[A-RP] Haus Hekate 🐍 Macht, Magie & Mysterium

       In bunt und hĂŒbsch: www.haushekate.com

Gildentyp                Adelshaus, mit dunklem Kult
Zugehörigkeit        Dalaran / Allianz
Schwerpunkte       Adel, schwarze Magie, Diplomatie, Ausbildung.
Rangordnung         Monarchisch
Ansprechpartner   HeltaĂ­, Porcio, Ashaine, Eyarr, Elandyr
Website                    www.haushekate.com
Forum                       www.haushekate.com/forum
Discord                     Auf Anfrage


Nach langem Warten, langem Lauern - erhebt sich die schwarze Schlange erneut

Flackernd Schein dickfeister Kerzen, schwarze Schlange ĂŒberm Schild,
sturmhaft pocht’s in deinem Herzen, hinter dir ein Ahnenbild.
Ölgemalte Augen wachen; suchen, folgen, immerzu,
Geister tanzen, lustvoll lachen, Schatten kĂŒsst dich, hier im Nu.


Haus Hekate. Ein Name, der vielenorts nur murmelnd gesprochen wird. Den man gleichsam respektiert und fĂŒrchtet. Haus Hekate verbindet man mit jahrhundertealter, magischer Tradition. Mit Wohlstand, Macht, Einfluss und Kabalen. Deutliches Prestige errang das Haus, insbesondere durch den Sitz in Dalaran, schon seit der einstigen BegrĂŒndung der Magokratie. Doch rankt sich manch gar schreckliche MĂ€r’ ums Banner der schwarzen Schlange. Man spricht von Geschwisterliebe um’s Blut rein zu halten, man munkelt ĂŒber unlautere Methoden, Erpressungen, Arglist und Niedertracht. Dunkle Intrigen - und gar Mord. Bislang jedoch einzig GerĂŒchte - nachgewiesen wurde ihnen nichts. Nur vielerlei Namen ihrer langen Ahnenreihe kennt man. Die meisten höchste Vertreter ihrer magischen Zunft.


Wir bieten vielschichtiges Rollenspiel abseits eindimensionaler Moral. Wir sehen uns als klar ambivalent. Womit nicht nur unser Spiel in vielen Facetten gewĂŒrzt, sondern auch das Zusammenspiel im Öffentlichen mit und gegen uns spannender gestaltet wird. Durch die Vereinigung mehrerer, vielversprechender Rollenspielthematiken, bieten wir einem breiten Spektrum an Konzepten Einstiegsmöglichkeiten, wie zuletzt auch ein Zuhause, ohne dabei zum haltlosen, zusammengewĂŒrfelten GefĂŒge zu verkommen. Unsere Mitspieler profitieren dabei von einem gewissen Spannungsbogen, denn man wird nie wissen können, wohin ein gemeinsamer Weg mit dem Haus Hekate fĂŒhren mag. Keine Richtung ist zwanghaft vorgegeben - so wie wir nicht die strahlenden, tugendvollen Helden sind, sind wir keine einfache, simpel gestrickte Bösewichter. Die schwarze Schlange kann mĂ€chtiger VerbĂŒndeter oder grausamer Feind sein. Ob BĂŒndnis oder Fehde. Frieden oder Krieg. Das Rollenspiel mit uns wird immer der spannenden, brisanten Ungewissheit unterliegen.


Wir zelebrieren Zauberei

PĂŒnktlich Nachts zur Geisterstunde, hebt die Herrin ihren Stab,
KuttentrÀger in der Runde, ein Altar der Opfer Grab.
In der Dunkelheit verborgen, rinnt das Blut ganz köstlich rot,
schwarze Messen bis zum Morgen, Angstes Schrei in klÀglich Not.


Fernab neugieriger Blicke, in tiefsten Kellern, und dunkelsten Winkeln erst, offenbart sich, was das Banner der schwarzen Schlange wahrlich birgt. Einzig Eingeweihte werden erblicken, welch GrĂ€uel und Schrecken sich zur Mittnacht enthĂŒllen. Die sinisteren Rituale, zum eigenen Machtgewinn. Verbotenes Wissen das weitergetragen, und dunkle KĂŒnste die erprobt werden. Weit ab der fliegenden Stadt heisst’s, seien ganze Bibliotheken, und Artefakte von unschĂ€tzbarer Macht verborgen.


Die enge Verbindung des Hauses Hekate zur Magie, spiegelt sich im ganzen Alltag des Gildengeschehens wieder. Im Dalaraner Anwesen sind magische Besen, funkelnde Lichter und fliegende BĂŒcher keine Seltenheit. Wir achten dabei aber penibel darauf, unser Weste in der Öffentlichkeit gĂ€nzlich rein zu halten. FĂŒr uns gilt die Hexerei, ganz zu schweigen vom Nekromantentum, als streng verboten, und so leben wir auch. So wir auch schwarze Magien lehren und ausbilden, und wir ganz sicherlich mehrere dunkle Gesellen in unseren Reihen wissen, wird sich niemand offen dazu bekehren. FĂŒr unser externes Umfeld sind wir allerhöchstens mĂ€chtige Magier. Daraus resultiert eine Ă€usserst interessante Gratwanderung - wer sich dem Haus Hekate verschreibt, weiss, was es heisst zu schweigen. Zur eigenen Sicherheit, wie auch der des Ganzen. Ein Versteckspiel, daß uns allen Freud bereitet.


Vasallen, VerbĂŒndete & Politik

Lass dir Macht und Land verleihen, wir sind schier unendlich reich,
dich der Nichtigkeit befreien, schwimm in golden strahlend Teich.
Lass dich von der Schönheit locken, greif von uns die wahre Kraft,
Tag fĂŒr Tag wird Atem stocken, wenn der Zauber Wunder schafft.


Lang gepflegte Bande wollen nicht vergessen werden - wie auch frische BĂŒndnisse geknĂŒpft. Unsere Vasallen sind weder Knechte, noch Diener. Wir schenken Einfluss und Macht, Wohlstand und Sicherheit. Doch hat alles seinen Preis.


Unsere Vasallen sind nicht nur wichtig, fĂŒr unser gemeinsames Spiel, sondern auch guter Einstiegspunkt fĂŒr etwaige Konzepte, die sich - anfangs - ideologisch noch nicht gĂ€nzlich dem dunklen Regime des Hauses Hekate unterwerfen können. Der politische Aspekt indes, bietet uns genĂŒgend interessante BerĂŒhrungspunkte mit anderen Gilden, und dem öffentlichen Rollenspiel, als das wir nicht nur in unserem dunklen KĂ€mmerlein im eigenen GrĂŒppchen zu agieren haben. Das Haus hat alle GrĂŒnde, an Turnieren und Ă€hnlichem teilzunehmen, wie es selbst auch grosse Veranstaltungen hĂ€lt. Wie den Maskenzauber, einen jĂ€hrlichen Maskenball, voller Exzess, Frevel und Eklate. Zuletzt bespielen wir aktiv unsere, kĂŒrzlich in einem langen Plot zurĂŒckeroberten, LĂ€ndereien Kaltenbruchs, an der Nordwestmark Alteracs.


Einstieg

Durch unsere Themenvielfalt in der Gilde, bieten wir einer manigfaltigen Breite an Konzepten Einstiegsmöglichkeiten, die sich auch in vielen ausgespielten Plots zur GĂ€nze entfalten können. Der Ruf des Hauses, der schnellen Wohlstand, viel Macht und Einfluss verspricht, mag verlockend genug sein, um so manch UnschlĂŒssigem einen triftigen Grund zu bieten, beim Haus Hekate vorstellig zu werden. Eigene Ideen und HĂ€user lassen sich hierbei gut als Vasallen der schwarzen Schlange bespielen.

  • Magische Konzepte, seien es nun einfache Magier, Hexer, Nekromanten oder andere dunkle Gesellen, die sich beispielsweise als Hofmagier, Alchemisten oder Lehrer des Hauses Hekate verdingen. Hierbei sei jedoch darauf zu achten, dass es einigen Konzepten ab einem gewissen Stadium sehr schwer fallen dĂŒrft, sich noch öffentlich ungekannt zu bewegen.
  • Kampflastige Konzepte könnten sich beispielsweise als Knappen, Ritter und Gardisten des Hauses eignen. Auch verstohlenere Charakter finden als Assassinen sicherlich ein Heim bei uns.
  • Im Hofstaat selbst können sich beinahe sĂ€mtliche Konzepte, die zumindest höfischen Umgang pflegen, ansiedeln. Von der Kammerzofe bis zum Gesellschafter, und niederem Adel. Hier bieten sich grundlegend viele Möglichkeiten, den eigenen Charakter voranzubringen, aufzusteigen, und weiterzuentwickeln.
  • Sklaven zuletzt, behalten wir als temporĂ€re Möglichkeit vor, fĂŒr all jene, die sich vorgĂ€ngig ein Bild unseres Zusammenspieles machen möchten, um sich spĂ€ter zu entscheiden. Hierbei bieten sich vielfĂ€ltige Möglichkeiten, in unsere “FĂ€nge” zu geraten, die keineswegs auf freiwilliger Basis beruhen mĂŒssen. Ziel dabei ist es aber stets, aus jenen irgendwann ganze Mitglieder des Hauses zu formen, oder sie in dunklen Ritualen zu opfern.
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Geschichten des Hauses Hekate

GeflĂŒster aus dem Dunkel

Sturz in die Tiefe


 und sie fÀllt hinab in endlose SchwÀrze.

Entlassen aus stĂ€hlerner Hand, von ihren Peinigern ĂŒber den Rand gestossen. Über ihr zwanzig verdeckte Augenpaare, die aus Schatten tiefgezogener Kapuzen nachspĂ€hn - selbst ohne zurĂŒckzusehn, verspĂŒrt sie noch die bohrenden Blicke. Die Hitze des Schmerzes, der Qualen - die Agonie der Folter - brennt wie sengender Feuerstoss durch ihren Leib. Und beinah beruhigend kĂŒhl, der zunehmende Flugwind; der Moment fĂŒr Moment kĂ€lter und fester um sie peitscht. DĂŒnnes, weisses Leinenkleid, das er aufwĂŒhlt, aufblĂ€ht, und um sie flattern lĂ€sst.

Sie sieht vor dem innren Auge den Sonnenaufgang. Sieht ihre Eltern. Sie sieht ihr Haus, die jĂŒngere Schwester. Sieht Heim und Herd, den kleinen Hund, ihre beiden Katzen.

Sie zappelt und rudert panisch mit den Armen, angetrieben von blanker Angst und grausigen Schrecken. Langgezogener, schriller Schrei reisst sich in furchtsamster Wucht aus ihrer zarten Kehle - zeitlos hallt er den kolossalen, schroffen SteinwÀnden nach. Schneller und schneller rast sie in den pechschwarzen Abyss hernieder, kalter Wind und brennende Schmerzen treiben ihr die TrÀnen in die Augen. Doch sie wagt nicht, ihre Lider zu schliessen; sie muss doch sehen, muss doch wissen, muss doch ahnen können, wann sie aufprallt.

Sie sieht ihr Kinderbett, sieht den Holzring ihrer Jugendliebe. Sie sieht dampfenden Apfelkuchen und den reichgeschmĂŒckten Winterhauchbaum.

Tief unten, in dunkelster SchwĂ€rze, eine Regung. Etwas Lebendiges, etwas Lauerndes. Etwas Gewaltiges, dass sich behĂ€big durch die allesverschlingende Dunkelheit schiebt. Ein kolossales, röhrenartiges Wesen - lĂ€nglich in seiner Natur. Schwarzes Schuppengewand, das sich einzig durch nasses Glitzern in der umfassenden Finsternis verrĂ€t. FĂŒrchterliche, giftgrĂŒne Augen, mit entsetzlichen Schlitzen - starr, reglos. Wartend.

Sie sieht ihr altes Tagebuch, sieht die Kerzen zum ersten Ritual. Sie sieht Blut an ihren Fingern. Sieht das Licht schwinden. Sie sieht den Sonnenuntergang.


 und ihre angsterfĂŒllten, heisren Schreie verstummen.


Geschehen in Kaltenbruch

Ein Morgen in der Hauptstadt Kaltenbrunn, wÀhrend der Rebellion

Laut und schwer schlĂ€gt die Kirchenuhr ĂŒber die verregnete Stadt hinaus. Kaltenbrunn um sechs Uhr in der FrĂŒh.

Der erste Schlag der Hellste, der Klarste. Thomas sieht zum Himmel hoch, granitgraue, dichte - erdrĂŒckend dicke - Wolken unterm nĂ€chtlichen Firmament. Darunter schwarze RauchsĂ€ulen, die wie fette, wulstige Maden feist und satt dem Regenprasseln entgegensteigen. Gelboranges ZĂŒngeln klĂ€glicher, sterbender Flammen spiegelt sich in den WasserpfĂŒtzen am rissigen Strassenrand. Niedergerittenes, zertrampeltes Unkraut zwischen den nassen Pflastersteinen. Hinter ihm brennt ein halbes Dutzend HĂ€user. Selbst der strömende Regen weiss die Feuer nur im Ansatz zu bĂ€ndigen.

