A (RP - Gilde) Der Sturmgreifenklan

Seit folgender Rede zwischen dem ehem. Than Bloin und Graccas ist einige Zeit vergangen und leider sind noch mehr Zwerge verschwunden.Aber …

“Du wirst Recht haben, Bloin. Aber trotzdem kann die Zwergenwelt ruhig wissen, dass wir weiterhin die Stellung halten. Dass wir weiterhin die Flagge des Kampfes für das Zwergenreich hochhalten. Dass wir trotz Verluste weiterhin unseren Zwerg stehen. Dass wir weiterhin jedem Zwerg eine Heimat anbieten, der sie sucht. Dass wir weiterhin helfen wo immer wir können.“

… dieses Zitat gilt immer noch!

Sollte jemand einen Zwerg haben, mit dem er eine passende RP Gilde sucht, oder sollte jemand daran denken einen Zwerg neu anzufangen, so kann er sich gerne bei uns bewerben.

Unser Sitz ist zur Zeit die Nordtorpassage, aktuell hält sich ein Trupp in der Wüstenlandschaft Vol dun auf … Ausschau halten sollte man nach Feriok Feuerbart.

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Wüstenkrieg

Zwerge in Vol'dun

Erzählung von Ba'shek und Urog

Bilder von Sunekkâ

:crossed_swords:

:scroll: Eine dichte Staubwolke, gleich einem nebeligen Lindwurm, zieht sich durch die Wüstenprovinz Vol’dun. Gewappnete Nordorcs, beritten als Rudel, kundschaften mit ihren treuen Vierbeinern den trockenen Landstrich aus. Es sind gefürchtete Wolfsreiter, sie marschieren durch eine trockene unbekannte Dünenlandschaft. Gepanzerte Wölfe, unter den Eisenplatten starke Muskeln und noch dickere Knochen. Die mächtigen Pfoten der Nordorc-Wölfe schaben in der trockenen Erde, und hinterlassen auch so tiefe Spuren im Sand. Selbs ein Blinder könnte dieser Spur folgen – auf eigene Gefahr.

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Ihre Reise führt das kleine Expeditionsrudel der Donneräxte quer durch das Gebiet Vol’dun, nachdem weite Strecken durch Dschungel und feuchtem Dickicht zurückgelegt wurden. So fern der Heimat, so tief inmitten eines Landes, das so wenig mit Orcs, und noch weniger mit Nordorcs zu tun hatte, verlangte dem Donneraxt Clan eine gute Vorbereitung ab. Ein Lager benötigte so manches, worauf man nicht in der Fremde zu hoffen braucht. Daher wurden die Wölfe mit allem nötigen beladen.
„Zum Orgus, ist das eine verfluchte Hitze hier. Wie in Tanaris.“, grummelt Ba’shek.
„Skah!“, spie hingegen die Nordorcin Raaka aus. „Sogar mein Donnerschnaphz läuft hier Gefahr zu verdursten.“

Die Nordorcs werden, als hervorragende und erfahrene Wildjäger und Fischer, von dem leben, was das Land hergibt. Einige Orte sind auf ihrer Karte aufgezeichnet worden. Andere hingegen nicht. Aus den Kampf- und Fronterfahrungen der letzten Monate auf dieser Insel, wissen die Donneräxte einiges über den Landstrich. Naturkost konnte auch in dieser verstaubten Gegend erwirtschaftet werden. Sie überquerten Dünen und felsige Schluchten aber auch in diesen Messerscharfen Felsspalten gab es vielleicht etwas zu finden. Ihr Rudel hält daher vorrangig Ausschau nach Wasser, Nahrung und Brennmaterial. Auf einem Felsplateau halten sie inne und rasten etwas, um die Wölfe zu schonen, aber um sich auch zu orientieren. Auf einer groben Karte, welche sie in Zuldazzar einem Troll beim Glücksspiel abgerungen haben, fährt der Häuptling selber die spärlich markierten Pfade mit dem Finger ab.
„Hier sind wir nun, und an der Küste entlang stinkt es nach Blauröcken.“

