[A-RP] Gerüchte in Sturmwind

Zwei Freunde begegnen sich im Park.

"Hast du das gehört? Bei der alten Marlies wurde eingebrochen!"

„Wie wäre es mit einem ‚hallo‘? Einem ‚wie geht es dir?‘ Aber woher weißt du denn das jetzt schon wieder?“

"Na, das hat mir Jefferson unten am Hafen erzählt! Der weiß das von Marlies’ Vetter! Aber weißt du, was wirklich merkwürdig an dem Einbruch ist?"

„Woher denn? Du hast mir doch erst davon erzählt!“

Genervt blickt die Person ihr gegenüber an.

"Gutes Argument! Alsooooo…" Eine dramatische Pause wird gelassen. "Der Dieb hat nur Kleinigkeiten mitgenommen, etwas Proviant und 35 Silberstücke, das Gold hat er wohl gar nicht erst angefasst! Aber das Verrückteste kommt erst! Hätte er nicht ein Kreuz mit Kohle an die Tür geschmiert, wäre es gar nicht aufgefallen!"

„Du spinnst doch. Die alte Marlies hat sicher nur ihre Sachen verlegt. Kennst die doch, die wird langsam senil! Wieso sollte ein Einbrecher, der unbemerkt geblieben ist, sich selbst verraten?“ Der Kopf wird geschüttelt. „Du solltest nicht alles glauben, was dir Jefferson erzählt! Der labert sowieso nur Blödsinn!“

"Nein! Ich schwöre es dir! Ausserdem hatte er auch damit Recht gehabt, dass Hunde nicht nach oben sehen können!"

„HUNDE KÖNNEN NACH OBEN SEHEN! Wie oft denn noch?!“

Die beiden Freunde diskutieren den Rest ihres Spaziergangs über Hunde und ob diese nach oben sehen können.

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Zur Mittagsstunde am Verlies <
Sie fielen auf, selbst hier in Sturmwind, ein schlanker Kaldorei mit langen grünen Haaren führte sie an. Insgesamt waren es fünf Kaldorei, drei von ihnen waren schwer bewaffnet und gerüstet, der vierte war mit einer leichteren Lederrüstung bekleidet und der fünfte schließlich war der Druide selber. Nach einigen Worten mit der Verliewache wurde er in das Gamäuer eingelassen, es dauerte eine gute Zeit, bis er wieder herauskam, in Begleitung eines Jungen.
„He guck mal, ist das nicht der Junge, der auf dem Kathedralenplatz gebissen wurde“ eine fragende Stimme
„Aye, dat is der Bengel, seine Freundin soll´n gebissen ham“
„Ja, eine Worgen, Eifersucht war wohl im Spiel“ kommentierte eine Händlerin, die feisten Arme hielten beschützend ihre Ware fest
Die gaffende Menge wurde nicht gerade kleiner und so bekamen wohl eine Menge Leute mit, wie dem Jungen etwas gereicht wurde, was er annahm und nachdem er die Phiole entkorkte, den Inhalt ohne zu zögern trank.
„Jetzt guck dir dat an!“
„Eh, der klappt ja zusammen, wie mein Brot am Morgen!“
So, und ähnlich war das Stimmengewirr, als der Junge nach einigen Sekunden müde blinzelte und kurz darauf wohl im Stehen einschlief. Zwei der schwer gerüsteten Kaldorei ergriffen ihn sanft und so zog die Prozession mit dem schlafenden Jungen in das Magiervietel, gefolgt von einer schnatternden Meute schaulustigen Volkes.
„He, wo bringte den jetzt hin?“
„Wat habt ihr mit ihm vor?“
Die Fragen wurden immer lauter, und schließlich bekam das neugierige Volk seine Antwort, mit einer ruhigen Stimme wurde gesprochen .
„Ihr guten Leute, seid unbesorgt, der Junge wird auf die Mondlichtung gebracht, dort wird er genesen und sein Ritual erhalten“.
Mitlerweile war die Prozession am Magierturm angelangt und erklomm die lange, gewundene Rampe nach oben und dann verschwanden sie im Eingang.
Das schnatternde volk erging sich in Spekulationen und es dauerte bestimmt noch eine ganze weile, bis sie sich zerstreuten.

