Wie war das im viel gelobten D2?
Man hat immer wieder die gleichen Dungeons/ Gebiete gemacht um besseren loot zu bekommen, richtig?
Also was anderes gab es da doch nicht, oder?
korrigiert mich ich habe D1 und D2 auch nur ein oder zweimal durchgespielt, jeweils mit einer anderen Klasse und habe dann nicht Jahrelang gegrindet und gefarmt.
Also war die Jagd auf den besseren Loot das einzige was einen motiviert hat?!?
Und soweit mir bekannt ist, hat das nicht Wochen oder Monate, sondern z.T. Jahre gedauert.
Ich glaube das Problem ist hier nicht Eintönigkeit oder zu wenig content.
Das Problem ist auch nicht Effizienz im Sinne von in möglichst kurzer Zeit hohe Chancen auf gute Items zu bekommen, sondern das „Belohnungssystem“ im Kopf, das D0pamin Ding. (krass das Wort für den Transmitter ist indiziert ^^)
Es wird zu wenig ausgeschüttet für das Pensum, das die meißten Gamer gewohnt sind.
Ich habe keine Ahnung von D3 aber wenn ich so querlese ist es genau das was D3 über die Jahre für die einen kaputt gemacht hat. Alles war zu schnell zu einfach zu bekommen.
Aber es hat natürlich viel öfter und in kürzeren Abständen BINGO! gemacht und man wurde belohnt.
Es ist also eine Kontroverse, auf der einen Seite solls schwer sein, weil sonst ist es „nichts wert“ und auf der anderen Seite soll es aber oft sein, weil sonst fühlt man sich gegängelt.
Und Blizz geht wie alle anderen Publisher auch nach Metriken und Serverdaten Analysen.
Die Masse habe ich heute gelesen hat nichtmal die Story durch, geschweige denn würde Alptraum Dungeons farmen etc.
Ich habe z.b. noch nichtmal nen Key dafür bekommen, obwohl ich schon Bounties gemacht habe. Ich habe die Mechanik noch gar nicht genau verstanden, aber nun am Rande erfahren, das ich durch die Bounties Schlüssel bekomme, dann Siegel und ne Quest für den Okkultisten.
Was ich damit sagen will, wenn der Großteil der Spieler nichtmal die Story fertig hat, dann beschäftigt sich der Großteil auch noch nicht mit dem sog. Endgame.
Ergo liefern die Serverdaten, die Blizz analysiert und auf denen sie ihr Balancing basierend aufbauen Ergebnisse, die unter dem Fortschritt und Zielsetzungen des durchschnittlichen Forenuser liegen.
Deshalb fühlen sich die Leute hier weniger „rewarded“ und finden das Balancing schlecht.
Das Balancing wird aber gut sein, da es eben auf den weltweiten Serverdaten und nicht auf persönlichem Empfinden basiert.