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Ba‘shek schaut seinem Häuptling über die Schulter, während Raaka Feuerholz versucht aufzuklauben. Mit Hilfe der Scharfseherin ist eine Flamme rasch entfacht, und im Dunkeln konnten die Pfade weiter studiert werden. Nur Raek, ein mächtiger und wie aus Granit geschlagener Nordorc-Hühne, steht etwas abseits und hält Wache, den Rücken zu seinem Clanblut gewendet. Plötzlich dringt ein blähendes Geräusch aus Raeks Richtung zu der Gruppe beim Lagerfeuer hinüber. Urogs Augen fixieren weiterhin die Karte, während Ba’shek sich rügenden Blickes zum Nordorc Raek kurz wendet.
Raaka hingegen grinst von Ohr zu Ohr und unterbricht die darauffolgende Stille.
„Besser raus als rein Raek!“
Raek ringt sich im Stillen ein Schmunzeln ab und Raaka prostet dem Nordorc mit dem Lederschlauch voll Donnerschnaphz zu.

Der Häuptling rollt die Karte wieder ein und erhebt sich, dass sein rechtes Knie mehrmals knackt – eine alte Kriegsverletzung aus lange vergangenen Tagen.
„Löscht das Feuer, wir brechen wieder auf. Zu den Wölfen!“
Die kleine Rast wird abgebrochen und der Weg führt die Donneräxte nun in den Norden, wie eh und je. Auf einem befestigten Berg werden die Nordorcs im Laufe der herangebrochenen Nacht, doch noch den Ort finden, wo sie ihr Lager in Vol’dun aufschlagen werden. Keiner weiß, was die kommenden Tage und Wochen allen bringen werden, und die Nacht mit einem Sternenzelt über den Donneräxte zieht dahin, wo ab und zu das Wort „Wüstenkrieg“ fällt.

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:soon: Fortsetzung folgt . . .

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Wüstenkrieg

Zwerge in Vol'dun

Teil II

Erzählung von Ba'shek und Urog

Bilder von Rriiâ, Sunekkâ und Raaka

:crossed_swords:

:scroll: Irgendwo in Vol’dun.
„Erkennst du was Kadur?“
„Nicht mal einen Kodohaufen.“
„Auf dieser riesigen Trollinsel gibt’s auch keine Kodos.“, wirft Raaka nebenbei ein.
Kadurshak schnalzt mit der Zunge und wirft der Donnerkriegerin mit leicht zugekniffenen Lidern einen Blick, gleich einem Fausthieb, zu. „Dabuh, mit Kodoscheíße kennst du dich ja aus, so oft wie du im Suff reingetreten bist.“
Raaka zuckt mit den Schultern und kneift nun selber die Augen etwas zu, um von ihrem Beobachtungsposten etwas in der Hafensiedlung Trümmerfestung besser erkennen zu können. „Keine Khazad, nicht ein einziger. Ich kann nicht mal erkennen, wo sie ihre Bierfässer stehen haben.“ Raaka rempelt herumalbernd dem älteren Nordorc in die Seite. „Was glaubst du Kadur, stehn die Fässer in einem Bierkeller oder ner Kneipe?“
Kadushak, selber einer der ersten Donnerkrieger überhaupt weitet die Augen, als ihn die Erkenntnis wie ein Blitz trifft. Er spuckt zur Seite. „Raaka Schnaphz’kopp, in deinem Kopf ist ja doch nicht nur Donnerschnaphz, du schlaues Biest. Dabuh, die Khazad werden sicher wo drin sitzen und sich schön einen in die Rübe kippen.“
„Dann lass uns schnell runter Kadur und machen wir sie alleine platt, ehe sie alles wegsaufen!“
Der Veteran grinst. „Los komm, reiten wir zurück ins Clanlager und berichtet, was wir gesehen haben!“
Widerwillig nickt die Donnerkriegerin und folgt Kadurshak zu ihren Wölfen.

