[Zwergen-/Gnomen-RP] Gerüchteküche

Nachts um circa 3 Uhr schreckt der vom Braufest besoffene Zwerg Egbert, der Tüddelige, in einer Häuserecke auf. Er sieht blass aus, hatte wohl einen Albtraum und reibt sich murmelnd durchs Gesicht.

“Etwas Furchtbares wird Eisenschmiede ereilen…”

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An diversen Brettern in verschiedenen Stadtvierteln Eisenschmiedes wurden neue Aushänge angebracht:

Handwerker, Händler, Meister der Zünfte!

Am 26. Tag des elften Monats präsentiert das Auktionshaus Eisenherz die Auktion auf dem Winterturnier in Bärenfels, gewidmet den Legenden, Sagen, Mythen.

Legenden können inspirieren, Sagen anspornen, Mythen beflügeln. Lassen wir uns auf diesen Schwingen tragen. Ganz gleich ob es sich um ein legendäres Kleinod handelt, die Verkörperung einer Sage oder eine Anlehnung an einen Mythos: die Auktion bietet die Möglichkeit das Objekt der Öffentlichkeit vorzustellen und von unserem erfahrenen Auktionator versteigern zu lassen.

Explizit sind auch Auktionsposten willkommen, die sich an kommende, künftige Legenden richten und die Streiter des Turniers in den anstehenden Turnierkämpfen dienlich sind.

Wer sich dazu berufen fühlt etwas anzubieten ist eingeladen mit dem Auktionshaus Eisenherz in Kontakt zu treten. Sir Porcio Celaino [Porcio] und Adjutant Roanen Brownstone [Roanen/Brownstone] sind im Stadthaus Hekates in Sturmwind zu erreichen.

Der Katalog der Ausstellung wird im elften Monat abgeschlossen werden. Interessenten ist geraten sich zeitnah in Verbindung zu setzen.

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Nicht nur der Postmeister hört so einiges, auch zwischen Kaffee und Kuchen wird getratscht und so manche wichtige Information für die Eisenschmieder Politik besprochen.

Hey Sie! Genau Sie! Ha! Da hab ich doch tatsächlich alle Bananen verkauft. Und es gab keine vergifteten Kunden. Außer diese schwarze Schlange die sich in der Bananenkiste versteckt hat, die wollte keiner haben. Aber ich hab einfach einen Zettel mit der Adresse der Villa in Dalaran dran gebunden und sie wieder in den Briefkasten geworfen. Hoffentlich kommt sie da auch wieder heil an. Aber darum hab ich sie ja nicht angehalten. Ich muss ihnen da noch was erzählen, hier geht ja wieder so etwas Dunkles vor sich. Haben sie schon gehört:

Ort: Eisenschmiede, Halle der Forscher, Rat von Eisenschmiede
Gerücht: Da war ja mal endlich wieder etwas los beim Rat. Also, zumindest ein bisschen! Die ganzen Bronzbärter und Wildhammer haben sich ganz schön aufgerieben, aber am Ende hat die Korruption doch wieder gewonnen. Jetzt hat die dunkle Fürstin – Also nicht Moira, sondern diese Luzula – zwei Stimmen im Rat und kann einfach so durchsetzen was sie will. Ich sage ja schon länger, die Schlinge um unsere Hälse wird immer enger. Auch der verzweifelte Versuch von diesem Bronzebartoffizier den Ratsleiter mit einem Flachmann handlungsunfähig zu machen, kam leider zu spät. Da hatte er seine Entscheidung schon gefällt. Aber glauben sie mir, irgendwann sind wir wieder am Drücker und dann werden wir diese Stadt befreien. Ich habe schon neue Fackeln gekauft. Forken müssen sie dann selber mitbringen. Ach, und die Getränkepauschale nicht vergessen. Die Bierverpflegung für Alle ist teuer.

Ort: Eisenschmiede, Mystikerviertel
Gerücht: Apropos Bürgerkrieg, haben sie diese Menschen in der Stadt gesehen? Die Dunklen holen sich schon Verstärkung. Oder auch nicht. So wie die aussehen, haben die was ausgefressen und sind jetzt auf der Flucht. Ist ja auch kein Wunder, diese Adeligen haben doch sowieso massig Leichen im Keller und zu uns kommen sie dann nur, wenn sie etwas wollen. Hoffentlich kommt bald einer und holt sich das Kopfgeld für die ab oder die verziehen sich wieder nach Norden auf ihre Hohenwacht. Die fangen nämlich hier auch schon an sich zu vermehren wie die Karnickel, einer von denen verkleidet sich auch schon als Hebamme. Aber das haben sie nicht von mir! Außer sie holen sich das Kopfgeld, dann will ich mindestens die Hälfte… oder Fünfzig Prozent.

Ort: Dun Morogh, Eisenschmiede
Gerücht: Übrigens sind ja auch nicht alle vom Berg wieder heruntergekommen. Nicht das sie was verpasst haben, aber da war doch so ein Wildhammer, der in alter Kletterermanier mal wieder ein paar Zwerge den Berg herauf geführt hat um dort oben irgendwelche Habichte oder Hexen zu verbrennen. Ich hab das nicht genau mitbekommen. Ich bin nach der Hälfte wieder umgedreht, ich hatte meine gute Tat ja vollbracht. Aber ich bin der vollen Überzeugung, da sind nicht alle Dunkeleisen den Berg wieder heruntergekommen. Also so im Ganzen, einen von den Dunklen konnte ich gerade noch so unter mir im Schneesturm schreien hören… Also, leider, natürlich. Ich konnte ihn einfach nicht festhalten den armen Tropf. Da ist er so runtergepoltert und dann sind die Schneeerdbeeren über ihn hergefallen. Aber erzählen sie das ja keinem weiter!

Ort: Eisenschmiede, Bankenviertel
Gerücht: Und dann ist da ja noch dieser Dorn im Auge der Eisenschmieder Wirtschaft. Also, nicht diese Rote Laterne im Kriegerviertel, sondern diese Dunkeleisen Taverne! Da treffen sich ja die ganzen Rädelsführer und lassen sich von den Dunklen bewirten. Wie ich aus zweiter Hand erfahren habe, wechselt da so mancher Goldbeutel den Besitzer. Fragen sie mal die Ratsleiter, die kennen das schon und wissen wie der Hase läuft. Jaha! Aber das bleibt unser kleines Geheimnis. Denn das Essen ist ja ganz gut. Das muss man Denen lassen. Ob die oberste von den Dunklen wohl immer noch Wildhammerknochenmehl für ihren Kirschkuchen verwendet? Naja, ist ja auch Egal, da darf man nicht schwach werden. Wenn man weiß wer der Feind ist, dann hat der Tag Struktur!

Also, wenn sie mal was hören, was ich nicht gehört habe und nicht hören werde, was selbstverständlich gar nicht sein kann, dann sagen sie mir doch einfach Bescheid, sie finden mich … öhm … am Briefkasten im Mystikerviertel. Jaha! Ich sorge dann schon dafür, dass es die Richtigen erfahren.

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Ort


Tiefenbahn, Düsteres Viertel in Eisenschmiede

Gerücht


Am Sonntag sah man eine blaue Roben tragende Kolonne in Eisenschmiede antreffen! Hierbei trugen alle Menschen das Wappen des Magiersanktums Sturmwinds. Es befanden sich viele Novizen und Magier nun in Eisenschmiede.

