Nachtelfen wurden versaut, WC3 Nelfs und Grommash

Hey, ist euch auch eigentlich mal aufgefallen das die WoW Nachtelfen und die Warcraft 3 Nachtelfen total unterschiedlich sind?
Die Nachtelfen aus WC waren richtige Kämpfer, sehr aggressiv und sehr Territorial.
Der Kriegshymnen Clan biss auf Granit als er gegen die Nachtelfen kämpfte und Grommash, GROMMASH!, hat gesagt die Nachtelfen wären perfekte Krieger und „Savage“ also Brutal.
Und wenn jemand wie Grommash, der wohl krasseste Ork Krieger im Warcraft Universum sagt, dass die Nachtelfen „Brutal“ sind und sie wären "Perfekte Krieger " dann ist das schon eine Ansage.
Wie sind die Nachtelfen von einem so kriegerischen Volk (wobei sie auch ganz schön auf die Backen gekriegt haben, wenn man bedenkt, dass das nur ein einziger Ork Klan war gegen den sie gekämpft haben) zu solchen… ja … Waschlappen geworden? Die Nachtelfen haben in allen Addons bis jetzt fast nur Kassiert und man hat ingame vom Volk einfach wenig krasses gesehen, wenn man Tyrande im Nachtkrieger Modus mal weg lässt (wobei das auch nur 2 coole momente waren und Tyrande und Malfurion extrem nervig wurden.) Die wurden einfach von Kriegerischen Elfen zu Hippies.
Es gibt auch keinen so richtig coolen Nachtelfen Charakter - abgesehen von Illidan, da dieser einfach garnicht mehr wie ein Nachtelf aussieht und mittlerweile mehr Dämon ist.
Und die meisten Nachtelfen Charaktere werden einfach bloss gestellt, so z.B. Tyrande eine 10.000+ Jahre alte Nachtelfe, die seit Generationen ihr Volk anführt, 1000 von Schlachten erlebt hat, Imperien zerfallen sehen hat und 2 mal die Legion bekämpft hat und die auserwählte von Elune persönlich ist, sich von Varian einen vielleicht 40 Jahre alten Menschen belehren lässt… xD

Und was Grommash angeht - Warum zum Teufel wird der als Held gefeiert? Der wurde ja schon vor WoD und seiner andere Timeline als Held der Horde gefeiert, aber warum?
Nicht falsch verstehen, Grom ist mein absoluter lieblings Ork, aber ein Held? Er war der erste der das Dämonenblut getrunken hat, Er war so sehr im Blutrausch das er einer der letzten Orks war der durch das dunkle Portal ging, da er und die Kriegshymnen Orks einfach schwer zu kontrollieren waren, danach unter Thrall hat er oftmals Befehle ignoriert oder nicht ausgeführt und danach hat er noch einmal und das schon wieder als erster von dem Dämonenblut getrunken und hat sich danach sogar gegen Thrall gestellt.
Der hat so viel Mist gebaut und nur weil er dann mithilfe von Thrall Mannoroth umgehauen hat ist er auf einmal der übelste Held? Ein so großer Held das alles was davor war gegessen ist und das sogar sein Sohn, Jahre nach seinem Tod sogar von den Namen Höllschrei profitieren kann?
Schon unlogisch, oder?

(Beitrag gelöscht vom Verfasser)

Das wurde schon in unzähligen Threads vor etlichen Jahren (mittlerweile sogar Jahrzehnten) bis ins Detail thematisiert. Ja. Besonders Tyrande war nie wieder zu erkennen.

Ich finde, das ist ziemlich einfach zu verstehen, wenn man die Geschichte aufmerksam verfolgt hat. Das fällt offenbar Vielen nicht mehr so leicht wie früher. Schade das.

Weil er sich für die Freiheit aller Orcs nicht nur geopfert, sondern auch Erfolg hatte. Mannoroth zu töten, war nicht nur das Besiegen eines der größten Dämonenlords der Legion, Mannoroths Tot befreite die Orcs von dem Dämonenrausch, der durch dessen Blut verursacht wurde. Ich finde man kann die Entwicklung von Grom und sein Handeln in WC III wunderbar und nachvollziehbar verfolgen.

