienen sich ebenfalls in die Wolle zu bekommen. Nur zu gerne hätte der Anführer des Schlachtenhymnenklans an Ort und Stelle klar gemacht, dass ihm weitaus mehr an Dabu’ka läge, als beiden Clans lieb sei, aber das konnte und durfte er an dieser Stelle nicht Preis geben. So ließ sich Starkfang nur schwer beruhigen, aber die Verhandlungen wurden fortgesetzt. Ein Austausch der Gefangenen musste stattfinden, ebenso wurden die Grenzlinien verdeutlicht und eine Waffenruhe ausgehandelt. Weiteres bekam Dabu’ka nicht mit, jedoch kreisten ihre Gedanken zunehmend über die Schande ihrer Gefangennahme, was sie noch den restlichen Abend beschäftigen würde.

Letztendlich waren alle Beteiligten froh ein Ende im Kampf ums Eschental ausgehandelt bekommen zu haben und so konnte der Donneraxtclan sich am darauf folgenden Tag zur Abreise bereit machen, um in ihre geliebten Sümpfe des Elends zurück zu kehren. Jedoch sollte dieser Abschied nicht für alle leicht fallen.

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Krieg im Eschental

Teil XI

Zurück in die Sümpfe des Elends

Erzählung von Ba'shek

:crossed_swords:

:scroll: Um das Eschental wurde es Ruhiger, Vorhaben, Pläne, Ziele alles erreicht.Der Konflikt war vorbei die Schlacht geschlagen.Die Reise in unsere Geliebte Heimat stand jeden Offen.Es herrschte ein kommen und gehen an der Kriegshymnfeste.Stämme, Clans ihre Krieger sogar Champions waren noch da. Andere sind abgereist.Der Rest Verblieb sicher und friedliebend mit guten Gewissen.Etwas in der Schlacht erreicht zu haben für die Horde.Jeder der hatte seine eigene Meinung und Gründe zu diesen Konflikt.Der Durub hatte seine Gründe.Sowohl auch der Orc Agramkosh. Nach dem Krieg kommt der Frieden im Eschental.Die Blauröcke lassen Kommandant Agramkosh mit seiner Sippe in Ruhe leben.Keiner in diesen Gebiet wird noch angegriffen.Zumindest von den verhassten Militär Truppen der Allianz.

Auf dem Innenhof der Schlachthymnenfestung wurde alles bereit gemacht.Rudel für Rudel zogen los in die Heimat.Auch die Orcn vom Donneraxt Clan machten sich auf den Weg.Ein Transport Kodo Stand bereits zur Beförderung bereit.Schwere Dinge mussten transportiert werden, auch Waffen, die Zelte, Rohstoffe.Keiner kann sagen was uns auf der Rückreise erwartet.Einigen Kriegern wird der nächste Stopp der Reise in Orgrimmar gewährt werden.Ein oder anderes Glitzer konnte also noch verdient werden.Es war nicht sehr weit dorthin.Trotzdem könnten die Truppen auf weitere Feinde treffen.Auch die Allianz war nicht Komplett aus dieser Gegend im Eschental verschwunden.Sie verblieben, zogen ab zu ihrer Stellung bei den Nachtelfen im Tal Fluss abwärts.

Häuptlinge der Clans und Stämme verabschiedeten sich.Auch die Maden vom Regiment gingen wieder ihren eigenen Weg. Bashek hingegen war dabei sein Lasten Tier mit Gütern voll zu packen.Es war ein starker Kodo auf den viele Sachen geladen werden konnten.Izgrimar, Sukkawa, Dabu’ka selbst der Durub Urmug haben mit aufgeladen. Bashek war froh wieder den Sumpf sehen zu können.Dort kann er an der großen Flamme sitzen und alles vergessen.Die Schlacht um das Eschental war sehr Grausam. Nichts für einen Orc wie Bashek.Er hat ein anders leben im Sumpf.Die geliebte Heimat von den Nordorcs.Der Durub rief alle der anwesenden Orcn zusammen. Urmug hob seine Pranke diese zeigt Richtung der Sümpfe.

“Auf unsere Heimat warten meine Nordorcs.”
“Dabuh!”
“Akamagosh!”
“Yub Yub.”

:soon: Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

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[quote=“Urog-kult-der-verdammten, post:656, topic:2875, full:true”]

Krieg im Eschental

Teil XI

Zurück in die Sümpfe des Elends - Teil II

Erzählung von Ba'shek

:crossed_swords:

:scroll: Urmug kniff sein linkes Augen zu.Drehte sich im Halbkreis, stützte sich dabei auf einen seiner Spalter,der Blick blieb deutlich bei Izgrimar stehen.Mit dem verbliebenen offenen Auge rief er in die Richtung des Sturmrufers.Seine Hauer funkelten dabei im Lichtschein.Laut Sprach die Worte in Donneraxt Zunge aus.Sicherlich fast jeder von den Orcn des Clans konnte sich denken was damit gemeint war.

Grunz! Endlegh Iz, Säai beräat dhnn were wolln znell nagh Hauze!

Alle anderen auf dem Platz der Festung wurden noch einmal mit einen Klopfer auf die Brust verabschiedet.Unser Rudel war für die weite Reise in die Sümpfe bereit.Der Weg in die geliebte Heimat war Frei. Es schien nicht mehr so weit zu sein wie alle dachten.Langsam ritt das Donner Rudel mit dem Durub an der Spitze durch das Eschental.Fernab der Schlachthymnfestung stiegen unsere Orcn von ihren Worgen zu einer Verschnauf Pause. Urmug gab den Donnerboten Izgrimar ein Zeichen.
Er war sichtbar bereit, nickte dem Durub zu, der sagte.Hoffen wir das alles gut geht Orcn.Das Reiseportal in die Sümpfe des Elends wurde vom Orc Iz geöffnet.Jeder wusste es war ein Gefährlicher Weg.Da wir aber die Art so zu Reisen gewöhnt waren, zumindest wenn Izgrimar dabei war, keiner hat sich große Gedanken gemacht.Einige der Orcn gingen auch weiter Nach Orgrimmar oder ihren eigenen Interessen nach.In welche Wege diese sich richteten verblieb jedoch jeden selbst.

