[A-RP] Anschlagtafeln in Sturmwind

Ein neuer Aushang ist dem Anschlagebrett Sturmwinds angehängt

OOC: Per Post oder Whisper melden an Gimlen, um IC Kontakt herzustellen. Geplant sind kleine Events, die die Reise etwas spannender machen!

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An den Schwarzen Brettern und vor allem im Magierviertel finden sich eine Vielzahl an Anschläge

Hexenmeister von Sturmwind!

Die Zeit des Versteckens ist vorbei!
Lange genug haben wir Hexenmeister im Schatten gestanden und uns zu Außenseitern der Gesellschaft degradieren lassen während unsere Kräfte verkannt und gefürchtet wurden. Doch wir wissen: Macht ist nicht böse – sie ist ein Werkzeug Und nun ist die Zeit gekommen, dieses Werkzeug im Dienste der Allianz einzusetzen.

Schließt euch dem Silbersangzirkel an!
Ein Ort für jene, die die ihre Magie beherrschen, ohne ihr zu verfallen. Hier können wir unser Wissen teilen, gemeinsam forschen und unser Wissen zum Schutz von Azeroth nutzen. Unter der Führung von Lasara Silberlied, im Auftrag der Allianz, streben wir danach, unsere Nation zu stärken – nicht durch Blindheit gegenüber der Dunkelheit, sondern durch ihre Beherrschung.

Wir bieten euch:

  • Zugang zu Geheimnissen und zu unrecht gefürchteten Wissen.
  • Einen sicheren Hafen fernab des Argwohns und der Verachtung.
  • Die Möglichkeit, eure Kräfte im Dienst der Allianz zu entfalten.
  • Ein Leben Abseits von Gesetzesbrüchigkeit
  • Eine Unterweisung in den verschiedensten Magiekünsten.

Ihr müsst nicht länger allein sein!
Die Allianz hat uns zu lange ignoriert – nun ist es an der Zeit, zu beweisen, dass wir unverzichtbar sind. Hexenmeister, Magier, Nutzer der Leere und des Schattens– vereint euch im Silbersangzirkel!

Für Macht. Für Wissen. Für die Allianz!

Meldet euch diskret im Magierviertel Sturmwinds— (Vorübergehend sesshaft in der Akademie der Arkanen Künste und Wissenschaften)

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Hört sich sehr Interessant an. Habe da einen Gnom Hexenmeister der sehr gerne seine Studien erweitern möchte und sehr gerne auch ausgebildet und ausbilden möchte.

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Ein neuer Aushang ist dem Anschlagebrett Sturmwinds angehängt

OOC: Bitte per Post an Gimlen melden oder auf Discord (quakm).
Für dieses RP-Event möchte ich gerne drei, maximal vier, Personen organisieren :slight_smile: Selbstredend wird das Event über mehrere Tage gehen. Geplant sind viele spannende Events und Situationen.

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Es ist noch 1 Slot frei, meldet euch gerne!

:jack_o_lantern: Grausige Geschichten und schaurige Reime :ghost:

Spuk und Zauber gibt‘s wie ein jedes Jahr.
Manch‘ zum erschrecken, manch‘ gar wahr.
Also wappnet euch und gebt gut acht,
am Abend der Geschicht’n zur Schlotternacht!

Sechs Wochen zogen wieder in das Land. Und so kehrt auch der Abend der Geschichten und Poesie zu kommendem Montag, dem vierten Tag des elften Monats , wieder ein. Dieses Mal, geradewegs zur Schlotternacht, wird er unter dem Motto „Grausige Geschichten und schaurige Reime“ am Brunnen hinter der Kathedrale zur achten Abendstunde zusammenkommen. Egal ob in Tracht oder ganz schlicht im Alltagskostüm, heißen wir Euch schaurig willkommen, den Sagen und Erzählungen dieser Nacht zu lauschen. Oder lasst die Bühne spontan die Eure sein, wenn auch Ihr die Besucher ins Schlottern bringen wollt, mit einer der Euch bekannten Gruselgeschichten dieser Zeit.

Es flüstert wild der Herbst im Wind,
die Schatten steigen sacht heran,
wenn Flammen tanzen, Licht zerrinnt,
und Geister flüstern nah und fern.


OOC:

Für Fragen zum Abend oder Eintragungen in den Erinnerungstermin im Kalender, steht euch wie eh und je Sturmwinds gute Seele Elisabetha La Faye zur Seite.

Dieser und alle kommenden Termine wie eh und je im Aldor-Eventkalender: https://aldor-events.elwynn.de/


Tage später wurden offenbar die Beiträge in Papierform angehangen, samt ihren Vortragenden, als Dank gegenüber ihnen und für all jene, die sich an diesen ebenso erfreuen mögen.

