[Orc RP-PvP] 🔥 Donneraxt Clan

Erzählung von Raaka
~13.10.2011~


Donneräxte jung und alt folgen den Rauchzeichen die ßber der Kriegshymnenfeste aufsteigen und das Aaz"nodßm die Clanversammlung ankßndigen. Schon bald wird die Feste erfßllt sein von Leben und der Freude ßber heimkehrende Krieger.

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Erzählung von Urog
~14.10.2011~


Ein Abend, wo viel Blut, aber auch reichlich Bier und Donnerschnaphz geflossen ist. Die Donnertruppe kehrt siegreich in ihre Donnerfestung heim und teilt die errungene Beute mit dem Clan. So mancher Nørdork-Krieger setzt an mit seinen Taten vor den ledigen Nørdork-Weibchen Eindruck zu erwecken. Doch Nørdorkinen sind selber grimmig und gefährlich genug, dass beim Werben mehr dazu gehört, als einige Schädel vor ihren Füßen auszubreiten. Die gemeinsame Jagd wird noch warten- und und blutige Taten folgen müssen ...
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Erzählung von Sonlaj
~18.10.2011~


Sonlaj entziffert mßhsam den Aushang, dann lächelt sie.

“Ah… mürrische Ork’s aus’m Norden…”, murmelt sie. “Aber gute Kund’n. Müsst’n nur öfters vorbeikomm’n.”

Dann kritzelt sie unter den Aushang mit einer sehr fĂźrchterlichen Schrift:
“Wandertaverne zum Blaun Laubfrosh lädt die Doneräxte gern wieder ein. Komt und drinkt! Sonlaj”

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Angriff auf den Grol'Dom Hof


Erzählung von Urog
~18.10.2011~


Es war spätnachts, als das Tor der Halle des Donners an den felsigen Wänden aufschlug, und ein Schamanen-Lehrling der Nørdorkn prustend hineintrat. Es war Shromkar, ein junger Nørdork, welcher nach Atem schnappte und zum Kopf der Halle eilig Schritt. Er deutete eine knappe Verbeugung an und grüßte seinen Häuptling. Der Schamanen-Lehrling Shromkar erzählt von Angriffen auf den Grol'Dom Hof. Er hat Flammen gesehen. Der Häuptling nickt dem Schamanen-Lehrling zu und packt seinen Beidhänder. Im fernen Osten sind einige Donneräxte in Höhlen gewesen und konnten nicht schnell da rauskommen. Einer davon Krieger Grakash. Der Häuptling machte sich daher in begleitung des Schamanen-Lehrlings Shromkar von der nördlichen Heimat in den verbündeten Süden vom Grol'Dom Clan.

Sie kommen im Brachland an und sehen beim Fernwachposten bereits Rauchschwaden. Viele GrolDom-Krieger waren auf fernen Reisen, und konnten ihren Hof nicht verteidigen. Das wussten die Nørdorkn, daher ritten sie auf den Hof des Verbündeten und spähten diesen aus. Es waren Nachtelfen, welche mit gezielten Pfeilen Hof und Bewohner heimsuchten. In einem Augenblick der Unachtsamkeit, packten die Nørdorkn ihre Waffen in die Pranken und stürmten auf die Nachtelfen, um sie im lauten Gebrüll niederzustrecken. Die Nachtelfen wurden zu erschlagen und der Sieg war für die Standarte Donneraxt errungen, welche beim GrolDom Hof nun weht. Häuptling Urog’âsh befahl darauf hin dem Schamanen-Lehrling Shromkar im Brachland Wache zu halten und Botschaft zu schicken, falls die Nachtelfen wieder angreifen sollten. Es wunderte den alten Krieger, dass die sonst friedlichen Nachtelfen einen solchen Gewaltakt taten. Irgend etwas muss sie aufgebracht haben. Der Häuptling wischt den Gedanken bei Seite und nickt dem Nørdorkn zu, ehe er sich nach Orgrimmar begab. Er wird Scharfseherin Kassys eine Botschaft schicken. Schon bald treffen die ausgezogenen Donnertruppen Heim, um ebenfalls im Süden gegen die Feinde auszuziehen. Doch erst einmal herrscht Frieden …

Mit Grøm geweiht, befleckt ßberall,
Grøm uur Grøm und Donneraxt Hall!

