Monster schnetzeln, das wollt ihr doch alle, auch in D4?

Über die ganze D3-Zeit hat man diese, von mir etwas überspitzten, Worte von den Entwicklern gehört:
„Die D3-Spieler wollen Monster schnetzeln!“
„Wir haben den Schaden erhöht, dann könnt ihr besser Monster schnetzeln!“
„Wir haben die Dropchancen verdoppelt, dann könnt ihr noch besser und schneller Monster schnetzeln!“

Die Frage ist, ob diese Aussagen die Quintessenz eines Spiels wie Diablo sind und wenn es so ist wieso die Entwickler sich selber und uns das Leben so schwer machen?
Wenn Monsterschnetzeln wirklich das aller Wichtigste im Spiel ist, wieso gibt es ein Level-, Item- oder (im Fall von D3) Runensystem?

Man kann doch auch, wie in Overwatch, den Spielern unterschiedlichste Toons mit bestimmten Fähigkeiten anbieten und die Spieler können dann gleich, ohne irgendwelche Schwierigkeiten, Monster schnetzeln gehen.

Geht man nur von Monster schnetzeln aus macht D3 seine Sache sehr gut. Für mich ist es eigentlich die einzige wirklich gute Sache an diesem Spiel und PoE & co können sich was Kampfanimationen und -mechanik angeht eine Scheibe abschneiden.

Meine Befürchtung ist, dass die Entwickler auch in D4 von dieser einseitigen Grundlage ausgehen, was insgesamt das Spiel in vielen Aspekten beschneiden würde.
Monsterschnetzeln ist wichtig, für mich ist es aber nur ein kleiner Teil von dem, was ein solches Spiel ausmacht.

Charakterentwicklung mit einem komplexen Item- und Skillsystem bildet für mich eher das Herzstück eines H&S. Für mich ist es ein Spiel, dass eher vom Weg abhängt und nicht vom Ziel.
Monsterschnetzeln dient eigentlich als Kotrolle wie gut/schlecht die gewählte Charakterentwicklung ist, eine Art Benchmark wenn man es so nennen möchte.

Man hat jetzt noch sehr wenig von D4 gesehen, aber in vielen Punkten sieht es jetzt schon eher nach einem verbesserten D3 aus und nicht nachdem was ich mir persönlich unter einem Diablo vorstelle.

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Rein technisch macht D3 das gut, stimmt.

Ich glaube die Leute die D3 immer noch regelmäßig zocken, wollen doch nichts anderes als Brain-AFK Schnetzeln. Und eben so hoch wie möglich zu Griften. Alles andere ist in D3 doch nur rudimentär vorhanden (Skill- und Itemsystem), und höchstens der grobe Rahmen für die höher-schneller-weiter Schnetzelei.

D4 könnte ebenso werden, und somit die Leute abholen, die das gut finden. Gibt ja genug andere Hack&Slays wo man Builds bauen und Theorycraften kann. Klar hätte ich gerne ein D4 im Stile eines Grim Dawn und Path of Exile, aber würde das den Leuten gefallen, die aktuell D3 toll finden wie es ist? Wäre das nicht “unfair” den Leuten gegenüber, wenn es wieder etwas mehr “Brain” erfordern würde?

Mit dem Unterschied, dass in Spielen wie Grim Dawn und PoE auch Platz für Spieler ist, die es eben leichter/gemütlicher haben wollen, sich weniger um neue Builds kümmern wollen und lieber Builds anderer nachbauen.

Es ist eher “unfair”, dass in D3 bestimmte Spielergruppen überhaupt keine Möglichkeiten haben.
D4 sollte nach mir die Fehler, die man in D3 gemacht hat nicht wiederholen. Und dieser rudimentäre Charprogress ist eines der gößten Fehler.

Für mich beruht dieser Fehler genau daruf was ich geschrieben habe: Das fehlende Verständnis was einen H&S überhaupt ausmacht.
Das es nicht einzig das Monsterschnetzeln ist sieht man sogar an D3.

Danke für den Thread und das damit verbundene Thema, denn das brennt mir auch auf der Seele.
Ich hoffe immer noch, dass sie D4 intern wirklich als Reboot der Serie ansehen und sich entsprechend auch, wie angekündigt, “auf ihre Wurzeln” besinnen.