Wir danken für die gemeinsame schaurige Zeit am Abend der Grausigen Geschichten und schaurigen Reime und danken allen Beitragenden für ihre Werke, die sie mit den damaligen Besuchern geteilt haben:


Das Mädchen am See

Viele, die mich kennen, wissen, dass ich meine alte Lehrerin sehr verehrt habe und häufig auf dem Friedhof an ihrem Grab bete und so auch heute noch ihren Beistand erfahre. Es war an einem dieser warmen Herbstabende, ich bin noch zum Grab und habe frische Blumen auf das Grab gelegt. Tief in Gedanken und im Gebet habe ich wohl die Zeit vergessen und war viel länger auf dem Friedhof als sonst, als ich plötzlich ein leises Wimmern hörte.

Ich dachte erst an eine Katze, aber das Wimmern hörte nicht auf und so zündete ich meine Laterne an und suchte den Friedhof nach der Quelle der Geräusche ab. Nach dem warmen Tag bildete sich jetzt in der Nacht Nebel auf dem See, direkt neben dem Friedhof, und der leichte Wind trieb immer wieder Nebelfetzen über die Wege.

Das Herbstlaub raschelte im Wind und unter meinen Schuhen, sodass ich immer wieder stehen bleiben musste, um das Geräusch zu finden. Es war viel weiter weg, als ich zuerst dachte und erst im hintersten Winkel fand ich dann, an einem Grabstein gekauert, eine kleine Gestalt. Es war ein kleines Mädchen, das dort hockte und leise weinte.

Ich ging zu ihm hin und sprach es freundlich an, aber es reagierte überhaupt nicht auf mich. Das Mädchen war vielleicht 5 Jahre alt, sehr blass und hatte nasse, wirre, schwarze Haare. Ich nahm sie dann in den Arm und setzte sie auf meinen Schoß um ihr ein wenig Mut zuzusprechen, aber es war, als wenn sie mich weder hörte noch sah. Sie war völlig unterkühlt und ich versuchte, sie ein wenig zu wärmen. In meiner Robe trug ich noch eine kleine blaue Stoffpuppe bei mir, die holte ich nun hervor, um sie dem Mädchen zu schenken.

Als ich ihr die Puppe in die Hände drückte, stand sie langsam auf und ging ein paar Schritte in Richtung des Grabsteins. Auch ich stand auf und wollte wieder zu ihr, um zu erfahren was denn nur passiert sei, als plötzlich wieder ein Nebelschwaden vom See herüberwehte und sie einhüllte. Als der Nebel weg war, war auch das Mädchen verschwunden, obwohl sie nur 3 Schritte von mir entfernt war.

Ich suchte alles nach ihr ab, aber ich konnte sie nicht mehr finden. Am nächsten Tag traf ich eine junge Frau, die weinend vor einem frischen Grab stand.

Ich trat zu ihr, um sie ein wenig zu trösten und sie erzählte mir bald von ihrer kleinen Tochter, die vor einigen Tagen im See ertrunken war. „Ich habe meiner Kleinen eine Puppe mitgebracht, aber es muss wohl schon jemand hier gewesen sein, denn die blaue Puppe ist nicht von mir.“, erzählte mir die Frau unter Tränen. Mir blieb fast das Herz stehen, als ich auf das Grab sah.

Dort lagen zwei Stoffpuppen … eine war ganz eindeutig die, die ich in der Nacht zuvor dem kleinen Mädchen geschenkt hatte. Vielleicht kennt ihr das kleine Grab am Ausgang des Zwergenviertels?

von Elisabetha La Faye

Die Geschichte des Kutschers

Einst gab es einen dichten Wald, kaum ein Sonnenstrahl durchdrang die Blätter. Nebelschwaden waberten tagein und tagaus über den Boden. Die Leute aus dem Dorf erzählten sich hinter vorgehaltener Hand düstere alte Geschichten über gespenstische Gestalten im Wald.

Eines Abends war ein junger Bursche unterwegs von der Stadt zurück zum Dorf. Der Nebel war dicht, es dunkelte langsam, als an seinem Handkarren das Rad brach. Da er es nicht richten konnte, beschloss er zu Fuß weiterzugehen.

Doch je länger er ging, umso unbekannter erschien ihm der Weg. Er schauderte, als er einsah, dass er sich verlaufen hatte, … da hörte er von weitem ein Geräusch, sich nähernde Pferdehufe, quietschende Kutschenräder … aus dem Nebel kam eine Kutsche auf ihn, zwei Laternen brannten am Dach, gezogen von vier pechschwarzen Pferden, ein Kutscher erkennbar auf dem Bock.