Man munkelt, dass der alljährliche Austausch der Lehrlinge des Flammenhorts & Novizen Sturmwinds erneut stattfindet! Hierbei hießen außerhalb der Tiefenbahn die Ordenshüterin Luzula Schwarzgrund des Flammenhorts zusammen mit ihrem Pyromantenlehrling Mjorna Steinflamme die Neuankömmlinge Willkommen und führten jene in das Düstere Viertel der Stadt, wo man jene in das Ordenshaus eintreten sah.

Angeblich sollen heute ( 04.11.) an der Großen Schmiede Meditationsübungen für die Novizen des Sanktums stattfinden.

Eventuell erspäht man ja die Kolonne an blauen Roben und der Dunkeleisen und möchte schauen, was dort vor sich geht.

Auffällig ist die Truppe alle Male in der Hauptstadt der Zwerge.

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Ort


Militärviertel, Düsteres Viertel und Tiefenbahn in Eisenschmiede

Gerücht


In der letzten Woche fand der Lehrlingsaustausch mit dem Magiersanktum Sturmwinds statt.

Hierbei sah man all die Novizen und Lehrlinge an der großen Schmiede sich die Füße ausbrennen, umherrennen, umherspazieren, Kampfübungen im Stabkampf machen und sogar wie sie ihre Waffen mithilfe von Zugabe eines Zaubers zu blauen Flammen modifizieren!

Mit einer großen schwarzen Witwe verschreckte die Spinnenzähmerin Rhumi des Flammenhorts sowohl Novizen, als auch gestandene Paladine der Menschen. Dabei war Nachtbiss, wie sie anscheinend hieß, ein wundervolles Exemplar, welches sogar brav auf ihre Bestienzähmerin hörte!

Alles in allem stand wohl einiges auf den Plan. Schließlich reisten die Novizen samt ihrer Ausbilder am Montag durch die Tiefenbahn zurück in ihre Heimat. Anscheinend soll nach einwöchiger Pause der Flammenhort nach Sturmwind reisen!

Ort


Feuerkehle, Bankenviertel in Eisenschmiede

Gerücht


Anscheinend war diese Dunkeleisentaverne erneut rappelvoll am Dienstag Abend. Man sah viele Menschen, viele Zwerge unterschiedlicher Clans, Gnome und auch Draenei und Kaldorei eintreten.

Jedoch sah man einmal einen Draenei panisch flüchten, wobei zwei Menschenmagierinnen und die Wirtin des Hauses direkt nach ihm suchten und anscheinend ihm mit Kuchen zurücklocken wollten!

Ob er sich die Kehle verbrannte?

Ort


Düsteres Viertel und Mystikerviertel in Eisenschmiede

Gerücht


In den letzten Tagen sah man die Golemschmiedin des Flammenhorts vermehrt mit einem neuem Konstrukt umherwandern. Jenes war jedoch mickrig klein und für Kampfsituationen bestimmt unbrauchbar. Die Runen leuchteten hell violett!

Wer weiß was die Dunklen mit dieser förmlichen Ressourcenverschwendung erneut im Schilde führen!

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Nicht direkt ein Gerücht, aber sicherlich findet man in eisenschmieder Tavernen einen dieser Aushänge, über die man dann reden kann!

Großes Winterturnier - 22.11. - 01.12.

Wo? - Lehen Bärenfels (Rotkamm) beim Orden des Erbauers.
Was? - Tjost, Zweikämpfe, Buhurt, Bogenschießen, Markt, Theater, Auktion, Prügelabend, Zaubererauftritt

Kommt vorbei und schaut euch spannende Wettkämpfe an!
Entspannt euch bei Markt und buntem Bühnenprogramm!

Darunter findet sich noch eine Auflistung des Programms und allen wichtigen Informationen.

Und ganz unten, in kleiner Schrift: WIR HABEN AUCH GNOME!
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Nicht direkt ein Gerücht, vermag das Rudel Plakate, das seinen Weg nach Eisenschmiede gefunden hat, doch zu dem ein oder anderem Gerücht werden. In großen, klaren Lettern ist die Ankündigung zu lesen:

Legenden, Sagen, Mythen

Das Auktionshaus Eisenherz präsentiert die Auktion auf dem Winterturnier zu Bärenfels

26. Tag des 11. Monats
zweiter Tag der Woche
zur 8. Abenstunde

Der grüne Gürtel
Sir Iefan Ryder

Mindestgebot 60 Silbermünzen

Der breite Ledergürtel ist einheitlich in einem leichten, unaufdringlichen Grün gefärbt. Die eiserne Gürtelschnall besitzt einen interessanten Grünstich, ohne bemalt worden zu sein. Auf dieser hervorragenden Schmiedearbeit prangt ein prachtvoller Helm, der von zwei nach oben gerichteten Schwertern flankiert wird. Der Schatz von einem Gürtel weist seinem Alter entsprechend einige Gebrauchsspuren auf. Beide Knicke wurden geglättet. Auch die Fütterung wurde bereits fachmännisch ausgebessert.

Der grüne Gürtel

Der Beschreibung nach kann es sich um den legendären Grünen Gürtel handeln. Am letzten Tag eines großen Turniers trat ein riesiger Ritter in grüner Rüstung auf den Platz und sprach eine Forderung aus: "Wer seines Ruhms würdig ist soll meine riesige Axt nehmen und einen Schlag gegen mich führen. Überlebe ich, so werde ich den Schlag in einem Jahr erwidern." Ein junger Ritter nahm die Herausforderung an. Mit einem Schlag köpfte er den Herausforderer. Dieser nahm seinen Kopf und mahnte den Schwur zu wahren, sich dem Vergeltungsschlag zu stellen.

Als es an der Zeit war, zog der junge Ritter allen Zuredens zum Trotz los um den grünen Ritter zu suchen. Er erreichte schließlich eine abgelegene Burg nahe der Kapelle, an dem der grüne Ritter weilen sollte. Der Burgherr nahm ihn als Gast bis zum Tag des Axthiebs auf und bot dem Ritter einen Tauschhandel an, der schnell besiegelt wurde: was immer der Burgherr am folgenden Tag erjage soll dem Neffen gehören, der dafür soll geben was ihm der Zufall bescherte.

Als der Burgherr zur Jagd ausgeritten war, betrat die Hausherrin des Ritters Gemach und versuchte ihn zu verführen. Weithin für seine Minnedienste bekannt und geschätzt, hielt der Ritter der Verführung stand ohne es an Etikette mangeln zu lassen. Auch ihren Gürtel wollte er nicht annehmen, bis die Dame erklärt, jener Gürtel habe die Macht Menschen vor dem Tode zu bewahren
So blieb es bei einem Kuss den er, den Regeln des Tauschgeschäfts treu, am Abend dem Burgherrn weitergab ohne zu sagen woher er stammt. Den Gürtel jedoch erwähnte er nicht, der Bitte der Dame folgend.

Am folgenden Tag rüstete der Ritter sich, gürtete auch den grünen Gürtel und stellte sich, allen Flehens der Dame nicht den Tod zu suchen und seinen Schwur zu vergessen zum Trotz dem grünen Ritter an der Kapelle. Bereit den Axtschlag zu empfangen harrte der Jüngling aus. Der grüne Ritter schwang die gewaltige Axt, ritzte die Haut im Nacken des Mannes auf, aber ließ ihm sein Leben. Er selbst, der grüne Ritter, sei sein Gastgeber gewesen und habe seine Frau veranlasst ihn zu verführen um seine Tugendhaftigkeit zu prüfen. Da er den Gürtel nicht aus Habgier oder Liebeswerben annahm, sondern aus dem menschlichsten aller Gelüste, weil er sein Leben liebe, sei ihm das Verschweigen des Geschenks verziehen.