Donnerbote Iz konzentrierte sich damit das Reiseportal so lange wie möglich Offen bleiben konnte.Einer nach dem anderen schritt hindurch .Bashek ging als vorletzter samt seinen Kodo. Beide passten durch das Portal.Iz verblieb als letzter denn das Portal schließt sich wieder hinter ihn.Dabei sprach er die Worte: Orcn wir sind angekommen.Inmitten der Festung Donneraxt öffnete sich ein Portal.Alles musste sehr schnell gehen.So schritt unsere Sippe ohne groß zu murren hindurch.Die Nordorcs und seine Helfer waren wieder im Sumpf angekommen.Daheim ließ sich die Gruppe vor der Großen Flamme nieder.Ein üppiges Festmal wurde von den Makas zubereitet.Alle hatten reichlich zu Mampfen mit ordentlich Donnerschnaphz. Sicherlich gibt es auch einen Schlauch Wasser aus dem Fluss Quell, denn Donnerbote Izgrimar trank immer da von.Er hat sine ganze Kraft und Konzentration für das Reiseportal aufgewendet.Die Sturmschwestern kümmerten sich hilfsbereit um ihn.Alles schien wie immer, die Orcn waren wieder in ihrer Heimat angekommen, sie genossen den Rest des Abends.

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NEU!!!

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Donneraxt Clan

:earth_africa: Gründung: Auf dem Server „Kult der Verdammten" seit dem 14. September 2005
:wolf: RP-Ausrichtung: Traditioneller Orc-Clan (Orc/Mag’har RP)
:fire: Schwerpunkt: RP-PvP (BG, Arena, RBG, Open)
:crossed_swords: Kriegsmodus: :white_check_mark: (Primär)
:family_man_woman_girl_boy: Mitglieder: Der Donneraxt Clan setzt sich derzeit aus zahlreichen und Vollblut (Nord)Orcs zusammen (Tendenz steigend).
:point_right:t6: Nordorcs: Angehörige vom Donneraxt Clan


:film_projector: :camera_flash: Movie & Screens:

:film_projector: Wie fühlt es sich an, ein Nordorc zu sein? Genau so:

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] – Belagerung der ehemaligen Heimat vom Donneraxt Clan – 2009

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] – Wenn Zwerge die Heimat vom Donneraxt Clan angreifen:

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:compass: Wo findet man uns?
Die Donneräxte – auch als Nordorcs bekannt – sind in der Regel überall IC anzutreffen und über viele Ländereien Azeroths verstreut, auf der täglichen Jagd für und mit ihrem Clan. Ihre Heimat ist jedoch das InGame-Gebiet "Sümpfe des Elends" (Östliches Königreich), in Azeroth), wo sie ihren Clansitz in Steinard haben – ihr Festungsdorf, auch Donnerfestung genannt. Das angrenzende Umland betrachten diese ursprünglichen Krieger ebenfalls als ihr Revier. Durchreisende sollten daher vorsichtig sein, da Donneräxte bei Fremden/Feinden kaum eine Gelegenheit für rollenspielerisches „OPEN-PVP“ auslassen.
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:crossed_swords: Kriegsmodus
Da der Donneraxt Clan primär den Kriegsmodus aktiv hat, sollten Gäste vor einem Besuch bei den Nordorcs beachten, dass sie in der Hauptstadt den Kriegsmodus für den eigenen Charakter aktivieren, da wir in der Open World unserer Heimat ansonsten für Clan-Externe nicht sichtbar sind.


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Vorbereitungen für den Winter

Teil I

Holz für den Clan - Teil I

Erzählung von Izgrimar


:fire:

:scroll: Lustig war es am Lagerfeuer an diesem Tag bei den Nordorcs.
Iz’ hatte verschiedene Biersorten und andere Spezialitäten vom Braufest für seine Clanbrüder und -schwestern mitgebracht.
So verging einige Zeit… die Orcs unterhielten sich, tauschten Meinungen zu den verschiedenen Gebräuen aus und hatten ihren Spaß.
Doch sie hatten noch etwas zu erledigen!
Der Durub erinnerte sie daran.
Es gab noch Holz, das darauf wartete “abgeholt” zu werden.
Somit machte sich ein Rudel Nordorcs auf den Weg…

Der Durub erklärte noch ein mal wo es hingehen sollte.
In den Sümpfen, nicht weit weg von der Festung hatten einige Nordorcs bereits ein Lager aufgeschlagen.
Dort war ihr Ziel, einen gesunden und kräftigen Baum zu fällen.
Sie wollten ja im Winter nicht frieren!

Es war bereits spät geworden…
Die Nordorcs näherten sich ihrem Ziel.
Dennoch…der Sturmrufer hatte ein mulmiges Gefühl dabei, bei solch’ später Stunde die Festung noch einmal verlassen zu müssen.
Vorder- und Hintermann bemerkten das wohl und stimmten in einen kräftigen Gesang ein…
“Grom uur Grom unn Donneraxt Hall…” schallte es durch den Wald.
Was auch immer dort draußen war…nun wusste es, dass Nordorcs unterwegs waren.