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Die Jagd


Erzählung von Urog
~24.10.2011~


Laut hallt in der Halle des Donners das Grollen der Brandung der Nahen Küste Nordends wider. Nordend, oder wie der Donneraxt Clan seine Heimat noch nennt – Nørde. Der Häuptling nimmt ein kleines Mahl zu sich, während Luskträger Ârok sich bereits in der Schmiede der Donneraxtfestung für die folgende Jagd bereit macht. Als die Schüssel mit "Mammut-Hack" leer gelöffelt ist, grunzt Urog'âsh zufrieden, da Sturmschwestern den nørdorkischen Eintopf ein weiteres mal köstlich zubereitet haben. Er legt die Holzschüssel bei Seite und packt seinen Beidhänder, um Âroks Ausrüstung sich in der Schmiede genau anzusehen. Da, wo es Mängel gab, wurde rasch nachgeholfen aus der Rüstkammer des Clanlagers.

Es war schon kurz vor der einundzwanzigsten Stunde und der Donnertrupp hat genug Zeit zur Vorbereitung gehabt. Luskträger Ârok und sein Häuptling Urog’âsh brechen gemeinsam in den Osten von Nørde auf, wo die zerfurchte Felsenküste des Heulenden Fjord liegt. Von da aus nahm der Donnertrupp ein Schiff in den Süden ins östliche Königreich. Aus dem Norden der östlichen Königreiche ritt der Donnertrupp dann in den Süden. Aus einem Gebiet ins Nächste. In den Hügellanden von Hillsbrad ist es noch ruhig gewesen und die Aussicht auf Feinde war kärglich. Doch im Arathi Hochland, haben sich die Nørdorkn bereits ihren ersten Blaurockfeinden gegenüber gestanden, nachdem sie die Zuflucht angriffen. Einige unerfahrene Blauröcke, die eine leichte Beute abgaben, und einigen ausgebildeten. Urog’âsh schlug sich eine Schneise durch die Wachen, während Ârok dafür sorgte, dass kein unerfahrener Blaurock entkommen konnte. Die beiden Nørdorkn wurden dann jedoch von einigen erfahrenen Blauröcken bedrängt, doch sie schlug sich ihren Weg durch ihre willkommene Beute. Ârok versetzte einem ausgebildeten Druiden, dann noch den Todesstoß und jubelte. An diesem Abend erntete der junge Krieger Ârok dafür große Anerkennung im Donneraxt Clan. Ârok war gerade mal in der Udu’Dub-Erfahrung, doch er erschlug einen fünfmal stärkeren Feind.

Als das Arathihochland etliche Beutekerben den beiden Nørdorkn brachte, ging es weiter in den Süden nach Loch Modan, wo einige Wachtürme in Flammen gesteckt wurden, soweit Stein brennen konnte. Doch das Innere der Wachstuben loderte auf. An der Grenze zum Ödnisland bezwangen der Donnertrupp – anfangs Ratlos – auch die Schluchtnarbe, welche das große Beben mit sich brachte. In der Brennenden Steppe wurden dann weitere Feinde erlegt, wonach die beiden Nørdorkn dann eine Pinkelpause einlegten. Ârok hatte schon einen unbändigen Drang sich zu erleichtern, dass er dann heilfroh war, den natürlichen Dingen ihren freien lauf zu lassen. Nach der erleichterten Zwischeneinlage, konnten sie sogar einen Zwerg von einem feindlichen Banner erwischen. So ging es weiter bis ins Rotkammgebirge, wo Späherin Sholà sich dem Donnertrupp dann anschloss. In und um Seehain sorgte der Donnertrupp dann für ein Chaos, wo etliche Blauröcke höchster Erfahrung ihre glückliches Ende als Beutegut fanden. Als die drei Nørdorkn gesättigt waren vom Rotkammgebrige, teilten sich der Donnertrupp. Ârok blieb in Seehain und schlug sein Nachtlager in einem nahe liegenden Waldstück auf, um dem Donnertrupp den Rücken freizuhalten.

