[Horde-Rp] Gildenvorstellung der Hordeneinheit "Agrama'ka"


IC-Einleitung

Der großgewachsene Orc Schamane Rulkon steht auf einem kleinen Hügel nahe dem südlichen Tor Orgrimmars und lässt seinen Blick über die Blockade von Dranosh’ar schweifen. In der linken Hand hält er ein Rangabzeichen der Horde und streicht mit dem Daumen Gedankenverloren darüber. Vor kurzem noch versammelten sich hier vor Orgrimmar die Truppen von Saurfang…und der wertlosen Allianz. Bei dem Gedanken verzieht Rulkon das Gesicht und spuckt seitlich aus. Sie hatten sich hier versammelt und waren Bereit die Stadt zu Belagern. Der Schamane wendet sich halb um und blickt an dem mächtigen Tor empor. Vielleicht hätten sie es durchbrochen, vielleicht sogar gesiegt. Doch es hätte sie viel gekostet. Es hätte die Horde ZU viel gekostet. Doch es kam anders. So wendet der Orc den blick wieder gen Süden. Die Banshee ist weg und Sauerfang tot. Es herrscht eine brüchige Waffenruhe mit der Allianz, doch so was hält nie lange. Früher oder später wird etwas passieren und der alte Hass wird erneut den Krieg befeuern. Rulkon schüttelt langsam den Kopf. Eine Waffenruhe mit einer Fraktion in der so viele Lichtfuchtler und sogar Lichtgebundene sind, wenn sie sich auch anders nennen. So etwas kann nie lange gutgehen. Doch dies ist nicht sein Problem. Wenn die Horde zu den Waffen ruft, wird er dem Ruf folgen. Wenn wieder der Schlachtruf ‚Agrama’ka‘ ertönt, wird er bereit sein.
„Agrama’ka! Vernichtet die Arakkoa und holt uns unser Land zurück. Der Tanaan gehört dem Blutenden Auge und niemand anderem. WIR werden wieder herrschen und uns nie wieder verstecken!“ Damals im Tanaan hörte er diesen Schlachtruf das erste mal. Agrama’ka „auf in die Schlacht“auf Orcisch. Unter der Führung von Kilrogg erhob sich der Klan erneut und eroberte den Dschungel wieder für sich. Rulkon war damals noch sehr jung. Gerade alt genug um an den Kämpfen teil zu nehmen. Noch bevor die Eiserne Horde sich formte. Es sollte nicht lange dauern, bis er diese Worte erneut hörte. Dieses mal unter dem Banner der Eisernen Horde. „Agrama’ka! Zeigt ihnen keine Gnade. Die Draenei können der geballten macht der eisernen Horde nicht widerstehen. Wir werden sie unter unseren Stiefeln zermalmen und ihr Blut trinken. Und dann werden wir Azeroth erobern!“ Der Schlachtruf ertönte während der Kämpfe unzählige male und schürte ein Feuer das ihn immer weiter vor ran trieb. Allianz, Horde, Draenei oder andere. Es war vollkommen egal, wer sein Gegner war. So kämpfte er stolz für die Eiserne Horde. Bis Kilrogg Grommash verriet und das Geschenk des Dämonenblutes annahm. Wieder erschallte der Kriegsruf. Doch dieses mal erhob Rulkon die Waffen gegen diese elende Dämonenbrut. Niemals würde er ein Sklave sein. Niemals würde er akzeptieren, was diese Verderbnis den Elementen und seinem Volk antut!

Auch dieser Krieg fand irgendwann sein Ende. Der Dämonenlord war besiegt und Grommash frei. Ein trügerischer Frieden hielt Einzug im Land und Allianz und horde zogen sich wieder nach Azeroth zurück, um Gul’dan zu stoppen. Nur wenige bleiben zurück, wie auch ein alter Orc-Schamane der den Rest seiner Zeit auf einem Draenor wie in seiner Jugend verbringen wollte. Er wurde Rulkons Lehrmeister und erzählte ihm viel von Azeroth. Doch diese friedlichen Zeiten sollten nicht lange anhalten. Die Lichtgebundenen erhoben sich und erneut ertönte der Schlachtruf „Agrama’ka!“ Und das Kämpfen nahm erneut seinen lauf.