Zögerlich hob der Bursche seine Laterne, die Kutsche hielt neben ihm … kurz schienen die Gardinen sich zu bewegen, dann hörte man nur das Schnauben der Pferde

Verzeiht, ich habe den Weg verloren, dürfte ich wohl eine Strecke mit euch fahren? … ein Nicken des Kutschers folgte, der junge Bursche stieg auf den Bock mit auf. Kaum dass er saß, zogen die Pferde in schnellem Tempo an.

Immer rasender ging die Fahrt, er musste sich mit aller Kraft festhalten. Aus dem Augenwinkel sah er seltsame Augen glühen unter der Kapuze des Kutschers. Panisch krallte er sich fest, als die Kutsche plötzlich vom Weg abbog und gen Moor im Wald raste.

Es rumpelte, die Pferde wieherten, voller Angst krallte sich der Bursche fest, als plötzlich aus der Kutsche eine tiefe raue Stimme polterte: Absteigen! SOFORT!

Der Bursche sprang von der Kutsche, kullerte über den harten Waldboden, bis er sich aufrichten konnte … das, was er sah, konnte er nicht glauben. Die Kutsche samt Pferden verschwand in einem glühend sich auftuenden Loch im Boden, danach war es finstere Nacht.

Der Bursche lief so schnell er konnte durch den Wald, bis er das Dorf erreichte. Am nächsten Tag wagten sich die Bewohner über den Weg gen Moor. Alles, was sie fanden, waren eine kurze Radspur, Hufspuren und dann ein dunkler Moorteich. Als sie sich schaudernd umwandten, war es, als würden tief aus dem Teich rote Lichter funkeln, und ein Augenpaar schien sie zu beobachten.

Seit jener Zeit meidet man dieses Moor, und in Geschichten wird dieser Ort als das Teufelsloch von Mund zu Mund weitergetragen.

von Mirynna Lahnstein

Fürchte die Nacht

Ich wüdre heute Abend gern wieder etwas Gesang zum Schlechstesten geben… aber zuvor…

Die Rednerin kombinierte einen Levitationszauber mit einem Illusionszauber, der sie in Schatten schwebend verbarg.

♪Ich wandle einsam und allein und wenn ich’s tu im Mondenschein, beschleicht mich oftmals ein Verdacht.♪
♪Wird es denn dunkel, wird es frisch und wenn das letzte Licht erlischt, spür ich den Schauer von der Nacht.♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪Fürchte die Nacht…♪

♪Spür wie der Zweifel eine Angst in dir entfacht.♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪und hüte dich vor dem was in dem Dunkel wacht!♪

♪Bist du je durch Gassen spät geirrt, hast plötzlich seltsam dich gefühlt, suchend nach dem Laternenlicht?♪
♪Hast dich getraut, dich umzusehn und schon war es um dich geschehn. In dem Dunkel… ein Gesicht!♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪Fürchte die Nacht…♪

♪Spür wie der Zweifel eine Angst in dir entfacht.♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪und hüte dich vor dem was in dem Dunkel wacht!♪

♪Warst du jemals, ganz allein zuhaus. Plötzlich fühlst du einen Graus, fremde Schritte und ganz nah.♪
♪Du wirst hektisch du schreckst auf und etwas in dir schreit laut „Lauf!“ Und was sitzt im Schatten da?♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪Fürchte die Nacht…♪

♪Spür wie der Zweifel eine Angst in dir entfacht.♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪und hüte dich vor dem was in dem Dunkel wacht!♪

♪Wenn du hörst so manche Geistgeschicht und lachst: „So etwas gibt’s doch nicht!“ Vielleicht hast du’s nur nie gesehn.♪
♪Doch es sieht dich und weiß genau, du hältst dich jetzt für kühn und schlau. Doch schon bald lässt es dich verstehn.♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪Fürchte die Nacht…♪

♪Spür wie der Zweifel eine Angst in dir entfacht.♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪Fürchte die Nacht…♪
♪und hüte dich vor dem was in dem Dunkel wacht!♪

von Madam Bo

Der Lich

Der Redner impovisierte diesen Beitrag mit Gesang und Harfenspiel.

Was furzt der Lich - im hohen Gras?
Ist es Nebel nur - oder sein Gas?

Was hier aufsteigt, wie des Meeres Gischt.
Mein Appetit mir da doch ganz und gar erlischt.

Was rülpst die Mumie nur - die ganze Nacht?
Hat der Gestank - den Henker umgebracht?

Der hier reglos liegt nun wie ein alter Sack.
Den holt der Glöckner sich sogleich im Huckepack.

Was heult der Worgen dort - im Mondenschein?
Wollte die Hex nicht mehr mit ihm zusammen sein?

Die reitet keckelnd nun - dort hinten auf dem Ross.
Vom Reiter ohne Kopf - auf dessen Schoß.

von Zane Ezask

Geister flatter iner Nachter

STamPF , STamPF
Geister flatter iner Nachter!