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Etwas merkwürdiges geht in Sturmwind vor: Bunte Nobelgarteneier sind gestern Abend an zahlreichen Stellen der Stadt gesichtet worden. Verdächtig ist dabei, dass die meisten Eier scheinbar im Magierviertel gefunden wurden. Wer dahinter steckt, ist soweit unbekannt, aber liegt es nicht nahe, dass es mit den Magiern zu tun haben könnte? Das würde womöglich auch erklären, warum so verflucht viele Kaninchen in dem Viertel mit den violetten Dächern leben! Vielleicht ist ein Experiment schief gelaufen und nun hoppelt ein Kaninchen durch Sturmwind, was tatsächlich Eier legt… oder es war ein verzauberter Novize, der Mist verzapft hat und das ist nun seine Bestrafung!

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Ein für manch einen Besucher und Bewohner ungewohntes Schauspiel ließ sich heute Mittag nahe des Verlieses beobachten: Statt, wie so üblich, eines Menschen, wurde eine übernächtigt wirkende, sommersprossige Draenei, nicht viel größer als der durchschnittliche Mann, mit nahezu strahlend blauen Augen zum Pranger geführt. Die unter ihrem metallenen Brustpanzer hervorstehenden, leicht rötlichen bläulichen Verbände ließen darauf schließen, dass dies nur ein Teil der Strafe war: für vier Stunden, über den Mittag dieses schönen Tags, wurde die Draenei dort angebunden, für den Bürger eine Möglichkeit, sie zu beschimpfen, zu bemitleiden, mit Tomaten oder Häme zu bewerfen.

Auf einem Schild, welches neben der Draenei aufgestellt wurde, ist für jene, die es können, sogar noch etwas zu lesen: „Schwere Hetze, Beleidigung einer Amtsperson, der Versuch des Anstiftens zur Korruption in mehreren Fällen und eine versuchte Erpressung brachten mich hierher.“

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In manch dunklen Gassen kam ein Gerücht auf, das bereits mehrere Kinder in Westfall verschollen sind. Es heißt es wurden sogar Leichen von manchen Kindern gefunden, das seltsame ist ,das auf ihren Rücken Zeichnungen einer lachenden Schädelmaske heraufgeritzt worden seien.

Naja,hört sich eher nach einer schaurigen Kneipengeschichte an,nicht sehr glaubwürdig. Und…wenn doch haben die ja auch ein Gnollproblem…

Als Lady Evermore am Abend des 24. Tages des vierten Monats auf den Weg zu ihrem Büro ist, findet sie ein rotes Chaos vor.
Die Tür des Hauses, sowie die Wände und Fenster wurden mit roter Farbe beschmiert und verunstaltet.
Worte wie „Entführer“ „Rassist“ „Schnepfe“ „Stirb“ sind dort vorzufinden.
Die junge Frau lässt sich davon zwar wohl nicht unterkriegen, doch wird sie den ganzen Abend damit zu tun haben, die Schmierereien zu beseitigen.

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Am späten Abend ist am Gebäude des kürzlich eröffneten Angler & Seefahrerexportladen Schwarze Harpune, neben dem Handelhaus Evermore im Zwergenviertel, im Obergeschoss, genauer gesagt im mittleren Fenster ein kreisrundes Loch zu erkennen, offenbar sorgfältig aus dem Glas geschnitten. Auf der Tür des Ladens ist ein detailierter roter Schlangenkopf aufgemalt worden, die restliche Fassade ist mit Schweineblut beschmiert.