Der zweite Schlag dröhnt dem Ersten nach, hallt mit und lĂ€sst in der Ferne einen Hahn krĂ€hn. Neben ihm ein ohrenbetĂ€ubend lauter Schuss, und doch so dumpf, so gedĂ€mpft, wie Meilen unterm Meer. Er weiss nicht, wer sie verraten hat. Irgendwer musste den Wachen den Hinweis gegeben haben. Sonst hĂ€tt man sie nicht schnappen können - dann wĂ€ren sie nun nicht auf Knien auf der Strasse. Doch konnten sie die Feuer noch frĂŒh genug legen. Er hört das Knistern der Flammen, das Krachen von verkohltem GebĂ€lk, und das Zischen des verdampfenden Regens hinter sich. Es ist vollbracht. Doch zu welchem Preis.

Der dritte Schlag lĂ€sst ihn zittern. Die schĂ€bige Lederkluft vom Regennass durchweicht, bis auf die Knochen friert und schlottert er. Blanke Ironie, mit all den lodernden Flammen, brennenden HĂ€usern, im RĂŒcken. Eine reiche Strasse im reichsten Viertel einer einst reichen Stadt. Regierungsapparat, Rathaus, das Heim von Politikern und Ratsherren. Sie wollten ihnen beweisen, ihnen zeigen, dass sie nicht so unantastbar sind, nicht ĂŒber alles erhaben, wie sie sich nur allzu oft einbilden. Funkenstiebend weht ein Fetzen schwarz-weissen Banners durch den kalten Nachtwind. Halb angesengt, erstarren die orangeglĂŒhenden Löcher noch im Flug durch Regenprasseln. Reste der schwarzen Schlange drauf zu sehn.

Der vierte Schlag der Wuchtigste, bis in Mark und Bein dröhnt das schwere GelĂ€ut aus hoher Höh. Wie Totenglocken schallt die Turmuhr ĂŒber die finstre Szenerie hinweg. Der Bannerfetzen klatscht in eine schwarzglĂ€nzende RegenpfĂŒtze. Die Schlange, die feigen VerrĂ€ter, die zu stĂŒrzen es gilt, ertrĂ€nkt. Und mit ihr Arthur - dessen aufgesprungener Kopf neben Thomas zu Boden kracht. Dickes, schweres Blut, dass sich mit farblosem, leichtem Regen mischt. Sich mittreiben, hinfortschwemmen, davonspĂŒlen lĂ€sst. Er sinniert, was es wohl noch mit sich tragen mag - ob es die Toten an einen besseren Platz fĂŒhren wird. Die aufgereihten, die strassaufwĂ€rts reglos im Regen liegen.

Der fĂŒnfte Schlag erschallt, und er verspĂŒrt das kalte Metall am Hinterkopf. Starr und unverrĂŒckbar drĂŒckt es sich durchs regennasse, zerzauste Haar. Der Geruch des letzten Schusses steigt Thomas in die Nase. Das bitterbissige Schwarzpulver - kaum ein Tag der letzten Wochen vergangen, an dem er’s nicht gerochen hĂ€tt. Seit er sich dem Widerstand angeschlossen hatte - seit er seine Frau und seine beiden Söhne nicht mehr sehn konnt. Seit er sich versteckte und im Untergrund lebte. Seit dem Moment, als er die Faust hob und mit den andern zum Kampf ansagte. Der Partisane faltet die kalten, zitternden HĂ€nde vor dem Schoss. Tief geht der Atem. Jeder Zug bewusst und lang - die Luft ein letztes Mal in den Lungen.

Der sechste Schlag lĂ€sst ihn die Augen schliessen. Thomas neigt das Haupt. Und harrt dem letzten Schuss den er noch hören wĂŒrd.


Vorkomnisse am Dalaraner Hofe

Magie - so gefÀhrlich wie zerstörerisch

Dalaran, frĂŒhabends. In den weiten, prunkvollen LustgĂ€rten vor der Residenz, tummelt sich ein Pulk Bediensteter. Heiter lachend spielen sie Gnomenball. Es wird getrunken, und gefeiert - lĂ€dt die stenernklare, warme Nacht, so sie auch der magischen Kuppel ĂŒberm Anwesen geschuldet sein mag, doch wahrlich dazu ein. Die MĂ€dchen klatschen aufgeregt am Spielfeldrand, der Ball knallt gegen einen Stein, der als improvisierter Torpfosten herhalten soll. Korken knallen, und von hinten hört man einen aufgebrachten Mann brĂŒllen - der sich von seinem Gegner tĂ€tlich angegangen fĂŒhlt. Hoch oben, im Nordturm der gewaltigen Residenz, erklingt ein kurzes Dröhnen. Geht aber im GelĂ€chter unter. WĂŒrd man denn hochblicken, man sĂ€he ein kurzes Leuchten, einen lavendelfarbnen Schimmer. Noch immer wird gespielt, gelacht und der Ball zwischen den Mannschaften hergetreten. Der zweite Knall deutlich lauter. Gefolgt vom klaren Klirren dicken Glases. In Tausend Scherben jagt’s eins der Bibliotheksfenster aus dem Rahmen, und ein blĂ€ulicher Flammenstoss schiesst, wie ein gnomischer Flammenwerfer, hinterher hinaus.

Mit einem Mal zieht starker Wind auf. Hecken, BĂŒsche, Blumen und der Rasen neigt sich. Haar weht, und Kleidung flattert. Ein zweites Fenster, dass, samt der offenen LĂ€den, aus der Wand springt, einige kalkweisse Backsteine mit sich reisst, und in weitem, kurzzeitig unwirklich langsamem, Flug, zu Boden kracht, um hinter den RosenbĂŒschen ihrer Hoheit im Rasen zu zerschellen. Erde wirbelt hoch, und Dreck fliegt durch die Luft. Erneut, in der Turmbibliothek, diese unwirklichen Flammen - wieder ein sengenddĂŒnner Feuerstoss, der nichts verbrennt, der nichts ankokelt, und dennoch mit der gewaltsamen Wucht einer kleinen Apokalypse ohrenbetĂ€ubend durch die Nacht zischt. Es folgt gelbgrĂŒner Nebel, der den ganzen Turm, die Bibliothek, fĂŒr einige Augenblicke in sich hĂŒllt. Augenscheinlich zieht sich alles dichter, wird kleiner, verformt sich wie in einem allgegenwĂ€rtigen Sog. Nur um dann, von innen heraus, nach aussen zu brechen. Einem pulsierenden, schlagenden Herzen gleich, dass sich ausdehnt. Einmal, zweimal - ein weiterer Schlag, nunmehr laut und grollend wie Donner - dann zum Dritten; und Mauerstein bricht aus Fugen, Dachziegel bersten zu allen Seiten hinweg. Über die halben LustgĂ€rten hinweg; aufgescheucht schreit die Dienerschaft, es werden HĂ€nde gepackt, und Frauen, Freunde, ein jeder in Sicherheit gebracht, als schwere, weisse Steine, Schindeln, abgebrochener Bretterverschlag und Fensterscherben in einem grossen, gewaltigen Hagelsturm ĂŒber die Hecken, die hellen Kieswege, die Statuen, Brunnen und Anwesensmauern hinabsaust. Ein finales, dumpferes Dröhnen - schwarzer, dichter Nebel, der wie Drachenodem aus schweren NĂŒsten ausgespien wird, hebt sich ein letztes Mal ĂŒber die halbzerstörte Bibliothek. Und dann herrscht fĂŒr lange, klamme HerzschlĂ€ge gespenstische, beĂ€ngstigende Stille.


GesprÀch zweier Gardisten

“Wird Zeit, dass dem BĂŒrschchen der Kopf gewaschen wird, Ueli! Hoff die Beiden hauen sich heut Abend zu Brei!” , murrt der Glatzkopf seinem schwergepanzerten Kollegen im Torhaus entgegen.
“Jaa, aaber der Laangzahn, der hat ees doch vooll veerdient, ooder? Weisch - meine Uursula, die beeklagt
” , beginnt der langsame Gardist zu entgegnen.
" Ursula? War das die Köchin, die du
? Oder die eine Magd?"
“
siich seit
”
“Die kleine Novizin? Oder diese neue Alchemistin mit den dicken
?”
“
Taagen, daass
”
“Die blonde GĂ€rtnerin?”
“
sie woochelang
 laass mich aausrede, Fraanz!”
“Etwa die wilde Rothaarige bei der du dir das Jucken eingefangen hast? Ach
” , winkt Gardist Franz sodann gleichgĂŒltig ab.
“
 Aalso
 Uursula beeklagt sich seeit Wooche, ooder
”
Der glatzköpfige TorwĂ€chter atmet tief, schwer und Ă€usserst mĂŒhevoll.
“
daas sie seeit Wooche scho nuur noch Haaggis eesse dĂŒrfe, ooder. Weege dem Laangzahn.”
“Was? Wegen diesem ominösen Bild von der Wollmesse, dass die eine Bedienstete gezeichnet hat? WofĂŒr er so’n Aufstand probte, beim letzten Hoftag?”
“Mmmmmhm. Jaa. Jaa, ooder. Weege
”
“Hab gehört, er soll drauf Lady Winner
 Winders
 Na die eine, die wie das Schaf der Prinzessin heisst, scheren. Irgendsowas.”
“
dem Bild. Jaaa
 Haaggis, Fraanz. Haaggis, ooder! Muusste sie eesse
”
“Naja. Wer auch immer bei dem grossen Kampf heut Abend gewinnt
 ich hab jedenfalls auf’n Majordomus gewettet. Sollt ja besser nix ĂŒber den kleinen LĂŒm
 Sir Porcio sagen”
, verrĂ€t sich Franz dafĂŒr mit missgĂŒnstigem Gesichtsausdruck und klopft mit stahlbewehrter Faust gegen die eigne Brust, als seine Wachablösung scheppernd nĂ€herstapft.


Wichtige Bekanntmachungen

Chemiemanufaktor Krone

Entgegen aktueller GerĂŒchte, möchte ich hiermit klarstellen, dass “Haus Hekate Inc.” in keinster Form von der Schokoladensorte “Dunkle Versuchungℱ” oder ihres Herstellers, der “Chemiemanufaktor Kroneℱ”, gesponsort wird.

In keinster Weise wollen wir fĂŒr “Dunkle Versuchungℱ” werben, diese zartbittre Verlockung aus dem breiten Sortiment der renommierten “Chemiemanufaktor Kroneℱ”, die dank hohem Kakaoanteil dem Gaumen schmeichelt, mit Ă€usserst polarisierendem Geschmack begeistert, und zum mundenden Feuerwerk fĂŒr jede sĂŒsse Zunge wird. “Dunkle Versuchungℱ”, ein Sinneserlebnis sondergleichen, steht in keiner Verbindung zu “Haus Hekate Inc.”. Wir distanzieren uns von ihrem zartcremigem Schmelz, nach langjĂ€hrigster Erfahrung conchiert, durch welchen diese einzigartige SchokoladenraritĂ€t vom ersten Biss, bis zum vollmundig-nussigen Abgang, ein rundes, vollkommenes Geschmacksbild bietet.

“Dunkle Versuchungℱ” - seltner und kostbarer als zeitverlorene Protodrachen.


Jagd auf einen Lich mit Helfern der Hohenwacht

Morgens im Truppenlager

Der Regen kannte keinen Unterlass. Tief versanken die schweren Stiefel Schritt um Schritt im matschigen Erdengrund. Seltsame Stille lag ĂŒberm Lager - nur das unablĂ€ssige Prasseln Myriaden glitzernder Tröpfchen, die ĂŒber Helm und Hut, ĂŒber Zeltplane und Lastenkarren herniedertrommelten. Die ersten Verwundeten schlichen matt zum Lazarett hin. AnfĂ€ngliche Euphorie, die bedĂ€chtiger ErnĂŒchterung gewichen ward. Das Wissen, dass es nicht die letzten gewesen sein sollten. Sie schmunzelte gallig, der Gedanke, auf einem Friedhof, zwischen Mausoleen und GrabstĂ€tten, ĂŒber Blumen und Beeten, neben Gedenkstein und Grabeskreuz, zu kĂ€mpfen, gegen unsichtbaren Feind, gegen unaufhaltsame MĂ€chte
 und dort zu fallen - welch bitterböse Ironie. Die beiden grossgewachsnen Mannen vor dem Kommandozelt neigten ihr Haupt in Ehrfurcht, zogen den Zelteingang auf, und standen stramm. Sie trat ein, und der gletscherkalte, frostige Blick der Lady traf alsgleich den angeketteten Gefangenen. “Du kannst sie nun rufen - wir werden beginnen” , erging’s in Richtung der SekretĂ€rin. “Ich eile, Herrin” , erwiderte die kleine, dĂŒrre Gestalt, und setzte sich rasch in Bewegung.


