[A-RP] Das Skriptorium 📖

Schade das lesen zu mĂŒssen.
Dennoch hoffe ich doch, dass du die Auszeit genießt und mit neuer Kraft wieder kommst.

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Bereits seit dem frĂŒhen Morgen bemerkten Anwohner des Platzes am Verlies, dass das Schild mit der Aufschrift ‚Geschlossen‘, welches seit gut zwei Monaten an der TĂŒre der Stube prangte, verschwunden schien. Man fragte sich bereits ob es wohl schlicht gestohlen oder von Wind und Wetter in der Nacht zuvor fortgetragen wurde? Doch kehrte in den Abendstunden entgegen jener Vermutungen Leben in die Stube ein. Statt verschlossen, war die TĂŒre wie bis vor einer Weile an einem jeden Donnerstag noch gewohnt schlicht angelehnt, den Weg freigebend fĂŒr all jene, die das Skriptorium zu besuchen gedachten. Ein Aushang mit Neuerscheinungen oder anderen Verlautbarungen sucht man zwar vergebens, wohl findet man am schwarzen Brett erneut den kurzen Vermerk zu den Öffnungszeiten, wie er einst stets dort an oberster Stelle angebracht war.

Die Schreibstube öffnet jeden Donnerstag zwischen 20:00 und 23:00 Uhr, sowie unregelmĂ€ĂŸig an anderen Tagen der Woche.

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


AufklĂ€rung Azeroth – Die Naaru

Ein aufklĂ€render Text von Zane „Zesk“ Ezask der zur VerstĂ€ndnisbildung zu der Natur und Herkunft der Naaru sich vornehmlich an Laien des Fachs richtet.


Nicht die Starken bestehen all die PrĂŒfungen des Lebens, sondern die Flexiblen.

Als BĂŒndnis vieler Völker haben wir gelernt miteinander statt gegeneinander zu leben. Dadurch vermag jeder von uns vom Wissen und den Praktiken der anderen zu profitieren. Besonders unsere Freunde von den Sternen, die Draenei brachten uns hierbei Informationen ĂŒber den Kosmos, die man sich auch mit viel Fantasie nicht hĂ€tte vorstellen können. In diesem Buch wollen wir uns den Naaru widmen. Wesen, deren Existenz wir weit mehr zu verdanken haben, als es den meisten von uns bewusst ist.

Ich habe mir dieses Wissen nicht erdacht, sondern die klugen Leute unserer Stadt befragt und die ErklÀrungen und Schriften, die ich hierzu finden konnte lediglich auf den folgenden Seiten zusammengefasst.

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von Zane „Zesk“ Ezask

Eine kurze Abhandlung ĂŒber die Vulpera

Eine Abhandlung ĂŒber die Vulpera aus Vol’dun. In diesem Werk bringt Nevex Knobels seine Erfahrungen aus der Zeit als Mitreisender einer Vulpera-Karawane ein.


Die Existenz der Vulpera war in den östlichen Königreichen bis in die Ära des vierten Krieges weitgehend unbekannt. Es gibt einige alte Geschichten, die sprechende, manchmal aufrecht gehende FĂŒchse beinhalten, die eventuell auf frĂŒhere Vulperakontakte deuten könnten, aber die oft primĂ€r als listig dargestellten Figuren wie Jakjak der Fuchs mögen auch einfach fiktionale Kreationen sein. Historische Dokumente die auf Ă€ltere Kontakte hinweisen scheinen bisher nicht ausgemacht oder gesucht worden zu sein, aber eventuell wĂ€re das fĂŒr die Zukunft eine eingehendere Untersuchung wert.

Wenn sich da aber keine Aufzeichnungen finden lassen sollten ist dies auch nicht besonders ĂŒberraschend. Die Vulpera scheinen vor dem vierten Krieg fast ausschließlich in der zandalarischen WĂŒste Vol’dun gelebt zu haben und nur wenige Individuen schafften es sich außerhalb ihres eigenen Landes zu etablieren. Unter Seefahrern und Piraten kommen wohl einzelne Vulpera vor und in der zandalarischen Gesellschaft bekleiden einige niedere Positionen, aber der grĂ¶ĂŸere Teil hatte niemals die WĂŒste verlassen.

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von Nevex Knobels

Eine pandarische Herbstnacht

Eine ErzÀhlung von Shenjun Jadefass, der in bildhafter Sprache einen Abend in einem Tempel wÀhrend des pandarischen Herbstes beschreibt.


Hinter dem Tempel kann man zwei BĂ€ume außerhalb der Mauer sehen. Der eine ist ein KirschblĂŒtenbaum und der andere ist auch ein KirschblĂŒtenbaum. Nachts, auf dieser Seite des Himmels, ist es seltsam und weit. In meinem Leben habe ich noch nie so einen merkwĂŒrdigen und hohen Himmel gesehen.

In meinem Leben habe ich noch nie so einen merkwĂŒrdigen und hohen Himmel gesehen. Es scheint, als will er die Welt verlassen und fort ziehen, so dass man den Kopf heben muss um ihn in GĂ€nze zu sehen. Er ist jetzt besonders blau. Er leuchtet und fordert die Aufmerksamkeit dutzender Sterne.

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von Shenjun Jadefass


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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


Sammelwerk “KrĂ€uter von Azeroth”

Ein Gesamtwerk zu den KrĂ€uter von Azeroth und darĂŒber hinaus, verfasst durch Anachoret Nuras.


Nicht die Starken bestehen all die PrĂŒfungen des Lebens, sondern die Flexiblen.

Der Autor dieses Werkes ist ein ausgebildeter und anerkannter Heiler seines Volkes. Durch seine jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der KrĂ€uter-, und Heilkunde sowie der Alchemie, ist es ĂŒberhaupt erst möglich, sich einem so großen Wissen zu bedienen und letztendlich zusammenzutragen.

Die Intention dieses Werkes besteht darin, Leuten die ein Interesse an der KrĂ€uter- und Heilkunde hegen eine Möglichkeit zu bieten in einem Gesamtwerk einen guten und schnellen Überblick zu erhalten. Das Werk ist fĂŒr ein jedermann zugĂ€nglich, jedoch liegt das Klientel in erster Linie bei KrĂ€uter- und Heilkundigen.

Dieses Werk spiegelt lediglich die persönlichen Erfahrungen des Autoren wider. Erfahrungen die Ihn gelehrt und weitergetragen wurden, praktische Erfahrungen wÀhrend all seiner Reisen und der persönliche Austausch mit Leuten, besonders mit Heilern und KrÀuterkundlern anderer Völker. Das Werk selbst erhebt keinerlei Anspruch auf VollstÀndigkeit, noch auf eine allgemeine Wirksamkeit bei den empfohlenen Anwendungen.

Abschließend sei nochmals erwĂ€hnt, dass die KrĂ€uterkunde ein sehr facettenreiches Themengebiet ist. Es bedarf vieler Jahre an Übung und besonders Erfahrung, um sich in diesem komplexen Fachgebiet sicher bewegen zu können. Daher rate ich dringend davon ab, sich als Laie oder nicht erfahrener KrĂ€uterkundler irgendwelche KrĂ€uter wild zu Farmen und sich auf sein vermeintliches Wissen zu berufen.

Durch die stĂ€ndige VerĂ€nderung der Flora sollten dies nur erfahrene KrĂ€uterkundler tun. Das Risiko ein falsches Kraut zu ernten ist viel zu groß, die Folgen einer daraus resultierenden irrtĂŒmlichen Anwendung nicht abschĂ€tzbar.

Weiterlesen: Projektseite » - Wiki »

von Nuras

Folgende Werke haben zuletzt eine Aktualisierung ihres Inhaltes und/oder Aufmachung erfahren.



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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


Des Magisters neue Kleider

Eine bekannte thalassische Fabel, ĂŒbersetzt und so der gesamten Allianz zugĂ€nglich gestalten von Magistrix Amalthea Sternenglanz.


Vor vielen Jahren lebte ein Magister, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, daß er all’ sein Geld dafĂŒr ausgab, um recht geputzt zu sein. Er kĂŒmmerte sich nicht um politischen Angelegenheiten, kĂŒmmerte sich nicht um gesellschaftliche ZusammenkĂŒnfte, und liebte es nicht, in den Immersangwald zu fahren, außer um seine neuen Kleider zu zeigen Er hatte einen Robe fĂŒr jede Stunde des Tages, und ebenso wie man von einem Gardisten sagt, er ist am Tor, so sagte man hier immer: »Der Magister ist in der Garderobe!«

In dem blĂŒhenden Viertel Silbermonds, in welchem er wohnte, ging es sehr munter her. An jedem Tage kamen viele Fremde an, und eines Tages kamen auch zwei BetrĂŒger, die gaben sich fĂŒr Weber aus und sagten, daß sie das schönste Zeug, was man sich denken könne, zu weben verstĂ€nden. Die Farben und das Muster seien nicht allein ungewöhnlich schön, sondern die Kleider, die von dem Magiestoff genĂ€ht wurden, sollten die wunderbare Eigenschaft besitzen, daß sie fĂŒr jeden Hochelfen unsichtbar seien, der nicht fĂŒr sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei.

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von einem anonymen Autor,
ĂŒbersetzt durch Amalthea Sternenglanz

Geschichten einer Abenteurerin – Band 4 – Die Sache mit dem Schatz

Das vierte Buch einer Reihe von NacherzĂ€hlungen zu den Erlebnissen von Kari Sha’thar. Dieses Buch trĂ€gt den Titel: „Die Sache mit dem Schatz“.


Prolog

Was bisher geschah:

Nachdem ich, im Auftrag des Dicken, einigen Dieben in einer verfallenen Burg zwei GemĂ€lde abgenommen und von einem Zauberer in seinem Eigenheim eine Art VergrĂ¶ĂŸerungsglas besorgt hatte, offenbarten die GemĂ€lde ihr Geheimnis. Eine Schatzkarte, die ein Versteck des Schwarzmagiers Ean Graeme zeigte. Besagtes Versteck war eine Höhle in den Bergen, irgendwo auf dem Weg zur Spitze. Meine erste Reise dorthin endete jedoch eher auf halben Weg, als ich in einen Hinterhalt geriet, den ich nur um Haaresbreite und ordentlich lĂ€diert ĂŒberlebte. Ich zog mich vorerst zurĂŒck und leckte meine Wunden. Aber ich wĂŒrde wiederkommen.

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von Kari Sha’thar

Geschichten einer Abenteurerin – Band 5 – Die Falkenklingen – Bösewichte in der Stadt

Das fĂŒnfte Buch einer Reihe von NacherzĂ€hlungen zu den Erlebnissen von Kari Sha’thar. Dieses Buch trĂ€gt den Titel: „Die Falkenklingen - Bösewichte in der Stadt“.


Prolog

Die Falkenklingen

Die Falkenklingen wurden von der Söldnerin Enaviel Sena’rel, eine Leerenelfe, in Erinnerung an eine noch Ă€ltere Söldnereinheit gegrĂŒndet und von ihr auch die ganze Zeit geleitet. Nachdem sie sich zur Ruhe gesetzt hatte, wurde die Einheit aufgelöst.