Das ging doch schon mit der Entwicklung von D3 bzw. dessen fertigen Produkt los, da hat eine Bande von Entwicklern, die überhaupt keinen Plan von H&S haben, angeführt von einem Clown, versucht ein Spiel zu “verbessern”, welches mit so viel Herzblut und Engagement, fast schon Liebe zum Produkt, ursprünglich von einem komplett anderen Team entwickelt wurde.

Das Ergebnis kennen wir ja alle.

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Sehe ich ganz genauso. Man kann heute nurnoch erahnen, das D3 mal versucht hat ein würdiger nachfolger zu sein/werden.

Die Spielwelt selbst ist sehr liebevoll gestaltet. Es gibt zahllose nebenquests. Diese sind leider alle unwichtig für das gameplay.

Das itemsystem war anfangs noch etwas schlap, wurde aber gut verbessert. Mir hat es damals viel spass gemacht loot zu grinden und mats für die Archon rezepte zu farmen. Hab bei jedesmal wen ich ein Archon gecraftet habe die augen zugekniffen und gehofft das was cooles rollt.

Das gibt es heute halt nicht mehr. Das spiel wurde soweit reduziert und vereinfacht das es sich für mich garnicht mehr lohnt zu spielen.

D3 und auch wow haben sich in eine für mich trautige richtung entwickelt.

Ja, das war immer toll, damit habe ich übrigens damals hauptsächlich mein Gold verdient im AH, teilweise auch in Mats zum Craften investiert um dann evtl. mit Gewinn nach Craft oder sogar einem besseren item für mich selbst rauszugehen, hat prächtig funktioniert und mega Spaß gemacht :smiley: Meistens habe ich dabei (Archon-)Stiefel gecraftet, da die am wenigstens Variationen bei den Rolls (mögliche Stats) hatten, die %Movespd, Mainstat, Vita, Allres/Rüssi Schuhe waren ein Garant für gut Kohle, sowas fehlt mir echt :confused:

Das Ponylevel war anfangs auch sehr gut geeignet um items/mats zu farmen, das habe ich allerdings immer wenn möglich in grp gemacht, aber das war Blizzard ja wieder nen Dorn im Auge, also Schwubbs dropraten runter (ähnlich wie bei Kistenruns), so dass es sich gar nicht mehr gelohnt hat, Holzhammer, wie üblich…
Warum sollte man auch mehrere Möglichkeiten des Endgame-Content bieten?

Im Grunde mag ich es “Horden” von Gegner zu schnetzeln.

In Torchlight 1 gab es sogar ein Mod mit dem man die Anzahl der Gegner verdoppel bzw. verdreifachen konnte hui ging das ab.

Klar das Spiel / Game muss die Anzahl an Gegner auch ruckelfrei darstellen in Torchlight 1 hat es wunderbar geklappt.

Vor daher würde ich mir wünschen man es in D4 quasi “Selber” einstellen kann , so ähnlich wie in D3 damals die Monsterpower z.B. in 2 Stufen

1 Anzahl der Gegner - > Normal / Standard
2 Anzahl der Gegner - > Mehr z.B. doppelte Anzahl

Dann könnte es der Spieler selber entscheiden.


Wie du aber geschrieben hast


Jedoch ist es Heutzutage nicht so einfach wie "Früher"

Im Grunde bleibt nur abwarten und schauen was Blizzard aus D4 macht.

Ich mag es auch. Mir geht es um die Wertigkeit der einzelnen Aspekte des Spiels. Nur weil man sich in diesen Spielen stundenlang durch Monsterhorden kämpft heißt es nicht, das nichts anderes bieten muss, um gut zu sein.

Das “wie” und “wieso” machen viel mehr aus und gerade auf D3 bezogen wurden diese beiden Fragen fast immer ignoriert.

Nur als Beispiel für das “wie” aus aktuellem Anlass:
Der WW-Barb Buff/Nerf wurde damit von den Entwicklern begründet, dass der Barb ja auch noch ein neues Set bekommt und auch seinen großen Buff erhält.
Für mich stellt sich hier schon ein Problem ein.
Mir wird eine bestimmte Fähigkeit, die den Entwicklern gerade für das neue Set passt, aufgezwungen. Ich möchte aber lieber Wirbelwind spielen, weil mir diese bestimmte Fähigkeit gefällt.