Verhör eines Gefangenen

Habt ihr euch je gefragt, weshalb die Menschen ihre Toten bestatten? Sie verbrennen? Denkt nach. Wisset, wie unausweichlich, wie natĂŒrlich, der Tod ist. Etwas so einfaches - simples. Warum wohl, sollte man ihn verstecken? Weil wir keine Antwort fĂŒr den Tod kennen
 weil wir uns vor den Toten fĂŒrchten. Wie wir uns vor allem fĂŒrchten, dass wir nicht verstehen. Doch das braucht ihr nicht. Soll ich euch sagen, wovor ihr wahrlich zittern solltet


Es sind nicht die Toten vor denen man Angst haben muss. Das Schrecklichste auf der Welt, hat keine Gestalt. Es ist kein garstiges Monstrum. Es hat keine Krallen und keine scharfen ZĂ€hne. Es hat kein Blut und kein Fleisch. Es schreit nicht - und brĂŒllt nicht. Es ist das, was man nicht sehen kann. Das, was im Dunkeln lauert. Es ist das, was von morgens bis abends in deiner Seele bleibt. Sich festnagt. Bis der Abend zur Nacht wird. Und die Nacht, zum Tag. Bis du den Schlaf misst, und es allerzeit von dir Besitz ergreift. Überall. Dich wissen lĂ€sst. Dich fĂŒhlen lĂ€sst. Dass
 nur, weil du es nicht sehen kannst - es nicht bedeutet, dass es nicht lĂ€ngst da wĂ€re


Denkt nach. Manchmal wirkt die Welt so simpel
 schwarz und weiss. Dunkelheit und Licht. Grenzen, die wir selbst ziehn. Wir hĂŒten uns vor dem Schwarzen. Wir meiden das Dunkel. Doch dereinst stehn wir alle vor unsren eignen Grenzen. Ihr kennt es. Wir Menschen
 wollen immer hinter den Schleier sehn. Wir wollen erblicken. Wir wollen wissen, was ist. Was dort ist
 Doch die Wahrheit, es zu sehen - hat einen teuren
 schrecklichen Preis. Denn wenn du endlich hinab in die Dunkelheit sehn kannst
 sieht alles, was in der Dunkelheit lauert, auch dich


Das Dunkel kennt keine Vernunft. Es verhandelt nicht. Es ist. Und es nimmt Besitz. Schleichend langsam. Stunde, um Stunde, um Stunde. Tag fĂŒr Tag. Und Jahr fĂŒr Jahr. Eine unaufhaltsame Verdebnis. Es breitet sich immer weiter aus. Und je grösser es wird, desto schneller wĂ€chst es. Es ist immer da. Lauert - wartet. Hinter dir. Dort, wo du’s nicht erblicken kannst. Und irgendwann dann
 ist das spĂ€rliche, dĂŒnne Licht nur noch da - damit du das Dunkel ĂŒberhaupt siehst
 Es labt sich am Leben, es lechzt danach. Hungrig wie die Wölfe in der Nacht. UnablĂ€ssig spricht es zu dir. HĂ€lt dich. Wort fĂŒr Wort. Und Silbe fĂŒr Silbe, verĂ€ndert es dich. VerĂ€ndert es alles. Schwarz wird zu weiss. Und die Dunkelheit zum Licht. Dein Heim zur Ferne. Die, die du am innigsten liebst, werden zu Fremden. Die WĂ€rme schwindet - und die KĂ€lte breitet sich aus. Bis du irgendwann die Augen öffnest - und alles dunkel ist
 du ganz alleine bist
 und die Welt um dich herum, so bitter
 bitterkalt.

Hört in euch. Hört ihr die Stimmen? Hört ihr sie. Sie sprechen zu mir. Hier
 und jetzt. Geht. Flieht. Solange ihr noch könnt. Bleibt ihr hier, seid ihr der Dunkelheit verdammt
 Tötet mich. Ich fĂŒrchte den Tod nicht. Habt ihr euch je gefragt, was das Leben ist? Eine kĂŒmmerliche Illusion des Seins. Ich habe vor Jahren schon aufgehört, zu sein. Ihr könnt es vielleicht nicht sehn. Aber ich selbst fĂŒhle es. Ich bin ein Fremder in meinem eignen Leibe. Und nichts fĂŒhlt sich noch an, wie es einst war


Die Worte des FriedhofwĂ€rters folgten ihr noch lange. Eine gute Woche, seit sie ihn befragten. Die Dienerin des Lichtes ihm die ausgerissenen Augen zurĂŒck in ihre Höhlen setzte. Einige Tage, seit er in den Katakomben ein End’ fand. Und doch, ging ihr das Gerede nicht aus dem Sinn. Sie wusste wovon er sprach. Sie wusste, dass es nicht das gewesen war, was sie in der Krypta fanden


Er sprach von KĂŒstnacht.


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Protokolle der Hoftage des Hauses Hekate

(Inklusive OOC-Jahreszahlen, da sich Blizzard leider nicht ganz so sicher ist, in welchem Jahr wir uns IC aktuell befinden. Hier vorgestellte Informationen unterliegen keiner Geheimhaltung und dĂŒrfen somit IC durchaus bekannt sein.)