Oh man. …

Grommasch Höllschrei aus unserer Zeitlinie. Ein Kriegsherr, der sich mehrfach in Schlachten bewiesen hat und Herausforderungen nicht nur angenommen, sondern auch erfolgreich bewältigt hat. Natürlich genießt ein Orc hohes Ansehen, wenn er erfolgreich ist. Klingt logisch oder? Die Orcs aus der Horde, wurden allesamt von der Legion und Gul’dan getäuscht. Ja. Dazu gehört auch Grommasch. Die Orcs veränderten sich und haben Ideale anders geordnet durch den Dämoneneinfluss. Die Ahnen waren nicht mehr an erster Stelle, sondern Krieg, Zerstörung und Eroberungen. Je größer und stärker der Feind, den man niederringt, desto toller ist der Orc. Grommasch ist so einer gewesen und er war einer der letzten Kriegsherren, die von der Allianz niedergerungen werden mussten.

Thrall wusste um seine Stärke und befreit ihn und seinen Clan. Naja gut. Er befreite irgendwie jeden Orc. Auf Kalimdor wurden sie getrennt und er findet Herausforderungen, gegen die man kämpfen kann. Der wilde Gott Cenarius stellt sich ihm und seinen Truppen. Ein deutlich mächtigerer Gegner als alles Andere vor ihm. Grommasch, weiterhin hitzköpfig und berauscht von der Macht der Dämonen, greift nach der Möglichkeit Mannoroths Blut erneut zu erhalten, ohne den Preis dafür zu hinterfragen. Er vernichtet die Nachtelfen und Cenarius, aber verliert noch viel mehr von seinem Verstand dabei.

Grommasch musste durch Thrall und Andere wach gerüttelt werden, aber erkannte dadurch, dass er mit dem Dämonenblut ein Sklave geworden war, der sich selbst nicht mehr unter Kontrolle hatte, weil er sogar soweit ging, sich gegen Freunde zu stellen und so entschied er sich dafür, sich gemeinsam mit Thrall der Ursache zu stellen und sich, wie auch alle Anderen davon zu befreien.

Er nimmt seine legendäre Axt Gorehowl (oder Blutschrei) und auch hier, er tötet Mannoroth und befreit damit die Orcs von dem Fluch. Der Held ist geboren und gleichermaßen gestorben. Als Dämonenblutverseuchter Orc, hat er einen wilden Gott getötet und unzählige Schlachten gewonnen. Als freier Orc hat er nur mit Thralls Hilfe einen der mächtigsten Dämonenlords vernichtet. So können Helden geboren werden. Gemeinsam in eine Falle laufen, aber am Ende der Grund sein, warum es die Falle nicht mehr gibt.

Kommen wir zu AU Grommasch. Ähnliche Ausgangslage. Auch er war ein starker Krieger und wusste seinen Clan anzuführen. Sein Alternativsohn-Nicht-Sohn-Doch-Sohn?.. gelangt jedenfalls zu ihm und erklärt ihm, was er zu machen hat, damit er der erfolgreiche Kriegshäuptling werden kann, auf den wir schlussendlich treffen. Er bekommt Technologie, er bekommt Magie, indem er die Oger überwältigt, er beeindruckt andere Clans mit den geschenkten Hilfsmitteln und kann die Orcclans nach und nach unter sich vereinen. Auch er erzielt reichlich beeindruckende Erfolge. Zwar durch Anleitung, aber Erfolge.

Als Gul’dan mit dem Geschenk von Mannoroth auftaucht, ist er vorbereitet. Er hat Kampfmaschinen, Krieger positioniert und sein Sohn-Nicht-Sohn ist auch dabei. Sie alle kämpfen gegen Mannoroth und schlussendlich besiegt Grom ihn auf die gleiche Weise wie zuvor in unserer Zeitlinie. Garrosh rettet ihn, bevor auch er hier wieder gestorben wäre. Soweit, so gut.

Es gelingt ihm die Draenei auch ohne Dämoneneinfluss in gewisser Weise in die Knie zu zwingen. Das Portal wird gebaut, die Armeen vorbereitet, die Invasion auf Azeroth kann beginnen.

Hier hätte seine Reise als überkrasser Kriegshäuptling weitergehen können. Vieles von dem hier erklärten, bekommt man Ingame gar nicht mit. Die Champions erfahren, dass das dunkle Portal wieder auf ging und die eiserne Horde hinüber schwappen lässt. Sie sammeln so schnell es geht mit Khadgar Streitkräfte, die sie zum Portal zurückdrängen sollen. Das gelingt auch. Die kleine Armee schafft es durch das Portal und vernichtet es.