Sholà und Urog’âsh machten sich in den Dämmerwald auf, wo sie Dunkelhain einen Besuch abstatten wollten und taten. Sholà erkundete schleichend die Gegend – eine nicht zu unterschätzende Nørdork-Schattenkriegerin. In Dunkelhain machten sie noch etwas Beute, die beträchtlicher wurde, als der Donnertrupp wieder aus drei Nørdorkn bestand. Die Schamanin Krajah war nun auch dabei und gemeinsam schlug der Donnertruppe einen Trupp aus Angehörigen der Dunkelziffer in Stücke. Sie holten Verbündete, doch auch sie wurden geschlagen. Sie stürzten sich alle auf die Schamanin Krajah, doch vergeblich, denn die Nørdork-Schamanin wurde gut beschützt. Lachend und grölend machte sich um Mitternacht der Donnertrupp wieder auf den Heimweg und zählten ihre Kerben. Es waren gut zwei duzend Feinde an diesem Abend, welche den Nørdorkn als Beute dienen durften. Sogar zwei verfeinde Clans wurde dabei geschlagen …

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Erzählung von Scaela
~26.10.2011~


Da tritt er neben mich, der Clanführer des Donneraxt Clans. Er spricht mit dem Bankangestellten neben mir und erkennt mein Gesicht nicht. Wie denn auch? Ich hatte mich damals vor vielen Jahren schlieslich in einem Zelt versteckt, als die Banditen das Dorf am Wegekreuz überfielen, in dem ich mich aufhielt. Draussen tobte der Kampf, ich versuchte aus meinem Versteck so gut es geht die verzweifelt kämpfenden verbliebenen Wachen zu unterstützen und sendete einen Fluch nach dem anderen in die Reihen der Zwerge-, Menschen- und Elfenbanditen, die unser Dorf angriffen. Da ertönte ein Horn, was sichtbar den Angreifern das Blut in den Adern gefrieren ließ.

Der Donneraxt Clan war angekommen. Die bis an die Zähne bewaffneten Krieger des Donneraxt Clans näherten sich seelenruhig in perfekter Schlachtformation dem Dorf, als würden Sie den Angreifern noch eine letzte Gelegenheit einräumen, das Weite zu suchen. Die schlaueren unter ihnen ließen ihre Beute fallen und taten dies auch. Die weniger schlaueren Banditen liefen unentschlossen oder kopflos im Dorf umher oder versuchten sich zu sammeln. Offenbar war der Anführer der Banditen ebenfalls unentschlossen, was zu tun war, rief irgendwelche Befehle, lies seinen zweihändigen Kriegshammer weiss Erstrahlen und vollführte irgendwelche leuchtenden Rituale welche allerdings keine für mich ersichtliche Wirkung unter den übrigen Banditen entfaltete.

Kurz bevor die Krieger des Clans am Rande der Stadt ankamen erscholl ein weiteres Horn. Die Formation löste sich auf und eine unbarmherzige Flut aus Donnerclanmuskeln und Stahl ergoss sich über die Banditen in der Stadt. Ich beobachtete erstarrt vor erfurcht den Anführer des Clans, wie er an vorderster Front seine Axt wirbeln ließ! Sie klang hell auf Stahl, durchschnitt Rüstung, Fleisch und Knochen und hinterließ Ringe in der Luft aus Blut und verderben in den Reihen der Banditen.

So schnell der Kampf begonnen hatte, so schnell war er auch vorbei.
Die leblosen KÜrper der Banditen lagen in der Stadt umher, eben brach der Anfßhrer der Banditen vor seinen Fßssen zusammen. Dessen Hammer lag neben ihm und das leuchten des Hammerkopfs erlosch im gleichen Moment, in dem der Ork seine Axt aus dem geflßgelten Helm des Banditen zog. Der letzte der Banditen war erledigt. Während die Heiler des Clans die verwundeten Versorgten schlich ich mich aus dem Dorf. Ich wusste, dass der Clan mich mit misstrauen beäugen wßrde. Ich hatte schon Üfters die Reden der Clanmitgliedern gehÜrt und ihre Meinung ßber Hexer.