Die Falkenklingen haben besonders heikle oder schwere AuftrĂ€ge angenommen, die andere Einheiten nicht einmal mit der Kneifzange angefasst hĂ€tten. In ihrer kurzen Zeit des Bestehens war die Einheit sehr erfolgreich und hatte fast jeden Auftrag siegreich abgeschlossen. Da die Truppe viele sehr unterschiedliche Individuen beherbergte, die alle sehr prĂ€gnante Eigenheiten hatten – typisch fĂŒr Söldner – gab es durchaus viele Reibereien. Aber in einigen Situationen hatten die einzelnen Eigenheiten auch ihren Vorteil, insbesondere wenn jeder auf seinem Fachgebiet arbeiten konnte.

Meine Aufgaben in der Einheit waren recht vielfĂ€ltig und handelten von der Planung der AuftrĂ€ge, des AusspĂ€hens und des Nahkampfes. Ich habe nicht alle AuftrĂ€ge bis ins Detail aufgeschrieben, daher kann ich dem lieben Leser nur einen kleinen Teil zu VerfĂŒgung stellen. Bösewichte in der Stadt gehörte zu einem der ersten AuftrĂ€gen, die ich zusammen mit den Falkenklingen durchfĂŒhrte und blieb mir deshalb besonders im GedĂ€chtnis.

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von Kari Sha’thar


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An der verschlossenen TĂŒr angebracht findet man dieser Tage einen Aushang.

Am kommenden Tage, der 16. Tag des zwölften Monats, bleibt die Stube des Skriptoriums geschlossen. Stattdessen wĂŒrden die Schreiber der Stube einen jeden gerne herzlichst dazu einladen an jenem Tage mit uns den Beginn des Winterhauchfestes auf der Winterhauchfeier hinter der Kathedrale zu Sturmwind zu begehen.

Werft Euch in festlicher Tracht und genießt den kĂŒhlen Winterabend zu einem wĂ€rmenden GetrĂ€nk, Gesang und Gesellschaft.

In der Woche darauf, nachdem Winterhauchmarkt und SĂŒdsee Basar verstrichen sind, die fĂŒr all jene nicht minder von Interesse sein werden, deren Winterhauchstimmung auch nach der Feier noch ungebrochen ist oder aber lieber dieser winterlichen Zeit zu wĂ€rmeren Gefilden entfliehen möchten, wird die Stube wieder wie gewohnt fĂŒr euch da sein.

Bis dahin und auch darĂŒber hinaus, wĂŒnschen wir eine besinnliche und entspannende Zeit des Ausklangs.

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abendstunde signalisiert, fand sich abermals darunter ein kleiner Vermerk.

Am heutigen Abend öffnet die Stube letztmalig bevor zum Wochenendabschluss das Winterhauchfest vielerorts seine festlichen Höhepunkte erfahren wird. Auch die Schreiber der Stube wĂŒnschen all jenen, die diese Zeilen lesen mögen eine besinnliche Zeit im Kreise von Freunden und der Familie. Findet Ruhe an einem warmen Feuer, speist von den reichlichen Gaben des Herbstes und erfreut Euch in der Gesellschaft eurer Liebsten an Geschichten, Gesang und Heiterkeit.

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Das dritte Jahr Skriptorium ist verstrichen und trotz dass die Stube in 2021 in Summe 1/4 des Jahres geschlossen war, war es dennoch ein Jahr in dem man abermals auf viele Gelegenheiten des Literatur- und Schrift-Rollenspiels zurĂŒck blicken kann.

Wie wir bereits zum Jahresanfang 2021 das Jahr 2020 in Zahlen prĂ€sentiert hatten, wĂŒrden wir heute gerne auf das Jahr 2021 zurĂŒckblicken.


Das Skriptorium 2021 in Zahlen

2020 wurde das Sortiment der Stube mit 140 EintrÀgen im Katalog abgeschlossen. 2021 erhöhte sich das Angebot des Kataloges auf genau 184 Schriftwerke.

39 dieser 184 BĂŒcher im Katalog des Skriptoriums sind dabei als sogenannte Ingame-BĂŒcher getagt. Schriftwerke, die in der Spielwelt von WoW tatsĂ€chlich existieren und ĂŒber Rollenspielhandlungen in das Sortiment der Schreibstube gefunden haben.

145 BĂŒcher sind somit Spieler-BĂŒcher, Schriftwerke die von Autoren und Rollenspieler unseres Servers und darĂŒber hinaus verfasst worden sind um das RP mit den von ihnen gewĂ€hlten Themen zu bereichern. In der Tat waren alle 44 Schriftwerke, die vergangenes Jahr in den Katalog dazu gefunden haben sogenannte Spieler-BĂŒcher.

Nicht inbegriffen in dieser Statistik sind all jene Abschriften die in die Schreibstube eingereicht worden sind um sie im Rahmen einer IC-Dienstleistung als Abschrift anzufertigen, aber nicht in den Muster-Bestand der Stube ĂŒbergegangen sind. Die Anzahl derer wurde zwar nicht protokolliert, dĂŒrften aber um die zwei Dutzend sein.

Auf MĂ€rkten und zu Öffnungszeiten wurden 511 Schriften aus dem Musterbestand in Form von Rollenspielhandlungen verkauft oder ausgegeben. Das erhöht die Gesamtsumme mit der Statistik des Vorjahres (1177) eingeschlossen auf 1688. Rollenspielhandlungen bedeutet dabei IC â€šĂŒberreicht‘ (Entweder als Total RP 3 Extended Item oder als Verweis auf die Projektseite zum nachlesen).


Die Top 10 2021

Die Top 10 aller BĂŒcher die 2021 in Rollenspielhandlungen ausgegeben worden sind.

  1. BittersĂŒĂŸ (45) :new:
    Viviella Federschleier
  2. Adel der Menschenreiche (42)
    Die Aldor Community
  3. Etikette, ein Minenfeld (37) :new:
    Ein anonymer Autor
  4. Gesetze Sturmwinds (36)
    Die Aldor Community
  5. Die soziale Umgebung Sturmwinds – Band 1 (32) :new:
    Viviella Federschleier
  6. Liederbuch von Azeroth (29) :new:
    Die Aldor Community
  7. Der Worgen: Eine Fellstudie (27) :new:
    Aiden Barlow, Haus Pechberg
  8. Die soziale Umgebung Sturmwinds – Band 2 (27) :new:
    Viviella Federschleier
  9. KrÀuter der alten Welt (22)
    Die Aldor Community
  10. Des Löwen Ruh’ (21) :new:
    Pauline Krusé

Buchtitel (Anzahl der ausgegebenen Exemplare)
IC - Charaktername, IC - Angehörigkeit
:new: = Schriften die im Jahre 2021 in das Sortiment fanden


Die All Time Top 10

Die Top 10 aller BĂŒcher die seit bestehen der Schreibstube ausgegeben worden sind.

  1. Gesetze Sturmwinds (161)
    Die Aldor Community
  2. KrÀuter der alten Welt (116)
    Die Aldor Community
  3. Adel der Menschenreiche (105)
    Die Aldor Community
  4. Wir dienen in der Finsternis (94)
    Arondal Nebelschwert, ehm. Ren’dinoriel
  5. Handels- und Handwerksverzeichnis (der Allianz) (52)
    Die Aldor Community
  6. Erze und Metalle der alten Welt (50)
    Die Aldor Community
  7. Der Weg mit dem Licht (48)
    Aleyah Arturia Lawbringer
  8. BittersĂŒĂŸ (45) :new:
    Viviella Federschleier
  9. Ratte Nimmersatt (44)
    Die Aldor Community / Meyanna Veleren, ehm. Der eiserne Pinsel (Foxworth Company)
  10. ReisefĂŒhrer Rotkammgebirge (43)
    Aiden Barlow, Haus Pechberg

Wie auch im vorherigen Jahr gilt natĂŒrlich, dass diese Listen mit vorsicht zu genießen sind, denn viele Schriften wurden erst spĂ€ter im Jahr in den Katalog aufgenommen und hatten daher deutlich weniger Zeit sich zu verbreiten. Ebenso, sind keine Exemplare gezĂ€hlt, die Spieler sich anhand mit oder ohne der Items-Codes von der Webseite selbst gebaut haben oder in ihrem Rollenspiel anderweitig referenziert haben.

Abschließend möchten wir vom Skriptoriums uns abermals fĂŒr ein tolles Jahr gefĂŒllt an wunderbaren Schrift- und Literatur-RP und allem RP welches sonst aus dem Umfeld des Skriptoriums dank jedem Autor, Besucher und Spieler des Servers erwachsen ist bedanken. Wir freuen uns bereits auf das noch junge Jahr und dem was es wohl bereithalten wird! :slight_smile:

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


Aurenfarben und ihre wirkende Kraft

Eine Abhandlung ĂŒber die Farben und ihre Bedeutungen unterschiedlicher Auren, die gegenĂŒber sterblichen Wesen zu erfĂŒhlen sind.


Je mehr Macht die Person durch spirituelle LebensfĂŒhrung und Hingabe an hohe Ideale entwickelt, desto schöner werden die Farben ihrer Aura sein.

Die spirituelle Welt des Körpers und der Seele ist fĂŒr Viele ein Mysterium. Die Macht im Inneren und die MĂ€chte um uns herum. Einigen unter uns ist es möglich solche MĂ€chte zu sehen und zu spĂŒren.

Bei genauerer Betrachtung erkennt man, dass es eine Grundfarbe der Aura gibt, welche in etwa der charakterlichen Beschaffenheit der Person entspricht. Darauf aufgelagert sind die Farben der momentanen Stimmung oder EmotionalitÀt. Letztere Farben sind in andauernder Bewegung- Strömungen, Turbulenzen, Zunahme und Abnahme der IntensitÀt, Wellen und Vibrationen.

Jede Farbe hat ihre entwickelten, leuchtende und ihre unentwickelten dunkle, matte Tönungen: Klare, krÀftige, lichtvolle Töne in der Aura zeigen positive QualitÀten an, wie Eifer, Kraft und WillensstÀrke. Matte, dunkle und dumpfe Töne zeigen negative QualitÀten wie Mangel an Kraft und StabilitÀt.

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von Tale Rhapsodos

Eiskrone und Frostthron

Eine geschichtliche Abhandlung ĂŒber den Ursprung des Lichkönigs sowie seiner Machtbasis in Nordend.


Kil’jaeden beförderte Ner’zhuls Sarg aus Eis wieder in die Welt Azeroth.

Der gehĂ€rtete Kristall schoss ĂŒber den Nachthimmel und landete auf dem einsamen arktischen Kontinent Nordend, wo er sich tief in den Eiskronengletscher eingrub. Der durch den brutalen Absturz verformte und beschĂ€digte gefrorene Kristall erinnerte an einen Thron und Ner’zhuls rachsĂŒchtige Seele regte sich bald in seinem Inneren.

Aus der Enge seines Frostthrons sandte Ner’zhul sein riesiges Bewusstsein aus und berĂŒhrte die Gedanken der Bewohner von Nordend.

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von einem anonymen Autor (Ingame-Buch von Blizzard)

Geschichten einer Abenteurerin – Band 6 - Die Falkenklingen – Dorf im Nebel

Das sechste Buch einer Reihe von NacherzĂ€hlungen zu den Erlebnissen von Kari Sha’thar. Dieses Buch trĂ€gt den Titel: „Die Falkenklingen - Dorf im Nebel“.