Ab hier beginnt die Reise, in der Grommasch nichts mehr auf die Reihe bekommt und ausschließlich Niederlagen einfährt, weil er absolut rein gar nichts gegen die Azerothstreitkräfte unternimmt. Er taucht ab und zu mal in der Ferne auf, klopft ein paar Sprüche, die aufzeigen, dass überheblich, arrogant und ignorant gegenüber seiner Horde wurde und geht dann wieder in die Sauna oder so. Seine Armeen werden Stück für Stück auseinander genommen und auch sein Orakel Sohn-Nicht-Sohn wird in einem Mak’gora von Thrall zerbrutzelt.

Grommasch hatte das Mak’gora übrigens überhaupt erst eingeführt.

Zusammenfassend sei gesagt:

Grommasch aus unserer Zeit, war ein Macher. Er hat sich in Kämpfe gestürzt und verfolgte seine Ziele, indem er in die Hände spuckte und selbst anpackte. AU Grommasch fand Stühle sehr bequem und ließ Andere für sich machen.

Sagt mal, was ist denn das hier für ein Bildzeitungsniveau? Ich dachte wir wären hier WoW Forum nicht auf Telegram…

https://youtu.be/sPMKlEwrIs8?si=lAby3sC8D1mNYgaS

Ansonsten finde ich es ja… nett, dass du so sehr an mich denkst aber ich muss dir sagen dass du leider nicht mein Typ bist. Sorry.

I did what now? Sicher dass du in deiner Übereifrigkeit gegen mich schießen zu wollen, mir nicht Sachen von einen anderen Forenteilnehmer anhängst?

Oder, und das mag dich überraschen, wir sind in der Lage Nuancen von Charakteren zu genießen.

Groms Geschichte war die von Redemption. Er machte Fehler, lebte mit den Konsequenzen, versuchte besser zu sein, strauchelte und fiel erneut um am Ende die Kraft zu finden das richtige zu tun und sein Volk von den Auswirkungen seiner Fehler zu befreien.

Die Horde weis das, das Gute wie das Schlechte. Sie feiern ihn als Helden weil er am das richtige tat und sie vom Blutfluch erlöste. Das heißt nicht, dass die Orcs seine schlechten Taten und Fehler ignorieren. Im Gegenteil.

Garroshs Geschichte war eine Tragödie, weil er eben nicht von den Fehlern seines Vaters lernen wollte/konnte.

Korrektur, Grom und der Warsong Clan wurden nie gefangen. Sie hielten sich versteckt und es waren die ersten Orcs die Thrall außerhalb der Internierungscamps traf, bevor er zum Frostwolf Clan zog.

Grom war auch der einzige Orc mit roten Augen, der der Lethargie, die die meistenOrcs nach dem zweiten Krieg überkam widerstehen konnte.

Das wusste er und die meisten Orcs schon vorher, es ist nur so, dass das Wiedererscheinen der Dämonen und besonders von Mannoroth, eben die Blutlust wieder entfachte, weshalb Grom rückfällig wurde, weswegen ja auch das Ritual nötig war um ihn wieder zu Sinnen zu bringen. Der rest kommt in etwa hin.

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Ich mag ihn ja auch, er ist mein Fav Ork und einer meiner lieblings Charaktere all time, aber er war bestimmt kein Macher. Genau das ist ja das ding.

Er war der Erste der absolut nichts hinterfragt hat und das Dämonenblut in Draenor getrunken hat, damit hat er nicht nur sein Klan, sondern sein gesamtes Volk in den Abgrund gestoßen.
Danach sind Er und sein Kriegshymnenklan, genauso wie Kargath mit seinem Klan der zerschmetterten Hand so durch gedreht, dass sie trotz Eroberungszug anfingen andere Orks zu killen, die in dem moment verbündete waren. Daraufhin wurde von den Kriegsherren beschlossen Grom, den Kriegshymnen Klan und andere Kläne die komplett im Blutrausch waren nicht mehr mit nach Azeroth zu nehmen, da sie einfach nicht kontrollierbar waren und ein risiko für die eigenen Reihen waren.
Später als Grom doch durchs Portal durch kam hatte er Rexxar unter sich und Rexxar selber hat Groms befehle den Rücken gekehrt, da er gemerkt hat, dass Grom alles und jeden killt, auch unschuldige die eigentlich garkeine Gegner waren (Unehrenhaft schwächere zu Töten).

