[Orc RP-PvP] – Donneraxt Clan – [KdV&Co.]

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil I

Der Pfad der Schlacht – I

Erzählung und Bilder von Ba’shek

:crossed_swords:

:scroll:Vieles passierte, als der Krieg mit der Legion schon über die Welten gezogen war. Keiner ist sicher, ob das Unglück nun schwindet, doch Hoffnung kam erneut auf. Nahm die Kriegslage mit der Legion nicht nur den Frieden, sondern auch die sichere Heimat. Anderen wiederum nur das gewohnte Alltagsleben. Familie, Freunde, Geliebte – alle trennten sich in diesen Zeiten der Gefahren und Wirren. Andere gingen in die ewige Steppe, sie verloren ihr einziges Leben. Unser geliebtes Draneor war so fern, und dennoch so nahe geblieben. Im Herzen trug es ein jeder, ob Orc, Nordorc oder anderen. Bekannten sie sich vor dem Himmelsgestirn alle der einzig wahren Heimat, der sie alle angehörten gehören. Ich bin dein Apfel, und du mein Stamm. Erinnerungen an die geliebte Heimat verbleiben doch nicht jedem. Kein Nordorc wollte diese Kriegstreiberei ohne Grund bestärken müssen. Auch der Durub, der einzig wahre Durub, der Häuptling vom Donneraxt Clan müsse dies nicht so einfach allen gleichtun. Kein Nordorc soll für nichts und die Habgier fremder Herrscher sein Leben am Felde lassen.

Ihre Herzen verblassten nicht willenlos. Sie waren stark, hatten den verbissenen Lebenswillen von Wölfen. Einfach war es nicht dem Pfad Treu zu sein. Geschichten über die Heimat waren immer beliebt. Auch wenn es vor Flamme Donneraxt – in Steinard – eine neue Heimat gab, erinnerten Nordorcs aufs Neue, die glorreiche und schöne Heimat ihrer Ahnen. Keiner war dieser Tage mehr in der Notlage, die Legion war am Ende besiegt und vertrieben worden. Was blieb, war eine Wunde im Herzen von Azeroth. Zerstörung auch auf anderen angrenzenden Welten verbleiben somit nicht. Wie es weiter geht weiß keiner. Pilgerwasserkartell der Goblins ziehen diese begehrten Klunker aus dem Boden. Sie schürfen in dieser Gegend wo dieses riesengroße himmelhohe Schwert sich tief in die Eingeweide Azeroths grub…

Ba’shek war im Sumpf, viele neue Orcs sind in dieser neuen Zeit aufgetaucht oder gegangen. Bereitete er sich auf eine große Prüfung vor, um sie für den Pfad eines Donnerkriegers zu absolvieren. Sein Durub, der Clan-Häuptling erlaubte es. Bashek solle bereit sein für die schwer erreichbaren Prüfungen. Allen Aufgaben und somit Prüfungen für den Weg zum Donnerkrieger gilt es sich zu stellen. Jeder Nordorc der Willens und geeignet ist, müsse sie bestreiten. Auf eigene Weise, durchhalten und bestehen. Und dem Schwur ableisten, den es erforderte um seinen Clan, egal in welcher Lage beizustehen. Der Pfad der Schlacht war die erste Prüfung, welcher sich der Nordorc Ba’shek dann erfolgreich stellen musste.

:soon:Fortsetzung folgt …

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

Iz'grimar – Ein anderer Pfad

Teil III

Hoch hinaus, den wolken entgegen – II

Erzählung und Bilder von Iz'grimar
~24. Mai 2018~

:fire:

:scroll:Danach verließ Iz’grimar das Gebäude, denn morgen würde es mit dem Clan nach Nordend gehen.
Er war noch nie bei solch einer Jagd dabei, insgeheim freute er sich deswegen tierisch.
In Nordend war es sehr kalt, das wusste er schon.
Daher packte er seine alte, graue Robe ein und der Donnerbote nahm sich auch etwas für ihn Ungewöhnliches mit: Ein Wolfsfell, das er als Kopfbedeckung tragen würde.
Von Orgrim’mar flog der Clan am nächsten Tag mit denjenigen, die gewillt waren sich den eisigen Weiten Nordends zu stellen, mit einem Zeppelin in die boreanische Tundra.
Die Zeppelinfahrt war verhältnismäßig unkompliziert und bequem.

Dort angekommen führte Sukkawa ein Ahnenritual durch und nach einer kurz darauf folgenden Besprechung ritt man auch schon hinaus.
Iz’ hatte kein Zeitgefühl … vielleicht waren sie ein ganzes Jahr unterwegs.
Im Nachhinein hatte man ihm gesagt, dass es wohl etwas länger als eine Woche war …
Die „Anfälle“ blieben zumindest vorerst aus.
Er musste sich auf andere Dinge konzentrieren.
Reiten. Überleben. Nicht-Frieren. Folgen.

Fortsetzung folgt …

Aaz'nodûm

Immer mehr Donneräxte kehren Heim

Erzählung von Urog

:fire:

:scroll:Allmählich verbreitet sich die Nachricht in der Donnerfestung, wann das nächste Aaz’nodûm stattfinden wird. Die Clanversammlung der Donneraxt. Jeder Nordorc wird zu dieser gerufen, wo, ob alt oder jung, jeder seine Meinung zum Clanleben kund tun kann, um gemeinsam die Geschicke des eigenen Nordorc-Volkes mitzubestimmen. Holz wird herangeschaft, denn vom letzten Sha’Prakh ist noch reichlich übrig. Nun darf es erneut hoch gen Himmelsgestirn brennen, und die Einheit eines Clans, einer großen Familie in behagliches Licht tauchen – Grom uur Grom . . .