Als Zeichen der Ehrhaftigkeit und der Liebe zum Leben trug der junge Ritter fortan den Grünen Gürtel.

Siebenmeilenstiefel
Lawrence Wraith

Mindestgebot 70 Silbermünzen

Dieses Paar hübscher Stiefel ist den berühmten Siebenmeilenstiefeln nachempfunden. Angeblich handelt es sich um eine konkrete Nachbildung, bei der allein die eisernen Schnallen kunstfertiger ausgestaltet wurden. Die Stiefel sind in meisterlicher Handwerkskunst aus dunklem Rindsleder in Menschengröße gefertigt. Das weiche Futter der Stiefel garantiert einen bequemen Halt für die Füße. Die feste Sohle bietet ausreichend Schutz, ohne den Stiefel allzu viel Gewicht angedeihen zu lassen.

Die beiden Schnallen durch die man den Sitz der Stiefel justieren kann sind ganz im Stil des Märchens gehalten: die obere stellt einen Winzling in Größe eines Daumens dar, auf der unteren durchbricht die Zier mit einem Giganten von einem Oger die Ausmaße der funktionellen Schnalle und schmückt den Stiefel stilvoll.

Siebenmeilenstiefel

Die sagenumwobenen Stiefel werden erstmalig in einem Märchen erwähnt. In Westfall lebte einst ein armer Holzhacker mit seinem Weib. Sie wurden mit sieben Söhne gesegnet, deren jüngster bei der Geburt nicht größer als ein Daumen war und auch in späteren Jahren nicht wuchs. Daher wurde er Däumling genannt. Als er sieben Jahre alt war, brach eine Hungersnot über das Land herein. Trotz aller Bemühungen gelang es den Eltern irgendwann nicht mehr die Kinder zu versorgen. Von der Not gebeutelt beschlossen sie sie im Dämmerwald auszusetzen.

Die Kinder irrten im Wald umher und kamen an einen Hort, wo ein Oger mit seiner Frau und ihren sieben Töchtern lebte. Die Frau des Ogers hatte Mitleid mit den hungrigen Jungen und nahm sie bei sich auf. Trotz ihrer Versuche sie vor ihrem Mann zu verstecken, entdeckte der Oger sie. Nur durch eine List gelang es Ihr ihn davon zu überzeugen die Jungen nicht sofort zu fressen, sondern erst zu mästen. Der Däumling traute dem Oger nicht und vertauschte spät in der Nacht die sieben Mützen, die er und seine Brüder trugen mit den sieben Kronen, welche die Töchter des Ogers zierten. Des Nachts betrat der Oger das dunkle Zimmer in dem die Jungen und seine Töchter schliefen und tastete nach den Mützen. Eine Kehle nach der anderen schnitt er durch, im Glauben die Knaben zu schlachten.

Die Jungen flohen rasch, ehe die Täuschung bemerkt wurde. Nach Rache dürstend zog der Oger seine verzauberten Siebenmeilenstiefel an, die ihm weite Reisen in kürzester Zeit ermöglichten. Noch ehe er die Knaben fand, entschloss er sich seinen Rausch auszuschlafen. Der junge Däumling ergriff die Gelegenheit und stahl dem Oger die Stiefel. Da sie magisch waren, schrumpften sie um seine Füße. Im Nu erreichte er Dunkelhain, wo er bei der Nachtwache Hilfe fand um das Monster zu besiegen.

Wagemutig erschlug die Wache den Oger. Als sie sich gegen die Ogerin wendeten stellten sich ihnen die sieben Knaben mutig in den Weg, um die Güte der Ogerin zu vergelten. Doch die sie waren kein Hindernis für die Soldaten und wurden in dem Gemenge allesamt erschlagen. Die Eltern der Knaben wurden die verzauberten Stiefel überbracht und führten ein reiches Leben mit dem Geld, das als Bote verdient werden konnte.

Gunstband aus Stratholme
Orden des Erbauers

Mindestgebot 1 Goldmünze

Das Gunstband ist aus feinem weißem Leinen gefertigt. Eine strahlend blaue Borte säumt es. Beide Enden des Bandes sind mit dem traditionellen L Lordaerons versehen und geben dem Betrachter Aufschluss auf die Herkunft. Der Zahn der Zeit war dem Band gegenüber gnädiger als dem Land, aus dem es stammt.

Die Stickereien des Bandes zeigen drei szenische Darstellungen einer jungen Frau und eines gekrönten jungen Mannes. Die erste Stickerei zeigt die beiden rennend auf weiter Flur, das Frau in deutlichem Vorsprung. Die zweite Stickerei zeigt die beiden im Speerwurf, der Speer der Frau deutlich weiter fliegend als der des Prinzen. In der dritten und letzten Stickerei tanzt das Paar. Die Szenen könnten einem Betrachter aus der Geschichte Die flinke Rosalind bekannt vorkommen.

Die flinke Rosalind

Über die Zeit ist verloren gegangen zu welchem Turnier das Band gefertigt wurde und auch, wem es ursprünglich angetragen worden ist. Die Darstellungen haben seit jeher weitläufige Spekulationen geschürt, wer dieses Band als Gunstzeichen für wen anfertigten ließ.

Es mag ein Zeichen des trotzigen Grafensohnes gewesen sein, der damit seinen Unmut über das Verbot der Teilnahme von Frauen in den Turnieren zu jener Zeit kundtat. Womöglich wollte er seine Zuneigung gegenüber der Tochter eines verfeindeten Hauses ausdrücken. Ebenso könnte es der Versuch sein den Verlobten der Dargestellten zu brüskieren. Es heißt, der Mann sei dreimal so alt gewesen, im ganzen Land als fauler, aufbrausender Tunichtgut verschrien, jedoch der Herr von weitläufigen Ländereien und ein Freund ihres Vaters gewesen.

Der genaue Hintergrund und die ursprüngliche Intention hinter den Darstellungen des Gunstbandes werden sich womöglich niemals mehr aufklären lassen. Bestrebungen dieses Band in Vergessenheit geraten zu lassen, gab es seit dem schicksalhaften Turnier, bei dem es verliehen worden ist. Das alte Band stammt aus Bestand eines verschiedenen lordaeroner Grafengeschlecht aus der Stadt Stratholme, die heute in Ruinen liegt. Es erinnert nicht nur an das in Stratholme vernichtete Leben, sondern auch an die Lieder, Geschichten und Legenden, die mit der Stadt verstarben.

Schaukelpferd aus Gilneas
Dr. Elith Blackwood

Mindestgebot 3 Goldmünzen

Das antike Schaukelpferd wurde in traditioneller Handarbeit aus massivem Holz aus dem Schwarzforst Gilneas gefertigt. Das Pferd ist in einem sanften Beige bemalt. Hufe und das detailreiche Gesicht wurden kunstvoll in Schwarz gestaltet. Die Augen des Pferdes bestehen aus zwei dunklen Glasperlen, auf denen selbst die Pupillen gemalt wurden und das Schaukelpferd einen vertrauensvollen, ruhigen Blick angedeihen lassen. Die pechschwarze Mähne besteht aus echten Pferdehaaren. Einige Strähnen wurden bereits zu filigranen Zöpfen zusammengeflochten.