Prolog

An das Abenteuer Dorf im Nebel erinnere ich mich mit Schmerzen, den so hatte das Abenteuer geendet. Mit Schmerzen. Dabei hatte das Ganze so interessant begonnen. Eine Zauberin war zu Ena, der AnfĂŒhrerin der Falkenklingen, gekommen und hatte um unsere Hilfe gebeten. Ich war bei der Besprechung nicht zugegen gewesen, so dass ich spĂ€ter nur BruchstĂŒcke erfahren hatte, doch diese klangen recht spannend. Ein mysteriöses Dorf in dem seltsam entstellte Leichen auftauchten, Bewohner spurlos verschwanden und schließlich jeder, der das Dorf besuchen wollte, nicht mehr von dort zurĂŒckkam. Das reizt doch einen richtigen Abenteurer, dort nach dem Rechten zu sehen, oder? Mich jedenfalls sofort. Ich war bereit der Zauberin zu helfen, die eine Bewohnerin des Nachbardorfs war und sich Sorgen machte. Auch um ihr Dorf. Was auch immer passiert war, es konnte ja auch auf andere Siedlungen ĂŒbergreifen.

Wir machten uns also auf in Richtung dieses mysteriösen Dorfes und kamen schließlich an einem spĂ€ten Abend dort an. Schon von Weitem wurde uns klar, der Auftrag wĂŒrde noch viel mysteriöser, als wir vorher dachten.

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von Kari Sha’thar

Geschichten einer Abenteurerin – Band 7 - Die Falkenklingen – Die kleine Heldin

Das siebte Buch einer Reihe von NacherzĂ€hlungen zu den Erlebnissen von Kari Sha’thar. Dieses Buch trĂ€gt den Titel: „Die Falkenklingen - Die kleine Heldin“.


Prolog

Ich bezeichne dieses Abenteuer gerne nach einer der Hauptprotagonisten, da das Abenteuer ohne sie so nicht hĂ€tte stattfinden können und der Erfolg vermutlich gegen Null tendiert hĂ€tte. Es war der erste Auftrag, den ich mit der kleinen Heldin durchfĂŒhrte und der ihr diesen Spitznamen einbrachte. Und anhand des Namens kann man wohl sehr gut feststellen, wie sehr sie mich beeindruckt hatte.

Die kleine Heldin ist eine junge Menschenfrau mit einer dĂŒsteren Vergangenheit, auf die ich hier nicht nĂ€her eingehen will. Ihre Vergangenheit war es aber, die in ihr das Verlangen weckte, anderen Leuten zu helfen, sogar ohne Belohnung, wenn es fĂŒr sie eine gerechte Sache war. Sie hat Kraft und Köpfchen, doch leider benutzt sie jenen manchmal ein wenig zu viel. Man kann auch zu lange ĂŒber eine Sache nachdenken und sich dadurch letztendlich HandlungsunfĂ€hig machen. Das musste ich bei ihr in der Zeit nach diesem Auftrag leider mehrfach beobachten. Sie war noch recht unerfahren – nichts verwunderliches mit diesen jungen Jahren – und musste noch viel lernen. Leider hatte sie jedoch das Talent, oder eher den Nachteil, sich nie wirklich auf ihr Training zu konzentrieren und so ihre Ausbilder teils in den Wahnsinn zu treiben. Und unter den Ausbildern war so manch beeindruckender Name, wie zum Beispiel Ena, unsere AnfĂŒhrerin, die sich selbst um die kleine Heldin kĂŒmmern wollte. Auch ich hatte mich mal versucht, auch wenn unsere Kampfstile sehr unterschiedlich sind. Mir ging es jedoch weniger um den Kampfstil, den ich ihr beibringen wollte, sondern mir ging es um die Tatkraft, um das Fokussieren auf ein Ziel. HĂ€tte sie diese Dinge erlernt, dann wĂ€re der Rest wie von selbst gekommen. Aber auch ich scheiterte an ihr.

Aber genug von der kleinen Heldin erzĂ€hlt, kommen wir zu dem Auftrag zurĂŒck. Diesen fĂŒhrten wir tatsĂ€chlich ohne Ena aus, was hin und wieder auch mal vorkam. Bei den Falkenklingen gab es keine richtige Befehlshierarchie, war Ena da, kommandiere sie, war sie nicht dabei, dann hatten wir das unter uns auszumachen. Das fĂŒhrte zumeist dazu, dass ich den Plan mir ausdachte, wie wir vorgingen und am Ende den Auftrag leitete. In unserer Einheit waren meine PlĂ€ne gefragt, anders als bei EinsĂ€tzen, die ich außerhalb der Falkenklingen gefĂŒhrt hatte. Da meinte man es hĂ€ufig besser zu wissen, nur um am Ende doch einzusehen, dass meine Prognosen eintrafen.

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von Kari Sha’thar

Kel’Thuzad und das Entstehen der Geißel

Eine geschichtliche Abhandlung ĂŒber den Ursprung der Geißel und dem Wirken des Kirin Tor Kel’Thuzad.


Es gab eine Handvoll mĂ€chtiger Individuen, die weit verstreut auf der ganzen Welt den mentalen Ruf des Lichkönigs in Nordend hörten. Unter ihnen war auch Kel’Thuzad, Erzmagier von Dalaran, eines der Ă€ltesten Mitglieder der Kirin Tor, des herrschenden Rats von Dalaran. Aufgrund der HartnĂ€ckigkeit, mit der er die verbotene Kunst der Nekromantie studierte, war er jahrelang als Sonderling betrachtet worden.

Er war besessen von dem Wunsch, alles ĂŒber die Welt der Magie und ihre dunklen Wunder zu wissen, und frustriert ob dessen, was er fĂŒr die altmodischen und phantasielosen Denkweisen seiner Kollegen hielt. Als er den Ruf aus Nordend vernahm, setzte der Erzmagier seine gesamte, nicht unerhebliche Willenskraft ein, um mit der geheimnisvollen Stimme in Kontakt zu treten. In der Überzeugung, dass die Kirin Tor zu zimperlich waren, Macht und Wissen der dunklen KĂŒnste zu nutzen, machte er sich daran, von dem ĂŒbermĂ€chtigen Lichkönig alles zu lernen, was er nur konnte.

Kel’Thuzad ließ sein Vermögen und seine einflussreiche politische Position zurĂŒck, schwor den Kirin Tor ab und verließ Dalaran fĂŒr immer. Von der beharrlichen Stimme des Lichkönigs in seinen Gedanken angetrieben, verĂ€ußerte er seinen gesamten riesigen Besitz und lagerte sein Vermögen ein. Allein reiste er zu Wasser und zu Lande viele Meilen, bis er schließlich die eisige KĂŒste von Nordend erreichte.

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von einem anonymen Autor (Ingame-Buch von Blizzard)

Die Tapferkeit des Odyn

Eine Sammlung von Sagen und Fabeln ĂŒber Odyn und seinen Heldentaten.


Odyns Heldentaten im Verlauf der Geschichte.

Odyn sagte einst, dass jeder Krieger der Vrykul eine Geschichte zu erzĂ€hlen hĂ€tte. Manche handeln von tapferen Taten und selbstloser Aufopferung. Andere sind Geschichten ĂŒber StĂ€rke und Eroberungen.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, jene Geschichten zu suchen und zu sammeln, denn ich bin kein Krieger. Beim GrĂŒbeln ĂŒber den besten Anfang wurde mir schnell bewusst, dass er von Odyn handeln muss. Die bedeutendsten Geschichten der Vrykul erblassen im Angesicht seiner Taten. Wer das Land bewandert, bemerkt bald, wie die tapfersten Krieger voller Ehrfurcht von seinen Legenden berichten. Wenn wir Vrykul unser wahres Potenzial erreichen wollen, so wird dies zweifelsohne durch sein Vorbild geschehen.

Beachtet also gut, was nun folgt. Viele der Geschichten entspringen Odyns eigener ErzÀhlung und wurden von den Geschichtenwebern der Vrykul, die vor mir kamen, sorgfÀltig niedergeschrieben.

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von einem anonymen Autor (Ingame-Buch von Blizzard)


OOC - Direktlinks:

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OOC-Anmerkungen zu den Ingame-BĂŒchern

Die BĂŒcher „Eiskrone und Frostthron“, " Kel’Thuzad und das Entstehen der Geißel" und „Die Tapferkeit des Odyn“ entstammen dem Fundus des Characters Nuras, der diese Werke auf seinen Reisen erlangte und der Stube vermacht hat.

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


AusrĂŒsten fĂŒr ein Abenteuer

Ein Ratgeber, der Anhand von Erfahrungsberichten und Empfehlungen einige Hilfestellung bei der Frage nach dem idealen ReisegepĂ€ck fĂŒr ferne Reisen, Expeditionen und kleine bis große Abenteuer geben möchte. Verfasst durch Kari Sha’thar, ihres Zeichens Abenteurerin.


Nur was mitnehmen?

Vorwort

Sehr geehrter Leser,

wer gerne auf Abenteuer auszieht, der weiß, wie wichtig die richtige AusrĂŒstung ist. Es sind schon mehr Abenteurer wegen fehlender AusrĂŒstung ums Leben gekommen, als durch Fallen oder Feindeinwirkung. Infolgedessen sollten Sie, wenn Sie auf ein Abenteuer ziehen wollen, sich besonders viel Zeit fĂŒr die AusrĂŒstung nehmen. Sollte Ihnen etwas Essenzielles fehlen, wĂ€hrend Sie gerade in einer mysteriösen Höhle rumkrakseln, dann haben Sie eher nicht die Möglichkeit die fehlenden Dinge beim nĂ€chsten HĂ€ndler zu kaufen. Dann mĂŒssen Sie ohne diese Dinge ĂŒberleben. Ein kaltes Essen, weil Sie kein Feuer machen können, ist vielleicht eine Unannehmlichkeit, aber wenn es eiskalt ist und Sie das Feuer zum WĂ€rmen benötigen, dann kann das schnell lebensbedrohlich werden. Genauso ist es mit falschen GegenstĂ€nden, die Sie mitfĂŒhren. Ein Pelzhut mag ja im Eis ein sehr nĂŒtzliches KleidungsstĂŒck sein, doch in der WĂŒste ist es doch eher unnĂŒtz.

Zuviel mitnehmen ist aber auch nicht von Vorteil. Ich habe schon Abenteurer gesehen, die ihren halben Hausstand mitgenommen haben, nur um bei der ersten Kletterpartie die HĂ€lfte liegen zu lassen, weil sie nicht alles an dem Seil hochziehen konnten. Und sind wir mal ehrlich, möchten Sie mit 50 kg Extragewicht ĂŒber eine wackelige BrĂŒcke gehen, nur weil Sie in einem Zelt auf einem Feldbett schlafen möchten und ohne gebackene Bohnen mit Speck in Ihrer Lieblingspfanne nicht leben können? Wenn das so ist, sollten Sie vielleicht lieber Abenteuer Abenteuer sein lassen und eine andere Berufung ergreifen.

Die unten aufgefĂŒhrte Liste sollte nur als Vorlage dienen. Je nach Örtlichkeit können noch andere Dinge dazu kommen, oder werden diverse GegenstĂ€nde gar nicht gebraucht. Das sollten Sie, lieber Leser, sehr genau abwĂ€gen. In Kapitel 4 werde ich Ihnen noch ein paar Alternativen zu den einzelnen AusrĂŒstungsteilen aufzeigen.

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von Kari Sha’thar

Die Kaldorei und der Brunnen der Ewigkeit

Eine geschichtliche Abhandlung ĂŒber den Ursprung der Kaldorei als auch der Hochgeborenen.