:soon:Fortsetzung folgt …

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Donneraxt-Lageraufbau

Nordorcs und ihre Festung in der Wildnis

Erzählung von Urog
Bilder von Sunekkâ

:fire:

:scroll:Erneut sammeln sich die Donneräxte unter einem Banner des Rudels. Stark alleine und stärker zusammen, das ist der Pfad der Nordorc-Ahnen. Das Rudel voller Donneräxte zieht aus, um nach langer Zeit wieder ein Clanlager in freier Bahn zu errichten. Die Donneräxte können nicht immer ihre Festung mit sich führen. Doch wo auch immer der Fuß eines Nordorcs Land erreicht, kann mit einem Lager die Festung des Clans stehen. Und wenn es selbst eine Hütte, ein Zelt oder das behagliche Heim einer Donneraxt ist – so ist dies doch jedes Nordorcs seine eigene Festung.

Die Schamaninnen Sunekkâ und Rriiâ werden von dem noch recht unerfahrenen Schamanen Kølar begleitet. Der Häuptling und der erfahrene Donneraxt-Krieger Raek wachen über sie als Vor- und Nachhut. Gerade für Kølar und Raek war es eine besondere Erfahrung, dass befestigte Überleben des Clans in der Wildnis kennenzulernen. So wurde bei Wind und Schnee ein Clanlager erbaut und der Abend wurde darin verbracht, während man gemeinsam lernte und sich unterhielt zum prasslnde Feuer und dem einen und anderen wärmenden Schluck Donnerschnaps. Der eine und andere Waffengang wurden dann doch auch aufgenommen. Ein guter und Lehrreicher Abend, ein nordorcischer Donneraxt-Abend…

NEU!!!

:star2: Zur überarbeiteten Frontseite vom Donneraxt Clan
:star_struck: Hier findest Du eine detailreichere Information zum Donneraxt Clan, wie auch eine Vorgeschichte zum Clan, und jede Menge Bildmaterial!

:information_source: Kurzinfos zum Donneraxt Clan

Donneraxt Clan

:earth_africa:Gründung: Auf dem Server „Kult der Verdammten“ seit dem 14. September 2005
:wolf: RP-Ausrichtung: Traditioneller Orc-Clan (Orc/Mag’har RP)
:fire: Schwerpunkt: RP-PvP (BG, Arena, RBG, Open)
:crossed_swords: Kriegsmodus: :white_check_mark: (Primär):
:family_man_woman_girl_boy: Mitglieder: Der Donneraxt Clan setzt sich derzeit aus zahlreichen und Vollblut (Nord)Orcs zusammen (Tendenz steigend). :point_right:t6: Nordorcs: Angehörige vom Donneraxt Clan

:film_projector::camera_flash: Movie & Screens:
:film_projector: Wie fühlt es sich an, ein Nordorc zu sein? Genau so…

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Belagerung der ehem. Donnerfestung – 2009

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Schlacht bei Mor’shan Schutzwal – 2006

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Zwerge in Donneraxt-Heimat – 2016

:point_right:t6: Noch mehr Bilder zum Donneraxt Clan

:compass: Wo findet man uns?
Die Donneräxte – auch als Nordorcs bekannt – sind in der Regel überallIC anzutreffen und über viele Ländereien Azeroths verstreut, auf der täglichen Jagd für und mit ihrem Clan. Ihre Heimat ist jedoch das InGame-Gebiet „Sümpfe des Elends“ (Östliches Königreich), in Azeroth), wo sie ihren Clansitz in Steinard haben – ihr Festungsdorf, auch Donnerfestung genannt. Das angrenzende Umland betrachten diese ursprünglichen Krieger ebenfalls als ihr Revier. Durchreisende sollten daher vorsichtig sein, da Donneräxte bei Fremden/Feinden kaum eine Gelegenheit für rollenspielerisches „OPEN-PVP“ auslassen.
:no_entry: Aber keine Sorge, denn Campen ist streng untersagt!

:crossed_swords: Kriegsmodus
Da der Donneraxt Clan primär den Kriegsmodus aktiv hat, sollten Gäste vor einem Besuch bei den Nordorcs beachten, dass sie in der Hauptstadt den Kriegsmodus für den eigenen Charakter aktivieren , da wir in der Open World unserer Heimat ansonsten für Clan-Externe nicht sichtbar sind.

:wave:t6: Kontaktpersonen:

:point_right:t6: Urog – KultderVerdammten
:point_right:t6: Starkfâng – KultderVerdammten
:point_right:t6: Sunekkâ – KultderVerdammten
:point_right:t6: Rriiâ – KultderVerdammten
:point_right:t6: Izgrim – DerAbyssischeRat
:point_right:t6: Bashek – KultderVerdammten
:point_right:t6: Raaka – KultderVerdammten

:information_source: Mehr ausführliche Infos
:point_right:t6: Donneraxt Clan – Ein echter Nordorc werden!

:globe_with_meridians: Web-Heimat vom Donneraxt Clan
Bitte die unten angeführten WEB-LINKS einfach kopieren >und in der Adressenleiste Deines Browsers einfügen…
http://www.iphpbb.com/board/fs-66263009nx23927.html
https://donneraxt-clan.tk/

:arrow_right: Donneräxte auch im FaceBook
http://www.facebook.com/Donneraxt-Clan-445164935922953/

:soon: Fortsetzung folgt…

:point_right:t6: Noch mehr Bilder zum Donneraxt Clan

Der Kampf mit dem Stock

Donneräxte gemeinsam beim Fischfang

Erzählung von Sunekkâ und Urog
Bilder von Sunekkâ

:fishing_pole_and_fish:

:scroll:In den Sümpfen war es ruhig. Nur das Rauschen der Blätter und die Stimmen der heimischen Sumpftiere waren zu vernehmen. Bei der großen Flamme Donneraxt, vor den Palisaden, saß die Scharfseherin der Nordorcs und war mit einigen Kräutern beschäftigt. Nach und nach kehrten einige Nordorcs von ihrer Jagd zurück in die Sümpfe und gesellten sich zu ihr an die Flamme. Gemeinsam überlegten sie was sie zusammen machen könnten. Sie entschlossen sich dann, nach einigem hin und her, gemeinsam fischreiche Gewässer aufzusuchen, und sich den Kampf mit dem Fischfangstock zu stellen. Sie machten sich als geschlossenes Rudel auf die Reise, und fingen an die Schnur an dem Stock auszuwerfen und zu schauen was sie so erbeuten konnten. Sobald ein Fischschwarm leer gefischt war machten sie sich auf zum nächsten Schwarm und begannen von abermals von Neuem.

