[Zwergen-/Gnomen-RP] Gerüchteküche

Ort


Eisenschmiede, Bankenviertel, Feuerkehle

Gerücht


Die Wachzwergin Tholdya linste gestern stetig in diese merkwürdige Dunkeleisentaverne, die Feuerkehle…

Beim ersten Hineinspähen entdeckte die aufgeweckte Bronzebärtin folgendes: Die Wirtin verprügelte den Wirt und jener hatte wohl nicht genug! Dauernd kam er zurück. Soll einer mal die Dunklen verstehen. Selbst der geschundene Ehrenzwerg, Brownstone ohne Bart, saß in der Taverne und war offensichtlich gekränkt! Das sah die Bronzebärtin in den kindlichen Gesichtszügen des bartlosen Kerls. Eine Schande war das… ganz schlimm.

Nach einiger Zeit, war die arme Wachfrau wieder aufgeschreckt und musste einfach hineinsehen. Sie sah zum zweiten Mal hinein. Eine Menschenfrau, diese neue Adelige aber irgendwie doch nicht Adelige, gröhlte laut singend umher… Sogar mit Laute bewaffnet. Die Fetzen „immer mehr“ wurden dauerhaft von den Gästen mitgeschrien. Dabei fiel der schwarzhaarige Zwerg hinter den Tresen einfach um. Bestimmt hat er verwechselt, dass die Menschenfrau sang, dass er als Wirt den Leuten immer mehr einschenken soll! Nicht sich selbst!

Wachfrau Tholdya schüttelte ihren Kopf und ging erneut umher. Letztendlich trudelten endlich die Masse an Gästen hinaus, selbst der schmächtige schwarzhaarige Wirt, der sich den Ellenbogen rieb und wütend umherfuchtelte. Die Wachfrau grinste in ihren Zopf. So war das bei den Dunkeleisen… Die Frauen sind aufgrund von Moira beflügelt von Macht. Sowas aber auch.

Verwundert linste nun die Bronzebärtin erneut in die Taverne. Zum dritten Mal huschte ihr neugieriger Blick demnach unauffällig hinein. Was sie sah, musste sie erstmal mit einem Schluck aus dem Flachmann verdauen.

Eine Hochgeborene mit teurer Kleidung süffelte zusammen mit diesem ollen Kirchdiener, der erst gestern die Messe in den Hallen der Mysterien hatte! Außerdem war die glatzköpfige dunkle Spinnenfrau und dunkle Wirtin mit dabei. „Schimmern wir!“, gröhlte die illustre Trinkrunde. Soll das einer mal verstehen. Die Messe war bestimmt furchtbar, so betrunken wie der Kerl war. Ein Jammer… oder eventuell versucht er ein Zwerg zu werden. Mehr Bart als Brownstone hatte er schonmal. Als das Spektakel herum war schlängelte die betrunkene Elfe in Schlangenlinien aus der Taverne. Die kippt bestimmt in das flüssige Eisen… doch auch dieser olle, blonde Kirchdiener dümpelte wie ein Seemann auf wackeliger hohen See aus der Taverne. Alle betrunken wie sonst was!

Tholdya schüttelte ihren Kopf und seufzte, ehe sie zum nächsten Kollegen huschte, um ihm ja alles zu erzählen.

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Mitten in der Nacht, die Nachtschicht würde bereits bald von der Frühschicht an der großen Schmiede abgelöst werden, schritt eine Gestallt durch die Hallen der mächtigen Feste Eisenschmiede und verteilte Zettel… alle in Handschrift verfasst mussten es dutzende sein.

Volk von Eisenschmiede!

Der Vierte Krieg mag vorüber sein, doch die Schandtaten der Banshee von Lordaeron hören nicht auf. Zu dieser Stunde sterben Männer, Frauen und Kinder an Krieg, Hunger und Krankheit im fernen Lordaeron auf der Insel Cordberg.

Die Kirche von Eisenschmiede ruft jeden der Willens ist seinen Blick nicht von derlei Untaten abzuwenden dazu auf zur Waffe zu greifen und sich am Elten Tag des ersten Monats am Hafen in Sturmwind einzufinden.

Reitet, Brüder und Schwester, Reitet hinaus nach Cordberg und vertreibt die Finsternis! Treibt sie vor euch, die Lakeien der Schatten, brennt die Krankheit die sie sind heraus aus dem Fleisch dieser Welt. Entreißt die Wurzeln des Übels! Für die Lebenden und im Gedenken an die Toten. Möge das heilige Licht unsere Waffen schärfen und unsere Feinde vernichten. Esarus thar no’Darador!

