[Verlassenen-RP] Seuchenfaust

Ich habe gehört die Seuchenfaust wächst und gedeiht.
Mehr Verwesung braucht das Land!

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Push für DIE Verlassenengilde auf Aldor!

Gruß an Garam:

I'm back :D
Update:

Die Einheit wurde IC aufgelöst, von daher verhängen wir einen Temporären Aufnahmestop. Sobald wir wieder aktiv rekrutieren, werden wir hier natürlich wieder bescheid sagen und auch mit einen schönen Aushang.
Die Gründe sind vielfältig, aber vor allem aufgrund unseres aktuellen Events als auch der Tatsache, dass wir unsere Kapazität was Spieler angeht fürs erste erreicht haben.

lg,

Garam.
Tarrens Mühle.
Ein betrübter Tag, wie so viele in der letzten Zeit. Hat es doch eben erst aufgehört zu regnen, beginnt schon die nächste dunkel-graue Wolkendecke ihr Unheil anzukündigen. Ein lautes Hämmern hallt durch die nahe Umgebung des Hauptplatzes. Immer wieder ertönt der dumpfe Klang, den ein Brett von sich zu geben scheint. Genauer noch: Der Aushang. Nichts Geringeres, als ein weiterer Ausschrieb wurde just ans Holz genagelt.

"Die Seuchenfaust sucht!"

www.undeadeins.wix.com/aushang

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Grüße!
Um mal etwas kreativer an die Rekrutierungsfrage ran zu gehen, wurde euch ein link bereit gestellt. :)
Nur keine Furcht!
Bei Fragen bitten wir, genau wie bei Interesse, um eine einfache Meldung. Ob InGame oder hier ist euch überlassen :)

Gesucht werden 2 Todeswachen. Bevorzugt auch in weiter unten angesetzten Rängen (z.B. Soldat).
Darüber hinaus wird noch ein (1) weiterer Apotheker gesucht.
Ansprechpartner: Garam, Benomar, Abeys

Sieg der Fürstin!
Zurück an die Spitze mit dir, Strolch!

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Hoch oben kreisen Späher der Wildhammer über den Köpfen von Seuchenfaust um zu beobachte.
der Aushang wird wieder nach oben gehangen. Wer es war ... sah niemand
Wie schaut es bei euch aus? Gibt's noch freie Plätze?
War es zu beginn noch ein sanftes aufbegehren des Windes, so artete jener nur Augenblicke später in einen Herbstlichen Sturm aus, dessen Böen sogleich die ersten verdorrten Blätter mit roher Gewalt von den Ästen der alten Bäume des Vorgebirges trennte. Ein Regentropfen machte es sich zur Aufgabe zum teil des ganzen zu werden und lies sich aus den Wolken fallen. Hastig segelte das Wasser-Kälte Konstrukt in Richtung Boden. Hier und da traf jener auf andere Regentropfen, sie hatten das selbe Ziel und ließen sich vom Wind treiben.
Langsam kam der Boden näher, die Masse an Regentropfen bildete nun eine Schlammmasse. Alt und Jung zusammen als Einheit. Mit einem unhörbaren Geräusch wurde sie Teil der Masse. Doch dann kam ein bedrohlicher Schatten näher Druck und Gewalt. Kalter Stahl war es welcher zusammenpresste...

"Wir sind wieder zurück in der Mühle, Soldaten! Verstaut die Gerätschaften und holt mir die neuen Rekruten endlich her!". Werlau stand vor dem Hauptplatz von Tarrens Mühle, seine Männer anblaffend und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen aufgrund des Unwetters. Die anderen Wiedergänger nahmen sofort Haltung an bei seinen Worten und wuselten koordiniert wie Ameisen umher um die Befehle des Hauptmannes folge zu leisten.
Weitere Befehle wurden lauthals gebrüllt, welche durch den Wind an stärke verloren doch dessen Bedeutung noch immer die gleiche war. Gehorsam hatte man zu sein, sowie es sich eben für einen Verlassenen ziemte. Und dies galt es nun wieder einmal zu verinnerlichen...


