20.5+ Stunden Spielzeit pro Tag?

Man hätte halt nie mit diesen vermaledeiten „x-times %“ Dmg Buffs anfangen dürfen. Das bringt einem dann halt in Teufels küche.

Ich rede ja nicht von unbalancing im rahmen von Item Item A macht 30% mehr Dmg als Item B. Das ist zwar auch schon heftig unbalanced, aber in D3 sieht es ja eher so aus. Mit dem Blitzbuild das ich gern spielen würde mache ich in etwa 1/30 an Dmg von dem Raserei Build das ich jetzt spiele.

1/30. Das ist nicht mehr unbalanced, das ist nur noch n Witz. Wenn ich ein Autorennspiel mache gibt es auch immer viele verschiedene Autos die unterschiedlich schnell sind. Aber ein paar von den Auto lediglich auf Rückwärtsgang fahren zu lassen, das wäre schon ein starkes stück. Das ist in etwa das was Blizzard hier gemacht hat.

Noch idiotischer ist ja, das sie von Anfang an gesagt haben, wie machen das jetzt so das alles um den Weapondmg geeicht wird um es besser Balancen zu können.

Und jetzt macht man sowas. Es fing vorallem noch echt vielversprechend an in Ros mit den Sets. Aber irgendwie ist das kompett außer Kontrolle geraten. Anscheinend hatte der Mensch der für balancing verantworlich ist blos 1 Ausdrückliche Anweisung.

BIS ZUR UNENDLICHKEIT UND NOCH VIEL WEITER…

Das is ja ersmal nicht verkehrt und doch auch teilweise
von den Spielern erwuenscht.

Mit „Problem“ meinte ich ja auch nicht ein Problem auf der Seite der Spieler, sondern auf der Seite der Entwickler.

Wäre das so von den Entwicklern erwünscht, dann müsste man nicht nur das eine neue Set balancen, sondern auch gleichzeitig alle UE-Builds mit diesen Ressourcenerzeugern.

Die Meinungen liegen hier, aber auch sehr weit auseinander, gerade, wenn ich mir die Aussagen der Spieler im PTR-Forum auf der us-Seite durchlese. Sie gehen sehr stark konform mit dieser Balancepolitik und nehmen das eher als Argument wie schwach das neue Set ist, anstatt das Mehr an Buildmöglichkeiten zu sehen, wenn diese UE-Buildoptionen auch ermöglicht werden.

Seltene Items sind immer noch selten und i.d.R. werden diese gefunden, während mal wenig herausfordernden Grind-Content spielt.

Bitte nicht falsch verstehen. Die Kritik bzgl. der zu leicht zugänglichen Build-Enabler habe ich durchaus wahrgenommen und sehe es ähnlich. Dennoch gibt es aktuell deutlich mehr Argumente für das aktuelle System als für das alte System:

Pro-Argumente wären z.B:

  • einsteigerfreundlich
  • flexibel und kurzweiliger (weniger commitment)
  • season-kompatibel (repetitiv)
  • ranglisten-kompatibel (fair)
  • funktioniert auch ohne (uneingeschränkten) Handel

Dazu müsste man nat. auch die anderen Game-Features betrachten, wie z.B. das Crafting, die Seasons, die Rangliste, den Abenteuermodus, etc.
Im aktuellen Spiel mit all den genannten Features würde das alte Item-System mit den super rare Build-Enablern schlicht und ergreifend nicht mehr funktionieren.

Vorher war es um gar nichts aufgebaut, sondern bot nur einen einfachen Story-Modus. Der Rest war dann von der Fantasie der Spieler abhängig. Witzig hierbei: Das aktuelle Spiel gibt deutlich mehr roten Faden vor als das alte, was im Schluß bedeutet, dass die Spieler weniger Fantasie brauchen. Aber genau bei denjenigen, die diesen Umstand kritisieren fehlt es in erster Linie an genau dieser Fantasie …

Ich schon. Denn aufgrund dessen, was Du uns hier schilderst und insb. in D3 so „veranstaltest“ trifft die Casual-Definition schon ganz gut zu. Ist ja auch nicht schlimm. Nur bewegst Du Dich z.B. derzeit nur in den Regionen von „Spiel an Hirn aus“.