Hoftag September (2017), verkĂŒndet von Lady Heltai
  • Ein schrecklicher Lich wurde auf den Friedhöfen nĂ€he KĂŒstnachts gestellt und konnte vernichtet werden
  • MĂŒckensdorf konnte einiger umherstreunender Worgen entledigt werden
  • In Peschkenau wurde eine neue Kapelle errichtet um den Leuten, unter drohendem Argus am Himmelszelt, Zuversicht zu geben
  • Drei RĂ€delsfĂŒhrer der Partisanen in Kaltenbrunn wurden gefasst und öffentlich hingerichtet
  • Die Seuche in Lobentanz wurd gĂ€nzlich ausgemerzt
  • Eine Riesenschlange, die mehrere Anwohner verschlang, wurde in der NĂ€he von Lobentanz gefangen und niedergestreckt
  • Geldenfels wurd zum Vasallen Kaltenbruchs erkoren
  • Lord Jaquan wird kĂŒnftig als Schatzmeister des Hauses Hekate dienen
  • Neuankömmlinge: Dienstmaid Miss Fossey, Inschriftenkundige Miss Lanningan sowie Stallbursche Tyan
  • Miss Schwarz wurde vom Majordomus fĂŒr ihre ĂŒberragende TĂŒchtigkeit gekĂŒrt
Hoftag November (2017), verkĂŒndet von Lady Heltai
  • Lawinensturz in den Bergen, der die Skotia ĂŒberschĂŒttet hat, und den Fluss ĂŒbertreten liess. NotdĂŒrftige DĂ€mme sind bereits eingerichtet
  • Im Berwald wurden mehrere HolzfĂ€ller von Wolfsrudel getötet. Der BĂŒrgermeister hat einen Preis von zwei GoldmĂŒnzen fĂŒr jeden Pelz ausgeschrieben
  • Um MĂŒckensdorf machen sich RĂ€uberbanden breit. Ein Kopfgeld fĂŒr die Strauchdiebe ist ausgesetzt
  • Die Errichtung der Burg des Sir Payton in Kahlberg geht bestens voran
  • Ein grosses Erntedankfest ist in Kahlberg geplant
  • Kaltenbrunn konnt weitere Aufwiegler ausschalten, die sich dem Gesetz entgegenstellen
  • In Himmelsstetten wurd ein reiches Mithrilvorkommen in der NĂ€he des Yokunflusses gefunden
  • Herold Teichert wurde, fĂŒr seine herausragende TĂŒchtigkeit in den Vorbereitungen fĂŒr den Maskenzauber, vom Majordomus gekĂŒrt
Hoftag Januar (2018), verkĂŒndet von der ersten Hofmagierin, Miss Zaahira
  • Man lĂ€sst feierlich verkĂŒnden, dass das grosse Nacktmulldesaster keineswegs den klugen Köpfen des Hauses zuzuschreiben seie
  • Ebenso, im Namen ihrer Hoheit, Lady Heltai, sei verkĂŒndet, dass Magus Zaahira nichts mit dem AbfĂŒhrmitteldebakel der Muscheluppe zum Wochenbeginn zu tun hat. Entsprechend dreiste Unterstellungen seien mit sofortiger Wirkung zu unterbinden
  • Das Wetter bleibt unter der magischen Kuppel des Anwesens weiterhin sonnig
  • Eine Meldung vom Sport! Die Dalaraner Dinkeldiener haben im Viertelfinale der heimischen Kuchenbackwettbewerbe gegen die Köche des Hauses Hekate verloren! Eine Kreation unseres Chefs Ramsay hat den Sieg erbracht!
  • Der Maskenzauber war ein voller Erfolg. In ihren Worten: Es war das fabulöseste, freudigste, feinste, frenetischste, ferkeligste, famoseste, farbigste, fehlerloseste, fachmĂ€nnischste, faltenfreiste, und familienunfreundlichste Fest aller Zeiten! Sagte ich fantastisch? Fantastisch!
  • Sieger des diesjĂ€hrigen Zauberpokales war ein Magus aus Sturmwind
  • Die Armee des Lichtes war in der Ferne siegreich: die Legion ist bezwungen. Doch sei auch gesagt, dass ein gewaltiges Schwert in Silithus gerammt wurd, als finaler Racheakt des Sargeras’
  • Ihre Hoheit, Lady Heltai, gilt weiterhin in der WĂŒste Silithus als verschollen
  • Neuigkeiten aus Pandaria: Der umgefallene Sack Reis liegt bis heute ungerettet in einer Lagerkammer im vierten Jadetal der sieben WindblĂŒtenblĂ€tterkronen.
  • NeuzugĂ€nge: Miss Westlauf, als Gesellschafterin
  • Miss Fossey erhielt die Verdienstmedaille des Majordomus’
  • Kaltenbruch hat sich am runden Tische mit anderen Vertretern der Nordreiche versammelt. Verteidigungslinien wurden ausgebaut, und ein Netz aus Signalfeuern zur gegenseitigen UnterstĂŒtzung errichtet
Hoftag MĂ€rz (2018), verkĂŒndet von Lady Jane
  • Lady Jane wurd vom Rat des Hauses mehrstimmig zur oberersten Beraterin, und Stellvertreterin der Lady Heltai, gewĂ€hlt
  • Magus Zaahira wurde des Hochverrates angeklagt. Als Lady Heltai verschollen galt, hat sie sĂ€mtliche Suchoperationen gestört, Hinweise vernichtet, und in einem Putsch versucht, die Herrschaft ĂŒber das Haus Hekate an sich zu reissen. Sie wurde hingerichtet.
  • Graf Delorme wird kĂŒnftig ihren Posten des ersten Hofmagiers einnehmen
  • Miss Schwarz wurd zur ersten Hofalchemistin, und FĂŒhrerin des hofeignen Labors, gekĂŒrt
  • Miss Morgan erhielt vom Majordomus die Verdienstmedaille
  • NeuzugĂ€nge: Miss Shirling als SekretĂ€rin, Miss Graves als Ärztin und Magus Bryant
  • Neue Dienstuniformen fĂŒr die Dienerschaft werden geschneidert. Genauso wie frische Wappenröcke fĂŒr die Garde
  • Die zerstörte Bibliothek im Nordturm wird derzeitig neu errichtet
  • Die hofeigene Minigolfanlage besitzt eine neue Bahn, die kommender Woche eingeweiht wird
Hoftag August (2018), verkĂŒndet von Lady Jane
  • Die Schlachten an der Kaltenbrucher Nordmark wurden gewonnen. Grosse Truppenteile mussten abgezogen werden, nach der Belagerung Unterstadts
  • Lady Heltai hat sich nach den Siegen umgehend nach Kul’Tiras aufgemacht
  • Lord Delorme wurde seines Amtes als erster Hofmagus enthoben
  • Magus Agathon nimmt, bis zur RĂŒckkehr seines Nachfolgers, dessen Stellvertretung ein
  • Miss Shirling wurde zur Direktorin des Sekretariats erhoben
  • Die Baronie Geldenfels wurde als zehntes Lehen der Markgrafschaft Kaltenbruch unterstellt
  • Lord Jaquan erhielt den Posten als Handelsbaron, mit Sitz in Kaltenbrunn. „Herr der Diamanten“ ist sein Ehrentitel
  • Gardist Owens wurde zum Stellvertreter des Gardekommandanten erhoben
  • Gardist Haddrson erhielt fĂŒr seine Tapferkeit auf der Schlangeninsel den Verdienstorden Kaltenbruchs
  • Lord Jaquan und seine Verlobte Joana werden sich im frĂŒhen Herbst vermĂ€hlen
  • Neuankömmlinge am Hofe: Magus Hayes, Weissagungsspezialistin, und die Gesellschafterin Miss Gerb
Hoftag September (2018), verkĂŒndet von Lady Jane
  • Sir Luhdwig von Baumbach, Ritter Rosenfurths, Sieger zahlreicher Turniere in Kaltenbruch, fand sich am Hof ein. Genau wie Meister Furchtschmiede, ein Pyromant aus dem Schwarzfels, der uns sein Wissen teilen möcht
  • Magus Alan Bryant wurde die Ehre zuteil, sich dem Banner Hekates gĂ€nzlich zu verschreiben. Fortan soll er den Titel ‚Magus der schwarzen Schlange‘ tragen dĂŒrfen.
  • Sir Nekan Stahlherz wurde zum Ritter Rosenfurths geschlagen
  • Die Nordmark Kaltenbruchs verbleibt grösstenteils ruhig, die Verlassenen haben sich nach Westen abgesetzt
  • Kul’Tiras und die Allianz schlossen ein BĂŒndnis
  • Oger in Passwegen sind verschwunden, das Dorf wird noch einige Wochen beobachtet, bevor man an einen Wiederaufbau denkt
  • DafĂŒr haben sich Ogerclans im Osten Alteracs unter einem bislang unbekannten HĂ€uptling zusammengerottet. Viele FlĂŒchtlinge in Kaltenbruch, die herzlich aufgenommen wurden
  • Die Arbeiten an Schloss KĂŒstnacht, nachdem die Schrecken des nahen Friedhofs letztes Jahr vertrieben wurden, gehen weiter planmĂ€ssig voran
  • Der Birkenhain verzeichnet eine der ertragreichsten Ernten der letzten Jahre
  • Abgesandte des Hauses in Sturmwind konnten unter den darnassischen FlĂŒchtlingen einige Druiden gewinnen, die sich bereiterklĂ€rten, das Land um DĂŒrrenstein von der Pest und dem SĂ€ureregen der Verlassenen zu sĂ€ubern
  • Nach vierjĂ€hriger Siegesserie des alljĂ€hrlichen Ritterturniers in Kahlberg, konnte Rudi die Ratte aus der Rosenfurth endlich gestĂŒrzt werden. Dieses Jahr hat Erich der Eber aus dem Berwald den Landestitel fĂŒr sich errungen
  • Eine Warnung um den KrĂ€henbaum. Angeblich treibt sich ein riesiger Wolf des Nachtes umher. Nicht nur zahlreiches Vieh wurd schon gerissen, auch ein halbes Dutzend MĂ€nner sind bislang spurlos verschwunden
  • In wenigen Wochen wird die grösste FĂ€hre Kaltenbruchs aus der Werft in Peschkenau auslaufen: Ein Wettbewerb, mit grosser Belohnung, um den Schiffsnamen wurd gestartet
Hoftag Oktober (2018), verkĂŒndet von Lady Jane
  • Neuankömmlinge am Hof: Hofmagier Miss Pea und Mister Imber. Die Bedienstete Miss Black.
  • Die hofeigene Schneidermeisterin Moana Wellington wurde zur ersten Hofschneiderin gekĂŒrt. KĂŒnftig soll eine handvoll erfahrenerer Schneiderlinge gesucht werden, die sie tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzen
  • In diesem Zuge berichtete Lady Jane erstmalig von ihrem neuen Projekt - eine eigene Modelinie ‚Rosendorn - hervorstechend bestechend‘ fĂŒr die nobelsten Damen Azeroths
  • Lady Heltai vorerst weiterhin hauptsĂ€chlich in Kaltenbruch, bei ihrem Volke, zugegen
  • Der letztmonatige Hoftag hat Lady Jane erneut mit einstimmigem Beschluss zur Regentin des Dalaraner Hofes, in Lady Heltais Abwesenheit, ernannt
  • Die FĂ€hre aus Peschkenau wird den Namen ‚Hoffnung‘ tragen. Als Sinnbild fĂŒr eine hoffnungsvolle Zukunft, mit einem freien Lordaeron. Gewinnerin des Wettbewerbes war Nora Schwarz
  • Die Hochzeit in Geldenfels verlief grossartig
  • Weitere FlĂŒchtlinge aus dem zentralen Alterac haben sich in Kaltenbruch eingefunden. Insbesondere Kaltenbrunn selbst stellt nun zahlreichen Familien Obhut
  • Geplant sind, nach den reichen Ernten, vermehrte Lebensmittelimporte aus Kaltenbruch fĂŒr den Dalaraner Hof. Nicht nur, um die dortige Wirtschaft zu unterstĂŒtzen, sondern auch etwas kulinarische Kultur Alteracs an den Hof zu bringen
  • Die Wiederaufbauarbeiten an Schloss KĂŒstnacht gehn weiter unter strengstem Zeitplan voran. Erste Zimmer, darunter die GemĂ€cher ihrer Hoheit, sind wieder bezugsbereit
  • Gleichsam verzeichnet man deutliche Fortschritte in der VerstĂ€rkung der Nordmark bei Rabenborn, und der Ostgrenze, am Ostpass zu Geldenfels
  • Das diesjĂ€hrige Erntedankfest wird in Kahlberg stattfinden
  • Das Haus verfĂŒgt, nach Verhandlungen mit einer furchtlosen Crew in Kul’Tiras, nun ĂŒber ein Handels- und Expeditionsschiff
  • Zum Ende des Mondes sei der Hofstaat zur Hohenwacht eingeladen, wo ein Fest zu den SchlotternĂ€chten abgehalten wird
Hoftag November (2018), verkĂŒndet von Lady Jane
  • Der Baron der Rosenfurth, Tabbert, ist dem Alter erlegen. Er schlief friedlich ein und erwachte nie wieder.
  • Das Erntedankfest in Kahlberg war ein prĂ€chtiger Anlass, zu dem sich Jung und Alt aus ganz Kaltenbruch aufmachte.
  • Geldenfels trifft Vorbereitungen, einen gefĂ€hrlichen RiesenbĂ€ren einzufangen.
  • Aufbau in DĂŒrrenstein ist im Gange, die Druiden sind eingetoffen und arbeitssam.
  • In der Diamantmine der Frostnadel wurde eine neue, sehr ertragreiche Zentralquelle entdeckt
  • Lady Heltai hat das Schloss KĂŒstnacht bezogen, noch immer wird gearbeitet, aber nichts grobes mehr, das einen frĂŒhmorgens mit lautem GehĂ€mmer aus den Federn reisst
  • NĂŒckensdorf hat die Bauarbeiten an der Motte niedergelegt und rĂŒstet sich fĂŒr den Winter
  • Die Grenzen Lobentanzes wurden verringert, das Gebiet ums Bleichmoor wurde Rosenfurth zugesprochen, aufgrund deren vorherrschender Wachtruppen die dort patroullieren. Im Gegenzug stellt man GĂŒterlieferung fĂŒr das pestgebeutelte Dorf Lobentanz, deren Bevölkerung dezimiert wurd, und sich nicht weiter um die Sicherheit kĂŒmmern kann
  • Passwegen wieder bewohnt. Ein Trupp Arbeiter und Streiter unter dem Erbfolger, Sir Gregor Barathen, Sohn des Edward Barathen, hat sich aufgemacht. Erste Infrastruktur, um den kalten Winter zu ĂŒberdauern, wird aufgebaut
  • Gardist Owens wurde dem Kaltenbrucher Heer zugeteilt, Sir Walter tritt die Nachfolge, als Kommandant der ehrenwerte Hausgarde, an
  • Neu Gesichter am Hof: Josephina Fermount (Heilerkundige), Aliondra Nachtsichel (Leibwache), Servaxx (Leibwache), Swenja Stansfeld (Sir Paytons SekretĂ€rin), Fellona Lancer (Bedienstete)
  • Vorbereitungen fĂŒr den Maskenball, wie auch den Zauberpokal, laufen auf Hochtouren. Herold von Teichert leitet das Organisatorische auch dieses Jahr.
  • Neues, wildes Winterhauchwichteln steht beim Haus Hekate an. Teilnehmer mögen bitte ein Zettelchen in Lady Janes Sekretariat hinterlassen.
  • Tote am Hof: Zwei Diener wurden aufgrund schwerer Vergehen gerichtet. Dazu erlag der Novize Reinerth seinen Verletzungen bei einer gefĂ€hrlichen ZauberĂŒbung.
Hoftag Dezember (2018), verkĂŒndet von Lady Jane
  • Sir Barathen hat das kĂŒrzliche Turnier am Hofe Hekate fĂŒr sich entschieden. Der siegreiche Ritter der schwarzen Schlange wurde reich belohnt
  • Magus Bryant wurde zum Stellverteter des Majordomus Sir Payton ernannt
  • Miss Corvin kĂŒrte man zur Novizensprecherin, aufgrund ihres tadellosen Fleisses und ihrer Treue zur schwarzen Schlange
  • Die Dame Nachtsichel hat Lady Jane persönlich zu ihrer Leibwache erkoren
  • Es wurden die drei wackren Streiter fĂŒr den Zauberpokal verkĂŒndet, die diesjĂ€hrig die Ehre des Hauses verteidigen sollen: Magus von Kadzwinkl, Magus Morrington und Magus Bryant
  • Man hat die Neuankömmlinge am Hofe willkommen geheissen: Vessel von Weissenbrunn, der auf unfreiwillige Weise zum Hofe kam, den Novizen Abendstille, wie auch den ausgebildeten Hofmagus von Rosenfurth, Dean Morrington, der fortan seine KĂŒnste an der Hofakademie weiter erproben und verfeinern soll
  • Mister Bacon wurde aufgrund seines Verhaltens bestraft - in einer ausschweifenden Rede aber, hat er seine Reue kund getan
  • Lady Jane verkĂŒndete erste Erfolge ihrer neuen Modelinie - Rosendorn, bestechend hervorstechend. Erste StĂŒcke einer bezaubernden Dessouskollektion, wie auch hinreissende Kleider fĂŒr die modebewusste Dame und ein Anzug fĂŒr den Herrn sollen als Weltpremiere beim Maskenzauber erstmalig vorgestellt werden
  • In Geldenfels hat man die Arbeiten an der Ostgarnison aufgrund starken Schneefalles bis zum FrĂŒhling eingestellt
  • Ein neues Transportschiff lĂ€uft in den nĂ€chsten Wochen aus der Werft von Peschkenau aus
  • Kaltenbrunn ist in Verhandlungen mit der Allianz, um eine Transportroute ĂŒber den Lordamere hinweg ins nördliche Lordaeron zu stellen
  • Schloss KĂŒstnacht wird weiter instandegesetzt - mittlerweile hat sich ihre Hoheit gĂ€nzlich hĂ€uslich eingerichtet. Die Möbel in den GemĂ€chern aus dem Anwesen in Dalaran wurden unter Anleitung des Majordomus’ gĂ€nzlich nach Kaltenbruch geschafft
  • Das einst sĂ€ureverdorbne Land in DĂŒrrenstein erfreut sich neuer BlĂŒte. Man rechnet bereits im nĂ€chsten Sommer mit ersten bestellbaren Landstrichen
  • In Passwegen wurden erste HĂ€user vor dem Wintereinbruch fertiggebaut. Einige Familien, die bislang in der grossen Halle untergebracht waren, wurden umgesiedelt. Eine Patrouille fand darĂŒberhinaus, wĂ€hrend eines SpĂ€hmarsches, ein Bienenvolk in seiner Wintertraube. Man rechnet damit, schon im kommenden Sommer wieder den berĂŒhmten, köstlichen Passweger Honig liefern zu können
Hoftag Januar (2019), verkĂŒndet von Lady Jane
  • Neuankömmlinge am Hof: Magus Luficra Vagleth
  • Magus Agathon ĂŒbernimmt inskĂŒnftig zur GĂ€nze den Posten des obersten Hofmagiers
  • Der diesjĂ€hrige Maskenzauber, wie auch der vorgĂ€ngige Zauberpokal, waren ein voller Erfolg. Pokalsiegerin war Magus Raya
  • Der Herold Teichert fand durch einen unglĂŒcklichen Unfall wĂ€hrend der Festlichkeiten sein Ende. Doch braucht der Tod nicht betrauert zu werden, das dreckige Wiesel hat seit Jahren die Staatskassen des Hauses auf garstige Weise geschröpft.
  • Der verantwortliche Schmied Hollister, und die mitverantwortliche Zofe Eva, wurden von Lady Jane eines Todesurteiles begnadigt - da ihre Absichten nur waren, diesen Frevel endlich zu stoppen. Dennoch fristen sie, als Strafe zur Selbstjustiz, ihr kĂŒnftiges Leben in vollkommener Leibeigenschaft des Hauses.
  • Die drei TodesfĂ€lle, von Magus Riedel, Magus von der Tronn und dem majordomusschen ChefeinkĂ€ufers Ronald Trumpet, die rund ums neue Jahr das Haus in Atem hielten, sind nicht weiter besorgniserregend. Man konnte das okkulte Artefakt, dass fĂŒr derlei Schrecken sorgte, sicherstellen und hinfortbringen. Weitere Furcht sei deplatziert.
  • Die neue Modelinie der Lady Jane, der Rosendornℱ, startete mehr als erfolgreich. Die Weltpremiere diverser StĂŒcke beim Maskenzauber sorgte fĂŒr grossen Umsatz, und die Schneider des Hofes kommen mit der Anfertigung kaum nach.
  • In Kaltenbruch lief das in den letzten Wochen errichtete Transportschiff planmĂ€ssig aus - die Jungfernfahrt verlief problemlos.
  • An der kaltenbruchschen Nordmark fĂŒhrt die Lady Heltai das Heer weiter nordwĂ€rts. Begleitet von kleinen Kontingenten ehemaliger Herrscher oder deren Nachkommen, wird fĂŒr Frieden in einstmalig okkupierten LĂ€ndereien nahe Kaltenbruchs gesorgt. Verhandlungen ĂŒber kĂŒnftiges Vasallentum wohl bereits im Gange.
Hoftag Februar (2019), verkĂŒndet von Lady Jane

Hof Dalaran

  • Eyarr Haddrson wurde zum Ritter der schwarzen Schlange geschlagen, und zudem zum Gardekommandanten befördert.
  • Arbeiten an den GemĂ€chern der Regentin abgeschlossen. Die zwergischen Baumeister liessen zur Feier schĂ€umendes Felsquellbier und frische WildschweinwĂŒrste herbeikarren.
  • Neuankömmlinge am Hof: Miss Talischa als Alchemistin und Parfumeurin des Rosendornesℱ. Miss Nevlin als Schneiderin fĂŒr den Rosendornℱ. Drei neue Hofmagier, namentlich: Herr Sommer, Mister Dal’felomin und die Dame Dath’anar.
  • Erste Planungssitzung des Rosendornesℱ abgehalten. Man verzeichnet enorme Einnahmen, und die Schneider kommen der Nachfrage kaum hinterher. Dringend werden fĂ€hige Schneider, Schuster und andere Mitarbeiter gesucht. Miss Wellington wurde zu Lady Janes stellvertredender GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Rosendornesℱ ernannt. Die Modelinie wird um Schmuck, Schuhe, Parfums und Kosmetikprodukte (Hautcremes und Schminke) erweitert.
  • Nach lĂ€ngerer Zeit, findet kommender Wochen erneut ein hausinternes Minigolfturnier statt. Lange genug, hielt der Majordomus den Hauspokal in HĂ€nden!