Iz’ wurde aber schnell beruhigt.
Dies war immerhin der Sumpf des DONNERAXT CLANS.
Wer sollte hier schon auf sie lauern?
Es dauerte auch gar nicht mehr lange, denn da waren sie auch schon am Außenposten angekommen.

Nachdem Sukkawa von ihrem Kodo und die anderen Nordorcs von ihren Reitwölfen abgestiegen waren, teilte man sich auf.
Während Sukkawa sich auf die Suche nach Kräutern machte, gingen die anderen Nordorcs einen Baum suchen…
und fanden diesen auch.

Starkfâng machte sogleich erste Messungen und sagte voraus, dass er wohl einige Spaltkeile brauchen werde.
Allerdings hatte niemand welche dabei…
Also gingen Iz’grimar und der Durub zum Lager und besorgten welche, die Starkfâng dann auch zum Glück zufrieden stellten.

Starkfâng und Urmug machten sich nun ans Werk.
Die Spaltkeile wurden eingesetzt und mit Sukkawas Hammer fester in den Baum geschlagen.
Starkfâng achtete peinlich genau auf die richtige Höhe sowie auf den richtigen Winkel.
Durch etwas Nachhelfen von Hammer und Axt wurde der Baum durch Köpfchen und Muskelkraft gefällt.
Der Baum fiel so, wie der Uruk das vorausgesagt hatte und niemand wurde verletzt.
Da schrie auch schon Sukkawa…
sie hatte wohl einen Eintopf augesetzt, um die arbeitenden Nordorcs zu stärken.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Vorbereitungen für den Winter

Teil II

Holz für den Clan

Erzählung und Bilder von Ba'shek

:fire:

:scroll: Am nächsten Tag waren einige der Nordorcs, Grunzer und Peons immer noch bei ihrer Arbeit am Nebelschilfstrand. Ein Baum wurde bereits vom Häuptling Urmug und dem Uruk Starkfang gefällt. Izgrimar, Urmug und Starkfang haben ihn in seine Einzelteile zerlegt. Viel Gehölz des Baums lag zum weiterverwenden für eines der Rudel bereit. Sturmschwester Karula, Transport Kodo Maulbeere und Späher Bashek bildeten auch ein Rudel zum Abtransport der schweren Holz Teile. Karula brachte Maulbeere in Position neben einen der Großen Holz Haufen. Bashek schleppte Scheit für Scheit heran. Karula trug einige schmale Teile von der Baumkrone. Alle Holzteile waren sehr gut zerlegt sodass sie schnell abgeschnürt, aufgeladen und befestigt werden konnten.

:national_park: Bilder zu Vorbereitungen für den Winter:
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Zusammen trugen die beiden noch einen der Größeren Scheite und befestigten ihn an Maulbeere ihrer linken Trageseite. Dann war genug denn die anderen Helfer hatten auch Platz auf ihren Lasten Tieren. Alle Stricke und Schnüre wurden noch einmal fest angegurtet. Mit einen Klaps auf ihr Hinterteil bewegte sich Maulbeere durch die Herbstliche Sumpflandschaft. Bewusst gingen die Nordorcs eine Abkürzung durch einen seichten Wassergraben folgten sie einer Spur im Laub. Die sie dann ebenfalls zur Donner Festung führt. Feinde dessen die Spuren des Rudels verfolgen interessierte die Nordorcs nicht. Die Donner Festung war sehr gut bewacht.

Keine wagte es sich ein Rudel der Nordorcs anzugreifen in ihren Gebiet. Das wussten die Grün Häute abermals bei ihren Spaziergängen. In der Donner Festung angekommen trugen die Nordorcs pfeifend und grunzend die Holzteile und legen sie sortiert auf mehre dafür vorgedachten Haufen. Als sie mit der Arbeit fertig waren gingen beide zur Großen Flamme Donneraxt. Davor wurde Maulbeere in ihre Stallung gebracht denn es war bereits sehr spät. Der Rest des Abends wurde im Gelage und Saufend vor der Großen Flamme zu ende verbracht.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Gemeinsamkeiten

Erzählung von Ba'shek

:fire:

:scroll:

Mehre Orcn sitzen vor der Großen Flamme Donneraxt sie unterhalten sich über die Welt damals.Zeiten des alten Draenor und dem Heute in der Welt Azeroth.Weißt du noch als wir Donnerechsen am See in Talador gefangen haben.Diese Ruhe und Gelassenheit dabei einfach unvergesslich.Angel, Angeln…,konnten wir auch gut.Es war so schön friedlich in Talador.Die Fische haben auch fast immer angebissen. Nayub bei dir nicht hehe.Nein, Nein das möchte ich euch damit nicht sagen meine Freunde.Ich denke an diesen Überschuss an Frieden in der Natur.

Höre die Alten und Weisen heute noch davon erzählen wie es damals wohl gewesen ist.Aber wir waren zu Jung wurden in den Krieg gezogen.Unsre Welt ist Kaputt!Gib ihr doch eine Chance das wird schon.Wir finden einen Weg sie zu retten.Entweder werden wir weiter gejagt von diesen Blauröcken.Oder, Oder.Was soll nun nur noch kommen.Einige wollen sie fangen um unser Volk zu studieren.Uns erforschen?Aber wir sind doch schon Gefangene und dies in ihrer eigenen Welt.Diese Arroganten Menschen.Wir müssen durchhalten und einen neuen Ort zu leben finden anders geht es nicht unsere Welt ist Kaputt. Jetzt treibt uns der Hass nur noch mehr gegen sie an auf dieser Welt.Aber… aber wir müssen überleben, unser Volk unser Clan die Horde.Wir müssen kämpfen!Das weiß ich selbst, das wir kämpfen und Überleben müssen.Aber nun gut mein Freund nun sind wir hier.Machen wir das beste daraus hier in diesen großen Haufen Kododreck. Wir dürfen uns nichts Vormachen, die Waffen der Allianz nehmen uns das leben. Orcs kämpfen Eisern!Anders als die Allianz.Wo soll das nur noch alles enden.Die denken sie sind Intelligenter als wir.Sie wollen uns zu leben vorschreiben.Das werden wir sehen wer hier ein Überlebenskünstler ist.