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Vol’dun ist berühmt und berüchtigt, besonders für einige noch unbekannte Orte, die es zu entdecken gilt. Auch für den Feind, ist diese Gegend wahrscheinlich Bedeutsam. Führt er immerhin einen barbarischen Krieg, auch gegen den Clan. Seinen Krieg wollte der Blaurock vorantreiben, die Säbelrasseln lassen.
Vielleicht war auch der Blaurock auf der Suche nach einem geeigneten Lagerplatze. Eigentlich war die Allianz eher außerhalb vom Land im Meer mit seinen Kriegstruppen, Kundschaftern versammelt auf Schiffen. Berichte kamen dem Häuptling zu Ohren, dass einige Zwerge sich auf dem Weg in die Gegend aufgemacht haben. Sie Nisten wie ihre Raben und brüten, welchen Horde-Transport sie als nächstes aufpicken.

Führte ein Weg in das Innere des Landes aus dieser Notlage heraus. Für einige Nordorcs war diese Welt noch Neuland. Ein unbekanntes Vol’dun verbirgt viele Bedrohungen, war aber dies ein wichtiger Ort für die Horde geworden. Urog führte seine Nordorcs im Rudel an ihren Stellungen vorbei. Einen Zusammenstoß umgeht der Häuptling vorerst noch, denn das Rudel ist auf dem Weg in das Herzstück des Landes.

Ein wuchtiger Hieb des Einhänders trifft auf Raakas Parade. Die Donnerkriegerin fängt den Hieb des Zwergenkriegers ab, und versetzt in ins Leere. Aus der Distanz beobachtet der Häuptling den Kampf und muss trotz Ernstes der Lage etwas schmunzeln. Trifft der Geruch von Bier, auf scharfen Duft nach Donnerschnaphz. Beide Streiter hatten sichtlich mehr als genug davon intus, dass man deren Fahne bis in die hinterste Reihe wittern konnte.

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Raaka knurrt, „Na warte Du Stummelbart.“ Und nach dem Versetzen des Hiebes, wuchtet sie ihre Streitaxt in die Höhe und lässt sie beidhändig auf des Zwergen Haupts hinabsausen. Doch der Zwerg, trotz seiner kleinen aber stämmigen Statur, setzt sein Standbein nach hinten und hebt seinen eisernen Schild, um die zerstörerische Gewalt der Nordorc-Axt abzufangen. Aus einem vor lauter Haaren umrahmten Mund, mit etlichen gelben Stummeln, grinst der Zwerg hinter dem Schild die Nordorcin an. Entnervt tritt Raaka mit dem schweren Stiefel aus und drängt den Zwerg etwas zurück.
„Mutiger kleiner Bastard.“ Raaka sieht sich am Schlachtfeld um, und sichtet vor sich den Nordorc-Hünen Raek.

Für viele Nordorcs sollte ein neues Territorium erschlossen werden. Kundschaft musste überbracht werden, über geheime Allianz-Stellungen in Vol’dun. Einen geeigneten Stützpunktplatz ausfindig zu machen, das war der Plan. Auch Geschäftsbeziehungen zu einem gewissen Goblin sollten aufrecht erhalten werden. Ba‘shek, er wird bereits lebendig auf seinem beiden Füßen in Beutebucht erwartet. Wichtige Erkenntnisse über Vol’dun sollten die Gemüter auf den Östlichen Königreichen samt in ihren erbrachten Aufzeichnungen in diesen Krieg ermutigen. Eine weitere gewinnbringende Handels- und Transportroute wurde benötigt.

