[A-RP] Gerüchte in Sturmwind

Während Lady Evermore die Abwechslung auf der Siegesfeier von Cordberg nutzte und sich selbst eine Auszeit gönnte, nutzten Unbekannte scheinbar die Gelegenheit das Haus wiedermal zu beschmieren.
Irgendwelche Rüpel schmierten mit roter Farbe Beschimpfungen auf die Tür, Außenwand und die Fenster. Und an der Tür wurde eine Schlange, an welcher drei weitere Schlangenköpfe genäht wurden festgenagelt.

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Nach den letzten Vorfällen was das pfeiffende Schwein betraff wurde es wieder ruhiger. Hier und da gingen mal wieder Personen hin um etwas zu trinken. Doch der Fluch schnappte wieder zu. Und erneut verschwanden die ehemaligen Pächter im Niemandsland.

Doch langsam wurde gemauschelt das wieder einige Leute die Pachtschaft über die Lokalität übernehmen wollten. Und sogar Interessenten die das ganze kaufen wollen gab es. So auch das Oberhaupt des Hauses Arseid, welches nur sagte „Der Fluch muss ja irgendwann ein Ende haben“. So wartet man darauf, wer am schnellsten den Zuschlag zur Pachtung oder zum Kauf erhält. David? Die würde gleich mitverkauft werden. Gehört er ja zum Inventar.

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Ein Händer und ein Bote unterhalten sich eines Abends auf in einer der Gassen Sturmwinds

Bote: Sag mal, was ist eigentlich mit dieser arroganten Elfe in Sturmwind los?

Händler: Welche Elfe meinste? Es gibt einige, schattige, helle und irgendwelche ganz komischen.

Bote: Na ja, die helle vom Silberbund, irgendeine Oberst oder dergleichen, jedenfalls ein hohes Tier dort. Ist ganz schön merkwürdig jemanden von denen so häufig in Sturmwind zu sehen, unüblich zumindest.

Händler: Ach die, hab zuerst gehört sie wäre in Zivil hier aber dann war die irgendwann in Begleitung einer weiteren von dort, auch hoch, Hauptmann glaube ich.

Bote: Was das zivile angeht… hab gehört sie ist hier weil sie nen Macker sucht, ganz schön ironisch was?

Händler: Oh oh die tolle Elfe für die alle die keine langen Ohren haben Dreck sind? In Sturmwind? Scheinbar gibt es wohl leider doch nur Verlierer in Dalaran wenn sie dafür hierher muss

Bote: Das merkwürdige ist… warum hat die dann eine Untergebene in der Stadt? Hab gehört die hat schon mit vielen geredet, angefangen von irgendwelchen Händlern über einfache Bürger, da ist doch irgendwas größeres im Gange, ich glaub kaum die braucht ne Anstandsdame für sowas.

Händler: Ja aber was will der Silberbund denn in Sturmwind? Haben die nix mehr nach dem Krieg zu tun? Jedenfalls gefällt mir ihr Ton nicht, ist mir zu hochgestochen, selbst wenn ich das schon gewöhnt bin.

Bote: Ich behalt das mal im Blick, wer weiß, vielleicht fällt ja auch für uns was ab wenn wir das im Auge behalten. Jetzt muss ich aber auch los, sonst reißt mir mein Chef den Hintern auf

Händler: Mach das, und vergiss nicht, dass du demnächst wegen den Steuerdokumenten zu mir musst!

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In den Gassen Sturmwinds hängen einige Aushänge an den Anschlagstafeln. Dort ist die Rede von einer neuen Tischlerei die in Sturmwind eröffnet hat. Darauf sind einige Informationen zum Standort, Inhaber und Leistungen die Erbracht werden.

Gerüchten zufolge soll die Tischlerin eine Dunkle Vergangenheit und zwielichtige Talente haben

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Ein Händler und ein Bote treffen sich dieses mal in der Handelskammer, als der Bote die Steuerbescheide überbringt bleibt er noch etwas für eine Gespräch

Händler: Na, wieder was von deiner Lieblingselfe gehört?

Bote: Hör auf, ich war in der Altstadt bei meiner Cousine und wir waren gerade Kaffee von dieser Elfe aus dem Elwynn am trinken da hör ich, dass die Wache von ihrer Patrouille zurück ist. Rate wer auch da war.

Händler: Ach nein, was hat die denn bei der Wache zutun gehabt, vor allem bei der zehnten? Die ist doch bei deiner Cousine oder?