Ich konnte allerdings nicht anders, und warf noch einen letzten Blick auf den Muskelbepackten Anführer des Clans. Vielleicht hätte ich eine Chance, wenn ich mich nie mit der Hexerei beschäftigt hätte, mehr Muskeln hätte und besser mit der Waffe… ich verwarf diesen Gedanken und machte mich auf den Weg ins Steinkrallengebirge.

Wieso bin ich eigentlich eine Hexe geworden? Die Geschichte ist lang, aber ich fasse sie so weit es geht zusammen:

Da war ich nun, ein kleines Orcweib, welches mit einer kleinen rostigen Klinge ausgerĂźstet zum KakteenpflĂźcken ging. Ich hatte schon frĂźh festgestellt, dass dass ich weitaus besser mit einem Messer als mit einer Axt umgehen konnte.

Uns es war es dieses Messer, mit dem ich auf dem Rückweg einen Sandteufel verjagte, welcher auf unserem Feld sein Unwesen trieb. Ich hatte ihn dabei beobachtet, wie er mit Gesten seiner Hände Beerenbüsche entflammte und unsere mühsam gepflegten Kakteen verschrumpeln ließ. Dies erfüllte mich mit einem Zorn, dem der Sandteufel bei meinem Angriff nicht gewachsen war.

Als ich einige Zeit später nachts aus dem Fenster unserer Brennenden Hütte sprang, sah ich diesen Sandteufel wieder, wie er zufrieden im Schein der Flammen von nahegelegenen einem Hügel aus sein “Werk” beobachtete. Meine Mutter hatte weniger Glück und schaffte es nicht mehr.
Ich schwor am Grab meiner Mutter, alle Dämonen und Teufel zu vernichten, aber wie sollte ich dies schaffen?

Bevor mein Vater im Kampf gegen die Allianz fiel, meinte er immer: Du musst deine Feinde kennen, wenn du sie besiegen willst. Eigentlich wollte ich später wie mein Vater gegen die Allianz kämpfen, aber ich hatte das Gefühl, dass die Dämonen eine viel größere Gefahr darstellten. Mit der Allianz konnte zumindest verhandelt und ein brüchiger Waffenstillstand geschlossen werden. Dämonen hatten nichts als Tod und zerstörung im Sinn.

<I<So begann ich, das Wesen der Dämonologie zu studieren. Wissen aus verbotenen Bßchern. Ich lernte ihre Schwächen kennen, lernte sie zu kontrollieren. Ich zwang sie, sich meinem Willen zu unterwerfen und ihre Kraft gegen ihresgleichen einzusetzen.
Mein unerschöpflicher Haß auf alle Dämonen und mein Wissen über ihre Natur gab mir die Möglichkeit, sie immer und immer wieder zu vernichten, egal wo sie auftauchten. Am liebsten war mir es, wenn ich einen Dämon meinem Willen unterwerfen und dann auf einen anderen Dämon hetzen konnte. Egal wer siegreich aus dem Kampf hervorging, unsere Welt gewann hierbei immer.

Aber ich lernte schnell, dass viele meiner Rasse kein Verständnis fßr meine Sichtweise und meine Fähigkeiten haben, also lernte ich, meine Kräfte zu verstecken, um normal unter meinesgleichen leben zu kÜnnen. So stehe ich nun in Ogrimmar neben dem Anfßhrer des Clans. Ich nehme seinen Geruch wahr, sehe im Augenwinkel die Narben auf seinem Muskelbepackten Arm und versuche mir meine Gefßhle nicht anmerken zu lassen.

[OOC]
Die geschilderte Schlacht ist eine wahre Geschichte und eine relativ zutreffende Beschreibung der ersten großen und sehr prägenden Open-PVP-Schlacht um das Wegekreuz, die ich 2006 mit meiner damals noch sehr jungen Hexe hatte.

In diesem Sinne sende ich einen herzlichen Gruß an den Donneraxt Clan, welche ich von allen Gilden des Kultes immer am meisten Bewundert habe. Leider blieb mir ein Beitritt aus bereits erwähnten und verständlichen Gründen stets verwehrt.

[/OOC]
FĂźr die Horde!