Kaltenbruch

  • Kaltenbruch verzeichnet den besten Winter seit Beginn des zweiten Krieges seinerzeits. Die Verluste, ob Hunger und Frost, halten sich in erstaunlichen Grenzen.
  • Die Druiden der NachtelfenflĂŒchtlinge sind mit der Regeneration des verseuchten Landes um DĂŒrrenstein fertig - demnĂ€chst will man zum FrĂŒhling hin erste HĂ€user errichten, und die FlĂŒchtlingsströme aus dem zentralen Alterac, wo immer noch Ogerhorden marodieren, dortig unterbringen.
  • Die FĂ€hre ‚Hoffnung‘, die erst im SpĂ€therbst aus der Werft Peschkenaus auslief, wurde von einem Schiff der Verlassenen versenkt.
  • Das Heer Kaltenbruchs, unter der FĂŒhrung der Lady Heltai, hat die Baronie Dammbrach, an der nördlichen Grenze Kaltenbruchs, befreien können. Der Landsherr hat sich bereits zum Vasallen Kaltenbruchs erklĂ€rt, und den Kniefall vollzogen. Diesem glorreichen Sieg sollen weitere LĂ€ndereien folgen.
  • In Geldenfels durft man freudig verkĂŒnden, dass der Baron Jaquan wieder wohlauf ist.
  • Kahlberg hat sich vom letzten Mond, in dem das weltberĂŒhmte Etablissement ‚Zum gespreizten Schenkel‘ rekordtiefen Umsatz verzeichnete, erholt. Man blickt einem eintrĂ€glicheren FrĂŒhling entgegen.
  • In Kaltenbrunn wird man, zum FrĂŒhlingsbeginn, ein grosses Fest im Obsthain, der grössten Kornkammer Kaltenbruchs, abhalten.
  • Passwegen indes wappnet sich - nachdem SpĂ€her ein grosses Aufkommen der Verlassenen ausmachten, die in Richtung der ehemaligen Reichsstadt Alteracs zogen. Die SĂŒdostgrenzen des Landes werden vom verbliebenen Heer verstĂ€rkt.
  • Die Lady Jane hat in Rosenfurth zwei kerngesunde Kinder - ein MĂ€dchen und einen Jungen - zur Welt gebracht! Das Volk ist in Freude, dass der Lord Tabbert vor seinem beklagenswerten Ableben ihr noch Nachkommen schenkte. Eine grosse Feier zur Segenstaufe der Kinder ist fĂŒr den letzten Mittwoch dieses Mondes vorgesehen.

Andernortes

  • Nach lĂ€ngeren Einrichtungsarbeiten konnt das Sturmwinder Stadthaus kĂŒrzlich bezogen werden. Die entsprechenden Portale nach Sturmwind sind bereits in diese Richtung umgelenkt worden. Wer aus dem Anwesen die Stadt zu besuchen hat, findet dort gerne Unterkunft.
  • In Stromgarde wurde zu den Waffen gerufen! Auch wenn das Heer Kaltenbruchs, gerade selbst im Krieg befindlich, nicht zur Hilfe entsandt werden kann, so will man doch insbesondere den tapfren VerbĂŒndeten der Hohenwacht Hoffnung schenken.
Hoftag MĂ€rz (2019), verkĂŒndet von Lady Jane
Hof Dalaran
  • Neue Bewohner des Hofes: Lady Thanee von Dammbach, Tochter des Barons im neu befreien Dammbach, Roselie Carlyle, Geistliche und Ärztin, Gabriella und Isabella von Kersbergen, zwei Kammerzofen, die auf Geheiss ihres Vaters den höfischen Umgang lernen sollen, Miss Melling, die Novizin, und Mister Jandahar als neuer Bibliothekar.
  • Einige Zimmer des WestflĂŒgels werden kĂŒnftig fĂŒr andere Projekte gebraucht (unter anderem neue Schneiderzimmer fĂŒr den Rosendornℱ), entsprechend wird die Zimmerbelegung angepasst. Einige Diener und Novizen werden sich in mehrbettigen UnterkĂŒnften wiederfinden.
  • Vom kĂŒrzlichen Markt in BĂ€rengrund liess die Lady Jane eine grosse Kuchenbestellung der Zuckerfee liefern, als Dank fĂŒr Aller treuen Dienste.
  • Das Sortiment des Rosendornes wird weiter ausgebaut. Augenmerk liegt hierbei vorallem auf neuen Schuhen und einer Reihe Kosmetika. Die Einnahmen sind weiterhin beinah wunschlos hoch. Alsbald soll Dörflingen besucht werden, um einige ihrer berĂŒhmten Schneiderinnen anzuwerben.
  • Der Majordomus Sir Payton kĂŒrte Miss Wellington (erste Hofschneiderin und stellvertretende GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Rosendorns) mit der Fleissmedaille des Hofes.

Markgrafschaft Kaltenbruch

  • In Lobentanz, das sich seit der damaligen Epidemie, bei der eine Krankheit Hunderte dahinraffte, nie wieder gĂ€nzlich erholte, rief der anhaltende Hunger zur Not. Die Rose der Furth sprach, in ihrer grenzenlosen GĂŒte, die Hilfe der Rosenfurth zu. Wie vor einer Weile schon, als man den Schutz des Bleichmoores ĂŒbernahm, sollen nunmehr HilfsgĂŒter ganz Lobentanz auf die Beine helfen. Im Gegenzug beugte der BĂŒrgermeister Lobentanzes sein Knie vor der Baroness. Fortan nun, soll Lobentanz vollumfĂ€nglich der Jurisdiktion Rosenfurths unterstellt, und als nicht weiter eigenstĂ€ndiges Land gĂ€nzlich der Baronie Rosenfurth zugehörig sein.
  • Die Lage in Dammbach darf als mittlerweile ruhig bezeichnet werden. Der Widerstand der Verlassenen wurde vollstĂ€ndig gebrochen. Man rechnet damit, das Gebiet zum kommenden FrĂŒhling spĂ€testens neu besiedeln zu können.
  • Die Baronie Geldenfels verzeichnet Nachwuchs: der junge Henry von Geldenfels kam kerngesund zur Welt. Wie auch in Reichenstein die Freude gross ist. Lady Meav brachte gleich Zwillinge zur Welt, namentlich Aeva Raven und Derian Aiden.
  • Die grausigen Kultisten, die vor einiger Zeit die Tochter eines Ratsmitgliedes Kaltenbrunns, und andere unbescholtene BĂŒrger Kaltenbruchs, zur Schlangenkopfinsel entfĂŒhrten, wurden unter Leitung der Lady Jane von einem Spezialistenkommando gestellt. Die Insel dĂŒrfte demnĂ€chst wieder betreten, und der grösste Leuchtturm Kaltenbruchs wieder in Betrieb genommen werden.
  • Nach den feigen AttentĂ€tern, die der Lady von Reichenstein ans Leder wollten, wird weiterhin gesucht. Man hat schon einige gute Spuren aufgenommen
  • Die versenkte Hoffnug wurde gerĂ€cht. Es konnten drei Kutter der Verlassenen, die nach Fenris ĂŒbersetzen wollten, versenkt werden
  • In Kaltenbruch wurde die Doppelbesteuerung fĂŒr die nĂ€chsten vier Monde ausgerufen - die Staatskassen sollen aufgestockt werden, um die BemĂŒhungen unseres Heeres im Norden auch weiterhin vollstĂ€ndig unterstĂŒtzen zu können.
  • Die Aufbauarbeiten in DĂŒrrenstein haben, nachdem das Land von den Druiden gereinigt und bestĂ€rkt wurde, begonnen. Erste UnterkĂŒnfte sind errichtet, und ein naher Hof wurde neu errichtet.
  • Das Volk darf entscheiden! Den Austragungsort der nĂ€chsten Siegesfeier zum kommenden Sommer sollen unsere wunderbaren BĂŒrger mittels Votum bestimmen. Zur Wahl stehen Lobentanz, Peschkenau, Rosenfurth und Kaltenbrunn. Kahlberg scheidet dabei aus, da sie letztjĂ€hrig bereits die Ehre erhielten. Andere LĂ€ndereien haben momentan nicht die Mittel dafĂŒr.
  • Um Passwegen hat man einen Yeti erlegt, der seine Höhle gefĂ€hrlich nahe am neu aufgebauten Ort hatte.
  • Das diesjĂ€hrige, traditionelle FrĂŒhlingstauziehen, konnten die Berwalder BĂ€ren, in der finalen Begegnung mit den Peschkenauer Eisenhechten, fĂŒr sich gewinnen.

Sonstiges

  • Die Schlachten um Stromgarde toben weiterhin. Sir Celaino wurde abgesandt, um unter unsrem Banner den VerbĂŒndeten des Ostens zu helfen.
  • Den Bruchenball in BĂ€rengrund haben einige Vertreter der Oskorei fĂŒr sich entscheiden können.
  • Im VarietĂ© Zwiefach durft man eine unvergessliche Nacht unter dem Meer geniessen. Unter den GĂ€sten fanden sich mehrere Vertreter des Hauses, die allesamt hellauf begeistert waren.
Hoftag April (2019), verkĂŒndet von Lady Jane

Hof Dalaran

  • Neue Bewohner des Hofes: Gardist Dred Vandran und fĂŒnf Schneiderinnen aus Dörflingen.
  • Die Magierinspektion verlief grösstenteils zufriedenstellend.
  • Abstimmung zum Austragungsort der alljĂ€hrlichen Kaltenbrucher Siegesfeier ist im Gange.
  • Der Rosendorn verzeichnet einmal mehr Rekordumsatz - insbesondere durch die tĂŒchtige Mithilfe der neuen Schneiderinnen konnten weitaus mehr Kunden zeitgerecht zufriedengestellt werden.

Markgrafschaft Kaltenbruch

  • Der Auenhof im Berwald wurde wieder besiedelt, nachdem Kranke aus Lobentanz wĂ€hrend der Epidemie das Gehöft als Zuflucht nutzten. Eingewanderte FlĂŒchtlinge bestellen die Felder.
  • Die grassierende BorkenkĂ€ferplage im Berwald bessert sich, dennoch wird vorerst kein Holz ins Umland geliefert. Bedarfe an Brennmaterial werden von den Köhlern durch Holzkohle gedeckt.
  • Der Hahnenkampfchampion „Schneeball“ aus dem Berwald hat Eier gelegt, und Nachwuchs schlĂŒpfte. Man ist gespannt, was die nĂ€chste Generation an Hennen schafft.
  • In Passwegen geht der Wiederaufbau schneller als gedacht voran, insbesondere mit dem neuen Gasthof ist man mehr als zufrieden. Man errichtet derzeit einen SpĂ€hposten an der Landesgrenze, seit sich die Verlassenen in Alteracstadt zusammenrotten.
  • Das Dörfchen Passwegen heisst fĂŒnf neue Einwohner willkommen.
  • Ebenso hat man fĂŒr Passwegen eine Herde Bergschafe erwerben können, die dem Volk Wolle und Nahrung einbringen soll.
  • Der grosse Leuchtturm auf der Schlangenkopfinsel wurd wieder in Betrieb genommen - nachdem die Aufwiegler, die sich auf der Insel niederliessen, von einem Spezialtrupp der Lady Jane gefasst werden konnten. GerĂŒchte ĂŒber spukende Geister und andere AbnormalitĂ€ten indes, erwiesen sich als unwahr. So sollen die Schiffe aus Kaltenbrunn und Peschenkau kĂŒnftig auch bei Nacht und Nebel wieder sicher in die HĂ€fen geleitet werden.
  • Reichenstein hat sich zum Krieg gerĂŒstet, und zieht gen Norden.
  • In Geldenfels konnt nach LĂ€ngerem ein Pferdediebstahl aufgedeckt werden - es war ein Bruderpaar, dass die Rösser des BĂŒrgermeisters von GrĂŒnbuchen entwendete. Der Ältere von ihnen wurde zum Tode verurteilt; dem JĂŒngeren blĂŒht ein Leben in Strafarbeit.
  • In DĂŒrrenstein geht der Wiederaufbau erwartungsgemĂ€ss vonstatten. Grenzstrassen konnten ausgebessert werden, auf dass Kutschen und Karren inskĂŒnftig einfacher Baumaterialien in den einstig zerstörten Landstrich schaffen können. Zuversichtliche Prognosen sprechen davon, dass noch in diesem Sommer erste Äcker bestellt und geerntet werden können, womit die Kammern fĂŒr den Winter gefĂŒllt werden könnten.
  • In Rosenfurth baut man derzeit an einem Nationalmuseum, dass Kulturgut und Zeugnisse der Geschehnisse unseres Vaterlandes sammeln will. Auf dass die beschwerliche Geschichte, mit glorreichem Ausgang, der Markgrafschaft fĂŒr kĂŒnftige Generationen festgehalten werden soll.