Genau hier liegst Du komplett falsch. Aber sowas von falsch. Falscher geht es gar nicht. Trifft auf Killerbug, der ja z.T. schon zurückrudern musste, auch zu.

Ihr bzw. Du müsst über keinen Build nachdenken, weil Ihr einfach nur Builds nachbaut. Wenn ich mir anschaue, was sich die Leute alleine auf dem PTR für Sachen einfallen lassen. Not bad. Wenn ich dann aber sehe, was in den Seasons noch ge- bzw. erfunden wird - holla die Waldfee!

Du willst etwas zum knobeln? Kein Problem. Aktuelle 4er Meta, Platz 1 (mittlerweile glaub auf jedem Realm). Da kannste ja mal ne Runde knobeln. Kleiner Tipp: Die eigentliche Frage ist nicht, wie solch Zeiten zustande kommen können, sondern wie genau der Boss das zeitliche segnet.

Unterm Strich: Respekt den Leuten, die das ausgetüftelt bzw. perfektioniert haben. Nein, es ist kein Exploit.

Aber auch nur, weil Du überhaupt keine Motivation hast, Dich herausfordernden Schwierigkeitsgraden zu stellen. Dabei ist es zunächst erst einmal unerheblich, ob es sich letztlich „nur“ um Wiederholungen handelt. Du hast es - das merkt man an Deinen Kommentaren hier - nicht einmal ausprobiert, fällst aber pauschale Urteile. Das passt einfach nicht zusammen.

Spiel mal das aktuelle Spiel am pers. Limit gegen einen suboptimalen RG für Dein gewähltes Build.

Kommt drauf an, auf welchem Niveau Du spielst. Klar, wer brainoff durch die Rifts rollt, dem kann ein solcher Unterschied egal sein. Wer aber tatsächlich in der Rangliste angreifen will, der wird mit jener Einstellung nicht weit kommen.

Denn das Build besteht nun mal aus bis zu 13 Items. Gewinnst mit nem ancient Item z.B. durch das Augment 2-3%, verlierst durch einen schlechten Multipler aber 10%. Das ganze auf alle Items hochgerechnet und schon sind 50% Schaden futsch. Aber hey - nach ein paar Stunden hat man ja alles für den Endsieg in der Season bereits zusammen gefarmt …

Ausgebildeter Game-Designer? Ich kann nicht oft genug fragen, sorry. Ja, gehen wir davon aus, Dein theoretisches System existiere in der Praxis. Was hätte dies für Folgen?

Jedes Item hätte exakt den gleichen Wert. Das würde zum einen jedweden Handel verhindern oder gar ausschließen. Zum anderen wäre die Wertschätzung bzw. Wertfindung, die es auch ohne Handel gibt, nicht mehr gegeben. Das Spiel wäre unfassbar langweilig, weil die ersten 13 Item, die man finden würde, wären genau so gut, wie die 13 Item, die am Ende einer z.B. Season droppen.

Diese „Nieten“ muss ein Item-System aufweisen, ansonsten würde es gar nicht funktionieren. Ein so komplexes System, wie es D3 aufweist, insb. mit kompetitiven Aspekten, wird immer jenes Gefälle beinhalten bzw. erzeugen. Selbst, wenn Du hin und wieder jene „Nieten“ zu Gewinnern machst, werden auch diese Aufwertungen irgendwann überholt sein. Stichwort: Itemspirale, hinsichtlich Langzeitmotivation.

D4 bietet so nun z.B. keine absolute Abhängigkeit mehr gegenüber der Item-Klasse. Es scheint so gut wie egal zu sein, ob man Schwert, Bogen etc. trägt. Es kommt nicht mehr auf die Item-Basis an, sondern auf die Entwicklung des Items im Spielverlauf. Sobald also mein Holzknüppel die richtigen Stats aufweist und ich das für meinen Build entsprechende Effekgewitter drauf gebastelt habe, ist das Item ready to go.

Aber selbst, wenn hier zunächst durchklingen mag, dass man bei der Item-wahl deutlich flexibler sein wird, was diesem (Deinen) Equality-System ähnelt, wird es an irgendeiner Stelle die übliche Verknappung und Abstufung geben, die wir aus allen bisherigen Loot-Systemen, die auf Seltenheit/Zufall beruhen, kennen.