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Erzählung von Valisma
~03.11.2011~


Eine Kriegerin kommt am schwarzen Brett vorbei und sieht den Aushang auf dem Boden liegen und hebt ihn auf. Die junge Ork liest sich den Aushang sorgfältig durch und grunzt leise. Nachdem sie den Aushang zuende gelesen hat, pinnt sie ihn wieder fest ans Brett mit einem Nagel und geht von dannen.
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Erzählung von Urog
~13.11.2011~


Ein weiterer Abend unter den Nørdorkn folgt, welcher schon sehr bald, großen Grund zur Freude bringen wird. Zu Sauf und Schmaus brauchen die Nørdorkn sowieso keinen allzu besonderen Grund. Die Monde stehen günstig und die Ahnen blicken geduldig zu ihren Nachkommen, während erdige Trommeltöne das prasselnd der etlichen Flammen begleiten ...
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Erzählung von Attra
~14.11.2011~


Im Norden hoch, im Norden kalt ...

Steht an einem einsamen Strand eine Orcin.

Das Meer stahlgrau, der Himmel wolkenverhangen, der Sand unter ihren Stiefeln knirscht vor Frost. Weit hinten am Horizont kann man die ersten Eisschollen auf dem Wasser treiben sehen. Einige vereinzelte Möwen kreischen hoch oben in der Luft. Ein paar Nebenfetzen treiben über die weißkalte Gischt.

Eine Welle bricht sich am Strand und brandet bis vor die Füße der Orcin. Ihre Füße stecken in festen, Fell gefütterten Lederstiefeln, die ihr bis unter die Knie reichen, und mit einem komplizierten Muster aus Tierzähnen und - klauen verziert sind. Sie trägt dicke Lederhosen, die an den Seiten mit Schuppen aus gehärtetem, rauen Leder verstärkt sind, die leicht dunkelgrün aufschimmern, wenn sich die Orcin bewegt. Ihr Oberkörper ist in einen dicken, Fell gefütterten Parka gehüllt, dessen Kapuze sie sich bis über die Augenbrauen gezogen hat. Auch hier bilden Knochenperlen, Zähne und Klauen verschiedener Tiere, komplizierte, wirbelartige Muster. Abgesehen von einem kleinen Messer, welches neben einigen kleinen Beuteln von ihrem Gürtel baumelt, ist sie unbewaffnet. Ihre Hände, in gefütterten Fäußtlingen steckend, hat sie vor der Brust verschränkt.

Lange steht sie dort und blickt Ăźber das Meer. Blickt gen Norden.

Ihr Atem hängt als weißer Nebel vor ihrem Gesicht.

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Erzählung von Urog
~15.11.2011 und 19.11.2011~


Das große Ritual ist zu Ende und die Nørdorkn feiern gemeinsam die erfolgreiche Grømweihe der Nørdorkn. Es wird ein Fass nach dem anderen aufgeschlagen. Donnerschnaphz und Bier wird in rauen Mengen getrunken. Von einem zum anderen Ende der nørdorkischen Festlichkeit grölt es herausfordernd herüber, wo mit gute gelauntem Grölen Parole geboten wird. Es ist eine ausgelassene und gute Stimmung. Der alte Häuptling verfolgt mit Wohlwollen das Treiben und stimmt ab und an ins Grölen mit ein, bis er sich erhebt und ein leeres Fass inmitten zu Boden schleudert, dass es in etliche Stücker zerbarst. Die Nørdorkn, Trunken und labend, werden ruhiger und sehen zu ihrem Durub rüber. Der Krieger erhebt sein Horn... Grøm uur Grøm!