Umland

  • In Zentralalterac registierte man grössere Truppenbewegungen der Verlassenen; mehrere Regimente der dunklen FĂŒrstin wollten zu den Stationierten in Alteracstadt aufschliessen, wurden unterwegs aber von den marodierenden Orcclans aufgehalten, und grösstenteils dezimiert. Nur kleine TruppenverbĂ€nde schafften es an ihr Ziel.
  • In Eisenschmiede findet in wenigen Wochen eine grosse Auktion statt, die sich dem „Schönen, Guten und Wahren“ verschrieben hat. Auch der Rosendorn wird dort ein ganz besonders wertvolles SchmuckstĂŒck vorstellen. Veranstalter sind der Sir Porcio, die Lady Cairrean und der Hauptmann Brownstone.
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<Platzhalter - alles fĂŒr die Schlange, alles fĂŒr das Haus.>

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<Platzhalter - 
unser Leben fĂŒr’s Reptil.>

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Mit neugieriger Erwartung war er den anderen an diesen dĂŒsteren Ort gefolgt. Erst vor wenigen Wochen standen sie schon einmal hier, sahen Blut und Leben fließen.
Seine Brust loderte vor sengendem Schmerz von den mysteriösen Schriftzeichen, die die magische Feder Zug fĂŒr Zug darauf eingebrannt hatte.
Fester Griff der beiden MĂ€nner an seinen Armen, die eben noch als Henker die Verurteilten in den Tod geleitet hatten.
Noch nie war er dem unendlichen Abgrund so nahe gewesen. Er hatte andre fallen sehen, und nun war es an ihm.
Tief unter sich sah er die schwarzglĂ€nzende OberflĂ€che, Wellen und Wirbel, die darauf hindeuteten, dass etwas in diesem Becken lebte. Etwas Großes.
Er fröstelte. Nackt stand er da, lediglich eine Halskette hatte er anbehalten. Der blaue Kristall in Form eines Wolfkopfes schien in dieser DĂŒsternis zu funkeln.
Seine Haut fast makellos, die ersten Narben im Kampf noch nicht ganz verheilt. Eine blaue Rune auf der Brust, einst zum Üben gedacht, mittlerweile ein liebgewonnenes Symbol.
Hinter ihm jene, die ihm lieb und teuer sind. Sie sehen zu, bangen, und wĂŒnschen ihm ganz sicher GlĂŒck. Er braucht ein GlĂŒck, er weiß, dass er es kann, dass er das Zeug dazu hat.
Die liebliche Stimme der verhĂŒllten Hohepriesterin klingt an sein Ohr. Die letzten Worte, die er vor seiner Wandlung hören wird.
Das Herz beginnt zu rasen, mehr noch, als ohnehin schon. Das Blut rauscht förmlich in seinem Kopf, erst wird ihm glĂŒhend heiß, als das Adrenalin durch seine Adern pumpt, dann eiskalt, als die Todesangst nach seinem Herzen greift.
Jedes GerĂ€usch um ihn her scheint unsagbar laut. Es hallt, es flĂŒstert, es tropft, selbst das Scharren eines ungeduldigen Fußes dringt ĂŒberdeutlich an sein Ohr.
Die HĂ€nde an seinen Armen verschwinden beinahe gleichzeitig. Er schwankt, wenn auch nur kurz. Erstaunlich, wieviel Sicherheit einem der Griff des Todes bieten kann.
Die Henker treten einen Schritt zurĂŒck. Er muss es freiwillig tun.
Da wartet große Macht auf ihn, endlich
 endlich könnte er beweisen, was in ihm steckt. Er wĂŒrde ganz an der Spitze des Heeres voranschreiten, die Zeit des Versagens bei einfachsten Aufgaben ist vorbei.
Es ist soweit!
Er spĂŒrt den kalten Boden unter den FĂŒĂŸen. Seine Zehen klammern sich um den Rand, letzter Halt vor der Unendlichkeit.
Kein Blick zurĂŒck zu denen, die um ihn bangen. Das hieße vielleicht Abschied nehmen, und das will er nicht. Emporsteigen wird er, wie der Feuervogel aus der Asche.
Beide Arme ausgebreitet lÀsst er sich nach vorne fallen, hinaus in den Abgrund, hinab zur wartenden Königin der Schlangen.

Die Hohepriesterin dreht sich langsam um. Sie spricht, doch die Worte sind einem der JĂŒnger vollkommen egal. Die Gestalt in schwarzen Roben, mit einer weiteren Robe in den HĂ€nden, spĂŒrt einen ganz besonderen Schmerz sich ĂŒbermannen: Trauer.
Kein Aufstieg, keine Macht.
Der junge Mann, der so voller Zuversicht und Vertrauen zu fliegen glaubte, fiel und fiel

Kein Schrei, absolut nichts war zu hören.
Da war nur eine leere Stelle, wo vor Sekunden noch ein junger, krÀftiger Mann gestanden hatte.
Der Opferraum leerte sich, einer nach dem anderen verließen sie den Ort, um in ihr tĂ€gliches Leben zurĂŒck zu kehren.
Nur einer
 einer kam nicht mit. Verschwunden in der unendlichen Dunkelheit, die einem die Macht verlockend anbietet. Nicht stark genug.

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Über die letzten Monate habe ich interessenhalber einige Daten aus der Armory-API gesammelt, die Profile von Charaktern auf der Aldor betreffen - um, resultierend daraus, Statistiken generieren zu können. Und der grossen Frage nachzugehen:

Stirbt das Rollenspiel auf der Aldor wirklich aus?

Mittlerweile umfasst die Datenbank einen angemessenen Kern von rund 63000 EintrĂ€gen, und dĂŒrft somit als relativ aussagekrĂ€ftig gelten. Da die Namen aus einem Channel stammen, den gĂ€ngige Rollenspieladdons zur (unsichtbaren) Kommunikation nutzen, kann man bei den meisten davon wohl auch tatsĂ€chlich von Rollenspielcharaktern ausgehen.

Da ich fieberbedingt im Bett lag, und somit endlich einmal Zeit fand, mich weniger aufregenden Tasks zuzuwenden, habe ich daraus diejenigen gefiltert, die laut Armory in den letzten 4 Wochen einmal eingeloggt waren - und somit als aktuell gelten dĂŒrften. Verblieben sind schliesslich noch runde 25000 EintrĂ€ge.

Somit lautet die Antwort: NatĂŒrlich stirbt das Rollenspiel aus. Das Rollenspiel auf der Aldor starb schliesslich schon aus, als es den Realm noch nicht einmal gab! Und mit guten Traditionen bricht man bekanntlich nicht.

Dennoch, auch wenn man selbstredend bedenken muss, dass es sich dabei um Charakter, nicht Spieler dahinter handelt, und wohl fast jeder mehr als einen besitzt, ist es eine ganz beachtliche Menge. DarĂŒberhinaus konnt ich einige interessante Diagramme (jeder Mensch, und vorallem jeder Goblin, liebt Diagramme, oder?) daraus gewinnen. Da mich das Forum leider keine Bilder einfĂŒgen lĂ€sst, kann man sich jene (wie auch anonymisierte Rohdaten) gerne hier ansehn:

http://www.haushekate.com/aldorcharts

(Echte Links leider auch noch nicht ._.)

Bedingt durch einige Charts u.U. leider nicht allzu handyfreundlich.

Womöglich lĂ€sst sich kĂŒnftig auch vergleichen, inwieweit sich die AktivitĂ€t besagter Charakter Ă€ndert. Werden es mehr - weniger?

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Die maximalzahl der Charaktere pro Server ist stark erhöht worden
18 pro Server wenn ich das richtig in Erinnerung hab. Damit solltest du von mehr als 10 Pro Spieler ausgehen.

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Auch davon ausgehend ist es eine beachtliche Menge.

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„Die kommen noch.“ Kurgan presste die SchlĂ€fe gegen die Scheibe, um die Straße weiter entlang zu sehen. Es war zu kalt um die Fenster zu öffnen. Zu kalt, um die TĂŒr weiter offen stehen zu lassen. Zu kalt, weiter auf der Straße auszuharren. „Die kommen noch.“

Sepp konnte es nicht mehr hören. Schritt fĂŒr Schritt die Flucht ergreifend, schlenderte er durch die Stube, vorbei an der langen Tafel die wie Tage und Wochen zuvor gedeckt bereit stand. Hinten saßen nur zwei GĂ€ste; zweimal Fisch und nichts zu trinken - mager, aber fĂŒr ihn verhieß es wenig Arbeit. Mehr Platz gab das Wirtshaus nicht her. Nicht wenn alles fĂŒr einen Einfall bereit stand, der auf sich warten ließ. „Sie sind gestern auch nicht hier gewesen. Denen ist das Geld vollends ausgegangen!“

„Nichts will ich davon hören! SchĂŒrr das Feuer, die kommen noch.“ Kurgans Nase hinterließ einen weiteren Abdruck auf der Scheibe. Auf der Straße schlang ein Mann den violetten Mantel enger um sich. Noch immer nichts zu sehen. Er hörte wie der Bursche auch Holz nachlegte. Heute scherrte ihn nicht einmal das. „Ich hab das selbst von Mirka gehört. Und die hat es von einer Freundin, die jemanden vom Hof kennt. Ich sag doch: denen ist das Geld ausgegangen. Kommt ja nich von ungefĂ€hr, wenn der halbe Hof von einem Tag auf den anderen ausgehungert durch die Stadt streift! Jetzt sind se alle blank! Die haben selbst das Turnier nur noch halb solang-“ – „Halt die Klappe Sepp. Wenn Geld fĂŒr ein Turnier ist, können sie es auch weiter in die Schenke tragen.“ Kurgan kannte die GerĂŒchte zu gut. Das hieß nicht, dass er sie hören wollte. „Morgen wartest du vor den Toren des Anwesens und lĂ€dst sie ein. Eine Flasche von dem guten Roten auf Kosten des Hauses. Und red‘ vom Hirsch der schon fĂŒr sie abgehangen ist! Wenn Hekate pleite ist, fress ich meinen Hut!“

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        Protokoll des Hoftages Dezember (( 2018 )) - gehalten von Lady Jane