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spät in der Nacht scheinen wohl mehrere Personen fluchtartig die Pranke zu verlassen. Aus dieser kommt Rauch. Viele sprachen auch von Gestank nach Faulen Eiern und Pisse. Dazu meinen einige ein junges Schwarzhaariges Mädchen mit Brandverletzung am linken Unterarm weghuschen gesehen zu haben.

Am frühen Abend, konnt man Vier Leute vor der Pranke stehen sehen. Jene haben irgendwas in die Pranke geworfen. Zumindest qualmte es. Und es roch wie in einer Parfümerie. An Jenem Abend bleibt die Taverne wohl geschlossen. In den darauf folgenden Tagen, scheint sie wieder geöffnet zu haben. Riechen tut es da allerdings dann immernoch wie in einer Parfümerie.

Am Abend des letzten Tages im vierten Monat, konnte man Richtung Löwenruh eine Auseinandersetzung zwischen Lady Winona Evermore und zwei Wachen - darunter der Leutnant - mitbekommen. Die Frau hob die Hand gegen den Leutnant und spuckte ihm ins Gesicht, ehe sie anschließend ins Verlies gebracht wurde.

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Am frühen Sonntag wo, die Sonnenstrahlen noch nicht am Horizont zu sehen sind, kann man eine Gestalt erblicken im Zwergendistrikt. Man kann in Ruhe sie sogar beobachten wie jene die Hosen, Schuhe, Westen und diverse andere Kleidungsstücke auf den Schneider Tisch sorgfältig gelegt werden. Es scheint fast so, als würde die Person zum Laden „Feiner Faden“ gehören. Die blaue Tischdecke wird auf die Kleidung übergeworfen, die man gerade so schön bei Seite gebracht hatte. Der schwarze Stoffballen wird daraufhin aufeinander gestapelt, diese bestehen aus feinsten Leinenstoff.
Dieses wird so befestigt, dass der Stoffballen auf dem Rücken gut Platz findet. Bevor man sich von den Mantel umhüllen lässt, wird wieder das Zeichen von dem Schlangenkopf auf den Tresen mit Farbe geschmiert. Danach verschwindet die Person und der Stoffballen mit ihr.

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(Leerzeichen zwischen den tt weg machen, kann leider keine Links Posten)

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Manchmal sollen verdächtigte Personen in Blau-Schwarzen Roben mit gottgleichen Fähigkeiten herumlaufen. Meist sind diese aber unsichtbar…

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Einige behaupten felsenfest, dass es sich hierbei (mal wieder) um einen ominösen Kult handelt. Nun ja, das übliche Gerede in der Altstadt.

Der betrunkene Bartleby aus dem Pfeifenden Schwein meint sogar, dass er mal einen dieser Blauschwarzroben gesehen hätte.
David Langstein hingegen schiebt Bartlebys Aussage auf den übermäßigen Konsum vom billigen Bier. „Ich würde auch Kultisten in blauschwarzen Roben sehen, wenn ich das Zeug tränke … falls ich danach noch leben sollte. Ach was, nur ein Scherz. Selbstverständlich ist unser Bier das Beste, was Azeroth zu bieten hat. Ich gebe Euch mal einen Krug, das macht zwei Silber. Na kommt schon.“

Fragt man Harry Burlwacht, setzt der lediglich einen wissenden Blick auf und lächelt nostalgisch. Na ja, was erwartet man von dem auch? Steht den ganzen Tag an der Theke und legt nie das Schwert aus der Hand. Sagt man zumindest.

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Habt ihr gehört? Die Erbauer hassen Kinder! Schock Schwere Not!