Ganz im Sinne von:

Wobei ich jedoch gänzlich zustimme: Die Bonusse der Items sollten in den meisten Fällen auf Skill-Gruppen und nicht wie aktuell einzelne Skills abzielen.

Das Balancing-Dilemma (TL:DR - Warum perfektes Balancing langweilig ist.) Beispiel für das "Balancing-Dilemma", nach dem so viele schreien, das aber den wenigsten bewußt ist:

Man stelle sich eine einfache „altmodische“ Waage mit zwei Waagschalen vor. Die Waagschalen symbolisieren hierbei zwei Parteien im „Konkurrenzkampf“. Die Gewichte stellen Möglichkeiten dar, wie der Kampf verlaufen soll. Konkret z.B. Items mit entsprechender Stärke (Gewicht).

Szenario A stellt dem System 8 Gewichte zur Verfügung mit einem Gewicht von 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128.

Szenario B liefert ebenfalls 8 Gewichte mit Gewichten von z.B. 4x16, 2x32, 2x64 oder aber völlige Gleichheit mit 8x32

In Summe bieten beide System in etwa das gleiche Potential. Doch was passiert, wenn das System anfängt zu arbeiten, also Spieler dieses nutzen?

Jeder Spieler im System gehört per Definition einer der beiden Parteien an und ist automatisch Teil jener „Konkurrenz“. Durch entsprechende Aktionen im System wird nun eine Partei besser dastehen als die andere. Ziel ist es, nach Zeit t die Konkurrenz für seine Partei zu entscheiden.

Einzige im System verfügbare Möglichkeit Einfluss zu nehmen, ist das Auffinden von Items. Diese Items (Gewichte) werden dann der entsprechenden Waagschale zugeordnet.
Anzumerken sei an dieser Stelle, dass die oben angedeuteten Items nur genau 1x im System existieren, also insg. 8 Stück.

In System A ist es egal, wie die Spieler die Items durch ihr Spielen auf die Waagschalen verteilen, nicht möglich, ein Gleichgewicht zu erreichen. Oder aber, noch weiter im Detail betrachtet, ist das Gleichgewicht immer nur eine kurze Momentaufnahme des Geschehens. Nämlich immer dann, wenn sich die beiden Waagschalen auf gleicher Höhe begegnen.

In System B ist es durchaus möglich, dass sie die Items (Gewichte) derart gleich auf die Waagschalen verteilen, dass ein dauerhaftes Gleichgewicht erreicht wird. Die Konkurrenz, die nur durch ein Ungleichgewicht zu entscheiden ist, kann nicht entschieden werden: Dead Lock (aka Langeweile).


Projiziert man dies nun exemplarisch auf D3, so würde System B zunächst funktionieren. Man würde entweder nur eine Klasse spielen bis zum Dead Lock oder aber alle 7 nacheinander. Nicht, weil eine Klasse stärker als die andere wäre, sondern einfach aus Neugierde.

In System A bieten sich diese Möglichkeiten nat. auch. Aber die Klassen würden sich immer minimal unterscheiden, sodass, möchte man z.B. immer die stärkste Klasse Spielen, man regelmäßig die Klasse wechseln müsste.

Das perfekte Balacing ist also aus der Sicht eines System-Designers* ein tunlichst zu vermeidender Zustand.

*) kann einen Teilbereich des Game-Designs darstellen

Das ist doch exakt das, worauf ich hinaus möchte, den Maxwert auf den items kann ich bereits mit normal items haben, Ancient oder gar Primal bringt mir rein gar nix für diese Multiplier.
Was bleibt ist der alleinige Mutliplier durch Mainstat in Form von Caldesann, Paragon oder aber eben durch die items und vereinzelt hier und da ein paar Prozent per Gems und das ist tatsächlich bereits nach wenigen Stunden der Fall.

Das ist doch auch das, was ich zuvor in Bezug auf CDR bereits angesprochen hatte, es ist bspw. einfach Schwachsinn ein Ancient anzuziehen nur weil es mehr Mainstat hat, wenn man dadurch den perma „Power Ranger“ verliert.

