Das heißt sagt ChatGPT dazu:
Kurz gesagt:
Das meiste Geld verdient Hearthstone eindeutig mit dem Verkauf von Kartenpacks.
Hier ist eine klare Rangliste nach Umsatzstärke (von höchstem zu niedrigstem):
1. Kartenpacks (Booster Packs)
Hauptumsatzquelle seit 2014.
Jede neue Erweiterung (3–4 pro Jahr) löst riesige Umsatzspitzen aus.
Viele Spieler kaufen Dutzende oder sogar Hunderte Packs, um schnell wettbewerbsfähige Decks zu bauen.
Besonders Whales (Spieler, die sehr viel Geld investieren) treiben hier den größten Teil des Umsatzes.
Schätzung: 50–60 % des gesamten Hearthstone-Umsatzes stammt aus Packs.
2. Tavern Pass / Battle Pass
Bringt stabile, wiederkehrende Einnahmen (vergleichbar mit einem Abo).
Wird von vielen aktiven Spielern pro Saison gekauft (ca. alle 3–4 Monate).
Da es weniger spektakuläre Einmal-Spitzen gibt, aber sehr konstant gekauft wird, ist der Anteil groß.
Schätzung: 15–20 % des Umsatzes.
3. Kosmetische Bundles (Skins, Kartenrücken, Boards, Emotes)
Stark wachsender Bereich, vor allem seit 2021, als Blizzard begann, mehr „Premium Cosmetics“ anzubieten.
Besonders profitabel, weil der Produktionsaufwand gering ist und die Preise hoch (z. B. 19,99 € für einen Skin).
Schätzung: 10–15 %.
4. Modus-Eintritte (Arena, Duels, Battlegrounds)
Bringen weniger ein, da viele Spieler mit Ingame-Gold zahlen statt Echtgeld.
Trotzdem stabiler Umsatz durch Vielspieler, die regelmäßig Eintritt zahlen.
Schätzung: 5–10 %.
5. Sonstige Aktionen & Einzelkäufe
Zeitlich begrenzte Events oder exklusive Bundles (z. B. Legendary-Kartenangebote).
Diese sorgen für kurzfristige Umsatzspitzen, aber sind kein Dauerträger.