  • Sir Barathen hat das kĂŒrzliche Turnier am Hofe Hekate fĂŒr sich entschieden. Der siegreiche Ritter der schwarzen Schlange wurde reich belohnt
  • Magus Bryant wurde zum Stellverteter des Majordomus Sir Payton ernannt
  • Miss Corvin kĂŒrte man zur Novizensprecherin, aufgrund ihres tadellosen Fleisses und ihrer Treue zur schwarzen Schlange
  • Lady Jane hat die Dame Nachtsichel persönlich zu ihrer Leibwache erkoren
  • Es wurden die drei wackren Streiter fĂŒr den Zauberpokal verkĂŒndet, die diesjĂ€hrig die Ehre des Hauses verteidigen sollen: Magus von Kadzwinkl, Magus Morrington und Magus Bryant
  • Man hat die Neuankömmlinge am Hofe willkommen geheissen: Vessel von Weissenbrunn, der auf unfreiwillige Weise zum Hofe kam, den Novizen Abendstille, wie auch den ausgebildeten Hofmagus von Rosenfurth, Dean Morrington, der fortan seine KĂŒnste an der Hofakademie weiter erproben und verfeinern soll
  • Mister Bacon wurde aufgrund seines Verhaltens bestraft - in einer ausschweifenden Rede aber, hat er seine Reue kund getan
  • Lady Jane verkĂŒndete erste Erfolge ihrer neuen Modelinie - Rosendorn, bestechend hervorstechend. Erste StĂŒcke einer bezaubernden Dessouskollektion, wie auch hinreissende Kleider fĂŒr die modebewusste Dame und ein Anzug fĂŒr den Herrn sollen als Weltpremiere beim Maskenzauber erstmalig vorgestellt werden
  • In Geldenfels hat man die Arbeiten an der Ostgarnison aufgrund starken Schneefalles bis zum FrĂŒhling eingestellt
  • Ein neues Transportschiff lĂ€uft in den nĂ€chsten Wochen aus der Werft von Peschkenau aus
  • Kaltenbrunn ist in Verhandlungen mit der Allianz, um eine Transportroute ĂŒber den Lordamere hinweg ins nördliche Lordaeron zu stellen
  • Schloss KĂŒstnacht wird weiter instandegesetzt - mittlerweile hat sich ihre Hoheit gĂ€nzlich hĂ€uslich eingerichtet. Die Möbel in den GemĂ€chern aus dem Anwesen in Dalaran wurden unter Anleitung des Majordomus’ gĂ€nzlich nach Kaltenbruch geschafft
  • Das einst sĂ€ureverdorbne Land in DĂŒrrenstein erfreut sich neuer BlĂŒte. Man rechnet bereits im nĂ€chsten Sommer mit ersten bestellbaren Landstrichen
  • In Passwegen wurden erste HĂ€user vor dem Wintereinbruch fertiggebaut. Einige Familien, die bislang in der grossen Halle untergebracht waren, wurden umgesiedelt. Eine Patrouille fand darĂŒberhinaus, wĂ€hrend eines SpĂ€hmarsches, ein Bienenvolk in seiner Wintertraube. Man rechnet damit, schon im kommenden Sommer wieder den berĂŒhmten, köstlichen Passweger Honig liefern zu können
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        Protokoll des Hoftages Januar ((2019)) - gehalten von Lady Jane

  • Neuankömmlinge am Hof: Magus Luficra Vagleth
  • Magus Agathon ĂŒbernimmt inskĂŒnftig zur GĂ€nze den Posten des obersten Hofmagiers
  • Der diesjĂ€hrige Maskenzauber, wie auch der vorgĂ€ngige Zauberpokal, waren ein voller Erfolg. Pokalsiegerin war Magus Raya
  • Der Herold Teichert fand durch einen unglĂŒcklichen Unfall wĂ€hrend der Festlichkeiten sein Ende. Doch braucht der Tod nicht betrauert zu werden, das dreckige Wiesel hat seit Jahren die Staatskassen des Hauses auf garstige Weise geschröpft.
  • Der verantwortliche Schmied Hollister, und die mitverantwortliche Zofe Eva, wurden von Lady Jane eines Todesurteiles begnadigt - da ihre Absichten nur waren, diesen Frevel endlich zu stoppen. Dennoch fristen sie, als Strafe zur Selbstjustiz, ihr kĂŒnftiges Leben in vollkommener Leibeigenschaft des Hauses.
  • Die drei TodesfĂ€lle, von Magus Riedel, Magus von der Tronn und dem majordomusschen ChefeinkĂ€ufers Ronald Trumpet, die rund ums neue Jahr das Haus in Atem hielten, sind nicht weiter besorgniserregend. Man konnte das okkulte Artefakt, dass fĂŒr derlei Schrecken sorgte, sicherstellen und hinfortbringen. Weitere Furcht sei deplatziert.
  • Die neue Modelinie der Lady Jane, der Rosendornℱ, startete mehr als erfolgreich. Die Weltpremiere diverser StĂŒcke beim Maskenzauber sorgte fĂŒr grossen Umsatz, und die Schneider des Hofes kommen mit der Anfertigung kaum nach.
  • In Kaltenbruch lief das in den letzten Wochen errichtete Transportschiff planmĂ€ssig aus - die Jungfernfahrt verlief problemlos.
  • An der kaltenbruchschen Nordmark fĂŒhrt die Lady Heltai das Heer weiter nordwĂ€rts. Begleitet von kleinen Kontingenten ehemaliger Herrscher oder deren Nachkommen, wird fĂŒr Frieden in einstmalig okkupierten LĂ€ndereien nahe Kaltenbruchs gesorgt. Verhandlungen ĂŒber kĂŒnftiges Vasallentum wohl bereits im Gange.
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        Protokoll des Hoftages Februar ((2019)) - gehalten von Lady Jane

Hof Dalaran

  • Eyarr Haddrson wurde zum Ritter der schwarzen Schlange geschlagen, und zudem zum Gardekommandanten befördert.
  • Arbeiten an den GemĂ€chern der Regentin abgeschlossen. Die zwergischen Baumeister liessen zur Feier schĂ€umendes Felsquellbier und frische WildschweinwĂŒrste herbeikarren.
  • Neuankömmlinge am Hof: Miss Talischa als Alchemistin und Parfumeurin des Rosendornesℱ. Miss Nevlin als Schneiderin fĂŒr den Rosendornℱ. Drei neue Hofmagier, namentlich: Herr Sommer, Mister Dal’felomin und die Dame Dath’anar.
  • Erste Planungssitzung des Rosendornesℱ abgehalten. Man verzeichnet enorme Einnahmen, und die Schneider kommen der Nachfrage kaum hinterher. Dringend werden fĂ€hige Schneider, Schuster und andere Mitarbeiter gesucht. Miss Wellington wurde zu Lady Janes stellvertredender GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Rosendornesℱ ernannt. Die Modelinie wird um Schmuck, Schuhe, Parfums und Kosmetikprodukte (Hautcremes und Schminke) erweitert.
  • Nach lĂ€ngerer Zeit, findet kommender Wochen erneut ein hausinternes Minigolfturnier statt. Lange genug, hielt der Majordomus den Hauspokal in HĂ€nden!

Kaltenbruch

  • Kaltenbruch verzeichnet den besten Winter seit Beginn des zweiten Krieges seinerzeits. Die Verluste, ob Hunger und Frost, halten sich in erstaunlichen Grenzen.
  • Die Druiden der NachtelfenflĂŒchtlinge sind mit der Regeneration des verseuchten Landes um DĂŒrrenstein fertig - demnĂ€chst will man zum FrĂŒhling hin erste HĂ€user errichten, und die FlĂŒchtlingsströme aus dem zentralen Alterac, wo immer noch Ogerhorden marodieren, dortig unterbringen.
  • Die FĂ€hre ‘Hoffnung’, die erst im SpĂ€therbst aus der Werft Peschkenaus auslief, wurde von einem Schiff der Verlassenen versenkt.
  • Das Heer Kaltenbruchs, unter der FĂŒhrung der Lady Heltai, hat die Baronie Dammbrach, an der nördlichen Grenze Kaltenbruchs, befreien können. Der Landsherr hat sich bereits zum Vasallen Kaltenbruchs erklĂ€rt, und den Kniefall vollzogen. Diesem glorreichen Sieg sollen weitere LĂ€ndereien folgen.
  • In Geldenfels durft man freudig verkĂŒnden, dass der Baron Jaquan wieder wohlauf ist.
  • Kahlberg hat sich vom letzten Mond, in dem das weltberĂŒhmte Etablissement ‘Zum gespreizten Schenkel’ rekordtiefen Umsatz verzeichnete, erholt. Man blickt einem eintrĂ€glicheren FrĂŒhling entgegen.
  • In Kaltenbrunn wird man, zum FrĂŒhlingsbeginn, ein grosses Fest im Obsthain, der grössten Kornkammer Kaltenbruchs, abhalten.
  • Passwegen indes wappnet sich - nachdem SpĂ€her ein grosses Aufkommen der Verlassenen ausmachten, die in Richtung der ehemaligen Reichsstadt Alteracs zogen. Die SĂŒdostgrenzen des Landes werden vom verbliebenen Heer verstĂ€rkt.
  • Die Lady Jane hat in Rosenfurth zwei kerngesunde Kinder - ein MĂ€dchen und einen Jungen - zur Welt gebracht! Das Volk ist in Freude, dass der Lord Tabbert vor seinem beklagenswerten Ableben ihr noch Nachkommen schenkte. Eine grosse Feier zur Segenstaufe der Kinder ist fĂŒr den letzten Mittwoch dieses Mondes vorgesehen.

Andernortes

  • Nach lĂ€ngeren Einrichtungsarbeiten konnt das Sturmwinder Stadthaus kĂŒrzlich bezogen werden. Die entsprechenden Portale nach Sturmwind sind bereits in diese Richtung umgelenkt worden. Wer aus dem Anwesen die Stadt zu besuchen hat, findet dort gerne Unterkunft.
  • In Stromgarde wurde zu den Waffen gerufen! Auch wenn das Heer Kaltenbruchs, gerade selbst im Krieg befindlich, nicht zur Hilfe entsandt werden kann, so will man doch insbesondere den tapfren VerbĂŒndeten der Hohenwacht Hoffnung schenken.
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Es war einfach sich noch vor Morgengrauen zu den Pferden zu stehlen. Auf dem Lager lag die schwere Nachtruhe der anstehenden Schlacht. Kein Feuer brannte. Nichts erinnerte an die Abende, an denen sie zusammensaßen, wĂŒrfelten und tranken.

Zwischen all den Rappen war der dösende Schecke einfach auszumachen. Der junge Ritter biss in den schrumpeligen Apfel. Es war der letzte, den Porcio aus dem Berwald mitgebracht hatte. Es war der erste, den der Blondschopf mit dem Pferd teilte. Porcio versuchte sich an den Namen des Tieres zu erinnern. Wie hatte der Stallmeister die Stute genannt? Rokra, Rofjan, Rakkra? Der schwere Pferdekopf suchte vergeblich nach weiterem Futter unter dem verstaubten Lodenmantel des JĂŒnglings.

Ruhig und langsam setzte der Striegel im Fell an, begleitet von der wehmĂŒtigen Stimme, die von Schlacht erzĂ€hlte: davon, wie sie aus Pechstein ritten. Von den unzĂ€hligen Malen, die der Rappe nach seinem Herrn schnappte, von den etlichen Malen, die er biss. Von den Turnieren im SĂŒden und im Norden. Wie der Hengst sich aufblĂ€hte, wenn es galt den Sattelgurt strammzuziehen. Von der Zeit, als sie nach Rabenborn gezogen sind. Wie das Schlachtross seinem Herrn auf den Fuß trat. Porcio sprach von dem besten Pferd, das es je gab. Er sprach nicht davon wie Schlacht noch vor Stromgarde gefallen ist. Nicht wie sie den einst stolzen Rappen auf den Karren geborgen hatten, nicht wie er bestattet worden ist, nicht von den Tagen der Trauer.

Das Fell des Schecken wĂŒrde im Sonnenlicht glĂ€nzen. Der junge Ritter hatte die MĂ€hne noch nicht ganz eingeflochten als die traute Zweisamkeit sich ihrem Ende nĂ€here. Mehr MĂ€nner nahmen sich ihren Schlachtrössern an. Nur wenige Knappen konnte der Blondschopf ausmachen, noch weniger Frauen – anders als bei den Pferden der Magier.

Der Schecke drehte den Kopf. NĂŒstern suchten schnuppernd den Reiter entlang. Bitterkeit mischte sich in die jungen ZĂŒge des Ritters und wusch mit der MorgendĂ€mmerung die Trauer hinfort.

„Ronja. Ich werde dich Ronja nennen.“

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        Protokoll des Hoftages MÀrz ((2019)) - gehalten von Lady Jane

Hof Dalaran

  • Neue Bewohner des Hofes: Lady Thanee von Dammbach, Tochter des Barons im neu befreiten Dammbach, Roselie Carlyle, Geistliche und Ärztin, Gabriella und Isabella von Kersbergen, zwei Kammerzofen, die auf Geheiss ihres Vaters den höfischen Umgang lernen sollen, Miss Melling, die Novizin, und Mister Jandahar als neuer Bibliothekar.
  • Einige Zimmer des WestflĂŒgels werden kĂŒnftig fĂŒr andere Projekte gebraucht (unter anderem neue Schneiderzimmer fĂŒr den Rosendornℱ), entsprechend wird die Zimmerbelegung angepasst. Einige Diener und Novizen werden sich in mehrbettigen UnterkĂŒnften wiederfinden.
  • Vom kĂŒrzlichen Markt in BĂ€renfels liess die Lady Jane eine grosse Kuchenbestellung der Zuckerfee liefern, als Dank fĂŒr Aller treuen Dienste.
  • Das Sortiment des Rosendornes wird weiter ausgebaut. Augenmerk liegt hierbei vorallem auf neuen Schuhen und einer Reihe Kosmetika. Die Einnahmen sind weiterhin beinah wunschlos hoch. Alsbald soll Dörflingen besucht werden, um einige ihrer berĂŒhmten Schneiderinnen anzuwerben.
  • Der Majordomus Sir Payton kĂŒrte Miss Wellington (erste Hofschneiderin und stellvertretende GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Rosendorns) mit der Fleissmedaille des Hofes.

