[A-RP] Gerüchte in Sturmwind

Nicht nur in der Küche rumort es, nein auch bei den Gerüchten. So erzählen die Waschweiber, die Arbeiter am Hafen, die Säufer in den Schänken und auch die ein oder andere Wache während ihres Dienstes, dass es ein Händlertreffen im Norden geben soll. Vor allem sollen diesem auch Orcs, Trolle und anderes Gesindel der Horde beiwohnen. Allein schon die Tatsache, dass dieses Treffen mit dem Feind im Niemandsland des Alteracgebirges stattfinden soll, spricht Bände. Wie es das bekannte Sprichwort schon sagt, Gleich und Gleich gesellt sich eben gern, Paladin zu Paladin, Verräter zu Verräter.

((Tante Edit(h): Ein „für“ war zu viel :blush:)

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Am Sturmwinder Hafen kann man ein reges Gespräch zweier Dockarbeiter belauschen.

Pete: “Du sach mal Boff…”

Boff: “Was los Pete?”

Pete: “Hast du schon von Aphrodisia gehört?”

Boff: “Ne. Wer’s das?”

Pete: “Das is’n neues Bordell in der Altstadt. Da geht der Zack jetzt immer hin und er meinte, es wäre dort riiichtig gut. Bisschen klein, aber die Mädels da…erste Sahne wohl! Zum verlieben!”

Boff: “Hrmmm…und?”

Pete: “Er sagte da ist für jeden Geschmack was dabei! Und die Preise sind wohl auch voll korrekt. Der Chef da meinte zum Zack, ist’n Laden von einfachen Leuten für einfache Leute! So wie wir beide Boff! Wie wir beide!”

Boff: “Hrmmmm…wasn so für Mädels?”

Pete: “Also Zack meinte, hübsch sindse ja alle irgendwie, aber da war so eine mit ner richtigen Sanduhrfigur, Haare schwärzer als die Krähen aufm Friedhof, und nen Popo wie ne Zwiebel!”

Boff: “Ne Zwiebel?”

Pete: “Ja, ordentlich rund und so schön dassde weinen musst, meinte Zack.”

Boff: “Zack…Vogel eh…was noch so?”

Pete: “Und da soll noch son ziemlich williges Sporthäschen sein, mit roten Haaren und auch bisschen Muckis, die ist wohl absolut unerschöpfbar!”

Boff: “Hrmmmm…weiter.”

Pete: “Er meinte noch er hätt da eine süße Blonde gesehen, die hatte Haare bis-zum-Hintern! Bis zum Hintern Boff. Mein lieber gnomischer Gesangsverein. Aber ist wohl schüchtern wie ne Kathedralenmaus…Ach ja, und gibt noch eine Zierliche da die er Knödelfee nennt, weil die so süße Knödel im Haar hat.”

Boff: “Knödel im Haar. Klingt klebrig…wieder son kranker Mist aus Dalaran?”

Pete: “Neee, die hat so die Haare zu Knubbels gewickelt, weißte? So dicke Knoten. Knödel halt. Nicht die zum essen.”

Boff: “Ach so…und da verhaut er jetzt seinen Lohn huh?”

Pete: “Sieht so aus eh. Zack halt. Hat sich da wohl schon gut durchprobiert, aber er meinte da wär auch voll dein Typ dabei, eine mit eh…sehr viel Charakter, hehe!”

Boff: “Ordentlich Holz…”

Pete: “Sollen da ein hübsches Pummelchen mit Wuschelkopf haben. Ne absolute Milchkuh wohl. Lässt dein Teil in den Rieseneutern verschwinden, Zack schwörts!”

Boff: “Is’ bei Zack ja auch nicht schwer…”

Pete: “Den von Roy auch.”

Boff: “Ne….”

Pete: “Doch!”

Boff: “Hrmmmmmmmmmmmmm….”

Pete: “Und das Beste hab ich dir noch gar nicht erzählt!”

Boff: “Aha…”

Pete: “Rat mal was an dem Laden so richtig besonders ist!”

Boff: “Ich hasse Ratespiele…”

Pete: “Das Personal! Die haben so ein zierliches Elfchen. Spielt wohl oft mit ner Münze rum. Keine Ahnung was die da macht, aber ein absolutes Reh und ne Taille wie dein Arm Boff. Wie dein Arm! Und der Oberhammer? Die Putze! Feuerfuchs mit Sommersprossen, Gesicht wie ne Bardenkönigin! Die hat ihn wohl so richtig weggefegt!”