STamPF, STamPF
Skeltter knocher knacktert!

STamPF, STamPF
Einer Ghuler schlurpster!

STamPF, STamPF
Gruselkürbiser lachter!

STamPF, STamPF
Fledermauser flatterer!

STamPF, STamPF
Die Euler scfhreiter schuhuuer!

STamPF, STamPF
Fledermauser flatterer!

STamPF, STamPF
Die Euler scfhreiter schuhuuer!

STamPF, STamPF
Der Kopfloser schreiter!

STamPF, STamPF
Süßer rauser oder Saurer zuhauser!

STamPF, STamPF
Süßer oder SaurerS!

von Mopsy

Gelächter in der Nacht

Ein Werk für einen gefallnen Ritter. In Gedenken an Sir Thomas Thomson.

Die Erzählerin untermalte die Erzählung mit einer pantomimischen Vorführung.

Schaurig Gelächter bricht durch die Nacht. Vor dem Hufgetrappel nehmt euch in Acht.
Es gefriert euch Mark und Bein bei seinem Schrein. Wer kann es nur sein, der kommt euch zu richten. Mit Feuer mag er uns vernichten.
Für die Gerechtigkeit meint er zu stehen. Mag er uns alle als Tote sehen. Doch fehlt ihm dazu ein Kopf.
Einst war er ein stolzer Ritter, jetzt lässt er uns alle erzittern. Welch grauenhaft Fluch holt ihm aus seinem Leichentuch? Nun aber ist es genug mit seinem Spuck.

von Milena T. Kendall

In tiefen hohlen Höhlenräumen

In tiefen hohlen Höhlenräumen,
Wo ziellos Winde ewig wehen,
Wo leise Tropfen Meere träumen,
In Gängen, die kein Ende sehen,
Wo Finsternis die Felsen krallt-
Ein einzeln Stern ins Dunkel fand,
Erhellt die Nacht, macht warm was kalt,
Verloren in dem leeren Land.

von Tenaar

Dunkelheit, Traum eines Irdenen

Ich grüße Euch, Fleischlinge. Es ist noch nicht lange her seit ich erweckt wurde und solche Dinge wie hier sind mir fremd. Doch möchte ich gerne etwas mit Euch teilen.

Dunkelheit, absolute Dunkelheit. Keine sensorische Wahrnehmung möglich. Nicht einmal die Kälte des Steines.

Weniger die Abwesenheit von Licht, mehr das Fehlen der Existenz. Doch dann kamen die Anomalien. Die Fleischlinge nennen sie Träume. Rotglühende, schemenhafte Feuerberge, eisblaue Schwerter und Knochen, geflügelte Schlangenwesen. So wie sie erschienen, in dieser Dunkelheit, verschwanden sie gleich wieder.

Sie kamen und gingen, Schiffe segelten durch Berge, Kanonenfeuer spuckte wabernde Kreaturen aus … und neben dem leisen Surren und Klicken, das sich darunter geschlichen hatte, mischte sich etwas anderes. Gelächter, Wissen und Unwissen, gelogene Wahrheiten und wahre Lügen. Gesprochen von vielen Schlünden krochen sie wie ein Meißel langsam über den steinernen Körper und versuchten diese Dunkelheit mit Schwärzen zu füllen.

Und mit einem Mal … fühlte ich etwas. Wärme. Wärme, welche die Kälte vertrieb, ein schimmerndes Licht, kaleidoskopisches Farbenspiel von blau, gold, rot und allen Tönen dazwischen. Eine Melodie. Die Schatten wurden verdrängt und die Dunkelheit kehrte wieder. Doch diesmal wärmer … ohne … diese Fessel.

Es hatte sich etwas verändert …

Der Steinkörper des Erzählers begann zu schimmern und ein Linienmuster begann, sich parallel zu seinen Erzählungen zu formen, um sie bildlich zu untermalen.

Wir wurden vergessen … wir wurden verraten von unserem eigenen Stein und Fels … und wir wurden befreit. Von jenen, die nach uns kamen.

von Ingrimmsch Goldbart

Hexenwerk - Verloren

Die als Gespenst verkleidete Erzählerin schlug ein Buch auf pustete über die Seite und ein Schwall an Staub stieg empor.

Dieses staubige Buch fand ich in einem verlassenen Haus einer Künstlerin. Es stammt von einer gewissen Viviella Federschleier und trägt den Namen Hexenwerk. Ein besonderes Augenmerk fiel mir auf den Abschnitt „Verloren“ … womöglich, könnte ich mit Schuld an dem haben was dort steht.

Die Erzählerin begann vorzulesen.