Der Häuptling blickt von der Festungsmauer zu einer Gestalt, welche an der Küste steht und ein Lied singt. In den Augen des Kriegers blitzt ein Funken von Neugier. Eine Nørdorkin. Groß und hoch aufgerichtet stand sie da, und ihre Muskeln wogten unter der weichen grünen Haut im Tageslicht, als sie zur Gischt schritt und die Arme hob, um den Geist des Windes zu begrüßen. Die Nørdorkin erschien dem Krieger wie die Idealisierung aller orkischen Werte. Sie bewegte sich mit der Anmut eines Wolfs, und ihre Hauer waren kürzer, aber dafür ungemein scharf. Ihr Haaar, dunkel, hatte sie zurückgekämmt und zu einem praktischen, aber attraktiven Zopf geflochten. Er kannte sie. Ihr Gesang erreicht die Donneraxt Festung und den Krieger, als die Strophen durch das Gemäuer widerhallen. Erdige Trommeln scheinen in seinem Geist das Lied dieser Nørdorkin zu begleiten. Er wiederholt die Worte murmelnd und folgt ihrem Gesang ...

Als das Lied endet, stampf der Häuptling rasch die Leiter runter von der Mauer und eilt nach draußen zur Küste. Doch sie war fort. Sie war ihm bekannt, doch sie ist wieder fort…

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Erzählung von Urog
~27.10.2011~


In Orgrimmar erzählt, macht sich eine lang vergangene Geschichte einer kleinen Orkin, auf den Weg in den fernen Norden. Hoch im Nørde, in der Donneraxtfestung hat die Geschichte dieser Orkin bereits einen alten Clan erreicht. Von Nørdork zu Nørdork wird sie weiter erzählt, während im Clanrat der Donneraxt nach einer LÜsung gesucht wird ...
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Erzählung von Urog
~26.11.2011.2011~

Vorbereitungen für ein großes Ritual der Nørdorkn werden getroffen. Blut, Erde und Schweiß werden zu Ehren der Ahnen vergossen, um deren Segen zu empfangen und in die Welt der Krieger einzutreten…

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Erzählung von Urog
~11.12.2011~


Der Aufbruch nach Tol Barad steht an, und die Donnertruppen treffen die letzten Vorkehrungen. Es werden noch Fragen geklärt, ehe es schon morgen Abend ins Feld geht...
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Erzählung von Urog
~22.12.2011~


Eine Reise in den fernen Süden haben die Nørdorkn hinter sich. Eine große Versammlung, an welchere viele Völker teilgenommen haben, um ihren Ahnen zu Gedenken. Nun, nachdem die Nørdorkn wieder heim nach Nordend sind, kümmern sie sich wieder um ihr Clanleben...
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Erzählung von Urog
~26.12.2011~


Laut hallen die Stimmen aus der Halle des Donners, als das Winterfest seinen Höhepunkt erreicht. Kriegsgezeichnete Pranken knallen auf die Tischbretter. Randvolle Hörner mit scharfem Donnerschnaphz und süßem Honigbier wird weitergereicht, von einem Nørdork zum anderen, während das Wild auf mehreren Feuern ihre Runden drehen...
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Erzählung von Urog
~01.01.2012~


Die Feierlichkeiten der letzten Tagen neigen sich dem Ende zu und es wird wieder die alltägliche Arbeit im Clan der Nørdorkn aufgenommen...
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Kommentar von Soullight
~03.01.2012~


ooc . . .
Moment - ihr seid so wirkliche richtige 100% fulltime rollenspieler? Ich dachte so was gibts auf dem KdV gar nicht mehr. Wenn ja : schĂśn das ihr so lange durchgehalten habt und wĂźnsche euch noch ein schĂśnes 2012

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[quote]

Kommentar von Urog

~04.01.20121~


[ooc]
Soullight
Throm (DankeschĂśn), doch neben dem Donneraxt Clan gibt es viele RP-Gemeinschaften KdV-Weit, welche durchaus von sich behaupten dĂźrfen ihrer Linie treu zu sein. Wir wĂźnschen Dir ebenfalls alles gute fĂźr 2012.

Viel Spaß weiterhin grunz
[/ooc]

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Kommentar von Telen
~05.01.2012~


ooc . . .
Urog grunzt also auch ooc. Gut zu wissen. kichert

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Kommentar von Urog
~05.01.2012~


Der alte Nørdork grunzt und zwinkert der kleinen Goblin zu…

[ooc]

grunzt zufrieden, als er die Zeile getippt hat und nun dabei ist die Tastatur von den Erdebrocken zu befreien, welche von seinen grĂźnen Pranken hinabgerieselt sind.

[/ooc]

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