Boff: “Hrmmmmm…in Ordnung.”

Pete: “Was meinst?”

Boff: “Wir gehen da morgen hin.”

Pete: “Oh ja Boff, gute Idee! Ich hab 60 Silber, die hau ich morgen drauf! Wahrscheinlich beim Zwiebelpopo oder beim Sporthäschen. Oder vielleicht doch die Knödel…”

Boff: “Ich nehm die mit Holz…”

Pete: “Morgen ist da aber wohl ein Themenabend, so mit Masken und Kostümen…vielleicht lieber doch heute noch? Die haben anscheinend jeden Abend offen, außer am letzten Tag der Woche.”

Boff: “Hrmpf…dann heute!”

Pete: “Yasss!..ach so Boff…die Kerle die da auf die Mädels aufpassen tun…die sind übrigens…ehm…”

Boff: “Sag…”

Pete: “Naja, die sollen wohl ziemlich übel drauf sein…ganz anders als die Mädels. Zack meinte, der eine ist ein absolutes Monster, der heißt wohl Butcher. Groß wien Bär. Der faltet selbst dich wien Leinenhemd. Hab selbst gehört, dass der wohl schon jemanden abgemurkst hat fürs dumm anglotzen. Einfach so! Und der andere hat immer son schwarzen Hut auf, wirkt erstma unscheinbar, aber wennde sein Gesicht unter der Krempe siehst…da pullerst du dir ein, meinte er. Ist als würdeste in nen Abgrund schaun, und der Abgrund schaut zurück. Mit dem legste dich nicht an. Mit beiden nicht! Also keine dummen Sprüche und n’ bisschen Trinkgeld für die gute Laune.”

Boff: “Hrmpf…ich mach keine Sprüche.”

Pete: “Aber der Chef da soll freundlich sein. Schicker Typ. So einer mit dem man tauschen will, weißte? Kein Wunder, dass die Mädels für den arbeiten. Sind bestimmt in den verknallt. Aber die Mutti da…uah…Zack meinte, wenn die dich anstarrt, dann gefriert…”

Vorarbeiter Steve: “Hey ihr faulen Säcke!!! Ich bezahl euch hier nicht fürs blubbern! Los, ran an die Kisten! Das muss heut noch alles aufs Schiff, ihr Quatschköppe!”

Pete und Boff: “Aye aye Chef!”

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Wieder tuscheln die Waschweiber…

„Haste mitbekommen… die Rede von dem Handelshaus soll ja richtig in die Hose gegangen sein. Ein totaler Reinfall!“

„Ja… aber sie sollen sich jetzt auch umbenannt haben. Finanzgesellschaft Evermore! Und sie wollen jedem betroffenen ihre finanzielle Unterstützung bieten!“

„Uii!“

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Da tingelt wohl ne Elfe durch die Tavernen und Gasthäuser auf der Suche nach Abenteurern.

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Irgendwas ging vor sich im Laden, der mittlerweile auch zum Wohnhaus des Schmiedes geworden war.
Seit ziemlich genau einer Woche, kann man ein Fremdes Gesicht entdecken, dass zur Tür ein und aus geht, als sei es das normalste der Welt.

Ein junger, verdammt gutaussehender Kerl. Lange braune Haare, Augen so blau wie das Meer selbst und ein Lächeln, so verschmitzt charmant, als würde er jeder Dame die Sterne auf einem Silbertablett servieren. Sein Auftreten war stets anständig, sollte man schon mit ihm in Kontakt gekommen sein und seine Kleidung von äusserst hochwertiger Machart.
Er scheint viel Wert auf sein Äusseres zu legen, im Gegensatz zum Schmied selbst, der meist einen ziemlich verbrauchten Eindruck machte.
Aber was wollte der flotte Kerl bei Hamilton?

Vielleicht hatte sich der immerzu mies gelaunte Worgen einen Gesellen zugelegt?

Am Dienstag Abend konnte man einige wohlgekleidete Männer zur Botschaft von Sturmwind marschieren sehen. Darunter wohl Vertreter aus Kul Tiras und Sturmwind. Darunter auch ein Soldat in einer Prachtmeeruniform. Als sie die Botschaft betraten, wurde sie geschlossen. Neugierige Ohren konnten wohl raushören das es ein Disput zwischen einem Soldaten aus Kul Tiras und aus Sturmwind gekommen sein muss. Doch für mehr Informationen reichte die Lautstärke des Gesprächs nicht aus. Nach 2 Stunden, verließen die Vertreter die Botschaft und jeder ging seines Wegs. Was nun dabei raus kam, bleibt abzuwarten.