Nun, er hatte sich verlaufen, da gab es keine zwei Meinungen. Träge schlurfte er durch den Wald, bis er nachts völlig erschöpft an einer kleinen Hütte ankam. Er klopfte, doch niemand öffnete.

Schließlich trat er ein, denn wenn der Besitzer heimkam, würde man sich sicherlich erklären können. Er ließ sich ins Bett fallen und blickte sich um – Die Wände waren voller Bilder, schön gemalt, doch die bewegungslosen Blicke der porträtierten Personen schienen voller Hass, voller Argwohn und voller Niedertracht zu sein. Er versuchte die Bilder zu ignorieren und schließlich fiel er in einen unruhigen Schlaf.

Als er am nächsten Morgen aufwachte erkannte er, dass die Hütte gar keine Porträts hatte. Denn … es waren nur Fenster.

von Viviella Federschleier

Im Dunkel des Sturms

Im Dunkel des Sturms, in uralter Ruh, Erhebt sich der Schatten, der schlummerte zu. Mit Schwingen aus Frost, mit Klauen aus Nacht, Erwacht das Verhängnis, das ewig erdacht.

Im Herzen der Stille, im endlosen Grau, Flüstern Geister und Nebel so rau. Sie künden vom Beben, von ewigem Leid,Wenn der Drache des Winters in Finsternis schreit.

Das Eis seines Atems erstickt jedes Licht, Zerschneidet die Stille mit scharfem Gewicht. Ein Schrecken, der lauert, ein Drache, der fällt, Umhüllt von der Dunkelheit, die alles erhellt.

Ein Ruf hallt im Nebel, so alt und verdorrt, wie Asche und Knochen, längst verweht und fort. Des Todes Schleier, wie Flügel der Nacht, ein Zeuge der Zeiten, die Er erbracht.

von Nerathys

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Ein Abend der Lehre und Gelehrten

Seit beinahe einem Jahrzehnt ist das Skriptorium nicht nur ein Ort von zu Papier gebrachten Wissens und Ausdrücken der Kreativität und Fantasie, sondern wurde der Verkaufstag der Stube manchen Abends auch zu einem inoffiziellen Treffpunkt von Wissenshütern und Wissenssuchern, auf der Suche nach neuen Bekanntschaften und der Gelegenheit zum Austausch über Themen der Lehre und den Fakten dieser und anderer Welten. Sei es um zu lehren oder selbst zu lernen.

Schon lange gedieh daher der Wunsch, diesen Gelehrten und Schülern, ob offiziell im eigenen Namen und Titel getragen oder nicht, einen offiziellen Abend der Würdigung ihrer Hingabe und Interessen zu widmen. So wie einmal im Monat der in Sturmwind abgehaltene „Abend der Geschichten und Poesie“ eine Bühne für all jene sein kann, die ihrer Fantasie und Kreativität entsprungenen Werke einer geneigten Zuhörerschaft präsentieren wollen, so möchte der „Abend der Lehre und Gelehrten“ am jeweils ersten Donnerstag eines Monats ein Ort und Bühne des Austausches für jene sein, die ihre Vorstellungskraft und Motivation auf die Belange unserer Realität richten.

Seid herzlichst dazu eingeladen, zur erstmaligen Austragung dieses Abends am dritten Tag des vierten Monats ab der achten Abendstunde beizuwohnen. Sei es um Fyrcair von Braunfelds Gastvortrag über Obsidian zu folgen, beim Genuss eines erquickenden Getränks oder warmen Gebäck vor Ort serviert durch das Café Tannengrün, wie es traditionell seit vielen Jahren mehrmals im Monat die Abende aller Bewohner und Besucher des Magierviertels versüßt oder auch nur wie einen jeden anderen Abend an dem die Stube öffnet, im zu Papier gebrachten Bestand zu stöbern.


Der erste Abend:

  • Ort: „Sturmwinds Schreibermeister“, am Verlies, Magierviertel, Sturmwind
  • Datum: 2025-04-03T18:30:00Z
  • Gastbeitrag: Die Geschichte von Obsidian, eine These
  • Beitragsart: Vortrag, Diskussionsrunde
  • Gastredner: Fyrcair von Braunfeld
  • Bewirtung: Café Tannengrün
Fyrcair von Braunfeld ist für folgende Puplikationen bekannt (bitte ausklappen...)
  • Die Geheimnisse von Saronit - https://skriptorium.stadt-sturmwind.de/?rcno_review=geheimnisse-von-saronit

Folgende Abende:

  • Zeiten: Der jeweils erste Donnerstag im Monat, 20:00 Uhr
  • Gastbeiträge: Bitte dem Aldor Eventkalender entnehmen: https://aldor-events.elwynn.de/

Ein bisschen OOC (bitte ausklappen...)