Dieses Prinzip eines H&S wird vollkommen außer Acht gelassen. Klar hat jeder Präferenzen was die Klasse betrifft, aber schlussendlich zählen eher Fähigkeiten und wie man mit ihnen Monster schnetzeln kann.
Man sucht sich die Fähigkeiten aus, die einem gefallen und versucht daraus einen funktionierenden Build zu bauen.

Das wünsche ich mir in D4 und hoffe, dass man aus den Fehlern in D3 gelernt hat. Aus einem “Sammelsurium” an Möglichkeiten möchte ich selber aussuchen wie ich spielen will und nicht etwas vorgesetzt bekommen und mit etwas Glück ist auch einiges dabei, was mir Spaß macht.

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Das trifft ziemlich gut auf mich zu :wink:
Nur das ich dem hoch-push Content den Speed Content (Speed Rifts und Speed Grifts) nochmal deutlich vorziehe. Kopf aus, Spielspaß an :crazy_face:

Wenn es mir nur um Monster-Horden schnetzeln gehen würde, könnte ich wie gesagt auch einen der zahlreichen “Team-Shooter” spielen.
Einen vorgefertigten “Helden” mit Loadout wählen und auf gehts, aber Diablo ist nun mal eigentlich mehr als das, aber das Spiel hat sich leider mit ansteigender Season-Anzahl immer mehr in exakt diese Richtung entwickelt, was mir eben sehr missfällt.

Die Features, auf die es in diesem Genre eigentlich ankommt, wurden mehr und mehr eliminiert, so dass eigentlich nur noch der Actionpart ala Monsterschnetzeln bestehen bleibt und das wird eben schnell langweilig.

Da nutze ich die einzige Möglichkeit, um zumindest das Mögliche rauszuholen, nämlich alle Klassen zocken und die Skills switchen die einem gefallen. Klappt ganz gut, wenn einem Grifts, Paragon und Meta völlig latte sind.

Aber ja, an die Möglichkeiten der aktuellen Konkurrenz kommt man damit trotzdem einfach nicht ansatzweise heran, D3 ist da wirklich mehr ein Actiongame.

Ich glaub gibt aber auch einen großen Teil die das ziemlich gut finden. Also ich hab mir zb. mal POE runtergeladen die Tage und diese Masse an Möglichkeiten erschlägt einen einfach komplett. Das ist nichts für das gemütliche Feierabendschnetzeln wie D3 wo man einfach mal schnell das Set oder Build in halbwegs gut farmt und auf gehts.

Denke son Kompromiss aus beiden wäre nice. Wobei ich Paragon in D4 schon wieder gerne sehen würde als Endgame Content oder aber halt Sachen die sehr rar sind und kaum zu finden wobei das nen großteil der Spieler wahrscheinlich sehr unbefriedigend finden. +5 Mainstat ist irgendwie belohnender auf lange Sicht.

Wobei ich auch damit zufrieden wäre wenn man zb bestimmte Skills hochleveln kann. Um je nach persönlichem Geschmack seinen Build stärker und stärker zu machen, das dann aber bitt auch unendlich möglich machen.

Und genau das ist doch das Problem, das Spiel bzw die Reihe Diablo war nie für Feierabendschnetzler gedacht, wurde mit dem dritten Teil, welcher seit Anfang an von dem eigentlichen Spielprinzip der Reihe extrem abweicht, aber über die Zeit genau dahin entwickelt, somit gefällt das Spiel natürlich dieser entsprechenden Gruppe, die eben “einfach mal schnell” alles zusammen haben wollen.

Auf der anderen Seite spricht das Spiel aber die Gruppe der “Core-Gamer” (den jahrzehntelangen Fans der Serie) gar nicht mehr an, denn die wollen eben mehr als nur stumpfes schnetzeln, zumindest die Mehrheit dieser, weswegen der Großteil wenn überhaupt bei neuer Season noch mal nen paar Tage reinschaut oder aber eben D3 schon lange den rücken zugewandt hat und bei der Konkurrenz sein zuhause gefunden hat.