Rulkon streicht weiter mit dem Daumen über das Rangabzeichen in seiner Hand. Er kam nach Azeroth und erneut erschallte der Kriegsruf. Er prägt bereits sein ganzes Leben und das wird sich auch nun ohne die Banshee nicht ändern. Die Horde hat viel verloren in diesem Krieg. Udn es gibt noch so viel zu tun. So nickt Rulkon entschlossen „Agrama’ka. Der Kampf wird niemals enden. Ob mit der Allianz oder tausenden anderen Feinden. Die horde wird immer Krieger brauchen. Und ich werde eine neue Einheit von ihnen anführen. Für die Horde!“ Damit wendet Rulkon sich ab und marschiert durch das Tor von Orgrimmar.

OOC-Einleitung
Mok’ra! Ich hoffe die kleine Ic Einleitung hat gefallen, wenn ihr sie denn gelesen habt. Dies ist der Vorstellungsthread der Hordengilde Agrama’ka. Wie der Name wohl vermuten lässt sind wir eine Militärische Gilde mit starker Bindung zu den Orcs. Die Einheit wird von eben solchen geleitet und soll auch zum Großteil aus diesen bestehen. Dabei orientieren wir uns am ehesten an der eisernen Horde. Das bedeutet das wir neben den klassischen Kriegern, Jägern und Schamanen auch Platz für Magier und andere Zauberwirker bieten wollen und auch auf Waffen wie Mörser und andere Ingenieurswaffen zurückgreifen. Dabei wollen wir aber den Rahmen nicht sprengen. Dinge wie Infrarotbrillen mit Zoomfunktion, Laserkanonen, Maschinengewehre und Jetpacks überlassen wir den Goblins.

Was wir bieten:
  • Das selbe wie die meisten anderen Gilden auch!
  • Eigene Plots. Kurz- und Langzeit Kampagnen.
  • Lore und Rp Stunden für Anfänger
  • Ein freundliches miteinander
  • Die Möglichkeit eigene Plots zu organisieren und Hilfe bei der Umsetzung dieser.
  • Ein eigenen Discordserver
Was suchen wir:
  • Aktive Spieler die nicht nur bespaßt werden wollen.
  • Spieler mit Spaß am eher rauen Kern der Horde.
  • Lorekonforme Charkonzepte (über Grauzonen kann man sprechen)
  • Einfach nette Mitspieler.
Welche Rassen wir aufnehmen:

Orcs! Mag’har oder grün ist dabei vollkommen egal. Die Orcs sollen den Kern der Gilde bilden da wir neben Militärischem Rp auch den Spirituellen Aspekt des Volkes bespielen möchten. Dazu gehören auch Rituale, Geschichtsabende, eigene kleine feste und ähnliches.

Jedoch wollen wir uns als Einheit nicht zu sehr auf ein Volk versteifen. So nehmen wir auch Tauren und Trolle gern auf, da sie von der Kultur her gut in das Konzept passen. Goblins passen recht gut in das konzept der eisernen Horde. Jedoch werden die klein Grünlinge skeptisch beäugt. Man kennt ja die hoch explosiven Ideen und die gierigen kleinen Raffzähne.

Die Elfenvölker passen allgemein wenig und es ist wohl auch eine Frage des konzept wie gut die anderen Mitglieder der Einheit mit solchen zurecht kommen. Man müsste sich Ic schon sehr anstrengen um sich ein Platz zu erarbeiten. Das selbe gilt für Pandaren. Die eher ein guten Winterpelz abgeben würden.

Verlassene…Nun, da muss man wohl nicht viel zu sagen. Aber Wunder sollen ja passieren.

Kommen wir zu den Vulpera! Diese putzigen kleinen…verschlagenen und überaus gefährlichen Fellknäul sind ziemlich neu und damit hat ihnen gegenüber die Leitung auch noch keine echte Meinung. Es hängt hier wie bei allen davon ab, wie man sich Ic zeigt.

(Dies betrifft NUR die Aufnahme, einem Zusammenspiel allgemein steht nichts im Wege)

Klassen die wir aufnehmen:

Hier sind wir sehr offen. Krieger, Jäger, Schamane, Schurke und so weiter sind vollkommen in Ordnung wie man es ja kennt. Kommen wir also zu den besonderen Klassen. Todesritter, Dämonenjäger und Hexenmeister…Und Lichtwirker!