Wir bleiben hier im Sumpf halten die Stellung gegen alle Angreifer.Dies ist sicher nun sind wir hier und lassen uns nicht mehr vertreiben von diesen Planeten.Warum wollen die Menschen Krieg mit uns suchen?Die Menschen wollen ihren Planeten nicht mit uns teilen.Wir werden sehen wie dies noch beendet wird.Neue Anführer der Horde, aber auch Könige von der Allianz kommen und gehen bis eine Lösung gefunden wird in diesen großen Haufen dreck auf ihren Schlachtfeldern.Davon lassen wir uns nicht stören wir sind nun mal hier der Clan muss Überleben was die Horde macht kann uns egal sein wir haben damit nichts mehr zu tun.Die Horde gedeiht überall selbst in diesen großen Haufen Dre… hehe.Dabuh meine Freunde.Grom uur Grom.Das Grom führt uns.Wir werden vom Grom geführt, Grom ist überall selbst auf dieser Welt Azeroth.

To´vosh Makhai.

Fleisch brät langsam vor sich hin, der Donnerschnaphz fließt, die Sonne geht über dem Sumpf auf.Wachen werden abgelöst und unterhalten sich nocheinmal kurz…deaäses Blah mer Freund.Dabuh were solltnn uhnz nu öoffters dauur dah Schaädl zerbräaghn.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Kosh’harg-Fest

Herbstfest zu Ehren der Tag und Nachtgleiche

Erzählung und Bilder von Urog

:fire:

:scroll: Das Kosh’harg-Fest. Seit jeher ein Fest der Orcs, welches zweimal im Jahr - im Frühjahr und Herbst - abgehalten wird. Ein Fest, welches alle Orcs, aller Clans zusammenruft, um gemeinsam die Zeit der Tag- und Nachtgleiche zu feiern, aber auch um die Ahnen zu ehren. Gemeinsam zu feiern, einander zu sehen und den Frieden unter den Clans aufrechtzuerhalten. Seit jeher wurde dieses Fest am Fuße des heiligen Berges Oshu’gun, im Land der Winde - Nagrand - abgehalten. Doch so wie sich die Welt dreht, ändert sich auch die Zeit. Vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten ereignet. Eine ganze Welt ist zerbrochen und liegt in Scherben. Und obwohl sich vieles geändert hat, und die Orcs in Azeroth eine neue Heimatwelt fanden, dürfen sie niemals vergessen, wer sie sind und woher sie kommen. Im Rhythmus erdig schlagender Trommeln sollen sie sich bewegen und tanzen. Zum Klang der Trommeln sollen sie mit ihren wölfischen Gefährten den Mond anheulen und sich ihrer Ahnen erinnern. Jeder einzelne Orc soll erfahren, nicht alleine auf dieser Welt zu sein und was bedeutet, Teil eines ganzen Volkes zu sein.

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Das Fest fand seit jeher im Frühling und im Herbst statt, um die Zeit der Tag- und Nachtgleiche zu ehren. Aufgrund der verschiedenen Kulturen, Kleidungsstile, religiöser Ansichten und Dialekte unter allen Orc-Clans, blieben die meisten Orc-Grüppchen unter sich. Doch hatte Gastfreundschaft einen hohen Stellenwert. Die Ältesten aller Clans erkannten allerdings die Notwendigkeit sich zu treffen und verschiedene Angelegenheiten zu diskutieren. Aus diesem Grund wurde das Kosh’harg gegründet und stets in Ehren gehalten.

Jede Art von Gewalt oder Fehde war während des Festes streng verboten und wurde mit einer Verbannung der Feierlichkeit bestraft, da Nagrand als heiliger Boden betrachtet wurde. Die Länge des Festes richtete sich danach, wie dringend die besprochenen Angelegenheiten waren. Allerdings spielte dies weniger eine Rolle, da die Stimmung eher an eine Festivität denn an eine hochoffizielle Ratsversammlung erinnerte. Die meisten Kosh’harg waren daher einfache Feste, um alte Bekannte und Freunde wieder zu sehen und mit ihnen zu reden und das friedliche Beisammensein gemeinsam zu zelebrieren.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan


NEU!!!

:star2: Zur überarbeiteten Frontseite vom Donneraxt Clan
:star_struck: Hier findest Du nicht nur eine detailreichere Information zum Donneraxt Clan, sondern auch eine Vorgeschichte zum Clan, wie auch jede Menge Bildmaterial!