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Zwei ältere Damen beim Klönschnack

Erna: „Du Irmgard, hast du schon gehört? Die Wache hat die Anführerin dieser wahren Allianz gefangen“
Irmgard:"Ney sach bloß! Wie haben se das´n hinbekommen?"

Erna: „Also mein Mann, der Kalle, sagt das die Frau zur Wache gegangen ist und sich selbst gestellt hat. Die sagte sie sei es und sie habe alle ihre Kameraden umgebracht. Die Allianz verdient keine Rettung.“
Irmgard: „Dat is aber harter Tobak du.“

Erna: „Und sie sah noch so jung aus. Was muss passiert sein das so ein junges und hübsches Ding zu so einem Monster wurde?“
Irmgard: „Du kennst das ja mh? Am liebsten wollen sie hier alle Hand in Hand gehen. Vergangenheit vergessen und lieber mit dem Feind ins Bett.“

Erna: „Irmgard was redest du denn da? Und wo ist dein Akzent?“
Irmgard: „Ich spreche nur das aus was viele von uns denken. Dauernd dieses Werben für eine „Freundschaft“ mit der Horde oder diese Kriminellen die Sachen verbrechen, aber dann rumjammern bei der Wache das sie keine Strafe wollen. Und mein Akzent? Ich hatte einfach keine Lust mehr die Quoten-Gossenfrau zu sein.“

Erna: „Was redest du denn da? Geht es dir gut?“
Irmgard: „Mir geht es sehr gut. Aber mal etwas Anderes. Hast du Gerd und die anderen Obdachlosen seiner Truppe gesehen? Irgendwie scheinen die in letzter Zeit immer weniger zu werden. Ob die Arbeit gefunden haben?“

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Was war da denn gestern wieder auf dem Kathedralenplatz los?

Erst landet ein ganzes Geschwader Greifen mit Verletzten vor der Zentrale des Ordens des Erbauers und dann soll ein Leerenelf mit Feuerbällen jongliert haben, während ein Weib eine Hinrichtung ankündigte. Ob das alles zusammen hing?

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Ein paar Stadtbewohner, die heute Nachmittag an der Hafenmauer der Stadt waren, haben sich darüber unterhalten, dass ein Schiff abgelegt hat. Manch einer konnte es sogar mit eigenen Augen sehen.

Das Schiff, was am 2. Steg fest gemacht wurde, die „Leichte Brise“ soll ausgelaufen sein. Zumindest sieht man es nicht mehr.

Ist die Mannschaft geflüchtet? Aber warum sind noch einige da, die man immer wieder auf dem Schiff sah? Hat sich die Mannschaft zerstritten? Holen sie Verstärkung für den Hafen, um gegen die Fanatiker zu kämpfen? Woher bekommen die Schausteller, am Hafen, nun ihren „Weißen Draenei (Getränk)“?

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Ein alltäglicher Tag in Sturmwind. Die Marktschreier schreien, die Händler handeln, die Prediger predigen und die leichten Damen… sind leicht zu haben!
Doch an diesem schönen Tage wird man einem Gespräch der Extraklasse lauschen dürfen, das ihren Ursprung im Zwergenviertel findet, nur einen Katzensprung von der Burg entfernt und trotzdem von allerhand Gesindel, Flüchtlingspack und erfolglosen Anglern als Dreh- und Angelpunkt ihrer steilen Karriere nach unten genutzt.