Dämonenjäger erhalten ein klares nein. Chaosmagieverseuchte Elfen. Das ist zu viel des schlechten auf einmal für das Konzept der Eisernen Horde. Das selbe gilt für Lichtwirker. Die Charaktere in der Leitung haben schlicht viel zu sehr unter dem Licht gelitten um sie in den eigenen Reihen haben zu wollen.

Kommen wir zu den Sagenumwobenen Hexenmeistern. Diese stehen bei uns auf der selben Stufe wie Leerenwirker. Man mag sie nicht, man traut ihnen nicht und man wird ihnen niemals vergeben was sie mit ihrer Magie den Elementen und den Ahnen angetan haben und antun. Allerdings hatte man nun (zumindest im alternativen Draenor) Über dreißig Jahre Zeit den schrecken der Hexenmeister zu verdauen und einen neuen Hass gegen das Licht auf zu bauen. Darum werden wir sie tatsächlich zulassen. Wenn wir 6 andere Ic Konzepte in der Gilde haben, nehmen wir entweder ein Leerenwirker oder Hexenmeister auf.

Kommen wir zu den Todesrittern. Ihre Magie löst ebenfalls Unbehagen aus, jedoch kennt die Leitung Ic die schrecken der Geißel nicht und aus militärischer Sicht sind sie wie Magier, Hexenmeister und Leerenwirker verdammt nützlich. Darum schließen wir auch sie nicht komplett aus. Sollten wir auf 10 (aktive!) Spieler in der Gilde kommen. Würden wir einen aufnehmen, wenn sich dieser Ic der Leitung beweisen kann.

Rangstruktur:

Zornbringer: Rulkon Steinblut

Der Zornbringer ist der Kommandant der Einheit und führt diese an. Er kümmert sich um die Ausarbeitung der Strategie, Ausbildung der Truppen und deren Koordinierung. Er hat bei Entscheidungen in der Einheit immer das letzte Wort und kann auch von niemanden >innerhalb< der Einheit überstimmt werden.

Blutwolf: Falya

Der Blutwolf ist der Stellvertreter des Zornbringers. Er kümmert sich wie auch der Zornbringer selbst um die Ausbildung der Truppen und führt diese in der Schlacht an, sofern der Zornbringer es nicht selbst tut. Er berät den Zornbringer und Sorgt dafür das seine Befehle ausgeführt werden.

Stahlwolf: Mok’garan Eisenzahn
Der Stahlwolf ist der Stellvertreter des Blutwolf. Er kümmert sich wie auch der Blutwolf selbst um die Ausbildung der Truppen und führt diese in der Schlacht an, sofern der Zornbringer oder Blutwolf es nicht selbst tun. Er berät den Zornbringer und Sorgt dafür das seine Befehle ausgeführt werden.

Eisenfaust: Unbesetzt

Die Eisenfäuste sind wie die Eisengrunzer Veteranen und enge Vertraute. Sie übernehmen im zweifel die Führung wenn sowohl Zornbringer wie auch Blutwolf und Stahlwolf ausfallen. Sie stellen auch den Stallmeister und Zeugwart der Einheit.

Eisengrunzer: Nazla, Thargot und Zakruka Scherbenschreck

Die Eisengrunzer sind die Veteranen der Einheit. Verdiente Kämpfer die sich der Einheit oft bewiesen haben und denen man großen Respekt und Vertrauen entgegenbringt. Als Ranghöhere sind sie den Grunzern und Rekruten gegenüber Weisungsbefugt und haben auch das Ohr des Zornbringers.

Grunzer: Ekasha

Die Grunzer sind die einfachen Soldaten der Einheit. Unter ihnen sind Alle Soldaten zusammengefasst. Egal ob Krieger, Schütze, Späher oder ähnliches.

Rekruten/Anwärter: Korgakk und Raweri

Diesen Rang bekleiden die Rekruten der Einheit die noch ausgebildet werden müssen aber auch bereits ausgebildete Kämpfer, die sich jedoch erst beweisen müssen. Letztere werden jedoch (bei entsprechender Aktivität) alsbald zum Grunzer befördert.