Lass ich mir den Mainstat-Gewinn durch Ancient und aufgrund der Abhängigkeit von Caldesann noch eingehen (auch wenn es mir anders viel viel lieber wäre), hört es bei mir mit dem veralteten undendlich Paragon-System einfach auf.

Das was Killerbug sagt und das:

Nach 20 bis 30 Stunden ist man da meistens angekommen. Der Rest ist nur minimale Optimierung und Mainstat.

Selbst beim push kommt es dann halt eher auf Mainstat und vor allem auf die richtige Map/Pylone an.

Was genau macht mich in deinen Augen zu einem Casual?

Das ich das Spiel nichtmehr mag? Das ich nicht mindesten 30 Stunden die Woche daddel?

Wo spiele ich ein nachgebautes Build. Ich gucke mir keine Guides etc an was ich auch schon mehrfach erwähnte. Wie kann ich da ein Build nachbauen?

Wem willst du den hier was vormachen. Wir wissen doch beide das die Spielstärke hauptsächlich vom Paragrind kommt.

Dieses Spiel hat kein Limit. Wen etwas eindlos skaliert gibt es auch kein Limit. Das nennt sich Logik.

Was heute mein Limit ist, ist nach stundenlangem Paragrind eine Randnotiz.

Ich habe garkein System vorgestellt, sondern blos das aktuelle bemängelt.

Hat es ja fast. Die Items sind genormt in D3 und weisen lediglich einen Marginalen unterscheid auf. z.B

5% Atk speed zu 7%.

Und ich bin genau dafür das wieder mehr Randomization in die Items kommen.
Ließ doch mal bitte genauer was ich schreibe, wen du mich schon kritisieren willst dann mach es auch vernünftig.

Ja und nein. Nieten sind eigentlich die Items, die schlechte Stats haben. Was Blizzard hier aber gemacht hat, ist bestimmte Items einfach alse Niete ins Spiel zu bringen, unabhängib davon was für Stats sie hat. Und das ist ziemlich sinnfrei.

Es gibt bestimmte Items, die absolut niemand verwendet. Wen überhaupt mal beim aufleveln für 10 minuten oder so. Man könnte auch einfach allen Legendary Items einen Proc zuweisen, das wäre z.B eine Lösung.

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Ja, da gebe ich Dir weitestgehend recht. Aber genau diese minimale Optimierung ist am Ende tatsächlich das Zünglein an der Waage.

Die Tatsache, dass Du auf viele Kommentare bzw. Argumente gar nicht oder komplett falsch reagierst. Der darauf folgende Kommentar z.B.:

Wie kannst Du dann bereits von Langeweile sprechen?
Ich meine, was für Limits bzw. Ziele setzt Du Dir?

Eine konkrete Antwort wäre hier sicherlich aufschlußreich. Wobei ich eigentlich schon vermute, auf was es hinauslaufen würde:

Laut Deiner eigenen Aussage, macht es für Dich keinen Unterschied, welche GR-Stufe gespielt wird. Weil ist ja im grunde genau das gleiche, nur ein paar verdrehte Zahlen.

Spielen im Grind und Spielen im Limit sind, auch wenn das Spielfeld gleich aus sieht, zwei unterschiedliche paar Schuhe. Aber davon hast Du offenkundig keine Ahnung bzw. kleinerlei (insb. aktuelle) Erfahrung.

Das ist eine Theorie, die in der Praxis nicht stand hält. Das ist eine Aussage begründet auf Erfahrungen und ein wenig logischem Denkvermögen. Denn, dass bei einer abflachenden Kurve der Anstiegt irgendwann gegen 0 tendiert, sollte Dir, als Studierter bekannt sein. :wink:

Deine Randnotiz ist also weniger Randnotiz als Uneinsichtigkeit.

Ach so. Was ist denn die logische Konsequenz aus einem Item-System von „Statleichen“? Ein System, wo alle Items einen signifikanten Wert haben oder aber am Ende exakt gleich viel Wert sind.

Soweit die Theorie. Mal wieder …

Schau Dir PoE an. Da hast Du das System mit entsprechend vielen Optionen auf den Items. Aber welche Rolle spielen die Items in PoE? So gut wie keine, denn sie sind im Grunde „nur“ Sockel-Träger. Die restlichen Stats kannst Du auf den Items nahezu ignorieren.