Zehntausend Jahre bevor die Menschen und die Orcs ihren Ersten Krieg fĂŒhrten, gab es auf Azeroth nur einen einzigen, von einem unendlichen, tobenden Meer umgebenen Kontinent. Diese Kalimdor genannte Landmasse war die Heimat einer ganzen Anzahl unterschiedlicher Völker und Kreaturen, die alle versuchten, sich gegen die wilden Elemente der erwachenden Welt zu behaupten. Im Herzen des dunklen Kontinents lag ein geheimnisvoller See glĂŒhender Energien.

Der See, der spĂ€ter die Bezeichnung Brunnen der Ewigkeit tragen sollte, war das wahre Herz der magischen und natĂŒrlichen Macht dieser Welt. Der Brunnen bezog seine Energien aus den unendlichen Großen Dunklen Weiten und wirkte als mystischer Quell – er sandte seine starken Energien ĂŒber die ganze Welt aus und nĂ€hrte so das Leben in all seinen wundersamen Gestalten.

Irgendwann wagte sich ein primitiver Stamm nachtaktiver Humanoiden vorsichtig an den Rand des faszinierenden verzauberten Sees.

Die wilden nomadischen Humanoiden wurden von den seltsamen Energien des Brunnens angezogen und errichteten primitive Behausungen an seinen friedlichen Ufern. Mit der Zeit beeinflussten die kosmischen Energien des Brunnens den seltsamen Stamm und machten ihn stark, weise und so gut wie unsterblich.

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von einem anonymen Autor (Ingame-Buch von Blizzard)

Khaz Modan – Dun Morogh

Der zweite Band der vierten Reihe an ReisefĂŒhrern von Aiden Barlow. In diesem Buch werden die Gefahren und SehenswĂŒrdigkeiten von Dun Morogh erörtert. Der frostige Vorhof der StĂ€dte Eisenschmiede und des umkĂ€mpften Gnomeregan.


Es gibt viele Orte auf Azeroth, die fĂŒr die Reiselustigen und Abenteuerinteressierten einen teils lĂ€ngeren und intensiveren, teils aber auch nur kurzen Blick wert sein könnten. Dieses Buch ist inzwischen das sechzehnte der bereits mit BĂŒchern ĂŒber das Königreich Sturmwind, die sĂŒdlich befindlichen Gefilde der Östlichen Königreiche sowie die Regionen um den Schwarzfels herum begonnenen Reihe von ReisefĂŒhrern, in welchen ich einzelne LĂ€ndereien und Regionen nĂ€her beschreibe. In diesem zweiten Buch des vierten Bandes verlassen wir nun die im vorigen Werk behandelte Stadt Eisenschmiede und befinden uns vor den Toren der Stadt auf den HĂ€ngen oberhalb von Dun Morogh. Wie zuvor bereits die Werke ĂŒber die Schwarzfelsregionen entstand auch dieses hier nicht in Einzelarbeit, sondern mit UnterstĂŒtzung lokaler Ortskundige.

Dun Morogh ist in erster Linie das umgebende, fast gĂ€nzlich von Schnee bedeckte Land vor den Toren von Eisenschmiede, mit dem Loch Modan im Osten, den Marschen des Sumpflandes im Norden und der großen Kluft im SĂŒden, zwischen sich und Sturmwind, wobei das gesamte Land von hohen Bergen und HĂŒgeln umgeben ist. In zweiter Linie ist Dun Morogh die Heimat der (Bronzebart-)Zwerge und der Gnome von Gnomeregan, allerdings auch der Eistrolle der FrostmĂ€hnen wie auch mancher TroggstĂ€mme.

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von Aiden Barlow

Der Weltenbaum und der smaragdgrĂŒne Traum

Eine geschichtliche Abhandlung ĂŒber die Erschaffung des Weltenbaumes.


Viele Jahre arbeiteten die Nachtelfen unermĂŒdlich daran, ihre alte Heimat so gut es ging wieder aufzubauen. Sie ĂŒberließen die Ruinen der Tempel und Straßen der Wildnis und errichteten neue GebĂ€ude zwischen den grĂŒnen BĂ€umen und schattigen HĂŒgeln am Fuße des Hyjal. Mit der Zeit kamen dann auch die Großdrachen, die die Große Zerschlagung ĂŒberlebt hatten, aus ihren geheimen Verstecken.

Alexstrasza die Rote, Ysera die GrĂŒne und Nozdormu der Bronzene schwebten ĂŒber den friedlichen TĂ€lern der Druiden und betrachteten die FrĂŒchte der Arbeit der Nachtelfen. Malfurion, der zu einem Erzdruiden mit großer Macht geworden war, begrĂŒĂŸte die mĂ€chtigen Großdrachen und erzĂ€hlte ihnen von der Erschaffung des neuen Brunnens der Ewigkeit.

Die großen Drachen reagierten beunruhigt auf diese Neuigkeit und mutmaßten, dass die Legion eines Tages wiederkehren und die Welt abermals angreifen könnte, solange dieser Brunnen existierte.

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von einem anonymen Autor (Ingame-Buch von Blizzard)


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OOC-Anmerkungen zu den Ingame-BĂŒchern

Die BĂŒcher „Die Kaldorei und der Brunnen der Ewigkeit“ und „Der Weltenbaum und der smaragdgrĂŒne Traum“ entstammen dem Fundus des Characters Nuras, der diese Werke auf seinen Reisen erlangte und der Stube vermacht hat.

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, kĂŒndigt es anders als sonst offenbar nicht die baldige Öffnung der Stube an. Anstelle dessen, scheint sie heute wohl geschlossen zu bleiben.

Heute geschlossen


Aufgrund unvorhergesehener UmstĂ€nde, muss das Skriptorium heute leider geschlossen bleiben. FĂŒr alle Literaturliebhaber wird es aber am letzten Tage dieser Woche, dem sechsten Tag diesen Monats, eine erneute Gelegenheit geben, öffnet die Stube dort abweichend zum ĂŒblichen Rhythmus, jedoch zur gewohnten Abendzeit.

Wir bitten aufgrund etwaiger daraus resultierenden Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Enestress, Schreiberin des Skriptoriums

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OOC: Ausweichtermin

Ausweichend öffnen wir diese Woche am: 2022-02-06T19:00:00Z

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


Buch der Sin’dorei

Eine kurze Abhandlung ĂŒber den Ursprung des Wortes „Sin’dorei“, als auch seine historische, wie heutige Bedeutung. Vermutlich verfasst durch Silizius Adeliv.


Die Benutzung des Wortes „Sin’dorei“ als Bezeichnung fĂŒr die Blutelfen ist erst vor kurzem populĂ€r geworden. Das soll aber nicht bedeuten, dass der Begriff vorher noch nie verwendet worden ist. Ganz im Gegenteil: Genau wie „Quel’dorei“, ist es ursprĂŒnglich ein darnassischer Begriff.

Wörtlich ĂŒbersetzt bedeutet „Sin’dorei“ je nach Kontext so viel wie „Volk des Blutes“, oder „Kinder des Blutes“. Lange vor dem Krieg der Ahnen war es gang und gĂ€be, dass der Adel der Nachtelfen strategische Eheschließungen vollzog, um die magischen FĂ€higkeiten ihrer Kinder immer weiter zu steigern.

Über Generationen hinweg setzte sich die höchste Gesellschaftsklasse von den restlichen Nachtelfen ab. Diese Adligen waren sehr stolz auf ihre Abstammung und nannten sich deswegen untereinander gelegentlich „Sin’dorei“.

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von Silizius Adeliv

Der Mogu und der Trogg

Die aus Pandaria stammende ErzÀhlung von dem Trogg und dem Mogu.


Vor langer Zeit lebte in den Tiefen eines Berges verborgen eine Kreatur namens Trogg. Sie wanderte durch die Höhlen und Tunnel des Berges, erkundete und erschnĂŒffelte ihre Umgebung und war glĂŒcklich und zufrieden. Aber eines Tages traf sie auf einen Mogu.

“Was fĂŒr starke Arme du hast”, sagte der Mogu zum Trogg. “Ich werde sie mithilfe meiner Magie noch stĂ€rker machen, damit du meine Feinde zerschmettern kannst.”

“Und was fĂŒr eine gute Nase du hast”, sagte der Mogu zum Trogg. “Ich werde sie mithilfe meiner Magie noch feiner machen, damit du meine Feinde erschnĂŒffeln kannst.”

“Und was fĂŒr einen guten Orientierungssinn du hast”, sagte der Mogu zum Trogg. “Ich werde mithilfe meiner Magie dafĂŒr sorgen, dass du dich an jeden Weg erinnerst, damit du die Pfade meiner Feinde nie vergisst.” Der Mogu verwendete die Wasser des Tals der Ewigen BlĂŒten, um die Kreatur vor ihm in eine Waffe zu verwandeln.

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von einem anonymen Autor (Ingame-Buch von Blizzard)

Geschichten einer Abenteurerin – Band 8 - Die Falkenklingen – Die Untoten kommen!

Das achte Buch einer Reihe von NacherzĂ€hlungen zu den Erlebnissen von Kari Sha’thar. Dieses Buch trĂ€gt den Titel: „Die Falkenklingen - Die Untoten kommen!“.


Prolog

Vor diesem Auftrag hatte ich es noch nie mit Untoten zu tun bekommen und ich muss gestehen, ich mĂŒsste es auch niemals wieder. Ena hatte diesen Großauftrag an Land gezogen, der die meisten unserer Einheit beanspruchte. Wir rĂŒckten also mit großer Anzahl gegen Norden ab. Ziel war eine kleine Festung der Allianz, in dessen NĂ€he sich in den letzten Wochen immer wieder vereinzelte Untote blicken ließen. Nun berichteten SpĂ€her, eine große Anzahl Untoter wĂ€re auf dem Marsch in Richtung Festung. Die regulĂ€ren Verteidiger waren zu weniger, um einen geballten Angriff abzuwehren und UnterstĂŒtzung war nicht in Sicht. Daher wurden wir engagiert. Nach der EinschĂ€tzung der SpĂ€her hatten wir keine zwei Tage mehr Zeit, die Verteidigung zu organisieren.

Als wir schließlich ankamen, sah es mit den Befestigungen wirklich mau aus, ein Flickenteppich von Mauern und vereinzelten Sperren. Das wĂŒrde die Untoten kaum abhalten. Ena machte sich also zusammen mit Sommersprosse – eine Elfe mit auffallenden Sommersprossen im Gesicht, kurzen Haaren und einer AffinitĂ€t zu Ingenieurskunst – auf, die Verteidigung zu organisieren. In Begleitung von Sommersprosse waren immer zwei mechanische Raubkatzen dabei. Ich misstraue schon den lebenden Raubkatzen, den mechanischen traue ich noch weniger. Ich hielt mich daher bei diesem Auftrag auf Abstand zu Sommersprosse. Aber meine Expertise wurde eh nicht gefragt, daher kĂŒmmerte ich mich Anfangs um die kleine Heldin, die mal wieder zu viel Fantasie zeigte und mit der Gefahr, bei diesem Angriff zu sterben, konfrontiert wurde und dadurch zu Stein erstarrte. Ich versuchte ihr gut zuzureden, ihr klar zu machen, dass sie lĂ€ngst GefĂ€hrlicheres erlebt und ĂŒberlebt hatte, aber ich drang scheinbar nicht zu ihr durch. Manchmal habe ich wirklich den Wunsch, sie zu schĂŒtteln und zu schlagen, um ihr mehr Vernunft einzublĂ€uen. Leider fĂŒrchte ich mich ein wenig vor dem Echo, denn die kleine Heldin ist ziemlich stark und ein Schlag von ihr wĂŒrde vermutlich dazu fĂŒhren, dass ich ein paar Meter Flugerfahrungen machen wĂŒrde und irgendwie kann ich darauf gut verzichten. Ich wandte mich also schließlich von der kleinen Heldin ab, obwohl der nahe gelegene, eiskalte See wirklich verlockend war, sie hinein zu schubsen und ließ sie dort stehen.