Bote: Richtig… die war nicht alleine, nicht ihr Hauptmann sondern ein elfischer Magister aus Dalaran, von den Kirin Tor, stell dir das mal vor!

Händler: Ein Kirin Tor aus Dalaran? Na das ist ja nun nicht das außergewöhnlichste, zugegeben, die halten sich wenn dann eher im Magierviertel auf bei der Akademie, aber warum waren die überhaupt da?

Bote: Das war das beste, scheinbar hat der Silberbund und die Kirin Tor irgendwas in Sturmwind zutun und wollten… ich zitiere mal diese Oberst „einen Höflichkeitsbesuch bei der Stadtwache ausrichten um ihre Arbeit zu erleichtern“.

Händler: Hä? Was hat denn den ihre Arbeit mit denen der Wache zutun?

Bote: Scheinbar, ist der Magister ein zumindest ehemaliger Sin’dorei, da war kurz die Rede von Augenfarbe und ich mein was grünes gesehen zu haben. Die dachten sich wohl, dass es gut ist wenn die Wache bescheid weiß, dass er offiziell hier ist bevor sie wild werden weil Bürger von Sin’dorei in Sturmwind erzählen.

Händler: Oha… das ist heikel, aber gut, die Sinnigkeit davon, dass die Kirin Tor nicht einfach einen Menschen schicken bei Seite gestellt, klingt wie ein schlauer Gedanke. War das jetzt alles? Da fehlt mir gerade etwas die Spannung muss ich ehrlich sein.

Bote: Oh du hast keine Ahnung, scheinbar gefiel das dem Leutnant der Zehnten so gar nicht, obwohl die dem ein Dokument der Kirin Tor vorlegten. Der hat mehr Informationen verlangt, als dann aber die beiden aus Dalaran ihm vor den Latz knallten, dass dies seine Gehaltsstufe weit übersteigt wurde aus dem ruhigen Gespräch ganz schnell was drastischeres.

Händler: Jetzt komm und erzähl, was hat der Leutnant gemacht? Kann mir gut vorstellen, dass dem der Kragen geplatzt ist, der ist nicht dafür bekannt es toll zu finden wenn ihn jemand vor Augen hält, dass er nicht der König Sturmwinds ist.

Bote: Der hat angefangen herumzukrakelen, dass die beiden sich… und bedenke, er sprach mit einer Oberst vom Silberbund und einem Magister der Kirin Tor… ja gefälligst an die Gesetze zu halten haben und dass sie wohl nicht erwünscht, sondern allenfalls geduldet wären!

Der sich an den Kopf fassende Händler: Ach du meine… da hat der Leutnant entweder richtig dicke Eier, oder hat nicht verstanden wie er mit solchem Besuch reden muss… waren die beiden aus Dalaran echauffiert? Ich mein, beides Elfen und ein Mensch der denen Krumm kommt?

Der abwinkende Bote: Ach, ich hatte auch gehofft, dass die nun nen Fass auf machen aber ne, diese Oberst und der Magister waren die ganze Zeit gelassen, die hat es wohl gar nicht interessiert dass der Leutnant da ausgerastet ist. Wobei eins war witzig, diese Oberst meinte daraufhin, dass das Licht den Leutnant ja segnen sollte damit er -und ich zitiere wieder- „seine Worte das nächste mal mit mehr Bedacht wählen kann“. Der muss innerlich der Kragen geplatzt sein, hat sich aber nichts anmerken lassen.

Händler: Ach du meine… aber kam denn raus warum die beiden nun überhaupt da sind? Ich mein, das werden immer mehr, erst diese Oberst, dann ihr Hauptmann und nun ein verdammter Grünaugenmagister von den Kirin Tor? Da ist doch was im Busch, das kann mir doch niemand erzählen!

Bote: Du, ich hab keine Ahnung… aber etwas war interessant, die haben fallen lassen, dass sie wohl auch noch das Magiersanktum als Ziel haben, wegen etwas offiziellem… das kann also heiter werden wenn die dann auch noch mitmischen.

Händer: Das ergibt immer weniger Sinn… aber eins steht fest… irgendwas geht hier vor. Bleib dran, wer weiß immerhin ob sich das auf den Handel auswirken könnte, wenn dann will ich der sein der es als erster weiß!

Bote: Mach dir keine Sorgen, ich bleib dran und hör mich weiter um, vielleicht kann ich ja irgendwann eine Botschaft für unseren „hohen Besuch“ überbringen.