Tellos van Haven
Paladin der Silbernen Hand und Diener des heiligen Lichts.

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In schwarz und weiß prangt das Wappen des Hauses Hekate auf den beiden hohen Bannern. Zwischen ihnen schwebt ein Plakat. Matt strahlt die Bekanntmachung von selbst, nicht grell genug um den Leser zu blenden und doch hell genug um jeden Zweifel zu zerstreuen, dass hier Magie im Spiel ist.

Die Vorbereitungen für den Portalplatz im Mystikerciertel Eisenschmiedes nach Dalaran zum Zauberpokal sind im vollen Gang. Morgen ist es bereits soweit, so hört man!

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Ort:


Eisenschmiede, Bankenviertel von Eisenschmiede, "Die Feuerkehle"

Gerücht:


Anscheinend war der werte Tellos van Haven quicklebendig! Unfassbar! Die Gerüchte aus Cordberg, dass jener wohl tot sei, waren wohl tatsächlich nur Gerüchte, wie es scheint!

Der Herr trank Met und Schimmerkrautlikör in der Taverne… Es muss sich einfach um ihn handeln! Jedoch… Was wenn dies nur eine fabelhafte Illusion war…?

Jedenfalls wirkte es wie Tellos. Ein… lebendiger Tellos.

Doch nicht nur Totgeglaubte wandelten in der feurigen Taverne…

Ort:


Eisenschmiede, Bankenviertel von Eisenschmiede, "Die Feuerkehle"

Gerücht:


Ansonsten soll es in der feurigen Taverne gestern heiß her gegangen sein! Ein Bronzebart und eine Kaldorei diskutierten lautstark über Khaz'goroth, Elune und weiteren Problemen dieser Welt.

Letztendlich hörte die lautstarke Diskussion erst auf, als der Bronzebart mit silbernem Bart im Eifer des Gefechts erwähnte, dass bald wirklich der Baum brennt, sofern die Elfe weiterhin über die Titanen herzieht.

Die empörte Elfe soll, laut Gerüchten natürlich, heulend die Taverne verlassen haben! Sich seines Sieges gänzlich bewusst bestellte der Zwerg jedenfalls daraufhin ein Bier und bekam zur Beruhigung seiner Nerven noch einen Hirnstachel-Schnaps hinzu.

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Das Portal ist offen! Unter dem Banner des Zauberpokals, flankiert von dem Wappen Hekates, der schwarzen Schlange und nicht zuletzt den adretten Gardisten steht der Weg nach Dalaran allen Gästen und Besuchern offen.

Es heisst, die Einladung zum Maskenball impliziert auch eine Einladung zum Eröffnungsbankett des Zauberpokals. Für alle anderen gibt es etwas zu sehen oder doch zu hören?

Der Weg in die fliegende Stadt wurde bereitet.
Dalaran wartet.

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Auch heute ist das Portal am geschmückten Platz bereit jedweden Besuchern den Weg in die fliegende Stadt zu bereiten. Klar schallt die Stimme des Herolds durch das Mystikerviertel, als sei Magie im Spiel!

Hört, Hört!
Hört Nachricht vom Zauberpokal!
Zauberhaft wie verzaubernd stellten sich die Größen der Magie der ersten Disziplin. Vier Recken bahnten sich den Weg in das Finale. Hört, hört!

Wir sind nicht überrascht, wir haben schon damit gerechnet und wären enttäuscht, wenn es nicht so wäre: Der amtierende Champion! Raya! Brillante Zauber! Schnelle Ausführung – intuitiver Waffengang – an der Magie, am Schwert –alles!

Die zweite Finalistin mit dem Pfau zuletzt, der hat uns umgehauen! Geistesgegenwärtig, ihrem Volke freilich an bestimmt - mit einer konspirativen Gewieftheit, die uns allen noch das Fürchten lehren wird: Lady Anesthra Mel’vanor! Die finstere Magistrix!

Mit raffinierter Auffassungsgabe, schnellen Entscheidungen und dem infernalen Gepolter ihres feuerlandschen Ziehsohns… Lady Fiona Astana Wynters, meine Damen und Herren erlauchten Gemütes! Faszination! Das war mal wieder großartig!

Magus Markus Fink, der Mann mit der granitären Frisur! Für seinen Mut, für seine umsichtige Zusammenarbeit mit einer Schar von Fremden! Magus Markus Fink steht im Finale des Zauberpokals! Gestern noch vereint mit den Kollegen, heisst es heute einander im Ring entgegenzutreten.

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Hört, Hört!

Hört Nachricht vom Zauberpokal!