Alleine, dass Du in einem so dermaßen von RNG verseuchten Spiel wie D3 noch mehr RNG forderst, zeigt mir, dass Du von dem Spiel, über das Du hier diskutieren willst, viel zu wenig weißt. Sorry, aber ist leider so.

… die zunächst tatsächlich „nur“ als Geschichtenerzähler ins Spiel gebracht wurden. Das eine oder andere Item dient wohl möglich heutzutage nur noch als Transmog. Aber ich erachte es auch nicht als verwerflich, tatsächlich „nutzlose“ Items ins Spiel zu bringen, mit der Option sie später entsprechend anzupassen.

Jene Anpassungen sind erheblich billiger als Neuerstellungen. Vage Theorie, aber eine Möglichkeit. Ich bezog mich aber eher auf den Lebenszyklus eines z.B. Legendary, das in der einen Version gebufft und zum Stand der Dinge wurde und in einer anderen Version unangetastet von einem anderen Item überholt wurde.

Ja, so eine Niete könnte durchaus plötzlich einen leg. Effekt bekommen und alles in den Schatten stellen. Du bist offensichtlich der Meinung, ein System müsse mit Version 1.0 schon vollständig implementiert sein und böte dann bis in alle Ewigkeit unendlich viel Spielspaß. Nein, wirst Du nicht erreichen, nicht bei einem solchen Komplexitätsfaktor.

Bedenkt man die heutigen techn. Möglichkeiten, macht eine Entwicklung eines solchen geschlossenen Systems auch gar keinen Sinn mehr. Immerhin hat man die Möglichkeit auch nach dem Release noch Anpassungen am Spiel vorzunehmen. Warum diese Möglichkeit also nicht nutzen?

Edit: Vergiss das Knobeln nicht.

Das ist keine Antwort sondern eine nichtssagende floskel.

Im jetzigen D3. Keine.

Nicht nur laut meiner Aussage. Das System funktioniert objektiv betrachtet genau so.

Quatsch. Das kann doch nicht dein Argument sein. Das Limit ist demnach nämlich dann erreicht, wen ich es in meiner Lebenszeit nichtmehr schaffe, mein Paragonlv um 1 weiteres zu steigern bzw meine Griftstufe weiter zu erhöhen. Dann und erst dann, ist das Limit erreicht.

Soll das dein Argument sein. GANZ EHRLICH? Auf welchem niveau diskutieren wir hier??? Oder auf welchen niveau möchtest DU hier diskutieren.

Das ist nicht die Logische konsequenz sondern das gegenteil.
Wen ich sage: Diskriminierung von Frauen ist schlecht interpretiest du das doch auch nicht als: Diskriminierung von Männern ist gut. Oder?

Also ich bin jetzt kein experte in PoE aber das klingt nach ziemlichem Käse.
Du willst allen ernstes behaupten die Stats sind bein PoE nicht wichtig? Ich glaube bei PoE geht garnix ohne Stats. Nada.

Ja, das stimmt, die Sockel bestimmen „nur“ (ist natürlich auch sehr wichtig) die Skills und deren Level bzw. deren Verknüpfungen, die Stats auf den items sind im Endgame, nein sogar schon weit vorher, massiv entscheidend und entsprechend wichtig.

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Dann ahst Du auch keinen Grund Dich zu beschweren.

Nur, weil Du falsch liegst, bedeutet das nicht, dass andere nicht auch falsch liegen können. Dank dem massiven RNG ist Objektivität an dieser Stelle aber nicht alles. Denn das praktische Szenario, was dadurch erschaffen wird, enthält deutlich mehr Variablen, als Du objektiv betrachten kannst.

Quatsch ist, das, was Du hier von Dir gibst. Auf der einen Seite behauptest Du, dass Du nur ein paar Stunden Paragon grinden musst, um deine Limits zu erreichen. Auf der anderen Seite sind die Limits für Dich nicht erreichbar. Ja, was denn nun?

Du gar nicht, leider. Sah auch schon mal anders aus. Aktuell bist Du wieder mal nur am Jammern. Traurige dabei: Über Themen, die Dich laut eigener Aussage nur theoretisch treffen.

Ja und? Du willst ein System ohne „Statleichen“. Also ein System ohne Statleichen. Oder?