Sattel und Zaumzeug sind aus kunstvoll verziertem Leder geformt, das zu den frühen Glanzzeiten dieses Pferdchen wohl in kräftigem bordeauxrot strahlte. Heute ist es ein warmes rot. Der Rand des Sattels besticht mit einer aufwändigen goldenen Stickerei, die ebenfalls schon etwas verblichen ist.

Das Pferd ruht auf einem sichelförmigen Holzgestell, an dem auf beiden Seiten ein kleiner Sitz angebracht wurde, so dass zwei Kinder gleichzeitig schaukeln konnten.

Dr. Elith Blackwood spendet den Erlös der Ersteigerung zur Hälfte dem Waisenhaus von Sturmwind. Die andere Hälfte soll der Armenspeisung zu Gute kommen. Das Auktionshaus Eisenherz verzichtet auf sämtliche Gebühren und bietet diesen Auktionsposten pro bono an, um den guten Zweck zu unterstützen.

Ein Schaukelpferd

Anduin Lothar, Alexandros Mograine, Arthas Menethil, Bolvar Fordragon, Liam Graumähne: mächtige Namen mächtiger Streiter, welche allesamt eines gemeinsam haben; Sie waren einst Kinder und übten die ersten Schwünge ihres Holzschwerts auf dem Rücken eines Schaukelpferdes. Stolz und standhaft hält auch dieses Ross jeder Gefahr stand. Selbst erwachsenen Rittern meist noch ein sentimentaler Schatz, eine Erinnerung an die besseren Tage und eine unbeschwerte Kindheit ist ein Schaukelpferd weit mehr als die Summe seiner Teile.

Kinder lassen sie davon träumen, einmal ihren Vätern und Müttern nachzueifern, glorreiche Helden zu werden und für das Richtige zu streiten. Ein Schaukelpferd vermag die Grenzen von Raum und Zeit überwinden. Ein Schaukelpferd kann auf Abenteuer in die ganze Welt und die größten Schlachten tragen, ohne dass das behütete Heim verlassen werden muss. Dieses Schaukelpferd wartet auf einen neuen Herrn, mit dem es abermals gemeinsam aufbrechen kann.

Bannerstange aus dem ersten Turnier von Eiskrone
Orden des Erbauers

Mindestgebot 5 Goldmünzen

Die imposante, T-förmige Bannerstange glänzt in poliertem mit Mithril veredelten Eisen. In den Kreuzpunkt wurde in feinster Handwerkskunst das Emblem des Argentumkreuzzugs geschlagen. Beschläge aus reinem Echtsilber zieren den Querbalken. Die szenischen Darstellungen zeigen sowohl Mitglieder des Argentumkreuzzugs als auch andere Teilnehmer verschiedener Völker, die im Tjost gegeneinander antreten. Diese ungewöhnliche und unnatürliche Eintracht der Völker der Allianz und der Horde kann nur auf das berüchtigten Turnier von Eiskrone zurück geführt werden.

Eine unbeachtliche Schramme auf Haltehöhe lässt vermuten, dass das Banner tatsächlich einmal auf dem Turniergelände in Nordend stand. Durch eine vollumfassende und gründliche Überprüfung der Bannerstange wurde ein Echo heiliger Magie ausgemacht, das Lichtwirker und besonders empfindsame Personen nachspüren können.

Das Turnier der Eiskrone

Dem Mythos zu Folge wurden die ersten in Nordend aufgestellten Bannerstangen des legendären Turnieres in Eiskrone von niemand geringerem als Tirion Fordring höchstselbst gesegnet. Er soll das Licht um ein sicheres Turnier auf dem feindlichen Land gebeten haben, damit die größte Bedrohung alles Lebens und der untote Feind der Menschheit das Spektakel nicht stören möge. Es konnte bislang nicht überprüft werden ob die Magie tatsächlich den Einfluss von Eiskrone zurückdrängte und einen gewissen Schutz gewähren konnte oder gewährt.

Der Turnierplatz selbst widersteht auch heute noch dem eisigen Land. Die meisten Teilnehmer des Turniers überlebten das Spektakel, bei dem angeblich Bestien Nordends, gigantische Dämonen und ähnliche Kreaturen den Streitern entgegengeschickt wurden. Berüchtigt ist das Turnier nicht nur für seine ungewöhnliche Lage, sondern auch für einen höchst außergewöhnliche Buhurt.

Es wird vermutet, dass die Banner des Kreuzzuges lange Zeit jeden ernsten Schaden von Streitern und Zuschauern des Spektakels fernhielten. Gerüchte zu folgen wurden etliche Banner von feierwütigen Gästen umgestoßen, so dass ihr Schutz vorübergehend außer Kraft gesetzt wurde und ein zeitweises Eindringen der Geißel ermöglichte. Für wahrscheinlicher wird gehalten, dass der Schutz sabotiert wurde.

Die Bannerstange wird selbstverständlich ohne das Banner des Argentumkreuzzugs angeboten, eignet sich an Hand der Maße jedoch für jede gängige Beflaggung.

Die Laute der letzten Blauen Blume
Sir Porcio Celaino

Mindestgebot 7 Goldmünzen

Der Schallkörper der Laute wurden aus hellem Ahornholz gefertigt. Durch die helle Lasur strahlt das Holz in mattem Glanz und vereint Decke und Hals aus Fichtenholz zu einer harmonischen Einheit. In die Decke wurde statt der verbreiteten Rosette eine in sich verschnörkelte Blume hinein geschnitzt. Der traditionellen Bauweise folgend knickt der Wirbelkasten nach hinten ab. Farblich setzen sich die Saitenhalter in einem warmen Braun ab. Die Saiten der siebenchörigen Laute bestehen aus Messing. Warm und voll klingt das Instrument, wird es von kundigen Händen zum erklingen gebracht.

Aufbewahrt wird das kostbare Instrument in einer gut gefütterten Tasche aus blauem Samt, auf die dieselbe stilisierte Blume gestickt wurde, die auch in die Decke des Instruments geschnitzt wurde.

Die blaue Blume

Die Laute wurde als Preis der letzten Nacht der Blauen Blume ausgeschrieben. Diese sagenumwobenen Wettbewerbe der Musik und der Musiker wurden in Kreuzlingen, im Rotkamm abgehalten. Die hoch dotierten Preise lockten Musiker aus allen Königreichen an. Viele Geschichte und noch mehr Gerüchte ranken sich um die Nächte der Blauen Blume.

Die Laute der letzten Blauen Blume wurde fachmännisch mit aller Sorgfalt verwahrt, jedoch nicht gespielt. Jungfräulich wartet sie auf einen Künstler, der sich ihrer annimmt, sei es in der Tradition der Blauen Blume oder über sie hinaus.

Nach dem Freiherr von Eichendorff:

Die blaue Blume

Ich suche die blaue Blume,
Ich suche und finde sie nie,
Mir träumt, dass in der Blume
Mein gutes Glück mir blüh.

Ich wandre mit meiner Harfe
Durch Länder, Städt und Au’n,
Ob nirgends in der Runde
Die blaue Blume zu schaun.

Ich wandre schon seit lange,
Hab lang gehofft, vertraut,
Doch ach, noch nirgends hab ich
Die blaue Blum geschaut.

Die immerblühende Rose
Diann Rose

Mindestgebot 8 Goldmünzen

Unter der gläsernen Kuppel, auf dem silbernen Podest schwebt die langstielige Rose. Der Stiel ist gänzlich grün mit kräftigem Blattwerk. Die Dornen sind reich gesät und verzieren in einer gewissen regelmäßigen Abfolge den Rosenstiel. Dieser mündet in eine große bauchige Knospe, die noch gänzlich verschlossen ist. Die tiefrote Blüte ist zu erahnen.

