Priester und Todesritter zu stark in der Arena bitte macht etwas dagegen!

Kann natürlich nur daran liegen, dass ich Fenrir bin, und nicht etwa daran, dass nur du dich in dem Maße arrogant präsentierst :joy:

Dann muss Jeder, der dich als arrogant empfindet, zweifelsohne ein Zweitaccount von wem auch immer sein :joy:

Jetzt ist zweifelsohne erwiesen, dass ich sein Zweitaccount bin! Hat hier noch Jemand wenig Beiträge? Haha! Fenrir!

Stimmt. Ich poste hier nicht, weil ich schon seit Beitrag #4 an der Diskussion teilnehme und benachrichtigt werde. Ich poste hier weil Fenrir ab Beitrag #49 hinzugekommen ist und ich sein Zweitaccount bin :joy:

Oje, was muss dir dieser Mensch angetan haben, dass du nicht nur Leute als seinen Zweitaccount verdächtigst sondern offensichtlich auch verfolgst, wo, wann und wie oft er hier ist. :joy:

Basiert auf Erfahrungswerten: Diskussionen mit Leuten wie dir enden nie. Du wirst immer weiter nachlegen, Sachen aus dem Kontext ziehen, Annahmen beliebig verändern und niemals Einsicht zeigen. Mit Leuten wie dir habe ich stundenlang Diskussionen über lachhafte Themen wie „Wohin neigt man sich im Auto, wenn das Auto nach links abbiegt?“ führen müssen. Der Gegenüber hat die Diskussion begonnen, weil er die Frage mit „Links“ beantwortet hat, was faktisch falsch ist. Trotzdem ist er Niemals von seiner Aussage abgewichen und die Diskussion endete mit „Aber ich habe Rechts gemeint“. Als ich dann erwiderte, dass das aber nicht das ist, was er gesagt hat, hieß es „Dann hast du mich falsch verstanden“ :joy:

Hier ist das nicht so eindeutig, aber ein paar Beispiele:

Wer sagt das? Es gibt keine verbindliche Definition von Turnaround-Karten aber die Definitionen von ChatGPT und Grok definieren sie genau so, was ich unter Turnaround-Karten verstehe:

Man kann also festhalten:

  1. Bei Turnaround-Karten geht man von „bereits verlorene“ bzw. „kritischen“ Situationen aus
  2. Man erwartet einen sofortigen Effekt

Wie genau passt dann dieses Beispiel im Kontext von Turnaround-Karten? Gar nicht. Du änderst einfach den Kontext (oder die Definition), damit dieses Beispiel gebracht werden kann.

Ach, und für Fyrakk kann man kein Mana-Cheats haben?

Korrekt. Aber für Fyrakk braucht man nicht mal das. Fyrakk kann den Verlauf drehen, OHNE dabei auf 2-3 Diener angewiesen zu sein. Im Übrigen bestätigst du damit meine Aussage

Stellst es aber als Gegenargument dar.

Auch hier veränderst du den Kontext. Es geht nicht um Situationen, in denen man Fyrakk nicht ausspielen will, sondern um Situationen, in denen die Karte eine sichere Niederlage umdrehen kann. Und da sehe ich Fyrakk als deutlich flexibler an, weil er ohne Voraussetzungen sofortigen Wert in vielen verlierenden Situationen liefert während Überleben des Stärkeren das nur unter einer Voraussetzung tut: Wenn man Diener auf dem Feld hat. Alles andere (Bufft Diener auf der Hand und im Deck) ist für mich kein Turnaround, sondern ein Stärkungszauber, der mir für den weiteren Verlauf des Duells einen starken Vorteil verschafft (ähnlich wie Aviana, Doktor Holli’dae, Rheastrasza etc.).

Bist du jetzt glücklich, dass ich mich nun doch mit deiner Kritik befasst habe? Bin ich dadurch weniger Wahrscheinlich ein Zweitaccount von Fenrir? Ich freue mich in wenigen Minuten zu erfahren, dass ich wieder alles komplett falsch annehme, in Allen Beispielen falsch liege und doch Fenrir sein muss :joy:

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Das Beispiel wollt ich auch noch kurz anbringen, weil es so typisch für Leute wie dich ist. Die eigene Hand in Brand setzen ist was ganz anderes als „Zieht 3 Karten und setzt sie in Brand“. Anstatt an der Stelle zugebend zu sagen „Sorry, ich meinte 3 Karten ziehen und diese in Brand setzen“ weichst du kein bisschen von der ursprünglichen, faktisch falschen Aussage ab und beharrst stur „Klar kann er das“. Und dann wunderst du dich, warum Leute keinen Bock haben mit dir zu diskutieren, weil du 0 Einsicht zeigst. Aber vermutlich habe ich dich falsch verstanden und hätte über den Tellerrand schauen müssen um zu verstehen, dass du mit „Die eigene Hand in Brand setzen“ „Zieht 3 Karten und setzt sie in Brand“ gemeint hast :joy:

