Traurige Quests

Ich weiß nicht wer bei Blizzard diese Ganzen Herzzerreißenden Quests macht ,aber er/sie macht eine eine guten Job. Einem Hoffnung auf ein gutes Ende zu geben um dann nen Baseballschläger zu nehmen und die Hoffnung durch die Gegend zu schlagen. Nun zur Frage welche quest habe euch diese Gefühl vermittelt. Für mich sind es einmal die Quest in DF mit dem Zwerg in der Küste des Erwachens und die Questreihe im Leerensturm namens Schattenmarionetten.

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Die Nebenquests sind schon lange oft deutlich intensiver und spannender als die Kampagne.

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Ich finde die ganzen Quests um die Loa in Zul Aman toll. - Bei der Quest mit dem Loa der Kinder mußte ich doch heftig schlucken als man dem Trollkind helfen mußte ein letztes mal mit seiner Schwester zu sprechen

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Bei allen Loa Questreihen hat das Abschlussvideo bei mir für Gänsehaut gesorgt. :melting_face:

In TWW ging mir die Questreihe unter die Haut, in der man den unter Gedächtnisverlust leidenden Irdenen zur letzten Ruhe verhilft. In DF war neben dem bereits erwähnten Zwerg die Bakhar Questreihe sehr emotional. :smiling_face_with_tear:

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Die einzige Questreihe die mir von DF in Erinnerung geblieben ist.

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Ich war schon lange nicht mehr in Nordend. Aber die Questreihe mit dem Kreuzfahrer der im sterben liegt, die ist mir bis heute noch im Kopf hängen geblieben. Ich hab mir auch vorgenommen in Midnight jede Quest durchzulesen und alles entspannt anzugehen.

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Ey, keine Spoiler! Ich bin noch nicht soweit :grimacing:

Da ist meine Top immer noch die kleine Reisetruppe durch die Pestlande
spielerisch für mich immer noch die beste Nebenquestreihe in WoW (und auch die stimmigste)

Aber ich hab jetzt schon öfters gelesen das dort die Quest (welche ja irgendwie dazu gehört) mit dem Geistermädchen mit eine der traurigsten sein soll


Nicht traurig aber am verstörtesten ist ja wohl die „Teekränzchen“ Quest in Drustvar :dracthyr_uwahh_animated:

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ja die Reise mit Fionas wagen war so eine cool quest. weil sie sich wie ein dnd Abenteuer angefüllt hat. Das gleiche war auch mit der Karavanenquestreihe in den Ebene von Oh´nara

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  • Es gibt in Midnight so einige Quests, wo sogar ich feuchte Augen bekam - z.B. die Geschichte um Arator und Family, u.a auch die eine Offenbarung im Leerensturm. Xalatath wusste es wohl, gab da so eine Andeutung bereits in TWW.

  • Früher in Legion war ich echt traurig um Ysera (dazu das Cinematic).

Das sind die beiden Sachen, die mir gerade spontan dazu einfielen.

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In Pandaria wenn man den Mann suchen soll und ihn dann auf dem Schlachtfeld findet und seine Frau angerannt kommt “Nein, nein nein, …”

Die Questreihe um Bridenbrand in Nordend war die erste, die mich richtig berührt hat.
Sie ist übrigens eine Hommage von Robert Bridenbecker, der eine hohe Funktion bei Bliss hat, für seinen verstorbenen Bruder Bradford Bridenbecker.

Gänsehaut pur… und das, obwohl ich gleich schon zu Beginn geahnt habe daß mit der Kleinen etwas nicht so gänzlich stimmte.

Ich weiß ja nicht, wie es in der deutschen Version war - ich spiele seit Beginn auf Englisch - aber besonders gruselig war für mich die Kinderstimme und die ein wenig verstörenden Texte ihrer Lieder.

Und ja, das Geistermädchen in den Pesties sorgt auch beim wiederholten durchquesten für Pipi in den Augen

Ja die ist bei mir auch hängen geblieben diese Quest…

Aber eine Quest gibt es noch die alles toppt und keine quest wird jemals diese noch toppen können.

Nämlich die Questreihe im Ardenwald (Shadowlands).
Wo man Ysera im Wildsamen auf ihre Rückkehr vorbereitet.
Mit einigen hindernissen…und wie man dann mit den ganzen Völkern des Ardenwalds mit den Wildsamen zu diesem einen Ort geht wo sie dann erwachen soll.

Zum ende dann soll es aber nicht klappen, aber die Winterkönigin rettet sie.

War echt die beste Questreihe ever^^

Ysera <3

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In der Tat, die ist wirklich herzzerreißend.

Wobei ich es schade finde daß sie mit Cata so verkürzt wurde, die war mal umfangreicher.

Musste jetzt erst einmal suchen, welche Quest das ist, denn ich dachte zuerst an eine ganz andere gleichnamige Quest in Shadowlands, mit diesem Verückten, der mich sher an den verückten im Eldersrcolls erinnerte.

Ja, da handelte es sich um die Geschichte von Pamela Redpath, traurige Geschichte. :frowning:

Ja, die fand ich auch bewegend. Nur was das Toppen angeht, jeder empfindet anders. :wink:

Das ist aber nicht die Quest wo man das Kind am Anfang dazu überredet von der Klippe zu springen oder? :sweat_smile:

ist zwar eine cutszene aber wie ysera zu einem Sternbild wird, hat schon jedes mal so leichten trauerschub.

joa und der rote Drache als Zwerg der über die Vergangenheit sinniert.

man bekommt ja auch in Donnerfels von einer verlassenen einen ring, den man zum Grabhügel bringen soll. Mag vielleicht nicht jeder so sehen, aber die hatte auch so eine traurigen Nachhall.

und wer kennt die Halsketten quest von den geisterlanden nicht? Die man Sylvanas gibt.

und dieser eine verbannte nachgeborene, dem man langsam zusieht, wie er immer mehr und mehr verdorrt.

Ich denke das mit Ysera dürfte in WoW mit einer der emotionalsten Momente gewesen sein… Auch weil es zeigt das man in WoW nicht alle retten kann