Raek stand mit dem Veteranen Kadurshak weit vorne und beide Nordorcs – mächtig an Statur – halten in vorderster Linie dem zahlenmäßig überlegenen Angriff der Zwerge stand.
„Vorsicht!“ brüllt der alte Veteran in Raeks Richtung, als erneut zwei Zwerge auf ihn einhieben. Raek, als Schildträger, baut eine Barriere auf und pariert beide Hiebe. „Ich schaff das schon alter Krieger!“ entgegnet Raek grinsend dem Veteranen.
Kadurshak steigt zur Seite und weicht so einem Streithammer aus, der gerade in den Boden fährt. Der Zwerg, leicht überrascht, blickt nach rechts und bekommt gerade noch mit, wie die geballte Faust Kadurshaks ihn in einer Blutfontäne einige Zähne ausspucken lässt. „So alt nun auch wieder nicht Welpe!“, entgegnet Kadurshak und lacht grölend.
Plötzlich löst sich ein Schuss aus größerer Distanz und streift den Veteranen am linken Oberarm. „Skah, diese ehrlosen Bastarde mit ihren Donnerstecken!“
Raek sieht seitlich, wie eine Art Blitz an Kadurshak vorbei oder doch durchfährt? Es war das Geschoss aus der Zwergen Büchse. Die Zwerge machen erneut Druck auf den Hünen, und Raek muss etwas zurückweichen. Wut, Stolz und Ehrgeiz entfachen in Raek neue Kräfte und er setzt seinen Eisenstiefel erneut nach vorne. Die Zwerge prallen am Schild ab. Auf den Lippen seines Hauer bewehrten Mauls ein Donneraxt-Schlachtruf aus lang vergangenen Tagen. „REGASNO’BU!“
Kadurshak hört den vertrauten Schlachtruf und nickt anerkennend dem jüngeren Krieger zu. „Dabuh, Regasno’bu!“

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Diese hitzige Wüsteneinöde ist voll von gefährlichen Piraten und skrupellosen Abenteurern. Sie bewohnen diese nie endende Wüste, die an manchen Tagen ähnlich wie Tanaris lodert. Ein Strudel von Tag und Nacht bekräftigte das Überleben. Gegebenheiten, wie wenig Nahrung, gefährliches Klima, und unreines Wasser sind auf dieser Insel ein Problem. Ohne ein gemeinsames Rudel, wäre es kaum zu überwinden. Dieses weite unfruchtbare Land ist im Moment der Alltag vieler Nordorcs. Anders als in der Heimat, in dem es reichlich Wald und unendliche Wasserwege gab. Zu jeder Situation konnte gejagt werden. Eine Jagd war für einen Kundigen nicht so mühselig wie in dem jetzigen Gebiet. Waren für viele die Sümpfe des Elends ein Zuhause. Nirgendwo gab es Mangel in der von Elemente und Ahnen gestützten Nordorc-Heimat. Keine „Snaga“ in Vol’dun weit und breit, würde Ba’shek sagen. Das Wort Snaga sagte vieles für ihn aus. Auch die Kraft der Natur und der Heilung sowie des Lebens bedeutete es für einige Nordorcs.

Die Nordorcin Torgra steht bei der Sturmschwester Rriiâ, welche eine sehr erfahrene Schamanin ist.
„Schnell Torgra, geh mir zu Hand. Wir haben hier viele Wunden zu heilen, so gut wir können.“
Torgra folgte Rriiâs Ruf und half der Schamanin. Der Sand unter ihren Füßen Färbte sich schon etwas rot vom vergossenen Blut aller Streiter. „Was soll ich tun?“
„Hier, du musst dich beeilen und behalte deine Nerven Still, denn der Kampf auch als Heiler verlangt uns vieles ab.“ Rriiâ drückt der jüngeren Nordorcin einen Verband, welcher in einem Kräutersuds eingelegt war, in die Hände.
Torgra hält den Verband und öffnet ihn. Ein Hölzernes Totem, dass um den Hals getragen wird war darin eingewickelt. Unabsichtlich? Torgra will es Rriiâ zurückgeben, im Glauben die Sturmschwester hätte es vergessen. Doch Rriiâ hält sie mit ausgestreckter Hand zurück, und lächelt leicht. „Behalt es Torgra, du wirst es brauchen!“
Torgra noch in der Starre, aufgrund der ganzen Kämpfe um sie herum, sammelt sich innerlich und ihre Augen leuchten. Weniger vor Angst, sondern vor Freude. „Dabuh, ich mach mich auf den Weg!“
Als sich Torgra aufmacht, murmelt Rriiâ bereits eine Stumme Bitte an die Elemente, um sich derer Kräfte zu bedienen.