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Sensationell! Was jetzt wohl kommen wird? Wir dürfen gespannt sein, oder auch nicht. :sweat_smile:

Jetzt habe ich nochmal die ersten Beiträge überflogen um zu schauen wer du überhaupt bist, als Zweitaccount so aufmüpfig zu sein!
Und da muss ich mich tatsächlich für Beitrag Nr. 13 in diesem Thread bei dir entschuldigen, das kommt mir beim drüberlesen etwas zu offensiv rüber.

Da hat sich das doch noch gelohnt. Naja, so eine Entschuldigung an mich selbst kostet ja auch nichts, schließlich ist Fenrir ein Zweitaccount von mir und somit bin ich auch Hatschipu.

Account-Inception.

Definitiv.

Aber den Weg zum Psychlogen kann er sich sparen, den dem würde er sowieso ständig widersprechen. ^^

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Ob du’s glaubst oder nicht, die Auswahl ist das sehr gering: Da gibt’s nur dich. Aber die Sache mit Fenrir war auch nur eine Randbemerkung, ihr hängt euch da ganz schön dran auf dafür, dass das nichts dran ist :smirk:

Nö, da ich hier täglich aktiv bin und in verschiedenen Threads unterwegs bin bekomme ich automatisch mit wer hier täglich oder wöchentlich posted und von wem man eher sehr selten liest.

Oh schön, endlich mal wieder inhaltliche Beiträge!

Du hast meinen Quote nicht verstanden: Da geht’s nicht darum, was eine Turnaround Karte ist, sondern dass sie für dich die gegenwärtige Lage dreht, ob du sie nun in einem 20% oder 80% Winrate Deck spielst.

Wenn ich noch 50 Matches vor mir habe und der Splitter mir hier 10 Spiele gewinnen kann die sonst sehr eng geworden wären, dann kann man guten Gewissens von einer Turnaround-Karte sprechen. Egal ob ich das in einem 20% oder 80% WR Deck spiele. Es geht ja nur drum dass die Karte ihren Zweck erfüllt, genauso wie du es eben selber gesagt hast.

Wenn ich 50 Matches vor mir habe und Fyrakk davon 1 für mich entscheidet, hat er nicht so einen krassen Turnaround Faktor.

Du hast mich gefragt:

Ich habe daraufhin Situationen aufgezählt, in denen man die Karte spielen kann weil du behauptet hast, man käme nur schwer dazu sie auszuspielen. Das habe ich Situationen gegenübergestellt in denen auch Fyrakk schwer auszuspielen ist, um eine +/- Vergleichbarkeit zu schaffen.

Ein Swing muss nicht nur unmittelbar passieren. Genauso wie Fyrakk nicht sofort Lethal machen sondern einfach das Board clearen und dir Card Advantage geben kann, kann ein Buff von +4/+4 aller Diener auf deiner Hand und dem was du auf dem Board hast das Spiel in den nächsten 2-3 Turns gewinnen.

Mana-Cheats sind für Fyrakk nicht so wichtig weil man für Fyrakk kein Vorteil durch Board-Advantage hat.

Wenn die Boardkonstellation nicht stimmt könnte Fyrakk keine guten Targets haben so dass die meisten Zauber verpuffen oder sich und befreundete Minions treffen und dir dein Deck millen, er ist also auch nicht einfach Board-unabhängig ausspielbar.

Wie oben bereits gesagt: Das Ausspielen beider Karten muss nicht unmittelbar Lethal sein um die Partie zu gewinnen.

Das kannst du auch gern so sehen, aber das spiegelt sich nicht in den Zahlen wider, die uns bei den Karten zeigen wie hoch die GR-Winrate ist.

Auch der liebe Cenarius der frei ist von all den Playout-Einschränkungen die du in’s Feld führst hat eine 5x höhere Turnaround Rate als Fyrakk.

Ist leider in einer statistischen Analyse nicht von Wert, da wir bei Fyrakk genausowenig rausrechnen können, wann Fyrakk durch einen direkten Lethal getötet oder dir einfach nur Card Advantage oder paar mächtige gebuffte Diener produziert hat.