(Anmerkung zu den Rängen: Diese können sich mit der Zeit noch ändern oder ergänzt werden.)

Konzeptvorschläge:

Hier eine Kleine liste mit Vorschlägen, welche Konzepte zu uns passen würden und wir auch derzeit suchen.

  • Krieger
  • Jäger
  • Schamane
  • Wolfsreiter
  • Schütze
  • Ingenieur (Am besten Schwarzfels!)
  • Lederer/Kürschner
  • Späher
  • Giftmischer (Ein Folterer von der Zerschmetterten Hand geht auch)
  • Und gaaanz viele andere

Schlusswort!

Wer tatsächlich bis hier hin gelesen hat und mir noch keine reinhauen möchte weil es viel zu viel ist sei gedankt! Für jene die bis hier gelesen haben und mir eine reinhauen wollen…Danke trotzdem!

Ich hoffe das Konzept findet anklang und das wir ein paar Leute für uns begeistern können. Bei Fragen oder Interesse feuert einfach ein Text hier ins Forum oder schreibt folgende Leute auf Hordenseite an: Rulkon oder Falya/Feheva.

Auf Allianzseite kann man mich auch auf meinem Raidchar erreichen: Traenas

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Die Agrama’ka ist derzeit auf der Höllenfeuerhalbinsel anzutreffen.

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Derzeitige Geplante Öffentliche Events:

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Die Kompanie Sturmfuchst wünscht viel Erfolg und gutes Gelingen! Auf eine lange und möglichst innige Feindschaft! :wink:

Vielleicht trifft man auf etwaigen Plots ja einmal aufeinander, falls sich die Möglichkeit ergibt und Interesse besteht.

Liebe Grüße!

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Hinterlässt ein Eisernes Banner

Auf gute Zusammenarbeit, Brüder und Schwestern!

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Mok’ra!

Es wird uns eine ehre sein euch in den Staub zu tre… hust, räusper Ich bin sicher man wird die möglichkeit für ein paar gute Plots finden, sobald die Gilde läuft. Nichts geht über eine solide Feindschaft und rivalität!

Blut und Donner, Grimmfang! Auf eine gute Zusammenarbeit und viele Glorreiche Schlachten.

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Mok-rah. Der Klan der heulende Klinge hofft auf eine gute Zusammenarbeit.

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Sehr schöne Idee und Konzept, ich hätte da eventuell einen Tauren der sich euch anschließen könnte :slight_smile:

Das wäre der Haken an meinem „Tauren Angebot“, ich spiele einen Sonnenläufer und der könnte in euren Augen auch unter Lichtwirker fallen. Jedenfalls sehe ich ihn mehr als spirituellen Kämpfer und nicht als Kleriker oder sowas.

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Mok’ra. Nun, Lichtwirker sind für usnere Orcs so ziemlich alle gleich. Sie sidn da ziemlich festgefahren.

Allerdings würde ich nun trotzdem sagen, komm eifnach mal vorbei und wir schauen was so passiert. Da wir derzeit schon ein paar kleine Fellknäul bei uns haben (bisher einen und eventuell bald noch ein) Suchen wir nun gerade wieder verstärkt nach Orcs, aber das verhindert ja das gemeinsame Spiel nicht.

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Cooles Konzept. Ich hoffe, man läuft sich im RP über den Weg und kann gute IC Kontakte aufbauen, die dann laaaaaange erhalten bleiben.

Klingt sehr interessant und könnte zu mir passen!

Würde aktuell allerdings lieber mal raufleveln auf 60 oder 80 und dann ins RP einsteigen, gerne dann auch bei euch vorbeischauen.

Ich denke Ghaz’Kash und eure Einheit könnten gut zusammenpassen.

Sofern ihr einen temperamentvollen Orc Krieger gebrauchen könnt der gern mal mit Schwarzpulver hantiert, versteht sich.

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Mok’ra! Jeder Orc ist gern willkommen. Und temperamentvolle Krieger sowieso. Es geht doch nichts über ein guten Berserker. Und solang er nicht seine Brüder und Schwestern verletzt, kann er ruhig mit Schwarzpulver spielen. Sonst bekommt er einfach die Faust ins Gesicht. Komm einfach vorbei, wenn du lust und zeit hast, dann schauen wir mal.