Die beiden verabschiedeten sich daraufhin, der Händler wurde mit Sorgenfalten zurückgelassen

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Der Bote klopft beim Händler mit einem Brief in der Hand, als der Händler öffnet reißt er die Augen auf und zieht den Boten am Kragen rein

Bote: Was beim Nether ist mit dir los?!

Hände reibender Händer: Na komm, sag schon, gibt es etwas neues?

Braue hebender Bote: Kann es sein, dass du ein gestörtes Verhältnis zu Tratsch aufgebaut hast?

Händler: Ach was, nun komm aber, raus mit der Sprache, kannst auch solange Pause machen und ich sag du musstest mir noch helfen.

Seufzender Bote: Na gut… also, ich hab mich wieder umgehört… einer der Messdiener soll wohl diese Oberst beobachtet haben wie sie eines Nachts mal einen pöbelnden Schreihals der eine eher südländisch aussehende Frau angegriffen hat mit Ketten aus Licht erst festgesetzt, dann abführen lassen hat. Die Nachtwache war wohl ganz dankbar darüber… wen wunderts, nach dem Krieg ist sie chronisch unterbesetzt.

Händler: Ganz schön mutig, darf die das überhaupt?

Bote: Ach keine Ahnung, hab mal gehört, dass Militärangehörige verbündeter Streitkräfte im Notfall eingreifen dürften, sicher bin ich mir da aber nicht. Aber… der selbe Kerl hat wohl am Tag danach wieder am Kathedralsplatz rumgehangen und wieder jemanden angepöpelt und sogar angefasst. Du wirst niemals glauben wen.

Händler: Ach komm, sag schon, nen Läuterer? Das wäre wirklich witzig!

Lachender Bote: Ne ne, wobei das hätte interessant werden können. Ne, den Anführer der Ritter des Lichts und zwei Damen die mit ihm dort standen. Der hat wohl angeblich einfach zugelassen, dass der Kerl eine Dame aus seiner Begleitung anbrüllt und sogar schupst. Rate wer das sah und natürlich direkt dazu kam.

Händler: Oh bitte sag die Elfe, hat sie wieder mit Licht um sich geworfen?

Bote: Richtig, aber nein, die wollte wohl einschreiten, dann kam allerdings diese Zwergin von der Wache und hat den Kerl zur Seite genommen.

Händler: Schön für die Dame, aber ein wenig langweilig ist dieser Ausgang nun schon.

Bote: Ich bin noch nicht fertig… da die Hochelfe wohl gerade in Stimmung war, hat sie wohl erstmal den Anführer der Ritter des Lichts auf öffentlichen Platz zusammengestaucht, wie er es denn wagen könnte nicht einzugreifen und einfach zuzusehen. Der meinte er könne ja nichts machen und verteidigte so sein Verhalten. Der Oberst gefiel das so garnicht, die hat wohl eine eher… aktivere Vorstellung von Paladinen. Die hat ihn wohl ‚Abziehbild von einem Paladin‘ genannt und er solle ihr gefälligst nie wieder unter die Augen treten.

Überraschter Händler: Ach du meine… die nimmt sich aber was raus… was war denn dann mit dem pöbelnden Kerl?

Bote: Genaueres weiß ich nicht, aber der hatte wohl in der Wache ein Gespräch mit der Wachzwergin und der Elfe, später wurden sie wohl gesehen, wie sie zusammen zum Verlies gingen.

Händler: Macht die nun auch mit der Wacheinheit rum oder ist die einfach nur übereifrig?

Bote: Ich kann mir beides vorstellen… die ganze Sache ist aber auch etwas her sagte der Messdiener… aber… und das ist noch interessanter… Sie, ihr Hauptmann, der Grünaugenmagister sowie zwei weitere Hochelfen sollen gestern auf dem Friedhof gesehen worden sein. Der Gärtner hatte noch eine Runde gedreht um nach dem Stand der Grabbepflanzung zu schauen. Die scheinen da wohl irgendein Treffen abgehalten zu haben, er meinte aber er hätte nichts hören können.

Händler: Ha! Wusste ich es doch! Niemand der nichts plant, hält irgendwelche Geheimntreffen auf dem Friedhof ab! Gibts noch mehr?

Bote: Ne… nich wirklich, am selben Abend hat der Gärtner aber auch diese Leerenelfe mit dem Laden… ähm… Denorah gesehen, die wurde von diesem Langzahn verfolgt, wer weiß also was da los ist.

Händler: Oha… diese Düsterklang ist aber auch nicht ohne… hab gehört, dass die auch eine sehr zwielichtige Vergangenheit haben soll, soll wohl viel mit Drogen zutun haben als sie in dieser Söldnertruppe war.