Danach hat Er öfters Thralls befehle nicht ausgeführt und Ignoriert, Er hat also nicht nur die Befehle seines Kriegshäuptlings nichts ausgeführt, sondern auch seinen „Retter“ ignoriert.
Danach war er willentlich bereit wieder als erster noch einmal das Dämonenblut zu trinken und das obwohl er wusste was dadurch passiert ist, er selber sagt ja auch sowas in der Art wie „Wenn Ich das tun muss um die Nachtelfen zu besiegen, dann soll es so sein“ und später wundert er sich das er nachhher wieder ein Sklave von Mannoroth ist (also entweder extrem verblendet und Naiv, oder extrem D*mm)
Und dann stellt er sich wieder gegen seine eigenen Leute und bekämpft Thrall und dort erzählt er auch die Geschichte das die Orks damals freiwillig das Dämonenblut getrunken haben und somit das Volk und ganz Draenor in den abgrund stürzten. Das heißt er wusste also doch was passieren würde und war sich seiner Taten und seiner Folgen bewusst.

Und danach Killt er mit hilfe von Thrall dann Mannoroth geht dabei drauf und zack, er ist einer der größten Helden der Horde. Ja das ist extrem unlogisch.

Ich schätze das war auf die Nachtelfen bezogen?
Nein, dass ist nicht zu verstehen.
Die Nachtelfen waren also vor 10.000 Jahren ein extrem Territoriales Krieger Volk und bis Warcraft 3 auch noch eines, also tausende von Jahren und nach Warcraft 3 also zu Beginn von WoW was nur ein paar jahre sind (vielleicht 3 bis 6?) Sind sie total die * Bearbeitet von Moderator* und stecken immer nur ein und haben eine totale wesensveränderung? 10.000 Jahre haben sie sich nicht geändert, aber jetzt unter mysteriösen Umständen, ändern sie sich in WoW innerhalb von 3 Jahren bis jetzt (was sind das? 20 jahre in wow? Vielleicht 30?) Zu Hippies? Die Zeitspanne ist für einen Elfen garnichts, dass ist ein Wimpernschlag, wenn überhaupt, da wären vermutlich nichtmal Nachtelfische Kinder erwachsen geworden, innerhalb des Zeitraums von WoW.

Auf Grommasch. Die Nachtelfen wurden verwurstet. Da gibt es nichts weiter dazu zu sagen.

Warum sollte Grom oder jemand Anderes das hinterfragen, in diesem Moment? Die Orcs wurden von Kil’Jaeden durch Gul’dan und Visionen ihrer Ahnen, die in Wahrheit Dämonen waren, getäuscht und wussten nicht, dass es eine Falle war. Sie wurden davon überzeugt, dass die Draenei eine Gefahr sind und das Dämonenblut ihnen die Stärke gibt, die sie brauchen, um ihr Volk zu schützen.

Danach waren sie durch das Dämonenblut nicht mehr sie selbst, sondern sind in einen chaotischen Rausch verfallen. Das erklärt alles, was sie danach taten. Alle Orcs waren mit dem Dämonenblut nicht sie selbst oder dass, was sie zuvor waren.

Gute Antwort.

Nochmal ne andere Sache.
Wie genau war das jetzt eigentlich mit Broxigar? Er ist auch eine Legende aus unserer Timeline Horde, aber er hat weder im 1 ten, noch 2 ten, oder 3 ten Krieg mit gekämpft.
Er wurde also meines verständnisses nach noch auf Draenor zu einer Legende, weil Er dort als einziger einen Bergpass verteidigen konnte, danach ist er anscheinend(mit einem Menschen und einem Drachen? Wie geht das? Oder war es doch schon auf Azeroth? Oder wurden die beiden einfach jeweils auch unabhängig in ein Zeitriss geschleudert?) In einen Zeitriss gekommen und der hat ihn 10.000 Jahre zurück in den Krieg der Ahnen hinein stoplern lassen.
Dort kämpfte er dann als erster Ork gegen die Legion, sprang in der letzten Schlacht in ein Portal, landete auf Argus, verteidigte gegen ganze Dämonen Scharen das Portal und verwundete mit einer speziellen Axt von Cenarius sogar Sargeras persönlich.

Das er dadurch auf jedenfall Legendenstatus hat ist unbestreitbar, aber wie haut das hin?