Nach einigen Stunden des gemeinsamen Spaßes übersandte ein Nordorc-Schamane Iz’gram, mit Hilfe des Geistes der Winde, seiner Scharfseherin eine Botschaft, dass er einen See gefunden hatte, in dem es nur so von Fische wimmelte. So machten sich die Nordorcs Rriiâ und Sunekkâ in das Gebiet, auf zum Schamanen. Als sie bei ihm ankamen glaubten sie kaum was sie sahen. Der See war so voller Fische, dass man dachte, ein Nordorc könne über sie gehen, wie über eine Furt. Hier stellten sie sich nun weiter dem Fischfang mit dem Stock.

Das ein oder andermal hörte man den Schamanen leise knurren und murren. Dann wussten die Nordorcs wieder, dass er keinen Fisch am Stock hatte, sondern irgendetwas völlig unnötiges wie Kisten, Knochen oder abgetragene Gewandung. Die Scharfseherin schmunzelte dann nur und besänftigte den noch jungen Nordorc-Schamanen, dass auch er bald den Umgang mit dem Fischfangstock beherrschen würde. Sunekkâ schenkte ihm ihr sanftmütiges Lächeln. Der junge Nordorc machte dann zugleich voller Tatendrang es zu lernen weiter, und warf die Schnur wieder und wieder aus. So kam es, dass die Nordorcs bis spät in die Nacht hinein mit dem Fischfang beschäftigt waren und ihren gemütlichen Spaß hatten. Den gefangenen Fisch bereiteten die Nordorcs, nach alter Donneraxt-Rezeptur, teilweise als Essen zu oder brachten sie zu den Händlern. Als die Nacht dunkler und dunkler wurde, kehrte langsam Ruhe im kleinen Clan-Lager ein, irgendwo in der Wildnis, und eine Donneraxt nach der anderen, bis auf den Wächter, versank in einen erholsamen Schlaf voller Fischträume, und dem ein und anderen alten Lederschuh…

:soon: Fortsetzung folgt …

Flamme Donneraxt

Erzählung von Urog

:fire:

:scroll:Geschichten und Neues sollen diesen Abend prägen, wo die Nordorcs gemütlich und ungezwungen beieinandersitzen und den Abend im Sauf, Schmaus und Plaudern verbringen…

:soon: Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil I

Der Pfad der Schlacht – II

Erzählung von Urog

:fire:

:scroll:In einem gewissen Zeitraum sollte der Prüfling allem Anforderungen gerecht werden. Seines Könnens Herr werden und kräftiger als zuvor. Früher konnte Ba’shek bereits einiges in hervorragender Späher- Handwerks- und Jägermanier gleichtun. Auch seinem Wolf, den er bereits von Kindheit an geprägt hatte. Sollte er ihn auf seinen Wegen tragen, in Notlagen beschützen und verteidigen. Gegenseitig. Nodorcs, vor allem die Schamanen bewahren Wissen über die Tierwelt, der Natur, dem der Elemente und dem der Heilung sehr verbunden. Dankerfüllt akzeptierten die Sippen der Nordorcs dies im Einklang mit dem Gesetz der Natur. Verbunden ihrer Sprache, dem Donneraxtorcisch die jeder nach einiger Zeit sprechen lernen konnte. Nicht jeder Frischling beherrschte diesen Dialekt sofort auf Anhieb. Einen fremden Nordorc zu verstehen war sicherlich schwer. Doch es konnte immer noch im allgemeinen Orcisch gesprochen werde, wie es in Orgrimmar üblich ist.

Von Schenke zur Schenke solle der Krieger den besten Trunk des Hauses ergattern. Falls jemand die Prüfung besteht, könne er weiter dem Pfad zum Donnerkrieger beschreiten. Seinen Weg zum Clanwächter Voranschreiten it sein Ziel. Ba’shek wurde als einziger bereit erklärt diese Prüfung beenden zu dürfen. Vom Häuptling aller Donneräxte und Nordorcs als fähig erachtet, war es doch eine große Ehre diesen Pfad beschreiten zu dürfen.

Es gilt nun. Ba‘shek war soweit bereit für die nächste Prüfung. Sein Häuptling setzte voraus, einen guten Tropfen aus Drei der von ihn auserwählten Schenken zu besorgen. Inmitten der Flamme Donneraxt knisterte und knackste es langsam vor sich hin. Die Flamme versorgt alle weiterhin mit ihrem Licht, sowie Wärme, die sie in ihrer Güte spendete. Sturmschwester Rriiâ war bereits frühmorgens aufgestanden. Eigene Erledigungen in der Festung gab es dann auch noch für sie zu tun.
Folgende Arbeiten in den Grollhuf- und Wolfsstallungen mussten erledigt werden.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil II

Der Pfad des Tropfens – I

Erzählung von Urog

:fire:

:scroll: In den Sümpfen des Elends wartet Ba‘shek auf die Sturmschwester Rriiâ. Er durfte abreisen, denn der Häuptling gab ihm sein Einverständnis. Früh in den Morgenstunden war der Nordorc Ba’shek bereit. Dessen ferne Reise sollte ihn quer durch die Östlichen Königreiche führen. Der Wald von Elwynn wartete und das Rotkammgebirge war nicht fern. Am Ende sollte ihn die Reise ins Hoheitsgebiet von Zwergen und Gnomen führen. Also ein Besuch abgestattet bei dem kleinen Volk. In Dun Morogh leben sie.

