Diablo 4 Spieleranzahl

Sehr geehrtes Blizzard Team,

ich hätte einen Vorschlag oder eine bitte bezüglich der Spieleranzahl , wie in Diablo 2, dass man mit seinen Freunden zu 8 spielen kann.

Die Vorteile dafür würden auch super synegieren mit der geplanten Open-World von Diablo 4. Hinzu kommt auch noch, dass man Spielern auch joinen kann und mit mehreren Menschen ein Abenteuer bestreiten kann sowie neue und mehrere Freundschaften knüpfen kann;ähnlich wie in Diablo2.
In Diablo 3 habe ich es mir gewünscht aber dies war leider nicht vorhanden weshalb ich nicht mit allen Freunden zusammen spielen konnte.

Es wäre doch gut, wenn man zu 8 spielen kann es aber nicht muss.

Ich bedanke mich im Voraus und würde an eine Überlegung diesbezüglich appelieren.

MfG
McAirmax

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Hallo

Ich würde mich auch freuen wenn es wieder 8 Spieler werden.
4 war in unserer Gruppe auch immer zu wenig und mit 8 Spielern rockte einfach mehr. Feeling und so.

mfg

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Moin Moin

Ich finde denn Vorschlag sehr gut, mehr Flexibilität beim zusammenspielen ist immer ein Vorteil.

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Nix gegen “Flexibilität” aber sind wir mal realistisch / ehrlich.

Wie viel Flexibilität gibt es dann wirklich in D3?

In D3 gibt es ja die “Meta” die aus bestimmen Klassen und Builds besteht.

Ab & zu ändert sich ne klasse oder ein Build doch im Grunde bleibt es der selbe “Quark”


Klar weiß man bisher relativ wenig über D4 doch ich vermute ganz stark das so etwas(früher oder später) auch in D4 kommen wird.
Natürlich hoffe ich auch das es in D4 anderes ist aber das nur mal so als Denkanstoß.
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Da muss ich dir leider zustimmen Meta Builds und so weiter kommen wieder wie bei jedem Online Spiel mittlerweile. Ich meinte aber eher die Flexibilität ob man nun zu dritt, fünft oder mit acht Leuten/freunden spielt.

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Das sollte bei der Erstellung Spiel möglich sein.
Einer erstellt ein game und sagt 2 Spieler oder mehr.
Dann kann man den “Rest” einlagen bis die gewählte Zahl voll ist.

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Mir hat D2 mit der Halle und dem Chat gut gefallen. Auch das man sich aus einer Liste die offenen Spiele aussuchen konnte und das man auch nicht zwangsweise mit den Leuten im Spiel immer direkt zusammenspielen musste.

Ich habe es sehr gemocht in ein gut besuchtes Spiel zwar einzuloggen, aber in irgendeinem anderen Akt zu spielen und Itemdrops zu den Lowies zu schaffen. Oder als Lowie irgendwo ein wenig EP zu machen und die anderen Spieler waren paar Akte woanders unterwegs…

Dadurch wirkte es immer so als sei man in einer Community und nicht alleine.
In D3 fühlte ich mich trotz Online-Zwang eigentlich nicht zugehörig irgendwo sondern eher immer abgeschottet.

Ich hoffe man bringt neben größeren offenen Games mit viel Freiheit, auch die Listen der Spiele und eine Lobby mit verschiedenen Chats und evtll wieder sichtbaren Avataren usw.

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Einer der Gründe warum man das bei D3 nicht gemacht hat war, weil es sonst ein zu starkes Durcheinander der Effekte gegeben hätte. Es wäre einfach zu viel los gewesen. Es ist ja teils in einer 4er Gruppe schon zu viel. Gerade wenn alles bunt und knallig ist. Das war bei D2 teils auch schon grenzwertig. Ich denke, da der Style wieder reduzierter ist und man im Gameplay auch schon mehr als vier leute auf die erste Bossin hat hauen sehen, gehe schon davon aus, dass wieder größere Partys möglich sein werden.