Sollte es in Draenor gewesen sein, dann war es ja noch vor den Kriegen und alle Charaktere waren noch extrem jung, dann könnten nur die Orks von ihm wissen und dann wäre die bekannte Legende der Orks auch nur das er einen Bergpass verteidigt hat und sie würden von dem kampf gegen die Legion und das verwunden von Sargeras garnichts wissen. Warum sollte dann aber Saurfang, der ebenfalls eine Legende ist mit seinem Bruder prahlen und selbst bei den Champions sagen „Ich bin Saurfang, bruder von Broxigar.“ Das würde dann keinen Sinn machen, weil z.B. Tauren, Trolle, Blutelfen, Untote und co, garnichts von ihm wissen können und sich vermutlich auch nicht um ne alte Ork legende aus Draenor scheren würden.

Sollte es nach den Kriegen passiert sein, dann dürften die Orks/Horde theoretisch gesehen auch nichts von seinen Taten wissen, da sie das mit Sargeras und der Legion nicht mitbekommen haben können und da sein Leichnam auf Argus ist, gibts ja auch keine überreste von ihm.

Also ist er für die Orks „nur“ der Ork der es geschafft hat alleine die Stellung zu halten, wo alle anderen versagt haben.
Für die Nachtelfen und Cenarius müsste er dann eigentlich eher eine richtige Legende sein.

Und falls es nach den Kriegen war warum war da noch nicht die rede von Broxigar? Saurfang hat sich seinen Ruf ja auch innerhalb der Kriege erkämpft.
Und warum hätte Broxigar dann mit n Menschen unterwegs sein sollen? Der hat die in den Kriegen ja bekämpft.

Broxigar hat in den 3 Kriegen gekämpft und hat nach dem dritten Krieg wegen Survivors guilt einen ehrenhaften Tod gesucht.

Es war auf Azeroth, die Sache mit dem Bergpass war im dritten Krieg.

Korialstraz, der Drache hat Thrall davon berichtet und ihm die Axt gegeben, nachdem er zurück kam.
Die Nachtelfen hatten auch Wissen über Broxxigar.

Broxxigar wurde von Schamanen gesandt eine Zeitanomalie zu untersuchen, dieselbe die Korialstraz und Rhonin auch untersuchten. Es war also nur ein Zufall dass sie sich trafen, aber es war auch nach dem dritten Krieg während des… sagen wir Waffenstillstands.

Ansonsten:

https://wowpedia.fandom.com/wiki/Broxigar

Hier findest du alles um deine Fragen zu beantworten.

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Der Grundaussage des Threads kann ich zustimmen, wenn’s auch nicht mehr ganz aktuell ist. Ich habe mich jahrelang darüber gerärgert, dass dieses Volk, das in Warcraft 3 noch mystisch, eigen und aufgrund ihr Wald-Stealth-Taktiken, in WoW ziemlich weichgespült und all dem beraubt wurde, was es damals ausgemacht hat - und das ziemlich unepisch.

Ob es nun das Aufweichen der Arkanmagie-Ablehnung war, das Kuscheln mit anderen Völkern, die massiven Niederlagen und der Gebietsverlust in Cataclysm, Malfurion und Tyrande, die sich erst von Varian auf der Nase herumtanzen ließen bis hin zu Tyrandes deplatziertem Varian-Fangirling in Pandaria und der im Staub verlaufenen Maiev-Magiermörder-Storyline. Von der lächerlich absurden Inkompetenz der Nachtelfen im Varian-Fiebertrau-Roman ganz abgesehen. Ich habe inbrünstig gehasst, was Blizzard mit den Nachtelfen angestellt hat.

Bis zu BfA/SL. Plötzlich waren sie wieder da, die schattenhaften Kaldorei aus Warcraft 3. Und ihre Hohepriesterin hat ihr Polly Pocket’s Traumhaus-Kleidchen gegen eine Rüstung eingetauscht. Man kann von BfA und Shadowlands halten, was man will, aber diese Expansions haben die Nachtelfen aus meiner Sicht grundsaniert - und der Smaragdgrüne Traum ist bis heute meine Lieblings-Patchzone.

Was Grommash angeht, muss man das differenzierter betrachten. „Unser“ Grommash war ein nuancierter Charakter, der erst mutig auf dem Holzweg voran ging und dann eine Redemptionstory bekam - so wie Saurfang und die meisten älteren Orcs.