Ok, „ignorieren“ war übers Ziel hinaus geschossen. Klar, will man Resis und Life-Pool maxen. Auf manchen Items will man auch noch Skill-Mods haben. Aber genau das führt dazu, dass die meisten Items Schrott sind. Oder aber, dass Du zig verschiedene Kombinationen in der Kiste lagerst, für den Fall der Fälle, dass Du ein gut gerolltest Item mit entsprechender Stat-Kobo findest.

Fehlt auf einem Item einer dieser Stats, landet es direkt in der Tonne. Also wo genau siehst Du insb. bei D3 einen Mehrwert durch noch mehr RNG?

Ich weiß z.B. wieviele Bounties ich jede Season machen muss, bis ich Cromson, Aughilds oder so in brauchbar gerollt mein Eigen nennen kann. Diese Items rollen in etwa so, wie Du Dir das vorstellst.

Dazu dann noch die Hochkaräter ala Offhand und Schmuck und Du hast als aktiver Spieler mehr als genug zu tun, an Deine „Wunsch-Items“ heran zu kommen. Kannst Du nicht wissen, weil Du Dir zum einen keine Ziele setzt, Dich nicht an anderen orientierst (nicht einmal an Dir selbst) und nat. gar kein D3 mehr spielst.

Ich gebe Dir recht, dass ein System auf dem Reißbrett, im Simulator und in Analysen ganz gut und passend erscheinen kann. Das würde zu Deiner objektiven Betrachtung passen. Ich kann Dir aber auch versichern, dass sich das System in der Praxis gänzlich anders anfühlen kann - und das ist es, was letztlich über den Erfolg des Spieles entscheidet.

Ja, ich weiß, Dir und z.B. Killerbug gefällt das aktuelle System genau auf diese Art und Weise nicht. Aber das beruht auch zu einem nicht unerheblichen Teil auf Eurem nicht mehr zeitgemäßen Spielstil und dem Dickkopf dahinter. Denn was wäre, wenn Ihr nun paar Spieler kennenlernt, mit denen zusammen zockt und dann auf einmal merkt, dass das Spiel Spaß machen kann. Die Gefahr vor diesem inneren Zerwürfnis ist nat. indiskutabel. Also lieber alles grund- und zumeist argumentlos schlecht reden.

Ja, das Spiel hat sich verändert. Nein, Ihr leider nicht. :wink:

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Wobei dann halt die Frage ist ob man den Wunsch hat das Item in recht gut zu bekommen oder perfekt.

Ist das den so, dass er nicht mehr zeitgemäß ist. Bzw. gibt es nicht verschiedene Zielgruppen. Kann es nicht für jede Gruppe ihr eigenes Spiel geben, sofern beide groß genug sind?

Wissen tun wir es ja nicht. Deine Argumentation ist, ist jetzt so gemacht worden also muss es so sein.
Mir erschließt sich nicht warum man das jetzige Spiel als zeitgemäß hinnehmen muss?

Manchmal denke ich über ein Forentreffen nach.

Jetzt gerade zum Beispiel.

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Und soetwas nennt man Optionen, die ein Spiel, das auf RNG basiert, einfach haben muss.
Das Itemsystem in PoE würde ich jetzt persönlich auch nicht als perfekt ansehen, aber im Vergleich zu D3 hat es mehr Tiefgang und Spieler werden vor Entscheidungen gestellt in welcher Richtung das Ausrüsten geht.
Du kannst als Spieler einfach selbst bestimmen was und wie du dich ausrüstest, du musst aber dann auch mit den Konsequenzen klar kommen falls du falsche Entscheidungen triffst.

In D3 wird dir das komplett abgenommen nicht nur die einzelnen Items werden einem vorgegeben, sondern auch die Stats, die das Item haben muss. In vielen Fällen ist es nichtmal Klassenspezifisch.
Z.B. Armschienen egal welche Klasse oder Build du spielst es müssen ele Schaden, Mainstat, Vita und krit drauf sein.

Das Ziel in PoE ist wie ein Puzzel aufgebaut, man hat viele Kombinationsmöglichkeiten und Stats auf Items sind sehr stark davon abhängig welche Stats du schon besitzt.