Der Abend findet (zunächst) parallel zur regulären Öffnungszeit des Skriptoriums (jeder Donnerstag in der Woche) statt, da wie einst beim „Abend der Geschichten und Poesie“ zunächst das Konzept in einem etablierten Umfeld erprobt werden möchte.

Anders als zum „Abend der Geschichten und Poesie“, bei dem jeden Abend spontan auf die Bühne gebeten wird, man also ohne Vorankündigung einfach vortreten kann, solange die Zeit noch reicht, wird bei diesem Abend jedoch zuvor ein Gastredner je Abend vorbestimmt. Zum einen um grundlegend abzuklären, was das Thema sein wird, um zu verhindern, dass der Vortrag grundlegend gegen die Lore läuft, zum anderen auch, damit ein Gastredner ohne eine Warteschlange im Nacken in aller Ruhe seinen Beitrag vorbringen kann.

Wer gerne einen Beitrag vorbringen möchte, kann sich dazu gerne Ingame direkt an die Schreiber der Stube wenden: https://skriptorium.stadt-sturmwind.de/?page_id=634

Oder sollte zuvor ein Discord-Kontakt bevorzugt werden, alle Schreiber der Stube sind auf dem Händlerdiscord anzutreffen: Discordserver - Händlernetzwerk die Aldor 🛠 - #15 von Enestress-die-aldor


Folgende Beitragsarten und Kombinationen sind denkbar:

  • Vortrag
  • Fragerunde
  • Diskussionsrunde
  • Demonstration (mit oder ohne Publikumsbeteiligung)
  • Individuelle Form nach Absprache
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                            Ein kleines Sommerfest

Wir, als langjährige Einwohner der Stadt Sturmwind, möchten am kommenden Samstag,
den 21.06. des Jahres ein kleines, gemütliches Sommerfest feiern. Dafür haben wir
den Platz rundum den Brunnen an der Kathedrale als Festplatz gedacht.
Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Jeder darf aber gerne auch was mitbringen.
Die eine oder andere Belustigung wird es sicherlich geben. Jeder ist herzlich willkommen, welcher gemütlich einfach ein wenig beisammen sein möchte. Beginn wäre ab 19 Uhr .

<Nachtrag: vielleicht packt ihr Badekleidung ein, könnte ne Modenschau geben

Viele Grüße

Mirynna Lahnstein und Lillie le Faye

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Liebe Sturmwinder, Durchreisende und Gäste,

am Wochenende ist Sonnenwende und der Sommer beginnt, aber als wir uns in der Stadt umsahen, war nichts davon zu sehen!
Wir möchten das gern ändern und am Samstag ein bisschen feiern. Einige meinten, dass die Zeit zu kurz wäre um ein Fest zu planen, aber ich denke wir alle sind da ja nicht ganz unerfahren und werden sicherlich etwas Schönes zustande bringen.
Alle, die Ideen beisteuern möchten und vor allem alle, die uns helfen möchten, bei ein paar Ständen und beim Verbreiten von guter Laune werden herzlich gebeten, sich bei mir oder bei Miry Lahnstein zu melden.
Wir freuen uns schon darauf, einen lustigen Abend mit Leckereien und Überraschungen mit euch allen zu feiern!

Lillie Le Faye und Miry Lahnstein

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Sommerfest in Sturmwind!

Vor 5 Tagen wurde die Idee geboren, ein Sommerfest pünktlich zum Beginn des Sommers und am längsten Tag des Jahres, mitten in der Stadt zu feiern.

Dank der Unterstützung von vielen Freunden können wir nun den Plan für unser Fest vorstellen:

Ort: Sturmwind, Kathedralen Platz, rund um den Brunnen

Zeit: 21. Juni., Beginn 19.30 Uhr

Programm:

Mit einer kurzen Begrüßung wird das Sommerfest eröffnet, an verschiedenen Ständen wird es Getränke und Leckereien geben. Ein stadtbekannter Schmied wartet schon darauf, vom Publikum im Brunnen untergetaucht zu werden, vielleicht finden sich auch noch weitere Freiwillige. Je nach Wunsch wird eine Bademodenschau durchgeführt und die Gewinner werden prämiert. Am späteren Abend gibt es ein Feuerwerk und Sternenlaternen werden verteilt und gestartet.

Ein abwechslungsreiches Programm wird also geboten. Da die Planung noch nicht gänzlich abgeschlossen ist, können auch noch weitere Punkte aufgenommen werden, also lasst euch überraschen.

Stände:

  • Gartenfrische Erdbeeren (Elisabetha Le Faye)

  • Eiscreme (Hissal)

  • Getränke und Speisen (Alsana Crain)

  • Sommerliche Düfte (Vanrielle Dar’nelle)

  • Backwaren (Meister Peng)

  • Cocktails (Miry Lahnstein)

Wir freuen uns auf Euch
Elisabetha Le Faye, Miry Lahnstein
und viele, viele Helfer

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An den Anschlagtafeln in der Hauptstadt Sturmind, im Elwynn Wald, im Rotkamm, Dunkelhain und Westfall finden sich neue Aushänge:

"Gute Bürger des Königreichs Sturmwind!