Was den WoD-Grommash anging, war der nur ein Symptom eines größeren Problems: Sie hatten sich so darauf konzentriert, die Anführer und die Welt visuell ansprechend zu gestalten, dass sie die Story an sich dabei vernachlässigt haben. Die Clans der Eisernen Horde und deren Anführer waren weitestgehend austauschbar, „fies“ in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Keine wirklichen Dynamiken untereinander, kein wirkliches Ziel, es war ein „F*** around and find out“, bis schließlich das Unvermeidbare eintraf und die Legion auf den Plan trat. AU-Grommash war nicht besser oder schlechter geschrieben als Blackhand, Kargath oder irgend ein anderer Häuptling. Und er war vor allem weder Protagonist noch Haupt-Antagonist. Das machte den „Draenor is free!“-Moment auch so absurd - dieser Orc, der ab und an in der Story mal als Anführer auftrat, der aber auch nicht so wirklich zu wissen schien, was (oder wohin) er wollte, war plötzlich Mitanführer der Rebellion.

Ihn dann bei dem Mag’har-Szenario-Zeitsprung noch zum tragischen Opfer und Widerstandskämpfer zu machen, hat den Beigeschmack der Story aus meiner Sicht noch bitterer gemacht. Wären die Story- und Charakterentwicklungen von WoD on par mit dem Design der Zonen und Charaktere gewesen - es hätte easy eine der besten Erweiterungen sein können.

Naja, das größere Problem war eher dass verdammt viel von WoD gestrichen und/oder zusammen gestaucht wurde, was sich halt auch negativ auf die Story und Charaktere auswirkte.
WoD ist bis heute das Add-on mit dem geringsten Inhalt mit einen starken Kontrast zwischen dem was sie geplant und wohl stellen weise sogar in der Alpha hatten und dem was am Ende bei raus kam.

Wenn ich mich nicht irre, war WoD das Add-on wo sie die dämliche „jedes Jahr ein neues Add-on“ Idee hatten und der Crunch ist eindeutig bemerkbar.

Und es ist nicht nur der Endgameinhalt. Du merkst das bereits beim Leveln.
Während z.B. Schattenmondtal und Frostfeuergrat waren ziemlich gut aber die späteren Gebiete waren weit weniger ausgearbeitet.

Wenn man sich die Kurzgeschichten, Comics und Trailer anschaut, die sie vor WoD veröffentlicht hatten, kann man auch sehen dass sie die Charaktere weit mehr geplant hatten als das was am Ende im Spiel raus kam.

BfA hat echt epische Momente, die man sich von Nachtelfen immer gewünscht hatte. Das stimmt, aber bei Shadowlands kann ich mich an keine Nachtelfen würdige Szene erinnern.
Ich erinnere mich da an das Zähne ziehen von Elune und Tyrande, die sich dabei die Hände halten und dort Nachtelfenseelen in einen Samen stopfen.
Der smaragdgrüne Traum war optisch ein geniales Erlebnis und ich liebe das Gebiet sehr, aber Storymäßig hat es den Nachtelfen auch nur ein sehr hübsches und platzreiches Altenheim für Nachtelfen gegeben. Ob der Ruhestand von Malfurion und Tyrande wirklich gut ist, wird sich noch zeigen. Shandris und ihre Nähe zu einer „Elüne“, hat Potenzial und ihre bisherige Geschichte hat mir zumindest bisher noch nicht wehgetan, aber … nuäh mal gucken.

Das stimmt. Die beiden Gebiete sind mir als Levelerlebnis positiv im Gedächtnis geblieben und haben auch ein Gefühl der Bedrängnis gegeben. Alle Anderen waren ziemlich langweilig, sodass ich mich nur an wenige Dinge daran erinnere.

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Ich empfand da vorallem BFA eher als augenwischerei, denn wirklich was bei rumgekommen ist ja nicht :confused:

Ja, Shadowlands hat sich nicht mit Ruhm bekleckert - und auch Elune hat in Sachen Ersteindruck nicht wirklich überzeugt. Tyrandes Entwicklung als Maiev 2.0 und Avatar der Rache fand ich da allerdings gut inszeniert - da war keine Spur mehr von der „HDGDL“-Tyrande aus Val’sharah oder dem naiven Varian-Fangirl aus Mists of Pandaria. Manchmal ist weniger mehr - den Hauptfehler in Shadowlands sehe ich persönlich in Sylvanas’ Entwicklung. Letztlich war es aber die Erweiterung, die die Nachtelfen wieder zu einem Raubtier mit Reißzähnen gemacht hat, statt (wie die Jahre davor) zur post-cataclysmischen, zahnlosen Oma-Fraktion.