:information_source: Kurzinfos zum Donneraxt Clan

Donneraxt Clan

:earth_africa: Gründung: Auf dem Server „Kult der Verdammten" seit dem 14. September 2005
:wolf: RP-Ausrichtung: Traditioneller Orc-Clan (Orc/Mag’har RP)
:fire: Schwerpunkt: RP-PvP (BG, Arena, RBG, Open)
:crossed_swords: Kriegsmodus: :white_check_mark: (Primär)
:family_man_woman_girl_boy: Mitglieder: Der Donneraxt Clan setzt sich derzeit aus zahlreichen und Vollblut (Nord)Orcs zusammen (Tendenz steigend).
:point_right:t6: Nordorcs: Angehörige vom Donneraxt Clan


:film_projector: :camera_flash: Movie & Screens:

:film_projector: Wie fühlt es sich an, ein Nordorc zu sein? Genau so:

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] – Belagerung der ehemaligen Heimat vom Donneraxt Clan – 2009

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] – Wenn Zwerge die Heimat vom Donneraxt Clan angreifen:

:point_right:t6: Noch mehr Bilder zum Donneraxt Clan


:compass: Wo findet man uns?
Die Donneräxte – auch als Nordorcs bekannt – sind in der Regel überall IC anzutreffen und über viele Ländereien Azeroths verstreut, auf der täglichen Jagd für und mit ihrem Clan. Ihre Heimat ist jedoch das InGame-Gebiet "Sümpfe des Elends" (Östliches Königreich), in Azeroth), wo sie ihren Clansitz in Steinard haben – ihr Festungsdorf, auch Donnerfestung genannt. Das angrenzende Umland betrachten diese ursprünglichen Krieger ebenfalls als ihr Revier. Durchreisende sollten daher vorsichtig sein, da Donneräxte bei Fremden/Feinden kaum eine Gelegenheit für rollenspielerisches „OPEN-PVP“ auslassen.
:no_entry: Aber keine Sorge, denn Campen ist streng untersagt!


:crossed_swords: Kriegsmodus
Da der Donneraxt Clan primär den Kriegsmodus aktiv hat, sollten Gäste vor einem Besuch bei den Nordorcs beachten, dass sie in der Hauptstadt den Kriegsmodus für den eigenen Charakter aktivieren, da wir in der Open World unserer Heimat ansonsten für Clan-Externe nicht sichtbar sind.


:wave:t6: Kontaktpersonen:



:information_source: Mehr ausführliche Infos
:point_right:t6: Donneraxt Clan – Ein echter Nordorc werden!

:globe_with_meridians: Web-Heimat vom Donneraxt Clan
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:arrow_right: Donneräxte auch im FaceBook
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Orkische Kriegstrommeln sind in Vol"Dun zu hören

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Kosh'harg-Fest - Herbst 2017

Teil II

Herbstfest zu Ehren der Tag und Nachtgleiche

Erzählung von Sukkawa

:fire:

:scroll:
Der Tag des Kosh‘harg-Festes war angebrochen und reges Treiben im Hof der Feste der Nordorcs zu sehen. Zelte wurden bereitgelegt, genauso wie der vom Häuptling Urmug am Vortag noch gebraute Donnerschnaps. Die Sturmschwestern trugen den Peons auf einige Schweine aus der Zucht zu Ehren der Ahnen zu schlachten und bereiteten sie für das Fest vor. Als die Vorbereitungen abgeschlossen waren machten sich die Nordorcs auf den Weg nach Draenor zum Thron der Elemente. Dank ihres Sturmrufers konnten sie durch ein beschworenes Windtor reisen und verkürzten so die Reisezeit. Am Abend waren sie dann am Thron angekommen und schlugen ihr Lager auf.

:national_park: Bildergalerie zu Kosh´harg Fest:
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Zu diesem Fest kamen auch Freunde des Clans um mit ihnen zusammen zu feiern. Die Trolle aus Sen´jin und auch Sturmhufe aus dem Brachland. Nachdem alle kurz begrüßt wurden, gab es zur ersten Stärkung etwas zu saufen und mampfen. Als alle dann gestärkt waren hielt der Häuptling Urmug seine Begrüßungsrede. Die Nordorcs und ihre Gäste hörten ihm gut zu. Wie er dann mit seiner Rede fertig war schaute er kurz mit einem fragenden Blick zu der Schamanin neben sich. Sukkawa nickte ihm leicht zur Bestätigung zu und lächelte sanft. Die Schamanin überspielte so ihre Nervosität, denn da kein weiterer Schamane anwesend war wusste sie was auf sie nun zukommen würde. Urmug wand sich nun an Sukkawa und bat sie das Ritual zu Ehren der Ahnen zu sprechen.

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Die Schamanin erhob sich und fing mit einem leisen Summen an. Die Nordorcs und auch die Gäste schauten ihr zu und lauschten ihren Worten. Sie betete zu den fünf Geistern und bat um ihren Segen. Nach Beendigung des Rituals setzte sich Sukkawa wieder und fühlte sich etwas ermattet. Die Sturmschwester Karula bereitete nun das große Festmahl zu und die Feier nahm seinen Lauf. Geschichten wurden erzählt und es floss reichlich Donnerschnaps und Tee durch die Kehlen der Anwesenden. So ging es bis tief in die Nacht. Dann brachen die Gäste ihre Heimreise an und es wurde am Thron der Elemente wieder ruhig.

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Kosh’harg-Fest

Teil II

Herbstfest zu Ehren der Tag und Nachtgleiche

Erzählung und Bilder von Sunekkâ

:fire:

:scroll: Der Tag des Kosh‘harg-Festes war angebrochen und reges Treiben im Hof der Feste der Nordorcs zu sehen. Zelte wurden bereitgelegt, genauso wie der vom Häuptling Urmug am Vortag noch gebraute Donnerschnaps. Die Sturmschwestern trugen den Peons auf einige Schweine aus der Zucht zu Ehren der Ahnen zu schlachten und bereiteten sie für das Fest vor. Als die Vorbereitungen abgeschlossen waren machten sich die Nordorcs auf den Weg nach Draenor zum Thron der Elemente. Dank ihres Sturmrufers konnten sie durch ein beschworenes Windtor reisen und verkürzten so die Reisezeit. Am Abend waren sie dann am Thron angekommen und schlugen ihr Lager auf.