Bote: Ach! Und heute Nachmittag erst… du kennst doch diesen Drake oder?

Händler: Natürlich, wer kennt Gernold nicht? Ist ein netter Kerl, hab gehört die Leerenelfe, seine Frau sei verstorben… armer Bastard…

Nickender Bote: Richtig, einer der Kanalwächter hat mir gesteckt, heute Nachtmittag soll sich ein Portal vor seinem Laden geöffnet haben, da stolperten die Hochelfe mit dem Zauberstabladen im Elwynn sowie ihr Ladenwächter mit einem riesen Federvieh heraus. Der Kerl war blutüberströmt und Drake hat ihn wohl mit der Elfe zusammen in den Laden gebracht.

Händler: Oha… da hat der arme wieder alle Hände voll zu tun, hoffentlich gehts den Elfen gut, die Loriciel ist schon ganz schnucklig muss ich sagen. Aber gut, hol dir von meiner Frau nen Stück Kuchen und dann verschwindest du.

Bote: Sag mal… kann es sein dass du einen Elfenfetisch hast? Du weißt schon, dass die noch aussieht wie zwanzig wenn deine Eier am Boden entlang schleifen oder?

Schweinisch lachender Händler: Du sagst das, als sei das was schlechtes!

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Vormittags an der Anschlagtafel in Sturmwind:

Zwei einfache Handwerker stehen recht verwundert vor der Anschlagtafel. Von weitem sieht es aus, als wollten sie diese verstörenden Zeichen entziffern, die auf einem handgeschriebenen Zettel nieder geschrieben stehen. Aber dabei sehen beide ungewohnt intellektuell aus, als würden sie sowas täglich machen.

Handwerker 1: „Achim, ist dieser Zettel nun offiziell oder ein Scherz? Wird der Markt in der Nordhainabtei verschoben oder wagt da nur einer einen sehr abstrusen Scherz mit uns?

Handwerker 2: „Mit Verlaub, jenes kann ich euch nicht sagen, aber es sieht schwer danach aus. Ist dieser Zettel doch einfach und die Informationen verwirrend, Sicherlich der Scherz eines Knaben, der gerade schreiben lernte“.

Handwerker 1: „Der Ort ist ein Geheimnis. Ist das diese geheime Marktwirtschaft, von der man so viel hört? Also der Scherz lässt doch etwas auf sich warten. Verschoben und versteckt. Abstruser Witz der eine Pointe vermissen lässt

Handwerker 2: „Für wahr, Hugo. Aber es ist nicht mehr die Zeit, um uns über Streiche von Kindern zu amüsieren. Wir sollten zurück an unser Tagewerk. Mit solchen Sachen können wir uns auch in der nächsten Pause noch die Zeit versüßen.

Beide Handwerker nicken sich zu, krempeln die Ärmel hoch, stellen sich breitbeinig hin, drehen sich um und gehen wieder los zu ihrer Arbeit. „Eh, KLEINE. GEILES GERÄT HAST DU DA. KOMM DOCH MAL ZU PAPA“, hört man noch ihre lieblichen Stimmen durch die Straßen der Stadt verhallen, gefolgt von lieblichen Pfiffen. Der Pöbel hört nie auf, Pöbel zu sein.

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Gerüchten und Erzählungen zufolge, sollen Pergament Stücke in Sturmwind aufgetaucht sein.

Einige sind mit Blutbefleckt andere nur geknittert.

Bevor die Stadtwache sich dem richtig annehmen konnte sind die Schriftstücke schon durch die Stadt gewandert von Leuten die diese aufgenommen haben und einfach weiter verteilt haben, andere haben diese einfach an die Schwarzen Bretter genagelt.

Das Blut das an den Pergamenten haftet, hinterließ auch eine Spur auf den Boden, man hatte die Person wohl hinter Kisten geschleift, schlechte Arbeit aber die Person wurde beseitigt. Für die Stadtwache war beim auffinden wohl klar dieser Mann gehörte zur Botschaft und war ein Diplomat. Was auch immer er angestellt hatte, er war auf dem Weg zur Botschaft zurück.