OOC:

Wir suchen noch eine Todeswache und einen voll ausgebildeten Apotheker. Das wären derzeit die beiden Hauptrollen, die es noch zu besetzen gilt. Es gäbe auch noch weitere Rollen, welche aber derzeit nicht primär besetzt werden müssen.

lg
"Sieben Jahre.." Ein früher Morgen im Vorgebirge. Draußen lugte die Sonne gerade über die verschneiten Bergspitzen im Osten, jenseits des Flusses hinter der Garnison der Verlassenen, dessen bewachsene Ufer in der nächtlichen Herbstkälte bereits von Reif überzogen wurden. Das Hauptgebäude, ein mächtiger Komplex aus dunklem Stein und Stahl, starrt aus zahlreichen, hohen Spitzbogenfenstern in die nahe Umgebung, über die Mauern hinweg und in die nebel verzogenen Hügellande. An einem dieser beschlagenen Fenster hielt die Unteroffizierin einen Moment inne. Die schwarzen Kugeln stieren mit gleichgültigem, beinahe müden Ausdruck auf die langsam fließenden Wasser jenseits des Walls, dann ging sie weiter. Die nackten Füße trippeln über das alte Holz, während die freiliegenden Zehen in einem seltsamen Rhythmus die Dielen traktieren. Der Raum war klein aber mit hoher Decke, ein Regal staubiger Bücher und weniger staubiger Akten stand wackelig neben dem Fenster, ein Tisch und Stuhl in der Mitte des Raums. Auf der Tischfläche lagen einzelne, vergilbte Seiten mit gekritzelten Notizen über ihre Schützlinge, unter ein paar einfachen Schreibutensilien. Am anderen Ende der Kammer war ein steinernes Becken in die Wand eingelassen, daneben die Tür. Die Frau, bekleidet in der hohen Panzerhose und einem verblassten Wams, öffnete die Tür und ergriff den kleinen Blecheimer, der, gefüllt mit jenem Flusswasser, unter der Bewegung klapperte. "Sieben Jahre ist es her. Und morgen um diese Uhrzeit..werden wir auf dem Weg sein." Annabel hielt die Spiegelscherbe in der linken und betrachtete die Kerbe. Eine Schildkante hatten ein Stück der blassen Haut und morschen Wangenknochen der Toten aus dem Gesicht geschlagen. Sie ergriff den bereitliegenden Faden und Nadel und begann mit ihrer Arbeit. "Welch ein Zufall, dass wir ebenfalls im Fjord anladen. Dort hat auch damals meine Reise begonnen.." Grob knipste sie den Faden ab, tastete nach jener Allerheilstube, die ihr die Apotheker anvertraut hatten und drückte eine Perle der beigen Paste auf den Mittelfingerknochen, sie um die Stelle zu verteilen. "Ich bin nicht dieselbe. Meine Kameraden könnten anders nicht sein." Der Eimer wurde in das Becken entleert und mit einem letzten Blick in die Spiegelscherbe tauchte die Verlassene den Kopf unter. Eine Erinnerung an jene Kälte und die Abnahme sämtlicher Töne der stetig wachen Garnison war das einzige, was hinter der Stirn der Kriegerin registrierte.

Mit diesem kleinen Text und jede Menge Vorfreude auf unseren kommenden Plot im hohen Norden, sage ich mal /push
Wir sind noch immer offen für neue Todeswachen, ausgebildete Apotheker und einen Magierlehrling.

Liebe Grüße und Schatten mit euch~
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An alle Verlassenen, Frischerweckten und jene die es werden wollen:

Der Aufbruch in den eisigen Norden hat begonnen! Doch nach wie vor benötigen wir noch Verstärkung für für unsere Todeswachen. Außerdem fehlt uns immer noch eine erfahrene Leitung für unsere Apothekergruppe.

Sieg für Sylvanas!
Hallo Verlassene! Hallo DieAldor!

Die Seuchenfaust präsentiert euch allen stolz:

Die offizielle Seuchenfaust-Seite von Untoten für Untote... und alle, die so naiv sind mit uns zu "arbeiten".

Es erwarten euch...

- interne Einblicke zum Thema Seuchenfaust, Verlassenen-Militär
- Klein-Plots
- Events
- Rollenspiel-Quests
- Kontaktmöglichkeiten
- Spiel, Spiel und Spiel

Keine Anmeldung, keine Verpflichtungen - nur Angebote!
Schaut nach was läuft und trefft uns im Spiel!

