Wechsel der Ing.-Spezialisierung

Hallo

Mit dem Aufstieg auf 30 wurde mir die Spezialisierung angeboten Gnom oder Goblin.

Beides finde ich reizvoll.

Wenn man wechseln möchte, muß ich den Beruf verlernen, ihn dann erneut erlernen und hochskillen, anschließend kann man die neue Spezialisierung auswählen.

Ist das so richtig?

Was passiert mit den ganzen erlernten Rezepten?
Muss ich die auch neu erwerben?
Ich glaube gelesen zu haben, die bleiben bestehen.

Und ganz wichtig, wenn ich Goblin verlerne und Gnom wähle, kann ich dann trotzdem noch die Goblinsachen herstellen oder nutzen?

Die Informationen im Netz sind da zum Teil widersprüchlich.

Ich suche nach Spielern die diesen Weg gegangen sind, also wirklich eigene Erfahrung besitzen und mir das aus erster Hand erklären können.

Für die Antworten bedanke ich mich im Voraus :slight_smile:

Liebe Grüsse

Wenn man einen Beruf verlernt, dann verschwinden auch sämtliche Rezepte und man muss diese komplett neu erlernen. Damit kann man Rezepte, die es als Questbelohnung o.Ä. gab, oftmals nicht mehr bekommen, da man Quests normalerweise nur ein einziges mal abschließen kann.

Die Sachen der jeweils anderen Spezialisierung wirst du somit also nicht mehr herstellen können. Ob du bereits hergestellte Gegenstände noch nutzen kannst, hängt davon ab, ob diese eine entsprechende Anforderung besitzen - so benötigen bspw. die Teleporter zwingend die jeweilige Spezialisierung.


Wie man die Spezialisierung genau wechseln kann, ist auch in folgendem Supportartikel erklärt:

Danke für deine Antwort.

Der Link war mir bekannt.

Ich habe aus gutem Grund nach jemandem gefragt, der es selbst vollzogen hat.

Der Hordenmage warf eine Pioniersprengladung, während sein Kampfhuhn an mir pickte.

Das gab mir zu denken.

Hat jemand persönliche Erfahrung mit dem Switch?

Skill Gnom hoch und Bau dir alles. Das sind va die Dinge die man eh nur einmal braucht. Dann verlernen und Goblin lernen. Das sind ja dann eher die Dinge die man regelmäßig verbraucht :slight_smile:

Tragen kannst du die bop Sachen dann auch wieder, wenn dein Ingi Skill wieder hoch genug is (auch wenns die „falsche“ Spezialisierung is)

Oder man skillt einfach eines von beidem und lässt sich die Sachen der anderen Spezialisierung von einem anderen Ing herstellen. Das Verlernen lohnt sich doch überhaupt nicht.
Edit: Nachdem ich nochmal nachgeschaut habe, gilt das vor allem für Gnomeningenieure. Goblin haben eigentlich nur Gimmicksachen die man nicht wirklich braucht. Sapper braucht man regelmäßig kann man sich locker von jemandem herstellen lassen. Viele andere Trinkets und Items wie Raketenhelm sind BoE und braucht man auch nur einmalig kaufen.

Die gemachte Erfahrung liegt daran, dass die entsprechenden Items nur Ingenieurskunst zum benutzten brauchen und nicht explizit Goblin-/Gnomen- Ingi. Die benötigt man nur zum herstellen dessen. Sprich man kann auch gemütlich Gnomen-Ingenieurskunst skillen und sich die Trinkets herstellen, während man sich die Goblin-Pioniersprengladungen von einem anderen Ingi herstellen lässt. Letztere sind ja handelbar und benötigen zum Einsetzen eben nur Ingenieurskunst, nicht die entsprechende Spezialisierung.

Fragt sich nur, was am Ende man denn nun öfter baut. :wink:

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich von Gnomen Engi umgestiegen bin auf Goblin. So oft wie ich Sapper Charges baue könnte ich keines der Gnomen-Gadgets brauchen, geschweige denn für Gold im AH verticken. Und so lange, wie die Sprengladungen je Stück brauchen, will ich ehrlich gesagt niemanden nötigen, sie mir im Dutzend bauen zu dürfen.

Am Ende läuft es doch immer wieder auf dasselbe heraus, was man baut: Munition, Sprengstoffe und alle Jubeljahre mal nen Repbot.

1 Like

Jo find ich auch. Hab beim ersten krieger auch schön erstmal gnom geskillt und musste dann relativ rasch merken, dass man als krieger für einkge trinkets (gnomentodesstrahl z.bsp), nen gegner haben sollte, der sich in der zeit nicht mehr bewegt etc. ansonsten wird die benutzung relativ anstrengend… deshalb wird der krieger hier ganz einfach goblin ingi…