Was im Smaragdgrünen Traum geschah und worin es letztlich mündete, war zwar nicht besonders komplex, aber alles in allem war es ein schöner Abschluss für den Nachtelfenstory-Arc. Neues Zuhause, neuer Weltenbaum mit Traumportal, die Bande mit den Drachen stark wie nie zuvor, neue Druidenformen, neues Transmog… für mich war es gewissermaßen Balsam auf der geschundenen Nachtelfen-Fan-Seele. :wink:

Es war das erste Mal seit langem, dass die Nachtelfen wieder was gerissen haben.
Seit Cata nur aufs Maul bekommen und Gebiete verloren, im Wolfsherz Roman von Richard Knaak absolut demontiert und lächerlich gemacht, schließlich noch der Hordefeldzug durchs Nachtelfengebiet und der Teldrassil-Brand…

Allein Nightwarrior Tyrande und dieses Cinematic war so eine willkommene tonale Veränderung in ihrer Darstellung:

https://youtu.be/HLKS0Jq9U_E

Und was soll das gewesen sein? Ein Gebiet zurückerobern, dessen einizige Bewohner am Ende der mit der Horde verbündete Trollstamm ist?

Die Nachtelfen haben immer noch das gleiche Problem in ihrerer Geschichte, wie seit Cataclysm. Ihnen fehlt die Agency in ihrerer eigenen Story. Die können noch 10 weitere Addons das Spotlight haben, das bringt nichts, wenn die Geschichten weiter so erzählt werden :dracthyr_shrug:

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Eine ernstzunehmende Bedrohung für die Horde darzustellen, Nathanos sein großes Maul zu stopfen, ihn und seine Streitkräfte zu vertreiben und schließlich erst der Orcin aus dem Cinematic und dann ihm selbst den Kopf zu nehmen. Ja, es war nicht viel, aber nach all dem, wie die Nachtelfen seit Cataclysm ingesamt behandelt und dargestellt wurden, war es ein großer Schritt vorwärts, ihnen überhaupt wieder Fangzähne zu geben. Und Tyrande und Malfurion wieder als echte (gefährliche) OGs zu etablieren, nachdem sie im Laufe der Jahre weichgespült und gemainstreamed worden waren.

Sag mal, bist du nur hier um Stunk zu machen oder warum fühlt sich fast jeder deiner Beiträge an als ob du gegen jemanden schießen musst?

Naja…

Tu mir bitte einen Gefallen und schau in welchen Forum wir hier sind.

Wir diskutieren hier über die Geschichte von WoW, den Charakteren und den Völkern.
Wenn du das als unsinnig betrachtest dann ist das natürlich dein gutes Recht aber vielleicht solltest du dann überlegen ob du hier richtig bist.

„Inspiriert von“.
Die Bezeichnung die du suchst ist „Inspiriert von“.

Pffffft…Bwahahahahaha… Oh der ist gut. :joy:
Dunkelelfen, oder Dunkelalben, oder D ökkálfar, kommen aus der nordischen Edda und bewohnen zusammen mit den Lichtelfen (Ljósálfar) Alfheim.

Während viele Meinungen sagen, dass mit den Dunkelelfen einfach nur Zwerge gemeint sind, ist die Beschreibung den Drow dann doch ziemlich ähnlich:

In Norse mythology, Dökkálfar („Dark Elves“) and Ljósálfar („Light Elves“) are two contrasting types of elves; the dark elves dwell within the earth and have a dark complexion , while the light elves live in Álfheimr, and are „fairer than the sun to look at“.

Tatsächlich währen wohl die Nachtelfen weit mehr origineller als die Drow.

Okay. Du weist schon, dass selbst DnD sich nur inspirieren lassen hat und dass es unzählige Interpretationen, Variationen und Darstellungen gibt.

Ich mein, reden wir von nordischer, keltischer oder christlicher Folklore (wo auch DnD die Idee her hat)? Von Asiatischen Mythen? Die Südamerikanischen Varianten?