„Sind wir im Herzen von Vol’dun angekommen?“ fragt eine junge Donneraxt, die mit beim Donnerkrieger Ba’shek die Wache hielt. Er beantwortete mit rauer Stimme. In diesem Moment zucken die Ohren aller Begleiter. Torgra. Lauschte neugierig und verstand, Raaka, Kadurshak, und Ba’shek gaben ihr zuversichtlich die Antwort „Dabuh! Torgra hörst Du das?“. auch die anderen verstanden und horchten auf. Alle Donneräxte wussten Bescheid.
„Ein feindliches Kriegshorn wird geschmettert!“.

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Der Häuptling betrachtet auf seinem Wolf Graupranke das Geschehen am Strand. Seine mit Falten und Narben gefurchte Miene ist wie in Stein gemeißelt.
„Die Zwerge wehren sich tapfer, mit allem was sie haben. War nicht ander zu erwarten.“.
Hinter ihm steht die Scharfseherin, beschützt von Iz’grim und Ba’shek. Iz’grim, als erfahrener Sturmrufer, hat selber eine sehr nachdenkliche Miene aufgesetzt, aber schwiegt und folgt seinem Häuptling. Urog’ash wendet sich knapp zum Donnerkrieger Ba’shek, als der Häuptling erkennt, dass es weder ein vor, noch zurück auf diesem von den Ahnen verlassenen Strand gibt.
„Dabuh mein Häuptling.“ erwidert zugleich Ba’shek und setzt ein Horn auf die Lippen. Ba‘shek schmettert es quer über den Strand hinweg, bis zur Hafenfestung der Allianz.

Die Kämpfe werden beendet. Denn die Donneräxte haben nur wenig Land gewinnen können, da sich die Zwerge mit aller Inbrunst wehrten und ihre Position stur behaupteten. Die Nordorcs sammeln sich beim Tross und helfen ihren Verwundeten, wo sie nur können. Rriiâ und Torgra hatten an diesem Tag viel zu tun, doch ihre zwergischen Zunftgesellen, hatten nicht minder zu tun, als sie erschlagene Zwerge über den Blutgefärbten Sand ziehen.
Die Donneräxte sind in Marschformation und dabei abzurücken, als sich ihr Häuptling einmal noch wendet.
„Nicht heute, nicht heute…“
Er hebt die Pranke und Kadurshak brüllt den Marschbefehl. Die Nordorcs ziehen sich in ihr Berglager zurück, nichts ahnend, dass dies womöglich nicht das letzte Aufeinandertreffen in Vol’dun war. Der Wüstenkrieg geht weiter . . .

:soon: Fortsetzung folgt . . .

:full_moon::full_moon::waning_crescent_moon:

Lok’tar O’gar Khazad :raised_hand_with_fingers_splayed:t6:

Vielen Dank für den tollen Abend. Hat uns allen Spaß gemacht.
Wir hoffen Euch gefallen unsere Story und Bilder. Viel Spaß beim Lesen und “Glubschn”!

Es wird in jedem Fall unserem gemeinsamen Server als Werbung dienlich sein und hoffentlich bald auch mehr Spieler ermutigen mitzumachen!

Warcraft ist das, was ihr daraus macht!

Besten Gruß,
:fire: Donneraxt Clan :fire:

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Es war spät in der Nacht als Bremm von Bord ging in Richtung des Lagers das die Zwerge im Trümmersteinhafen errichtet hatten.
Er war für ein paar Tage nach Sturmwind gereist um dort die Sturmgreifen beim “Rat der Allianz” zu vertreten.
“Kaum ist man mal nich da, und schon geht hier die Post ab.” entfuhr es ihm als die anderen von den jüngsten Geschehnissen berichteten.
“Wenigstens kommt jetzt etwas Bewegung in diese trockene Einöde.” brummte er weiter und nahm einen großen Schluck Donnerbräu aus seinem Bierkrug.