LINK (Sichere Seite - keine Scheu!)

http://seuchenfaust.wix.com/quest
Da unsere Gilde im Moment ein eigenes Abenteuer betreibt, das sich nun langsam bis nach Lordaeron ausdehnt, wollte ich mal fragen, mit welcher Seuchenfaust ich Kontakt aufnehmen müsste, um ein gemeinsames RP zu forcieren?

Eine schöne Homepage übrigens. ;)
Interessantes Design, gefällt mir!
Gut gemacht, gefällt mir.

Freue mich ja auch schon auf Legion, und Sylvanas. ;) Und das es darüber hinaus zu Tirisfal neue Infos geben soll macht es nur um so besser.

*Haut Benomar freudig auf den Rücken, dass er fast ins Straucheln gerät und hinfällt*


Gut gemacht, weiter so Soldat!
Nice - gefällt mir! :)
@Maldazzar

Wir sind derzeit in Nordend unterwegs und das wir vermutlich auch noch eine weile so bestehen bleiben. Ich kann noch nicht genau sagen, wann wir denn wieder in Lordaeron sind, aber vielleicht sollte man sich einmal Ingame unterhalten, was dir denn so vorschwebt.

Und Benomar hat da etwas feines gezaubert.
Weil Verlassene einfach cool sind gibt's einen Push!
*sich Kontaktlinsen einsetz und die Arme(e) hebend durch den Thread marschier*
Düster waren die Tage in Nordend geworden, manch einer würde behaupten sie waren niemals etwas anderes als düster. Seit einigen Tagen war der Himmel über Gallgrimm nun schon bedeckt und die dicken, schneeverhangenen Wolken tauchten das Tageslicht in einen Ton, der einer Sonnenfinsternis hätte gleichkommen können.

„Es sind nicht die verdammten Wolken.“ dachte sich Diestal. „Wolken sind selbst in ihrer dunkelsten Form noch natürlicher als alles was diese dreckige Eisscholle von Land hervorzubringen vermag."

Regungslos verharrte die Todespirscherin auf ihrem Posten und starrte, wie bereits seit Stunden, auf das gewaltige Konstrukt, welches sich vor kurzem erst wie ein Fremdkörper zwischen Himmel und Erde geschoben hatte und den wahren Grund für die nachtähnlichen Lichtverhältnisse darstellte. Das Ding kam erst hier an, als der kleine Trupp der Verlassenen in die Drachenöde zurückkehrte. Es kam wegen ihnen.

In Gallgrimm, unweit von Diestals einsamer Wache verharrten weitere Verlassene. Aufrecht und schweigend blickten sie vor sich hin, als hätte man vergessen sie einzuschalten. Einige starrten auf das Feld auf das vor einigen Stunden die Nekropole erschienen ist. Sie warteten. Warteten darauf das irgendetwas passiert.

Das Gebilde am Himmel regte sich. Ein kräftiger, dunkelvioletter Schein durchbrach das unnatürliche Dunkel in welchem die Gegend lag. Unter der schwebenden Festung manifestierten sich der Reihe nach Scharen von Untoten, welche mechanisch nach allen Seiten ausschwärmten, als hätte jemand in ein Hornissennest gestochen. Es folgten weitere Lichtblitze, welche vom Zentrum der Nekropole ausgingen. Jeder Lichtschein brachte neue Geißeldiener auf den gefrorenen Boden darunter.
Mit gefasster Miene erhob sich die Todespirscherin von ihrem Posten und wendete den Blick zum nahen Stützpunkt. Die Garnison wurde von dem violetten Lichtblitzen der Nekropole düster beleuchtet. Bewegung ging durch die Reihen der Verlassenen und das Klappern und Klingen von Stahl und Gerät wurde laut, doch es lag keine Schrecken darin, keine unkontrollierte Hektik, nein. Es war lediglich das Geräusch eines perfekt funktionierenden Getriebes, welches zu arbeiten begann und nur auf den richtigen Impuls gewartet hatte. Die Verlassenen waren bereit.

Der Sturm auf die Nekropole sollte beginnen...
Schöne Website! Finde euer Ehrensystem richtig dufte. Das stärkt hoffentlich die Bindung in den eigenen Reihen :)

Würde mich freuen, wenn wir uns im Nordend-Plot über den Weg laufen.

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