Oder meine favorisierte Version in einen Märchen wo ein Drache wortwörtlich durch nächtliche Peitschenspiele in menschliche Form gebracht wird:

https://youtu.be/F24DV_Og5ug?si=2M7n7Tyn1FXZsPl5

Ähem…
„Hallo. Nett sie kennen zu lernen. Morningstar der Name. Luzifer Morningstar. Sagen sie, kennen wir uns nicht bereits von irgendwo her?“

Yeah… falls du es noch nicht gemerkt hast, auch Tolkien hat sich von nordischen und christlichen Sagen inspirieren lassen…

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Sylvanas Boytoy konnte trotzdem erst mal (mit den wiedererweckten Nachtelfen) abhauen und die Orc Frau habe ich ehrlich gesagt außerhabl der Cinematic gar nicht wahr genommen.
Generell haben Malfurion und Tyrande an der eigentlichen Warfront dann nicht teilgenommen.
Ihr wunderschön zurückgewonnes Gebiet ist laut Exploring Azeroth ziemlich leblos.

All das lässt die Cinematic für mich als viel heiße Luft wirken :dracthyr_shrug:

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Für sein Ego braucht er das nicht. Du weißt nicht wie man diskutiert oder seine Meinung bekräftigend verteidigt. Darum brauchst du nicht versuchen dich herauszureden. Ich habe das bemerkt und auch, dass es dir unheimlich wichtig ist, dass deine Meinungen hier gelesen werden, auch wenn diese Meinungen immer wieder Abneigung gegen alles aufweist, was Warcraftfans begeistern könnte. Beispiel:

Das mag deine Meinung sein, aber ist keine Allgemeingültigkeit, die für Jeden zu gelten hat. Es gibt reichlich Fans zu Druiden, Priester und auch zu der Farbe Lila. Bei Tyrande, da bin ich mir nicht sicher, aber das ist ein anderes Thema. Wozu also die Aussage, auf diese Weise? Vielleicht um …

Zu diversen Addons und besonders Cata und Pandaria haben die Nachtelfen reichlich verloren. Dass ein paar Halbgötter wiederbelebt wurden, bringt die Verluste der Nachtelfen nicht zurück und diese wilden Götter sind auch nur ein Teil von dem, wofür Nachtelfen stehen, indem sie gemeinsam für die Natur arbeiten. Druiden in dem Fall.

Auf was bezogen? Die goldene Zeit der Nachtelfen war während ihres Imperiums unter Königin Azshara vor über 10k Jahren. Bevor Sargeras mit Azshara geflirtet hatte. Da waren die Nachtelfen in Bestform und uns wurde vermittelt, dass es zu der Zeit Niemanden gab, der ihnen gefährlich werden konnte.

Nein. Mit dem Wissen, dass wir über diverse Errungenschaften der Nachtelfen haben, hätten sie Kalimdor niemals halten können ohne die Allianz und wären gegen die Horde untergegangen. Besonders unter Garrosh.

So in etwa wurde die Allianz gehandhabt. Ja. Ein Bündnis mit Varian als Anführer. Wo ich so darüber nachdenke … wer war eigentlich vor Varian der Anführer der Allianz? Bolvar stellvertretend für Anduin? Lady Prestor? :hushed:

Darum sind nämlich auch die Sin’dorei ausgestorben! Verfluchte Geburtenrate!

Die Arathi sind die Perfektion der beiden Völker! Sie haben die langlebigkeit der Elfen und die Fruchtbarkeit der Menschen!!! … oder so.

Deine Logik zieht nicht, weil das Unternehmen, dass federführend für das Universum von Warcraft ist, bisher noch kein Volk aussterben lassen hat. Ich glaube noch weniger daran, wenn dieses Volk auch reichlich Fans hat. … Und die Nachtelfen hatten mal eine gewaltige Fanbase. Sie ist kleiner geworden, aber es gibt noch Hoffnungsträger.

streichelt Senti den Kopf

Es gibt zwar unzähliges mehr, dass ich korrigieren oder anfechten wollen würde, aber ich bin irgendwie davon überzeugt, dass es die Zeit und Kraft nicht wert ist. Also! Ich habe fertig. Du darfst das letzte Wort haben, so wie du es brauchst und nötig hast. Ach neeee. Maguss braucht das ja! Mein Fehler.

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Hmm ich kaufe ein E und möchte auflösen.

E_e__e_ ist wohl wieder auferstanden.

Aber die Elfen sind immer noch badass die haben den besten Volkstanz.

Und immer habe ich (durch einen Clip) die Lache von Beavis und Butt-Head im Kopf :see_no_evil:

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