:national_park: Bilder zu Kosh’harg-Fest:
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Zu diesem Fest kamen auch Freunde des Clans um mit ihnen zusammen zu feiern. Die Trolle aus Sen´jin und auch Sturmhufe aus dem Brachland. Nachdem alle kurz begrüßt wurden, gab es zur ersten Stärkung etwas zu saufen und mampfen. Als alle dann gestärkt waren hielt der Häuptling Urmug seine Begrüßungsrede. Die Nordorcs und ihre Gäste hörten ihm gut zu. Wie er dann mit seiner Rede fertig war schaute er kurz mit einem fragenden Blick zu der Schamanin neben sich. Sukkawa nickte ihm leicht zur Bestätigung zu und lächelte sanft. Die Schamanin überspielte so ihre Nervosität, denn da kein weiterer Schamane anwesend war wusste sie was auf sie nun zukommen würde. Urmug wand sich nun an Sukkawa und bat sie das Ritual zu Ehren der Ahnen zu sprechen.

Die Schamanin erhob sich und fing mit einem leisen Summen an. Die Nordorcs und auch die Gäste schauten ihr zu und lauschten ihren Worten. Sie betete zu den fünf Geistern und bat um ihren Segen. Nach Beendigung des Rituals setzte sich Sukkawa wieder und fühlte sich etwas ermattet. Die Sturmschwester Karula bereitete nun das große Festmahl zu und die Feier nahm seinen Lauf. Geschichten wurden erzählt und es floss reichlich Donnerschnaps und Tee durch die Kehlen der Anwesenden. So ging es bis tief in die Nacht. Dann brachen die Gäste ihre Heimreise an und es wurde am Thron der Elemente wieder ruhig.

Ende

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

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in den Sümpfen kümmern sich die zurückgebliebenen Orcn um die Welpen, die nicht mit Reisen konnten…

Ein großes Fest

Teil I

Die verletzte Nordorcin

Erzählung und Bilder von Sukkawa

:fire:

:scroll: Es wurde langsam Abend als die Schamanin Sukkawa von ihrer Jagd zurück in die Sümpfe heimkehrte. Sie brachte ihre Reitwölfin in die Stallungen zu den anderen Wölfen und versorgte sie. Im Festungshof war es ruhig und die Nordorcs gingen ihrer Arbeit nach. Auf einmal kam eine junge Nordorcin auf die Schamanin herbeigeeilt und berichtet ihr, dass die Sturmschwester Karula schwer verletzt in der Halle des Donners liegt. Ohne Weiteres abzuwarten dreht sich die Schamanin um und begibt sich in die große Versammlungsstätte. In der hinteren Ecke entdeckt sie die Sturmschwester. Karula liegt stöhnend und mit Wunden zusammengerollt auf einem weichen Fell. Sukkawa kniet sich neben der verwundeten Nordorcin und schaut sich ihre Verletzung prüfend an. Dabei streicht sie ihr sanft über den Kopf und fragt leise, „Was ist passiert meine Schwester?“

Leise und abgebrochen versucht Karula der Schamanin etwas zu sagen, „Angegriffen… Tier… Stark…"

:national_park: Bilder zu Ein großes Fest:
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Sukkawa konnte sich aus diesen Worten nur eines vorstellen. Ein gefährliches Tier muss sich in den Sümpfen umhertreiben und die beiden Nordorcs angegriffen haben. Sie ruft den Krieger Bashek in die Halle. Schnell ist er zur Stelle und genauso erschrocken Karula so verletzt zu sehen. Er fragt was passiert ist und was er tun soll. Die Schamanin gibt ihm auf, das Tier zu suchen.
„Dabuh, ich werde es finden.“ Entgegnet Bashek knapp und der Krieger begibt sich sofort auf die Suche in den wilden Sumpf. Während Bashek auf Jagd ist, beginnt die Schamanin einige Kräuter und Salben zu holen. Sie säubert vorsichtig Karulas Wunden. Immer wieder ist dabei ein leichtes leises Stöhnen der Sturmschwester zu hören. Nachdem Sukkawa die Wunden gereinigt hat, trägt sie leicht die Salbe auf und bedeckt diese mit einigen Kräutern.

Es vergeht einig Zeit und Bashek kehrt aus den Sümpfen wieder zurück und berichtet, dass er kein gefährliches Tier entdecken konnte.
Karula kommt etwas zu sich und schüttelt leicht den Kopf „Kein Vieh… Stark…Tier in mir…"

Der Krieger Bashek reicht der Orcin seinen Schlauch mit Donnerschnapz „Hier nimm ersteinmal einen Schluck."

:national_park: Bilder zu Ein großes Fest:
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Die Schamanin zieht ihre Stirn in Falten und nimmt Bashek den Schlauch ab. Statt Alkohol reicht sie Karula eine Schale mit Wasser. Die Schamanin begutachtet noch einmal die Wunden, als sich plötzlich ein leichtes Lächeln Sukkawas Gesicht verzeichnen lässt. Die Schamanin nickt leicht, „Ah… also doch keine gefährliche Bestie aus den Sümpfen… sondern das Tier in euch beiden selbst ist es gewesen.“ Sukkawa lacht auf und auch Bashek verzieht die Miene zu einer breiten Grimasse. „Dann werden wir wohl bald ein großes Fest haben?“

Die Schamanin nickt gütig,
„Aber nun erhol dich erstmal meine Schwester. Wir können immer noch später sprechen."
Die Schamanin zieht ein weiches Fell heran und deckt Karula zu, die kurz darauf einschläft.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

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Ein großes Fest

Teil II

Unerwarteter Besuch

Erzählung von Sukkawa


:crossed_swords:

:scroll: Die Schamanin verlies die Kammer der verletzten Nordorcin und kehrte in die Halle des Donners zurück. Dort bereitete sie einen neuen Kräutertee zu und verarbeitete einige Heilkräuter zu einer Salbe, als sie ein lautes Rufen vor den Toren hörte. Sie legte ihre Kräuter bei Seite und ging hinaus. Vor den Toren standen drei Tauren. Es waren der Erzdruide Freckle, Dridi und Mohawe vom Stamm der Sturmhufe. „Was wollen den die Tauren aus dem fernen Klimdor hier.“ sprach Sukkawa zu sich selber.