Sie konspirierte sich gewieft durch die Gruppenphase, dass nur gestaunt werden konnte. Schon im Halbfinale entriss sie ein undurchsichtiges wie beeindruckendes Aufgebot verschiedenster Zauber dem Äther. Sie hatte den längeren Atem, die Ausdauer, sie ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Magistrix Anesthra Mel’vanor hat den ehrenvollen dritten Platz des Zauberpokals errungen!

Hart und heftig schlug er sich durch die Gruppenphase. Wem die Haare so zu Berge stehen, den muss man beneiden, der hat irgendwas, was andere nicht haben und sei es Wachs. Er hat Feuer gespien und Feuer mit Feuer bekämpft, als stiege die Glut aus den Hautporen! Gerungen, gelitten und geschwitzt – Magus Markus Fink hat den zweiten Platz des Zauberpokals errungen!

Sie war Champion und ist es noch. Erstmalig und hart erstritten wurde der Titel verteidigt! Eine feuerländische Kaskade hat sie dargeboten. Nicht bloß, dass sie den Zauberpokal in diesem Sturmgewitter der Feuerkraft errungen hat. Sie ist nun allen weiteren Champions, die für sich genommen mit aller Ehrfurcht zu behandeln sind, ein rauschendes Vorbild, denn wer einmal siegt, der will es auch ein zweites Mal! Magus Raya hat im Zauberpokal für Cordberg obsiegt!

Während die Worte des Herold abermals verkündet werden ist von den Portalen in Sturmwind wie im Mystikerviertel Eisenschmiedes nichts mehr zu sehen. So manch ein findiger Geist mag sich eine erneute Anreise nach Dalaran erspart haben, indem er die Zeit nutzt sich die fliegende Stadt vier Tage lang zu besehen. Am Freitag bereits öffnen sich die Tore des Anwesens erneut. Für die Nächte der Sinne, für den großen Maskenball des Hauses Hekate – doch dann nur für geladene Gäste.

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Ort: Eisenschmiede
Gerücht: Ein Wunder muss geschehen sein! Mehrere Zwerge schwören darauf, dass der einstige Ehrenzwerg „Brady“ Brownstone gestern noch bartlos in die Feuerkehle gegangen sei… und mit einem Bart rauskam.
Macht ihn das wieder zu einem ehrenhaften „Zwerg“? Lässt das Bier der Dunkeleisenzwerge etwa Bärte wachsen? Ratlosigkeit herrscht, aber der Bart soll echt sein. Der Barbier hat noch am selben Abend wohl die zauselige Bartpracht wieder in Form gebracht.
Man würde ja an Zufälle glauben, aber… es soll auch ein glattrasierter Magier aus Sturmwind wieder mit Bart die Taverne verlassen haben. Wer weiß schon, was die Kuchenbäckerin in ihre Glasur mischt!? Aber eines ist klar: Bärte wachsen davon! Nicht die Schönsten, aber echte Bärte!

Ort: Eisenschmiede
Gerücht: Die einen Bewohner Eisenschmiedes reden von einem Wunder, aber die anderen haben den faulen Zauber durchschaut! Angeblich soll auch ein einzelner, schwebender Bart die Feuerkehle verlasst haben - was für ein Unsinn! Da hat eindeutig nicht nur ein Tavernengast zutief in den Krug geschaut und überhaupt: Ein Bart hat anständig zu wachsen, muss über Tage und Wochen gepflegt werden… erst dann zählt er auch als richtiger Bart!
Die Dunkeleisenzwerge haben gar keinen Sinn für Tradition und schon gar nicht für Bärte - ganz zu schweigen von den Menschen. Sicherlich war das nur ein Werbetrick, um mehr Gäste anzulocken. Bestimmt geht es dem Laden schlecht…

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Ort:


Eisenschmiede, Hallen der Forscher, "Rat von Eisenschmiede"

Gerücht:


Gerüchten zufolge soll Hüterin Schwarzgrund sowohl beim letztem Rat von Eisenschmiede im letztem Monat, als auch in diesem Rat von einer Reise in den Schwarzfels berichtet haben, so munkeln einige Zwerge, die den Rat mitbekommen hatten. Auffällig hierbei sei, dass anscheinend auch „Nicht-Dunkeleisen“ eine Mitreise auf eigene Gefahr hin gestattet sei.

Die Verhältnisse im Schwarzfels/Schattenschmiede seien wohl so sicher wie nie, wenn man bedenkt, dass der Clan größtenteils einer Meinung sei und auch ansonsten lästiges Unkraut, welches im Schwarzfels in Form von Schwarzfelsorcs und dergleichen wucherte, nicht mehr so auffällig sei.