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von Kari Sha’thar

Sammelwerk: Die Grundhaltung des Ordens des Silberschildes

Eine Sammlung an schriftlich festgehaltenen Ansichten des Ordens des Silberschildes zu verschiedenen Aspekten Azeroths.


Dieses Sammelwerk kombiniert niedergeschriebene Ansichten des Ordens des Silberschildes, wie sie zum Zeitpunkt dieser Niederschrift öffentlich einsehbar waren. Es aggregiert sich aus ausgebenen Handzetteln, veröffentlichten Manuskripten und dokumentierten VerkĂŒndungen. Dahingehend bitten wir um VerstĂ€ndnis, dass keine GewĂ€hr auf die VollstĂ€ndigkeit des Inhaltes dieses Buches besteht.

Die Schreiber des Skriptoriums

Inhalt

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von Schwester Dorothee, Im Namen des Konzil des Ordens des Silberschildes

Weisheit der Ho-Zen

Eine Sammlung der klĂŒgsten Weisheiten der Ho-Zen.


Die erste Weisheit

Erst die Banane schÀlen, dann essen.

Die zweite Weisheit

Roll nicht in Kaka außer du willst riechen nach Kaka den ganzen Tag.

Die dritte Weisheit

Stehle Banane von Ho-Zen. Kriege wĂŒtenden Ho-Zen.

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von einem anonymen Autor


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"OOC-Anmerkungen zu BĂŒchern anonymer Autoren

Das Buch „Der Mogu und der Trogg“ entstammen dem Fundus des Characters Nuras, der dieses Werk auf seinen Reisen erlangte und der Stube vermacht hat.

Das Buch „Weisheit der Ho-Zen“ entstammen dem Fundus des Characters Fibbo, der dieses Werk auf seinen Reisen erlangte und der Stube vermacht hat.

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


Geschichten einer Abenteurerin – Band 9 – An’arkhana - Kultisten im Wald

Das neunte Buch einer Reihe von NacherzĂ€hlungen zu den Erlebnissen von Kari Sha’thar. Dieses Buch trĂ€gt den Titel: „An’arkhana - Kultisten im Wald“.


Prolog

Wie der werte Leser feststellen kann, ist dies kein Abenteuer, das ich in der Gemeinschaft der Falkenklingen erlebt habe. Diese haben sich leider seit einiger Zeit aufgelöst, nachdem Ena, die AnfĂŒhrerin, in den Ruhestand ging. Wir Anderen wendeten uns anderen Projekten zu und auch ich versuchte es eine kurze Zeit mit einer Art Ruhestand. Doch mein Herzblut hĂ€ngt an Abenteuern, so dass ich nach kurzer Zeit wieder auf die Suche ging. Auf diese Mission wurde ich durch einen Bekannten aufmerksam gemacht, der am Brett in der Burg von Sturmwind einen Aufruf fand und mich informierte. Dort suchte eine Gruppe namens An’arkhana, die fast ausschließlich aus magischen Fachpersonal bestand, noch nach Sicherungspersonal, SpĂ€hern oder Personen, die sich im Brachland auskannten. Sie wollten einer Serie von ÜberfĂ€llen nachgehen, die sich zwischen Nordwacht und Ehrenwacht ereigneten. Die meisten HĂ€ndler verschwanden einfach spurlos, doch bei den letzten ÜberfĂ€llen war das ein wenig anders. Es gab Überlebende und diese behaupteten, Felwirker bei der Arbeit gesehen zu haben. Das war schließlich so interessant, dass sich die An’arkhana einschaltete.

Ich traf den AnfĂŒhrer dieser kleinen Gruppe in ihrem Hauptquartier, das mit allerlei Krimskrams vollgestopft war. Zauberer, der AnfĂŒhrer, ist ein Ren’dorei, leicht ĂŒberheblich, recht dĂŒrr und offensichtlich stolz auf seine Profession. Er gehört eindeutig zu den Personen, die zu sehr von ihren FĂ€higkeiten ĂŒberzeugt sind, als das sie auch nur ĂŒber Alternativen nachdenken wĂŒrden. Seine Art und insbesondere sein Bestehen auf seinen Titel ‘Arkanist’ ließen ihn mir ein wenig unsympathisch erscheinen. Umso mehr amĂŒsierte ich mich, wenn ich ihn weiterhin Zauberer nannte und er fast ausflippte und mich korrigieren wollte. » Es heißt Arkanist! « Er verstand einfach nicht, dass ich ihn dadurch schon aus Prinzip nur noch Zauberer nannte. Ja, ich gebe zu, manchmal kann ich wirklich fies sein, aber so ist das bei Personen, die mir nicht ĂŒberaus sympathisch kommen.

Wir hielten eine erste Besprechung zusammen mit der zweiten Person ab, die sich auf das Gesuch gemeldet hatte – Pyromane. Pyromane ist ein Mensch und Mönch, der sich sehr offensichtlich gut mit dem Element Feuer identifizieren konnte. Ich kannte ihn schon, da war er noch ein Mitglied der Schwarzfische, wĂ€hrend ich bei den Falkenklingen war. Bei der Besprechung wurde deutlich, dass ich fĂŒr die SpĂ€haufgaben verantwortlich war und Pyromane der Kerl fĂŒrs Grobe. Ich war nicht ganz sicher, ob er diese Aufgabe auch bewĂ€ltigen konnte, aber wenn es darum ging, etwas zu zerstören, dann war er tatsĂ€chlich große Klasse.

Als nĂ€chstes sollten wir die restlichen Begleiter kennen lernen und so wurde ein weiteres Treffen in einem abgelegenem Haus ausgemacht, das sehr stark nach MilitĂ€rkaserne aussah. Und dieses Treffen entwickelte sich mehr nach einem Verhör, Pyromane und ich, die beiden angeheuerten Söldner auf der einen Seite, Zauberer, Überheblich und die Alchemistin auf der anderen Seite. Die von der Einheit selbst benannte Pyromanin war nicht vor Ort.

Überheblich ist ein Menschen-Zauberer, der eine beeindruckende arrogante Art an den Tag legte, aber das lieber mit Überheblich bezeichnete, weil es doch einen besseren Klang hatte. Wenn man ihn als besten Zauberer von Sturmwind und Umgebung bezeichnete, konnte man bei ihm ein paar Pluspunkte gewinnen. Dann war seine Art irgendwie auszuhalten. Wie ich spĂ€ter herausfand, konnte man sich mit ihm auch normal unterhalten, wenn man etwas vertrauter war. Alchimistin, eine Ren’dorei, war hingegen eine angenehme Abwechslung zu den beiden Kerlen mit dem Hang, ihre Nase gen Himmel zu richten. Ich vermutete, sie war auch der Grund, wieso die Beiden ĂŒberhaupt noch am Boden blieben und in ihrer Aufgeblasenheit nicht abgehoben hatten. Zum Abschluss der Beschreibung besagter Personen möchte ich noch erwĂ€hnen, dass dies nur der erste Eindruck von ihnen war. Wenn man sie dann tatsĂ€chlich etwas nĂ€her kennen lernt, können sie doch ganz ertrĂ€gliche Gesellen sein.

Nachdem also diese Besprechung nicht gerade angenehm war, wurde noch einmal die Situation erörtert und schließlich ein paar VorschlĂ€ge gesammelt, wie wir weiter vorgehen sollten. Hierbei schlug ich vor, die Angreifer in eine Falle zu locken, indem wir uns als HĂ€ndler verkleideten und versuchten, ein möglichst lohnendes Ziel abzugeben. Dies wurde von Überheblich zunĂ€chst kategorisch abgelehnt, da er keinerlei Interesse hatte, eine andere Kleidung zu tragen. Als ich dann von der Besprechung fort ging, war ich alles andere als erfreut, aber hinschmeißen kam nicht in frage, dazu wollte ich das Abenteuer zu sehr. Ich fand mich also am gewĂŒnschten Treffpunkt ein, als die Mission begann.

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von Kari Sha’thar

Die Gezeitenweisen: Eine Abhandlung

Eine Abhandlung ĂŒber die Geistlichen der Seefahrernation Kul Tiras. Die sogenannten Gezeitenweisen. Von Seoni Wogengold.


Vorwort

WĂ€hrend der Grund diese Abhandlung zu schreiben darin liegt, dass auf dem Festland das eine oder andere MissverstĂ€ndnis hinsichtlich der Kultur Kul Tiras’ zu bestehen scheint, muss etwas angemerkt werden, ehe der geneigte Leser ein jedes Wort als die einzige Wahrheit wertet.

Zuerst muss erwĂ€hnt werden, dass es sich bei dieser kurzen Abhandlung keineswegs um die vollstĂ€ndige Geschichte, Beschreibung der FĂ€higkeiten und Pflichten oder gar Charakterisierung des Ordens der Gezeitenweisen handelt. Die bescheidene Autorin hat nie eine Ausbildung in dieser Hinsicht abgeschlossen, weswegen alles, was sich in diesem BĂŒchlein findet, zwangslĂ€ufig ein Blick von außen sein muss und alle in diesem Buch befindlichen Informationen von einer Person mit neugierigem Verstand erfragt werden können. Des Weiteren werden sich hier nur Beschreibungen dessen finden, was die Gezeitenweisen tun, aber nicht des genauen Hergangs. Die Geheimnisse des Ordens bleiben diesem vorbehalten.

Zu guter Letzt drĂŒckt die bescheidene Autorin ihre Hoffnung aus, dass dieses BĂŒchlein zum VerstĂ€ndnis zwischen Allianz und Kul Tiras beitrĂ€gt.

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von Seoni Wogengold

Folgende Werke haben zuletzt eine Aktualisierung ihres Inhaltes und/oder Aufmachung erfahren.



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OOC-Anmerkung: Erneut ein kleines JubilÀum

Mit den dieswöchigen Erscheinungen wuchs das Sortiment der Stube auf ĂŒber 200 Schriftwerke an.

Zwar machen die von Spielern unseres Servers verfassten BĂŒcher ‚nur‘ 156 davon aus, dennoch sind beide Zahlen der im RP erspielten Schriftwerke zu GrĂ¶ĂŸen Angewachsen, von denen wir als die Stube einst sich öffentlich vorstellte nie erwartet hĂ€tten, dass es soweit jemals kommen wĂŒrde.

Daher bleibt uns nur einmal mehr um all diese unzÀhligen Stunden wunderbaren und gehaltvollen RPs in und um der Stube des Skriptoriums zu danken!

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Bereits am Vorabend mochten Anwohner nahe dem Platz am Verlies bemerkt haben, wie die letzten Schreiber die das Skriptorium verließen ungewohnt bepackt und wetterfest gekleidet schienen, als wĂŒrden sie mehr als nur ihren alltĂ€glichen Heimweg in Angriff nehmen wollen. Ein seit diesem Morgen am Schwarzen Brett vor der Stube prominent angebrachter Hinweis sorgt nun fĂŒr AufklĂ€rung ĂŒber diesen Anschein.

Geschlossen


Die Schreiber der Stube des Skriptoriums sind verreist.