Von Schenke zur Schenke solle der Krieger den besten Trunk des Hauses ergattern. Falls jemand die Prüfung besteht, könne er weiter dem Pfad zum Donnerkrieger beschreiten. Seinen Weg zum Clanwächter Voranschreiten it sein Ziel. Ba’shek wurde als einziger bereit erklärt diese Prüfung beenden zu dürfen. Vom Häuptling aller Donneräxte und Nordorcs als fähig erachtet, war es doch eine große Ehre diesen Pfad beschreiten zu dürfen.

Es gilt nun. Ba‘shek war soweit bereit für die nächste Prüfung. Sein Häuptling setzte voraus, einen guten Tropfen aus Drei der von ihn auserwählten Schenken zu besorgen. Inmitten der Flamme Donneraxt knisterte und knackste es langsam vor sich hin. Die Flamme versorgt alle weiterhin mit ihrem Licht, sowie Wärme, die sie in ihrer Güte spendete. Sturmschwester Rriiâ war bereits frühmorgens aufgestanden. Eigene Erledigungen in der Festung gab es dann auch noch für sie zu tun.
Folgende Arbeiten in den Grollhuf- und Wolfsstallungen mussten erledigt werden.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil II

Der Pfad des Tropfens – II

Erzählung und Bilder von Ba'shek
~18. Juni 2018~

:crossed_swords:

:scroll:Für Ba’shek gab es an diesem Tag wenig zu tun. Er konnte nicht mithelfen. Den Nordorcinnen grunzend unter die Pranken greifen. Nein diesmal nicht. Rriiâ musste mit den andern allein ihre Arbeiten zum Ende bringen. Wenn kein anderer Nordorc bereit war zu helfen. Bevor sie ihre Aufgaben unbesorgt weiterführen konnte, stapfte sie zu Ba’shek. Die Zeit war reif. Nun war der zu prüfende Donnerkrieger-Anwärter für seine Aufgabe in den Sümpfen des Elends bereit.

Aufrichtig legte Rriiâ besorgt ihre Arbeitswerkzeuge für einen Moment beiseite. Harke und Eimer stellt sie neben sich. Sie drehte sich im Halbkreis, pfiff leise eine Melodie, grunzte dann nach Ba’shek freundlich. Rriiâ sprach in Donneraxtzunge: „zho zho Bashek sen alzoh betät uur dhe Pfad dezh Tropfenhz.“ Eine Prankenweite entfernt, griff sie hinter sich und zog einen schweren Ranzen hervor. Dessen Inhalt sie dem Prüfling zugleich bereitstellte. Leicht gekrümmt stellt sie den Ranzen neben Ba’shek und übergab ihn dem Nordorc. War der Ranzen wohl zu schwer für eine Nordorcin? Grunzen, lachen und grölen beide Donneräxte durch die Festung.

Einige Portionen köstlichen Schweinsbratens, aber auch mit etwas Trockenfleisch. Außerdem lag Donnerschnaps abgefüllt vom Durub höchstpersönlich dabei. Ba‘shek sprach: „Heute machen wir einen Ausflug nach Elwynn.“ Rriiâ lag es nahe, ihm zu berichten, wie gefährlich die Reise allein sei. Mit einem Schulterklopfer und „Lass dich nicht erwischen, denn das ist Blaurockgebiet Ba’shek!“ Beide verabschiedeten sich, denn seine Prüfung hat begonnen.

Fortsetzung folgt . . .

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil III

Höhle des Löwen – I

Erzählung und Bilder von Ba'shek
~18. Juni 2018~

:crossed_swords:

:scroll:Die Wege zweier Gefährten führten in das gefährliche Territorium der Allianz. Der Krieg war dort noch nicht so weit vorangeschritten, wie in so manch anderer Region auf Azeroth. Auch aus der Ferne betrachtet war diese Gegend für die Nordorcs etwas Besonderes. Ba’shek und sein Wolf bereisten und erforschten auch, denn von der Horde war hier weit und breit nichts besiedelt worden. Wege und Pfade, welche die beiden Gefährten einschlugen, führten sie fast bis nach Sturmwind selbst. Jedoch, wer wagt sich alleine schon so weit dorthin, denn der letzte Donnerwaagh gen Sturmwind ist schon eine Weile her. Erwartete beide im feindlichen Gebiet doch nur pure Stille, obwohl der Nordorc wusste, dass es anders zugehen kann. Doch ein kleines Schläfchen konnte an einen sorgfältig dafür ausgesuchten Ort auch abgehalten werden. Es beruhige den Nordorc, Körper, Seele und Geist wieder neue Kraft zuführen zu können.

Vorrankommen konnten in diesem Gebiet nur die kräftigsten und erfahrensten Jäger. Soweit führte die Reise die Donneraxt und den Wolf aus den Sümpfen des Elends. Dies war ein wichtiger Bestandteil seiner Prüfung. Atemberaubende Baukünste der Menschen, Gut bewachte Wälder und Wiesen riesige Berghänge. Selten war es gefährlicher für einen einzigen Nordorc, durch diese gut bewachten Gebiete zu reisen war eine große Herausforderung. Seine geplanten Vorhaben waren durch Bemühungen schon fast greifbar, dass die Planung nur ein Wunsch blieb. Die Zeit dort in dieser Stadt endete anders als erwartet. Doch sein Ziel war sowieso ein anderes, doch die Zeit für Neugierde wird wiederkommen.

Sein Vierbeiner – der Wolf Kranak – knurrte plötzlich anders, als sonst, um die Aufmerksamkeit seines Reiters auf sich zu lenken. Es war Nacht, und dieses Gebiet war scheinbar nur von Menschen besiedelt. Menschen, die dort leben feierten ein großes bedeutsames Fest, schien es Ba’shek in Dunkel seins Versteckes. Er musste vorsichtig sein. Überall Krach, Gelächter und Geräusche. In Menschensiedlung bei Nacht sollte Ba‘shek nicht groß auffallen. Kurz vor der Schenke rasteten Wolf und Nordorc an einen wohl sicheren Punkt. Ba‘shek bedachte, alles sei ihm außerhalb der Siedlung so ruhig und gelassen vorgekommen. Vielleicht hatte er sich auch einen Donnerschnaphz zuviel vorgenommen. Er holte einen abgekühlten, aber dafür immer noch köstlichen Braten hervor. Nachdem er ihn mit seinem Wolf verspeisen konnte, nickten beide mit jeweils einem offenen Auge ein.