Noch mehr Ad Hominem. Gähn.

Ich schreibe davon, dass Fyrakk die eigene Hand in Brand setzt weil man ihn natürlich nicht ausspielt, wenn die Hand voll ist und er demnach oftmals 3-6 Karten für einen zieht die in Brand gesetzt werden.

User sagt „Kann er nicht“ weil er nur an den Warlock Spell denkt, der die gegnerische Hand in Brand setzt.

Foxedge korrigiert: Doch, du kannst auch deine eigene Hand in Brand setzen, mit der Mage-Draw Karte

Hatschipu kommt daher und macht die ganz große Entdeckung: Foxedge hat sich geirrt.

:joy:

Ist dir das nicht unangenehm, dass du dir mit solchen traurigen Versuchen aushelfen musst?

Wie dem auch sei, spätestens jetzt ist klar dass du trollst. Dafür ist mir meine Zeit zu schade, daher fliegst du auch auf meine Ignore Liste, zu Flashwulf und Prototyper. Ihr passt ja auch gut zusammen. Fenrir pack ich auch gleich mit drauf, der war schon dort, ist aber wegen dem 1 Jahres Limit rausgerutscht.

Als ich damals Fenrir und Flashwulf auf die Liste gepackt habe, wurde es hier soooo schön ruhig im Forum. Auch deren ständiges gezanke mit anderen Usern - einfach weg.

Ich weiß gar nicht, warum ich mir das hier mit euch antue. Es gibt hier so viele anständige Leute im Forum mit denen man sich gut unterhalten kann. Nunja, ist nun bereinigt. :slight_smile:

/close

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HIer riecht’s nach verschwendeter Lebenszeit.

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Auf jeden :smiley:

Manchmal ist man so vertieft, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Plötzlich sind 3 Stunden weg und man hat viel zu viel Zeit in eine sinnlose Aktivität gesteckt; obwohl man es eigentlich besser weiß.

Halt, stopp. Ich hab da doch noch eine Frage, weil ich nicht mehr durchblicke :sweat_smile:

Wenn mein Deck nur 40% winrate hat, steigere ich das durch den fyrakk draft automatisch auf 61? Oder fließt das anders ein?
Bislang war immer nur die rede davon, dass fyrakk ein gutes deck nicht viel besser macht. Aber macht er ein schlechtes deck automatisch wesentlich besser?

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Lässt sich ehrlich gesagt gar nicht richtig sagen. Levi’s Einwand dass die Basis-Winrate sowohl die Matches wo man eine Karte ausspielen und auch nicht ausspielen konnte beinhaltet war berechtigt, daher ist nicht so richtig klar, wie stark man mit der GR-Rate rausrechnen kann. Aussagelos wäre sie nie, aber weniger aussagekräftig.

Man kann lediglich bei einer großen Differenz auf eine hohe Turnaround-Rate einer Karte schließen, weil sie sich eben statistisch signifikant abhebt. Allerdings halte ich die GR-Rate weiterhin für eine wichtige Metrik, weil 45-50% Basis-Winrate sich in absolut normalen Bereichen bewegt und somit erstmal nicht damit zu tun hat, dass eine Karte mit hoher GR-Rate schwer auszuspielen ist. Cenarius welcher sich jederzeit frei spielen lässt hat hier aber z.B. einen 5x höheren positiven Einfluss auf die Winrate als Fyrakk.

Ich tippe nach wie vor auf die erhöhte Winrate bei den Fyrakk Decks wegen Barcode + eventuell Priest Imbue, wenn Discover mit in die Statistik einfließt.

„Schlechtes Deck“ ist auch sehr allgemein:

Fehlt dir der Damage damit Fyrakk Lethal auslösen kann, wird er weniger bringen. Hast du ständig eine volle Hand weil du voll auf Card-Generation gesetzt hast, wird er dir weniger bringen. Hast du ein Deck was eine gute Curve hat und die Hand auch relativ gut entleert, dann kann Fyrakk stärker wirken.

Die Statistiken auf HS-Replay sind ja immer nur ein Average aus allen möglichen Decks. In manchen kann er besser wirken und in anderen kaum.

Allerdings hat Fyrakk in der Arena einen besseren Kartenpool als in Standard. Da kann zwar auch einiges in’s Nichts gehen, aber es gibt weniger der ganz schlimmen Outcomes die dir viele eigene Karten ziehen und dein Deck millen.