Das Niedergeschriebene Wort, sei es als Buch oder einer anderen Form von SchrifttrĂ€ger, sind seit jeher ein Weg ohne das heimische Umfeld verlassen zu mĂŒssen mehr ĂŒber die Welt von Azeroth zu erfahren und zu lernen. Doch manches mal, ist selbst das grĂ¶ĂŸte Buchwissen kein Ersatz fĂŒr das selbst Erlebte.

Die Schreiber der Stube sind dieser Tage daher nach Pandaria aufgebrochen und die Stube fĂŒr die Dauer von mindestens weiteren zwei Wochen geschlossen. Wir entschuldigen uns fĂŒr daraus resultierenden Unannehmlichkeiten gegenĂŒber allen Literaturliebhabern und Wissenssuchenden, die wĂ€hrend der Dauer dieser Reise nur diese Zeilen am Anschlag der Stube vorfinden. So Ihr auf der Suche nach bestimmter Literatur seid, deren Erlangen es bis zur RĂŒckkehr nicht warten kann, empfehlen wir in Fragen der Allgemeinbildung die Bibliothek der Burg von Sturmwind, wie im Falle magischer Literatur, die öffentliche Bibliothek des Magiersanktum zu Sturmwind.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen wenn die Stube zum voraussichtlich 17. Tage des dritten Monats erneut ihre Pforten öffnen wird.

Enestress, Schreiberin des Skriptoriums

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Anders als sonst ĂŒblich, ist zudem ein kleiner Vermerkt angebracht:

Heute fĂŒr euch in Vertretung der noch nicht zurĂŒckgekehrten Schreiber der Stube: Shui

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


Leitfaden der Ersten Hilfe

Ein Leitfaden fĂŒr erste medizinische Maßnahmen ohne Besitz von Gelehrtenwissen der Medizin oder heilender KrĂ€fte. Von Dr. med. Horatio Enderwelt, niedergeschrieben durch Novizin Thayra Weyden.


Von Dr. med. Horatio Enderwelt im Januar 631 K.C.
Niedergeschrieben von Novizin Thayra Weyden anlÀsslich eines Erste-Hilfe-Kurses.

Über den Arzt:

Dr. med. Horatio Enderwelt kommt aus Stratholme und hatte ursprĂŒnglich an der Medizin gar kein Interesse. Das Heilerhaus hatte er auf Grund von GerĂŒchten sogar gemieden.

Eines Tag traf er in der NÀhe eine hochschwangere, in den Wehen liegende Frau, die dringend medizinische Hilfe brauchte. Verunsichert, was zu tun war, brachte er die Frau ins Heilerhaus. Selbst unter Schock kam er mit dem Personal ins GesprÀch, sah das Baby und lernte das Heilerhaus aus einer anderen Perspektive kennen und beschloss, dort in die Lehre zu gehen.

Mittlerweile ist der Doktor schon lange in seiner Berufung tĂ€tig, bietet GesprĂ€che fĂŒr Medizininteressenten an und auch Untersuchungsbesuche können vereinbart werden. Musterungen oder Erste-Hilfe-Kurse fallen ebenso in sein Gebiet. Bald wird der Doktor erneut Vater – Einen herzlichen GlĂŒckwunsch an dieser Stelle an die Familie.

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von Horatio Enderwelt, Thayra Weyden


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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Passanten am Donnerstag der vergangenen Woche mögen es womöglich bereits bemerkt haben: Nach einer gut einen Monat lang andauernden lehrreichen und spannenden Reise zur Heimat der Pandaren - Pandaria, erfreuen wir, die Schreiber der Stube uns bester Gesundheit zurĂŒck im heimischen Sturmwind und hoffen, dass auch Euch in dieser Zeit der Segen des Wohlbefindens erhalten blieb. Die Aufbereitung von Schriftfunden dauert noch an. Doch bedeutet dies nicht dass Literaturliebhaber deswegen auf Neuerscheinungen verzichten mĂŒssten, folgen wie die Woche zuvor bereits die wertvollen Einreichungen heimischer Autorinnen und Autoren, die uns wĂ€hrend der Dauer der Reise erreichten.

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


Tödliche Reisen - Überleben im Dschungel

Ein vom Autor selbst als Doku-Thriller beschriebene erster Teil und auf wahren Gegebenheiten beruhende NacherzĂ€hlung an Erlebnissen einer Reise in die sĂŒdlichsten Regionen der Östlichen Königreiche. Verfasst durch Bob Manboo.


Kapitel I – Die Ankunft

Viele Versuche scheiterten in ihm vorzudringen und ihn zu erkunden. So abweisend bewuchert der dichteste Urwald eine wilde Berglandschaft. Er ist von tiefen Schluchten,hohen WasserfĂ€llen und reißenden BĂ€chen durchsetzt. Pro Jahr gehen hier mehr als 3 Meter Regen nieder, weshalb die Gegend regelmĂ€ĂŸig von Überschwemmungen und Erdrutschen heimgesucht wird. Die Schlammlöcher könnten sogar einen Menschen bei lebendigem Leibe verschlingen. Im Unterholz lauern tödliche Giftschlangen und Jaguare. Dornen bohren sich in Kleider und Fleisch, selbst erfahrene, mit Macheten und SĂ€gen ausgerĂŒstete Forscher mĂŒssen damit rechnen an einem brutalen zehn Stunden Tag bestenfalls einige Kilometer gut zu machen. Aber nicht nur natĂŒrliche Gefahren erschweren das Erkunden des Schlingendorntals. Der sĂŒdliche Teil des Landes wird die höchste Mordrate der östlichen Königreiche nach gesagt und vier FĂŒnftel aller Schmuggelware wird durch die Beutebucht geschleust. Weite Teile des Landes werden von brutalen Kartellen beherrscht.

Ich saß in einem Konferenzraum der GaststĂ€tte “Papa Bepo” in der Hafenstadt Beutebucht und nahm an einer Einsatzbesprechung teil. Schon in wenigen Tagen sollte unser Team per Fußmarsch in ein unerforschtes Tal tief in den Bergen des Schlingendorn. Unser Ziel war das Ufer eines namenlosen Bergbachs, damit wir dort mitten im Wald, allein auf uns gestellt ein primitives Camp errichteten. Das sollte unser Basislager sein von dem aus wir etwas erkunden wĂŒrden, dass wir fĂŒr die Ruinen einer bislang unbekannten Stadt hielten. Unser offizieller Auftrag bestand darin die Ruinen zu vermessen und zu kartografieren. Mögliche FundstĂŒcke an unseren Förderer zu ĂŒberliefern.

Keiner von uns hatte eine Vorstellung davon was uns erwartete – im tiefen Urwald und in einer Wildnis, die seit Generationen kein zivilisierter Fuß mehr betreten hatte. Am Kopfende unseres Tisches stand der Einsatzleiter der Expedition. Ein pensionierter Soldat namens Edward Hallington, den alle nur Eddy nannten. Als frĂŒherer angehöriger eines Elitetrupps und Feldwebel des Sturmwinder MilitĂ€r war Eddy ein Experte fĂŒr Urwald EinsĂ€tze.

Zur Einleitung erklĂ€rte er uns seine Aufgabe sei ganz einfach – er solle uns lebendig nach Hause bringen. Er ließ kein Zweifel daran aufkommen, dass sein Team von ehemaligen Soldaten das Sagen haben, solange wir in der Wildnis waren. Die Expedition war eine quasi militĂ€rische Operation und wir, die eigentlichen Teilnehmer eingeschlossen hatten seinen Anweisungen ohne Widerworte folge zu leisten. Es war das erste Mal das alle Expeditions-Teilnehmer:ein Kartograf, ein Experte fĂŒr Sprengstoff. Zwei Geologen, einen ArchĂ€ologen und meine Wenigkeit als Experte der Linguistik zur Übersetzung von alten Schriften zusammen kamen. Eine bunt zusammen gewĂŒrfelte Truppe und bis jetzt im unterschiedlichen Maße in Kontakt zur Wildnis gekommen.

Noch ehe wir ĂŒberhaupt einen Fuß in den Urwald setzten mussten wir schon auf der Hut sein denn Beutebucht kann eine gefĂ€hrliche Stadt sein und wird von einer brutalen Kartellbande beherrscht. Wir durften niemanden verraten wofĂŒr wir ins Kap gekommen waren – nicht in Hörweite von Angestellten der GaststĂ€tte ĂŒber das Projekt sprechen.

Dann ging Eddy zu den Gefahren des Urwalds ĂŒber – ganz oben auf der Liste der Gefahren standen die Giftschlangen, allen voran die Lanzenotter die in Kalimdor als “Gelbbart” bezeichnet wird. Dieses Reptil ist in dieser Welt fĂŒr viele TodesfĂ€lle verantwortlich – mehr als jede andere Schlangenart. Sie kommt nachts aus ihrem Versteck und wird von Leuten und AktivitĂ€ten angelockt. Sie ist aggressiv, reizbar und unglaublich schnell. Mit ihren GiftzĂ€hnen durchschlĂ€gt sie den dicksten Lederstiefel und speiht ihr Gift mehr als zwei Meter weit. Oft zuckt ihr Kopf nach oben und schlĂ€gt ĂŒber dem Knie ins Bein. Ihr Gift wirkt tödlich. Wer nicht sofort an Hirnblutungen stirbt erliegt spĂ€ter einer Blutvergiftung.

Wer nicht die sofortige Hilfe eines Heilkundigen bekommt und wider erwarten doch ĂŒberlebt den muss oft das Bein amputiert werden, weil das Gift eine Nekrose bewirkt. Verstohlen blickte ich in die Runde, die heitere Stimmung des Nachmittags als wir mit einem Bier in der Hand am Pier gesessen hatten war verflogen.

Als nĂ€chstes kam Eddy auf die sechsbeinigen KrankheitstrĂ€ger denen wir begegnen wĂŒrden, zum Beispiel SandmĂŒcken,Milben,Wanzen oder Skorpione dessen Stich so schmerzhaft seien soll wie eine Schusswunde.Er mahnte uns nie und unter gar keinen UmstĂ€nden sollte sich irgendjemand von uns einfallen lassen sich allein vom Camp oder im Urwald von der Gruppe zu entfernen. Bei jeder Exkursion waren wir angehalten einen Rucksack mit einer NotfallausrĂŒstung. Proviant, Wasser, Kleidung, Messer, Streichhölzer und einen Regenmantel dabei zu haben fĂŒr den Fall das wir uns verirrten und eine Nacht im Schutze eines tropfenden Baumstamms verbringen mussten.

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von Bob Manboo

Folgende Werke haben zuletzt eine Aktualisierung ihres Inhaltes und/oder Aufmachung erfahren.



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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


Der Ackerbauer und der Mönch

Die Lösung zu einem pandarischen RĂ€tsel: ‚Was verfĂŒgt ĂŒber den Mut eines Tigers, die Weisheit eines Adlers und die StĂ€rke eines Ochsen?‘


Als einst ein junger Landarbeiter das Pech hatte, sein Zimmer in der Herberge mit einem alten Mönch teilen zu mĂŒssen, sprach dieser von morgen bis abends nur ĂŒber Philosophie und Wissenschaft. Seiner eigenen Monologe bald mĂŒde schlug der Mönch schließlich eine Herausforderung des Verstandes vor.

Allerdings zeigte der Landarbeiter so lange kein Interesse, bis der Mönch schließlich vorschlug: “Ich gebe Euch 50 GoldmĂŒnzen fĂŒr jede Eurer Fragen, die ich nicht beantworten kann. Aber ich bekomme 5 GoldmĂŒnzen fĂŒr jede Frage, die IHR mir nicht beantworten könnt.“

Der Landarbeiter nahm an.