In D3 hingegen funktioniert jeder Itemslot getrennt von einander, das Ziel liegt darin, dass sich diese festgelegten Stats auf das Item befinden und idealerweise max. gerollt sind.

Beide Ziele lassen sich schwer erreichen, wenn man perfektes Gear haben möchte, aber für mich ist das Ziel in D3 viel langweiliger. Dazu kommen dann solche Dinge wie Paragon, Gruppenspielzwang, sehr einseitiger Grind, etc.

So wie D3 sich verändert hat ist es spaßig als Gelegenheitsspiel, aber nicht wenn man viel Zeit investieren möchte. Ziele im späteren Spielverlauf bieten meist marginale Verbesserungen und stehen in keinem Vergleich zu der Zeit, die man investieren muss.

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Da wäre ich sofort dabei, wenn das nicht zuweit weg stattfinden würde :smiley:

Das ist übrigens so ziemlich das größte „Bla“, was ich hier bisher vor allem in dem Zusammenhang lesen durfte. Dass das Grift-System exakt so wie beschrieben funktioniert, ist nicht abstreitbar. Ob man nun ein Grift Stufe x mit Charpower a bestreitet oder ein Grift yy mit Charpower bb, macht absolut keinen Unterschied, außer dass im zweiten Fall alle Zahlen höher sind.

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Mein Grund ist ,das das Spiel mich jetzt nicht mehr motiviert.
Es beschweren sich in der Regel die Menschen, die mit etwas unzufrieden sind, nicht die, die etwas gut finden. :man_facepalming:

Was du nicht sagst. Ändert nichts daran das meine Aussage absolut richtig ist. Selbst wen Random faktoren hinzukommen. Denn.

5+rnd zahl zwischen 1-10 oder 10+rnd zahl zwischen 1-10 endet auf dauer darin, das die zweite variante mehr ergibt. selbst mit Random faktor.

Randomfaktoren wie Gegnerdichte, mapaufbau und Schreinverteilung haben auswirkungen auf den erfolg im Grift. Aber diese Variablen faktoren ändern nichts daran, das der nicht variable Faktor
(mehr Paragon0höherer Grift) immer bestand hat.

Jetzt stelle noch die richtigen zusammenhänge her und du erhällst das was ich wirklich gesagt habe. Man könnte meinen du arbeitest beim Springer verlag so wie du dir alles zurecht biegst.

Richtig ist. Ich habe gesagt, man erhälst sehr schnell alle Items die man braucht.
Richtig ist auch. Ich habe gesagt das ich keinen Sinn darin sehe Immer und immer wieder Paragon zu grinden, nur um dann einen höheren Grift zu laufen. Den entlohnung ist lediglich das ich noch mehr Paragon kriege um noch höheren Grift zu laufen. Rinse and repeat.

Niemals habe ich behauptet, ich wäre nach ein paar stunden Paragongrind fertig.
Oder ich könnte mein Limit nicht erreichen. Ich will es nicht erreichen. Den im jetzigen system erreicht man das Limit nach tausenden Stunden monotonem Grind. Mag sein das du das toll findest. Ich spiel dann lieber was anderes. Lebenszeit ist auch nur begrenzt.

Springer Verlag.

Wieso nicht mehr Zeitgemäß. D3 ist das einzigste ArpG das so verkommen ist. Ich verbuche das als (mal was neues probiert und auf den Po gefallen) daher jetzt auch das „Back to the Roots“.

Disney Star Wars hat auch viel anders gemacht. Deshalb ist es nicht gut. Es ist schlecht. Und diejenigen, die es schlecht finden, die finden es nicht schlecht, weil es anders is, sondern weil es schlecht ist.

Ich hab nix gegen D3 weil es sich verändert hat, sondern weil es sich verschlechtert hat. Das ist ein riesen unterschied.

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wäre auch gerne dabei, bin mir aber nicht sicher, ob es sich alle leisten können (kostentechnisch) um sich physisch treffen zu können und ob es überhaupt möglich ist für solche wie mich die nicht in deutschland leben, die grenze überqueren dürfen (corona)
oder es besser wäre über ts bzw discord miteinander zu reden

Ja, nun, der deutschsprachige Raum ist groß, ich weiß.

Jetzt ist ja eh erstmal Corona.

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Ich will auch mit, wenn es mal geht! :grinning:

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