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Naja, OpenWorld scheint sogesehen nicht limitiert zu sein. Aber es ging ja um die “normalen” Gruppen. Ich fand größere Gruppen nicht schlecht - in MMORPGs incl. Ache-Typing. Hier war tiefgang im Sinne von Taktik möglich. In der Diablo-Welt bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich zielführend wäre. Noch mehr gleichzeitig nutzbare Synergien sind pauschal nicht zwingend etwas positives.

Dann gibt es langfristig das Problem, Gruppen nicht mehr voll zu bekommen. Klar, dies betrifft nicht jeden und anfangs dürfte es auch keine Rolle spielen. Später hingegen wird es aber interessant, insb. wenn man an das angedeutete kompetitive Coop denkt. Ich für meinen Teil habe keine sonderliche Lust darauf, die Gruppe ständig per public zu vervollständigen. Die dabei immer wieder auftretenden “freien Redikale” sorgen für gewöhnlich für alles, nur nicht für Spielspaß und/oder Erfolge … :smiley:

Die 4er Gruppen sind schon ok. Vielleicht auch noch 5er Gruppen. Aber mehr erachte ich als nicht mehr zeitgemäß. Die Möglichkeit, mehrere “normale” Gruppen zu einer ‘Battle-Group’ zusammenzuschließen wäre eine gute Möglichkeit, das Gruppensystem zu skalieren. Allerdings dürfte das wohl schon außerhalb der Zeilsetzung seitens Blizzard liegen, wenn man bedenkt, dass das Endgame sowohl solo als auch in Gruppe spielbar sein soll … Was immer dies auch bedeuten kann … :smiley:

Langfristig das Problem Gruppen nicht mehr voll zu bekommen?
In Diablo 2 hat es noch nie Probleme gegeben Leute zu finden, weshalb ich dem nicht zustimmen kann. Bsp für Diabloruns oder Baalruns etc.

Dass es nicht mehr zeitgemäß ist, würde ich auch nicht erachten, denn viele Spiele sind auf mehr als 5 Spieler ausgelegt.
Vielleicht ist es auch deine Meinung und ist ja auch in Ordnung :slight_smile: ich teile die Gruppenanzahl von 5 einfach nicht, da ich sehr viele Freunde habe, mit denen ich gerne gleichzeitig spielen würde.

Es wäre auch super, wenn man beides einbeziehen könnte, dass sowohl du als auch ich mit den Gruppen spielen könnten.

Gruß McAirmax

Mehr Spieler = mehr Effekte = mehr lags

Wenn sie in D4 die Performance nicht hinbekommen, dann machen größere Gruppen überhaupt keinen Sinn mit gewissen Klassen und Builds.

Durch die Synergien (D3 bezogen), haben Gruppen einen riesen Vorteil. Wenn man daran denkt, dass man nun noch mehr Leute dabei hat, dann nimmt das Dimensionen an, die mehr als Böse sein können.

Würde das Limit auf 4 - 5 beschränken. So könnte man von jeder Klasse einen mitnehmen. Oder sogar es darf nur jede Klasse einmal vertreten sein. :wink:

Abwarten was das ganze ergibt. Mein Beispiel basiert auf D3 und in D4 kann alles ganz anders aussehen.

Guter Punkt. In der Tat muss man etwas differenzieren, was mit den Gruppen genau unternommen bzw. erreicht werden soll. So sind die Anforderungen an einen CS-Run oder Baal-Run in D2 erheblich geringer als z.B. für ein GRift in D3 jenseits von Stufe 140.

In D2 ist es tatsächlich fast egal, wer in die Gruppe eingeladen wird. Der Content ist zu bewältigen. Einzig der Clear-Speed dürfte je nach Gruppenkonstellation varrieren.

In D3 wird es insb. im Highend-Content deutlich kritischer. Dieser ist eben nicht mehr mit jeder beliebigen Kombination aus Klassen und Builds zu schaffen. Genau das schließt an dieser Stelle z.B. das automatische Match-Making aus.