OOC:
Sehr schön geschrieben und bildlich untermalt. Danke dafür.
Leider war ich verhindert, was mich ärgert, aber ich hoffe das war erst der Anfang einer tollen Geschichte und vieler spaßiger Abende.

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Der Klan nutzt weiterhin den Trümmersteinhafen als Ausgangspunkt für weitere Erkundungen.

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:fire:


:scroll: Das Berglager vom Donneraxt Clan ist, trotz vollzogenen Teilabzug, nach wie vor bewacht. Ab und an reiten Späher aus und schicken Botschaft nach Zuldazar . . .
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“Packt eure Sachen wir haben Marschbefehl nach Xibala.”
Mit diesen Worten zum Frühstück war für die meissten der Truppe der Tag schon so gut wie gelaufen.
“Seereise, ich hasse Schiffe und diese Schaukelei.” murmelte Bremm schlechtgelaunt vor sich hin. Doch es musste sein denn ein Flug über die ganze feindliche Insel war selbst für die erfahrenen Greifen der Zwerge zu weit.
Bei Ankunft wurde erstmal das Lager begutachtet und mürrisch über die dort ansässigen Dunkeleisenzwerge hergezogen.
Nach einem kurzen Ausflug in die nähere Umgebung war man sich einig, das man die Biervorräte im Lager keinesfalls den Dunkeleisen allein überlassen konnte und der Trupp richtete sich erstmal “zwergisch” ein.

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Der kleine Zwergentrupp lagerte schon eine ganze Weile bei der kleinen Höhle in der Nähe der großen Trollstadt.
Erste Streifzüge unternahm man in die Außenbezirke der Stadt, als eine beunruhigende Nachricht aus der Heimat eintraf.
Nach kurzer Beratung gab Than Feriok Feuerbart das Zeichen zur Abreise Richtung Heimat.
Die alten Grenzen waren nicht mehr sicher.

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Die heimkommenden Zwerge wurden mit reichlich Bier und stärkenden Speisen empfangen.
“Habt ihr diesen Trollen ordentlich eins übergebraten?” Erdmut ist froh, dass die Männer wieder heimgekehrt sind. Doch wo ist eigentlich ihr eigener? “Dieser Nichtsnutz schläft bestimmt schon seinen zweiten Rausch in irgendeinem Hinterhof aus. Na, wenn ich den erwische !”

Nach einer kurzen Rast in Sturmwind bei Erdmut geht die Reise heute weiter nach Eisenschmiede.
Die Gerüchte schienen sich zu bewahrheiten. Späher hatten Untote im Sumpfland gesichtet.

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Erneuert das Banner der Sturmgreifen

Die Gerüchte stimmten also …

Feriok betrat die Kneipe „Zum Starkbierlager“ in Thelsamar und ihm fielen gleich die großen, spitzohrigen Gestalten auf.

Elfen in Loch Modan.

Zu seiner Freude erblickte er aber auch altbekannte Gesichter von Vettern, welcher er schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Der Abend brachte die ein oder andere Überraschung.

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Ein zwergischer Bote auf einem Packmuli erreichte das Lager der Zwerge im Hinterland. Die Pakete auf dem Rücken des Tieres enthielten Heiltränke, verschiedene alkoholhaltige Stärkungsmittelchen und einige zusammengerollte Flaggen mit dem Wappen von Eisenschmiede.

*Mit den besten Grüßen,
Arletha Goldleicht,
Zwergenkolonie Sturmwind, Handelskontor Dunkelbrau

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Ein (kleiner) Trupp unter Leitung von Than Feriok Feuerbart macht sich auf den langen Weg von Eisenschmiede nach Unterstadt um die derzeitige Lage dort zu erkunden.

