D4 dlc und contend

Meiner Meinung nach sollten die jetzt schon ein dlc Team zusammmenstellen.
Das nach Realease alle 3 Monate contend kommt.
Nicht das das spiel so eingeht wie d3.
Auch gegen Season pass hätte ich nix.
Beispiel 1,99 pro Season dafür mit contend
9,99 alle drei Monate für neu Caracterklasse
Und natürlich nach 12 Monaten erste Erweiterung.

Gebt uns die Möglichkeit Geld ins game zu pumpen das es nicht wieder so krepiert wie d3.

ich denke wenn damit zu lange Geschlafen wird ist die Masse schon weitergezogen und nur die core gamer sind zu wenige um das spiel rentabel zu halten.

Die die nichts zahlen wollen müssen ja nicht!!(nicht meckern)

So ganz Unrecht hast Du damit nicht…
Die Frage ist wie Blizz es finanzieren möchte und inwiefern es überhaupt intervall mäsig mit Content versorgt werden soll.

Einen Plan dazu gibts vermutlich aber es gab ja auch den Plan mit Immortal in China Geld zu verdienen…

Ich wäre für folgendes:

  • Alle 12-18 Monate ein richtiges Addon (neue Klasse, neue Gebiete, neue Items) für ca. 20-25€

  • Rein kosmetische Mikrotransaktionen (Skins für Mounts, Rüstungen etc.; Kistenplatz!!!) im Ingameshop, wo jeder der mag dafür Geld ausgeben kann

3 Likes

Bei den Panels haben sie gesagt, dass es ein Basis Spiel geben wird und Erweiterungen mit einer Klasse etc. Bei den micro payments waren sie etwas wage. Sie haben nur eindeutig gesagt, dass sie keine Power verkaufen. Denke mal cosmetics werden kommen.
Zum Thema Truhenplatz war die Aussage das sie versuchen genug zu Verfügung zu stellen.

Zu den Seasons soll es immer neue Gegenstände geben, welche andere Spielweisen ermöglichen sollen.

Diablo 4: Blizzard bestätigt bereits die ersten Add-ons
https://bit.ly/2PKJdCD


Genau klappt doch bei PoE auch

1 Like

Alles was frischen regelmäßigen Content bringt, sollte in Erwägung gezogen werden, weil Content kostet nun mal Geld.

Bei D3 hat Blizzard nach RoS damit aufgehört, der Necro hat es auch nicht mehr raus gerissen. Von daher hoffe ich, dass sie es bei D4 besser lösen, wie oben von mir erwähnt gerne auf mehrere Arten und Weisen.

Aber das bereits Addons geplant sind, stimmt mich positiv! :slightly_smiling_face:

Ich bewerfe Blizzard gerne mit Geld, wenn die mich mit Content bewerfen (immer unter der Voraussetzung, dass mir D4 bei Release zusagt)!

Ich vermute viele Spieler sind bereit Geld für das spiel auszugeben , unter der Bedingung das der „Content“ dem Spieler auch gefällt.

Sag ich ja, wenn mir D4 nicht gefällt (was ja sein kann), dann werfe ich das Geld jemand anderem zu. :wink:

Ich würd mich schon mal zur Verfügung stellen. Denk da bitte dann 2021/22 dran :slight_smile:

Ich mache sowas hobbymäßig. Ich werd gerne mit Geld beworfen, falls du noch einen suchst. :smiley:

Das Game wird dann schnell absterben, wenn man den Fokus falsch setzt und die eigentliche Welt samit guter Charaktertrennung mit Skillung usw. missachtet.
D3 hat da ziemlich viel falsch gemacht wo D2 vieles mehr richtig gemacht hat.

D3 war eher abarbeiten und man hatte das Gefühl nur einen riesigen Akt durchzujagen. Am Ende wars so, als spiele man in der Kampagne nur ein Tutorial und dann sollte es losgehen… Dabei wollten die Leute wieder eine echte Welt haben und die hat man ihnen verwehrt und dabei nur einen Schlauch abgelaufen.

Die fehlende Klassendynamik durch Skillsysteme und der Trennung dadurch machten die Sache nicht besser.

Das man laufend für den besten Spielspaß ins AH gehen musste und sich eine bessere Waffe kaufen, um dann binnen weniger Stufen immer mieser wurde statt durch Talente besser, lies ebenso die Stimmung kippen.

Dabei fühlte sich alles aalglatt an und die Zauber und Talente wirkten teils einfach überladen. Außerdem kam es einem so vor, als spiele man eigentlich in jeder Klasse einen halben bis ganzen Zauberer, weil fast jeder Schlag oder Schuss am Ende mindestens magisch angehaucht war.

Das was D2 so interessant machte, war in D3 nicht drin oder einfach zu entstellt und zu sehr Endgamefokus und Itemtausch, statt das man immer ein Welt-Gefühl hatte.