Wenn der Schwierigkeitsgrad gedeckelt und von allen Klassen/Builds gespielt werden kann, dann kann man wieder auf einen Automatismus zurückgreifen oder, wenn man weiter in die Zukunft denkt, die eine oder andere Lücke mit einem DeepMind-Agent füllen.

Wie es sich später in D4 darstellen wird, kann man noch nicht einschätzen. Allerdings ist die Sprache von Leaderboards gewesen. Insofern wird jener Content wohl einen gewissen kompetitiven Charakter bekommen - was wie oben beschrieben, autom. Match-Making quasi ausschließt.

Sobald man sich dann also in der “Pflicht” sieht, “premade” zu spielenm wird es selbst bei 4 Spiele-Gruppen tendenziell schwierig, diese einfach so voll zu bekommen.

Ja, andere Spiele sind nicht auf 4-5 Spieler beschränkt. Ich kenne das Feature in WoW nicht wirklich. Aber beim “LFR” muss man sich zumindest als Archetyp outen, um vom System in Erwägung gezogen zu werden.
Dies hat z.B. zur Folge, dass weniger gespielte Archetypen (Heiler, Tanks) sofort eine Gruppe finden, viel gespielte Typen (DDs) hingegen teilw. erhebliche Wartezeiten in Kauf nehmen müssen.

Ein anderes Beispiel sind die Battle-Royal’s. Hier sind es viele Spieler, die in eine Spielrunde gelotst werden. Allerdings handelt es sich hierbei um ein PvP-Feature. Also einem Feature bzw. Content, der hauptsächlich auf den Spielern bassiert. Das Terrain auf dem gekämpft wird, ist z.B. eher fix mit ein paar wenigen passiven RNG-Elementen (Items, Zoning, etc.).

D4 wird aber wohl eher, vergleichbar mit WoW kompetitives Coop enthalten und somit nicht von PvP-Eigenheiten profitieren können.

Es ist zu hoffen, dass Blizzard aus dem AD-Debakel von D3 gelernt hat und von ähnlich blödsinnigen Mechaniken in Zukunft absieht.

Klar, der Kampf gegen möglichst große Horden von Dämonen soll ein essentieller Bestandteil eines Diablo-Spiels sein. Wenn dies aber technisch nicht realisierbar ist, würde ich zugunsten eines besseren Game-Flows dann doch eher davon absehen. Dann doch lieber weniger Gegner aber ggf. anspruchsvollere Mechaniken.

Da bevorzuge ich die großen Horden und eine Hand voll Spieler in der Gruppe.

Hardware-Anforderungen stehen noch aus. Aber auch jeglicher Skill-Effekt und etc. bei einer zu großen Gruppe, kann Probleme bei einigen verursachen.

Eine Gruppe mit 16 Leuten sieht dann aus, als würde man mitten in der Disco stehen. Überblick ist gleich null und schauen, was die Server dann so herhalten in Zukunft. Würde mal behaupten, eine SSD-Festplatte wird sowieso zur Pflicht.

Anstatt weniger Gegner , würde ich lieber auf die vielen / Bunten “Effekte” verzichten.

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Ja, das auch. Weniger ist hier oftmals mehr. :slight_smile:

Genau, aber das wurde ja schon bei den derzeitigen Zaubern gezeigt. Auch bei der Vorstellung wurde gesagt, dass die Zauber nicht mehr den ganzen Bildschirm verdecken, sondern schön aber auch dezent sein sollen :slight_smile: hoffentlich wird das auch so bleiben.

Dungeon wird man wohl wieder zu 4 unterwegs sein, solche WorldEvents in der geteilten Oberwelt, müsste eigentlich mehr Spieler unterstützen. Wäre jedenfalls seltsam wenn sich nur 4 Spieler treffen in dieser offenen Welt. Also sollte es auch später Möglich sein mehr als 4 Spieler in Dungeon zu unterstützen. Zum Start des Spiels wird es sicher erstmal bei 4 bleiben, um zu sehen wie das verlangen nach mehr ist und ob alles stabil Läuft.
Es soll ja auch einige Betas geben, wo solche Sachen sicher auch schon getestet werden können.