Dieter: „Sach ma, Jussef… Has’e mitbekomm’? Mit de’ Hase’?“
Josef: „Ditter. 'sch hab da schonma ‚esacht, dass’ch dech nech versteh, wenn’e deine Zähne raus nemmst. Was hab’sch?! Was hab’ch bekomm‘?“
Dieter: „Neee! Mit de Hase’! Ob de’ das mit de’ Hase’ mitbekomm’ has’! De Has’versteigun’!“
Josef: „A Steinigung! Ja, sach des doch gleich!“
Dieter: „Neee! Ka Stein’gung. A VAsteigun’.“
Josef: „… Was’sch da da Unterschied?“
Dieter: „Eh… Fingasch! Juhe! Komm ma’!“
Fingers: „Ja, Sir?“
Dieter: „Sach’m Jussef ‚es von’a Vasteigun‘. Mit’e Hasch.“
Fingers: „… … … Ach! Die-…“ Räuspert sich einmal, nickt dann pflichtbewusst und wendet sich dem verdutzt drein guckenden Josef zu, der seit Stunden auf die Angel ohne Köder starrt und sich wundert, wieso er nichts fängt. „In Seenhain gibt’s eine Versteigerung für … verzweifelte, einsame Männer wie euch.“ Frech grinst der Junge mit Zahnlücke voraus den beiden Kerlen entgegen, die sich daraufhin brummend und brabbelnd aufplustern. Nachdem der Junge dann aber schlecht gezielten Tritten und fliegenden Dreckbatzen kritisch ausweichen konnte, spricht er weiter.
„Gegen bisschen Kleingeld könnt ihr am Wochenende in Seenhain Häschen jag’n. Und wenn ihr eins gefunden habt dürft ihrs kurz behalt’n.“
Josef: „Was soll’sch 'enn mit’m Häschsch’n? Und warum sollt echs kurz behalt’n woll’n?“
Fingers: „Nein, Sir. Die Häschen kommen ausm Laden in der Altstadt. Die sind nur verkleidet als Häschen. … Bin mir ziemlich sicher, dass du eins davon nur fünf Minut’n behalten würdst.“
Josef: „Aus dem - … Ah. Oh. Uh. Eh, was hat es jez mit ener Versteigerung z’tun?“
Fingers: „Eh, ja, die is’ am nächst’n Tag.“
Josef: „'s wird da versteigert?“
Fingers: Zuckt unschuldig grinsend mit den Schultern. „Weiß nich’… was würdest du denn versteigern, wenn du in so 'nem Schuppen arbeiten würdest?“
Josef: „Aber isch’es nich’ … teuer dort mitzumach’n?“
Fingers: „Wenn ich eine Runde vor der Kathedrale spazieren geh’ und nach Geld und Essen frag’, komm ich mit zwei Gold, neuer Kleidung, zwei Einladungen in ein zum ausraub’n bereites Haus und einem Versprechen, adoptiert zu werd’n wieder raus und du fragst mich ob zwei Silber viel Geld sin’…? Hättest du mal weniger gegess’n, dann wärst du jetzt genauso klein wie ich un’ würdest dir all das leist’n könn’, was ich hab!“ Frech grinst der Halbstarke auf die beiden Kriegsveteranen mit zusammen drei Beinen und achteinhalb Fingern hinab, weicht erneut Tritten und Fliegendem aus und trollt sich ganz schnell wieder in sein Eck, bevor sie auf die Idee kommen, mit den Angelhaken nach dem Straßenjungen auszuholen.
Josef: „… Un’? Gehs’e hin…?“
Dieter: „Un’ wennsch auf’e Weg krepier!“
Josef: „Wenn nech uffm Weg, 'nn wenn’e versuchst, es Häschen schneller zu find’n als’ech! Hekhekhek.“

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Laut den Gesprächen und Gerüchten unter den Hafenarbeitern wurde heute in den frühen Morgenstunden die Leiche eines dunkelhaarigen Mannes gefunden. Abseits der normalen Wege, hinten bei den Werften, hinter einem kleinen Schuppen soll es gewesen sein - behaupten zumindest die Leute. Bei dem Mann handelt es sich um den Alteracer Söldner Sancar Pinchas Laerina. Ein Stück Haut fehlte an seinem Oberarm und auf dem blanken Oberkörper standen wohl die Worte „Verräter“. Offenbar hatte der Söldner sich bei bestimmten Leuten unbeliebt gemacht, vielleicht ein Grund seines Hinscheidens.

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Hafenarbeiter Hans und Hafenarbeiter Schneider arbeiten… am Hafen

Hans? sagt Schneider zu Hans

Was gibt´s, Schneider? antwortet er und sieht von dem Brett auf, welches er gerade zersägt

Kannst du mir heute nach der Arbeit das Bier bezahlen? Morgen kriegst du das Geld auch wieder, versprochen. Hans grinst schief und zeigt dabei seine große Zahnlücke

Hast du dein Geld mal wieder für eines dieser Mädchen mit zu kurzem Rock ausgegeben? Hans hebt eine Braue

Nein! Da war so ein Kerl-

Also ein Kerl mit zu kurzem R-

Schneider wirft einen Stein nach Hans Der hatte so eine Box und hat Spenden gesammelt.

Spenden für-? hakt Hans nach

„Veteranen und Waisen der Hordekriege“. zitiert Schneider Ist doch ein guter Zweck, oder?