Kürzlich ist das Rittergut Rauental aus einem langen Winterschlaf erwacht.
Das Gut befindet sich als eine Art Grenzwacht am Rande des Gebirgspasses der Totenwinde, an der Grenze zum Dämmerwald und Rotkamm und wird nunmehr geführt von Lady Lorana von Rauental.

Unsere werte Lady ruft die Bürger des Reichs auf zu Arbeit und Handel !

Gesucht werden:
- Fähige Grobschmiede und Schreiner und Zimmerleute für allfällige Ausbesserungs- und Reparaturaufträge auf dem Gut. Fleißige Leute für allfällige Tätigkeiten wie das Waschen von Wäsche oder das Säubern von Räumen.
- Händler welche folgende Dinge vertreiben: Nahrungsmittel, Medizin und Heilbedarf, diverse Handwerkswaren ( zb Seile, Tuch, Bretter, Nägel, … ) und Alltagsbedarf wie zb Kerzen.

So Ihr Interesse habt Handel zu treiben oder in der Reparatur tätig zu werden hinterlasst einen Brief im Gasthaus „Die güldene Rose“ im Handelsviertel von Sturmwind oder werdet direkt in Rauental vorstellig - es besteht die Möglichkeit in Dunkelhain Begleitung anzufordern oder abgeholt zu werden.

Gezeichnet im Auftrag von

Lady Lorana von Rauental"

(( OOC: Das wird keine Gilde und auch kein großes Projekt das euch täglichen Spielspaß bietet.

Es ist ein Angebot mal gemütlich ingame Handels- oder Handwerks- RP miteinander zu machen oder auch zb im Off über Discord geschehen zu lassen, damit euer Charakter etwas zu tun und zu erzählen hat beim nächsten Kneipenbesuch in der Hauptstadt.

Ich bespiele Lorana und Rauental nur fallweise, wenn ihr also Lust habt da mal was zu machen schreibt mich am besten per ingame Brief an „Raulicht“ oder über discord an the_sorceress :3 ))

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An den Anschlagtafeln in der Hauptstadt Sturmwind findet sich ein Aushang:

Ihr seid gestresst und habt wenig Energie für den Tag ? Euch plagen Nervosität, Unruhe und eine gewisse Unbehaglichkeit ? Dann besucht Juns Meditationskurs für Anfänger. Dieser Kurs lehrt euch wie ihr mit einfachen Atemübungen, Energie für den Tag zu finden. Der Kurs wird hinter der Kathedrale am 22 Tag des Achten Montas zur 20 ten Stunde abgehalten, und dauert etwas mehr als eine Stunde. Jeder der Interesse hat ist herzlich eingeladen. Eine Unterschrift rundet das ganze ab.

OOC: Der Kurs findet am 22.8.2025 um 20:00 beim Pavilion hinter der Kathedrale statt. Dauer ca 45 Min bis zu 1 Stunde. Für einen Kalenderinvite kann man meinen Char gerne ingame anschreiben, oder einfach einen Brief schicken :slight_smile:

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Auf einer Anschlagtafel in Sturmwind, und auch in einem der bekanntesten sturmwinder Tagesblätter, kann man folgende Anzeige stolzer Eltern lesen:

”Leander Athair Ward - geboren am 15.12. - Deine Eltern Shandra & Haden Ward freuen sich, Dich gesund und munter in den Armen zu halten.”

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Dieser Tage finden sich vermehrt wieder Aushänge zum kommenden Abend der Lehre in Sturmwind und Umgebung. So mag die Vortragsreihe es zu ihrem zehnten Abend geschafft haben.

Ein Abend der Lehre
Zu ehren ist der, der immerzu Fragen stellt.
- Liu Lang

Seid herzlichst eingeladen, am kommenden zehnten Abend der Lehre den Erzählungen über den legendären Entdecker Liu Lang und seines treuen Begleiter Shen-zin Su zu lauschen, dargebracht in einem Räucherschauspiel durch Lehrensucherin Sora-Lin Nebelpranke.