Ein erster Halt wird am Bunker bei der Nordtorpassage gemacht.

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Die Westfallbrigade schließt sich der Expedition der Zwerge an und unterstüzt diese,wie vereinbart.
(heute abend ab 19:00 uhr)

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Die Brigade unterstütze die Sturmgreifen bei ihrer expedition…die wohl richtung Unterstadt gehen soll.Wir schlugen das Lager nun im Sumpfland auf…wo wir die gegend erkundeten und unser lager befestigten.Zu letzt waren wir 8 Spieler und uns ist aufgefallen das wir beobachtet wurden.Sonntag geht es weiter.

Nordorcs eben..

Späher Bericht Khazad

Erzählung und Bilder Ba'shek

:fire:

:scroll:Ein Rudel mit Donneräxten ist auf der Pirsch, es gibt reichlich Fang für die kleine Rotte mit Nordorcs. Die Ahnen würden davon träumen, müssten sich nicht mehr in der Hoffnung wiegen, keiner soll hungern. Volle Bäuche, Ruß und Asche geriebene Körper verstecken sie sich in der Wildnis. Eine Sippe mit jagderfahrenen Donneräxten. Sie erheben sich aus den Lüften mit Wyvern. Ihre Speere in den Pranken zielen auf alles, was sich um Hammerfall und die Gegend im Sumpfland bewegt, grunz.

:point_right:t6: Siehe auch: Mehr Bilder zum Donneraxt Clan

Der Tross nach Unterstadt war doch größer als erwartet.
Den ruhigen Teil der Reise bis zu Fließmeisels Messstation brachte man zügig hinter sich.

Dort wartet der Trupp nun aktuell auf weitere Nachzügler.

Nächstes Etappenziel ist die Zuflucht im Arathihochland.
Der Weg dorthin ist um einiges schwieriger und gefährlicher.
Allein beim Thandolübergang muss immer schon mit einem Angriff aus dem Hinterhalt gerechnet werden…

(Nächsten Sonntag ab 19 Uhr geht es weiter. Zeitrahmen immer so ca. 1 Stunde … ausser es kommt zu Feindkontakt)

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Der kleine Trupp ist nun unbeschadet in der Zuflucht im Arathihochland angelangt.
Dort wird er einige Zeit verbringen und die ein oder andere Information sammeln.

(Auch hier geht es nächsten Sonntag ab 19 Uhr geht es weiter. Zeitrahmen immer so ca. 1 Stunde … ausser es kommt zu Feindkontakt. Aufgrund der Stufe einiger Gruppenmitglieder spielen wir in der Phase " … bevor der Krieg ausbrach …", WM an))

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Aye … wie im Bericht der Brigade schon erwähnt, verliefen unsere Erkundungsexpeditionen im Hochland etwas … ähm … holpriger.

Von der Zuflucht aus, entlang dem nördlichen Gebirgszug, erreichten wir Hammerfall.
Aus sicherer Entfernung konnten wir uns mit unseren Fernrohren ein Bild von der Hordefestung machen.
Scheinbar gab es dort keine größeren Veränderungen zum letzten Späherbericht.

Die Reise nach Westen zum Tunnel Hochland - Hinterland verlief auch ohne große Probleme.

Dort trafen wir aber direkt auf einen kleineren Trupp Verlassener mit unbekannten Wappen, der uns nach kurzem abtasten aber schwer zusetzte. Der Kampf wogte hin und her, letztendlich mussten wir uns in den Tunnel zurückziehen.

Diese Stellung konnten wir halten.
Aktuell ist vom Feind nichts zu sehen … wir harren aus.

(Auch hier geht es nächsten Sonntag ab 19 Uhr weiter. Zeitrahmen immer so ca. 1 Stunde … außer es kommt zu Feindkontakt. Aufgrund der Stufe einiger Gruppenmitglieder spielen wir in der Phase " … bevor der Krieg ausbrach …", WM an)