:soon:Fortsetzung folgt . . .

Kampfrudel

Von Blauröcken zu Ogern

RP-PvE/PvP

Erzählung von Sunekkâ und Urog
Bilder von Sunekkâ
~22. Juni 2018~

:crossed_swords:

:scroll:Ein reges Treiben war in Orgrimmar. Einige Nordorcs hatten sich dorthin begeben, um einiges zu erledigen. Nachdem sie alles geschafft hatten, saßen sie an einem Lager zum gemeinsamen Mahl zusammen. Plötzlich gab es ein Tumult auf den Straßen. Der Feind war eingedrungen und griff die Einwohner und Besucher an. Ohne lange zu überlegen griffen die Donneräxte zu ihren Waffen und standen den Bewohnern Orgrimmars im Kampf bei und vertrieben den Feind aus der Stadt. Danach kehrten sie zu ihrem Lager zurück. So aufgeheizt wollten sie aber nicht mehr lange dort verweilen und so zogen sie los. Sie hatten von einer Höhle gehört, in der es nur so von gefährliche Ogern wimmeln sollte, und die die Umgebung um der Höhle herum unsicher machten. So begaben sie sich dort hin und säuberten den Ogerverpesteten Ort von diesen Ungetümen.

Nachdem sie aus der Höhle wieder waren, fühlten sich die Donneräxte erstmal so richtig aufgewärmt für den Kampf und beschlossen in das Nahe ihrer Heimat gelegene Gebirge zu reisen. Dort lag Karazhan. Eine von den Feinden immer noch besetzte Feste. Auch wenn sie wussten, dass sie es nicht alleine schaffen würden die Feinde gänzlich von dort zu vertreiben, so wollten sie ihn dort dennoch schwächen. Mit ihren Wyvern flogen sie zu einem unbewachten Eingang und betraten die unteren Gefilde erst einmal. So gut es ihnen gelang schwächten sie den Feind dort, bevor sie dann in der Nacht in ihre Heimat heimkehrten.

Die Ruhe vor dem Sturm ...

Erzählung von Sunekka

:crossed_swords:

:scroll: In den Sümpfen ist die heisse Jahreszeit eingekehrt. Diese Zeit verbringen die Nordorcen zumeist mit ihrer Sippe und Welpen. Sie sind dann selten in der Donnerfeste anzutreffen. Meist halten sie sich zu dieser Zeit fern von den Kämpfen und Unruhen Azeroths und denken nicht an bevorstehendes.

Denn diese Zeit wird sich schon in naher Zukunft wieder ändern. Dann kehren die Nordorcen in ihre Donnerfestung zurück und der Klang der Schmiede wird wieder durch die Sümpfe hallen. Rüstungen und Waffen werden hergesrichtet. Denn die Nordorcen werden wieder auf die Jagd gehen…
:soon:Fortsetzung folgt . . .

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil III

Höhle des Löwen – II

Erzählung und Bilder von Ba'shek
~07.Juli 2018~

:crossed_swords:

:scroll:Ba’shek beendete sein kleines, aber dafür erholsames Nickerchen. Notwendige Erholung, vor oder nach dem Mahl war für jeden Nordorc nach so einer weiten Reise eine willkommene Stärkung. Als dieser erwachte lag er dar, mit verschränkten Pranken hinter seinem Kopf. Nahe der Siedlung Goldhain! Seine Fähigkeit zu sehen war noch recht eingeschränkt und der Magen knurrte. Beim Aufrichten in eine angenehme Sitzposition schwank er den Kopf leicht und grunzte. Gelassen blickte der Nordorc in der Umgebung umher. Neben seinem Zwischenlager entdeckt er plötzlich zwei Fremde. Und ohne Einladung, erdreisteten sich die Beiden, neben dem Nordorc bei der spärlichen Flamme es sich bequem zu machen.

Und auf deren Speisekarte stand doch tatsächlich ein Braten. Ba’shek hatte ihn für sich über einer kleinen Flamme zubereitet. Eine Nordorcin hatte ihm etwas davon mit auf die Reise mitgegeben. Auch von seinen Donnerschnaphz wurde eifrig getrunken. So hoben die Fremden seinen Schlauch und sangen scheinbar in einem für ihn sehr befremdliche Rhythmus. Der Nordorc konnte sowieso nichts verstehen. Dann nahm Ba’shek selber von seinem Braten und begoss diesen mit tiefen Zügen Donnerschnaphz aus seinem Trinkschlauch. Trinkfreude machte sich unter allen Anwesenden breit.

Ba’shek nutzte die Chance, deutete mit beiden Pranken auf seine verbliebenen Rationen mit Donnerschnaphz. Mit dem rechten Auge linste Ba’shek noch einmal über die Wappen, welche den beiden Fremden auf der Brust prangte. Seine beiden neuen Freunde waren ihm wohl freundlich gesinnt, nachdem sie vom Schweinebraten aßen. Der Nordorc überlegte, wie er wohl den beiden dazugewonnen Freunden, ebenfalls musikalisch, entgegenwirken könnte. Dabei stand er auf. Sein breiter und muskelbepackter Körper baute sich vor den beiden Schrankhoch auf. Ba‘shek sog tief Luft durch seine Nüstern. Danach brüllte er mit Rauer und tiefer Stimme laut einige Passagen eines bekannten Nordorc-Liedes.
„Mit Grom geweiht, …. befleckt überall,
Grom uur Grom und Donneraxt Hall!“

Fortsetzung folgt . . .