Auch wenn Wasser und jegliches Wurzelwerk fehlen ist die Rose unnatürlich frisch und lebendig. Ein leichtes hellgrünes Flimmern glimmt immer wieder sachte an den Spitzen der Dornen auf und verstärkt den Eindruck, die Blume würde eine Art Winterschlaf halten.

Die (n)immerblühende Rose

Der Legende nach entsprang einst eine verbotene Liebe zwischen einem Mann edlen Bluts und einem einfachen Blumenmädchen. Allen Widrigkeiten zum Trotz fanden sich zwei verwandte Seelen und schlugen im geheimen Einklang zusammen. Die Frau pflanzte als Zeichen ihrer immerwährenden Liebe einen Rosenstrauch, die mit dem Blut der Liebenden zu keimen begann.

Als der Krieg den Geliebten zu sich rief, gab die Frau ihm die schönste aller Rosen mit auf dem Weg. Er verkündete so lange siegreich zu sein, wie die Rosen ihrer Liebe in ihrem Garten blühten. Die Geliebte könne sich seiner Rückkehr sicher sein, solange auch nur eine Knospe sprieße. Stolz und unbeugsam blühte die Rose. Wochen vergingen, Monate verstrichen und die Rosen erstrahlten in voller Blüte. Sommer wich Herbst und während alles Grün unter der Schneedecke schlummerte, standen in Rosen in ganzer Pracht. In einer kristallklaren Winternacht schloss sich die Blüte.

Bange wartete die Geliebte, dass die Blume erneut erblühte. Kein Bitten, kein Betteln, kein Beten wollte helfen. Monate vergingen und der Frühling legte sich warm über das Land. Frisch spross alles Grün, allein die Rosen verweigerten sich. Als der Bote sie endlich erreichte kannte sie seine Nachricht bereits und wusste um die Nacht, in der ihr Geliebter gefallen ist: als Held in fremden Land, die Rose hinter seinen Schild gesteckt.

Seither schlummern die Rosen und warten auf die wahre Liebe zweier Herzen, für die sie erneut blühen wird.

Reiter’s Nacht
Gernold Drake

Mindestgebot 20 Goldmünzen

Der prächtige Sattel Reiter’s Nacht und die beiden passenden Satteltaschen sind aus kostbarem schwarzen Drachenleder gefertigt, das für seine hervorragenden Eigenschaften berühmt ist. Der Hinterwiesel, der in die Sitzfläche über geht und zum Vorderwiesel wird ist in einem dunklen glatten Leder gehalten. Es schmiegt sich farblich passend zu dem schwarzen schuppigen Drachenleder aus dem die Vorderseite der Sattelblätter gefertigt wurde. Die Rückseite, die dem Tier anliegt wurde ebenso aus schuppenfreien Drachenleder gefertigt und weißt eine gute Robustheit auf ebenso wie das hervorragend gepolsterte Sattelkissen.

Die Steigbügelriemen bestehen ebenfalls aus schuppigen Schwarzdrachenleder und enden in Steigbügeln, in deren Trittfläche eine Schwertlilie eingelassen wurde: eine Arbeit der Schmiede Lahnstein. Der Aufsteigriemen am Vorderwiesel und der Sattelkammer bildet eine sehr gut genähte dunkle Lederarbeit, wie die Sitzfläche selbst. Der Sattelgurt besteht aus schuppenfreien Schwarzdrachenleder und wird mit Messingschnallen befestigt.

Am Hinterwiesel erstrecken sich seitlich zwei dunkle Lederriemen, die ähnlich, wie der Aufsteigriemen gearbeitet sind. Hieran können die beiden Satteltaschen befestigt werden, die ebenso aus dem robusten schuppigen Schwarzdrachenleder gefertigt worden sind. Sie werden mit einer Messingschließe verschlossen.

Drachentöter

Zahllose Legenden ranken sich um Drachentöter. Es sind Helden, die sich einer schier unüberwindbaren Herausforderung stellen, vor der andere den Blick abwenden, statt auf sie zuzutreten. Es sind Helden, die sich sehenden Auges einer Gefahr stellen und den Preis dafür bezahlen. Es sind Helden, die sich der Gefahr der ewigen Nacht stellen. Scheitern sie, wird die Zeit sie vergessen, sind sie siegreich kann ihre Legende sie unsterblich machen. Nicht die Drachen werden besungen, es sind die Drachentöter, die wir verehren.

Reiter’s Nacht, schwarz wie die sternenlose Nacht selbst, wurde aus dem Leder eines jungen Schwarzdrachens gefertigt, mutmaßlich ein Abkömmling des fürchterlichen Schreckens des Schwarzfelses Nefarian. Das Tier wurde von mutigen Soldaten nahe der Grenze des Rotkammgebirges erlegt. Die gesamte Fertigung zeichnet sich als Meisterstück der jungen Lederin Jonet Drake aus. Mit dieser Arbeit bestand sie die Meisterprüfung zur Lederin und Sattlerin bei Drake’s Drug’s and Leather.

Silberne Einigkeit
Sensua Silberfeder

Mindestgebot 30 Goldmünzen

Silberne Einigkeit ist ein Langschwert von überdurchschnittlicher Länge und trotzdem angenehmen Gewicht. Die einfache, schwarze Lederscheide des Schwertes wurde stellenweise mit Silber verstärkt, gibt aber keinen Einblick auf die Klinge selbst.

Gezogen erweist sich das Langschwert als ein wahrer Blickfang und eine außergewöhnliche Klinge. In der Mitte wurde die Stahlklinge geteilt und durch die geschwungene Feder eines weißen Falkenschreiters ersetzt. Umschlossen von Baumharz ist diese Feder fest mit dem Schwert verbunden. Während die Hinterseite der Klinge größtenteils eine gewöhnliche Stahlklinge ist, so ist die Vorderseite der Klinge aus in Form gebrachtem Baumharz gefertigt, welches einen sehr klaren Blick auf die verarbeitete Feder ermöglicht.

An der Parierstange wurden die Nachbildungen von vier silbernen Federn angebracht. Sie schmücken das Griffstück und umrahmen die beiden wunderschön geschliffenen blaue Saphire am Übergang zur Klinge. Das Griffstück selbst ist aus dunklem Holz gefertigt und mit goldenen Elementen umspielt Hier findet sich zwei Hände, auch wenn das Langschwert auf Grund seiner ungewöhnlichen Leichtigkeit auch einhändig geführt werden kann.

Die Klinge selbst ist selbstverständlich geschärft und kann schneiden. Jedoch ist die Waffe durch die Konstruktion mit dem Baumharz nicht sehr stabil. Die Harzseite der Klinge würde unter Belastung sehr schnell zerspringen und die Feder zu Boden gleiten lassen.

Feder und Schwert

Die Feder ist mächtiger als das Schwert. Die einen halten es für ein Mythos der Gelehrten, die nur die Feder zu schwingen vermögen, statt Schweiß, Tränen und Blut an der Schwertarbeit zu verlieren. Andere halten den Mythos für die Quintessenz der Erkenntnis, wie beschränkt der Wirkungskreis eines Schwertes ist, im Wissen was es nicht zu bewältigen vermag.

Die Silberne Einigkeit bietet eine dritte Antwort. Sei es eine Erinnerung der Konsequenzen, sei es ein Mahnmal gegen die Leichtfertigkeit: Die Feder ist mächtiger als das Schwert, nicht wahr?