Was im Umlauf kam, war in Krakeliger Schrift geschrieben doch in der Gemeinsprache, der Rest erübrigt sich an ersten Fragen bei dem lesen des Textes, vielleicht wirft dies neue Fragen auf warum das ganze?

https://www.directupload.net/file/d/5858/2t4hfrmr_jpg.htm 

Zwei Frauen unterhalten sich gerade angeregt auf dem Marktplatz

Hast du schon von der neuen Schreinerei an Olivas Teich gehört? Ich war am Freitag dort um 21 Uhr. Ich sage dir… solche schönen Holz Schmuckkästchen habe ich noch nicht Gesehen! … Wirklich? ist die Schreinerei wirklich so Gut? … Ja wenn ich es dir Sage, sie hat Dienstag und Freitags Geöffnet, ab 20 Uhr. Die Dienstleistungen und der Service der Angepriesen wurden sprachen für Sich. Schau doch mal Vorbei und vielleicht findest du auch etwas. … Das werd ich wohl mal Machen, Ich muss nun Los! Mein Mann ist mit den Kindern allein zuhause… du weist was das heißt.

Zwei Stadtbewohner gehen auf einem Spaziergang durch das Magierviertel an der Liegenden Wolkenschlange vorbei, dabei fällt ein Blick auf die Anschlagtafel des Lokals.

B1: „Sag mal, hängen von diesen Plakaten nicht woanders in der Stadt auch noch welche?“
B2: „Ja habe ich gesehen, scheint ja doch einiges an Personal zu fehlen.“
B1: „Also was ich gehört habe scheint das Lokal doch ganz gut zu laufen, vielleicht braucht man dort noch etwas Hilfe damit man, wenn mal jemand ausfällt oder geht, Ersatz hat.“
B2: „Möglich ja. Hab auch gehört der Chef soll ziemlich nett sein, man kennt ihn angeblich schon mit einem … Nudelwagen oder so. Keine Ahnung ob das stimmt.“
B1: „Nun ja, mal schauen was da noch kommt. Vielleicht wird das ja noch was.“

Beide gehen dann entspannt weiter Richtung Handelsdistrikt

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Vormittags, halb 10 in Sturmwind.

Zwei Handwerker sitzen gemütlich in einer ruhigen Gasse des Magierviertels. Hier kann man überall auf dem Boden sitzen, ohne sich den Hintern zu verkühlen und die hohen Gebäude schützen einem vor der langsam aggressiver werdenden Sonne. Die beiden Herren im Blaumann machen Frühstückspause und essen genüsslich ihr Brot. Es ist bereits die zweite Pause und sie mussten sich ranhalten, da ja bald schon Mittagspause war.

Handwerker 1: „Achim, mir drängen sich seit Tagen einige Fragen auf. Manchmal gibt es doch diese Essenausgabe an der Kathedrale von diesem Bund des Lichts. Sprich: Ist die Nahrung da verträglich?

Handwerker 2: „Mit Verlaub, etwas deliziöses kann man für das Geld da natürlich nicht erwarten. Ist die Nahrung doch recht einfach, aber dem Preis angemessen.

Handwerker 1: „Was kostet es denn, dort zu dinieren?

Handwerker 2: „Es ist kostenfrei, welches mich er dazu brachte, mich dahin zu gesellen. Solch ein verlockendes Angebot für jeden, ist Balsam für meine Geldkatze

Handwerker 1: „Ich vernahm das jenes diesen Sonntag wieder stattfinden soll. Dann werde ich meine Holde auch am Sonntag dahin ausführen. . .und meine 6 Sprösslinge von anderen Vätern. Aber eine Frage noch: Sind die Sagen um diesen Bundleiter eigentlich wahr?

Handwerker 2: „Ja, eins sah auch ich diesen . . . Mann und muss gestehen, ich finde ihn recht degoutant. Allein vom Auftreten und seiner Sprache her.

Handwerker 1: „Also er ist ein Lappen aber das Essen ist umsonst?

Handwerker 2: „Ja . . . genau das meine ich.

Beide lachen kurz und erheben sich langsam. Gleich war Mittagspause und sie mussten noch kurz dem Eigentümer des Hauses sagen, was es kostet, wenn sie fertig sind mit ihrer Arbeit und das sie nach Stunden abrechnen.

Ein Leerenelfenmagister und ein Hochelfenakolyth unterhalten sich vor der Botschaft

Leerenelf: … jedenfalls verhalten sich so die arkanen Ströme wenn sie auf die Leere treffen, vergesst nicht die Ente mitzunehmen.

Hochelf: Oh… gut ich verstehe Magister, aber warum ausgerechnet eine Ente?

Leerenelf: Das werdet Ihr noch verstehen, keine Sorge. Habt Ihr Euch schon etwas mit unserem Volk auseinandergesetzt?