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Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil III

Höhle des Löwen – III

Erzählung und Bilder von Ba'shek
~07.Juli 2018~

:crossed_swords:

:scroll:Angstschreie folgten, denn Ba’shek wurde nicht verstanden. In diesen Moment stemmte der angehende Donnerkrieger seine gigantische Axt mit einer Pranke in die Höhe. Sein vorgetragenes nordorcisches Lied hat scheinbar alle Lebewesen in unmittelbarer Nähe verschreckt. Oder war es doch nur seine Stimme? Irgendwie kommt dem Nordorc dieses Dilemma bekannt vor, woher aber nur. Egal! Keine Wachen waren rundherum zu sehen. Seine neu dazu gewonnen Freunde sind nun auch vor dem Nordorc weggelaufen. Wahrhaftig ist es wohl nicht oft vorgekommen, dass in dieser Gegend, nahe dieser Siedlung, ein lebendiger Nordorc gesichtet wurde.

Ba‘sheks Wahl des Weges, auf gerader Strecke, die von den Einheimischen beliebte „Höhle des Löwen“ zu erreichen, ´war der Grund und sein Endziel. Niemand stellte sich ihm entgegen, keiner wollte den Kampf. Vor der Höhle des Löwen angekommen wartet draußen Kranak, Ba’sheks Wolf. Er wirkte auf die Blauröcke sehr bedrohlich, lachte Ba’shek, das war wohl nun der Grund warum alle die Flucht ergriffen. Als er auf die Bedienung zukam, wussten sie schon das ein Nordorc aus den gefürchteten Sümpfen hineinkommt. Sie versteckten sich überall. Ihren Blicken erwidernd, packt Ba‘shek einige Münzen auf den Tresen. Er hievt sich ein Fass mit Wein auf die linke Schulter und verlässt wieder die Höhle des Löwen.

Kranak, der vor dem Eingang wartete war schon bereit. Mit festem Griff und mit einem Fass auf der Schulter schwang sich der Nordorc auf seinen gepanzerten Reitwolf. Beide verließen Goldhain, ohne dass sie von Wachen oder Bogenschützen aufgehalten wurden. Der erste Teil der Prüfung sollte somit erledigt sein dachte sich Ba’shek. Nun gilt es als nächstes die allbekannte Schenke im Rotkammgebirge zu besuchen. Doch das ist eine andere Geschichte.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil IV

Gasthaus von Seehain – I

Erzählung und Bilder von Ba'shek
~07.Juli 2018~

:crossed_swords:

:scroll:Auf dem Weg zum Rotkammgebirge zieht Ba’shek an einer Kampfbereiten und schwer gepanzerten Allianz-Patrouille unbemerkt vorüber. Pferde und Gelächter der Soldaten waren von weiten zu hören. Konnten sie den Nordorc doch nicht entdecken. Ba’shek war schon sicher auf Pfaden gen Seehain und somit aus ihrer Reichweite. Glaubensfest und vertrauend auf eine sichere Reise, sollten sich die Wege und Blicke mir Fremden nicht Kreuzen. Der Nordorc musste äußerst vorsichtig und aufmerksam vorgehen, beim Erkunden der Pfade, damit sein Unterfangen ein Erfolg wird. Von dort aus wollte er später nach Dun Morogh zur Brauerei Donnerbräu aufbrechen, doch das hatte jetzt noch Zeit.

Vom anderen Flussende betrachtet der Krieger das geschäftige Treiben in der Stadt. Als er die Gegend beobachtet, wird er von einem Schattenkrieger hinter seinem Rücken angegriffen. Angehende Donnerkrieger müssen auf alles vorbereitet sein. Mit dem Kampfesgeist eines Nordorcs verteidigte Ba’shek sich. Mit einem zornigen Grunzen, versuchte er den fremden Krieger am Kragen zu packen. Schattenkrieger nutzen gekonnt die Unachtsamkeit ihres Feindes aus und stechen zu, wo man es nicht erwartet. Sie versuchten auf diese Weise ihre Feinde so rasch wie möglich unschädlich zu machen. Ba’shek hat ihn anscheint selber überrascht, so nahe Seehains einen Nordorc anzutreffen. Aufgeschreckt durch Ba’sheks finsteres grinsen flüchtete der Fremde wieder. Muskeln spielen lassen konnte der Nordorc. Versuchte ein flinker Schattenkrieger doch tatsächlich Ba’shek zu entkommen.

Verfolgte er diesen einen Teil des Weges in das hintere Areal der Stadt. Blaue Krieger verschwinden immer vor Angst. Lachend folgte er dem Blaurock. In dieser Gegend waren Donneräxte sehr berüchtigte und gefürchtete Krieger. Brachte sich jeder Fremdling so schnell wie möglich in Sicherheit. Erneut verschwand ein Blauer mehr in der Wildnis.

Mitten in der Stadt Seehain konnte der Nordorc einiges erkennen. Keiner der Allianz Truppen hatte Waffen im Gebrauch. Die Bewohner von der Stadt und ihre Soldaten fanden sich vorne an der Brücke. Tümelten neben einen Steinbrocken unter dem ein Blaurock feststecke. Ein Schutt- und Geröllhaufen scheint bei ihren Arbeiten von einem Abhang gerutscht zu sein. Jemand lag unter dem Geröll und steckte fest.

:soon: Fortsetzung folgt . . .

NEU!!!

:star2: Zur überarbeiteten Frontseite vom Donneraxt Clan
:star_struck: Hier findest Du eine detailreichere Information zum Donneraxt Clan, wie auch eine Vorgeschichte zum Clan, und jede Menge Bildmaterial!