Mein Ursprungsrant bezog sich tatsächlich eher auf Standard (wie ich auch sehr früh im Verlauf klar gemacht habe). Aber ich würde in der Arena sofern die Auswahl nicht völliger Schrott ist trotzdem eine Legendary bevorzugen die ein kalkulierbares Ergebnis bringt. Außer du hast Lust auf High-Roll Versuche und Freude daran, dann kann Fyrakk bestimmt auch tolle und unterhaltsame Partien bringen, wenn es klappt. Sich drauf verlassen dass er dir mehr Spiele dreht als z.B. ein Cenarius würde ich aber nicht.

Cenarius hat einfach Effekte über die du 100% Kontrolle hast und die immer viel bringen, kein hit & miss. Daher ist vermutlich auch seine GR-Rate deutlich höher.

lol

Mehr braucht man nicht posten !

Peinlich…

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Das kann man übrigens auch mit anderen Statistiken nochmal gegenprüfen, hier ist ein schöner side-to-side Vergleich zwischen Fyrakk und Doktor Holli’dae in der Arena:

Holli’Dae hat eine um 3% höhere Basiswinrate, und eine GR-Rate die sich um fast 15% mehr abhebt als Fyrakk, also einen deutlich stärkeren positiven Einfluss.

Weil der Stab eben immer funktioniert und der Effekt kalkulierbar ist.

Blick auf den Magier:

Mordresh steigert die Winrate wenn er ausgespielt wurde um satte 27%.

Allerdings gilt bei Karten wie Mordresh natürlich noch das Risiko, dass man erst 10 Damage mit der Heropower machen muss. Das ist allerdings bei den ganzen Imbue Karten und der +1 HP Fire Spell Card kaum ein Problem, außer man draftet wirklich mies. Wenn ich Mordresh picken würde, würde ich beim Mage z.B. sämtliche Discover Karten für Zauber mitnehmen damit ich mehr von den Zaubern generieren kann, die +1 HP Damage geben. Und alles was Imbue Karten auf die Hand zurückbringt. Sowas kann dann beim Deckbau den Unterschied machen ob man am Ende zu dem Teil der Statistik gehört, der Mordresh voll ausschöpft oder ihn nur unter Potential nutzt.

Man kann aus dem Vergleich jedenfalls ableiten, dass das Potential nach oben zu springen deutlich größer ist. Und wenn die Basis-WR sich nur um 2% unterscheidet, könnte sich für den einzelnen bei gutem Deckbuilding die Aussicht auf +27% deutlich rentieren.

Daher:

Ironie zu erkennen, ist auch nicht jedermanns Stärke.

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Ich weiß nicht ob du mich meinst, aber DavyJones Beitrag war ziemlich sicher nicht ironisch gemeint.

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Ne, meine Frage war ernst gemeint :slightly_smiling_face: :+1:

Und ich bleib auch dabei, dass ich fyrakk nicht als erstrundenpick nehmen würde, wenn ich adäquatere legendaries zur auswahl hätte.
Aus entdecken nehm ich ihn aber wahrscheinlich gerne.
Aber da liegt das Problem, dass man in der arena keine weiteren legendären entdecken können sollte. Aber das ist ein ganz anderes thema…

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Ich habs kommen sehen :joy:

Täusche ich mich, oder ist er nach seiner eigenen Aussage auch ein Zweitaccount von Fenrir? :joy:

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Genau das gleiche Muster, welches ich oben beschrieben hab:

Erst A sagen. Wenn man darauf hingewiesen wird, dass A falsch ist (oder wie in diesem Fall nicht möglich ist), behaupten, dass man mit A eigentlich B meinte, obwohl die Formulierung nicht darauf schließen lässt. Wird das nicht akzeptiert, die ursprüngliche Aussage verändern oder ergänzen, sodass es mehr nach B klingt um den Eindruck zu verstärken, dass man von vornherein auf B hinaus wollte. Im Zweifel noch ein „Du hast mich falsch verstanden“ hinterher :joy:

:joy: :joy: Ähnliches Muster. Erst von Arena sprechen (A), dann behaupten, dass man sich eigentlich auf Standard bezog (B). :joy:

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Weiß jemand, wie viele Leute man maximal auf die Igno-Liste setzen kann?
Nicht dass er bald gewzungen ist Monologe zu führen, wobei das ja so viel auch nicht mehr ändern würde.

Aber so kann man das auch machen. Jede einzelne Meinung, die sich von der eigenen unterscheidet und kritische Sichtweisen wegblockieren, damit das eigene Weltbild unberührt bleibt.

Es wird sich auf jeden Fall darum bemüht so viele Klischees wie nur möglich zu bedienen.