Und Naroshi. Wir danken und hoffen es ebenso. Man sieht sich sicher irgendwann im Rp und bisher haben wir gute Erfahrungen Ic mit den Vulpera gesammelt. Da stehen die Chancen gut auf langfristige Kontakte.

Für jene die Interesse haben. Der werte Rulkon wird am Samstag (01.02.20) So ab 19-20 Uhr rum Eine Zeremonie zu ehren der Elemente abhalten. Bei der Blockade von dranosh’ar wenn man durch das südliche Orgrimmar tor raus und dann nach rechts rum geht. Da darf man gern ‚zufällig‘ vorbei kommen.

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Bin leider verhindert heute sonst wäre ich vermutlich doch mal kurz vorbeigestolpert !

Komme aber gut voran mit dem hochleveln daher dürften sich die Wege bald kreuzen :slight_smile:

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Rulkon steht am Rand des Lagers bei der Blockade von Dranosh’ar. Die Arme vor der Brust verschränkt mustert er jene die sich bisher der Einheit angeschlossen haben. Mok’garan Eisenzahn ist einer der grünen Orcs und gehörte wohl einst zum Klan der Schwarzfels. Ein Schmied und Krieger der sicher eine gute Ergänzung für die Einheit ist. Der Blick des Schamanen wandert weiter zu den Vulpera. Nazla und Riema die zwei Schwestern. Riema will Magierin werden, während ihre Schwester das Kämpfen lernen will. Noch immer ist sich der Schamane nicht sicher, was er von ihnen halten soll, aber vorerst reisen sie wohl zusammen. Udn dann wäre da noch Rumai. Eine Karawanenwache wie er selbst meinte. Auch er wird sich noch beweisen, vermutlich. So wandert der Blick weiter, während der Schamane nachdenkt. Schon bald bricht die Einheit in den Norden auf. Die Kriegshymnenfeste soll ihr erstes Ziel sein.

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Es ist ruhig im Lager und alle scheinen ausgeflogen zu sein. Die alte Mag’har steht bei ihrem Gepäck und geht alles nochmal in Ruhe durch. Langsam nickt sie schließlich mit einem zufriedenen Brummen bis sie ein dünnes Leinentuch hervor holt. Ihre Brauen verengen sich ein wenig und sie schnauft. Es hatte sie viel Mühe gekostet Gon’ra auf den Zeppelin von Donnerfels nach Orgrimmar zu bekommen und nun sollten sie eine deutlich längere Zeit unterwegs sein. Der alte Wolf ist eigensinnig und Falya weiß, dass sie eine List brauchen wird um ihn zu überzeugen das Teufelswerk der Goblins erneut zu betreten. Sie schlägt das Leinen auseinander und schnuppert an den getrockneten Blüten die ans Tageslicht kommen. Wieder brummt sie leise eh sich langsam ein Mundwinkel nach oben schiebt. Die Blüten werden sorgsam verstaut und die Taschen verschlossen als der Blick wieder durch das verwaiste Lager geht und sie langsam nickt. Mok’garan hat die Nachricht dass sie mit ihm reden will sicher noch im Morgengrauen an seinem Schmiedehammer gefunden. Nur noch eine Kleinigkeit und auch sie war bereit abzureisen und dem lästigen roten Staub vorerst den Rücken zu kehren.

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Falya blickt zu ihrem Gepäck, welches bei dem der anderen steht und grunzt kurz als ein Zeppelin los fliegt. Klappernd entfernt sich das Teufelwerk der Goblin und die alte Mag’har brummt tief. Ihr Wolf liegt am Fuß des Turms und schläft. Es scheint als kümmert ihn gar nichts um ihn herum und auch als seine Reiterin zu ihm tritt rührt er sich nicht. Mit einem erhobenen Mundwinkel streichelt Falya den großen Kopf.’‚Es ist zu deinem Besten, alter Freund.‘’ spricht sie ruhig und setzt sich wachend in seine Nähe. Nicht mehr lange und die Goblins werden beginnen den Zeppelin zu beladen der nach Nordend aufbrechen wird. Während Nazla schon am Vorabend freudig aufgeregt war ist die Mag’har noch immer die Ruhe selbst. Doch sie wirkt zufrieden denn die Reise beginnt!