Hüterin Schwarzgrund, die Leiterin des Ordens „Flammenhort“ erwähnte, dass bei Interesse man vor Reise sich bei ihr zu melden hatte…

Doch… wer möchte auch schon freiwillig in den Schwarzfels? So hörte man hier und da die Wachmänner tuscheln, die den Rat mitbekommen hatten.

Letztendlich gibt es jedoch die Möglichkeit für besonders wissenshungrige Personen, die wohl gerne in einem Vulkan schwitzen möchten.

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Ort:
Eisenschmiede, Hallen der Forscher

Gerücht:

Besser, schöner, wahrer.

In der Stadt kursieren Gerüchte das Auktionshaus sei wieder vor Ort, das im letzten Jahr mit dem Schönen, Guten, Wahren bereits einmal die altehrwürdigen Hallen der Stadt belagerte. Angeblich wurde bereits mit dem Bürgerrat gesprochen. Von mehr als einer Auktion soll die Rede gewesen sein. Man munkelt von der ganz großen Kocherei und Musik.

Das Gute kochen, das Schöne ersteigern, das Wahre singen.

Womöglich ging es aber auch um Gewächse, da von der Tradition der Blauen Blume geredet worden sein soll. Dann wiederrum könnte es auch darum gehen vollständige Sätze zu bilden, in denen möglichst oft von Eisenschmiede die Rede sei: der Könner variiere zwischen „der Eisenschmiede“ und „Eisenschmiede“.

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Ein neuer Aushang wurde an diversen Brettern in verschiedenen Stadtvierteln Eisenschmiedes angebracht. Auf dem schweren Pergament prangt die dunkle Schrift klar geschrieben.

Künstler, Handwerker, Meister der Zünfte!

Das Auktionshaus Eisenherz ruft am 21. Tag des elften Monats nach Eisenschmiede.

Schön kann vieles sein. Grenzenlos die Facetten, die sich keinesfalls auf die klassischen Kunstwerke beschränkt. Schönheit liegt auch im Auge des Betrachters, doch dafür muss es gesehen werden können. Diese Möglichkeit bieten wir.

In den altehrwürdigen Hallen der Forscher werden ausgesuchte zur Versteigerung angeboten. Zur sechsten Abendstunde beginnt die Vernissage auf dem die Werke von ihren Erschaffern, Eigentümer oder Händler der Öffentlichkeit präsentiert werden. Zur achten Abendstunde beginnt die Auktion dieser.

Wer sich dazu berufen fühlt ein Werk zu präsentieren ist eingeladen es den Veranstaltern vorzustellen. Sir Porcio van Roth [Porcio/Celaino] und Roanen Brownstone [Roanen/Broa/Brownstone] sind nach vorheriger Ankündigung im ehemaligen Hauptquartier der Tränen des Adlers in Eisenschmiede zu erreichen.

Der Katalog der Ausstellung wird im Laufe des elften Monats abgeschlossen werden. Interessenten ist geraten sich zeitnah in Verbindung zu setzen.

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Ort: Eisenschmide - Düstere Viertel - Unterschicht

Gerücht:
Seit einigen Tagen geht ein Gerücht um, dass es jemanden gibt der mit Trollkraut und anderen berauschenden Mitteln und sogar anderen nicht ganz legalen Waren handelt. Um mit ihm in Kontakt zu treten soll man ein Stück Pergament im düsteren Viertel gegenüber vom See unter einem Holzfass schieben und darauf „Der See ist voller Fische“ schreiben. Am nächsten Tag zum 6ten Hornstoß am Abend soll dann dort ein Mittelsmann stehen.

OOC: Ein Ingame Brief an Sulafur mit dem oben beschrieben Satz reicht aus.

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Ort: Eisenschmiede

Gerücht:
Es wird gemunkelt, dass einigen hochrangigen Vertretern der Gruppierungen Eisenschmiedes Botschaften zugespielt wurden… vollgepackt mit Drohungen, hasserfüllten Worten und der Verkündung eines drohenden Unheils. Ob es sich dabei um die Tat eines Wahnsinnigen handelte oder doch nur um einen geschmacklosen Scherz in dieser Zeit des Misstrauens ist dabei weitgehend ungewiss.

