📜 Rat der Horde(n Gilden)

:scroll: AnhÀnger der Horde!

Es ist an der Zeit sich vorzustellen und erneut zu versammeln!

Der Donnerblutklan öffnet seine VersammlungshĂŒtte und ruft zu einen gemeinsamen Rat der Horde(n Gilden) zusammen.

Gemeinschaften; egal wie groß, alt oder jung sie auch sein mögen, einzelne Mitstreiter und AnhĂ€nger der Horde sind herzlich eingeladen ihre Anliegen, Erfahrungen und interessante Berichte, bei einem zĂŒnftigen Mahl, untereinander auszutauschen.

Ort: Donnerblutdorf (verlassenes Dorf am Kral der Klingenhauer, sĂŒdliches Brachland)

Datum: Sonntag, 31. MĂ€rz 2019

Uhrzeit: 20.00

Kriegsmodus: off

FĂŒr GetrĂ€nke und Futter wird gesorgt, wir freuen uns auf Euer Erscheinen und einen regen, kommunikativen Austausch.

Donner und Blut, fĂŒr die Horde!
DabuÂŽka Donnerblut :paw_prints:


(( P.S. Ihr möchtet Euch vorab ein Bild vom Dorf machen? Hier findet Ihr eine ausgearbeitete Karte mit Markierungen und detaillierten Bilder: http:// donnerblutklan.forumieren. de/t7-das-zuhause-des-donnerblutklans - (bitte die zwei Leerzeichen entfernen im Link) -

Es kommt darauf an, wie lange der Rat geht, aber im Anschluss sind natĂŒrlich alle herzlich eingeladen noch eine RP-FĂŒhrung durch das Dorf zu bekommen.))


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Es war Abend und ein sehr warmer Wind zerrte sanft an ihren Haaren und ihrer Kleidung. Sie wusste, dass sie einen Auftrag hatte und sie nicht ewig die Reise nach Zandalar aufschieben konnte, aber etwas hielt sie hier im Brachland fest. Die Geister der Vergangenheit? Sie wusste es nicht, aber solange sie nicht mehr Klarheit darĂŒber gewonnen hatte, konnte sie hier nicht weg.
Ihre Nase sog gierig und prĂŒfend die Abendluft ein. Nach einer Weile rĂŒckte sie ihren Bogen zurecht und bestieg Yima. EIn Schnalzen und die Pantherin setzte sich in Bewegung. HĂŒbsche eilte leise keckernd voraus, die Nase dicht am Boden.

ooc: Dann bleibt Jeng’a / Hyaena wohl doch noch lĂ€nger im Brachland. :wink:
Wir riechen uns.

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Der Rat wurde ausgerufen und am öffentlichen Anschlagbrett der Horde befestigt. Die ersten Meldungen wurden dem Dorf ĂŒberbracht und auch wenn es noch einige Zeit dauern sollte, bis das Ende des MonatszyklusÂŽ erreicht war, so fanden bereits jetzt die ersten Vorbereitungen statt. Die Jagdgebiete wurden etwas ausgeweitet, weitere Versorgungskisten aus Orgrimmar bestellt und weitere Netze fĂŒr die Fischer geknĂŒpft. Niemand sollte an diesem Tag hungern mĂŒssen und da der letzte einberufene Rat bereits lĂ€ngere Zeit in der Vergangenheit lag, sollte dieser festlich freundlich und zĂŒnftig gestaltet sein.

Hehe, wenn Jenga eh schon im Brachland unterwegs ist, kann sie gerne auch vorher mal ins Dorf kommen und vorbei schnuppern :slight_smile:

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Die WolkenmÀhnen freuen sich auf den Termin und werden bei der Zusammenkunft gerne erscheinen.

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MokÂŽra Tomaktan!

Ich danke und freue mich den WolkenmĂ€hnen Stamm im Donnerblutdorf begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen!

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Liest sich die AnkĂŒndigung aufmerksam durch und hĂ€ngt sie wieder gut sichtbar auf
Hmm
 ich glaube ich habe einen Grund gefunden mal wieder ins Brachland zu reisen.

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liest das Pergament und kratzt sich nachdenklich am Kopf
Ich bin an diesem Tag auf ner langen Jagd unterwegs, hoff aber, ich schaff noch den Weg ins Brachland.

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:scroll: Die KettenrĂŒstung gab einen klirrenden Klang ab, als die Orcin mit ihrem schwarzen Reitwolf Schattenfang im leichten Trab durch Orgrimmar ritt. Sie hatte noch einige Besorgungen zu machen, Dinge einzutauschen, die fĂŒr den kommenden Sonntage benötigt wurden.

Am Anschlagbrett brachte sie Schattenfang seitlich zum Stehen, hielt Ausschau nach ihren Ausruf, der in den vergangenen Tagen etwas nach unten gerutscht war. Mit einem zahnigen Schmunzeln löste die Orcin die Anstecknadel und erhob sich im Sattel, um das Pergament weiter nach oben zu setzen; gut lesbar fĂŒr jedermann.

Zufrieden wandte sie Schattenfang herum, trieb diesen mit einem leichten Fersendruck erneut an und setzte ihren Weg letztendlich fort. :wolf:

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Hallo Dabuka,

Es hat sich nun so ergeben, dass ich aufgrund einer Messe am Sonntag leider springen muss und bis 18 Uhr arbeite.
Ob es mir möglich ist, um 20 Uhr anwesend zu sein, kann ich aktuell daher leider nicht mehr garantieren.

LG Tomak

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Danke fĂŒrÂŽs Bescheid geben, Tomaktan! Stress dich nicht und solltest du spĂ€ter doch noch hinzustoßen wollen, auch kein Problem, die HĂŒtte steht offen :wolf:

Lieben Gruß, Buka.

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Das kleine Boot gleitet ĂŒber die Wellen vor den GewĂ€ssern Zul’Dazars. Das Dreieckssegel hart am Wind, hoch oben auf dem Mast der flattertende Wimpel der sowas wie eine Raubkatze zeigt, und den Blick nach Westen gen Sonnenuntergang gerichtet, setzt Zan’Ju den Kurs der “AbenddĂ€mmerung” Richtung Brachland

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Lautes Geschimpfe lockte Dante in das Schlafgemach. Mit einem amĂŒsierten LĂ€cheln beobachtete er, wie Shan wahllos in den Schrank griff und ein KleidungsstĂŒck nach dem anderen herauszog und in einen Koffer warf.
“Willst du uns verlassen?” fragte er gespielt, was er aber sofort bereute,als Shandria ihm mit einem wie selbstverstĂ€ndlich klingenden “NatĂŒrlich.” antwortete, ohne ihre Packerei zu unterbrechen.
Dante entgleisten sĂ€mtliche GesichtszĂŒge. Stocksteif und mit zu FĂ€usten geballten HĂ€nden, um das plötzliche Zittern zu verbergen, stand er im TĂŒrrahmen und brachte nur ein leises “Warum?” hervor.

Shan hielt inne und sah ihren GefÀhrten verstÀndnislos an.
“Na der Horderat ist im Brachland und nicht hier.”
Verwirrt musterte sie Dante,als dieser ein erleichtertes Seufzen von sich gab. Man könnte meinen ihm wÀre nicht nur ein Stein,sondern ein ganzer Berg vom Herzen gefallen.
KopfschĂŒttelnd drehte er sich um und verlies den Raum und murmelte irgendwas von “Diese Frau wird noch mal mein Tod sein.” vor sich hin.

“Ich reise mit den Tauren. Kommst du dann nach?” rief sie ihm noch hinterher.
“Wenn ich bis dahin noch lebe, vielleicht.” brĂŒllte er zurĂŒck und lies Shan ĂŒber seine Worte grĂŒbeln wĂ€hrend sie weiter packte und sich dann auf ins Brachland machte.

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Noch lange, bis nach Mitternacht, waren die Stimmen der GĂ€ste des Dorfes zu vernehmen. Viele sind dem Ruf des Rates der Horde gefolgt und waren aus den unterschiedlichen LĂ€ndereien AzerothÂŽ gekommen, um diesem Abend beizuwohnen. Bekannte, wie auch neue, Banner und Gesichter fanden sich ein, um Informationen auszutauschen. Nach einem anfĂ€nglichem Stolperkurs der Gastgeberin, welcher durch NervositĂ€t und mangelnder Erfahrung diesbezĂŒglich zu verdanken war, entwickelte sich die Zusammenkunft fĂŒr jeden einzelnen interessant.

Kaum einer, der bei den Wortmeldungen regungslos ums Feuer saß, fast jeder hatte etwas ĂŒber die allgemeine Situation des Kriegherganges der Horde zu erzĂ€hlen. Begonnen mit ein paar harschen Worten kristallisierte sich im Laufe des Abends, durch die offen dargelegten Meinungen, heraus, welches gemeinsame Ziel PrioritĂ€t haben sollte; der Zusammenhalt und Schutz derer, die sie in Kriegszeiten am nötigsten hatten. Dabei gilt es zu unterscheiden, dass Hilfe nicht immer etwas mit blutige KĂ€mpfe und Verluste zu tun haben; sie kann auch anders aussehen und da niemand der Anwesenden ĂŒber eine Vielzahl von Heerestruppen verfĂŒge, um solch ein Thema ĂŒberhaupt zu konkretisieren, blieben die Vorstellungen realistisch.

Mit viel Bedacht wurden die Worte gewĂ€hlt, die ein jeder zu verstehen wusste. Und so sollte dieser Rat ein gelungener Anfang sein, gemeinsam Strategien zu entwickeln und zu helfen, wo Hilfe benötigt wurde. Sie wollen zusammenstehen, um die schweren Kriegszeiten zu ĂŒberstehen; ohne klein beizugeben. Der Rat der Horde soll aufrechterhalten und in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden fortgefĂŒhrt werden. Hierbei wĂ€re es wĂŒnschenswert, wenn der Rat mit seinem Abhaltungsort rotieren wĂŒrde.

Die nĂ€chste Zusammenkunft wird mit freundlicher UnterstĂŒtzung von Willbur, vom Stamm der Sturmhufe, ĂŒbernommen. Genauere Informationen werden am großen Anschlagbrett folgen.

Respekt, Einigkeit und Zusammenhalt wurde an diesem Abend groß auf die Fahnen der Horde geschrieben. Der Grundstein einer gemeinsamen Zukunft miteinander wurde gelegt.

Im Anschluss floss sehr viel selbstgebrannter Schnaps, die gut gedeckten Festmahltische wurden mehrfach aufgefĂŒllt, um jeden noch so leeren Magen fĂŒllen zu können. Kaum eine Kehle blieb trocken und so konnten alte und neue Kontakte in geselliger Runde geknĂŒpft werden.

OOC: Danke an dieser Stelle fĂŒr den schönen, gemeinsamen RP Abend und fĂŒr die Hilfe, die meiner DabuÂŽka zugutekam (sie war wirklich sehr nervös). Freuen uns auf die nĂ€chste Zusammenkunft!

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Die große Standuhr schlug die siebte Abendstunde und machte Dantes Absicht, seine GefĂ€hrtin noch vor Beginn des Rates im Brachland einzuholen, völlig zunichte. Shandria wollte mit Tauren reisen. Das bedeutete: Dridi, Willbur, Ryland und die anderen und vor allem
 Sicherheit. Lady Irya ist ebenfalls dabei und das heißt im Ganzen: Shandi wĂŒrde an Nichts fehlen. Nur das Ganze
 leider ohne ihn.

Dante stellte fest, dass er diese Erkenntnis hasste. Alles, was er unbedingt noch vor der Abreise erledigen wollte, war getan. Rascher stand fĂŒr den Weg gefĂŒttert und gesattelt
 Er steht immer noch so da, fiel Dante plötzlich ein. Und als er das Haus verlassen wollte - mit mehr als genug Zeit im GepĂ€ck -, tauchte seine Schwester wie aus dem Nichts auf
 zusammen mit dem seltsamen Begleiter, der dringend einige Familienangelegenheiten regeln wollte. Ja
 der Fremde. Was will er? Was hat er vor? Hunderte von Fragen jagten Dante und erst jetzt bemerkte er, dass der Alte weiter sprach. Er sprach schon die ganze Zeit.

OOC: Dabu, Dabuka :blush: (mein gebrochenes orcisch tut mir leid).

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus einer etwas lĂ€ngeren Geschichte und sollte einigermaßen seine IC-Abwesenheit bei dem Rat erklĂ€ren.

Hab bestimmt was verpasst


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Hehe, MokÂŽra Dante,

ein schöner Auszug und eine schöne Geschichte am Platz Eures Hauses :slight_smile: der nÀchste Rat kommt, vielleicht dann ja auch mit dir :wink: auf bald!

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Guten Abend!

Hier sind ein paar Bilder zum Treffen zu finden, gerne können auch andere entstandene Bilder hinzukommen:

http:// donnerblutklan.forumieren. de/t67-rat-der-horde#144

(einfach die zwei Leerstellten entfernen, um den Link wieder richtig zusammen zu setzen :v:t5::woman:t5: 
 sry aber ich kann hier im Forum noch keine Links posten, hehe)

Will einmal Gott spielen und lĂ€sst den Link zusammengesetzt zurĂŒck

Du kannst links ĂŒbrigens alternativ mit [сode] www.beispielLink.de [/code] schreiben.
So hast du den Link in einem Zitierten Fenster eingefĂŒgt. (nicht per copy & paste nutzen)

Sieht dann so aus

 www.BeispielLink.de 
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ahhhhhhhhhhhh soooooo geht das!!! Hehe, vielen lieben Dank fĂŒr Link und Tipp :ok_woman:t5:

Wie zuletzt vereinbart, laden die Sturmhufe hiermit zur nĂ€chsten Zusammenkunft des Rates der Horde. Wir freuen uns auf die Beratungen und vor allem auf ein Wiedersehen mit unseren Freunden und VerbĂŒndeten.

Ort: Wegekreuz (nördl. Brachland)

Datum: Sonntag, 28. April 2019

Uhrzeit: 20.00

Kriegsmodus: off

(Ich habe bereits auch vor einiger Zeit ein Kalender-Event dazu erstellt. Leider gelang es aus technischen GrĂŒnden nicht alle von Euch hinzufĂŒgen. Bitte fĂŒhlt Euch trotzdem alle sehr herzlich willkommen. :slight_smile: )

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Ostmond. In einigen Tagen sollte der nĂ€chste Rat der Horde stattfinden. DabuÂŽka freute sich auf das Wiedersehen und plante extra ein paar Tage mehr ein, um im Dorfe der Sturmhufe ein bisschen aushelfen zu können. Die Schnapsbrennerei lief auf Hochtouren; Urmug hatte versichert fĂŒr das köstliche Gesöff Sorge zu tragen, was er tatsĂ€chlich auch schon fast akribisch tat. Die Orcin zĂ€hlte mit einem kopfschĂŒttelnden Grinsen die Anzahl des mitzunehmenden Schnapsgelages und nahm dabei ihren Zeigefinger zur Hilfe. Brummend stemmte sie im Anschluss ihre Pranken auf die HĂŒfte und seufzte. „Wie zum Geier will er das alles mitschleppen?!“ Fragte sie murmelnd sich selbst, als sie hinter sich zĂŒgige, schlĂŒrfende Schritte wahrnahm 


OOC: Wir freuen uns auf Sonntag! Das aktuelle Geschehen am Wegekreuz nahm ich als kleine Vorlage fĂŒr eine neue Geschichte; vielleicht können wir daraus etwas gemeinsames, gern mit mehreren RPÂŽlern, schmieden. :bow_and_arrow::wolf::boar:

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