Selbstverständlich könnte das Schwert durch eine Verzauberung auch die Stabilität einer Gebrauchswaffe gewinnen und als solche genutzt und geführt werden. Eine derartige Verzauberung ist nicht Teil des Auktionspostens, kann jedoch nach eigenem Gutdünken beim Verzauberer des Vertrauens erworben werden; oder bewusst nicht.

Kohlhuf
Orden des Erbauers

Mindestgebot 50G

Der Destrier zeichnet sich durch einen beeindruckenden Muskelbau aus. Klare, dunkle und gesunde Augen zeigen ein ruhiges Interesse an seiner Umwelt. Das Tier ist auch bei Menschenmassen und jeder Art Lärm entspannt und folgsam. Den Namen verdankt es den pechschwarzen Hufen. Generell ist schwarz die dominierende Farbe des Pferdes. Nur ein einziger weißer Fleck, kaum größer als ein Fingernagel, findet sich an der linken Seite der Unterlippe. Beim Blick ins Maul sieht man die komplette Zahnreihe, sowie ein gesundes helles Zahnfleisch. Die Zunge hat einen dunklen Pigmentfleck. Mähne und Schweif des Tieres sind von durchschnittlicher Länge und lassen sich leicht einflechten.

Kohlenhuf entstammt einer Linie von kul tiranischen Streitrösser, auf denen die Prachtmeers, die Sturmsangs und die Kronsteigs seit Äonen gegen ihre Feinde zu Land und auch auf ihren Schiffen reiten.

Der Rappenreiter

Der Hengst befand sich einst im Besitz eines sturmsangtaler Handwerkers. Der Mann plante weitere Deiche zu bauen, um mehr Ackerland zu erwirtschaften. Mit diesen Plänen stieß er auf nicht viel Gegenliebe einiger anderer ansässigen Bauern. Da der Kul Tiraner sich nur einen jungen Rappen leisten konnte, nannten sie die Leute ihn den Rappenreiter.

Als der neue Deich fertig war, verweigerte sich der Handwerker dem alten Brauch, ein lebendes Tier in den Deich einzubauen. Um die Stabilität zu gewähren, genügten seine Berechnungen, kein Aberglaube. Der Bruch mit der Sitte erboste selbst den Gezeitenweisen.

In der Zeit der herbstlichen Stürme drohte der neue Deich zu brechen. Sehr zum Unglück des Rappenreiters war die eigene Familie ihm trotz mehrmaligem Bitten nachgeritten. Die Gründe hierfür sind ausnahmslos niemanden bekannt. Bekannt ist allein, dass keiner der vergrämten Ansässigen sie aufhielt. So kam es, dass der Deich brach und die Familie ertrank. Geschockt über den Tod der Liebsten wollte sich der Rappenreiter selbst das Leben nehmen und ritt ins Wasser. Zu seinem Leidwesen jedoch kann Kohlhuf ausgezeichnet schwimmen, so dass Ross und Reiter überlebten. Eine Woche später tauschte er das Pferd gegen ein Seil, mit welchem er sich erhängte. Trotz des kleinen Bruchs steht der Deich noch immer und vollführt seinen Dienst.

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Ort


Eisenschmiede, Mystikerviertel

Gerücht


Anscheinend planen die in Eisenschmiede lebenden Menschen in der nächsten Woche, am sechsten Tag des Monats, (06.12) eine heilige Messe. Hierbei soll jene jedoch auch für all jene Interessenten geöffnet sein, welche noch nicht allzu viel Wissen über das heilige Licht besitzen.

Man munkelt, dass der Paladin, der diese Messe abhalten möchte, Tellos van Haven sei. Immerhin erzählte er während des letzten diesjährigen Rats von Eisenschmiede von seinen Plänen.

Des weiteren war dies noch nicht alles, laut des aufmerksamen Wachmanns Donnerbart, nein! Wachmann Donnerbart berichtet, dass er über einen Vetter erfahren hat, dass die Menschen nicht nur die Messen abhalten, sondern auch Bemühungen gezeigt hatten ein Winterhauchfest für Bedürftige und Helfende angeboten sein wird. Dies soll am 22. Tags dieses Monats (22.12) zur achten Abendstunde passieren.

Donnerbart hat aber seine Augen und Ohren überall! So berichtet der ehrenwerte Zwerg, dass diese Dunkeleisen weiterhin Ihre Weltherrschaft an sich reißen. Dementsprechend huscht die Köchin der Taverne Feuerkehle, Thjarma, oft genug zwischen Taverne, Ordenshaus und den Händlern der Stadt hin und her… neue herzhafte Speisen haben sich auf der Speisekarte versteckt!

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Ort: Eisenschmiede
Gerücht: Ob man es wahr haben möchte oder nicht, aber der Ehrenzwerg “Brady” Brownstone soll keinen Bart mehr tragen! Einige Zwerge und Bewohner Eisenschmiedes könnten sich dafür nicht weniger interessieren, aber andere sind umso schockierter.
Angeblich soll der Ehrenzwerg seinen herrlichen Bart auf dem Winterturnier nach einer Niederlage im Duell verloren haben. Zufälligerweise wollen andere einen Draenei nun mit einem hübschen Bart gesehen haben, der Bradys verdächtig ähnlich ist… wie barbarisch!

Ort: Eisenschmiede, Mystikerviertel
Gerücht: Es soll in den nächsten Tagen gar keine Messe des Lichts sein, sondern eine Trauerfeier über den brutal abgeschnittenen Bart des Ehrenzwerges Brownstone. Gegen solche Untaten muss schließlich ein würdiges Wort der Solidarität gesetzt werden!
Da der Kirchendiener Tellos van Haven selbst ein voller Bartträger ist, wird er auch den Schmerz mitunter gut nachvollziehen können. Immerhin soll er auch ein halber Zwerg sein… die Hoffnung wird also hoch gehalten!

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Ort


Eisenschmiede, Bankenviertel, Feuerkehle

Gerücht


Die Wachzwergin Tholdya linste gestern stetig in diese merkwürdige Dunkeleisentaverne, die Feuerkehle…

Beim ersten Hineinspähen entdeckte die aufgeweckte Bronzebärtin folgendes: Die Wirtin verprügelte den Wirt und jener hatte wohl nicht genug! Dauernd kam er zurück. Soll einer mal die Dunklen verstehen. Selbst der geschundene Ehrenzwerg, Brownstone ohne Bart, saß in der Taverne und war offensichtlich gekränkt! Das sah die Bronzebärtin in den kindlichen Gesichtszügen des bartlosen Kerls. Eine Schande war das… ganz schlimm.

Nach einiger Zeit, war die arme Wachfrau wieder aufgeschreckt und musste einfach hineinsehen. Sie sah zum zweiten Mal hinein. Eine Menschenfrau, diese neue Adelige aber irgendwie doch nicht Adelige, gröhlte laut singend umher… Sogar mit Laute bewaffnet. Die Fetzen „immer mehr“ wurden dauerhaft von den Gästen mitgeschrien. Dabei fiel der schwarzhaarige Zwerg hinter den Tresen einfach um. Bestimmt hat er verwechselt, dass die Menschenfrau sang, dass er als Wirt den Leuten immer mehr einschenken soll! Nicht sich selbst!