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Der alte Ri und die Millionen Seelen

Eine Geschichte ĂŒber zwei pandarische Freunde aus HalbhĂŒgel auf Pandaria, die ĂŒber die Echtheit ihres eigenen Seins sinnieren.


SpĂ€t eines Herbstabends saßen zwei Freunde auf der Veranda hinter dem Gasthaus ‘Zur Faulen RĂŒbe’. Unter ihnen schlummerte der ruhige Bauernort HalbhĂŒgel. Die mitternĂ€chtliche Luft fĂŒhlte sich kĂŒhl an. DĂŒnne Nebelschwaden hatten begonnen, die grĂŒne HĂŒgellandschaft des Tals unterhalb der Veranda mit Tau zu benetzen, und der Turm der Kaiserlichen Kornkammer ragte als dunkler Schatten unter dem funkelnden Gewölbe des Sternenhimmels ĂŒber ihnen empor.

Nach einem Abend mit gutem Essen und mehreren Stunden, in denen sie die einheimischen KrÀuter geraucht hatten, waren die beiden Freunde nachdenklich gestimmt.

Plötzlich stellte Zhi – der JĂŒngere und Unruhigere der beiden – eine prekĂ€re Frage: “Was, wenn nichts hiervon echt ist?”

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Der aufstrebende VerrÀter

Eine geschichtliche Abhandlung ĂŒber Illidan Sturmgrimm dem VerrĂ€ter, in Folge der Zerstörung des Hyjal.


Als die Legion das Eschental erstĂŒrmte, wurde Illidan nach zehntausend Jahren der Gefangenschaft aus seinem GefĂ€ngnis im GrabhĂŒgel befreit. Er versuchte zwar, seine Kameraden zu beschwichtigen, nahm jedoch alsbald seine wahre Gestalt wieder an und verleibte sich die Energie eines mĂ€chtigen Hexenmeisterartefakts ein, das “SchĂ€del des Gul’dan” hieß.

Damit entwickelte Illidan dĂ€monische Eigenschaften und eine dramatisch gewaltigere Macht. Überdies wurden ihm ein Teil von Gul’dans alten Erinnerungen zuteil – speziell die an das Grabmal des Sargeras, dem Inselverlies, in dem sich GerĂŒchten zufolge die Überreste des Dunklen Titanen Sargeras befinden sollten.

Illidan, der vor Macht brodelte und wieder frei durch die Welt streifen konnte, suchte nach seinem eigenen Platz im großen Plan des Lebens. Doch dann wandte sich Kil’jaeden an Illidan und machte ihm ein Angebot, das er nicht ausschlagen konnte. Kil’jaeden war zwar wĂŒtend ĂŒber Archimondes Niederlage am Hyjal, doch stand sein Rachdurst hinter wichtigeren Dingen an.

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Der General und die Grummel

Eine Geschichte ĂŒber den General und einem Grummel, die der Frage nachgehen, wer des GlĂŒckes Schmied wahrlich ist.


Vor vielen Generationen stand ein Shado-Pan-General in der Erwartung des Mantisschwarms auf der SchlangenrĂŒckenmauer, als ein junger Grummel ihm seine letzten VorrĂ€te brachte und ihn fragte, wie die Schlacht ausgehen wĂŒrde.

“Wenn das GlĂŒck so will, werden wir siegen,” sagte der General, wĂ€hrend er den Horizont absuchte.

Mit diesen Dingen kannte sich der Grummel aus. “Das GlĂŒck ist sehr wĂ€hlerisch! Woher soll man wissen, was es will?“, fragte er.

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Die Natur des Friedens

Eine pandarische Weisheit, wie sie als eine von vielen durch die Mönche des Jadeschlangentempels gelehrt wird.


Der Frieden ist wie ein Fluss. Manchmal fließt er ĂŒber weite Strecken ruhig und gemĂ€chlich vor sich hin. Manchmal muss er gegen das Land ankĂ€mpfen und sich in Stromschnellen einen Weg durch Fels bahnen, um zu seinem Ziel zu gelangen.

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allesamt von einem anonymen Autor (Ingame-Buch von Blizzard)


Die BĂŒrden des Shaohao

Die Legende des letzten Kaisers aus Pandaria. Wiedergegeben und niedergebracht durch das Kloster des Mönchs Felandrius.


Die Geschichte des letzten Kaisers

Vor 10.000 Jahren waren alle Kontinente AzerothÂŽs noch Eins. Und es heißt, dass alle FlĂŒsse der Welt einst an einem magischen Ort zusammentrafen.

Dieser Ort war das uralte Kaiserreich Pandaria.

Verborgen in den fruchtbarsten aller FlusstÀler am Ende der Welt.

Seht der letzte Kaiser am Tage seiner Krönung. Sein Name war Shaohao.

Der junge Shaohao war zum Kaiser geboren und ihm mangelte an nichts.

Der ganze Reichtum PandariaÂŽs stand ihm zur VerfĂŒgung. Alle Kaiser Pandaria beginnen ihre Herrschaft in dem sie den Rat der Jinyu Ältesten einholen.

Man sagte, dass die Jinyu mit den FlĂŒssen sprechen, und so das FlĂŒstern der Zukunft im PlĂ€tschern der Wellen hören konnten.

Der große Wassersprecher schloss die Augen und lauschte den FlĂŒssen.

Er fragte nach dem langen Leben und dem blĂŒhenden Reich des Kaisers, doch die Antwort war erschĂŒtternd.

Der weise alte Jinyu sah ein fernes Land, ein Königreich der Elfen ĂŒbermĂŒtig in ihrer Arroganz. Er sah eine Feuergrube, einen riesigen Schlund der unermessliche Schrecken barg.

Zahllose DĂ€monen drohten in Azeroth einzufallen, das Land zu zerreißen und alles zu verderben was sie berĂŒhrten.

Selbst wenn die DĂ€monen besiegt wĂŒrden, wĂ€re die Welt auf ewig zerrissen, die Kontinente auf ewig zerschmettert.

Kaiser Shaohao sah unglÀubig wie benommen vom Schrecken seiner Vision der Wassersprecher war.

“Was habt ihr gesehen”. fragte Shaohao. “Ein langes Leben? Ein blĂŒhendes Reich?” Doch die Zukunft hielt weder noch fĂŒr den letzten Kaiser der Pandaren bereit.

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von einem anonymen Autor (Ingame-Buch von Blizzard),
niedergeschrieben durch Felandrius und seinem Kloster

Erweitertes Studium – Band 2: Grundlagen gegen Fluchmagie

Eine erweiterte Auflage des zweiten Bandes einer arkanmagischen Schriftreihe von Reigam Rerebauz zum Thema Fluchmagie und Wege dieser vorzubeugen oder entgegen zu wirken.

:shield: Dieses Werk ist in seiner Ausgabe nur eingeschrÀnkten Personenkreisen zugÀnglich! :shield:


Bannen, Behandeln, Brechen.

FlĂŒche, VerwĂŒnschungen und Verhexungen sind ein perfides Mittel von Anwendern obskurer Magien und MĂ€chte, um Feinden, Gegnern oder auch nur unfreundlich gegenĂŒber eingestellten Personen das Leben zu erschweren oder auch auf sehr grausame Arten und Weisen zu nehmen.

Mit der Wiederaufnahme Kul Tiras’ in den Verbund der Allianz sind jĂŒngst auch das Wirken des “Herzbannzirkels”, einer Organisation von “Hexen”, zu berĂŒcksichtigen, neben Nutzern von Teufelsmagie wie auch Leerenenergie und trollischem Voodoo.

Ein anstĂ€ndiger Nutzer des Arkanen wird kaum selbst auf FlĂŒche zurĂŒckgreifen, gehört jedoch deren Aufhebung, Umkehr bis hin zur Bannung (grundsĂ€tzlich auch als “Fluchbrechen” bezeichnet) zum grundlegenden Wissen eines jeden fĂ€higen Magiers, der sich auf die Schule der Bannmagie spezialisiert hat.

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von Reigam Rerebauz

Khaz Modan – Gnomeregan

Der dritte Band der vierten Reihe an ReisefĂŒhrern von Aiden Barlow. In diesem Buch werden die Gefahren und SehenswĂŒrdigkeiten von Gnomeregan erörtert. Das einstige Zentrum aller Gnome in Khaz Modan.


Es gibt viele Orte auf Azeroth, die fĂŒr die Reiselustigen und Abenteuerinteressierten einen teils lĂ€ngeren und intensiveren, teils aber auch nur kurzen Blick wert sein könnten. Dieses Buch ist inzwischen das sechzehnte der bereits mit BĂŒchern ĂŒber das Königreich Sturmwind, die sĂŒdlich befindlichen Gefilde der Östlichen Königreiche sowie die Regionen um den Schwarzfels herum begonnenen Reihe von ReisefĂŒhrern, in welchen ich einzelne LĂ€ndereien und Regionen nĂ€her beschreibe. In diesem dritten Buch des vierten Bandes behandele ich einen ganz besonderen Ort im Westen der Schneelandschaften von Dun Morogh: Die Stadt Gnomeregan. Wie zuvor bereits die Werke ĂŒber die Schwarzfelsregionen entstand auch dieses hier nicht in Einzelarbeit, sondern mit UnterstĂŒtzung lokaler Ortskundige.

Bereits im vorigen Werk, welches die Schnee- und Eisidyllen von Dun Morogh behandelte, ging ich grob auf Neu-TĂŒftlerstadt und Gnomeregan ein. So fĂŒhrt die Straße von Kharanos nach Westen durch einen mit Mechanik und Technologie erbauten Torbogen samt sich durch die Technik angetriebenem, kontinuierlich drehendem Zahnrad, welches wohl an die Höhe der Stadttore Sturmwinds heranreicht, in Richtung der gnomischen Enklave. FĂŒhrt vorbei an den HĂŒgeln und Höhlen, die die Eistrolle der FrostmĂ€hnen bewohnen. Vorbei am meist zugefrorenen Eiswellensee und schließlich nach BrĂ€uhall.

BrĂ€uhall ist eine kleine Zeltstadt am See und noch vor Neu-TĂŒftlerstadt. Gleichwohl können von hier aus die EntlĂŒftungsschĂ€chte von Gnomeregan, gleichwohl mit dem Arsenal und dem verseuchten Flugplatz, beobachtet und erspĂ€ht werden. Es handelt sich immer noch um eine Sicherheits- und Schutzzone, die nicht von jedermann betreten werden kann und darf. Zum Einen zur Wahrung der Vertraulichkeit und zum Anderen selbstredend auch zum Selbstschutz. BrĂ€uhall dient auch als Umschlagplatz fĂŒr Material und MannstĂ€rke von Eisenschmiede und Gnomeregan, ist jedoch nicht weiter wichtig.

Von BrĂ€uhall aus fĂŒhrt der Weg am toxischen Flugplatz vorbei bis Neu-TĂŒftlerstadt. Einst ging Gnomeregan an die Troggs verloren, doch Hochkönig Gelbin Mekkadrill baute kurz vor dem Kataklysmus eine Streitmacht auf, um die Stadt zurĂŒckzugewinnen. Die Koalition hatte zwar Erfolg, doch zĂŒndete der wahnsinnige Lepragnom Thermadraht eine Bombe, die Gnomeregan erneut und weiterhin verseuchte. Die erneute Strahlungsexposition gelangte ĂŒber die gewaltigen EntlĂŒftungsschĂ€chte auch an die OberflĂ€che, wo der bestehende Flug- und Materialplatz verseucht und verstrahlt wurde. Erneut wurden die Gnome gezwungen, ihr Tun vor Ort auf das Nötigste zu begrenzen.