Naja, bis auf einen…

"Ich liebe Kinder. Die dippst du erst in Wasser, haust sie gegen eine Häuserwand, bis sie weich sind, danach panieren und dann für eine halbe Stunde in den Ofen."
Scar, 40, Worgen, Offizier der Kathul und Truppenkoch

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Typ mit fettigen Haar: „Ey haste gehört? Die Erbauer hassen Kinder. Soll´n so´n Kind vermöbelt haben!“

Typ mit fehlendem Haar: „Ja und? Wer tut das nicht eh? Aber haste auch gehört was da vor nen paar Tagen auf´m Platz los war? Großangebot an Paladinen und Wachen. Es wurden sogar welche festgenommen!“

Typ mit fettigen Haar: „Wie? Paladine festgenommen? Aber sollten die nicht eigentlich mit den Wachen zusammenarbeiten?“

Typ mit fehlendem Haar: „Keine Ahnung. Ich kam erst später dazu. Da wurde auch noch gebrüllt das ein Paladin der Kathedrale irgendwas mit Hexen hatte und Kinder geopfert hat oder so. Und die Wache hat da so ne Adelige verscheucht die sich einmischte.“

Typ mit fettigen Haar: „Die Paladine und Wachen machen auch nur noch was sie woll´n eh? Hab da mal so ne Priesterin belauscht. Die Wache soll ne zurückgebliebene Kaldorei eingesperrt haben. Wusste gar nich das es sowas gibt.“

Typ mit fehlendem Haar: „Und dann das noch mit den Blut an den Häusern und dem Verkauf zum Scherbelpreis dieses Kontors. Ganz ehrlich man? Diese Stadt spinnt einfach nur. Ich geh erstmal einen saufen und kläre dann alles ab damit ich zur Wollmesse kann.“

Typ mit fettigen Haar: „Was? Wollmesse? Seid wann strickst du?“

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Bauer G. Müse: „Eh, die Verrückten in der Stadt, eh, die werden immer mehr… Zuerst das Gekritzel überall, weeße? Als hätten die Blauen nich’ eh schon Personalmangel, eh? Arme Teufel. Würd’ da nicht arbeiten wollen denk’ch.“

Bauer S. Wein: „Mh-m. Sagste was! Sicher bisschen stressiger als uns’rer, eh? Hehe…“

Bauer G. Müse: „Na was! Heut morgen, da sind die nechmal aufgestanden, eh, da mussten die schon los weil’s gebrannt hat, eh. Würd’ch ja nech machen. So früh? War die Sonne nechmal aufgegangen. Also fast.“

Bauer S. Wein: „Gebrannt? Heut früh? Es nech wahr! Würd’ch liegen bleiben! Hehe.“

Bauer G. Müse: „Ja, ne? Eh, der Wollerton, eh, der soll seine Bude abgefackelt haben.“

Bauer S. Wein: „Nee! Macht der nech!“

Bauer G. Müse: „Ja! 's beim P.issen ausgerutscht und drinnen hat’s zum Brennen angefangen. War schon wieder hackedicht, der fette Hund, eh.“

Bauer S. Wein: „Es nech wahr! Ja, selbst schuld, hehe. Hätt’r nech so viel gesoffen. Hätt’r seine Frau auch noch, hehe.“

Bauer G. Müse: „Arme S.au. Bekommt’r wahrscheinlich nichts bezahlt, eh? Weil’r selber schuld is’, eh.“

Bauer S. Wein: „Hätt’r besser aufgepasst! Hat ja damals auch nech rausgezogen un’ jetzt drei Bälger! Hehe.“

Bauer G. Müse: „Eh, angeblich hat der was von drei Schatten gesagt… Aber’s war wahrscheinlich sein eigener nur hat der den dreimal geseh’n, eh!“

Bauer S. Wein: „Hehe.“

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Zu später Stunde, irgendwann vor Mitternacht, gab es einen gewaltigen, zerreissenden und grellen Knall unweit über der Kathedrale, doch abgesehen von wütenden Greifenreitern und einigen herabstürzenden Dachschindeln blieb anscheinend größerer Schaden aus. Überhaupt sah die Explosion ziemlich merkwürdig aus, als wäre sie sehr gewaltig, aber in einen unsichtbaren Ball gezwängt worden. Nicht auszudenken, was für ein Schaden hätte angerichtet werden können.