Wachfrau Tholdya schüttelte ihren Kopf und ging erneut umher. Letztendlich trudelten endlich die Masse an Gästen hinaus, selbst der schmächtige schwarzhaarige Wirt, der sich den Ellenbogen rieb und wütend umherfuchtelte. Die Wachfrau grinste in ihren Zopf. So war das bei den Dunkeleisen… Die Frauen sind aufgrund von Moira beflügelt von Macht. Sowas aber auch.

Verwundert linste nun die Bronzebärtin erneut in die Taverne. Zum dritten Mal huschte ihr neugieriger Blick demnach unauffällig hinein. Was sie sah, musste sie erstmal mit einem Schluck aus dem Flachmann verdauen.

Eine Hochgeborene mit teurer Kleidung süffelte zusammen mit diesem ollen Kirchdiener, der erst gestern die Messe in den Hallen der Mysterien hatte! Außerdem war die glatzköpfige dunkle Spinnenfrau und dunkle Wirtin mit dabei. „Schimmern wir!“, gröhlte die illustre Trinkrunde. Soll das einer mal verstehen. Die Messe war bestimmt furchtbar, so betrunken wie der Kerl war. Ein Jammer… oder eventuell versucht er ein Zwerg zu werden. Mehr Bart als Brownstone hatte er schonmal. Als das Spektakel herum war schlängelte die betrunkene Elfe in Schlangenlinien aus der Taverne. Die kippt bestimmt in das flüssige Eisen… doch auch dieser olle, blonde Kirchdiener dümpelte wie ein Seemann auf wackeliger hohen See aus der Taverne. Alle betrunken wie sonst was!

Tholdya schüttelte ihren Kopf und seufzte, ehe sie zum nächsten Kollegen huschte, um ihm ja alles zu erzählen.

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Mitten in der Nacht, die Nachtschicht würde bereits bald von der Frühschicht an der großen Schmiede abgelöst werden, schritt eine Gestallt durch die Hallen der mächtigen Feste Eisenschmiede und verteilte Zettel… alle in Handschrift verfasst mussten es dutzende sein.

Volk von Eisenschmiede!

Der Vierte Krieg mag vorüber sein, doch die Schandtaten der Banshee von Lordaeron hören nicht auf. Zu dieser Stunde sterben Männer, Frauen und Kinder an Krieg, Hunger und Krankheit im fernen Lordaeron auf der Insel Cordberg.

Die Kirche von Eisenschmiede ruft jeden der Willens ist seinen Blick nicht von derlei Untaten abzuwenden dazu auf zur Waffe zu greifen und sich am Elten Tag des ersten Monats am Hafen in Sturmwind einzufinden.

Reitet, Brüder und Schwester, Reitet hinaus nach Cordberg und vertreibt die Finsternis! Treibt sie vor euch, die Lakeien der Schatten, brennt die Krankheit die sie sind heraus aus dem Fleisch dieser Welt. Entreißt die Wurzeln des Übels! Für die Lebenden und im Gedenken an die Toten. Möge das heilige Licht unsere Waffen schärfen und unsere Feinde vernichten. Esarus thar no’Darador!

Tellos van Haven
Paladin der Silbernen Hand und Diener des heiligen Lichts.

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In schwarz und weiß prangt das Wappen des Hauses Hekate auf den beiden hohen Bannern. Zwischen ihnen schwebt ein Plakat. Matt strahlt die Bekanntmachung von selbst, nicht grell genug um den Leser zu blenden und doch hell genug um jeden Zweifel zu zerstreuen, dass hier Magie im Spiel ist.

Die Vorbereitungen für den Portalplatz im Mystikerciertel Eisenschmiedes nach Dalaran zum Zauberpokal sind im vollen Gang. Morgen ist es bereits soweit, so hört man!

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Ort:


Eisenschmiede, Bankenviertel von Eisenschmiede, "Die Feuerkehle"

Gerücht:


Anscheinend war der werte Tellos van Haven quicklebendig! Unfassbar! Die Gerüchte aus Cordberg, dass jener wohl tot sei, waren wohl tatsächlich nur Gerüchte, wie es scheint!

Der Herr trank Met und Schimmerkrautlikör in der Taverne… Es muss sich einfach um ihn handeln! Jedoch… Was wenn dies nur eine fabelhafte Illusion war…?

Jedenfalls wirkte es wie Tellos. Ein… lebendiger Tellos.

Doch nicht nur Totgeglaubte wandelten in der feurigen Taverne…

Ort:


Eisenschmiede, Bankenviertel von Eisenschmiede, "Die Feuerkehle"

Gerücht:


Ansonsten soll es in der feurigen Taverne gestern heiß her gegangen sein! Ein Bronzebart und eine Kaldorei diskutierten lautstark über Khaz'goroth, Elune und weiteren Problemen dieser Welt.

Letztendlich hörte die lautstarke Diskussion erst auf, als der Bronzebart mit silbernem Bart im Eifer des Gefechts erwähnte, dass bald wirklich der Baum brennt, sofern die Elfe weiterhin über die Titanen herzieht.

Die empörte Elfe soll, laut Gerüchten natürlich, heulend die Taverne verlassen haben! Sich seines Sieges gänzlich bewusst bestellte der Zwerg jedenfalls daraufhin ein Bier und bekam zur Beruhigung seiner Nerven noch einen Hirnstachel-Schnaps hinzu.

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Das Portal ist offen! Unter dem Banner des Zauberpokals, flankiert von dem Wappen Hekates, der schwarzen Schlange und nicht zuletzt den adretten Gardisten steht der Weg nach Dalaran allen Gästen und Besuchern offen.

Es heisst, die Einladung zum Maskenball impliziert auch eine Einladung zum Eröffnungsbankett des Zauberpokals. Für alle anderen gibt es etwas zu sehen oder doch zu hören?

Der Weg in die fliegende Stadt wurde bereitet.
Dalaran wartet.

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Auch heute ist das Portal am geschmückten Platz bereit jedweden Besuchern den Weg in die fliegende Stadt zu bereiten. Klar schallt die Stimme des Herolds durch das Mystikerviertel, als sei Magie im Spiel!

Hört, Hört!
Hört Nachricht vom Zauberpokal!
Zauberhaft wie verzaubernd stellten sich die Größen der Magie der ersten Disziplin. Vier Recken bahnten sich den Weg in das Finale. Hört, hört!

Wir sind nicht überrascht, wir haben schon damit gerechnet und wären enttäuscht, wenn es nicht so wäre: Der amtierende Champion! Raya! Brillante Zauber! Schnelle Ausführung – intuitiver Waffengang – an der Magie, am Schwert –alles!

Die zweite Finalistin mit dem Pfau zuletzt, der hat uns umgehauen! Geistesgegenwärtig, ihrem Volke freilich an bestimmt - mit einer konspirativen Gewieftheit, die uns allen noch das Fürchten lehren wird: Lady Anesthra Mel’vanor! Die finstere Magistrix!

Mit raffinierter Auffassungsgabe, schnellen Entscheidungen und dem infernalen Gepolter ihres feuerlandschen Ziehsohns… Lady Fiona Astana Wynters, meine Damen und Herren erlauchten Gemütes! Faszination! Das war mal wieder großartig!

Magus Markus Fink, der Mann mit der granitären Frisur! Für seinen Mut, für seine umsichtige Zusammenarbeit mit einer Schar von Fremden! Magus Markus Fink steht im Finale des Zauberpokals! Gestern noch vereint mit den Kollegen, heisst es heute einander im Ring entgegenzutreten.

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Hört, Hört!

Hört Nachricht vom Zauberpokal!