Hochelf: Oh ja ich habe mich schon mit einigen unterhalten… wobei ich gestehen muss … und das soll nichts gegen Euch sein Magister… dass es mir schwer fällt mit dieser sehr zurückhaltenden Art umzugehen. Könnt Ihr mir eigentlich erklären warum eine Eurer Schwestern, diese muntere Mietklinge, heute von mehreren Eures Volkes durch die Stadt begleitet wurde? Irgendwie… sah das aus als würden sie die Elfe abführen, sie wirkte nicht gerade fröhlich selbst wenn man bedenkt, dass sie Ren’dorei ist.

Leerenelf: Mietklinge… Ihr meint die Ziehtochter von Magister Shala’Nor?

Hochelf: Genau die, ich meine was sie angeht gab es wohl schon öfters Probleme und Mitleid mit ihrem Vater habe ich auch. Diese Idee die Ren’dorei und Quel’dorei in einer Einheit zu verbinden fand ich eigentlich sehr schön, schade, dass das nichts wurde.

Leerenelf: Ich kann Eure Meinung nachvollziehen, die Zeiten müssen für Shala’Nor nicht leicht sein… was seine Ziehtochter betrifft, sie wurde wohl von den Ren’Fallah in den Riss überstellt. Es gibt wohl Probleme was ihre Emotionalität betrifft was sie zu einem Risiko macht.

Hochelf: Ah… der Grund warum Ihr und die anderen immer so zurückhaltend sind?

Leerenelf: Das ist richtig, Emotionen verschleiern oft die Sicht auf die Fakten, die Leere nutzt dies aus und die Chance steigt, dass ein Ren’dorei eben dieser verfällt.

Hochelf: Also wird ihr da geholfen, oder wird sie bestraft?

Leerenelf: Ihr wird geholfen, Ihr müsst wissen, wir lassen unsere Brüder und Schwestern nicht alleine und unternehmen jeden Versuch für Stabilität zu sorgen. Es wäre immerhin eine viel zu große Gefahr, wenn eine Schwester oder ein Bruder die Kontrolle über sich verlieren würde, vorallem in Sturmwind. Wir sind es also der Bevölkerung, König Wrynn und der verehrten Alleria Windläufer schuldig für Sicherheit auf Bezug zu unserem Volk zu sorgen.

Hochelf: Da bin ich beruhigt… wir haben immerhin schon genug Probleme.

Leerenelf: Sehr richtig, aber nun geht und stellt die Vorbereitungen fertig… und vergesst die Ente nicht.

Hochelf: Jawohl verehrter Magister, auf dann!

Der Hochelf rennt los und winkt beim Vorbeigehen einer Gruppe Leerenformer die nur dezent nicken während der Magister sich in den Riss zurückzieht.

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Ein wundervoller Abend im Schwein, mit den beiden Tratschtanten

Kalle: Moin Heinz, sag mal Irre ich mich oder werden das immer mehr Elfen da draußen? Also ich bin ja kein Rafist oder so. Aber bald hast du hier 3 Elfen auf einen Menschen oder so.
Heinz: Das heißt Rassist, Heinz. Und ja, ich weiß was du meinst. Letztens wollte ich an der Löwenruh was trinken. Da meckerten mich drei Quel’dorei an, dass ich das lassen soll da es IHR Stammplatz ist. Ich glaub mein Schwein pfeift.

Kalle: Meinst du das ändert sich wenn diese Paladine der Kathedrale da wieder kommen?
Heinz: Bloß nicht. Da nehme ich lieber Sturmwind mit 5000000 Elfen lieber als solche „Paladine“ die ja sogar Priester anzeigen weil die denen anscheinend nicht nach der Nase tanzt.

Kalle: Und die Erbauer sind Tod eh?
Heinz: Was? Wie kommst du darauf? Bei denen ist es nun auch mal etwas ruhiger. Da kann ja nicht jede Woche einer verrecken mh? Ich hörte auch das dieser Bund da ne Speisung veranstaltet. Wollen wir da mal hin?

Kalle: Gibs da auch Bier?.
Heinz: Glaub ich nicht. Aber irgendwas müssen wir uns bald suchen mh? Wenn irgendwer das Schwein hier übernimmt und das auch wieder zu so ner möchtegern Untergrund-Kaschemme machen will.

Kalle: Nun warte doch erstmal ab was da bei den ganzen Verhandlungen raus kommt mh?
Heinz: Hast ja recht. Aber das wird wohl eh dauern. Bei den ganzen Hochzeiten und Festen die bald stattfinden. Wird ein eifriger Sommer und Herbst.