Wie es die Gastfreundschaft der Donneräxte gebot, bat die Schamanin die drei unerwarteten Gäste in die große Halle hinein und gab ihnen etwas zur Stärkung. Die drei Sturmhufe wärmten und kräftigten sich an der Flamme Donneraxt und kamen mit der Schamanin ins Gespräch. Leider waren die anderen Nordorcs auf der Jagd und Karulam, wie auch der Uruk Starkfang wegen ihrem Kampfritus unpässlich. Freckle erkundigte sich nach dem Wohl des Clans und Sukkawa erzählte von den jüngsten Ereignissen. Die Tauren waren im ersten Moment sehr erschrocken, als sie von den beiden verletzten Nordorcs hörten und wie sie zu ihren Verletzungen gekommen waren. Die Schamanin erklärte ihnen die Tradition des Werberitus der Donneräxten. Für die doch sehr friedliebenden Tauren klang dies wohl sehr brutal, doch verstanden sie, dass die beiden Nordorcs ihrer Tradition gefolgt waren. Schnell kamen sie dann auf die Heilmethoden und das Kräuterwissen der Schamanen im Clan. Der Erzdruide war sehr interessiert daran wie die Nordorcs Verletzungen und Krankheiten heilten. So verblieben die Schamanin und der Erzdruide, dass sie ihr Wissen darüber einmal austauschen sollten.

:national_park: Bildergalerie zu Dun Morogh:
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Die Tauren waren aber nicht wegen der Heilkünste in die Sümpfe gekommen, sondern um die Donneräxte zu ihrem Fest am Wegkreuz einzuladen. Es war ein Fest welches zu den sogenannten Schlotternächten gefeiert wurde. Jeder konnte, wenn er wollte sich verkleiden und es sollten auch Geschichten dann am Feuer erzählt werden. Die Schamanin bedankte sich im Namen des Clans für die Einladung und wollte dem Clan Bescheid geben. Sie war sich sicher, dass einige Donneräxte zu diesem Fest reisen würden.

Die Zeit verging sehr schnell bei den Gesprächen und so bot Sukkawa den Tauren ein Nachtlager an. So konnten sie dann am nächsten Tag ausgeruht ihre Heimreise machen. Gerne nahmen sie das Angebot der Schamanin an und begaben sich dann zur Nachtruhe.

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Ein großes Fest

Teil III

Die Jagd in Nordend

Erzählung und Bilder von Sunekkâ

:fire:

:scroll: Das große Fest steht bevor und die Nordorcs machen sich bereit zur Jagd. Die Jagd wird traditionell in Nordend stattfinden. Dort werden die Nordorcs auf Mammuts, Schaufelhauer und die großen Wurmer Jagd machen. Die Reise wird das Rudel vom Donneraxt Clan zuerst nach Orgrimmar führen. Von dort geht es mit dem Luftschiff zur Boreanischen Tundra nach Nordend. Eine längere Reise mit ihren Reitwölfen, werden die Nordorcs bis zum Jagdgebiet zu den Sturmgipfel noch vor sich haben. Die fettesten Mammuts und Wurmer werden sie bei Dun Nifelheim finden und aufgrund dieser aussichtsreichen Beute, wird das Rudel ein Lager errichten.

Da die Sturmgipfel ein eisiges Gebiet sind, werden zusätzlich warme Lederrüstungen und dicke Felle eingepackt.

Danach werden die Nordorcs zur Jagd der Schaufelhauer in die niedergelegenen heulenden Fjord nach Neu Agamand reisen und ein weiteres Lager aufschlagen.

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Ein grosses Fest

Teil IV

Aufbruch nach Nordend

Erzählung und Bilder von Ba´shek


:fire:

:scroll: Gelassen binden alle Nordorcs die Sattel ihrer Wölfe. Zügig bessern sie ihre Rüstungen auf. Geräusche von Arbeiten beim Festzurren, Abbinden und Angurten schweifen durch die kühle Luft. An der großen Flamme Donneraxt machen sich alle bereit. Gut gelaunte Nordorcs sitzen beisammen und planen mit viel Freude ihre weiteren Vorhaben. Wahrscheinlich wird viel Fleisch von der Jagd erbracht werden. Dichtbesäte Herden wurden in Nordend erspäht von den Jägern des Clans berichtet. Ba’shek wusste, dass er sich ordentlich den Wanst vollstopfen wird können. „Lecker Mampf!“

:national_park: Bildergalerie zu Aufbruch nach Nordend:
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Vorfreude war deutlich zu bemerken beim Clan. Die Donneräxte pfeifen, summen und kommen langsam in Aufbruchsstimmung. Auch der Häuptling war bereits fertig. Er stand mit einem Spalter in den Pranken vor der Halle des Donners. Der ganze Clan mit ihm selbst an der Spitze wollte Abreisen. Sie stehen bereit vor den Toren der Donnerfestung in den Sümpfen des Elends. Zwei jagdbereite Fremdorcs schlossen sich dem Rudel auch noch an. Und so nahm die Reise ihren Lauf. Die Nordorcs zogen im berittenen Rudel nach Nordend. Ihre letzten Blicke galten der Donnerfestung. Keine großen Sorgen kamen auf, aber vorsichtig waren trotzdem alle Gefährten.