Sie konspirierte sich gewieft durch die Gruppenphase, dass nur gestaunt werden konnte. Schon im Halbfinale entriss sie ein undurchsichtiges wie beeindruckendes Aufgebot verschiedenster Zauber dem Äther. Sie hatte den längeren Atem, die Ausdauer, sie ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Magistrix Anesthra Mel’vanor hat den ehrenvollen dritten Platz des Zauberpokals errungen!

Hart und heftig schlug er sich durch die Gruppenphase. Wem die Haare so zu Berge stehen, den muss man beneiden, der hat irgendwas, was andere nicht haben und sei es Wachs. Er hat Feuer gespien und Feuer mit Feuer bekämpft, als stiege die Glut aus den Hautporen! Gerungen, gelitten und geschwitzt – Magus Markus Fink hat den zweiten Platz des Zauberpokals errungen!

Sie war Champion und ist es noch. Erstmalig und hart erstritten wurde der Titel verteidigt! Eine feuerländische Kaskade hat sie dargeboten. Nicht bloß, dass sie den Zauberpokal in diesem Sturmgewitter der Feuerkraft errungen hat. Sie ist nun allen weiteren Champions, die für sich genommen mit aller Ehrfurcht zu behandeln sind, ein rauschendes Vorbild, denn wer einmal siegt, der will es auch ein zweites Mal! Magus Raya hat im Zauberpokal für Cordberg obsiegt!

Während die Worte des Herold abermals verkündet werden ist von den Portalen in Sturmwind wie im Mystikerviertel Eisenschmiedes nichts mehr zu sehen. So manch ein findiger Geist mag sich eine erneute Anreise nach Dalaran erspart haben, indem er die Zeit nutzt sich die fliegende Stadt vier Tage lang zu besehen. Am Freitag bereits öffnen sich die Tore des Anwesens erneut. Für die Nächte der Sinne, für den großen Maskenball des Hauses Hekate – doch dann nur für geladene Gäste.

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Ort: Eisenschmiede
Gerücht: Ein Wunder muss geschehen sein! Mehrere Zwerge schwören darauf, dass der einstige Ehrenzwerg „Brady“ Brownstone gestern noch bartlos in die Feuerkehle gegangen sei… und mit einem Bart rauskam.
Macht ihn das wieder zu einem ehrenhaften „Zwerg“? Lässt das Bier der Dunkeleisenzwerge etwa Bärte wachsen? Ratlosigkeit herrscht, aber der Bart soll echt sein. Der Barbier hat noch am selben Abend wohl die zauselige Bartpracht wieder in Form gebracht.
Man würde ja an Zufälle glauben, aber… es soll auch ein glattrasierter Magier aus Sturmwind wieder mit Bart die Taverne verlassen haben. Wer weiß schon, was die Kuchenbäckerin in ihre Glasur mischt!? Aber eines ist klar: Bärte wachsen davon! Nicht die Schönsten, aber echte Bärte!

Ort: Eisenschmiede
Gerücht: Die einen Bewohner Eisenschmiedes reden von einem Wunder, aber die anderen haben den faulen Zauber durchschaut! Angeblich soll auch ein einzelner, schwebender Bart die Feuerkehle verlasst haben - was für ein Unsinn! Da hat eindeutig nicht nur ein Tavernengast zutief in den Krug geschaut und überhaupt: Ein Bart hat anständig zu wachsen, muss über Tage und Wochen gepflegt werden… erst dann zählt er auch als richtiger Bart!
Die Dunkeleisenzwerge haben gar keinen Sinn für Tradition und schon gar nicht für Bärte - ganz zu schweigen von den Menschen. Sicherlich war das nur ein Werbetrick, um mehr Gäste anzulocken. Bestimmt geht es dem Laden schlecht…

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Ort:


Eisenschmiede, Hallen der Forscher, "Rat von Eisenschmiede"

Gerücht:


Gerüchten zufolge soll Hüterin Schwarzgrund sowohl beim letztem Rat von Eisenschmiede im letztem Monat, als auch in diesem Rat von einer Reise in den Schwarzfels berichtet haben, so munkeln einige Zwerge, die den Rat mitbekommen hatten. Auffällig hierbei sei, dass anscheinend auch „Nicht-Dunkeleisen“ eine Mitreise auf eigene Gefahr hin gestattet sei.

Die Verhältnisse im Schwarzfels/Schattenschmiede seien wohl so sicher wie nie, wenn man bedenkt, dass der Clan größtenteils einer Meinung sei und auch ansonsten lästiges Unkraut, welches im Schwarzfels in Form von Schwarzfelsorcs und dergleichen wucherte, nicht mehr so auffällig sei.

Hüterin Schwarzgrund, die Leiterin des Ordens „Flammenhort“ erwähnte, dass bei Interesse man vor Reise sich bei ihr zu melden hatte…

Doch… wer möchte auch schon freiwillig in den Schwarzfels? So hörte man hier und da die Wachmänner tuscheln, die den Rat mitbekommen hatten.

Letztendlich gibt es jedoch die Möglichkeit für besonders wissenshungrige Personen, die wohl gerne in einem Vulkan schwitzen möchten.

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Ort:
Eisenschmiede, Hallen der Forscher

Gerücht:

Besser, schöner, wahrer.

In der Stadt kursieren Gerüchte das Auktionshaus sei wieder vor Ort, das im letzten Jahr mit dem Schönen, Guten, Wahren bereits einmal die altehrwürdigen Hallen der Stadt belagerte. Angeblich wurde bereits mit dem Bürgerrat gesprochen. Von mehr als einer Auktion soll die Rede gewesen sein. Man munkelt von der ganz großen Kocherei und Musik.

Das Gute kochen, das Schöne ersteigern, das Wahre singen.

Womöglich ging es aber auch um Gewächse, da von der Tradition der Blauen Blume geredet worden sein soll. Dann wiederrum könnte es auch darum gehen vollständige Sätze zu bilden, in denen möglichst oft von Eisenschmiede die Rede sei: der Könner variiere zwischen „der Eisenschmiede“ und „Eisenschmiede“.

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Ein neuer Aushang wurde an diversen Brettern in verschiedenen Stadtvierteln Eisenschmiedes angebracht. Auf dem schweren Pergament prangt die dunkle Schrift klar geschrieben.

Künstler, Handwerker, Meister der Zünfte!

Das Auktionshaus Eisenherz ruft am 21. Tag des elften Monats nach Eisenschmiede.

Schön kann vieles sein. Grenzenlos die Facetten, die sich keinesfalls auf die klassischen Kunstwerke beschränkt. Schönheit liegt auch im Auge des Betrachters, doch dafür muss es gesehen werden können. Diese Möglichkeit bieten wir.

In den altehrwürdigen Hallen der Forscher werden ausgesuchte zur Versteigerung angeboten. Zur sechsten Abendstunde beginnt die Vernissage auf dem die Werke von ihren Erschaffern, Eigentümer oder Händler der Öffentlichkeit präsentiert werden. Zur achten Abendstunde beginnt die Auktion dieser.

Wer sich dazu berufen fühlt ein Werk zu präsentieren ist eingeladen es den Veranstaltern vorzustellen. Sir Porcio van Roth [Porcio/Celaino] und Roanen Brownstone [Roanen/Broa/Brownstone] sind nach vorheriger Ankündigung im ehemaligen Hauptquartier der Tränen des Adlers in Eisenschmiede zu erreichen.

Der Katalog der Ausstellung wird im Laufe des elften Monats abgeschlossen werden. Interessenten ist geraten sich zeitnah in Verbindung zu setzen.

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