Wer des Englischen mächtig ist, kann ich mal diese Video-Serie ans Herz legen, welche Ende 2016 begann, also als das Spiel bereits 4 Jahre am Markt war:

Habe erst letztens beim Umzug meiner Mutter eine gamestar CD gefunden von 2001 mit diablo 1 :slightly_smiling_face: da wurde mir bewusst das ich das Spiel auch schon fast 20 Jahre spiele. Von allen Teilen gefällt mir d3 aber mit weitem Abstand am besten.

Aber hast schon recht gibt 2 Lager die Leute die du “core” nennst und zu denen du zählst aber eben auch mein Lager und ich bin auch ein langjähriger Spieler.

Nen Kompromiss in der Mitte wäre gut damit jeder seinen Spaß hat.

Aber die Welt wird halt schnelllebiger und die Menschen bequemer. Das Amazonpaket muss innerhalb 12 Stunden vor det Tür stehen, das Abendbrot wird geliefert und zum seasonstart muss das Set halt schon in der Post sein.

Naja so is das guck mir die Videos später mal an.

Irgendeinen Begriff muss man ja finden um die Lager zu unterteilen, der Begriff hat sich allgemein so eingebürgert, ist aber keineswegs meine Erfindung :wink:
Mir läuft es auch immer kalt den Rücken runter, wenn ich das Wort benutze, aber das ist wohl die offizielle Beschreibung dieser Gruppe Spieler :smiley:

Ja nen Kompromiss wäre auch vollkommen in Ordnung, aber dann sollte man auch da bleiben und nicht weiter und weiter vereinfachen, wie bspw. bei Diablo 3 geschehen, mir hat es zu Season 1 zb extrem Spaß gemacht, aber mit S2 war der Trend schon ersichtlich, wohin sich D3 im Endeffekt entwickeln wird und nun haben “wir” den Salat und es wäre eine Erhöhung des Grift Caps notwendig, wobei am Anfang noch maximal Grift 4x bespielt wurde.
Von was für einer Schadenserhöhung wir hier in nicht mal 20 Seasons reden, ist doch völlig irre, zudem hat sich das Spiel, bis auf die Zahlen und damit der Verlagerung der Aktivitäten von Early-/Mid- zum “Endgame nahezu sofort für alle”, auch gar nicht mehr verändert.

Ebenfalls dass die Schere zwischen maximalem Schwierigkeitsgrad und maximaler Grift-Stufe immer weiter auseinander geht und es andauernd notwendig (?) ist, neue Schwierigkeitsgrade zu bringen, spricht doch Bände, wir sind inzwischen bei 20(!) Schwierigkeitsgraden, wie viele haben andere Spiele dieser Art oder auch die Vorgänger nochmal? Diablo 3 ist einfach kein ARPG mehr sondern hat eindeutig mehr Parallelen zu einem Action-Shooter mit auswählbaren vorgefertigten Helden, das kann doch keiner bestreiten und natürlich gibt es auch Fans für diese Art von Spielen.

Ich persönlich bin aber auch eine Ausnahme bei den “Core-Gamern”, da ich einer der wenigen bin, die D3 noch recht lange die Treue gehalten haben, viele Spieler dieser Gruppe würden D3 nicht mal mit ner Pinzette anfassen, eben weil das Spiel seit jeher einen kompletten Bruch zu dem darstellt, was Diablo immer ausgemacht hat.

Mein Barbar hat glaube ich 1600 Stunden Spielzeit und ich bin gerade mal Paragon 800. Man kann also sehr eindeutig sehen, ab welchem punkt mir das Spiel keinen Spass mehr gemacht XD.

und er war ers auf Para 300. Habe dann etwa 2 Wochen nochmal richtig gespielt, vor ne halben jahr oder so, kurz vor qual 20 patch. Und hab mich dann von para 300 nach para 800 gegrindet.

Danach war die Luft raus. Ich hab mit Lon und HoA gespielt. Hasse diesen move, aber er war das effektivste was mir noch halbwegs spaß gemacht hat. Immerhin gung das ohne eins dieser “SETS”.