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von Aiden Barlow


OOC - Direktlinks:

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OOC-Anmerkung: Symbol-Legende

:shield: - BĂŒcher, die (IC) nur durch einen bestimmten Personenkreis erwerbar sind, begrĂŒndet durch die Natur ihres Inhaltes.

OOC-Anmerkungen zu BĂŒchern anonymer Autoren

Das Buch „Der aufstrebende VerrĂ€ter“ entstammen dem Fundus des Charakters Nuras, der dieses Werk auf seinen Reisen erlangte und der Stube vermacht hat.

Die BĂŒcher „Der Ackerbauer und der Mönch“, „Der alte Ri und die Millionen Seelen“, " Der General und die Grummel", „Die Natur des Friedens“ und „Die BĂŒrden des Shaohao“ sind Schriften die aus der Handelsreise nach Pandaria entammen.

An dieser Stelle unser herzlichster Dank an die Reisegruppe um Elisabetha „Lillie“ Le Faye, Mirynna und Olaf Lahnstein, Yao-Ting FlussblĂŒte, Gillian Wakefield, Rosann Doe, Felandrius, Malachit, Charmee, Vanrielle Dar’nell und all den Spielern anderer Charaktere, die wir im Rahmen dieser Reise auf Pandaria antreffen durften.

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, kĂŒndigt es anders als sonst offenbar nicht die baldige Öffnung der Stube an. Anstelle dessen, scheint sie heute wohl geschlossen zu bleiben.

Heute geschlossen


Aufgrund unvorhergesehener UmstĂ€nde, muss das Skriptorium heute leider geschlossen bleiben. FĂŒr alle Literaturliebhaber mit einem spezifischen Anliegen stehen wir jedoch wie eh und je auch gerne nach Terminvereinbarung oder spontan beim Antreffen vor Ort zur VerfĂŒgung. Kommende Woche wird die Stube wieder zu gewohnten Zeiten öffnen.

Wir bitten aufgrund etwaiger daraus resultierenden Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Enestress, Schreiberin des Skriptoriums

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OOC: Der nĂ€chste Termin fĂŒr Laufkundschaft

2022-05-05T18:00:00Z

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, welches die heutige Öffnung zur achten Abenstunde signalisiert, fanden sich darunter ebenso wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge im Sortiment der Schreibstube.

Leseproben der Werke, die neu zum Archiv hinzu gefunden haben:


Geschichten einer Abenteurerin – Band 10 - An’arkhana – Der Kopf der Kultisten

Das zehnte Buch einer Reihe von NacherzĂ€hlungen zu den Erlebnissen von Kari Sha’thar. Dieses Buch trĂ€gt den Titel: „An’arkhana - Der Kopf der Kultisten“.


Prolog

Was bisher geschah:

Ich hatte mich einer militĂ€rischen Einheit der Allianz angeschlossen, den An’arkhana, die gerade UnterstĂŒzung bei einer Mission gesucht hatten. Einfache HĂ€ndler waren im Brachland zwischen der Nordwacht und der Ehrenwacht spurlos verschwunden. Es gab nur einen Hinweis, nĂ€mlich dass die EntfĂŒhrer Fel-Magie nutzen. Und genau dieser Umstand war es, der die An’arkhana handeln ließ. Wir spielten also auch HĂ€ndler, ließen uns ĂŒberfallen, neutralisierten die Angreifer und folgten ihrer Spur bis ins Eschental. Dort fanden wir ein Kultistenlager und störten sie gerade in dem Moment, als sie ihre AusrĂŒstung durch ein Portal in ein anderes Land transportieren wollten. Wir hielten sie auf, kĂ€mpften gegen einige Zauberer und einer Projektion eines DĂ€mons. Diese konnten wir nur durch das Schließen des Portals stoppen. Wir sammelten Hinweise, um die Spur der Kultisten und der verschwundenen HĂ€ndler weiter verfolgen zu können.

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von Kari Sha’thar

Mit Stab, Wissen und Spitzhut - Eine modische Historie

Eine Abhandlung mit geschichtlichen BezĂŒgen ĂŒber die traditionellen Gewandungen eines Magiers der Allianz. Verfasst durch Magus Phoebe Roscoe.


Magier, Arkanisten, Zauberweber – so unterschiedlich unsere Herangehensweisen an das Arkane, unsere Auffassung von Moral und Richtigkeit im Umgang mit den magischen KrĂ€ften sein mag, so sind wir doch durch eines geeint; dem klassischen Auftritt eines Magiers.

Magier zu sein geht ĂŒber den einfachen Titel hinaus. Es sollte nicht nur auf Papier geschrieben stehen, was man ist, sondern anhand einer strikten Kleiderordnung erkennbar sein. Denn Magie fordert Respekt und Respekt erhĂ€lt man nicht, wenn man sich kleidet wie ein Barbar oder ein gewöhnlicher, mittelstĂ€ndiger BĂŒrger.

Ausschnitt aus Kleidertraditionen alter Tage,
Kapitel 7 „Der Magier“

Stab, Robe und Hut

Nun ist die Frage, was einen Magier wirklich auszeichnet, wenn es um die Wahl seiner Kleider geht. Wie zuvor schon erwĂ€hnt, ist unsereins keines, dass sich mit schwerer RĂŒstung schmĂŒckt. Nicht einmal, die als Kampfmagier zu bezeichneten EinsatzgĂ€nger sollten an schweres Gewicht und behindernde Motorik gebunden sein. Drum ging einst einher, dass feiner Stoff die ideale Bekleidung eines Magiers darstellt. Lange, wallende Roben und spitze HĂŒte zĂ€hlten, zur Glanzzeit der magischen Gesellschaft, als modisch schick! Der Einfachheit und der Beschaffenheit dieser Kleidung geschuldet, hat sich schnell das Bild eines huttragenden, wallrobigen, StabfĂŒhrers etabliert: Das Gesellschaftsbild eines Magiers.

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von Phoebe Roscoe

Stundengebet fĂŒr Priester des Lichts

Eine Sammlung von Gebeten die vermutlich aus dem Gebiet des ehemaligen Lordaeron stammen. Verfasst durch Hochinquisitor Lorenas Lesias von Hohnwind, ein vermeintliches Mitglied des Scharlachroten Kreuzzugs. Beinhaltet Holzstichen der GebrĂŒder Cohrn.


Die folgenden Gebete, deren genauen Ursprung nicht in GÀnze geklÀrt ist, entstammen dem Kerngebiet des ehemaligen Königreich Lordaeron. Als Autor nennt sich selbst Hochinquisitor Lorenas Lesias von Hohnwind, aus dem Kontext der Schrift entnommen, ein vermutliches Mitglied des Scharlachroten Kreuzzugs.

Dieses Material ist fĂŒr die Verwendung als Studienmaterial vorgesehen und darf unter keinen UmstĂ€nden ohne den Kontext dieser Einleitung weiter verbreitet werden. Die durch diese Gebetsammlung verbreiteten Ansichten stehen teilweise oder in GĂ€nze im Widerspruch zu den innerhalb der Allianz gĂŒltigen Ansichten der Kirche des heiligen Lichts.


Das Stundengebet fĂŒr Priester des Lichts in dritter Auflage von Hochinquisitor Lorenas Lesias von Hohnwind mit Holzstichen der GebrĂŒder Cohrn aus dem Zyklus „Leben und Hoffnung Lordaeron“.

Vorwort des Verfassers

BrĂŒder und Schwestern im Glauben, dieses Buch soll Euch als Anleitung dienen und Heil bringen, Besinnung und Licht an allen Tagen Eures Lebens. Wenn Ihr die folgenden Gebete gewissenhaft und voller Inbrunst betet, dann wird Euch kein Unheil widerfahren, nicht im Kampfe fĂŒr das Licht und nicht im Tode fĂŒr den Glauben, denn die Erlösung wird Euch gewiss sein, am Tage Eures großen Opfers fĂŒr die glorreiche Sache unseres Kreuzzuges.

In der Disziplin fĂŒr die Hingabe zum Licht werden Euch diese Schriften begleiten, durch Euer ganzes priesterliches Wirken. Welchen Tag wir auch schreiben, welcher Monat oder welche Jahreszeit vorherrscht, es wird ab dem heutigen Tage Eure Pflicht sein, die Gebete zu Ehren des Lichtes immer wieder neu zu zelebrieren – auf dass die Ehre und der Ruhm des Lichtes glanzvoll auf uns herab strahle.

Mit der EinfĂŒhrung dieser Texte verfĂŒgt die Geistlichkeit des Kreuzzuges, dass ab sofort alle Schriften der vermeintlichen Kirche des Lichtes, welches ihren verdammenswerten Sitz in der schattenhaften Stadt Sturmwind hat, zu verwerfen und dem Feuer zu ĂŒbergeben. Die sogenannten Kleriker dieser besagten Amtskirche haben sich von den wahren Werten des Lichtes abgewandt und sich damit der unwiderruflichen Verdammnis ausgeliefert, die alle ihre GlĂ€ubigen befallen wird, so keiner ihnen Einhalt gebietet. Die vorherige Einheit mit der Kirche des Lichtes in Sturmwind wird mit dem erscheinen dieser und weiterer Schriften nicht nur in Frage gestellt, sondern sie wird als aufgelöst betrachtet.

Die neuen, ketzerischen Lehren der Emporkömmlinge werden aufs schÀrfste verurteilt und finden keinerlei Beachtung in der wahren Kirche des Kreuzzuges, der einzigen Kirche des Lichtes der ganzen Welt.

Das Licht schĂŒtze uns alle Tage, auf das wir Lordaeron die Freiheit schenken!

Lorenas Lesias von Hohnwind
Hochinquisitor des Scharlachroten Kreuzzuges

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von Lorenas Lesias von Hohnwind


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OOC-Anmerkung: Symbol-Legende

:shield: - BĂŒcher, die (IC) nur durch einen bestimmten Personenkreis erwerbar sind, begrĂŒndet durch die Natur ihres Inhaltes.

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Als das Ladenschild an diesem Donnerstage vor die TĂŒre gestellt wurde, kĂŒndigt es anders als sonst offenbar nicht die baldige Öffnung der Stube an. Anstelle dessen, scheint sie heute wohl geschlossen zu bleiben.

Heute geschlossen


Aufgrund unvorhergesehener UmstĂ€nde, muss das Skriptorium heute leider geschlossen bleiben. FĂŒr alle Literaturliebhaber mit einem spezifischen Anliegen stehen wir jedoch wie eh und je auch gerne nach Terminvereinbarung oder spontan beim Antreffen vor Ort zur VerfĂŒgung.

Ausweichend wird die Stube zudem am sechsten Tage dieser Woche zur gewohnten Tageszeit öffnen.

Wir bitten aufgrund etwaiger daraus resultierenden Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Enestress, Schreiberin des Skriptoriums

Dennoch fanden sich darunter wie gewohnt angehangen die NeuzugĂ€nge und Änderungen im Sortiment der Schreibstube.

Folgende Werke haben zuletzt eine Aktualisierung ihres Inhaltes und/oder Aufmachung erfahren.


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OOC: Ausweichtermin

2022-05-21T18:00:00Z

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