  • Gastbeitrag: Liu Lang - Reisender durch die Nebel
  • Beitragsart: Schauspiel & Fragerunde
  • Gastredner: Sora-Lin Nebelpranke


Link zum Aushang:

  • https://s1.directupload.eu/images/user/260318/fpmvb4ge.jpg
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An den Anschlagtafeln in der Hauptstadt Sturmwind finden sich einige Aushänge:

Euch plagen Nervosität, Unruhe , Stress und eine gewisse Unbehaglichkeit ? Sei es im Alltag oder in bestimmten Situationen? Dann besucht Juns Meditationskurs . Dieser Kurs lehrt euch wie ihr mit einfachen Atemübungen, Energie und Fokus für den Tag zu finden. Der Kurs wird im Garten der Veranstalterin am 1 Tag des fünften Montas zur 20 ten Stunde abgehalten, und dauert etwas mehr als eine Stunde. Anfänger und Fortgeschrittene und jeder der Interesse hat, sind herzlich eingeladen. Eine Unterschrift rundet das ganze ab.

OOC: Der Kurs findet am 1.5.2026 um 20:00 In Juns Garten statt. Ich bitte die Teilnehmer 15 Minuten “vorher” Also 19:45 Uhr online zu sein damit ich einladen kann. Vielen Dank:) Dauer ca. 45 Min bis zu 1 Stunde. Für einen Kalender Invite kann man meinen Char gerne in Game anschreiben, oder einfach per Post einen Brief schicken um auf die Liste eingeladen zu werden. :slight_smile:

Seit dem Donnerstag, an dem üblicherweise das Skriptorium allwöchentlich für Laufkundschaft öffnet, finden sich vermehrt wieder Aushänge zum kommenden Abend der Lehre in Sturmwind und Umgebung.

Ein Abend der Lehre
Licht ist Licht, ungeachtet seiner Quelle.
- Anduin Wrynn

Kosmische Kraft, Werkzeug, Ideologie oder doch nur ein Gefühl? Zu diesen und anderen philosophischen Fragen über das „Sein des Lichts“ lädt Sir Rijkard Flammenschwur herzlichst zum kommenden Abend der Lehre ein, um ihm zu lauschen und im Kreise zu hinterfragen.


  • Gastbeitrag: Das Sein des Lichts und was es fordert
  • Beitragsart: Vortrag & Diskussionsrunde
  • Gastredner: Sir Rijkard Flammenschwur


Link zum Aushang:

  • https://s1.directupload.eu/images/user/260521/8ehr893o.jpg

An den Brettern der Stadt tauchten am Abend Flugblätter auf, keine filigrane Schrift, nur fette Frakturschrift, man sah wohl nur eine verhüllte Gestalt, die diese an die Bretter anbrachte:

“Höret her, die Horde ist angeblich in Waffenruhe mit uns, und wieder erhebt sie die Waffen, um das Blut unschuldiger der Allianz zu vergießen, wie erst kürzlich im Rotkam. Wir fordern Vergeltung. Lasst den Hordenabschaum für diese Tat bluten. Diese Tiere werden es nie lernen und kennen nur eins: Krieg. Lasst es uns gleichermassen vergelten und diese ‚Tiere‘ abschlachten, ihre Häuser und Höfe niederbrennen! Sie verdienen keine Gnade, wenn sie die Waffen wieder gegen uns erheben, wie zuvor unter Garrosh und Sylvanas!"

Gezeichnet:

Ein Patriot Stumwinds

im laufe des Tages weitere propaganda Blätter überall in der Stadt auftauchen:

“Edle Bürger Stunwinds und der Allianz, Seht her wie die Horde den Frieden bricht und unsere Ländergrenzen betreten und die Tapferen Verteidiger abschlachten, Männer und Frauen die nur ihre Heimat verteidigen.

50 tapfere seelen die nun hier tot liegen und wir Betrauern müssen!

Alles bisherige nur Lippenbekenntnise waren und Zeit zu kaufen um ihre Ränge zu verstärken und UNSERE Ländereien zu überfallen, UNSERE Heimat!!”

“Wen die Regierung nur tatenlos zusieht und sich mit Beteuerungen und Lippen Bekenntnisse abspeisen lässt liegt es an uns, den Bürger des Reich die Schlächter undMörder zurückzutreibeben uns die ihrer gerechten Strafe zuzuführen!”

KEINE GNADE!

KEIN SCHRITT ZURÜCK!!

VERTRIBT DIE INVASOREN UND TRAGT DEN KAMPF ZU IHNEN!!

FÜR DIE ALLIANZ!!!

12. Abend der Lehre
Fliegt Seite an Seite – mit Ehre und Mut.
- Älteste Anli

Seid herzlichst eingeladen, am kommenden Abend der Lehre den Erzählungen über die Gründung des Ordens der Wolkenschlange, Beschützer des Jadewalds, zu lauschen, dargebracht in einem Räucherschauspiel durch Lehrensucherin Sora-Lin Nebelpranke.


  • Gastbeitrag: Die Gründung des Ordens der Wolkenschlange
  • Beitragsart: Schauspiel & Fragerunde
  • Gastredner: Sora-Lin Nebelpranke


Link zum Aushang:

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