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Irgendwo am Hafen lungern sie herum, zwei Kerle, braun von der Sonne…

A: „ Sach mal…hat dein Weib nicht bald Geburtstag?“

B: „Hör mir auf, die liegt mir in den Ohren das sie unbedingt ein Pferd will. Die paar Meter zu ihren Eltern im Elwynn sind ihr zu weit zum laufen“

A: „Ja dann kauf ihr doch eins?“

B: „Hast noch alle Latten am Zaun? Weißt’ wie teuer so ein Viech ist? Muss die Blagen ernähren und soll der Ollen jetzt auch noch ein Pony kaufen? Wat denkste das ich verdien’?“

A: „Pass auf… du kaufst der jetzt ein Pferd, dann merkt sie dass es ihr zu viel Arbeit ist und du kannst es für mehr Münzen verkaufen!“

B: „Ahja, und wo soll ich JETZT die Münzen für so einen Gaul her bekommen?“

A: „Haste von dem neuen Gestüt im Elwynn gehört? Barrel oder so soll es heißen.
Hab gehört die hat super Pferde, manche waren sogar bei dem Dingsi während der Siegerfeier in Cordberg dabei!“

B: „Mhm, so’nh Pferd kostet aber auch ordentlich“

A: „Also soweit ich weiß ist die Besitzerin da recht nett… wenn du ein bisschen anzahlst kannst’e den Rest dort abarbeiten… So’n bisschen Mist schaufeln is’ ja nicht schwer… und du bist öfter weg von einem Weib“

B: „Sicher… 'nh Pferd auf Raten… wers glaubt“

A: „Ne wirklich. Die sucht wohl generell Arbeiter die ihr auf dem Hof helfen können. Vorallem jetzt woh wohl so eine Eröffnung stattfinden soll… Kann ja kaum so schlimm sein die Arbeit. Sicher besser als hier am Hafen Kisten schleppen“

B: „Also hab ich keine Ausrede der Ollen ein Pferd zu kaufen?“

A: „Sieht schlecht aus alter Freund“

Da klopft der Eine dem Anderen auf die Schulter und sie verschwinden Richtung Stadttor.

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Ein Gesang hallt durch die Straßen der Stadt.

Hört, hört!

Tischler, Fischer, Bänkedrücker,
Marktschreier, Rosinenpflücker,
Blumenmaiden, Waffenbauer,
Priesterschaft und Bäumehauer,
gibts all in Sturmwind, eiderdaus,
soviel da kennt sich keiner aus!

Wo sind sie nun, wann hamm sie offen?
Wo wird gespeist, und wo gesoffen?
Sucht nicht für Wirtschaft den Minister.
Nein, das Skriptorium führt Register!
Gleich beim Verlies am Donnerstage,
schenkt euch Wissen, keine Frage.
Drum lest nur nach, wer in der Stadt,
für eure Sorgen Lösung hat.
Und Märchen, Grusel, Abenteuer,
Die zehn größten Ungeheuer,
Stadtplan, wissen über Zwerge,
wir führen über hundert Werke!


OOC (klicken...)

Kudos an Zesk (Zésk), der dieses kleine Lied gedichtet hat.

Sein vorheriges Lied.

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Titus und Cuno, zwei gestandene Söldner, treffen sich nach einer Erfolgreichen Mission auf ein Bier oder zwölf

T: „Gnolle. Ich hasse Gnolle… garstige Mistviecher. Danke übrigens… Ich… ähh… wär’ wohl tot wenn du nich’…“

C lächelt stolz und winkt ab: „Kein Ding, Kumpel. Wenn du und dein fetter Hintern nich’ wär’n… Wäre die ganze Sache doch eh langweilig! Außerdem, das war nich’ ich, das war die neue Flinte! Hehe.“

T, froh darüber seine Gefühlen vorerst nicht in Worte fassen zu müssen, räuspert sich: „Ah. Äh… neue Flinte? Hab’ mich schon gefragt, was dieser Kram mit dem Feuer war… Die is’ ziemlich gut, oder? Sieht so… modern aus. Woher?“

C: „Modern UND tödlich! ‚Ne Schönheit, oder? Hat mich den Sold von drei Monaten gekostet… aber war’s wert glaub‘ ich! Is’ von Vekans Schießeisen drüben am Kanal. Der Typ kann Waffen bauen, ich Sag’s dir! So viel seltsames Gnomenzeug. Oder Goblin… Gyro-dies und Supraspannung-jenes. Hab’ dem irgendwann gar nicht mehr zugehört. Und Sprengstoff hat der, haufenweise Sprengstoff… Bisschen… ähh… gruselig, wenn ich’s mir recht überlege. Der war die GANZE Zeit am Grinsen. Ununterbrochen!“