:information_source: Kurzinfos zum Donneraxt Clan

Donneraxt Clan

:earth_africa:Gründung: Auf dem Server „Kult der Verdammten“ seit dem 14. September 2005
:wolf: RP-Ausrichtung: Traditioneller Orc-Clan (Orc/Mag’har RP)
:fire: Schwerpunkt: RP-PvP (BG, Arena, RBG, Open)
:crossed_swords: Kriegsmodus: :white_check_mark: (Primär):
:family_man_woman_girl_boy: Mitglieder: Der Donneraxt Clan setzt sich derzeit aus zahlreichen und Vollblut (Nord)Orcs zusammen (Tendenz steigend). :point_right:t6: Nordorcs: Angehörige vom Donneraxt Clan

:film_projector::camera_flash: Movie & Screens:
:film_projector: Wie fühlt es sich an, ein Nordorc zu sein? Genau so…

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Belagerung der ehem. Donnerfestung – 2009

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Schlacht bei Mor’shan Schutzwal – 2006

:crossed_swords: [RP-(Open)PvP] Zwerge in Donneraxt-Heimat – 2016

:point_right:t6: Noch mehr Bilder zum Donneraxt Clan

:compass: Wo findet man uns?
Die Donneräxte – auch als Nordorcs bekannt – sind in der Regel überallIC anzutreffen und über viele Ländereien Azeroths verstreut, auf der täglichen Jagd für und mit ihrem Clan. Ihre Heimat ist jedoch das InGame-Gebiet „Sümpfe des Elends“ (Östliches Königreich), in Azeroth), wo sie ihren Clansitz in Steinard haben – ihr Festungsdorf, auch Donnerfestung genannt. Das angrenzende Umland betrachten diese ursprünglichen Krieger ebenfalls als ihr Revier. Durchreisende sollten daher vorsichtig sein, da Donneräxte bei Fremden/Feinden kaum eine Gelegenheit für rollenspielerisches „OPEN-PVP“ auslassen.
:no_entry: Aber keine Sorge, denn Campen ist streng untersagt!

:crossed_swords: Kriegsmodus
Da der Donneraxt Clan primär den Kriegsmodus aktiv hat, sollten Gäste vor einem Besuch bei den Nordorcs beachten, dass sie in der Hauptstadt den Kriegsmodus für den eigenen Charakter aktivieren , da wir in der Open World unserer Heimat ansonsten für Clan-Externe nicht sichtbar sind.

:wave:t6: Kontaktpersonen:

:point_right:t6: Urog – KultderVerdammten
:point_right:t6: Starkfâng – KultderVerdammten
:point_right:t6: Sunekkâ – KultderVerdammten
:point_right:t6: Rriiâ – KultderVerdammten
:point_right:t6: Izgrim – DerAbyssischeRat
:point_right:t6: Bashek – KultderVerdammten
:point_right:t6: Raaka – KultderVerdammten

:information_source: Mehr ausführliche Infos
:point_right:t6: Donneraxt Clan – Ein echter Nordorc werden!

:globe_with_meridians: Web-Heimat vom Donneraxt Clan
Bitte die unten angeführten WEB-LINKS einfach kopieren >und in der Adressenleiste Deines Browsers einfügen…
http://www.iphpbb.com/board/fs-66263009nx23927.html
https://donneraxt-clan.tk/

:arrow_right: Donneräxte auch im FaceBook
http://www.facebook.com/Donneraxt-Clan-445164935922953/

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil IV

Gasthaus von Seehain – II

Erzählung und Bilder von Ba'shek
~18. Juli 2018~

:crossed_swords:

:scroll:Unentdeckt beobachtete Ba’shek das martialische gebaren der Soldaten des Königs von Sturmwind. Geeint in Tuch aus Blau und Gold versuchten sie ihren Kameraden in Form eines Großeinsatzes zu befreien. Keine Rüstung trugen sie für ihr Vorhaben. Waffen lagen fern von den Soldaten, nicht greifbar. Die Allianz-Truppen in der Innenstadt waren somit nicht Kampfbereit. Keine Gefahr für den Nordorc, vorerst.

Ohne Kampfkleidung sahen sie trotz ihres Gebarens nicht Furchteinflößender aus, als ein Sammler oder Handwerker auf Durchreise. Ba‘shek wusste, nun konnte er in das Gasthaus gehen und beruhig einen Tropfen des Hauses bestellen. Latschte er zuerst einen Abhang hinunter, um sich im Vorhinein einen restlichen Überblick zu verschaffen. Dreck und Staub wischt Ba’shek ab, ehe er seinen Hals verengt, bis es im Nacken dumpf knackt. Schüttelte und lockerte sich doch der Nordorc am ganzen Körper. Als er den Blaurock unbewaffnet gesehen hat, musste er sich dies zu Nutze machen, denn er war.

Bereitwillig griff er zu seinem Lederbeutel, gefüllt mit reichlich Münzen. Stapfte Ba’shek danach gleich durch die Tür. Doch die Allianz-Schenke war Menschenleer. Nur der Gastwirt und die Bedienung. Ba’shek nahm ein paar Münzen und donnerte sie mit der Pranke auf den Tresen. Bei dem Grollen erschreckten die die Anwesend kurz. Wer beim prasseln des Kaminfeuers eingenickt sein sollte, beendete schlagartig den willkommenen Schlummer. Das kam wohl nicht Oft vor, dass ein Orc dort den Tropfen des Hauses bestellte.

:soon:Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil IV

Gasthaus von Seehain – III

Erzählung und Bilder von Ba'shek
~18. Juli 2018~

:crossed_swords:

:scroll:Ein lautes schnaufen entwich Ba‘shek, als er sich zur Seite in Richtung des Mundschenks drehte. Grunzend zeigte der Nordorc auf das Fass über Sich. Ba’shek sprang auf den Tresen griff nach dem Fass, und nahm es auf seine kräftige Schulter. Er bewegte es mit einem erneuten Grunzen in Richtung des Ausgangs.
Er nickte beim Verlassen des Raumes. Der Gastwirt und die Bedienung waren erschrocken. Sprach der Mundschenk dann doch einige Worte in Richtung des Nordorcs. Verstehen konnte Ba’shek ihn nicht. Er erwiderte aber nur ein leises: „Grom uur Grom.“

Nach diesem Auftritt hämmerte sich der Nordorc Ba’shek noch einmal gegen den Brustkorb. Den Ausgang im Blick, fasste er lächelnd kurz ins Auge, da ihn von Draußen keiner bemerkt hatte. Sein Reitwolf Kranak wartete etwas weiter Fernab von Seehain. Bereitwillig plante der Angehende Donnerkrieger schon aufgeregt und mit wachsender Freude den nächsten Besuch. Die ruhmreiche Zwerge werden es ihm nicht einfach machen einen guten Tropfen ihres Bieres zu ergattern. Wolf und Nordorc zogen weiter. Ging es für beide nun in die eisigen Lande von Dun Morogh. Doch auch das, ist eine andere Erzählung zu einem neuen Abenteuer.