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Ort: Eisenschmiede

Gerücht:
Das Gerücht hält sich hartnäckig, dass es auf dem gestrigen Zwergenrat zu einem erschreckenden Zwischenfall gekommen sei.
Nachdem sich einer der Teilnehmer zu Wort gemeldet und den Rund des Rates betreten hatte soll er mit wüsten Schmähungen und Drohungen über die Bewohner Khaz Modans hergefallen sein. Im daraufhin aufkommenden Tumult habe er schließlich ein Messer gezogen und der Ordenshüterin des Flammenhorts, Luzula Schwarzgrund, eine bedrohliche Stichwunde zugefügt, bevor er selbst niedergestreckt werden konnte. Eine anschließende Untersuchung des Attentäters vermochte ein Schriftstück zutage zu fördern das jenen glich, welche seit Wochen in Eisenschmiede kursieren sollten.
Augenzeugen berichten zudem, dass der Leichnam schließlich von Mitgliedern einer bekannten Wildhammer-Miliz fortgeschafft wurde.

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Ort: Eisenschmiede, Düstere Viertel
Gerücht: Seit dem Zwergenrat und dem erschreckendem Zwischenfall vor einigen Tagen, sieht man, dass an dem Ordenshaus des Flammenhorts, beziehungsweise in dessen unmittelbaren Umgebung, besonders viel Wache gehalten wird.
Unter anderem scheint der Pyromantenlehrling mit dem flammenrotem Haar, die („Kuchen-“)Zwergin, die knapp ein halbes Jahr außerhalb von Eisenschmiede war, recht ruhelos das düstere Viertel zu beobachten. So wird jeder gründlichst gemustert, der auch nur in die Nähe der genannten Umgebung kommt.
Offenbar wird nichts dem Zufall überlassen, zumindest in der ersten Zeit nach der begangenen Tat.

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Ort: Eisenschmiede
Gerücht: Gestern konnte man zur späteren Abendstunde beobachten, wie Warduna und Gandrabur in Begleitung einer nervös aussehenden Zwergin die Stadt betraten und Richtung Grimmfeder Gebäude gingen.
Desweiteren schleppte der Schamane Gandrabur den reglosen Körper eines vermummten Zwerges über der Schulter. Der Schamane hatte auch einen üblen Schnitt quer durchs Gesicht.

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Ort: Eisenschmiede, diverse Anschlagbretter

Silberne Benefizauktion

Das Auktionshaus Eisenherz präsentiert die Auktion zu Gunsten der Brooks Grundschule und den Waisenhäusern Sturmwinds

Die Folgen des Kriegs spüren die Schwächsten der Gesellschaft am stärksten. Unzählige Kinder blicken einer ungewissen Zukunft entgegen. Es gilt der Härte des Schicksals mit Milde zu begegnen.

Am 23. Tag des ersten Monats findet die silberne Benefizauktion in Dalaran statt, zu der wir herzlich einladen.

Versteigert werden mannigfaltige Auktionsposten, gestiftet von Silberfeders Schreibwaren und Magiern des Magiersanktum Sturmwinds. Die Erlöse kommen hälftig den Waisenhäusern Sturmwinds und der Grundschule zu Gute, die Magus Anna Barrymoore in Sturmwind gründet.

Siebte Abendstunde: Empfang in der großen Galerie Dalarans

Achte Abenstunde: Begrüßung durch Gastgeberin Magistrix Sensua Silberfeder und Ansprache von Magus Anna Barrymoore

Anschließend: Beginn der Versteigerungen

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Ort: Eisenschmiede
Gerücht: Starker Gestank am Hof der Bernruhs! Der angehäufte Widdermist scheint riesige Ausmaße anzunehmen. Man sagt, das Gut wäre nach dem Überfall durch die Untoten unterbesetzt und die Bewohner schaffen es nicht mehr ihre Aufgaben zu erfüllen. Überhaupt fehle es an Gebirgsjägern bei der Bewachung des Hofes und dem Schutz der Futtertransporte. Der örtliche Vogt sucht nach Aushilfskräften fürs Ausmisten, Scheren und das Führen des Futterwagens.

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Ort:


Eisenschmiede und unmittelbare Umgebung

Gerücht:


Offenbar findet man wieder Flugblätter in der Stadt, die von der ► Flammenden Kuchenmagie berichten. Diese sind auf diversen Anschlagtafeln befestigt, andere hingegen fliegen lose umher.

Des Weiteren sollen gestern auch zwei Kaldorei das Ordenshaus des Flammenhorts verlassen haben: vollbepackt mit Rucksäcken voller wohlriechenden Gebäck!

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Ort: Eisenschmiede, das düstere Viertel

Gerücht: Vielen mag das Gebäude mit der auffallenden Treppe im Düsterviertel noch als Sitz der Tränen des Adlers in Erinnerung sein. Nun ziert ein ganz eigenes Anschlagsbrett den Platz vor dem Haus. Auf matt glänzendem Pergament findet sich neben der Ankündigung der Auktion der vollständige Katalog und lässt sich in Ruhe studieren.

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