Markgrafschaft Kaltenbruch

  • In Lobentanz, das sich seit der damaligen Epidemie, bei der eine Krankheit Hunderte dahinraffte, nie wieder gĂ€nzlich erholte, rief der anhaltende Hunger zur Not. Die Rose der Furth sprach, in ihrer grenzenlosen GĂŒte, die Hilfe der Rosenfurth zu. Wie vor einer Weile schon, als man den Schutz des Bleichmoores ĂŒbernahm, sollen nunmehr HilfsgĂŒter ganz Lobentanz auf die Beine helfen. Im Gegenzug beugte der BĂŒrgermeister Lobentanzes sein Knie vor der Baroness. Fortan nun, soll Lobentanz vollumfĂ€nglich der Jurisdiktion Rosenfurths unterstellt, und als nicht weiter eigenstĂ€ndiges Land gĂ€nzlich der Baronie Rosenfurth zugehörig sein.
  • Die Lage in Dammbach darf als mittlerweile ruhig bezeichnet werden. Der Widerstand der Verlassenen wurde vollstĂ€ndig gebrochen. Man rechnet damit, das Gebiet zum kommenden FrĂŒhling spĂ€testens neu besiedeln zu können.
  • Die Baronie Geldenfels verzeichnet Nachwuchs: der junge Henry von Geldenfels kam kerngesund zur Welt. Wie auch in Reichenstein die Freude gross ist. Lady Meav brachte gleich Zwillinge zur Welt, namentlich Aeva Raven und Derian Aiden.
  • Die grausigen Kultisten, die vor einiger Zeit die Tochter eines Ratsmitgliedes Kaltenbrunns, und andere unbescholtene BĂŒrger Kaltenbruchs, zur Schlangenkopfinsel entfĂŒhrten, wurden unter Leitung der Lady Jane von einem Spezialistenkommando gestellt. Die Insel dĂŒrfte demnĂ€chst wieder betreten, und der grösste Leuchtturm Kaltenbruchs wieder in Betrieb genommen werden.
  • Nach den feigen AttentĂ€tern, die der Lady von Reichenstein ans Leder wollten, wird weiterhin gesucht. Man hat schon einige gute Spuren aufgenommen
  • Die versenkte Hoffnung wurde gerĂ€cht. Es konnten drei Kutter der Verlassenen, die nach Fenris ĂŒbersetzen wollten, versenkt werden
  • In Kaltenbruch wurde die Doppelbesteuerung fĂŒr die nĂ€chsten vier Monde ausgerufen - die Staatskassen sollen aufgestockt werden, um die BemĂŒhungen unseres Heeres im Norden auch weiterhin vollstĂ€ndig unterstĂŒtzen zu können.
  • Die Aufbauarbeiten in DĂŒrrenstein haben, nachdem das Land von den Druiden gereinigt und bestĂ€rkt wurde, begonnen. Erste UnterkĂŒnfte sind errichtet, und ein naher Hof wurde neu errichtet.
  • Das Volk darf entscheiden! Den Austragungsort der nĂ€chsten Siegesfeier zum kommenden Sommer sollen unsere wunderbaren BĂŒrger mittels Votum bestimmen. Zur Wahl stehen Lobentanz, Peschkenau, Rosenfurth und Kaltenbrunn. Kahlberg scheidet dabei aus, da sie letztjĂ€hrig bereits die Ehre erhielten. Andere LĂ€ndereien haben momentan nicht die Mittel dafĂŒr.
  • Um Passwegen hat man einen Yeti erlegt, der seine Höhle gefĂ€hrlich nahe am neu aufgebauten Ort hatte.
  • Das diesjĂ€hrige, traditionelle FrĂŒhlingstauziehen, konnten die Berwalder BĂ€ren, in der finalen Begegnung mit den Peschkenauer Eisenhechten, fĂŒr sich gewinnen.

Sonstiges

  • Die Schlachten um Stromgarde toben weiterhin. Sir Celaino wurde abgesandt, um unter unsrem Banner den VerbĂŒndeten des Ostens zu helfen.
  • Den Bruchenball in BĂ€renfels haben einige Vertreter der Oskorei fĂŒr sich entscheiden können.
  • Im VarietĂ© Zwiefach durft man eine unvergessliche Nacht unter dem Meer geniessen. Unter den GĂ€sten fanden sich mehrere Vertreter des Hauses, die allesamt hellauf begeistert waren.
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        Der Rosendorn - bestechend.

Philosophie der hekatschen Modelinie

Der Rosendornℱ versteht sich als weitaus mehr, denn reine Zierde - Rosendornℱ bedeutet unĂŒberbietbares Prestige. Nur meisterlich-maßgeschneiderte Unikate finden ihren Weg zu wohlerlesener Kundschaft. Den Rosendornℱ zu tragen und zu besitzen, heißt, der Welt exquisiten Geschmack, unĂŒbertrefflichen Wohlstand und höchste, gesellschaftliche Stellung zu demonstrieren. Der Rosendornℱ schmeichelt dem erwĂ€hlten TrĂ€ger mit einzigartiger Noblesse, erregt Aufsehen und fesselt Blicke. Aszendieret - mit dem Rosendornℱ zur Verkörperung purster Distinktion.

Die Regentin Lady Jane von Rosenfurth etablierte den weltberĂŒhmten Rosendornℱ als epochalen Grundstein ihres einzigartigen Modeimperiums. Aus ihren avantgardistischen Visionen schuf sich eine bahnbrechende Modekollektion - mit spektakulĂ€ren Kleidern fĂŒr die distinguierte Dame, sensationellen AnzĂŒgen fĂŒr den hochkultivierten Herrn, und sĂŒndhaft-verbotenen Dessous brechender Tabus, die starre Ketten biedrer PrĂŒderei sprengen. Alsbald extendiert auf kostbarste Schmuckauswahl, Ă€therische Parfumlinien, wegweisendes Schuhsortiment und ein Angebot extraordinĂ€rer Kosmetika. Mittlerweile beschĂ€ftigt der Rosendornℱ eine Vielzahl an hochqualifizierten Mitarbeitern - darunter Miss Wellington als stellvertretende GeschĂ€ftsfĂŒhrerin, Miss Nevlin in der Schneiderei, Miss Corvin als Goldschmiedin und die Parfumeurin Miss Talischa.

Kontakt und weiterfĂŒhrende Informationen

â–ș Besuche das stetig wachsende Sortiment des Rosendornes.

Im Spiel dĂŒrfen sich Interessierte fĂŒr den Kauf unserer Produkte, Termine und persönliche Beratungen jederzeit gerne an die Schneiderinnen Miss Moana Wellington (MĂłana) & Miss Cheryll Nevlin (Cheryll), unsere Goldschmiedin Agatha Corvin (Agata), die Parfumeurin Miss Talischa (Talischa) oder die SekretĂ€rin des Rosendornes, Miss Caterine Shirling (Caterine), wenden, - die Anschrift des hekatschen Dalaraner Anwesens, und damit auch des Rosendornes, ist weitum bekannt.

Mitgestaltung

NatĂŒrlich suchen wir bestĂ€ndig nach neuen Talenten, die unsere zauberhaften “Dornröschen” in ihren bestehenden Gebieten unterstĂŒtzen. Vermehrt dabei nach Schustern, Boten, Malern fĂŒr Skizzen (OOC Talent grosser Bonus), und VerkĂ€ufern/Beratern, die unsere Kundschaft persönlich betreuen. Doch selbstredend sind wir auch anderen, passenden Mitarbeitern aufgeschlossen. DiesbezĂŒglich darf man sich gerne an die Lady Jane von Rosenfurth (HeltaĂ­) wenden.

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        Protokoll des Hoftages April ((2019)) - gehalten von Lady Jane

Hof Dalaran

  • Neue Bewohner des Hofes: Gardist Dred Vandran und fĂŒnf Schneiderinnen aus Dörflingen.
  • Die Magierinspektion verlief grösstenteils zufriedenstellend.
  • Abstimmung zum Austragungsort der alljĂ€hrlichen Kaltenbrucher Siegesfeier ist im Gange.
  • Der Rosendorn verzeichnet einmal mehr Rekordumsatz - insbesondere durch die tĂŒchtige Mithilfe der neuen Schneiderinnen konnten weitaus mehr Kunden zeitgerecht zufriedengestellt werden.

Markgrafschaft Kaltenbruch

  • Der Auenhof im Berwald wurde wieder besiedelt, nachdem Kranke aus Lobentanz wĂ€hrend der Epidemie das Gehöft als Zuflucht nutzten. Eingewanderte FlĂŒchtlinge bestellen die Felder.
  • Die grassierende BorkenkĂ€ferplage im Berwald bessert sich, dennoch wird vorerst kein Holz ins Umland geliefert. Bedarfe an Brennmaterial werden von den Köhlern durch Holzkohle gedeckt.
  • Der Hahnenkampfchampion “Schneeball” hat Nachwuchs bekommen. Man ist gespannt, was die nĂ€chste Generation schafft.
  • In Passwegen geht der Wiederaufbau schneller als gedacht voran, insbesondere mit dem neuen Gasthof ist man mehr als zufrieden. Man errichtet derzeit einen SpĂ€hposten an der Landesgrenze, seit sich die Verlassenen in Alteracstadt zusammenrotten.
  • Das Dörfchen Passwegen heisst fĂŒnf neue Einwohner willkommen.
  • Ebenso hat man fĂŒr Passwegen eine Herde Bergschafe erwerben können, die dem Volk Wolle und Nahrung einbringen soll.
  • Der grosse Leuchtturm auf der Schlangenkopfinsel wurd wieder in Betrieb genommen - nachdem die Aufwiegler, die sich auf der Insel niederliessen, von einem Spezialtrupp der Lady Jane gefasst werden konnten. GerĂŒchte ĂŒber spukende Geister und andere AbnormalitĂ€ten indes, erwiesen sich als unwahr. So sollen die Schiffe aus Kaltenbrunn und Peschenkau kĂŒnftig auch bei Nacht und Nebel wieder sicher in die HĂ€fen geleitet werden.
  • Reichenstein hat sich zum Krieg gerĂŒstet, und zieht gen Norden.
  • In Geldenfels konnt nach LĂ€ngerem ein Pferdediebstahl aufgedeckt werden - es war ein Bruderpaar, dass die Rösser des BĂŒrgermeisters von GrĂŒnbuchen entwendete. Der Ältere von ihnen wurde zum Tode verurteilt; dem JĂŒngeren blĂŒht ein Leben in Strafarbeit.
  • In DĂŒrrenstein geht der Wiederaufbau erwartungsgemĂ€ss vonstatten. Grenzstrassen konnten ausgebessert werden, auf dass Kutschen und Karren inskĂŒnftig einfacher Baumaterialien in den einstig zerstörten Landstrich schaffen können. Zuversichtliche Prognosen sprechen davon, dass noch in diesem Sommer erste Äcker bestellt und geerntet werden können, womit die Kammern fĂŒr den Winter gefĂŒllt werden könnten.
  • In Rosenfurth baut man derzeit an einem Nationalmuseum, dass Kulturgut und Zeugnisse der Geschehnisse unseres Vaterlandes sammeln will. Auf dass die beschwerliche Geschichte, mit glorreichem Ausgang, der Markgrafschaft fĂŒr kĂŒnftige Generationen festgehalten werden soll.

Umland

  • In Zentralalterac registierte man grössere Truppenbewegungen der Verlassenen; mehrere Regimente der dunklen FĂŒrstin wollten zu den Stationierten in Alteracstadt aufschliessen, wurden unterwegs aber von den marodierenden Ogerclans aufgehalten, und grösstenteils dezimiert. Nur kleine TruppenverbĂ€nde schafften es an ihr Ziel.
  • In Eisenschmiede findet in wenigen Wochen eine grosse Auktion statt, die sich dem “Schönen, Guten und Wahren” verschrieben hat. Auch der Rosendorn wird dort ein ganz besonders wertvolles SchmuckstĂŒck vorstellen. Veranstalter sind der Sir Porcio, die Lady Cairrean und der Hauptmann Brownstone.
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Bereits am frĂŒhen Morgen floss Blut in der Zuflucht Arathis, wo Reisetross und Viehtrieb auf dem Weg nach Hohenwacht rasteten. Keines der erhitzten GemĂŒter musste daran glauben. Der Ochse Henrie wurde geschlachtet. WĂ€hrend die Sonne ĂŒber den Himmel wandert wird der Ochse am Spieß gedreht, Stunde um Stunde.

Ein Geschenk der Regentin des Hauses Hekate, Lady Jane von Rosenfurth an die tapferen MĂ€nner und Frauen des Bund von Arathors, wie der Blumenritter zu berichten weis: so gibt es heute zum Sonnenwendfest Fleisch in HĂŒlle und FĂŒlle.

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Wird das Haus Hekate in diesem Jahr wieder ein Schlotternachts-Spektakel organisieren? Ich bin ein Fan


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Aloha he!

Auch wenn wir an dem Schlotternachts-Spektakel teilgenommen haben, sind wir nicht die Veranstalter gewesen. Daher können wir es nicht “wieder” organisieren und werden es nach aktuellem Stand auch gar nicht.

FĂŒr Fans bieten wir nach der Siegesfeier letzten Monat (eingeschrĂ€nkter Teilnehmerkreis) als nĂ€chste großen Events Zauberpokal & Maskenball an. :>

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