Die Gerüchteküche:

  • Jemand hat mit pandarischen Neujahrskrachern herumgespielt und war mit deren Größen nicht zufrieden. Also hat er sich selbst was gebaut!
  • Die Legion? Schon wieder? Die gibt ja nie auf!
  • Ein Anschlag auf die Kathedrale?
  • Sicher die Verrückten aus dem Sanktum, ich sag’s euch.
  • Das war doch nur ein Salutschuss eines neuen - und dieses Mal wirklich flugtauglichen - Luftschiffs der Allianz.
  • Aaaah, die Horde ist unter uns!
  • Die Alte Emma hat eine Dachschindel auf dem Kopf bekommen. Nun ist die Schindel kaputt, die Emma jedoch nicht. Die hält was aus, ich sag’s euch.
  • Der Glatzkopf hat Freudentränen geweint. Hm? Borl? Nein, nicht der. Der Kerl am Brunnen, mit diesem fanatischen Blick.
  • Was denn, das bisschen Knall? Mich wundert’s nicht, bei diesem ganzen Ölmief.
  • Woah! Mein Bruder ist mindestens zwanzig, nein, fünfzig Schritt weit weggeblasen worden. Er durchschlug eine Tür, das Abendbrot seines Vaters und das Schlafzimmer. Ja, wenn ich’s Euch sage!
  • Also, wenn Ihr mich fragt: Burlwachts Blähungen sind lauter.
  • Die ganze Kathedrale hat danach gebrannt!
  • Das sollte wahrscheinlich dem Anduin die Augen öffnen.
  • Das waren doch die Leute, die auf dem Dach waren. Ja, so eine richtige Rabaukentruppe, und so 'n paar Priester mit dabei.
  • Die Welt wird UNTERGEHEN, ja, ich habs Euch gesagt!
  • Die haben da oben Rum gesoffen, und der eine davon sah aus, als würde er Zigarre paffen. Kein Wunder. Das Zeug ist doch entzündlich!
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Etwas Fuchsartiges war im Osttal unterwegs. Was hat er denn dort wohl gesucht? War es etwas ein Vulpera oder nur ein wildes Tier. Man weiß es nicht. Wird man es jemals erfahren ?

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Neben Dingen von Belang gibt’s auch Dinge zu hören, die nicht so viel Belang haben.
So will man zwei Ritter gesehen haben, die sich gegenseitig Äpfel in die Gesichter schlugen. Einer fiel in den Kanal, warum auch nicht, und die munteren Recken verfolgten sich quer durch die Stadt, verprügelten sich in diversen Zierbrunnen des Parks, und auch ein Zwerg gesellte sich dazu. Leise waren die drei mal überhaupt nicht, sagt man, Apfelritter, Kanalritter, Zwergritter.
Anscheinend ging es um einen Zahn und Leute für ein Land, und so.

Auch gab es vor der Kathedrale eine Sensation: Es wurde dem Gerede nach ein tiefgründiges Gespräch zwischen Leuten verschiedenster Völker geführt. Dabei ging es um Land, Zähne und Moos, und ein Zwerg wurde zu einem Landsherren erhoben. Wow! Und auch den Frieden pries man lautstark, noch besser.

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  • Viele Bürger versammeln sich in ungewöhnlicher Menge vor dem Grab der Familie Frühling. Nicht nur Getuschel sondern auch panische Rufe waren das Ergebnis dessen, was man vorfinden mochte. Die Leiche des hiesigen Frühlings wurde dort aufgebart, in einem Bett aus weißen Rosen. Eine Wunde auf höhe des Herzens war Grund für einen kleinen roten Fleck auf der Kleidung. Die einen schworen Stein auf Bein darauf, dass es sich hierbei um einen Mord handelte, doch niemand traute sich näher zu treten. Wohlmöglich flüsterten manche, dass einige die zuständigen Wacheinheiten riefen. Ob daran was dran ist? Sicher ist, dass dieses Geschehen ab den Morgenstunden in aller Munde sein wird. Shanelle Frühling weilte nicht länger unter den Lebenden.*
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