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Rulkon steht im Bug des Zeppelins der die Agrama’ka nach Nordend bringen soll. Es ist bereits Nacht und die meisten der Einheit haben sich bereits hingelegt. Verständlich nach dem Stress dem sie bis vor kurzem noch ausgesetzt waren. Über Winterquell geriet der Zeppelin in einen mächtigen Sturm in dem zuerst die Triebwerke ausfielen. Ohne die Triebwerke wurde der Zeppelin wild herumgeworfen während Eis und Schnee von mächtigen Windböen über das Deck gepustet wurden. Als wäre das noch nicht genug, brach ein Feuer am linken Flügel an den Triebwerken aus und brennendes Öl leckte aus dem Loch. Während die Goblins fieberhaft daran arbeiteten die Triebwerke wieder zum laufen zu kriegen begab sich Mok’garan gemeinsam mit dem Himmelskapitän Schnellsturz zum Feuer. Um das Feuer zu löschen kam dem mächtigen Schwarzfelskrieger nur eine logische Idee. Er schlug mit dem Kapitän auf das Feuer ein. Das brennende Öl tränkte aber auch bald die Kleidung des Kapitäns der bereits ohnmächtig geworden war und von unzähligen Brand- und Schnittwunden überseht war. So fing der arme kerl nun auch noch Feuer und wäre beinahe aus versehen über Bord gegangen hätte die Vulpera Nazla ihn nicht heldenhaft am Bein gepackt. Und Mok’garan dann Beide wieder an Deck gezogen. Rulkon selbst konnte in der Zeit das Feuer besänftigen und unter Kontrolle bringen, während die Goblins endlich die Triebwerke wieder zum laufen brachten. Kaum hatten sie das geschafft, eilten sie zum linken Flügel um ihn zu reparieren. So schien es als hätten sie das gröbste hinter sich, bis bemerkten das sie sanken. Ein Loch im Ballon hatte sich aufgetan und so Kletterten zwei Wagemutige Goblins an der Takelage im tobenden Sturm den Ballon herauf. Doch der Zeppelin raste gnadenlos der Bergkette im nördlichen Winterquell entgegen und die Agrama’ka wappnete sich bereits für den Aufprall. Doch sie entkamen ganz knapp dem Schicksal auf den Felsen zu zerschellen als ein mächtiger Windstoß den Zeppelin kurz wieder emporgerissen hat. Der Rumpf streifte krachend eine der Bergspitzen doch konnten sie nun hinaus aufs Meer entkommen und auch den Sturm hinter sich lassen. Das Loch im Ballon wurde geflickt und so kehrte wieder Ruhe ein. Nun reparierten die Goblins was ging um sie zumindest noch bis zu einer kleinen Insel zu bringen auf der die Gobbins ein Außenposten haben. Dort würden sie zwischenlanden und den Zeppelin richtig reparieren können. Und auch den Kapitän der schwer verwundet wurde richtig versorgen.

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Von Rulkon verfasst und von mir gepostet weil das Forum ihn nicht läßt!

Es ist früher Morgen auf der kleinen Insel auf der die Agrama’ka eine Zwischenlandung gemacht hat. Das Resort der Goblins hier wirbt mit den heilenden kräften der heißen Quellen und dem malerischen Dschungel. An jeder Ecke findet man Verkäufer für besondere Salze, heilende Steine, Badezusätze und anderes. Andere bieten Massagen an oder Führungen über die Insel. Doch das interessiert die Agrama’ka weniger. Sie sind hier weil ihr Zeppelin hier neue Vorräte aufladen und repariert werden sollte. Am heutigen Tage soll es endlich weiter gehen und sie würden diese nervtötende Stadt hinter sich lassen. So war zumindest der Plan. Doch am frühen morgen konnte man von der Werkstatt her ein lautes krachen vernehmen, Flammen die den Morgenhimmel erhellen. Und schreiende Goblins. Bald nach der Katastrophe erfuhr die Einheit das der „neue“ Kapitän des Zeppelins wohl neue Triebwerke anbringen wollte welche explodiert sind. Doch würde die Einheit nun nicht hier Festsitzen wie es scheint den die Goblins haben ein Angebot. Ein Schiff wird sie weiter bringen gegen ein entsprechenden Aufpreis natürlich. So wird die Einheit an diesem Tag eines der Schiffe der Goblins betreten und die Reise nach Nordend fortführen. Was kann schon schiefgehen auf einem Schiff der Goblins?