Urmug, Starkfang, Raek und Nagrash sind bis zum Pass geritten. Schnell sind sie dort angekommen denn ihre Wölfe mussten nicht viel Gewicht tragen. Alle Vierbeiner wurden nicht mit vielen Gütern bepackt. Nur das Wichtigste wurde auf die Reise mitgenommen. Die Nordorcs wollten alles in einer Woche erledigen. Karula schloss sich auch noch dem Donnerrudel an. Sie Spähte bereits die Gegend für das Rudel aus. Auf dem Weg durch den Dschungel traf Ba‘shek auch dazu. Der sich dem Trupp anschloss. Sicher mit dem Zeppelin bis nach Orgrimmar. Dort Stand wiederum ein Zeppelin bereit der den Weg nach Nordend flog. Donnerbote Iz‘grimar traf auch noch dazu, der ebenfalls einige Aufgaben für den Clan in der Hauptstadt Orgrimmar erledigte.

:national_park: Bildergalerie zu Aufbruch nach Nordend:
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Angekommen mit dem Zeppelin in der Boreanische Tundra, betrachteten sich alle Nordorcs noch einmal. Alle Taktiken wurden durchgedacht. Jagdfreude kommt in der Kriegshymnenfeste auf. Bei dem Begutachten der Festung, schmunzeln und Lachen die Nordorcs vom Rudel, bis auf dem Hof vor die Kriegshymnenfeste.

“Har, alles noch auf seinem Platz hier mein Blut!
Grom urr Grom”

Leises Surren, flüstern und ein Grunzen.
“Mein Blut, geweiht, befleckt über alles.”

Ein noch leiseres Grunzen ertönt.
“Grom uur Grom unn Donneraxt Hall.”

Bashek rammt ein Banner des Clans in den Boden vor der Festung. Dies sollte bedeuten, Lok’Narosh, der Clan ist wieder in Nordend.
“Auf in die Jagd Nordorcs!”

:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Ein großes Fest

Teil V

Die Reise zum ersten Jagdgebiet

Erzählung und Bilder von Sunekkâ

:fire:

:scroll: Die Nordorcs versammelten sich in der Kriegshymnenfeste. Der Häuptling hatte auch hier in Nordend zum Aaz’nodum gerufen. Nachdem Urmug fertig war, ersuchte er die Schamanin Sukkawa die Ahnen um ihren Beistand bei der bevorstehenden Jagd zu bitten. Die Schamanin kam diesen gerne nach. Sie rief die Ahnen und Geister mit einem traditionellen Donneraxt-Ritual an. Danach gingen die Nordorcs zu den Wölfen in den Stallungen. Gemeinsam brach die Gemeinschaft Richtung Sturmgipfel auf. Sie durchquerten die Boreanische Tundra und die Drachenöde in Richtung Sturmgipfel. Es war schon spät in der Nacht als das Rudel ihr erstes Ziel – das Lager K3 – erreichten. Angekommen, errichteten sie ihr Lager für die folgenden Tage, um von dort aus auf die Pirsch zu gehen .

:national_park: Bilder zu Ein großes Fest:
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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Nordorcs eben ...

Gelage bei der Flamme Donneraxt

Erzählung von Ba´shek


:fire:

:scroll: Ba‘shek legte schnell etwas Holz in die Glut vor der Großen Flamme Donneraxt. Alle Orcs versammelten sich um die Lieblings Stelle der Nordorcs. Angehende Donneräxte saßen auch an diesen Abend mit bei der Flamme. Raek und Nagarsh ihre Aufmerksamkeit war uns gewiss, sie ließen sich nieder. Ihre Anwesenheit war den Nordorcs willkommen. Uruk Starkfang mit Sturmschwester Karula saßen auch bereits in unserer geselligen Runde. Sowie Donnerboten Iz‘grimar und Dabu´ka stießen hinzu. Alles war Wach in dieser Nacht in der Donnerfestung. Dort saßen die Nordorcs mit den Peons, tranken Donnerschnaphz und stärkten ihre Laune. Mit dem Wissen die neue Woche bald zu beginnen. Ein großes Fest steht bevor.

:national_park: Bilder zu Gelage bei der Flamme Donneraxt:
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Gut verständliche Geschichten wurden abwechselnd von einem zum anderengetragen. Uruk Starkfang erzählte zuerst von Orgim Schicksalshammer und Häuptling Durotan. Bashek erzählt etwas über die Kraft von gefährlichen Schießpulver. Gefährliche Waffen der Blauröcke. Es würde die Orcs noch weitere Abende beschäftigen. Denn Raek und Nagarsh diskutierten weiterhin darüber. Dieses Teufelszeug ging ihnen nicht mehr aus dem Kopf. Dabuka, Iz‘grimar, Karula erzählten auch sehr angenehme Geschichten mit viel Wissen. Deren Erfahrung blieben den neuen Orcs weiterhin in ihren Köpfen .

Sturmschwester Karula berichtete weiter den Gästen an der Flamme. Beide Orcs hörten aufrichtig zu und waren sehr überrascht. Sie wollten mehr von den Nordorcs erfahren. Von ihrer Lebensart und aus ihrer Sprache und reichhaltigen Geschichte lernen.
Zu Ende der Woche wollen die Nordorcs nun beisammensitzen, trinken, speisen und über die Woche berichten. Vielleicht werden auch wieder einige Erzählungen zum Besten gegeben.

:national_park: Bilder zu Gelage bei der Flamme Donneraxt:
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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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