Wenn das Geld ankommt… murrt Hans und sägt weiter an seinem Brett

Ach, auf mich hat der ganz gescheit gewirkt! Etwas verwirrt, aber gescheit! Schulterzuckend macht auch Schneider sich zurück an die Arbeit

Mehr Arbeit… murmelt Hans Nur warte mal, Schneider. Was wenn das einer dieser Irren war.

Dieser Irren? Jetzt wirkt Schneider verwirrt

Einer von dieser „Wahren Allianz“. Wenn der nochmal aufkreuzt, gibst du dem bitte nichts…

Ach was! Schneider winkt lachend ab Die gibt´s doch gar nicht mehr! Diese Misha haben die doch geköpft.

Michelle. Und sie wurde- Was soll´s. Wird schon nicht so schlimm sein. Hafenarbeiter Hans und Hafenarbeiter Schneider gehen weiter ihrer Hafenarbeit nach

Das Mädchen, das auf den Namen Rubyna Thackery hört, ist immer noch spurlos verschwunden. Ist sie abgehauen oder ist sie Opfer eines Verbrechens geworden. Einige der Freunde oder Angehörigen sollten die mittlerweile schon vermissen und sich gegebenenfalls Sorgen.
Andere haben mit der Suche nach ihr begonnen.

Vielleicht kann ja jemand weiterhelfen, das vermisste Mädchen zu finden.

Manch Bürger kann gesehen haben, dass ein Schiff in den frühen Morgenstunden im Hafen eingelaufen ist. Wer direkt am Hafen war konnte sehen, dass die Flagge des Schiffes, die der Schwarzfische zeigte. Wie gewohnt, scheint „Die Leichte Brise“ wieder am 2. Steg im Sturmwinder Hafen zu sein.
Haben sie neue Ware? Noch mehr „Hordler“ an Bord? Verstärkung gegen die Fanatiker? Ist es überhaupt noch die selbe Mannschaft, oder wurde der Handelsschoner gekapert?
Manch Fischer erzählt, dass die Mannschaft dort gezähmte Haie hat.
Eine andere Gruppe Hafenarbeitern meint jedoch, dass ein Schatten über dem Schiff hängt. Die Mannschaft lacht, doch schien ihnen irgend etwas seltsam vorzukommen. Vielleicht liegt das seltsame Gefühl jedoch auch an dem kräftigen Rum, den sie sich in der Mittagspause gegönnt haben.

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Am Vormittag standen ein Priester und ein Wachsoldat vor der Kathedrale und beobachteten gerade eine Hochelfe und einen großen Menschen dabei wie sie in das Gebäude geschäftig ein und aus gingen.

Wachsoldat:
Was ist da heute Morgen, mitten in der Nacht geschehen? Ich hörte von der Nachtschicht irgendwelche Leute haben die Kathedrale abgeriegelt?

Priester:
Das ist richtig, einer der Messdiener erzählte es mir gerade, es wurde wohl eine Leerenberührung an einer Frau festgestellt, was einen Orden dazu veranlasste sofort eine Läuterung durchzuführen.

Wachsoldat:
Wisst Ihr welcher Orden dies war oder ob es Konsequenzen für die Bevölkerung gibt?

Priester:
er hebt beide Hände Seid unbesorgt, wohl durch die Unterstützung der Königswache und der Kirin Tor konnte die Verderbnis eingegrenzt werden, ich habe mich selbst davon überzeugt. er zeigt auf die Hochelfe die einen weißen Hammer auf der Brust hat

Wachsoldat:
Ah… ich verstehe, gehts denn der Frau und den anderen Leuten gut?

Priester:
Ich bitte Euch, dies ist die Stadt des Lichts, die Wiege der Allianz. Natürlich geht es allen gut, auf Nachfrage an jene Dame dort oben wurde mir dies bestätigt. Sie sind wohl nur alle sehr… erschöpft möchte man meinen. Wobei sie hoffentlich den Boden ordentlich reinigen, wenn ich da auch nur einen Kreidestrich sehe wenn ich nachschaue kann sich dieser Winzorden auf etwas gefasst machen. Ordnung muss sein, wenn sie schon meinen unsere heilige Kathedrale für ihre Rituale zu nutzen.

Wachsoldat:
Bei der Krone… zum Glück. Ich hoffe nur so etwas passiert nun nicht öfters, der Krieg ist gerade vorbei, da müssen wir nicht auch noch solche Probleme mitten in der Stadt haben.