T hebt beide Brauen und kichert: „Haha. Vekan… DER Garrus Vekan? Bulliger Typ? Rotschopf un’ sieht aus als hätt’ er seit dem Kataklysmus nicht mehr geschlafen? Der is’ einfach nur’n bisschen verrückt. Hat ordentlich einen an der Klatsche, jau? Gehört bei… Ingenieuren wohl zur Ausbildung. Hab’ gehört der Verkauft seine Gewehre an Grünhäute in Beutebucht. Glaubt wohl, der is’ selbst eine. Lizzy hat auch mal was gekauft bei dem. Da hat er auch gegrinst wie’n blöder… hat ihr vom Fortschritt und den Wellen der Zukunft erzählt.“

C trinkt schnaubend von seinem Bier: „Klingt als hätt’ der wirklich nich’ mehr alle beisamm’n. Mir hat er erzählt er wär’ mal Soldat gewesen und hätte bei Gnomen UND bei Grünhäuten gelernt… Trotzdem, die Flinte is’ Spitzenklasse. Solltest dir auch eine kaufen.“

Die beiden trinken kameradschaftlich weiter und widmen sich anderen Themen. Im Laufe des Abends werden sie lachen, weinen und am Morgen als offizielle beste Freunde ihren Kater teilen

In der Nacht kam es zu einem beunruhigenden Vorfall. So tauchten erneut Verkünder auf die verkünden wollten das die Geißel zurückkehren würde. Als beide Verkünder von Paladinen festgenommen werden sollten. Schritt eine Bürgerin ein und schlug einem der Paladine mit einer Flasche auf den Kopf.

Als besagter Paladin wieder zu sich kam, wandte er sich einer der Verkünder zu und schlug ihr mit dem Hammer auf den Rücken. Diese fiel unglücklich und verstarb noch auf dem Kathedralenplatz. Genannter Paladin und eine Frau sollen die Leiche der Verkünderin zum Friedhof geschafft haben. Dort haben sie sie auf den Boden gelegt und zwei Todesritter sollen ihnen gefolgt sein. Beobachtet wurde das es dann zu einem Konflikt zwischen Paladin und Todesritter kam als dieser die Verkünderin als Untote wiederbeleben wollte. Die Leiche wurde im Tumult am Plateau vergessen und wurde Morgens vom Friedhofswärter gefunden.

Anderen Gerüchten zufolge soll es ganz anders gewesen sein! So haben diese Verkünder wohl auch gegen die Krone gehetzt, was überhaupt erst die Paladine auf den Plan rief, und erst nach Gewalteinwirkung und Fluchtversuch kam es dann zur Waffenverwendung des Paladins.

Und diese Wiederbelebungsgeschichte ist frei erfunden, man ist lediglich zum Friedhof gegangen um eine Namenslose Unheilsverkünderin in einem Namenlosen Massengrab zu beerdigen. Niemand hatte je vor eine Wiederbelebung auszusprechen. Der Streit entstand wohl nur deswegen, dass der Anwesende Paladin keinen Todesritter nahe der Beisetzung haben wollte, und einige Übernachtete Friedshofswachen sind dann eingeschritten und haben den Hilfsbereiten Bund Bürger lieber aufgelöst bevor es zu einer Eskalation kam…was auch jede Partei freiwillig mitmachte. Sogar der Todesritter!

Warum sie dann jedoch die Leiche haben liegen lassen wissen wohl nur die Friedhofswachen. Muss die Umnachtung gewesen sein.

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Gerüchten zufolge soll in Goldhain aktuell aufgerüstet werden, Barrikaden sind zu sehen und einzelne Fallen werden aufgestellt. Auch die Bewohner legen hauchdünne Kleidung an um sich auf eine eventuelle Schlacht vorzubereiten.

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Gerüchten zufolge wurde von besagten Verkündern nicht nur vom Wiederaufstieg der Geißel berichtet, sondern wurde auch die wahnwitzige Behauptung aufgestellt, der Lichkönig wäre nicht vernichtet sondern nur ersetzt worden.

Sie sprachen von einer kommenden Katastrophe die die Geißel über die Lande der Lebenden schwärmen lassen wird.

Obgleich die Verkünder regelmäßig von Wachen und Paladine verhaftet und im bedauerlichsten Fall exekutiert werden, so scheinen sie immer wieder zu kommen und immer mehr Zuspruch in der Bevölkerung zu bekommen.