Die Agrama’ka betritt heute das Schiff weiter nach nordend und wird am Samstag in der Boreanischen Tundra an Land gehen! Wenn man zufällig in oder um die Kriegshymnenfeste ist es die Gelegenheit um sich die Einheit mal anzusehen!

Spielzeiten sind meist von 18-22 Uhr.

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Das Schiff der Goblins pflügt stoisch weiter durch die Wellen in Richtung Norden. Mächtige Eisberge tauchen immer wieder aus dem Nebel auf und bedrohen das Schiff. Doch konnten sie bisher jedem dieser Giganten ausweichen und ihre Reise fortsetzen. Rulkon steht im Bug des Schiffes und lässt den blick über das Meer schweifen. Nordend ist das erste Ziel der Agrama’ka. Ein kaltes und raues Land voller Gefahren in dem sich die Einheit sicherlich beweisen kann. In wenigen Stunden würden sie das Festland erreichen und von Bord gehen. Wobei das wohl das falsche wort dafür ist. Die Goblins weigern sich zu nah an die Küste zu fahren wegen irgendwelcher Seetangwesen. Von der Festung aus würden Wyvern geschickt um sie vom Schiff zu holen und in die Festung zu bringen. Doch das interessierte Rulkon gerade wenig. Raureif legt sich auf dem Fell seiner Maske und der restlichen Rüstung nieder und der Nebel hüllt sie noch immer ein. Versteckt sich etwas in diesem Nebel? Es war möglich. So wendete der alternde Mag’har den Kopf und blickt über das Schiff. Seine Einheit wäre bereit zu kämpfen wenn nötig. Doch waren es die Goblins auch? Würden ihre Kräfte reichen um einen angriff abzuwehren… Es war bedeutungslos darüber nachzudenken. Wenn es dazu kommt, dann würden sie kämpfen. Sie würden siegen oder bei dem versuch sterben. Grunzend blickt Rulkon wieder nach vorn in den Nebel und lässt seine Gedanken wandern.

Die Agrama’ka kommt heute in Nordend an. Wir werden die nächste zeit in der feste des Kriegshymnenklans in der boreanischen Tundra anzutreffen sein.

Spielzeiten sind meist von 18-22 Uhr.

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Neues Heim, viele Arbeiten

Geschrieben von Ath'rog

Boreanische Tundra, kalt, rau wie Gefährlich.
Ein Banner weht im Wind, das Banner des Eisenbanners, es überragt das kleine Lager der Orcs, es wurde ein leerstehender Außenposten neu besetzt durch Ath’rog und seine beiden Begleiter.
Das feuer in der Hütte, brennt und wird Tunis sich dran gehalten es brennen zu lassen mit immer neuen Holz, was man so schwer fällig finden mag mancher Orte.

Diesen Tag versucht Ath’rog einen Lastenwolf zu beladen mit Materialien der Jagt. Mammuts wie Wölfe zählen oft als Hauptbeute. Felle wie Stoßzähne haben einen guten Wert, vor allen nach dem die Horde nach dem Nordend Feldzug die größten Truppen Verbände abgezogen hatte, da diese woanders eher gebraucht wurden damals bis heute.

Das Lager brauch einige Eisenteile wie andere Sachen die nur in der Kriegshymnenfeste, den einstigen Stolz der Horde, ein Bollwerk, das in die Jahre gekommen ist, zu beschaffen ist, da dort dennoch die Schmieden weiter genutzt werden, von den Resten der Besatzungs- Truppen, die noch alles irgendwie am Laufen halten.

Doch bewegt sich Ath’rog mit dem Wolf der einen Karren zieht auf dessen Felle und anderes geladen sind Richtung der Festung, um einen Tauschhandel zu betreiben.

OOC:
Vielleicht schaffe ich es heute Abend, euch anzutreffen für etwas RP =)

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