Zudem man stetig da alleine in seinem Charscreen stand und keine Lobby mehr hatte mit Spielen zum Beitritt und dann wieder die Welt und dessen Akte zu spielen.
Diese ganze Freiheit wurde ersetzt durch 2 Buttons öffentlich, privat und öffentlich wurde man zugeteilt und war wieder sofort in einem Zwang und die Welt war nicht offen und frei…

Das alles funktionierte nicht und man fragte sich schnell wozu und eigentlich wars dröge… Klar wer Rifts mochte und dem es ausreicht stetig sich gegen die Uhr zu beweisen, der keine echte Welt braucht sondern nur Endgame und Wettkampf, der ist damit wohl glücklich… Aber was machen die Millionen Spieler die eigentlich dachten das man das Gefühl aus D2 in D3 hoch 10 erfahren würde, der wurde schnell geläutert.
Denn in D3 bot man eher mehr vom Baalrun-Prinzip bzw. dann später auch noch Sanktuario-Runs zu Diablo selbst.

Es mag sich die Frage stellen, wie man ein besseres Endgame machen könnte. Aber eines muss für ein tolles Diablo Erlebnis gegeben sein und das ist eine funktionierende eigentliche Welt, wo Endgame auch ausgelassen werden kann und derjenige lieber 350 Chars in einer coolen Welt spielt die sich evtl. auf höheren Schwierigkeitsgraden um Passagen und coole Zonen, Bosse und Events erweitert, die aber nicht wirken wie aus der Retorte, sondern wirklich begeistern und man das als coole Sache empfindet, noch mehr Inhalte zu erleben passend zum Schwierigkeitsgrad…

Von solchen DLCs halte ich nicht soviel… irgendwann glaubt man das Game ist eigenbtlich kaputt und die vielen DLCs schrecken mich immer ab. Lieber richtige Add Ons mit neuer Klasse und klugen schönen Ausweitungen des Spieles, die sich 1a einfügen und Freude bringen.

Ich bin ganz klar kein DLC Fan und tue mich sehr schwer diese zu erwerben. Dieses Häppchen-Stückwerk wirkt einfach unfreundlich und ich fühle mich vom eigentlichen Game getrennt…

Außerdem verliere ich immer den Überblick bei DLCs ab einer gewissen Anzahl… Welches ist das erste welches dann und diese bissel Storybrocken… ach nee… richtige Add Ons und gut…

1 Like

Addons komm ich auch klar mit .Hab nur die Befürchtung das wie bei d2 und d3
dann nach einem schluss ist weil Blizz viel zu lange warted und der markt dafür schon nicht mehr da ist

1 Like

Gegen regelmäßige Addons, also richtige, hätte ich auch nichts. Es muss ja nicht ein Abo, wie bei WoW sein - das kommt heute vermutlich nicht mehr so gut an.
Bin kein wirklicher Fan von Minitransaktionen - würde mir vermutlich nur das wirklich notwendige kaufen, wenn überhaupt.

Laut Gamestar hat man bereits bestätigt, das man regelmäßigen Inhalt nach Start des Spiels liefern will, da man das Team drauf aufbaut.

Ein weiterer wichtiger Aspekt für ein Live-Service-Spiel ist der stetige Fluss an neuen Inhalten, um die Hardcore-Fans bei Laune zu halten. Darauf bereite sich das Team bereits vor. Produzent Allen Adham äußerte dazu:
„Wir streben danach, mehr Inhalte mit höherer Geschwindigkeit zu generieren, und deshalb bauen wir das Team von Grund auf darauf aus.“

Wie dieser Inhalt aussieht steht so Früh sicher noch nicht fest. Aber solange schon ab start ordentlich was drin ist und nicht wie z.B bei Athem, bin ich schon ganz zufrieden.

Ich denke, genug Spiele haben bereits gute und faire Bezahlmodelle aufgezeigt.

  • PoE über seine Cosmetics (wobei es natürlich auch ein Glücksfall war, dass sich das Spiel als Diablo-Alternative etablieren konnte.)
  • DotA 2 mit seinen Battle Passes.
  • Elder Scrolls Online mit dem freiwilligen Abo.
  • Diverse Games-as-a-service-Games.
  • Und natürlich auch der klassische Blizzard-Weg mit klassischen Erweiterungen.

Noch dazu hat Blizzard selbst die vielleicht negativste Erfahrung gemacht mit dem Echtgeldauktionshaus. Sie werden sich schon etwas Ordentliches einfallen lassen.

Meiner Meinung nach sollte sich Blizzard bei Diablo 4 etwas mehr in die Karten schauen lassen, einfach nur um zu zeigen, dass an dem Spiel gearbeitet wird und was über Bugfixes und Balance-Änderungen hinausgeht.

Die Reichweite haben sie, dass Diablo 4 ein voller Erfolg wird. Sie müssen einfach nur ein gutes Spiel bringen und einen klugen Fahrplan erstellen.

The Division 2 war z. B. ein Vorzeigetitel, wie so ein Spiel zum Launch auszusehen hat - und man hatte einen Plan gehabt - aber nach Erreichen der Maximalstufe war schnell die Luft raus und auch folgende Updates konnten das nicht lösen. So sprang ein großer Teil der Spielerschaft schon früh ab. Da muss man sich Gedanken machen, wie man ein gutes Spiel launchen und trotzdem langfristig motivieren kann.