Priester:
der Priester schüttelt den Kopf und geht langsam die Treppen hoch Vergesst nicht, Stadt des Lichts. Dafür sind die Paladine da, also habt Vertrauen in den Klerus und ihr könnt beruhigt schlafen.

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Heinz: Ey Heinz, haste das mit der Kathedrale mitbekommen?
Günni: Du meinst den Stress heute Nacht?

Heinz: Jap, irgendwie werden das immer mehr Lichttypen und die Geburtenrate der Quel’dorei bei denen steigt auch. Haben die da ne Zucht?
Günni: Seh es so, für die Front scheinen sie nicht gut genug. Also müssen sie alle in Sturmwind rumhängen.

Heinz: Naja immerhin war mal was los. Komm mir vor als wären hier alle auf Trollkraut. Alle in Kuschelstimmung. Ich brauch Alkohol.
Günni: Lass uns nen Bier kippen gehen.

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Ruth: „Hallöchen Miriam, hast du das vom Lazarett mit bekommen?“
Miriam: „Das mit dem Leerenkram?“

Ruth: „Nein Nein. Vorgestern wurde dort eine Frau blutig eingeliefert von der Hafenwache. Sie soll von mehreren am Hafen verprügelt worden sein.“
Miriam: „Ah! Du meinst die die dieses Forum da in der letzten Woche abgehalten hat hinter der Kathedrale?“

Ruth: „Ja genau. Emma sagte das es wohl eine Gruppe war die sie für ein Überbleibsel der wahren Allianz hielten.“
Miriam: „Aber die Frau bot doch nur eine offene Diskussion an zu dem ganzen Thema.“

Ruth: „Richtig. Aber ganz ehrlich Miriam. Die Leute von der wahren Allianz waren ekelhafte Monster. Aber sich manche hier benehmen, dass ist nicht viel anders.“
Miriam: „Ja. Ich hab schon Angst öffentlich zu sagen, dass ich Angst vor Orcs habe und hoffe das diese bald verschwinden.“

Ruth: „Ob sie wohl nochmal eines dieser Forum anbieten wird?“
Miriam: „Ich hoffe es. Miteinander zu reden ist wichtig.“

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Erna: „Du Betty siehst du das? Wieviel kleistern die hier eigentlich hin? Ich verstehe zwar das die Dame vermisst wird, aber kommt mir vor als wäre es König Anduin selbst.“
Betty: „Darüber machste die Gedanken? Ich mache mir eher Gedanken das dieser Markt beworben wird von diesem geistesmanipulierenden Vulpera. Zumindest hat die Wache das mal ausgehangen.“

Erna: „Ach weißt du, dennoch scheint alles friedlich zu sein oder? Ich meine bald schon haben wir auch den ganzen Frieden mit der Horde, die Kriminellen sind mehr mit trinken und zwischenmenschlichem beschäftigt. Die perfekte Zeit um meinen faulen Mann zur Arbeit im Wald zu schicken.“
Betty: „Frieden? Gabs da nicht mal welche die dagegen angestunken haben? Also von wegen das die Horde uns eh alle töten wird und so?“

Erna: „Ne gibt es nicht mehr. Wurden alle zum schweigen gebracht wie es aussieht. Nun haben wir zehntausend Feste. Viele mit der Horde. Gilden mit der Horde und all der Kram. Die Welt ist ein Land voller Sonnenschein geworden.“
Betty: „Bist du betrunken Erna?“

Erna: „Jap. Ist mein vierter Rum heute!“
Betty: „Nun, dann sollten wir den Frieden genießen. Auch wenn es mir etwas Sorgen bereitet das ich in der Stadt mehr Elfen sehe als Menschen. Ich dachte immer die Quel’dorei wären nur noch so wenige.“

Erna: „Tja, irgendwas müssen sie wohl gemacht haben während sie sich verkrochen haben mh?“
Betty: „Und dann wurden alles Erwachsen gezaubert? Naja, viellecicht sollte ich mal einen der ganzen Läden aufsuchen die hier alle aufmachen. Aber aufpassen sollte ich dennoch. Es heißt das wohl einer dieser Nekromagier in Sturmwind rumläuft.“

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„Eh Bernd, haste gehört die Wache hat bei irgend nem Ballspiel verloren.“
„Verwunderlich, so oft wie sie ihre Bälle schauckeln beim Dienst dachte ich die können mit sowas umgehen.“

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Ehre, wem Ehre gebührte, episch mega gelacht

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