:soon:Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil V

Brauerei Donnerbräu – I

Erzählung und Bilder von Ba'shek
*~21. Juli 2018~*

:crossed_swords:

:scroll:Sumpfige Pfade, entlang grünen Wäldern und dann durch Elwynn. Am Gebirge vom Rotkamm vorbei, bis zu den majestätischen Bergen von Dun Morogh. War die Reise für Ba’shek nun endlich dem Ende nahe gekommen. Allein auf seine Fähigkeiten und Können hatte er sich nur verlassen dürfen. Im Gebiet der Zwerge war die Luft bitterkalt. Frostige Luft peitschte ihm und seinem wölfischen Gefährten um die Ohren. Nordorcs mussten stets gut vorbereitet sein. Immerhin waren sie in vielen Ländern unterwegs, und waren somit gezwungen auch im unwirtlichsten Klima zu überleben. Ba’shek nippte an seinem Lederschlauch mit wärmendem Donnerschnaphz. Er musste sich etwas ausruhen und on seiner Wegration zehren, während er weiter die Schneelandschaften genießen durfte. Er genoss noch etwas vom beliebten Schweine Braten von der Sturmschwester Rriiâ. Einige Nordorcinnen des Clans bereiteten dies mit viel Mühe zu. Eine Flamme über die er seine Nahrung kurz aufwärmte löschte er nach dem kleinen Mahl. Ba’shek musste sich an die winterliche Umgebung wieder etwas gewöhnen. Frost und Kälte sind dafür bekannt unvorsichtigen rasch ein kühles Grab zu bescheren, wenn überhaupt. Er pustete sich warme Luft in die Pranken.

Zwerge waren bekannt für einen guten goldenen Tropfen. Aus ihrer traditionellen Braukunst gewinnen sie seit Generationen ihr füßiges Gold. Ba’shek ist auch damit vertraut, wie man Donnerschnaphz entsprechend und angemessen zu brennen weiß. Zumindest nach der Art eines kenntnisreichen Vollblut-Nordorcs gelingt es auf Anhieb. Der Häuptling zeigte es auch Ba‘shek, diese Art Donnerschnaphz herzustellen. Es sollte nicht jedem gelingen. Eine große Herausforderung sei Rezept, welches selber seit Generationen von Nordorc zu Nordorc weitergereicht wird. Trickreichen Goblins würde es vielleicht auf Anhieb gelingen den Geschmack vielleicht Nachzuahmen. Kosten würde Ba’shek deren Gesöff aber lieber nicht´. Sein Auge ist vorerst auf das Zwergenbier gerichtet.

:soon:Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

Ba'sheks Weg zum Donnerkrieger

Teil V

Brauerei Donnerbräu – II

Erzählung und Bilder von Ba'shek
~22. Juli 2018~

:crossed_swords:

:scroll:So sollte es sein. Und warum könnte es nicht auch einem Nordorc gelingen einige Köstlichkeiten von Azeroth ergattern und genießen zu dürfen? Einen guten Donnerschnaph-Tropfen galt es immer bereit zu haben. Auch jemanden freundschaftlich anzubieten. Durstige und Hungrige Zwerge würden den Nordorc dort erwarten, wo sein Ziel schon auf ihn wartet. Ob sie mit ihm einen Handel eingehen, bleibt offen. Recht schwierig, denn Ba’shek war immer noch ein Orc, ein Nordorc noch dazu, und kein Zwerg. Der Donneraxt Clan ist vielen Zwergen schlecht in Erinnerung gebliebn. Seine Haut war Grün und nicht der Farbe deren der Zwerge. Geschweige denn der Größenunterschied, auch wenn beide gleichstämmig sind. Aber Menschen hatten ihn im Elwynn bei Goldhain doch auch gut versorgt mit ihrem Gesöff. Sogar etwas von seinem guten Braten gekostet. Welcher schmackhafte Tropfen den Angehenden Donnerkrieger nur erwartete. Auch um die Gastfreundschaft der Zwerge im frostigen Dun Morogh war ihm wenig bekannt. Ba’shek wurde durstiger.

Langsam stapfte Ba’shek zum letzten Punkt seiner Prüfung. Knöcheltief durch den Schnee, über Umwege im Verborgenen an Eisenschmiede vorbei. Einem selten bereisten Pfad entlang erkundet von vergangenen Wagnissen. Unterstützung in einem Notfall gab es hier nicht, die Sümpfe des Elends waren viel zu weit entfernt. Als er unmittelbar vor der zugeschneiten Stadt steht, bemerkt Ba’shek, dass die meisten Bewohner in ihren Behausungen waren. Sie sitzen und wärmen sich die Pranken bei dieser Witterung. Ein lästiger und anhaltender Zustand in dieser Gegend. Brauerei Donnerbräu ist fast vor ihm, ein Steinwurf trennte sie voneinander. Als seine Sicht wieder klarer wurde, und der gehaltvoll Donnerschnaphz nach und nach abklang, beobachtete Ba‘shek wie ein Gnom immer näher zu ihm hinwanderte. Aus der Ferne begrüßte der Gnom den Krieger, nach einem zögerlichen Anfang. Ob sie ihn entdeckt hatten. Dies würde bedeuten den Zwergen nun endgültig ausgeliefert worden zu sein. Seine Pranke wanderte zum Waffengurt…

:soon: Fortsetzung folgt . . .

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan