Story entwicklung von WoW. Was würde euch mehr gefallen

Ich mag Warcraft. Habe super zufrieden als Kind damit. Zu sehen wie Orcs in die Welt vorgedrungen sind. (Auch wenn ich es damals nicht so ganz verstanden habe) Und wie es passend dazu weiter erzählt wurde und Irgendwie Stimmig gewesen ist. Doch seit Legion. Muss ich mir immer mehr am Kopf Fassen. Bei der Legion habe ich mir was ganz anderes vorgestellt als das was wir bekommen haben. BZW wie wir diese im Spiel abgewehrt haben.

BFA. Habe ich teilweise als Bodenständig empfunden. Nzoth… war hier nur total fehl am Platz…
Bei jetzt in Shadowlands… ich kann mir nicht helfen. Aber ist das nicht ein klein wenig übertrieben? Wir haben hier mit Geschöpfen zu tun die für die Existenz verantwortlich sind. Für muss ein Gegner nicht immer mächtiger sein. Sondern eher Glaubhaft. Ich mag ja die Story Entwicklung um den Helden herum. Wie diese sich entwickeln. Garrosh hatte in seinen Vorhaben das richtige gemacht. Wollte eine Starke Horde. Was aus Anduin wird weiss man noch nicht. Nach der aussage das es Anduin verenden wird hoffe ich das er überlebt. Was mit Sylvanas passiert bin ich mal gespannt. Aber ich hoffe mal nicht ohne Konsequenzen wird es nicht bleiben. Lebt die eigentlich wieder? Ich habe ein wenig Sorgen was in Zukunft für Addons kommen wird. Wann ich sage jetzt reichts. Das wird mir zu Freaky wenn der Gegner immer Stärker wird. Mich nervt es total das man nicht erfährt was gerade auf Azeroth passiert.

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Wir haben es vor allem mit Geschöpfen zu tun die, - s. Winterqueen - nicht in der Lage sind, ohne fremde Hilfe zu defäkieren.

Legion war solide Arbeit - ein klarer Gegner, etwas internen Streit in vernünftigen Maßen und sowohl auf Seite der Antagonisten, als auch auf der der Protagonisten gut eingeführte Charaktere, die aus klar nachvollziehbaren Motiven handeln. Aber danach? Wieso hat man Azshara und N’Zoth derartig weggeworfen? Die hätten jeder für sich ein komplettes Add-On besser tragen können, als es diese Karikatur von einem Gegner wie der Jailor es jemals können wird.

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Für solche Fragen würde ich dir das Geschichtsforum empfehlen.
Da wird ausfürhlich über jeden Bereich der Geschichte geschrieben und diskutiert.

(Auch wenn es hier in englisch geschrieben ist, es ist das deutsche Geschichtsforum)

Und zum Thema Anduin. Da gibt es eine Information von Schneesturm (Ion selbst), welche uns verrät wie es mit ihm weitergehen wird.

Spoiler und so

https://www.vanion.eu/news/blizzconline-2021-interviews-eu-gruppeninterview-mit-hazzikostas-23675

Den Rest werde ich gerne später noch kommentieren, doch es ruft das RL

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JA das habe ich gelesen. Deshalb bin ich sehr gespannt wie er werden wird. Zum beispiel das er alles und jeden Retten will. Sowas interessiert mich an WoW… Das man aber gegen so große Mächte kämpft… Empfinde ich für lächerlich. Bin mal gespannt wie wir Zoval einsperren werden…

Und nein ich fand nicht das wir mit Legion die Legion als soliden gegner hatten. Oder wir wurden einfach als zu mächtig dargestellt.

Ich bin leider nicht sehr erfinderisch was Geschichten und dazugehörige tiefen angeht, hätte mir das Reich aber anders vorgestellt. Egal was man erlebt hat, ob Arthas, Legion, jeder noch so kleine Mob, Instanz, Raid etc: Es wird alles von den Mächten der Schattenlande aufgefangen. Allein aus dem Grund finde ich, sind die Anführer da „unten“ etwas sehr… Ja …hm… „Mitleiderregend“? Passt das Wort?
Ich persönlich dachte halt immer, dass es bombastischer sein muss als ein Todesschwinge, die Drachen Aspekte, Des Eiskrone, der Unterschied von Draenor zur Scherbenwelt. Alles hat gigantische Ausmaße und landet letzten Endes trotzdem in den Schattenlande. In…„das da“… Weiß nicht …

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Yepp, also was künftige Expansions angeht, darf Blizzard nicht krasser als Shadowlands gehen. Es ist jetzt schon ein massiver Narrative-Bruch. WoW muss wieder mehr zu seinen Wurzeln. Bodenständig, „relateable“ und weniger „Anime-godlike“ Fieslinge.

Ich denke, es wird wieder Zeit für ein paar politische Machtkämpfe, mehr realitätsbezogenes.

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Ich fände mehr Bodenständigkeit echt gut, so fühlt es sich derzeit eher wie ein schlechter Marvel Comic an.

Vor allem fragwürdig finde ich, dass wir nach einem Addon immer den Griffel fallen lassen und uns nicht zu 100% der Probleme annehmen.
Zul Beispiel den Wiederaufbau der Welt nach Cata, das Schwert von Sargeras steckt immer noch im Planeten, nach Legion konnte sich Azshara einfach den Gezeitenstein holen usw.

Dabei haben die doch so viel um es Bodenständig zu machen. Wie entwickelt sich das in Stromgarde, was passiert in Tirisfal. Neue Heimat für die Verlassenen, Gilneas… und und und…

Was ich mir wünschen würde ist, wenn Blizzard das Storytelling für uns als Zuschauer umkrempeln würde.

Nehmen wir das aktuelle Beispiel von 9.1.

  • Patch wird released
  • Story wird bruchhaft erklärt, woche für woche
  • Mittendrin kommt der Raid und obwohl die Story noch nicht zuende ist weil Ruhmstufen etc. timegaten sehen wir das Ende des Patches

Das fühlt sich schlecht an. Als aktiver Spieler weisst du jetzt schon:

  • Zoval erreicht sein Ziel
  • Er fasselt was vom Ende der Welt
  • Die Entwickler nehmen superlativen von Adjektiven in den Mund wie schrecklich das alles für die SL ist

ABER

Wir als Spieler in den SL spüren nichts. Wir müssen jetzt locker bis ende Jahr warten bis wir konkret wissen wie die Lore weitergeht und das fühlt sich schrecklich an. Zumal ja heute vieles über diverse Kanäle Kapitalisiert wird und das meiste gar nicht mehr im Spiel passiert. Aber gut damit verdient man geld und kann ich leben.


So - worauf ich aber hinaus will ist, dass Blizzard die Story anders erzählen sollte: Nehmen wir nochmals 9.1.

  • Anduin greift die Bastion an
  • Wir alle sind pissig und entschliessen, dass wir Torghast angreiffen statt Oribos zu verteidigen.
  • 9.1 wird release und DIREKT der Raid - kurze „Start-quest“ zur Einführung aber direkt der Raid
  • Wir scheitern
  • Die eigentliche Lore beginnt jetzt und dreht sich darum, dass wir mithilfe von Korthia nach Möglichkeiten suchen Zoval zu besiegen und bereiten damit den nächsten Patch vor weil wir doch krass verloren haben und die Situation auswegslos scheint.

Es wäre ein Umdrehen der Reihenfolge der einzelnen Abschnitte.

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Bis auf den End Cinematic Habe ich mich nicht Spoilern lassen. Die Plot Kampagne spielt die Komplett vor den Raid Raid oder geht die " Nach dem Raid weiter?" Da man ja die Quest bekommen hat. Sonst ist das RIchtig schlecht gemacht… Ich mag es nicht gegen immer mächtigere gegner zu kämpfen… Ok Ich habe noch ein Trailer gesehen… Was womöglich den Nächsten Raid angekündigt hat. Und das hat was mit den Schreckenlords zu tun… Vieleicht so unötig wie Azhshara oder Nzoth… Dann … habe ich glaub ich den glauben komplett an Blizzard verloren.

Wenn man früh um 9 gleich in den Raid geht weiß man es.

Aber die echte Story von 9.1 läuft so ab.

30.06.

Angriff auf den Ardenwald, Zovaal erhält das Siegel. Korthia entdeckt, Auge des Kerkermeister verbannt Pakt Angriffe starten.
7.7. Mit Heimir zusammen das Siegel vom Primus entdeckt. Den Primus wieder hergestellt Zovaal holt sich das 4te Siegel.

Dadurch entscheidet man sich das Sanktum der Herrschaft anzugreifen. Zovaal schafft es nach Oribos und holt sich das letzte Siegel.

Dadurch geht man zum Primus zurück, um Zovaal durch das neu Schmieden der 4 Siegel aufzuhalten.

Das was halt doof ist, ist das der Lfr als Storymodus länger braucht als die Pakt Kampagne.

Also am ende sehe ich nur eine möglichkeit. wir sperren den kerkermeister wieder weg. Dennoch finde ich das einfach zu Extrem so hin wir geschickt werden. wirdo nivht einfach heilige artefakte für den charavter suchen in höhlen und so. das kleine abenteuer fehlt.

Ich glaube ich spreche für die gesamte Horde, wenn ich sage :

Ich hätte gerne einen Kriegshäuptling dessen Verfallsdatum länger als 2 Expansionen ist.

Und damit dieser Thread auch richtig funny wird
@Erevien-Die-Aldor I summon thee xD

(upsi, wie pingt man jemanden richtig ^^"?)

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Einfach in ein dunkles Badezimmer vor nem Spiegel stellen ne Kerze anzünden und dreimal laut den Namen rufen :crazy_face:

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Ich denke ,das es relativ einfach wäre für Blizzard die Geschichte „besser“ zu erzählen…

Sie müßten einfach nur die Lore vom Inhalt „entkoppeln“ .Also zB den Fortgang der Geschichte unabhängig von Raids und Co machen.
Der Raider an sich will doch keine Geschichte erzählt bekommen,sondern die Herausforderung schaffen ,und der Lore interessierte will die Geschichte erleben und dafür nicht Raids laufen müßen (eventuell für die Dramatik dann einen Kampf im Dungeonformat).

Ansonsten wird die Lore immer mehr zum bloßen Vehikel das auf die Raids einleitet.

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Soloszenarien a la Verheerte Küste wären da ne gute Möglichkeit die Story aus den Raids rauszunehmen.

Sylvanas ist der einzig wahre Anführer.

Also ohne besagten Elfen beschwören zu wollen, denn dessen Meinung ist mir schlicht zu wirr, um es mal freundlich auszudrücken, möchte ich gerne mal etwas los werden, was mir schon eine Weile auf dem Magen liegt.
Ich kann ehrlich gesagt mit dem Geschichtsverlauf langsam nicht mehr allzuviel anfangen. MoP mit Garrosh war o.k., war interessant, konnte ich mit leben. Dann kam Vol’jin und ich dachte, super, die Trolle rücken mal mehr in den Fokus. Das kann interessant werden. Aber ne, zack-klatsch, weg war er.
Dann kam Sylvanas, die einer meiner Lieblingscharakter war. Ich dachte, toll wird bestimmt interessant, vielleicht kriegt sie sich jetzt wieder ein, mit der Aufgabe. Denn schließlich fing sie schon zu Cata an abzurutschen.
Jeder weiß, was dann kam. Völkermord an den Nachtelfen und das Abfackeln des Weltenbaumes.
Wenn wir jetzt anfangen zu spekulieren, was in der nächsten Erweiterung kommt, z.b. vielleicht das schwarze Imperium, was ich durchaus interessant fände, frage ich mich gleichzeitig wer wohl dann den Raidboss abgibt.
Ein korrumpierter Baine ? Ein amok laufender Thrall ? Vielleicht ein Lor’themar, der auf Keal’thas Spuren wandelt ?
So langsam reicht es irgendwie und der Horde gehen auch langsam die - ich sag’ mal „markanten“- Charaktere aus. Rokhan erwähne ich bewußt nicht, den mag ich nämlich und bis jetzt scheinen die Storywriter ihn nicht so auf den Zettel zu haben. Was gut ist, denn sonst wäre seine Lebenserwartung wahrscheinlich drastisch verkürzt.
Mich nervt das alles irgendwie, vielleicht der Grund warum ich SL nicht viel abgewinnen kann.
WoW war mal grau. Beide Fraktionen hatten Dreck am stecken, gaben sich nicht viel. Und man konnte die Handlungen beider Seiten verstehen und nachvollziehen.
Seit Mop ist die Horde der Dauer-Punchingball und diese Schräglage nervt mich.

bist ja immer noch da ich dachte abo wäre ausgelaufen ?

Heiße luft halt :smiley:

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Anführer der Horde sind seit MoP ja leider scheinbar zu einweg Gebrauchsgegenständen degradiert worden die man nach 1-2 addons wegschmeißen kann :c

Als überzeugter Blutelfenspieler würde es mir ja fürs erste sogar reichen wenn unser Lordregent überhaupt mal irgendwas macht was wirklich impact auf die Story hat. Orks, Tauren, Untote, Trolle und Goblins - alle ihre Anführer hatten ihre sternstunden in denen sie im Mittelpunkt der Story standen. Selbst Gallywix hatte in BfA gefühlt mehr Screentime als Lorthemar seit Burning Crusade.

Gibt es überhaupt EINE EINZIGE Cinematicsequenz in der Lorthemar ein Wort sagt? Er kommt in mehreren vor. (Ende MoP als Voljin Warchief wird, bei voljins tod, und in 2 cutscenes in Nazjatar) - aber wenn ich mich recht entsinne sagt er in keiner davon auch nur ein einziges wort.

Und ich glaube dass er damit der einzige ist. Der einzige Leader von Main Völkern auf beiden Seiten der nie ein Wort in Cinematics gesagt hat. Oder übersehe ich da irgendeine Cinematicsequenz?

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