Ich finde genau das ist der falsche Gedankengang ein Spiel braucht keine Kompromisse, damit es jeder spielen kann. Bzw. sollte man nicht den eigenen Kompromiss, wenig Zeit investieren zu können, auf das Spiel abwälzen.

Auch als “nicht core Spieler” kann man komplexe Spiele spielen, es dauert eben etwas länger bis man sich mit den Möglichkeiten auseinandergesetzt hat.

Schlussendlich ist nämlich der einzige Unterschied zwischen diesen zwei Spielergruppen nur die Zeit, die man investieren kann/will.
Klar sind core Spieler schneller und erreichen mehr sie investieren dafür auch mehr Zeit. Das Spiel ist aber deshalb nicht gleich unspielbar oder weniger interessant für nicht core Spieler.

Das Problem ist eigentlich diese Erwartungshaltung vieler Spieler, die genau das Gleiche erreichen wollen wie Andere, die eben mehr in das Spiel investieren.
Dieser Erwartungshaltung versuchen Entwickler immer Gerecht zu werden und Spiele werden dadurch immer einfacher.

Insgesamt ändert sich aber nichts an der Situation, da die investierte Zeit immer belohnt wird, egal wie einfach ein Spiel ist. Auch in D3 gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen diesen Spielergruppen.

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Spiele, Filme, Musik, jedwede andere form von Kunst. Sobalt man anfängt kompromisse zu machen, bedeutet es das man seine ausgeübte Kunst verfälscht.

Wen ich ein Heavy Metal Album mache, dann habe ich einen bestimmten Kundenkreis. Was ist daran Verkehrt?

Ach ja. Geld Geld Geld.

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ich befürchte das die Entwickler einfach nicht verstehen was den Spielern an diesem Genre so gefällt.

Die Aussage “Ihr wollt Monster schnetzeln?” Sagt doch schon alles darüber aus.
Spielt man einen Egoshooter weil man primär etwas totschießen will? -Nein eben genau darum geht es nicht. Es geht um Taktik und Strategie im Gruppenspiel und da bietet sich ein Kriegsschauplatz eben nun mal an.

Bei Diablo schnetztelt man die Monster doch nur aus Mittel zum Zweck. (Items finden) Aber im Grund genommen geht es hauptsächlich darum builts zu entwickeln die besser sind, mehr Spaß machen oder total verrückt sind.
Und das ganze verpackt in einer super düsteren Atmosphäre weil es Storytechnisch eben um Diablo und Hölle und Dämonen geht.
-Desswegen düster.

Natürlich könnte man so ein Spiel auch mit Glücksbärchies im Wolkenland entwickeln. Dann sollte es nicht düster sein sondern fluffig.

Fakt ist das Blizzard, was gameplay, Videosequenzen, Story und Atmosphäre angeht kein anderer Hersteller auch nur im Ansatz das Wasser reichen kann. Die Story von SC2 bzw. ist absolut fantastisch.

Also holt euch die Hilfe bei den richtigen Leuten (Quinn69, dem Llama und bspw. Rykker). Eben Leuten die RAPG/ H&S games dauersuchten -dann wird D4 ein Hit werden.
Natürlich kann man es nicht allen recht machen. Viele werden es sich kaufen und nach kurzer Zeit wieder abspringen. Entweder weil es zu einfach ->langweilig ist oder weil es zu schwer ist.
Entweder weil es keinen Freien Handel gibt oder weil es freien Handel gibt.

Aber auf wen sollte man hören? Auf einen der heute immer noch D2 spielt oder auf einen der alles mal anspielt und nach 2 Wochen hinschmeißt?
-Auf einen vom Fach oder?

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Ist ja bei mir genauso, habe ab RoS nur noch HC (Season) gespielt und bin bei über 4k Stunden gesamt, wobei der Zauberer davon über 2k hat, dennoch habe ich grad mal so vor paar Seasons die 1000 Paragon geknackt in HC NS… :smiley:

Dennoch denke ich, dass ich mich doch noch weiterhin recht gut mit dem Spiel, den Builds und dem drumherum auskenne, denn ob man am Paragon Grind-Fest teilnimmt oder nicht, sagt relativ wenig aus.